Das Team Rund um Peter Bachler startet am 30. und 31. März 2019 nach 16!! Jahren in die letzte Enduro Saison.
Es wird nochmal alles gegeben, um den treuen Enduro Cracks den Tisch angemessen zu decken.
Nach einem Jahr Pause startet die Enduro- Trophy und auch die Enduro ÖM wieder mit traumhafter Kulisse beim Anwesen „Luagtrattner“, oberhalb von St. Peter am Kammersberg.
Die Organisatoren sind auf Kurs: die gut 5 km lange Rennstrecke, mit vielen ´knackigen´ Auf- und Abfahrten, Waldpassagen mit vielen Wurzeln und zahlreichen Wiesensektionen zum Angasen, ist „ready for Trophy“! -Die schwierige Wurzelauffahrt kurz nach dem Start wird wieder in die Strecke integriert und führt, wie gehabt parallel zum Hang, hinauf zum höchsten Punkt der Rennrunde. Die schnellsten Piloten werden ca. 9 min für einen Umlauf benötigen.

Wie in den vergangenen Jahren gibt es auch heuer wieder 3 Zuschauerpunkte die es in sich haben:
- Der erste bietet beim Gasthof Trattner oberhalb von St. Peter am Kammersberg Motosport hautnah, da hier die Strecke direkt am Gastgarten vorbeiführt.
- Der zweite Punkt wird sich wieder unterhalb des Zuseher Parkplatzes, ca. 5 Gehminuten vom Fahrerlager entfernt, befinden. Diese Stelle wird sich auch heuer wieder als steilste Passage der Rennrunde entpuppen und unsere Gäste am Versorgungsstand in der Nähe des Steilhangs bei Laune halten!
- Der dritte Punkt befindet sich wie gewohnt im Bereich des Fahrerlagers beim Anwesen von Peter Rohn, wo bei erstklassiger Infrastruktur der Start und viele Teile der Rennstrecke optimal eingesehen werden können.

Die Location lockte im Jahr 2017 weit über 400 Teilnehmer in zwei Tagen und an 1000 Zuseher, ins obere Murtal. Bei freiem Eintritt wird dem Publikum auch heuer wieder Enduro Sport vom Feinsten geboten. Die Schützengarde St. Peter am Kammersberg unter der Leitung von Manfred Künstner, zusammen mit dem „Gasthof Trattner“ sorgen mit erstklassiger Kulinarik für das leibliche Wohl!
Zur Wertung:
Es wird wie gewohnt ein 2 Stundenrennen mit Le-Mans-Start (sitzend am Motorrad, Motor aus) gefahren.
Das Starterfeld wird auf max. 350 Teilnehmer limitiert. Um 11. 00 Uhr starten die Klassen E1, E2, und 45+, klassenweise. Das Startintervall zwischen den einzelnen Klassen wird ca. 1 Minute betragen. Um 15. 00 Uhr erfolgt dann der Start für die Klassen Profi und Junior gemeinsam und ca. eine Minute später der Klasse E3.
Jeweils vor dem Start, wird die Strecke für eine Besichtigungsrunde freigegeben.
Link: www.enduro-trophy.com
Der Zeitplan:
Samstag 30. März:
Ab 08. 00 Uhr Anmeldung und admin. Abnahme
11. 00 Uhr Start der Klassen E1, E2 und 45+
15. 00 Uhr Start der Klassen Profi, Junior und E3
Die Klassen Profi, Junior und E3 können sich wie im Vorjahr ab 13.00 Uhr bis unmittelbar vor Rennstart anmelden!
Sonntag 23. April:
Ab 08. 00 Uhr Anmeldung und admin. Abnahme Team- Trophy
10. 00 Uhr Start Internationale Team- Trophy
Ab 12.00 Uhr Anmeldung und admin. Abnahme Kids- Trophy
Ca. 14. 00 Uhr Start iBi Kids Trophy
Achtung strenge Umweltauflagen:
Umweltmatte ist Pflicht und ist auch vor Ort um fünf Euro erhältlich!!! Betankungen od. Reparaturen an den Motorrädern haben im Fahrerlager, oder in der Tank Zone, ausschließlich auf der Umweltmatte zu erfolgen!
Bei Nichteinhaltung kommt es zu Zeitstrafen bzw. zur Disqualifikation. Es gibt auch wieder eine techn. Abnahme!!
Die Veranstalter- Crew zusammen mit dem Schützenverein St. Peter, dem Gasthof Trattner und nicht zuletzt mit dem Hausherrn Peter Rohn freut sich auf einen fulminanten Saisonstart am obersteirischen Kammersberg!

PA: Peter Bachler, Bilder: Franz Luder und Johannes Kundegraber!
Es hat heuer etwas gedauert - Jetzt sind sie aber da: Die Termine zur Austrian Cross Country Meisterschaft - ACC 2019! Nach dem Motto: "Was lange währt, wird gut!", hat die ACC Crew die Termine jetzt mit etwas Verspätung in den Enduro Austria Rennkalender eingetragen. Und ab kommenden Freitag, den 15.03.2019 öffnet auch die Einschreibung zur ACC Saison 2019.
ACC Crew: "Wegen Terminschwierigkeiten im Österreichischen Rennkalender, können erst jetzt die Termine für 2019 bekanntgegeben werden. In der kommenden Saison werden insgesamt vier Tourstops anstehen. Zu den bekannten Orten Launsdorf, Hochneukirchen und Mattighofen, gesellt sich in der bevorstehenden Saison ein Ort in Deutschland. Am ersten Augustwochenende wird es ein Mega Event im fränkischen Mühlhausen geben. Erstmals gibt es ein Doppelevent zusammen mit der Deutschen Cross Country Meisterschaft (GCC). Hier werden bis zu 1000 Motorsportler erwartet."
„Heuer war es nicht so einfach wie sonst geeignete Termine und Orte zu finden“, so ACC Rennmanager Rudi Rameis. „Wir sind froh jetzt starten zu können und freuen uns auch auf die Zusammenarbeit mit den Kollegen der GCC“, so Rameis weiter.
Sonderdeal bei der Einschreibung in die Serie:
Da es 2019 vier Termine geben wird, kann man sich für nur 30,-- Euro (20€ für Minderjährige) bereits für die ganze ACC Serie einschreiben. Die Einschreibung öffnet bereits am Freitag, den 15.03.2019 um 12:00 Uhr!
Nennung öffnet im April:
Die Nennung (Anmeldung) für die einzelnen Events öffnet bereits in gut 14 Tagen, am 01.04.2019 um 12:00 Uhr. Bis dahin sollten alle Serienstarter Ihre Einschreibung erledigt haben.
Die Termine auf einen Blick:
04.05.2019 Launsdorf
13.07.2019 Hochneukirchen
03.08.2019 Mühlhausen (DE)
24.08.2019 Mattighofen
Infos und Anmeldung zur ACC 2019: https://xcc-racing.com/htdocs/acc
Link: Enduro Austria Rennkalender 2019
Quellen: ACC, Foto3: Enduro-Austria
Vorgeschmack auf Jubiläumsausgabe von „Rund um Dahlen“: Mit der „43. Uelsener ADAC-Geländefahrt“ im niedersächsischen Itterbeck nahe der deutsch-niederländischen Grenze wurde am Samstag und Sonntag, dem 9. und 10. März, mit dem Lauf zur Int. Deutschen Enduro Meisterschaft (DEM) die hiesige Enduro-Saison eröffnet. Nur zwei Wochen später steigt dann auch die „MAXXIS FIM Enduro World Championship“ in ihre Saison 2019 ein. Das wird konkret vom 22. bis 24. März im nordsächsischen Dahlen der Fall sein, wo bei der 25. Ausgabe von „Rund um Dahlen“ parallel auch die DEM wieder am Start sein wird.
Bei der ersten Standortbestimmung der DEM wurde eines klar, und zwar, dass es der zwölffache und gleichzeitig amtierende Deutsche Meister Dennis Schröter aus dem südbrandenburgischen Crinitz in diesem Jahr deutlich schwerer haben wird, seiner beeindruckenden Sammlung einen weiteren Titel hinzuzufügen. Beim Auftakt der 2019er-Saison sorgte am ersten von zwei Fahrtagen der Ex-Motocrosser und im Alter von 28 Jahren Enduro-Neueinsteiger Angus Heidecke aus dem Sandersdorfer Ortsteil Ramsin im Süden Sachsen-Anhalts gleich am Morgen für reichlich Furore, indem er auf den ersten beiden Prüfungen die Bestzeiten markierte und später eine weitere Zeitenjagd für sich entschied. Die morgendliche Kampfansage kam wohl bei Dennis Schröter an, schlug der sechs Jahre ältere einst ebenfalls aus dem Motocross gekommene Stollen-Ritter doch anschließend zurück, gewann ebenfalls drei Tests und behielt in der Gesamtwertung schließlich mit knapp sechs Sekunden Vorsprung die Oberhand.
Dennis Schröter vor Angus Heidecke lautete demzufolge auch die Reihenfolge in der separaten Wertung für die Hubraum-Klasse E3 für Zweitakt-Motorräder mit mehr als 290 ccm Hubraum bzw. über 475 ccm.
E2 – die Hammerklasse
Als Dritter aufs Championatspodest kam der Norddeutsche David von Zitzewitz, der gleichzeitig die in diesem Jahr wohl am härtesten umkämpfte Klasse E2 (bis 250 ccm Zweitakt/bis 450 ccm Viertakt) für sich entschieden hatte. Ihm folgten seine „Klassenkameraden“ Christian Brockel (Großräschen), Björn Feldt (Roduchelstorf), Edward „Eddi“ Hübner (Penig) und Robert Riedel aus Rüdersdorf, wo Ende letzten Jahres die Enduro-Weltmeisterschaft ihr Saisonfinale zelebrierte.
Dahinter folgten Paul Roßbach aus Harxheim als Gesamtachter bzw. Dritter der Klasse E3, sowie die beiden Besten der kleinsten Hubraum-Kategoerie, der E1, für Zweitakt-Bikes mit bis zu 125 ccm bzw. Viertaktern bis 250 ccm. Yanik Spachmüller aus Schwabach hieß der Sieger, weil der amtierende E1-Champion, Andreas Beier aus dem erzgebirgischen Krumhermersdorf, wegen des zu späten Anfahrens einer Zeitkontrolle mit einer einminütigen Zeitstrafe belegt wurde.
Rookie-Sieg für Angus Heidecke
Am zweiten Fahrtag legte Angus Heidecke dann bei widrigen Bedingungen mit Regen und Eiseskälte erneut los wie die Feuerwehr, gewann erneut die ersten beiden Tests und hatte danach bereits über 23 Sekunden Vorsprung auf Dennis Schröter. Im weiteren Verlauf entschied der Enduro-Neuling, der seinen Vornamen dem AC/DC-Leadgitarristen Angus Young zu verdanken hat, zwei weitere Prüfungen für sich und verwaltete zum Schluss seinen Vorsprung bis ins Ziel. Dort betrug dieser knapp eine halbe Minute auf den diesmal geschlagenen Dennis Schröter.
Nachdem er sich am Vortag bei einem Sturz einen schwer aufzuholenden Zeitrückstand eingefangen hatte, lief es beim amtierenden E2-Champion Eddi Hübner diesmal nahezu wie am Schnürchen, sodass er am Ende über den dritten Rang in der Championats- und den Sieg in der E2-Wertung jubeln konnte. Auch an jenem zweiten Fahrtag der noch ganz jungen DEM-Saison 2019 folgte dahinter eine größere E2-Abordnung. So belegten Davide von Zitzewitz, Robert Riedel, Christian Brockel und Björn Feld diesmal die Plätze vier bis sieben.
Obwohl ihm erneut eine diesmal etwas fadenscheinige Strafe aufgebrummt werden sollte, dies aber abgewehrt wurde, gewann Andreas Beier als Gesamtachter die etwas mager besetzte Klasse E1. Die beiden E3-Piloten Paul Roßbach und der als Junior-Pokal-Sieger aufgestiegene Florian Görner aus dem Drebacher Ortsteil Scharfenstein komplettierten die Championats-Top-10.
Dahlen wirft Schatten voraus:
Als Testlauf für ihr demnächst anstehendes Heimspiel waren auch die Brüder Thomas und André Decker aus Dahlen bzw. Lampertswalde in Uelsen mit von der Partie, bei denen die Vorfreude auf das dreitägige WM-Spektakel ebenfalls täglich steigt.
Als nächstes geht es nun also ins nordsächsische Dahlen, wo vom 22. bis 24. März die Traditionsveranstaltung des MSC Dahlen e. V. im ADAC als kombinierter WM- und DM-Lauf ansteht. In diesem Jahr wird hier die insgesamt 60. Geländefahrt in dieser Region über die Bühne gehen, die nach dem Neustart nach der politischen Wende zum 25. Mal unter dem Arbeitstitel „Rund um Dahlen“ läuft.
Natürlich soll beim Highlight der Club-Geschichte alles möglichst reibungslos laufen. So stand am vergangenen Freitag die Streckenabnahme durch den FIM Track Inspector Maurizio Micheluz auf dem Programm. Nach Auskunft des Clubchefs Lars Scholz hatte der mehrfache Europameister aus Italien, bis auf eine Kleinigkeit, nichts zu beanstanden, sodass die Strecke genau wie geplant gefahren werden kann. „An dieser Stelle schon mal ein großes Dankeschön an alle, die an der bisherigen Planung und Vorbereitung mitgewirkt haben. Dennoch gibt es noch einiges zu tun, doch ich glaube fest, dass wir eine gute Veranstaltung mit einer anspruchsvollen und WM-würdigen Strecke erleben werden“, erklärte Lars Scholz anschließend.
Der Kartenvorverkauf startet am Donnerstag, dem 21. März, in der Vorverkaufsstelle Markt 3 in 04774 Dahlen.
Am gleichen Tag hält der gastgebende MSC Dahlen e. V. im ADAC für die Fans noch ein besonderes Schmankerl bereit, denn ab 19:00 Uhr erfolgt ebenfalls auf dem Dahlener Markt die Fahrervorstellung aller Top-Fahrer aus der WM und der DM, wo sich sicherlich die Gelegenheit bieten wird, das eine oder andere Autogramm zu sammeln.
Weitere Infos gibt es unter www.msc-dahlen.de
PA/Fotos: Thorsten Horn

Am 09.03.2019 fand zum vierten Mal das Snowhill Xtreme Race in Trattenbach statt. Es reisten 100 Starter an um sich am untereinander zu messen. Die Klasseneinteilung beim Snowhill Xtreme ist anders als bei Rennen in ähnlichen Formaten. Gefahren wird in den Klassen Limited (bis 280ccm) und Open (ab 281ccm)...
Gestartet wird in Trattenbach schon traditionell um 17.00 Uhr mit dem freien Training. Der Rennmodus beim Snowhill Xtreme ist ein 2 aus 4 KO-Modus. Gestartet wird mittels Startampe, immer 4 Läufer gleichzeitig. Die beiden ersten Läufer die den Hang bis zum Ziel erklimmen, steigen direkt auf, die beiden anderen haben im Hoffnungslauf noch die Chance aufzusteigen. Ab der 2. Runde gibt es keinen Hoffnungslauf mehr und es geht im direkten KO-Modus, Ellbogen an Ellbogen um die Plätze an der Sonne.

“Dank der großzügigen Unterstützung der Firma Kechit IT Services, ist es uns möglich den Zieleinlauf live auf Großleinwand zu zeigen, somit ist bei uns der Zuseher hautnah am Geschehen“ erklärt uns der Rennleiter vor Ort. Das Team der Sportunion Trattenbach hatte im Vorfeld alle Hände voll zu tun, um die Piste bei frühlingshaften Temperaturen rennfertig zu bekommen. Wie sich im Trainingslauf zeigte, hatten die getroffenen Maßnahmen ihre Wirkung nicht verfehlt.

Gefahren wurden an diesem Abend 90 Durchgänge, und ab dem Viertelfinale kristallisierten sich die Favoriten heraus. In der Klasse Limited konnte sich Zink Kevin durchsetzen und gewann vor Vollnhofer David und Riegler Harald. Peissl Florian sicherte sich den obersten Podestplatz in der Klasse Open vor Friesenbichler Rupert und Loibnegger Wolfgang.
Link: https://www.su-trattenbach.at/
Gewinner Klasse Open:

Gewinner Klasse Limited:

Das Team der Sportunion Trattenbach Sektion Motorrad möchte sich bei allen Besuchern, Teilnehmern, Helfern vor Ort, dem Team Gasthaus und Skilifte Feistritzsattel sowie der Gemeinde Trattenbach recht herzlich bedanken. Zu guter letzt ein Dank an alle Sponsoren, die so eine Veranstaltung erst ermöglichen, heuer insbesondere an die Firma Baustoffe Kapfenberger für die Bereitstellung der Siegertrophäen.
Wir freuen uns schon wieder auf nächstes Jahr wenn es wieder heißt Snowhill Xtreme 2020.
Quellen: SU Trattenbach
Das Extreme Enduro Fenix 2019 findet vom 28. bis 30. Juni statt. Der "Auto-moto klub Kresevo" hat die Anmeldung für das Rennen bereits freigeschalten. Heuer gibt es 5 Klassen welche zum Teil nochmals in 2 Schwierigkeitsklassen unterteilt sind. Insgesamt ergeben sich damit 7 verschiedene Klassen.
Klassen 2019: PRO – DIAMOND, PRO – GOLD, AMATEUR – SILVER, AMATEUR – BRONZE, VETERAN 40+, VETERAN 50+ und LADIES.
Alle Informationen zu diesem Rennen und auch die Online-Anmeldung finden sich auf der englischen Website des Veranstalters unter http://www.enduro-fenix.com/eng/index.html
Online Registration: http://www.enduro-fenix.com/eng/riders.html
Trailer 2019:
Quellen: Davor Komsic
Jeder muss mal anfangen! Deshalb möchten wir allen Neulingen den Schnupperkurs von Joe Lechner vorstellen. Dieser Trainingslehrgang ist speziell für Anfänger ohne eigener Ausrüstung vorgesehen. Selbst wenn du noch keinen Plan vom Motorradfahren hast bist du dort genau richtig. Vom Endurofan zum Endurofahrer - Jetzt anmelden! Es gibt noch Restplätze im März...
Noch nie auf einem Offroad Bike gesessen?
Noch nie den Schotter fliegen lassen?
Noch keinen A-Führerschein, aber trotzdem Lust auf "DEN KICK?"
Das Programm reicht von den Basics zum Kennenlernen der Motorräder, einfacheren Übungen wie kontrolliertes Anfahren, bis hin zu Kurventechnik, Zielbremsung und mehr.
Angebot:
Training in Kleingruppen (ca. 6-9 Teilnehmer Mietmotorrad inkl. Benzin)
Leihbekleidung
Erfahrene, professionelle Instruktorin
Diffiziles Endurogelände mit speziell vorbereiteten Trainingsmöglichkeiten
Kleine Snacks und Durstlöscher für zwischendurch
Fotoservice...
Auch als Geschenk eine tolle Idee!
Alle Infos auf: https://www.terraxdream.com/schnuppertraining
Weitere Trainings auf: https://www.terraxdream.com/
Termine 2019 in St.Martin im Innkreis/Oberösterreich:
05.03.2019
19.03.2019
15.05.2019
12.06.2019
05.07.2019
19.07.2019
09.08.2019
14.08.2019
30.08.2019
13.09.2019
Quellen: Terra X-Dream
Die KTM 790 ADVENTURE und ihre „R-Schwester“ sind wahre Offroad-Motorräder – zum Enduro-Reisen entwickelt, und dennoch geeignet für Fahrer verschiedenster Statur und Erfahrung.
Angetrieben von einer speziell entwickelten Version des LC8c-Reihen-2-Zylinders mit 799 cm³, bieten diese großzügig ausgestatteten Maschinen extremen Abenteurern, die nach einem Bike mit Renn-Kompetenzen suchen alles, was sie brauchen. Gleichzeitig können sie mit höchstem Komfortniveau für lange Strecken, sportlichem Handling auf der Straße und fortschrittlichster Elektronik überzeugen.
Mit den KTM 790 ADVENTURE-Modellen können alle Fahrer ihre eigenen Grenzen ausloten, wenig befahrene Pfade erforschen und einzigartige Erfahrungen sammeln - nicht zuletzt aufgrund der Reichweite von rund 450 km.
Mit KTMs Erfahrung im Reiseendurosegment wurden sie parallel zur siegreichen KTM 450 RALLY und in Zusammenarbeit mit der KTM-Motorsportabteilung entwickelt. Sie setzen im Bereich der Adventure-Motorräder neue Maßstäbe und komplettieren die aktuelle KTM ADVENTURE-Reihe.
Beide Bikes teilen sich viele Eigenschaften und eine Performance, die über die klassischen Anforderungen des Adventure-Fahrens weit hinausgeht. Die wichtigsten Unterschiede sind bei den Komponenten und den elektronischen Funktionen zu finden, welche die beiden Bikes auf ihr Einsatzgebiet und die Anforderungen ihrer jeweiligen Fahrer zuschneiden.
KTM Adventure 2019
Die KTM 790 ADVENTURE: das offroad-tauglichste Langstreckenmotorrad.
Obwohl dieses Motorrad selbst für die härtesten Schotterpisten gerüstet ist, ist es auch ein high-performance Straßen-Bike und hat die Power, auch auf längere Strecken maximalen Fahrspaß zu bieten.
Räder im konventionellen Offroad-Format (18“/21“) mit Avon TrailRider-Reifen und ein auf Straßeneinsatz abgestimmtes WP-Fahrwerk belohnen den Fahrer mit hoher Performance auf langen Geraden und – was noch wichtiger ist – wenn die Straße kurvig wird. Eine niedrige Sitzbank (Höhe zwischen 830 und 850 mm einstellbar) und die Option, mit einer Sitzbank und einem Tieferlegungskit aus den KTM PowerParts sogar auf 800 mm runterzugehen, machen auch kleineren Fahrern die Entscheidung leicht.
Neben einer zweigeteilten Sitzbank für Fahrer und Sozius unterscheidet sich die KTM 790 ADVENTURE von ihrer R-Schwester außerdem durch ein längeres Windschild, einen für Straßeneinsatz gestalteten vorderen Kotflügel sowie größere Spiegel. Optisch fällt einem im Vergleich zur „R“ ihr schwarzer Rahmen auf, während das Bodywork in Orange oder Weiß erhältlich ist.
KTM Adventure R 2019
Die KTM 790 ADVENTURE R: das langstreckentauglichste Offroad-Motorrad.
Mit der KTM 790 ADVENTURE R muss die Rally nie zu Ende gehen; das am stärksten auf Offroad-Performance ausgerichtete Reise-Bike in seinem Segment kann längere Distanzen zurücklegen als die gesamte Konkurrenz.
Auf den ersten Blick unterscheidet sich die R-Variante von ihrer Schwester und allen anderen Adventure-Maschinen durch ihr weißes Bodywork und den orangefarbenen Rahmen sowie das High-Performance-Fahrwerk von WP.
Letzteres ist noch deutlicher auf harten Offroad-Einsatz getrimmt. So sind die voll einstellbare XPLOR-Upside-down-Gabel mit 48 mm Durchmesser und das XPLOR PDS-Federbein das Ergebnis eines intensiven Entwicklungsprogramms. Fahrer der R kommen in den Genuss einer waschechten Enduro-Federung im Stil der EXC-Modelle, und haben ein extrem leistungsfähiges Adventure-Bike, das auch auf der Straße hervorragend funktioniert.
Ihr zusätzlicher, serienmäßiger Rallye-Fahrmodus (bei der KTM 790 ADVENTURE optional) erlaubt es, die Gasannahme individuell – inklusive einer neuen Rallye-Einstellung – anzupassen und das Eingreifen der Traktionskontrolle schnell und einfach in neun Stufen einzustellen: perfekt für Fahrten auf schwierigem Terrain. In diesem Modus kann die Anti-Wheelie-Funktion außerdem deaktiviert werden, um z.B. zum Überfahren von Baumstämmen oder Felsbrocken das Vorderrad anheben zu können.
Diese Bikes repräsentieren ein aufregendes neues Kapitel im Segment der Reise-Motorräder und können mit einer breiten Palette an offiziellen KTM PowerParts noch weiter aufgewertet werden. Außerdem stehen zahlreiche KTM PowerWear-Artikel zur Auswahl, die für den Einsatz auf diesen high-performance Aventure Bikes entwickelt wurden. Diese passen perfekt zum Anspruch dieser Bikes und versorgen Fahrer mit Bekleidung, die jedes Abenteuer mitmacht.
Mehr Informationen gibt es unter https://www.ktm.com/at/travel/
PA: KTM, Actionfoto: Romero S., Statikfotos: KTM, Kiska
- KTM KINI Alpencup 2019 mit Top Programm!
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- Roots of Türnitz 2019!
- M-Racing Edition: Husqvarna TE300i Showroombike 2019!
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