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Rennkalender 2026

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HED - Hard Enduro Shop

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Anzeige: Der nächste beliebte Auner Flohmarkt in Hirtenberg findet wieder am Freitag, 5. Juli 2019 10-18 Uhr und Samstag, 6. Juli 2019 von 9-12 Uhr statt.

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Link zum Angebot mit weiteren Artikelbildern

Link: Alle Auner Flohmarkt-Termine

Link: Auner auf Facebook 

Anfahrt: 2552 Hirtenberg, Leobersdorferstraße 55, A2 (Südautobahn) - Abfahrt Leobersdorf, 500 m rechts direkt an der B18  (Ortsanfang Hirtenberg)

 

Viele weitere Artikel warten auf euch! - Das Auner Team freut sich auf euren Besuch!

 

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Quellen: Auner (Werbung)

 

Der erst 19jährige Junior Rony Kytönen aus Finnland holte sich bei der dritten Runde der Enduro-Europameisterschaft im lettischen Madona auch am zweiten Tag mit einem weiteren Tagessieg in der Klasse und der Overall-Wertung nicht nur den Gesamtsieg über beide Tage, sondern baute seinen Vorsprung in der Junioren-Klasse „E1“ weiter aus...

 

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Für den jungen Fahrer ist das der erste Gesamtsieg in der Europameisterschaft. "Das gibt mir schon viel Selbstvertrauen," freute sich der Husavarna-Fahrer, dessen Vater Vesa, ein ehemaliger Enduro-Weltmeister (1999), ihn auf dieser Tour begleitet hatte.

Zweiter wurde Albin Elowson, nur 18 Sekunden dahinter. Doch der Schwede weiß, dass er genau vor dem Wettbewerb krank war und Antibiotika nehmen musste, weshalb er körperlich im Hintertreffen war. "Aber je mehr ich fahre, desto besser geht es." Versöhnt war er auch mit der Tatsache, dass er natürlich die große Viertakt-Klasse gewann und trotz seines Ausfalls in der Slowakei schon wieder auf den zweiten Meisterschaftsrang vorgerutscht ist. „Dabei hatte ich ausgerechnet in der allerletzten Sonderprüfung noch einen kleinen Sturz, der mich sicherlich auch noch zehn Sekunden gekostet hatte.

International wurde es erneut in den Klassen der Zweitakt-Fahrer: In der hubraumkleinen Kategorie gewann Mit Maurizio Micheluz ein Italienier und in der hubraumgroßen Kategorie war es mit Dennis Schröter ein deutscher Fahrer.

Bei den Senioren konnte der Titelverteidiger Sebastian Krywult aus Polen trotz seiner Knie-Verletzung am ersten Tag gewinnen und seine Führung weiter ausbauen.. Das Kunststück gelang der Britin Nive Holmes nicht: Nachdem ihr am ersten Tag bei einem Kontakt mit einem Baum die rechte Schulter ausgekugelt war, konnte sie den zweiten Tag nur unter Schmerzen fahren. Trotzdem wurde sie noch Dritte, verlor aber die Meisterschaftsführung an die Schwedin Hanna Berzelius.

Das Finale, Anfang September in Finnland, wird sicherlich spannend werden: Kytönen hat gezeigt, dass er den immer noch Gesamt-Führenden Kristof Kouble schlagen kann und in Finnland hätte er auch noch Heimvorteil.

Mehr Informationen, Pläne, Ergebnisse, Meisterschaftsstände und weiterführende Links gibt es immer aktuell und direkt auf der offiziellen Homepage:  http://enduro-europa.com 

 

Termine 2019

6,/7. 4. Góis / Portugal (www.goismotoclube.pt/)

18./19.5. Brenzo / Slowakei (www.bmt1.sk)

29./30.6. Madona / Lettland (www.lamsf.lv/en/sports)

6. - 8.9. Heinola / Finnland (www.hemk.net/)

 

PA: Robert Pairan

 

Beim dritten Lauf der Enduro-Europameisterschaft in Lettland kämpften die Junioren am ersten Fahrtag bis zur letzten Sonderprüfung um den Gesamtsieg aller Fahrer: Bis dahin war der Finne Roni Kytönen noch zurück: „Im allerersten Test lief es noch nicht so gut, aber bis zuletzt hatte ich fast aufgeholt – da wusste ich, dass ich einfach alles riskieren musste.“ – Das
tat der Husqvarna-Fahrer dann auch und konnte dem Meisterschaftsführenden Kristof Kouble sogar sieben Sekunden abnehmen. Damit gewann der Finne letztlich die Tageswertung.

 

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„Roni war am Ende einfach schneller als ich,“ gab Kouble neidlos zu, der damit aber noch lange seine Führung in der Meisterschaft behält. Natürlich gewannen beide Fahrer gleichzeitig auch ihre jeweilige Hubraumklasse: Kytönen die Junior-Klasse E1, Kouble auf der KTMdie Junior-Klasse der hubraumstärkeren E2- und E3-Maschinen – vor dem Briten Jed Etchells.

Auf den dritten Platz in der Gesamtwertung fuhr mit Eemil Pohjola bereits der nächste Finne, der damit aber auch gleich die Wertung in der großen Viertakt-Klasse vor dem Schweden Albin Elowson gewinnen konnte.

Direkt hinter den beiden Fahrern fuhr der Schwede Max Ahlin seine nagelneue 125er Husqvarna auf den fünften Platz in der Gesamtwertung und holte sich damit erneut einen Sieg in der Klasse der jüngsten Fahrer mit den kleinen 125ccm-Motorrädern. Ahlin hatte erst die Woche zuvor von der KTM auf die Husqvarna gewechselt.

Höchst international wurde es auch noch in der Klasse der Zweitakt-Fahrer: In der hubraumkleinen Kategorie gewann Mit Maurizio Micheluz ein Italienier und in der hubraumgroßen Kategorie war es mit Dennis Schröter ein deutscher Fahrer. Insgesamt waren unter den Top 14 der Gesamtwertung gleich sieben verschiedene Nationen vertreten!

Der Veranstalter in Madona hatte sich an diesem ersten Fahrtag vortrefflich bewährt: Keinerlei Probleme auf der Strecke oder in den Sonderprüfungen, so dass der zweite Fahrtag nach dem gleichen Zeitplan gefahren wird, wie dieser erste Tag. Die Siegerehrung ist für den Sonntag schon um 16:30 Uhr vorgesehen.

Das Live-Timing finden sie im Internet: http://www.casomeric.cz/enduroonline/

Mehr Informationen, Pläne, Ergebnisse, Meisterschaftsstände und weiterführende Links gibt es immer aktuell und direkt auf der offiziellen Homepage: http://enduro-europa.com 

Termine 2019

6,/7. 4. Góis / Portugal (www.goismotoclube.pt/)

18./19.5. Brenzo / Slowakei (www.bmt1.sk)

29./30.6. Madona / Lettland (www.lamsf.lv/en/sports)

6. - 8.9. Heinola / Finnland (www.hemk.net/)

 

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Quellen: Robert Pairan

 

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Anzeige: Die neue HUSQVARNA ENDURO 2020 2 & 4 Takt Reihe bringt wesentliche Entwicklungen für Motor und Fahrgestell hervor, mit einem hohen Maß an dynamischer Leistung. Neben dem wegweisenden TE 250i und TE 300i steht nun ein völlig neuer TE 150i, der die bewährte Zweitakt-Kraftstoffeinspritztechnologie nutzt. Die Maschine bietet den Komfort eines modernen Viertakters bei einem Bruchteil des Gewichts und kombiniert ein flinkes und leichtes Chassis mit einem kompakten und leistungsstarken Motor. Die ständige Weiterentwicklung von Husqvarna Motorcycles mit serienmäßigem Elektrostarter sorgt für die maximale Leistung.

Bild: Husqvarna TE300i 2020 M-Racing Shop Cross-Country Look

 

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Husqvarna Functional und Casual Bekleidung:

Eine breite Palette an hochwertiger Offroadbekleidung, mit höchster Qualität und optimaler Funktion für alle Bedürfnisse der Fahrer gibt’s im M-Racing Shop. Für alle passionierten Husqvarna Fans gibt es die neue Husqvarna Replica Team Bekleidung und die Rockstar Kollektion. Husqvarna Sale & Abverkaufs Bekleidung findest du bei uns im M-Racing Shop oder in unserem Onlineshop

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Noch ein Stück Husqvarna TE 300i 2019 im M-Racing Shop am Lager.
Frag direkt per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder telefonisch +43 (0)5522 83038 bei uns nach dem super Angebot!

Web: https://www.m-racing.com/ 

 

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Quellen: M-Racing (Werbung)

 

Bereits im April gab es die ersten Infos zu einem neuen Langstreckenenduro in Österreich. Das sogenannte „HYPE“ oder Hackis Ybbstal Panorama Enduro sollte ein Endurovevent über 2 Bezirke, 6 Gemeinden und einer Streckenlänge von 300km werden. Am Ende wurde leider weit weniger geboten als zu Beginn angekündigt...

 

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Fairerweise muss man auch dazusagen, dass nach der ersten Information auf der Homepage, in der weiteren Ausschreibung bereits eine Sonderprüfung gestrichen werden musste und sich der Asphaltanteil der Runde erhöhen werde. Anfangs wurde von einer Endurorunde mit 80km geschrieben. In der Ausschreibung war nach unserer Information nur mehr von 75km mit 50% Gelände und 50% Güterwegen und öffentliche Straßen die Rede. Und in einem weiteren Infomail waren es dann nur noch 2 Sonderprüfungen. Man konnte sich allerdings auch noch vom Rennen abmelden!

Wir haben beim Veranstalter nachgefragt was denn los war. Anfangs wurde folgender Text veröffentlicht: „Ein neuer HYPE ist im Einzug. Um genau zu sein Hackis Ybbstal Panorama Enduro- HYPE. Um das Erlebnis Enduro in Österreich noch zu steigern, entschlossen wir uns die nächste Stufe von Enduroveranstaltungen zu erklimmen. Beeindruckt von „Stang – The Race“ wollen wir ein ähnliches kongeniales Rennen in unserer Region, rund um das Enduromekka Lunz am See, veranstalten."

Veranstalter Hacki Lechner: „Das war auch unsere Idee hinter dieser Veranstaltung. Wir hatten wirklich gewaltige Streckenteile eingeplant. Leider ist uns teilweise bis zu einem so kurzfristigen Zeitpunkt von nur 3 Tagen vor der Veranstaltung von den Behörden vieles gestrichen worden. Da gab es plötzlich Blumenwiesen, Schmetterlinge und Gelbbauchunken die ein Befahren von bestimmten Streckenteilen unmöglich machten. Auch die Kontrollen vor Ort waren eigentlich anders abgesprochen… Wir haben wirklich sehr gekämpft um diese Strecke durchzubringen, leider hat vieles nicht geklappt. Ich habe in meiner Laufzeit über 40 Rennen veranstaltet und nur zwei (davon ein Winterrennen wo es zu Problemen wegen Eisbildung kam) sind sozusagen „in die Hose gegangen“ Zusätzlich gab es noch einen tragischen Todesfall der aber mit der Veranstaltung selbst nicht in Zusammenhang steht.“

Fazit: Was am Ende von diesem Rennen übrig blieb war ein Asphaltanteil von wohl eher 60%. Vom Rest der Strecke bestand der Großteil aus Schotterstraßen und einem verhältnismäßig sehr kleinen Teil an richtigem Endurosport-Gelände. Leider ereignete sich dann auch noch ein tragischer Todesfall weshalb dieses Rennen dann letztlich komplett abgebrochen werden musste.

Hier wurde wohl mit Euphorie an eine Sache herangegangen die in der Qualität auf Grund von Behördenproblemen und zu geringem Informationsfluss ein Ende nahm, das bei vielen Fahrern für Unmut sorgte. Gefreut haben sich jene die mit größeren Sportenduros angereist waren. Für den Enduro-Sportfahrer war das wohl nix… Schade um die Idee.

Die Location, das Panorama und die Organisation betreffend Speis und Trank sowie Fahrerlager waren gut. Hacki Lechner gab an, er werde vorerst keine Rennen mehr veranstalten.

Trotzdem bleiben wir bei der Meinung: Hut ab für jeden, der eine Enduroveranstaltung plant und duchführt. Da steckt wirklich sehr viel Arbeit dahinter. Es kann auch einmal daneben gehen, die Fahrer sollten aber dennoch umfangreicher informiert werden. Auch kurzfristige Informationen sind per Veranstalter-Website heute kein Problem mehr.

Unser Beileid den Angehörigen des Verstorbenen.

 

Enduro-Austria

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Spannende Rennen und gemütliche Atmosphäre beim zweiten Rennen des MSV Pfarrwerfen! Nicht nur das Wetter war heiß, sondern auch viele Zwei- und manche Dreikämpfe beim diesjährigen EnduroCross-Bewerb des MSV Pfarrwerfen. Die Rundenzeiten lagen etwa zwischen 1:30 und 2:00 Minuten, doch den meisten Fahrern waren nach den 2 Runden eines jeden Laufes die Strapazen anzukennen.

Im Beton-Stern kurz vor der Ziellinie spielten sich wahre Dramen ab, fordernd war die Strecke jedoch bereits vom Start weg.Etwa 5 Stunden hat der Bewerb gedauert, in den Klassen MX-1, MX-2 und Elektro wurden die Fahrer zu Höchstleistungen getrieben. Belohnt wurde dies mit Urkunden, Pokalen und Sachpreisen. Die jeweiligen Klassensieger dürften sich darüber hinaus über Tageskarten der Bergbahnen Werfenweng freuen.

 

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MX-2:

Die Klasse MX-2 wurde nun nach neuem Reglement gefahren, in dem keine Unterscheidung zwischen 2- und 4-Takt mehr erfolgt und somit auch 250er Zweitakter startberechtigt waren. Dennoch konnte sich Hannes Kappacher als einziger Achtelliterfahrer auf den 2.Platz vorkämpfen, gegen Manuel Ettl war in dieser Klasse jedoch kein Kraut gewachsen.

1. Platz: Manuel Ettl
2. Platz: Hannes Kappacher
3. Platz: Christoph Margesin

MX-1:

Die Klasse MX-1 wurde von 300ern dominiert, kein 4-Takter schaffte es hier ins Finale. Lukas Wimmer kristallisierte sich bereits früh im Bewerb als einer der stärksten heraus und konnte seine Form bis ins Finale halten. Christian Resinger und Martin Rathgeb mussten sich ihm knapp geschlagen geben.

1.Platz: Lukas Wimmer
2.Platz: Christian Resinger
3.Platz: Martin Rathgeb

Elektro:

Neu am Start war diesmal die Elektro-Klasse präsentiert von Glodn! Die Skepsis war sehr groß bei einigen Fahrern, doch nach der Trainingssession war durchwegs Begeisterung in den Gesichtern zu erkennen. Wer erst einmal aufstieg, wollte kaum mehr runter. Die Freeride E vom EMX-Park scheint sich sehr gut für verwinkelte EnduroCross-Kurse ohne lange Zwischengeraden zu eignen. So kam es dann auch zu recht spannenden Rennen in dieser Klasse. Dank seines Sieges in der E-Klasse konnte sich Martin Rathgeb auch für das Superfinale qualifizieren. Der erst 15-Jährige Thomas Hurnaus setzte zwar in der Klasse
MX-1 schon einige Ausrufezeichen, den wohlverdienten Pokal gab es aber bei den Stromern.

1.Platz: Martin Rathgeb
2.Platz: Roman Hölzl
3.Platz: Thomas Hurnaus

Gesamtwertung:

Im Superfinale, präsentiert von Almstüberl zan Hascht, waren die Erst- und Zweitplatzierten der MX-1 und MX-2 Klassen vertreten, sowie der Sieger des Elektro-Pokals. Auf eigenen Wunsch startete Martin Rathgeb auch im Superfinale mit der Freeride E und schaffte es tatsächlich, die beiden Vertreter der 250er 2T-Fraktion hinter sich zu lassen! Ein ungewohntes (Klang-)Bild, die Elektro-Bikes zwischen den Benzinern zu sehen, spannend jedoch allemal. An der Spitze setzte sich auch hier wieder Lukas Wimmer durch, der damit die höchste Siegquote des Tages nicht aus der Hand gab.

1.Platz: Lukas Wimmer
2.Platz: Christian Resinger
3.Platz: Martin Rathgeb

 

Der Motorradsportverein Pfarrwerfen bedankt sich bei allen Mitwirkenden, Sponsoren, vor allem aber den teilnehmenden Fahrern für diese großartige Veranstaltung und hoffen dass auch 2020 wieder alle mit dabei sind!

Weitere Fotos und Videos zum Event sind unter https://msv-pfarrwerfen.jimdo.com/fotos-videos/ abrufbar.

 

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Bericht: Bernhard Kellner, Fotos: (c) Wolfgang Gschwandtner

 

Die Enduro-Europameisterschaft wechselt zum dritten Lauf der vier Wettbewerbe nach Lettland: Mitten in der Stadt Madona ist am Wochenende des 29. und 30. Juli 2019 der Platz für das Fahrerlager und die Administration...

 

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Samstag und Sonntag werden die 100 Fahrer aus 14 Nationen schon ab 8:00 Uhr auf die drei Runden ins Gelände geschickt. Dabei sind täglich rund 180 km zu fahren und in jeder Runde zwei verschiedene Sonderprüfungen zu absolvieren. Der Endurotest und der Crosstelst liegen räumlich nicht weit auseinander, so dass es für Zuschauer und die Teams einfach wird, dem Wettbewerb zu folgen.

Nicht ganz so einfach wird es für die Fahrer, denn in Madona finden seit einigen Jahren regelmäßige internationale Wettberwerbe, vom Enduro-Sprint bis zum Baltic-Enduro-Cup statt. So dass es viel Erfahrung mit anspruchsvoller Streckenführung aber auch mit der Organisation solcher Veranstaltungen gibt.

Zur Einstimmung dieses internationalen Wettbewerbes wird bereits am Freitag Abend ab 18:30 Uhr eine offizielle Eröffnung-Zeremonie durchgeführt.

Der tschechische Fahrer Kristof Kouble hat sich als Favorit herausgestellt. Hinter ihm liegen punktgleich der Schwede Albin Elowson und der Finne Roni Kytönen, der vor zwei Wochen sogar seine Junioren-Klasse in der Weltmeisterschaft gewinnen konnte. Damit ist für Spannung gesorgt, denn die Top-Fahrer in der Meisterschaft und in den einzelnen Klassen sind natürlich alle am Start.

Das Live-Timing finden sie im Internet: http://www.casomeric.cz/enduroonline/ 

Mehr Informationen, Pläne, Ergebnisse, Meisterschaftsstände und weiterführende Links gibt es immer aktuell und direkt auf der offiziellen Homepage: http://enduro-europa.com

 

Termine 2019

6,/7. 4. Góis / Portugal (www.goismotoclube.pt/)

18./19.5. Brenzo / Slowakei (www.bmt1.sk)

29./30.6. Madona / Lettland (www.lamsf.lv/en/sports)

6. - 8.9. Heinola / Finnland (www.hemk.net/)

 

PA: Robert Pairan

 

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