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Rennkalender 2026

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Die Hellas Rally hat wieder alles geboten, was eine tolle Rally ausmacht! Ferdinand Kreidl berichtet: Die Anreise erfolgte dieses Mal komfortabel mit dem Flugzeug, wenn man die Anreise zum Flughafen, die Wartezeit und die vier Stunden mit dem Leihwagen von Athen bis nach Karpenissi mit einrechnet, kaum schneller als mit dem Transporter über Land. Und es fehlt das Abenteuer.

Die Tag vor dem Donner:

Es waren nur zwei Tage zur Aklimatisierung und kurz mal 30km den Untergrund „erkunden“.

Das Motorrad:

Und wieder, trotz zum x-tenmal angekündigtem Ruhestand, bin ich mit meiner Rally KTM 690 Rally Factory Replica Baujahr 2008, dem schärfsten Rallymotorrad ever, gestartet. Es hat sich aber herausgestellt, dass ich dieses Motorrad tatsächlich pensionieren oder von Grund auf neu aufbauen muss, um die Ausfallsicherheit zu gewährleisten. Immerhin lauert ja eine ganze Armada von 690ern und 701ern auf die Chance.

Das Rennen:

Die Tracks waren endurolastiger als im letzten Jahr und mit unendlich vielen Höhenmetern und engen Kehren gespickt. Dieses Mal gab es so gut wie keine Verbindungsetappen – 30 Kilometer pro Tag, der Rest war Sonderprüfung pur.

Day 1 - Prolog:

Kurz und knackig – zum Einfahren, geringe Zeitabstände.

 

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Day 2 – der technische Defekt:

Dieser hat mir aufgezeigt, dass ich mein Motorrad einer Gesamtrenovierung unterziehen muss. Bei Kilometer 70 in der zweiten Sonderprüfung leuchtete die Wassertemperaturanzeige auf – und das zum ersten Mal überhaupt. Kurzer Griff während der Fahrt zum Kühlerschlauch und es war klar – kein Druck und somit auch kein Wasser im Kühlsystem.

Die Entscheidung weiterzufahren habe ich innerhalb von 5 Sekunden getroffen. Dieses Motorrad hat gegenüber einer EXC einen Ölkühler und sollte somit auch einige Kilometer ohne Wasser im Kühlsystem laufen, aber es waren noch 55km bis zum Ziel der Sonderprüfung. Das waren die längsten Rallykilometer, die ich jemals gefahren bin – und der Motor hat gehalten: WOW.

Im Ziel haben mir die Marschalls mal einen halben Liter Wasser zum Nachfüllen gegeben. Das war aber nicht genug. Wir haben die Übung noch zweimal wiederholt und es hat großes Erstaunen gegeben, dass der Motor noch gelaufen ist. Im Fahrerlager haben unsere beiden Magic-Mechaniks, Hannes Lukas und Chris Klauscher, sofort den Kühler ausgebaut und gleich den Grund erkannt: der Lüfter hat eine Kühlerstrebe durchgescheuert. Und das, weil die Aufhängung des Lüfters über die vielen Jahre und sicher 50.000km im groben Gelände „ausgeleihert“ war.

Kühlerstrebe „aufgequat“ so wie wir Kinder vom Land sagen, mit Zweikomponentenkleber ausgefüllt und der Kühler hat die restlichen 5 Tage gehalten. Bernhard Haslacher hält das Fahrwerk immer aktuell und AUNER versorgt mich mit allen Verschleißteilen (und auch Fahreausrüstung), aber jetzt muss wirklich alles raus was „altern/ermüden/verschleißen“ kann, auch die schon oft geflickte Elektrik und neben dem Wasserkühler auch die Kühlerschläuche, alle Seilzüge, Gasgriff, Vergaser, Schwingenlager, Umlenkung, Steuerkopflager, Lenker, uvm…..

Tanja Willmann hatte an diesem Tag einen veritablen Sturz – konnte aber mit der Hilfe von 3 Mitstreitern zurück auf die Strecke und weiterfahren. Auch Helmut Kamper hat sich den Arm enzianblau eingefärbt. (s. Foto)

Tag 4 – der längste Tag mit 430 Kilometern:

Man hat uns über die Berge geschickt: 1927 m über dem Meer – mit traumhaftem Panorama, aber leider ohne Zeit die Aussicht zu genießen. Bei einem Timeout von 45 Minuten – die der montierte Tracker automatisch heruntergezählt hat - habe ich 4Minuten vor Wiedereinstieg ins Rennen einen lockeren Auspuffschalldämpfer entdeckt – gemeinsam mit Mat Sayer und seinem Werkzeug haben wir diesen noch befestigt, zum Auspacken meines Werkzeuges hätte es nicht mehr gereicht. Die letzten Fahrer haben um 23Uhr das Fahrerlager erreicht.

Tag 5:

Aufgrund der späten Ankunft vieler Fahrer am Vortag, wurde der Start auf 9Uhr 30 verlegt und die zweite Etappe gestrichen. Es war der einzige Tag mit Regen – und das war auch gut so. Der teilweise lehmige Boden hat sich durch einen Wolkenbruch in eine Rutschbahn verwandelt. Alle, die Nagycenk bei Regen kennen, wissen wovon die Rede ist. An diesem Tag auch der einzige kapitale Crash: kaputte Verkleidung, ausgerissene Stromversorgungskabel beim Tracker und leicht verbogener Vorbau. Der Tracker arbeitet aber mit einer internen Batterie für einige Stunden weiter.

Tag 6:

Wieder in die phantastischen Berge! Extrem lange Auf- und Abfahrten mit 240km auf zwei Sonderprüfungen verteilt. Viele gefährliche Stellen! Wenn da ein Fehler passiert, fliegt man schon mal 300 Höhenmeter bevor man das erste Mal aufschlägt.

Diese Stellen werden aber im Roadbook mit 3 Rufzeichen gekennzeichnet, welche man sich am besten nochmals mit einem Leuchtstift markiert, um in diese keinesfalls zu übersehen. Zusätzlich warnt der Tracker mit einem Signalton vor diesen gefährlichen Stellen.

Tag 7:

Erstmals Enduroreifen und somit keine Reifen mit harter Karkasse aufgezogen – Grip ohne Ende und zum Abschluss nochmals richtig Freude beim Fahren. Daher auch nochmal angegriffen. Mein Vorsprung auf die Verfolger war zwar knapp zwei Stunden in meiner Klasse, aber „schlampig und locker“ fahren kann sich gleich mal rächen, also konzentriert bleiben!

 

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Platzierung:

Schnellster in der Klasse M5, gesamt 16. von ca. 180 Motorrädern und damit auch erster Platz im der Klasse M5 FIM European Rally Championship (600 bis 800ccm). Zweiter den Vetrans, so ein junger Mann um die 50 mit Husqvarna 501 hat mich um 5 Minuten geschlagen.

Die anderen Österreicher im Team:

Hannes Lukas von Rallye4You hat neun Fahrer an den Start gebracht und sieben sind die ganze Rally durchgefahren. Tanja Willmann konnte bei den Damen den 3. Rang und Mat Sayer den 2. In der Klasse bis 350ccm erreichen. Das Ergebnis unseres Teams war toll:

 

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Mat Sayer,27. Platz

Kamper Helmut, 49. Platz

Markus Hörhan, 51. Platz

Manfred Flader, 56. Platz

Ales Gjerkes, 67, Platz

Tanja Willmann, 68. Platz

Markus Auchmann hat nach einem Sturz zwei Tage ausgesetzt und Wolfgang Payer musste nach zwei Fahrtagen aufgrund einer wieder akut werdenden Handverletzung das Rennen beenden.

 

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Organisation:

Perfektes Roadbook – zweimal kurz verfahren, geht aber auf meine Kappe. Keine zehn Prozent Verbindungsetappen, das ist eine kleine Sensation. Meletis Stamatis und sein Team haben die Rally wieder perfekt organisiert! Über 200 Teilnehmer inklusive SSV und Quads muss man mal reibungslos durch die Rally bringen.

Enormes Aufgebot an Rettungskräften! Und wer glaubt, Griechenland besteht nur aus Meer und Sonne, der muss sich nur die Fotos ansehen!

Nächste Station: Rally Albania von 8. Bis 15. Juni.

 

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Alle Quellen: Ferdinand Kreidl

 

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Erzbergrodeo Red Bull Hare Scramble 2019: Graham Jarvis (UK/Husqvarna) gewinnt vor Manuel Lettenbichler (DE, KTM) und Mario Roman (ESP/Sherco)! 

Auch 2019 wurde das Erzbergrodeo Red Bull Hare Scramble seinem Ruf als härtestes Xtreme Enduro Rennen der Welt wieder gerecht. Der Kampf gegen den eisernen Berg brachte am Sonntag selbst die Weltbesten der Szene erneut an ihre Grenzen, nur 16 der 500 gestarteten Fahrern erreichten im vorgegeben Zeitfenster von vier Stunden das Ziel.

Allen voran der Brite Graham Jarvis, der sich seinen bereits fünften Sieg holte und damit mit dem bisherigen Rekordsieger Taddy Blazusiak gleichzog! Mit einer Zeit von 2 Stunden und 14 Minuten dominierte der "King of Extreme Enduro" das gesamte Feld und machte einmal mehr deutlich, das er trotz seiner 44 Jahre (!) die Benchmark im Extrem Endurosport ist.

 

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Graham Jarvis

 

Der 21-jährige Deutsche Manuel Lettenbichler (KTM) machte es Jarvis aber alles andere als leicht. Lettenbichler übernahm schon kurz nach dem Start die Führung und behielt diese auch bis in den berüchtigten Streckenteil "Carl's Dinner".

Die extrem selektive Felspassage ist aber auch als "Graham's Land" bekannt, und so zog der Rockstar Husqvarna Factory Rider in der anerkannt schwersten Herausforderung des Offroadsports an Lettenbichler vorbei. Schlussendlich kam Manuel mit nur 2 Minuten Rückstand auf Jarvis als Zweiter ins Ziel und feierte nach 2018 sein bereits zweites Podium beim Erzbergrodeo Red Bull Hare Scramble.

 

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Manuel Lettenbichler

 

Hinter Jarvis und Lettenbichler entbrannte über die gesamt Renndistanz ein epischer Kampf um den letzten Platz am Podium. Wade Young (RSA/Sherco), Alfredo Gomez (ESP/Husqvarna) und Mario Roman (ESP/Sherco) lagen alle über weite Strecken des Rennens in Schlagdistanz zum Podium.

Im Streckenteil "Grüne Hölle" konnte sich der 29-jährige Spanier Mario Roman dann durchsetzen und erreichte hinter Lettenbichler den dritten Platz am Podium.

 

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Mario Roman

 

Alfredo Gomez (ESP/Husqvarna) verpasste das Podium nur knapp als Vierter. Erzbergrodeo-Ikone Taddy Blazusiak, der einen schlechten Start hatte und sich nach vorne durchkämpfen musste, belegt den 6ten Platz während der 3-fache Red Bull Hare Scramble Sieger Jonny Walker (UK/KTM) mit einem 8ten Platz Vorlieb nehmen musste.

Lars Enöckl (Husqvarna) finishte als bester Österreicher auf dem elften Platz, Dieter Rudolf (AUT/KTM) brachte die brandneue KTM 300 EXC TPI Erzbergrodeo Sonderedition auf den hervorragenden 13ten Rang.

 

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Lars Enöckl

 

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Dieter Rudolf

 

ServusTV und Red Bull TV lieferten wieder spektakuläre Live-Bilder vom "Berg aus Eisen":

Mit enormen Aufwand wurde das Red Bull Hare Scramble auch 2019 wieder in die gesamte Welt übertragen: 22 Live-Kameras an 25 Kamerapositionen, 35 Kilometer Glasfaserkabel, Phantom-Highspeedaufnahmen, Kamera-Drohnen und beeindruckende Live-Bilder aus dem Helikopter. Dazu sendeten auf den Fahrern montierte GoPro-Helmkameras spektakuläre Bilder direkt aus dem Kampfgetümmel. Unterstützt wurden die Moderatoren des englischsprachigen Live-Feeds dabei von den Erzbergrodeo-Experten Alfie Cox, Darryl Curtis und dem 8-fachen Erzbergrodeo-Finisher Paul Bolton. Die spanische Übertragung wurde vom 4-fachen Enduro-Weltmeister Ivan Cervantes komoderiert, und die deutschsprachige Live-Übertragung konnte auf den Tiroler Dieter Happ als Experten vertrauen. Auch via Facbook Live waren die Zuseher von überall hautnah mit dabei.

 

Endergebnis Erzbergrodeo Red Bull Hare Scramble

1. Graham Jarvis (UK/Husqvarna), 2:26,46 Stunden

2. Manuel Lettenbichler (DE/KTM), 2:28,55

3. Mario Roman (ESP/Sherco), 2:32,19

4. Alfredo Gomez (ESP/Husqvarna), 2:36,28

5. Wade Young (RSA/Sherco) , 2:41,07

6. Taddy Blazusiak (POL/KTM)

7. Billy Bolt (UK/Husqvarna)

8. Jonny Walker (UK/KTM)

9. Pol Tarres (ESP/Husqvarna)

10. Travis Teasdale (RSA/KTM)

11. Lars Enöckl (AUT/Husqvarna)

12. Jono Richardson (UK/Husqvarna)

13. Dieter Rudolf (AUT/KTM)

14. Trystan Hart (CAN/KTM)

15. Josep Garcia (ESP/KTM)

16. Xavi Leon Sole (ESP/Husqvarna)

Detaillierte Ergebnisse auf www.erzbergrodeo.at 

 

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Erzbergrodeo Finisher 2019

 

25 Jahre Erzbergrodeo. Die Jubiläumsausgabe des weltweit einzigartigen Motorrad-Offroadsportevents schlägt alles bisher Dagewesene!

Das Erzbergrodeo XX5 bot an allen 4 Veranstaltungstagen Action, Unterhaltung und spannenden Motorsport am laufenden Band. Die eigens errichtete "Kleinstadt am Berg aus Eisen" wurde erneut zum pulsierenden Mittelpunkt der internationalen Offroadszene, mit Teilnehmern und Fans aus 43 Nationen und allen Kontinenten!

"Wir können mit der 25sten Erzbergrodeo-Auflage mehr als zufrieden sein, sowohl was den sportlichen Teil als auch den Eventbereich betrifft. Letztendlich werden knapp 300 Medienvertreter aus 32 Nationen und allen Kontinenten über das Erzbergrodeo XX5 berichten.", zieht Erzbergrodeo-Mastermind Karl Katoch seine erste Bilanz nach dem Rennen.

PA: Martin Kettner, Erzbergrodeo Press/Media-Service
Fotos: Enduro Austria/Niki Peer 

Links:

Videos Erzbergrodeo auf www.redbull.com 

https://www.facebook.com/erzbergrodeo 

https://www.instagram.com/erzbergrodeo_official 

https://twitter.com/erzbergrodeo 

www.Erzbergrodeo.at­­­ 

www.Motorradreporter.com 

Viele Fotos von Niki Peer auf: https://www.facebook.com/nikipeerphotography/

 

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Nutze die perfekte Kombination: Das Erzbergrodeo Live im Fernsehen oder auf deinem internetfähigen Endgerät plus Live-Timing zur Verfolgung deiner Friends und Stars:

 

Live-Übertragung - Erzbergrodeo auf ServusTV:

https://www.servus.com/tv/das-erzbergrodeo-live-bei-servustv/ 

"ServusTV überträgt das Highlight des Erzbergrodeos am 2. Juni, ab 14:50 Uhr, live. Moderatorin Andrea Schlager, Field-Reporter Philipp Krummholz, Kommentator Andreas Gröbl und Experte Sebastian Wolter sind für ServusTV im Einsatz..."

 

Erzbergrodeo auf Red Bull TV:

https://www.redbull.com/int-en/tv/live/AP-1YA1C56RW1W11/erzberg-austria 

Erzbergrodeo Red Bull Hare Scramble: Das dritte Event der World Enduro Super Series ist das wohl berühmteste Offroad-Motorradrennen der Welt. Das Erzbergrodeo Red Bull Hare Scramble zieht jährlich bis zu 1.800 WESS-Teilnehmer an...

 

Live-Zeitnehmung Erzbergrodeo 2019 auf Motorradreporter.com

Verfolge die Fahrer bei den einzelnen Checkpoionts des Erzbergrodeo Red Bull Hare Scramble ... 

http://ebrtiming.motorradreporter.com/

 

Alle Infolinks findest du hier:

Erzbergrodeo XX5: Alle Infolinks zum Mega Event!

 

Gute Unterhaltung!

 

(Foto: Enduro-Austria/Niki Peer)

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Die Blaklader Iron Road Prolog Ergebnisse sind raus. Josep Garcia gewinnt auch den zweiten Tag des Speedrennens zur Ausscheidung für das Red Bull Hare Scramble am Sonntag und ist somit der Prolog-Champion 2019! Mit Ossi Reisinger (Platz 3) und Walter Feichtinger (Platz 5) haben es auch 2 Österreicher unter die Top 10 geschafft.

In der Klasse Twin Zylinder gibt es gleich einen Österreichischen 3-fach Sieg!!

1. Armin Ohrlinger AUT 197 Aprilia 550RXV, 2. Klaus Martinjak AUT 313 Aprilia RXV, 3. Karl Schagerl AUT KTM 790

Sandra Grilc vom Team Allout Enduro Union schafft den 5. Rang in der mit mittlerweile 36 Starterinnen stark besetzten Damenklasse. 

Insgesamt dürfen am Sonntag 9 Österreicher in der 1. Startreihe Aufstellung nehmen, wobei der Enduro Austria Racing Team Fahrer Christian Resinger nach einem Chrash am 2. Prologtag diesen Startplatz leider nicht einnehmen kann. Der nächste Österreicher ist Mario Riegler mit Position 53.

Links:

Ergebnisse Blaklader Iron Road Prologue Competition Single:

https://www.erzbergrodeo.at/download.php?key=d2d11afcc3e8af8110e72ed96642ccc1

Startaufstellung Red Bull Hare Scramble 2019:

https://www.erzbergrodeo.at/download.php?key=5a01c4637ed9f9ff69466d4d6bec0294

Alle Blaklader Iron Road Ergebnisse:

https://www.erzbergrodeo.at 

 

Red Bull Hare Scramble Live Übertragungen auf Red Bull TV:

https://www.redbull.com/int-en/tv/live/AP-1YA1C56RW1W11/erzberg-austria 

Red Bull Hare Scramble Live-Übertragung - Erzbergrodeo auf ServusTV:

https://www.servus.com/tv/das-erzbergrodeo-live-bei-servustv/ 

Infoseite:

Erzbergrodeo XX5: Alle Infolinks zum Mega Event!

 

In Kürze mehr....

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ERZBERGRODEO XX5: Größer, härter und spektakulärer als jemals zuvor! Die 25-jährige Jubiläumsausgabe des weltweit einzigartigen Motorrad-Offroadrennens sprengt bereits an den ersten beiden Veranstaltungstagen alle Rekorde. Seit vergangenen Mittwoch verwandeln tausende ambitionierte Offroad-Motorsportathleten und Motorsport-Fans die Region rund um den Steirischen Erzberg in das Epizentrum der internationalen Dirtbike-Szene!

 

MITAS Rocket Ride: beim spektakulären Auftaktbewerb holt Ossi Reisinger (AUT/Husqvarna) seinen 5ten Sieg beim Mitas Rocket Ride 2019!

Der erste Renntag des Erzbergrodeo 2019 bringt die heimischen Fans beim spektakulären Steilhang-Rennen zum Jubeln: der Oberösterreicher Ossi Reisinger gewinnt vor Walter Feichtinger (AUT, KTM) und dem Israeli Tsuk Sella (KTM).

272 Teilnehmer aus 26 Nationen und 5 Kontinenten gingen am ersten Renntag des Erzbergrodeo 2019 an den Start des MITAS Rocket Ride Steilhangrennens am Fuße des Erzbergs. Die kernige, aus 4 Steilhängen bestehende Strecke bot gewohnt spektakuläre Vollgas-Action für die tausenden Besucher, die bereits beim Qualifying ab Mittag für mächtige Stimmung sorgten. Mit tatkräftiger Unterstützung des Erzbergrodeo Streckenbau-Partners Wacker Neuson konnte eine perfekte und extrem selektive Strecke umgesetzt werden.

Nach dem spektakulären Qualifying gingen die schnellsten 48 Fahrer in das Superfinale am Abend, allen voran der 4-fache Rocket Ride Sieger Ossi Reisinger (AUT, Husqvarna). Mit dabei auch Florian Salbrechter (AUT, Sieger 2016), der junge Bulgare Teodor Kabakchiev, der 18-jährige Israeli Tsuk Sella und der Salzburger Walter Feichtinger (KTM). Im finalen Lauf der besten 6 zeigte Ossi Reisinger dann mächtig auf und holte sich unangefochten seinen bereits fünften MITAS Rocket Ride Felspokal, und das mit einer beeindruckenden Vorstellung vor Walter Feichtinger, der heute sein erstes Podium beim spektakulären Erzbergrodeo Auftaktrennen holte. Mit Tsuk Sella als Drittem landete der erste Israeli in der 25-jährigen Erzbergrodeo Historie auf einem Podium am Berg aus Eisen.

 

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Ossi Reisinger 

 

Endergebnis MITAS ROCKET RIDE 2019:

1. Ossi Reisinger (AUT/Husqvarna)

2. Walter Feichtinger (AUT/KTM)

3. Tsuk Sella (ISR/KTM)

4. Florian Reichinger (AUT/Husqvarna)

5. Philipp Schneider (AUT/KTM)

6. Jordan Scott (UK/Husqvarna)

Die kompletten MITAS Rocket Ride Ergebnisse auf www.erzbergrodeo.at 

 

Star-Aufgebot beim 25sten Erzbergrodeo: Karl Katoch präsentiert die internationale Offroad-Motorrad-Elite im Rahmen der Erzbergrodeo Auftakt-Pressekonferenz

Ein weiteres Highlight des ersten Veranstaltungstages war die Auftakt-Pressekonferenz. Erzbergrodeo-Veranstalter Karl Katoch präsentierte der anwesenden Weltpresse aus über 30 Nationen und allen Kontinenten die Topfahrer des weltweit einzigartigen World Xtreme Enduro Events. Mit dabei die Werksfahrer des Red Bull KTM Factory Teams Taddy Blazusiak (POL), Jonny Walker (UK), Cody Webb (USA), Nathan Watson (UK) und Josep Garcia (ESP), sowie die Herausforderer der Rockstar Energy Husqvarna Factory-Truppe Graham Jarvis (UK), Billy Bolt (UK) und Alfredo Gomez (ESP).

Mit Laia Sanz (ESP, KTM) durfte Karl Katoch auch die erfolgreichste Offroad-Dame der Welt am Erzberg willkommen heißen - die 13-fache Trial-Weltmeisterin, 5-fache Enduro-Weltmeisterin und 9te der Rally Dakar wird heuer auf einer Zweitakt-KTM 300 EXC versuchen, die erste Frau im Ziel des Red Bull Hare Scramble zu sein.

 

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Weitere Topfahrer wie die Sherco-Werksfahrer Mario Roman (ESP) und Wade Young (RSA), Manuel Lettenbichler (DE, KTM), Travis Teasdale (RSA, KTM), Österreichs Xtreme Enduro Topfahrer Lars Enöckl (Husqvarna) und der Amerikaner Ryan Sipes (KTM) komplettierten das Star-Aufgebot, das sich am kommenden Sonntag beim Erzbergrodeo Red Bull Hare Scramble der härtesten Herausforderung der Xtreme Enduro Szene stellen wird. Zum Abschluß wurde noch die heiß erwartete KTM 300 EXC TPI "Erzbergrodeo Edition" vorgestellt - ein auf 500 Stück limitiertes Sondermodell des erfolgreichsten Erzbergrodeo Offroadmotorrades aller Zeiten!

 

BLAKLÄDER Iron Road Prolog 2019: KTM's Josep Garcia (ESP) setzt die Benchmark am ersten Prologtag mit einer sensationellen Bestzeit.

Der zweite Erzbergrodeo-Veranstaltungstag stand traditionell voll und ganz im Zeichen des herzhaften Gasgebens. Knapp 1.700 Teilnehmer nahmen heute die kernige Prolog-Schotterpiste zum Erzberg-Gipfel in Angriff und versuchten, im ersten von zwei Prologläufen die schnellstmöglich Zeit in den "Eisernen Giganten" zu brennen.

Von der Offroad-Vespa bis zur 4-Zylinder Straßenmaschine geht beim Blakläder Iron Road Prolog das wohl verrückteste Starterfeld der Offroadszene an den Start, ambitionierte Amateure stehen Schulter an Schulter mit den weltweit besten Dirtbikern in ein und demselben Bewerb!

 

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Josep Garcia

 

Am Ende des ersten Prolog-Renntages stand dann mit KTM-Werksprofi Josep Garcia aus Spanien einer der absoluten Topfavoriten auf Position 1 der Ergebnisliste. Der 22-jährige Enduro-Weltmeister erzielte mit 9 Sekunden Vorsprung auf seinen Red Bull KTM Factory Teamkollegen Nathan Watson (UK) eine sensationelle Bestzeit auf der mit etlichen Wasserlöchern gespickten, knapp 15 Kilometer langen Rennstrecke.

Weitere 2 Sekunden hinter Watson wurde der bereits 5-fache Prologsieger Ossi Reisinger (AUT/Husqvarna) heute Dritter. Auf der staubfreien und extrem griffigen Prologstrecke konnten heute auch die weiteren Favoriten für den Sieg beim Erzbergrodeo Red Bull Hare Scramble Top-Ergebnisse verbuchen und somit allesamt eine Platzierung unter den Prolog Top-50 und somit die Qualifizierung für die erste von 10 Startreihen beim Erzbergrodeo Highlight-Race am kommenden Sonntag erreichen.

 

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Nathan Watson

 

Ergebnis BLAKLÄDER IRON ROAD PROLOG 2019, Lauf 1:

1. Josep Garcia ESP/KTM) 09:26,83 Minuten

2. Nathan Watson (UK/KTM) 09:35,27

3. Ossi Reisinger (AUT/Husqvarna) 09:37,50

4. Wade Young (RSA/Sherco) 09:38,12

5. Walter Feichtinger (AUT/KTM) 09:41,04

6. Manuel Lettenbichler (DE/KTM) 09:42,95

7. Diego Nicoletti (ITA/Husqvarna) 09:43,57

8. Blake Gutzeit (RSA/Husqvarna) 09:43,92

9. Lars Enöckl (AUT/Husqvarna) 09:45,21

10. Travis Teasdale (RSA/KTM) 09:45,80

 

Die kompletten BLAKLÄDER Iron Road Prolog Ergebnisse auf www.erzbergrodeo.at 

 

PA: Martin Kettner, Fotos: Enduro Austria / Niki Peer

 

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Beim Erzbergrodeo Mitas Rocket Ride 2019 war Florian Salbrechter heuer in der Qualifiakation der schnellste Mann am Steilhang. Salbrechter prügelte seine Sherco 300 in nur 23,05 Sek bis zum Mitas-Bogen.
Gleich dahinter auf Rang 2 mit nur zwei Hundertstel Rückstand folgte der Enduro Austria Racing Team Fahrer, Christian Resinger auf seiner Husqvarna 300. Drittschnellster war Thomas Reichhold auf KTM 300.

Ossi Reisinger, in der Gesamt-Qualifikationsliste noch auf Rang 4, spielte beim Hauptrace dann einmal mehr seine Erfahrung aus und kann auch 2019 das Superfinale gewinnen. Platz 2 geht an Walter Feichtinger und Platz 3 an Tsuk Sella.

 

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Ossi Reisinger in Action

 

Ergebnis Qualifikation mit Zeitnehmung:

1. Florian Salbrechter, Sherco 300
2. Christian Resinger, Husqvarna 300
3. Thomas Reichhold, KTM 300 EXC

 

Gesamtergebnis Superfinale:

1. Ossi Reisinger, Husqvarna FE 450
2. Walter Feichtinger, KTM 350 EXC-F
3. Tsuk Sella, KTM 300 EXC

 

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Florian Salbrechter

 

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Christian Resinger

 

Mehr Rocket-Actionbilder von Niki Peer auf: https://www.facebook.com/nikipeerphotography/

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Fotos: Enduro-Austria/Niki Peer

 

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Rechtzeitig vor dem größten Rennen des Jahres gibt Österreichs Top-Enduro-Pilot Lars Enöckl in einem neuen Video Einblick in sein Rennfahrerleben. So bereitet sich der X-GRIP-Husqvarna-Pilot auf das “ErzbergRodeo” vor.

Zu Besuch in Lunz am See bei Lars Enöckl, Österreichs Hard-Enduro-Fahrer Nr.1 und wie man als Amateurfahrer dann doch Top 10 der WESS sein kann. Unter den Fittichen der Heldentheater.Rennabteilung. Produziert in liebevoller Handarbeit - mit viel Leidenschaft und sonst nichts. Weil Kinder Helden brauchen...

 

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Story: C.Panny / hartenduro.at / heldentheater.rennabteilung

 

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