ÖEC Saisonstart am Schwarzlhof in Kärnten: Vergangenes Wochenende fand nun endlich der erste Lauf des Österreichischen Endurocups in Guttaring/ Kärnten statt. Dem Veranstalter Tom Pirolt zufolge wollten sich über 400 Fahrer innerhalb weniger Tage für dieses Event anmelden, angenommen wurden schlussendlich 300 Fahrer.
ÖEC steht für Qualität und nicht für Quantität, um größere Stauungen auf der Strecke und im Zeitplan zu vermeiden, sind die Startplätze begrenzt, somit sollte man beim Anmelden schnell sein.Trotz der kühlen Temperaturen war das Fahrerlager bereits Samstagvormittag schon gut gefüllt, ab 10.00 Uhr war die große Runde für das Training freigegeben, somit gab es wie immer genügend Zeit sich mit der Strecke anzufreunden.
Diese führte über bekanntes Geläuf, zu den Kriterien zählen zusätzlich zu den vielen Wurzeln die drei schweren Streckenelemente, die heuer aus der bereits bekannten Felsenauffahrt direkt ober dem Bauernhof und der aus dem Vorjahr berüchtigten steinigen Waldauffahrt, wo sich auch heuer sicherlich einige Dramen abgespielt haben, kalt ist dort sicherlich keinen geworden und so manche Motorräder verwandelten das Kühlwasser in Dampf. Als drittes schweres Element war heuer ein schöner und für die meisten Teilnehmer leicht zu schaffender Waldsteilhang als neues Schmankerl eingebaut.
Bis Mittag waren dann die meisten auf die Strecke eingegroovt, ab dann konnte man die gezeitete Sonderprüfungsrunde in Angriff nehmen, diese gilt wie immer für die Startaufstellung am Sonntag. Für alle neu und somit wirklich eine positive Herausforderung war, dass die Sonderprüfung heuer in die andere Richtung gefahren wurde, eine wie wir finden hervorragende Idee und eine gelungene Abwechslung.

Neue Kinderrennen:
Eine weitere Neuerung für 2019 waren auch die Kinderrennen, welche am Nachmittag durchgeführt worden sind. Jeweils zwei 50ccm und zwei 65ccm Rennen wurden gestartet und auch in diesen Klassen gab es sehenswerte Positionskämpfe. Sieger waren alle die gestartet sind, am Podest aber standen:
Klasse 50ccm: 1. Treven Matthias 2. Kobelmann Kevin 3. Blaschitz Luca
Klasse 65ccm: 1. Stary Raphael 2. Tischhart Matthias 3. Bachler Fabian
Rahmenprogramm:
Als Rahmenprogramm stand am Abend dann wie gewohnt das Endurocross an, schon die Vorläufe waren sehenswert, der Finallauf war aber an Spannung kaum zu überbieten, im Steinfeld hatte zumindest jeder Finalist einmal einen gröberen Fehler, die Spannung war bis zum Schluss großartig. Die Sieger des Finales im Endurocross waren somit:
1. Scharl Robert
2. Enöckl Sebastian
3. Pöschl Rudi
Die Sieger im Kurzinterview:
RS: „Mit dem Ergebnis bin ich sehr happy, vor allem, weil es vorher um einiges rutschiger ausgesehen hat als es dann schlussendlich war, das Kriterium war auf jeden Fall das Steinfeld.“
EA: „Gratulation auch zu deinem Europameistertitel, den du vor kurzem im Indoor-Enduro gewinnen konntest, wieviel bedeutet es Dir und wieviel Arbeit steckt hinter solch einem Gewinn?“
RS: „Der gewonnene Titel ist sicher das Highlight meiner bisherigen Karriere, obwohl ich schon einmal ACC-Europameister war, ist dieser Titel sicher als größter Erfolg bisher einzustufen und da steckt schon sehr viel an Training und guter Arbeit mit meinem Team zusammen!“

Das Rennen:
Nach der für viele obligatorischen Schwarzlhof-Nachtschicht, welche aber größtenteils ruhig abgelaufen ist, freuten sich sicherlich alle Teilnahmer darüber, dass der prognostizierte Schneefall über Nacht nicht eingesetzt hatte. Die Temperaturen Sonntagfrüh waren zwar nahe dem Gefrierpunkt, der Schnee und der Regen blieben für die Dauer des Rennens aus.
Pünktlich um 10.00 Uhr wurde in bewährter Manier in Startreihen zu je 20 Fahrern gestartet, 4 Runden standen am Programm, wie immer zuerst die Etappe, dann zur Sonderprüfung und wieder von vorne. Staubildungen gab es eigentlich nur rund um die als schweres Element gekennzeichnete und bekannte Wald-Stein-Auffahrt, da musste man zeitweise ein bisschen mehr Zeit einplanen, die restliche Strecke sowie die Sonderprüfung waren astrein zu befahren.
Nach dem Ablauf der 5 Stunden sollte eigentlich wie immer für die schnellsten 15 Fahrer noch die zusätzliche Championatsrunde durchgeführt werden, aufgrund des einsetzenden Regens und den tiefen Temperaturen wurde aber eine gemeinsame Entscheidung getroffen und Diese abgesagt, somit standen die Sieger fest:
Damen:
1. Muigg Petra
2. Ehmann Kerstin
3. Frisch Lisa
Jungspund:
1. Wunderlich Jan
2. Selesi Luca
3. Santeler Christoph
Rookies:
1. Raffezeder Simon
2. Buchinger Matthias
3. Zierer Kilian
Junior:
1. Enöckl Sebastian
2. Raffezeder Mathias
3. Unterkirchner Michael
E1:
1. Pirpamer Alesandro
2. Spendl Dominic
3. Otte Christian
E2:
1. Isopp Manuel
2. Tischhart Markus
3. Zellhofer Patrick
E3:
1. Enöckl Lars
2. Scharl Robert
3. Ortner Martin
Senior:
1. Pöschl Rudi
2. Ederer Edi
3. Werner Andreas
Veteran:
1. Forster Gerhard
2. Pertl Volker
3. Hadrich Heinz
Championatswertung:
1. Enöckl Lars
2. Scharl Robert
3. Ortner Martin
Als große Überraschung für die Meisten von uns, der Sieger der Championatswertung und E3-Klasse Lars Enöckl aus Lunz am See tritt dieses Jahr mit neuen Material und Team an, dies wurde von uns natürlich gleich hinterfragt:
EA: „Lars, Gratulation zu deinem Sieg gleich beim ersten Rennen mit deinem neuen Bike, erzähl uns kurz, wie es dazu gekommen ist.!
LE: „Danke, ich bin superhappy, dass es gleich auf Anhieb so gut geklappt hat, ich fahre jetzt auf einer Husqvarna TE300i für das Team X-Grip rund um Teamchef Benjamin Diesel, welcher recht kurzfristig ein optimales Packet für mich geschnürt hat, die Verhandlungen mit meinem Vorjahresteam waren zwar schon weit fortgeschritten und die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Importeur perfekt, jedoch sollte eine zeitnahe Einigung nicht klappen, parallel dazu tat sich die Option mit X-Grip auf, welche sich zu diesem Zeitpunkt auch als beste Lösung herausstellte.
Ich bin jetzt beim Team X-Grip und habe somit eine optimale Unterstützung für die kommende Saison, wo ich mich größtenteils auf die WESS konzentrieren werde, national werde ich natürlich jedes Rennen fahren, wenn es der Zeitplan zulässt.“
Man kann es nicht oft genug sagen, aber zum Schluss möchten wir uns noch einmal bei der tollen Organisation rund um das Team von Pirolt Tom bedanken, die Verpflegung war auch heuer wieder vom Topp und wir freuen uns schon auf das Rennen im nächsten Jahr, dann hoffentlich mit etwas sommerlicheren Temperaturen.
Weitere Informationen wie immer unter: www.endurocup.at
Alle Ergebnisse unter: http://www.enduro-tms.at/Ergebnisse/2019/Guttaring/#Championat

Bericht: P.B. Enduro Austria Racing Team, Fotos: Endurocup und Enduro Austria
Von 05. bis 07. April fand das KOTH - King oft he Hill - Hard Enduro in Arad/Rumänien statt. Mit dabei auch der Österreicher Michael Walkner. In der Profiklasse startend, konnte der 21-jährige alle 3 Bewerbe der Veranstaltung gewinnen. Der KTM-Fahrer stammt aus Nähe Hallein in Salzburg und hat sich auf Extreme Enduro Bewerbe spezialisiert. Michael Walkner wird heuer die komplette WESS Serie (World Enduro Super Series) fahren, auf der auch sein Focus liegt, plant nebenbei aber auch noch die Teilnahme bei Einzelveranstaltungen.
Das „King oft he Hill“ ist ein Extreme Enduro mit 3 Fahrtagen. Am Tag 1 ist ein kerniger Prolog mit künstlichen Hindernissen zu bewältigen. Am zweiten Tag wir ein längeres Endurorennen gefahren und am Finaltag geht es dann ins selektive Hard- Enduro. Insgesamt war das Rennen heuer nicht mit den absoluten Top-Fahrern besetzt, trotzdem war die Profiklasse international sehr gut aufgestellt – Walkner war dabei der einzige Österreicher bei den Profis. In den weiteren Klassen waren noch Fahrerkollegen aus Österreich dabei.
Simon Raffezeder, Hail-Racing / ESP Husqvarna, verpasste in der Klasse Expert mit nicht einmal 2 Minuten Rückstand knapp den 3. Platz. Gabriel Theuermann, MSC Enduro Junkies – Husqvarna, schaffte es in dieser Klasse noch in die Top 10.
In der Klasse 40+ fuhr der Kärntner Jürgen Kruptschak (Sherco) auf Rang 9.
Bester Österreicher bei den Hobbypiloten wurde Kevin Sadleder, 0815 Racing KTM, mit Rang 15.
Der große Sieger des King oft the Hill 2019 ist aber Michael Walkner:
Michael Walkner im Interview: „Das KOTH 2019 war eigentlich sehr gut organisiert. Auch die Zeitnehmung und Streckenbeschilderung war in Ordnung. Der Prolog war teilweise sehr schwer, für ein Extreme-Enduro aber OK. Die Leute wollen halt auch den Schlamm spritzen sehen... Ich konnte alle 3 Läufe gewinnen. Am ersten Renntag war eine große Runde mit ca. 60km und verschiedenen Spuren zu fahren. Ich konnte als erster reinstarten und bis zum Schluss in Führung bleiben. Am 2. Renntag waren 2 Runden mit jeweils ca. 25km mit Felsen, Bachbett und schwerem Gelände zu fahren. Es war gut „ausgebandelt“ und bis auf zwei leichte „Verfahrer“ lief alles perfekt. Ich musste die Führung auch nie abgeben. Am Ende hab ich vor dem Schweizer SCHRANZ Thomas und dem Tschechen NEDVED Vaclav gewonnen. Es lief alles perfekt und ich bin super motiviert für die WESS."
Link zum Rennen: http://heca.ro/
Ergebnisse King ot the Hill 2019
Bericht und Interview: Enduro-Austria, Fotos: Walkner, Foto 3: HECA
Nach dem Jubiläumsjahr 2018, das wetterbedingt zur schwierigsten Herausforderung für die Teilnehmer und das Dimoco Aspang Race Team wurde, sind die Vorbereitungen für die Veranstaltung 2019 schon voll im Gange! Respekt an alle Fahrer, die 2018 bei diesen schwierigen Bedingungen das Rennen bis zum Ende durchgehalten haben!
Das Dimoco Aspang Race im Herzen des Wechselgebietes ist mit ca. 1000 Teilnehmern nach dem Erzberg Rodeo die teilnehmerstärkste heimische Rennveranstaltung. An diesem Wochenende werden wieder alle versuchen ihr Bestes zu geben und die eigenen körperlichen als auch fahrerischen Grenzen kennen lernen. Aber auch die Teilnehmer, die einfach nur ein schönes Enduro-Wochenende erleben möchten, sind hier herzlich willkommen. Die ca. 12 km lange Strecke bietet alles was das Enduro-Herz begehrt: von schnellen Abschnitten bis zu kräfteraubenden Wald- und Schotterpassagen, Steilhänge, Auf-und Abfahrten, Wurzeln und vieles mehr!
Auch heuer wird es nicht nur in den einzelnen Klassen spannende Rennen geben - die ÖM ist wieder an beiden Tagen mit den österreichischen Top Fahrern vertreten! In der Profi Klasse war letztes Jahr der Tiroler Schöpf Bernhard nicht zu schlagen, aber auch die Junioren Klasse wird immer stärker! Pirbamer Roberto, aktueller Junioren Staatsmeister, Marco Messner, Enöckl Sebastian, Riegler Patrick um nur einige Namen zu nennen, rücken der Profi Klasse schon immer näher!
Einige Profis werden ihnen am Freitag beim Nachwuchstraining zur Verfügung stehen, um wertvolle Tipps zu geben und verschiedene Techniken zu zeigen. Es sind ja viele Top Fahrer Vorbilder der jungen Talente, daher ist ein persönliches Kennenlernen natürlich ein besonderes Erlebnis.
Am Freitagnachmittag findet das Training statt und am Samstag zwei 3h-Rennen. Nach der Siegerehrung am Samstagabend gibt es für die Erwachsenen wieder die bekannte After Race Party, wo schon einige Siege ordentlich gefeiert wurden. Am Sonntag findet am Vormittag ein kurzes Training und danach das Junior Race statt. Das 2h-Rennen in entgegengesetzter Richtung startet um 1300 Uhr und mit der gemeinsamen Siegerehrung am Nachmittag werden wir das Rennwochenende abschließen.
Die Anmeldung wird am 28. April 2019 um 1200 Uhr freigeschalten:
Bitte beachtet bei der Anmeldung, dass diese erst mit der Einzahlung des Nenngeldes gültig ist! Das Dimoco Aspang Race Team freut sich schon auf ein tolles Enduro-Wochenende mit euch!
Link: www.aspangrace.at
JUNIOR Race und Training 2019
Die Nachwuchsarbeit hatte beim uns im DIMOCO Aspang Race Team rund um Spitzer Bernhard schon immer einen hohen Stellenwert. Die Jugend ist die Zukunft unseres Sportes, deshalb wollen wir auch einen Beitrag leisten und jungen Fahrern, vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen, die Möglichkeit geben, bei einer der größten Veranstaltung Österreichs dabei zu sein.
Wir legen sehr großen Wert auf Unterstützung und Förderung der jungen Racer, aber auch Spaß, Freundschaft, Gemeinschaft und das miteinander Lernen sollen hier wieder im Vordergrund stehen. Es wird auch heuer wieder die ÖM ausgetragen und so können die jungen Racer die österreichischen Top Stars kennen lernen und am Freitag auch mit einigen von ihnen trainieren. Bei der Ankündigung von internationalen Top Stars halten wir uns zurück, weil deren Termine es nicht immer zulassen dabei zu sein. Aber auch hier werden wir uns bemühen für eine Überraschung zu sorgen!
Am Freitag werden wir wieder für alle Klassen (auch Papa/Mama Team) das beliebte Training machen, wobei wir dieses Mal einen Steilhang-Wettbewerb mit einbinden, bei dem Punkte für die Gesamtwertung vergeben werden.
Am Samstag werden wir für die Klassen 50 ccm, 65 ccm und 85 ccm auf einer kleinen Super Enduro Strecke trainieren bei dieser auch wieder wichtige Punkte für die Gesamtwertung geholt werden können. Hier werden die Punkte nicht auf Zeit vergeben sondern wir werden auf Technik und Geschicklichkeit achten. Zwischendurch werden wir die Sanitäter besuchen um wichtige Infos über das richtige Verhalten bei einem Unfall zu erfahren. Wenn das Hauptrennen vorbei ist können wir noch für die Klassen 50 ccm, 65 ccm und 85 ccm eine Streckenbegehung machen.
Die Klassen Papa/Mama und Youngsters können sich für diesen Tag beim Hauptrennen anmelden.
Am Sonntag findet dann das Rennen statt. Am Vormittag fahren die Klassen 50 ccm, 65 ccm und 85 ccm in einem eigenen Lauf, die Papa/Mama Team Fahrer sowie die Youngsters starten beim Hauptrennen am Nachmittag und werden herausgewertet. Das Rennwochenende schließen wir dann mit der gemeinsamen großen Siegerehrung ab!
Die Anmeldung wird bald möglich sein, Ausschreibung, Regeln sowie Zeitplan werden rechtzeitig bekannt gegeben!
Nenngeld:
Nachwuchsförderung heißt für uns die jungen Racer auch hier zu unterstützen.
Den Klassen 50 ccm, 65 ccm und 85 ccm ermöglichen wir freie Teilnahme für die drei Tage!
Bei den Klassen Papa/Mama Team und Youngsters wird ein Nenngeld von € 30 für Training Freitag und Rennen Sonntag eingehoben. Wer aber auch am Samstag beim Hauptrennen dabei sein möchte kann sich für dieses eigens anmelden.
So freuen wir uns jetzt schon euch kennen zu lernen um miteinander ein lehrreiches aber auch erlebnisreiches Rennwochenende im Enduro Sport verbringen zu können!
PA: Vieghofer Alois, Fotos. Rene Weiss/Günter Tod
Bild: HRV 60.4
HVR Modelljahr 2019: HVR 60.4 Elektro MX Motorrad der 65er Klasse!. Die High Voltage Racing GmbH stellt das neue Modelljahr ihres Kinder Motocross Motorrades HVR 50.4 sowie die brandneue HVR 60.4 vor:
Die HVR 60.4 ist für Kinder von etwa 8 – 13 Jahren mit 12“/14“ Rädern und hat eine Sitzhöhe von 770 mm. Das Fahrwerk verfügt über eine in Zug- und Druckstufe einstellbare Upsidedown Gabel und ein in Zugstufe und Vorspannung einstellbares Federbein. Die HVR 60.4 ermöglicht den sehr einfachen Einstieg in den Motocrosssport nun auch älteren und größeren Kindern.
Die HVR 50.4 wurde für das Modelljahr 2019 weiter verbessert und verfügt nun wie die HVR 60.4 über CNC gefräste Gabelbrücken, eine dem Kraftverlauf angepasste Hinterradschwinge, Wave Bremsscheiben mit Doppelkolben Bremsanlage am Vorderrad, Leonelli Magnet-Abreißschalter, Domino Aluminium Lenker, Stahlfussrasten sowie neuen Kunststoffteilen und Design.
Durch die praktisch nicht vorhandenen Emissionen der HVR Motorräder eröffnen sich neue Möglichkeiten zum Training, die kaum notwendige Wartung im Vergleich zum Verbrennungsmotor macht den Betrieb des Motorrades einfacher und kostengünstiger. Alle HVR Motorräder verfügen über eine Ferndiagnosefunktion und bleiben dank der Over the Air Updates immer auf dem neuesten Softwarestand.
Der Antrieb liefert eine Spitzenleistung von bis zu 8000 Watt (ca. 11 PS) und sorgt für eine Maximalgeschwindigkeit von ca. 70 km/h. Das Motorrad kann mit dem Smartphone über die kostenlose Android HVR-Connect App in wenigen Augenblicken verstellt und an das Fahrkönnen des Nachwuchsrennfahrers angepasst werden.
Der hochentwickelte Lithium Ionen Akku verfügt über ein intelligentes Batteriemanagementsystem und ein im 3D Druckverfahren hergestelltes Batteriegehäuse mit integrierter Kühlfunktion. Durch die Batteriekapazität von 907 Wattstunden kommt man auf Fahrzeiten von ca. 45 Minuten für den schnellen Fahrer und über 2 Stunden für Anfänger . Die innovative Flüssigkeitskühlung des Elektromotors erlaubt eine hohe Leistung um beste Performance zu gewährleisten.
Der Preis inklusive Ladegerät beträgt in Deutschland 3790€ für die HVR 60.4 und 3190€ für die HVR 50.4 inkl. Umsatzsteuer.
Infos Bilder und Videos auf: www.HVR-bikes.com
Bild: HVR 50.4
Über die High Voltage Racing GmbH:
Die High Voltage Racing GmbH wurde 2017 als Start-Up in Weisendorf in der Nähe von Nürnberg / Deutschland gegründet und entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Kindermotorräder mit Elektroantrieb für den Rennsport und den Einsteiger. Die HVR Motorräder machen den Einstieg in den Motorsport Kindern sowie auch deren Eltern so einfach wie möglich. Es werden modernste Entwicklungsmethoden, innovative Detaillösungen und hochmoderne Fertigungsverfahren wie 3D Druck für Serienanwendungen eingesetzt. Der Anspruch von HVR ist eine mindestens gleichwertige Leistung in der jeweiligen Rennklasse zum Verbrennungsmotor bei deutlicher Überlegenheit in Bezug auf Fahrbarkeit, Wartung und Betriebskosten.
Quellen: High Voltage Racing GmbH

Enduro Alpe Adria Cup Rennen in Ungarn! Für alle die das klassische Enduro lieben oder kennen lernen möchten, gibt es im Mai ein 2-Tages Enduro ganz in der Nähe von Österreich.
Jeder Endurosportler sollte ihn zumindest einmal gefahren sein: Den klassischen Enduromodus mit Sollzeiten und Sonderprüfungen. Im Mai ist das ganz in der Nähe von Österreich möglich, und zwar auch ohne bestehender Lizenz!
Nach Informationen des Veranstalters kannst du vor Ort eine ungarische Tageslizenz lösen. Das Startgeld kostet Euro 90,-- Inklusive einer Tageslizenz kostet die Teilnahme insgesamt Euro 100,-- Es gibt 3 Klassen wobei die Rundenlänge der Klasse 1 ca.80 Minuten bei 30 km betragen soll. Es soll 2 Sonderprüfungen und 2 Zeitkontrollen geben. Bei Nichterfüllung von Zeitkontrollen soll es nur eine Zeitstrafe geben. Infrastruktur mit Hotel ist vorhanden.
Der Veranstalter freut sich auf das Kommen vieler Österreicher!
Links:
Website Alpe Adria Cup
Ausschreibung
Anmeldung Alpe Adria Enduro Ber 2019
Quellen: Sandor S. (Angaben ohne Gewähr)

Erzbergrodeo XX5 Pressekonferenz: Fakten und Hintergründe zur 25sten Erzbergrodeo Jubiläumsausgabe. Enzersfeld/Wien, April 2019: Am gestrigen Donnerstag, den 11. April 2019 präsentierte Erzbergrodeo Gründer und Veranstalter Karl Katoch der anwesenden Presse im Wiener Cafe Lantdmann Fakten und Zahlen aus 25 Jahren Erzbergrodeo-Erfolgsgeschichte.
ServusTV Moderatorin und MotoGP Expertin Andrea Schlager führte durch die Pressenkonferenz und entlockte den hochkarätigen Gästen KTM-Vorstand Mag.Ing. Hubert Trunkenpolz, Wings for Life Gründer und Motorsport-Legende Heinz Kinigadner und ServusTV Sportchef Christian Nehiba interessante Hintergrundinfos über das weltweit renommierteste Extreme Enduro Event, das vom 29. Mai bis 2. Juni 2019 zum bereits 25sten Mal am Steirischen Erzberg stattfindet.
Mag.Ing. Hubert Trunkenpolz (KTM Vorstandsmitglied): "Das Erzbergrodeo passt mit seiner Grundcharakteristik wie kaum ein anderes Motorsport-Event perfekt zur Markenphilosophie von KTM und hat immer wieder Einfluß auf die Entwicklung unserer Offroad-Modelle gehabt. So wurde z.B. die KTM 300 EXC im Hinblick auf die Anforderungen des Erzbergrodeo weiterentwickelt. Als Partner der ersten Stunde und erfolgreichster Hersteller in der 25-jährigen Erzbergrodeo Geschichte (Anm. d. Redaktion: 17 Red Bull Hare Scramble Siege für KTM) freuen wir uns daher besonders, zum 25-Jahre Jubiläum ein KTM-Sondermodell zu präsentieren."

Heinz Kinigadner (Wings for Life): "Das Erzbergrodeo hat als Vorreiter des Extreme Endurosports nicht nur die generelle Entwicklung des Motorrad-Offroadsports stark beeinflusst, sondern viele der heutigen Offroad-Topfahrer hervorgebracht. Superstars und Weltmeister wie z.B. Taddy Blazusiak haben sich am Erzbergrodeo ihren Namen gemacht und gelten für eine ganze Generation von talentierten Athleten aus aller Welt als Vorbilder. Das Einzigartige am Erzbergrodeo ist auch, das im Starterfeld Hobbysportler Schulter an Schulter mit den Weltmeistern aus allen Offroadbereichen stehen. Eine Teilnahme am World Xtreme Enduro Supreme steht heute für jeden namhaften Motorrad-Offroadsportler auf der Karriereliste - ein Stellenwert, den keine andere Offroad-Veranstaltung weltweit erreicht hat."
Christian Nehiba (ServusTV Sportchef): "Das Erzbergrodeo Red Bull Hare Scramble wird seit 2012 Live bei ServusTV übertragen, und das mit großem Erfolg. Der hohe Aufwand und die enorme Leidenschaft hinter der HD-Produktion zeigen auch den Stellenwert, den das Event erreicht hat. 2019 wird es mit der MotoGP Übertragung aus Mugello und der anschließenden Live-Übertragung des Erzbergrodeo Red Bull Hare Scramble wieder einen Motorsport-Supersonntag auf ServusTV geben!"
Karl Katoch (Erzbergrodeo): "Als wir vor 25 Jahren das erste Erzbergrodeo veranstaltet haben war wohl keinem so richtig bewusst, welchen Stein wir da ins Rollen bringen. Grundgedanke war und ist es bis heute, eine möglichst selektive sportliche Herausforderung zu bieten, die nur die besten Athleten der Welt bewältigen können - und diese Botschaft wird von unseren Teilnehmern und den Fernsehbildern in alle Welt getragen. Einen wichtigen Anteil an der Entwicklung des Erzbergrodeo zum Mega-Event hat dabei die enge Zusammenarbeit mit unseren Partnern wie KTM und Red Bull. Zurückblickend freut es mich besonders, das das Erzbergrodeo längst auch zum wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden ist, der auch für neue Partner wie Volkswagen mit ihrer Nutzfahrzeug- und Allrad-Modellpalette interessant ist. 2019 werden wir mit einer noch größeren sportlichen Herausforderung und einem noch nie dagewesenem Service für alle Besucher ein weiteres Kapitel der Erzbergrodeo Erfolgsgeschichte schreiben."

Link: www.Erzbergrodeo.at
Fakten und Zahlen ERZBERGRODEO:
850.000 Besucher haben in 25 Jahren das Erzbergrodeo besucht
34.000 Athleten aus 46 Nationen und allen Kontinenten haben in 25 Jahren am Erzbergrodeo teilgenommen
7.000 Personen bevölkern die „Kleinstadt am Berg aus Eisen“ während der Veranstaltung
5 Tage Aufbauzeit für die Errichtung der „Kleinstadt am Berg aus Eisen“
2 Tage Abbauzeit für alle Veranstaltungseinrichtungen
50 Tonnen Müll werden am Erzbergrodeo von der ARAplus GmbH getrennt entsorgt und recycled
13 Tonnen CO2-Einsparung können so am Erzbergrodeo erreicht werden
800 Mitarbeiter sorgen für reibungslosen Ablauf der Veranstaltung
200 Rettungs- & Exekutivkräfte sorgen während der Veranstaltung für maximale Sicherheit
250 motorisierte Guides sorgen während der Veranstaltung für Kontrolle und Sicherheit
33 km misst die Schlange, würde man alle Organisationsfahrzeuge hintereinander aufstellen
40 Fahrzeuge (Busse & 4x4) stellt Volkswagen der Erzbergrodeo Organisation 2019 zur Verfügung
280 Funkgeräte sind während der Veranstaltung im Einsatz (4 eigens errichtete Sendestationen)
6.000 Bohrlöcher für Streckenbegrenzungen müssen Jahr für Jahr in den Berg gebohrt werden
17 km Absperrband werden für Streckenmarkierungen eingesetzt
5 km Sperrgitter alleine für das Erzbergrodeo Verkehrsleitsystem (pro Veranstaltung)
160 kg Startnummern werden pro Veranstaltung ausgegeben
1,3 Mio. Euro Veranstaltungskosten für 4 Tage Erzbergrodeo
250.000 Euro Sicherheitskosten (Rettungskräfte, Polizei, Feuerwehr, Security)
54 % der Veranstaltungskosten werden in der Region ausgegeben
437.600 km hat Karl Katoch auf dem Weg Wien-Eisenerz in 25 Jahren zurückgelegt (knapp 11 Erdumrundungen)
380 km legt Karl Katoch während der Veranstaltung am Erzberg zurück (auf KTM Freeride-E und VW Amarok 4x4)
1.250 km Red Bull Hare Scramble Strecke hat Streckenchef Hans Werth in 25 Jahren zu Fuß absolviert
9.853 km Luftlinie Anreiseweg um am Erzbergrodeo teilzunehmen (Roy Mora Chinchilla/Costa Rica)
56,4 % aller Teilnehmer des Erzbergrodeo XX5 in Altersklasse 18 - 29 Jahre
5 von 500 Finisher Red Bull Hare Scramble 2015 (niedrigste Zahl)
51 von 500 Finisher Red Bull Hare Scramble 1999 (höchste Zahl)
193 km/h Topspeed am Erzbergrodeo Iron Road Prolog 2005 (Giovanni Sala / KTM 950 Super Enduro)
58 % der Erzbergrodeo Teilnehmer starten auf KTM
47 % aller teilnehmenden KTM-Motorräder sind vom Typ 300 EXC (Zweitakt)
17 Siege beim Red Bull Hare Scramble machen KTM zur erfolgreichsten Marke am Berg aus Eisen
5 Siege (in Folge) machen Taddy Blazusiak (POL/KTM) zum erfolgreichsten Teilnehmer
27.500 Meter Glasfaserkabel werden für Red Bull Hare Scramble Live-TV Übertragung am Erzberg verlegt
165 Mitarbeiter Red Bull Media House Live-TV Crew sorgen für spektakuläre Bilder der Veranstaltung
9,1 % Marktanteil der Red Bull Hare Scramble Live-Übertragung 2017 bei ServusTV
2 % Marktanteil der Erzbergrodeo TV-Berichte 2017 auf ORF Sport
3,2 Mio. Printauflage der nationalen Medien-Berichterstattung Erzbergrodeo XX3
3 Mio. User-Reichweite Erzbergrodeo Facebook während der Veranstaltung 2018
2,4 Mio. Besucher des Erzbergrodeo Livetiming 2018 auf motorradreporter.com
Pressemitteilung: Martin Kettner, Erzbergrodeo Press/Media-Service
Wer einmal in den Genuss kommen will, WP Werksfahrwerke günstig zu erstehen, der sollte die Chance jetzt nützen. WP Händler Bachner / Lunz verkauft einige seiner Test- und Ausstellungsfahrwerke:
"Wir haben zur Zeit WP Cone Valve sowie Cone Valve Aer Gabeln für Husqvarna, KTM und Beta lagernd, sowie WP Trax Federbeine für KTM, Husqvarna und Beta. Teilweise umgebaut und zusätzlich optimiert.
Die Fahrwerke sind alle Modell 18/19. Die Trax Federbeine, alle mit Pre Load Adjuster und drei unterschiedlichen Federn passen von 2017 bis 2022, die Gabeln von teilweise 2004 bis open End.
Einige der Fahrwerke sind noch nie verbaut gewesen.
Auch haben wir noch sehr günstige WP Trax Dämpfer gebraucht, von Modelljahr 2014 bis 2016, passend für Husqvarna und KTM SX Modelle.
Am besten anrufen, die Schnellsten werden die Glücklichen sein."
T.: +43 (0) 7486 20020
M.: +43 (0) 664 1456951
E:
W: www.bachner-lunz.at
Sportmotorradhandels GmbH
Weinbergl 1
3293 Lunz am See, Austria
Text und Bilderquellen: Bachner Racing
- Perfekter Start in die Classic Senioren Meisterschaft 2019:
- Go with your Pro: Das Programm 2019 am Spielberg!
- Ready to Race mit der KTM Powerwear Offroad Kollektion 2020!
- Stang the Race: Bernhard Schöpf dominiert das Enduro-Fest!
- ÖEC 2019: Das Ötscher Enduro Race erstmals im Juli!
- Jetzt dein Erzbergrodeo Rider Shirt 2019 sichern!
- 480 Teilnehmer beim Stang The Race 2019!
- Scott Myers gewinnt das KTM Ultimate Race:
- Doppelsieg für Kouble bei Enduro EM in Portugal!
- Colton Haaker holt 3. Super Enduro Weltmeistertitel:
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