Dieter Rudolf hält sich mit einer angeschlagenen Schulter in den Top 10 der Red Bull Romaniacs 2019...
Der zweite Offroad-Tag der “Red Bull Romaniacs” hat dem Niederösterreicher Dieter Rudolf so Einiges abverlangt. Mit schmerzverzerrtem Gesicht hat er das Ziel aber dennoch auf dem sensationellen elften Tagesrang erreicht. In der Gesamtwertung ist Dieter Rudolf nach wie vor auf Platz 10. Die größte Frage vor dem dritten Offroad-Tag am Freitag ist, wie gut Dieter Rudolf und sein Team die Schmerzen der lädierten Schulter in Griff bekommen.
Die ganze Geschichte und weitere, tägliche News zu Dieter Rudolf findest du auf www.hartenduro.at
Hier die Links zu den Storys bis zur Halbzeit der Red Bull Romaniacs:
DIETER RUDOLF HÄLT SICH MIT LÄDIERTER SCHULTER IN DEN TOP10 DER “RED BULL ROMANIACS”
PLATZ 10 FÜR DIETER RUDOLF AM ERSTEN OFFROAD-TAG DER “RED BULL ROMANIACS”
DIETER RUDOLF @ RED BULL ROMANIACS: "DER MITTWOCH WIRD GLEICH EIN HAMMER-TAG AUF DER GOLD-SPUR."
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Neues aus dem Österreicher-Fahrerlager der Silberklasse bei den Red Bull Romaniacs 2019: "Heute folgte der erste Offroad Tag. Um ca 7:30 ging es für die Silberfahrer los. Zu beginn musste man sich noch ein wenig auf das Fahren mit dem GPS gewöhnen aber da die Strecke darüberhinaus noch mit Bändern markiert ist war das nach kurzer Zeit kein Problem...
Nach wenigen Minuten Fahrzeit folgte eine annähernd senkrechte Abfahrt bei der nicht nur wir sondern auch die Profis wie Jarvis, Walker, Bolt und co neben den Bikes runterrutschten. Der darauffolgende Streckenverlauf war schwierig aber dennoch zu bewältigen.
Matthias Bachner: In den letzten 45min des heutigen Tages verletzte ich mich bei einem Motorrad eines anderen ziemlich schwer am Fuß, konnte aber dennoch die Ziellinie überqueren.
Patrick Zellhofer: Unsere Taktik war es so gut wie möglich gemeinsam zu fahren um uns in schwierigen Passagen helfen zu können. Wir fuhren eher auf Sicherheit, dennoch kam es zu der Verletzung.
Um einiges besser lief es bei Patrick Riegler der den gewaltigen zweiten Platz einfuhren konnte. Sein Bruder Mario Riegler erreichte den 13. Platz.
Österreicher - Ergebnisse Offroad Tag 1:
Platz 2: Patrick Riegler
Platz 13: Mario Riegler
Platz 18: Florian Kirchmayer
Platz 37: Thomas Boder
Platz 45: Patrick Zellhofer
Platz 50: Matthias Bachner
Platz 59: Fritz Steger
Platz 62: Marcel Hasenauer
Platz 68: Wilfried Schmidtmayr
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Kings Path Hard Enduro Tomislavgrad: Das letzte Wochenende stand endlich wieder mal im Zeichen des Hard Enduros. Nahezu unberührte Natur, unendliche Weiten, Berge und Täler soweit das Auge reicht – und alles frei befahrbar. Ich war im Paradies, in Bosnien - Tomislavgrad, vogelfrei könnte man fast behaupten...

Dank Alex Schmidt hatte ich die Möglichkeit, noch vor dem Rennen diese beeindruckenden Berglandschaften und eine der schwierigen Passagen des Kings Path Hard Enduro Rennes mit dem Motorrad zu erkunden. Grenzgenial!
Am Freitag war ein freies Besichtigen der Prologstrecke erlaubt. 8 km gespickt mit steilen, steinigen Auffahrten, ebenso mächtigen Abfahrten auf recht losem Untergrund, engen Waldpassagen und ähnlichem, verlangten dem, ich sag mal, erfahrenen Hard Enduristen schon ein bisschen was ab und dies bei trockenem, herrlichem Wetter.
Samstagvormittag, Sonnenschein, gezeitetes Prologrennen für die Startaufstellung am Sonntag. 2 Läufe für jeden, die schnellere Zeit wird gewertet. Das erste Zeitfahren ließ ich aus, somit hatte ich nur einen Prologlauf auf den es ankam. Es gelang mir in der Profiklasse die zweitbeste Zeit herauszufahren.
Renntag – Sonntag. Der Wettergott meinte die Strecke sei noch zu easy und beschloss es regnen zu lassen mal stark, mal weniger stark, hinzu kam Wind und schlechte Sicht auf den Bergen aufgrund von Nebel. Das Rennen wurde dennoch gestartet. Mit einem doch etwas mulmigen Gefühl, sich bei diesem Wetter in unwegsames Gelände zu begeben ging ich als 2. ins Rennen. Schon nach kurzer Fahrzeit von etwa einer halben Stunde, auf dem harten Weg zu Checkpoint 1, wurden wir jedoch bereits von den Guides aufgehalten – Rennabruch, zu gefährlich aufgrund der schlechten Sicht und des starken Regens wurde uns gesagt.
Ich fuhr zurück zum Startgelände. Die Veranstalter überlegten mit äußerster Bemühtheit, wie sie nun doch das Rennen abhalten könnten. Nach langem Hin und Her und mit Wehmut in den Augen, ließ uns der Veranstalter schlussendlich wissen, dass das Rennen im eigentlichen Sinne definitiv abgesagt ist, mittlerweile kam der Regen uns schon waagerecht entgegen und der Nebel kroch immer weiter Richtung Tal – somit die einzig richtige Entscheidung, um niemanden unnötig zu gefährden.
Um trotzdem ein Ergebnis zu erzielen und den Fahrern zumindest ein bisschen Hard Enduro Feeling zu gönnen, beschloss man eine Prologrunde zu fahren und diese als Rennergebnis zu werten. Also startete ich erneut ins Abenteuer. Die Strecke war brutal anspruchsvoll geworden, durch den Regen waren die Steine schmierig, die Auffahrten durch das zusätzliche Wasser und lose Geröll noch schwieriger, die engen Waldsektionen eine Herausforderung, die schlechte Sicht an den schmalen zu befahrenden Graden echt heavy – Adrenalin vom Feinsten. Zum Ende der Prologstrecke das Highlight, 2 steile Auf- und Abfahrten. Jeweils 2 Anläufe brauchte es, um diese harten Auffahrten zu meistern, aber ich schaffte es und belegte Platz 2.
Da ich Lizenzfahrer bin, startete ich zeitgleich im Zuge des Alpe Adria Cups in dieses Rennen und belegte ebenso Platz 2.
Sogar eine Nationenwertung gab es, dabei schaute für mich und somit für Österreich der gute 3. Platz heraus.
Als Resümee dieses Rennens möchte ich sagen, dass ich sehr dankbar bin, diese extreme Erfahrung gemacht haben zu dürfen, sage danke für die nette Aufnahme und Gastfreundlichkeit, Hut ab vor den Veranstaltern, die trotz des schlimmen Wetters das beste aus der Situation herausgeholt haben und sich sehr bemüht haben, den Ridern doch noch etwas zu bieten. Ich freue mich schon heute auf die Teilnahme am nächsten Kings Path Hard Enduro in Tomislavgrad im Jahr 2020!!
Motorsportliche Grüße, Kilian Zierer #75
www.facebook.com/KilianZierer75


Fotos (c) Kilian Zierer
Nachbericht vom Hillclimb des Msc Rauris: Das Hillclimb des Msc-Rauris hat sich mittlerweile schon einen großen Namen gemacht, das zeigte auch der Ansturm auf die Anmeldung. Innerhalb von zwei Tagen war das Limit von 85 Startern erreicht...
Der Start erfolgte pünktlich um 14.00 Uhr bei perfekten Bedingungen aber kurz darauf fing es an zu Regnen und die Verhältnisse haben sich sehr schnell verändert. Wo anfangs noch mühelos gefahren wurde waren später dann Weiten über 100 Meter kaum mehr zusehen.
Zum Schluss zeigte uns Lars Nonn noch seine Spezialmaschine. Die Bedingungen waren nicht gerade einfach der Boden war sehr feucht und ein vorankommen nicht so einfach aber für Lars sein Gerät mit Vorderrad Antrieb war es kein Problem.
Zwischendurch zeigte die Kindertrailgruppe von Patrick Lackner ihr Können. Und die Kids konnten auch bei einem kleinen Hillclimb ihre Höchstweiten erzielen.
Wir möchten uns auch noch bei allen Besuchern, Teilnehmern, Sponsoren, Grundeigentümer, Feuerwehr Rauris, Bergrettung und der Marktgemeinde Rauris und allen Club Mitgliedern des Msc Rauris recht herzlich bedanken.
Die Sieger der einzelnen Klassen:
MX:
1. Platz: Christian Resinger
2. Platz Martin Ortner
3. Platz Lars Nonn
Trial:
1. Platz: Florian Hainz
2. Platz: Lukas Steer
3. Platz: Rene Portenkirchner
Alle weiteren Info’s unter www.msc-rauris.at
PA: MSC Rauris
Enduro vom Feinsten für unseren Nachwuchs gab es wieder im Schwarzen Graben bei Tom Pinter in der Buckligen Welt. Bei allen Rennen zeigte sich, dass die kontinuierliche Nachwuchsarbeit Früchte trägt...

Das Enduroparadies Schwarzer Graben öffnet für den Enduronachwuchs einmal im Jahr seine Pforten und ermöglicht so der Jugend mit Freunden und Eltern eine tolle Zeit zu verbringen. Hausherr Tom Pinter hat einfach Freude daran, wenn die Kids Spaß am Fahren haben und sich so weiter entwickeln können. Das Gelände ist einfach wie geschaffen fürs Enduro fahren. Fast zu 100% im Wald mit unzähligen Auf-und Abfahrten, unterschiedlichen Steigungen, Bachbetten, Singletrails und Waldwege.
Am Samstag Morgen konnten sich die Väter und Mütter mit ihren Motorrädern im Wald austoben, bis die Kids dann die Hauptrolle übernahmen und wie immer in Gruppen mit Trainern Vormittags- und Nachmittags ordentlich gefordert wurden. Sonnenschein und sommerliche Temperaturen sorgten für so manchen Schweißausbruch unter den Helmen. Doch die Kids beschwerten sich nicht, sondern forderten nach mehr Steilhängen und Action. Am Ende des Tages kam er dann doch, der angekündigte Regen, und lediglich die letzte freie Trainingseinheit nach 17:00h musste abgesagt werden.

Am Renntag präsentierte sich die Strecke nach ordentlicher natürlicher Bewässerung in der Nacht in einem gänzlich anderen Zustand. Eröffnet wurde der Renntag mit der Klasse der Eltern und der JE4, also Jugendliche bis 18 Jahre. Die Jungs sind meist auch schon sehr erfolgreich in großen Rennserien unterwegs, dementsprechend zur Sache geht es hier schon. Der Speed an der Spitze ist schon auf einem sehr hohen Niveau, der schlammige Untergrund keine große Herausforderung mehr.
Am besten kam damit Tagesfahrer Felix Pertl zurecht, der sogar eine Runde mehr schaffte als die Konkurrenz. Zweiter wurde Simon Raffezeder, dicht gefolgt von Jakob Haslinger der sein erstes Podest beim JEC schaffte. Kurz vor dem nächsten Lauf der Klasse JE3 (bis 85ccm) gab es nochmals einen Regenguss, der abermals die schon auftrocknende Strecke in eine Rutschpartie verwandelte. Daher wurde das große Bachbett herausgenommen, um die Fahrbarkeit für alle zu gewährleisten.
Das Rennen der JE3 entwickelte sich zu dem spannensten des ganzen Tages. In den 75min. entwickelte sich ein spannender Dreikampf zwischen Jana Schal, Christoph Santeler und Fabian Kaltenbrunner. Christoph Santeler übernahm immer wieder die Führung, kam kurz vor Rennende aber bei der Auffahrt hängen und landete damit auf den dritten Platz.
Jana Schal machte diesmal zu viele kleine Schnitzer und konnte am Ende zwar an Santeler vorbeiziehen, Fabian Kaltenbrunner aber nicht mehr einholen. Er fühlte sich auf den rutschigen Untergrund sichtlich wohl und holte seinen ersten Sieg in der Klasse JE3.

Nach der Mittagspause war zuerst die Klasse JE2 (bis 65ccm) am Ablauf. Hier konnte sich ebenfalls ein Tagesfahrer gleich vorne ab setzen. Marc Michel zog den Holeshot. Luca Kropitsch hatte einen schlechten Start, war aber schon eine halbe Runde später auf Rang zwei. Zwar konnte er immer wieder die Lücke zu Michel etwas schließen, am Ende aber ein klarer Start Ziel Sieg für Michel. Hinter Kropisch sammelte Ricardo Bauer als dritter fleißig Meisterschaftspunkte.
Am Ende des Renntages sind wie immer die Publikumslieblinge der Klasse JE1 am Start. Die Kids bis 50ccm werden aber nicht verwöhnt, sondern fahren das gesamter Bachbett wie die Großen und zeigen dabei ein echtes Kämpferherz. Ganze 30 Minuten kämpften die Kleinen mit Strecke und Maschine. Klarer Gewinner bei diesen Bedingungen war Elias Felbermaier, der sogar eine Runde mehr auf seinem Konto verbuchen konnte. Zweite wurde die einzige junge Dame in dieser Klasse Kimbaly Ambrasi vor Florian Riegler.
Großen Dank gilt wie immer Alex Janko mit seinem Trainerteam, die sich mit vollem Einsatz für den Nachwuchs engagieren, ebenso Tom Pinter und seinen Helfern, für ein perfektes Wochenende.
Weiter geht es Anfang September, wenn der JEC Zirkus zu Gast in Grafenbach ist.
Details auf http://www.juniorendurocup.at/

PA: Edi Ederer
When the going gets tough, the tough get going. Der 44-jährige Graham Jarvis aus Großbritannien (Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing Team) hat erneut seine hervorragende Form unter Beweis gestellt und den Offroad-Tag 1 "War Zone" bei der Red Bull Romaniacs "Sweet 16" Edition gewonnen. Wade Young (RSA, Sherco Factory Racing Team) und Manuel Lettenbichler (GER, Flatschingfast Factory Team) belegten die Plätze 2 und 3 - und sind gerade einmal halb so alt wie Graham.

Der Offroad Day 1 der Red Bull Romaniacs wurde heute um 06:45 Uhr von Pol Tarrés (ESP, Husqvarna) eröffnet. Die Gold Class-Strecke war mit 102 km kürzer, aber vergleichsweise intensiv gestaltet. Die meisten Profis gaben jedoch am Ende des Tages zu, dass sie allmählich verstehen, warum der Slogan der Red Bull Romaniacs 2019 Edition "Sweet 16" lautet: Anspruchsvoll, aber fahrbar und im Vergleich zu den letzten beiden Ausgaben etwas weniger fordernd.
Die Bedingungen für die Gold Class waren sehr trocken. Wade, Manuel und Graham sind vom Start weg ein hohes Tempo gefahren. Denn nach den Resultaten des Prolog-Zeitfahrens gestern im Zentrum von Sibiu starteten Manuel 9 Minuten, Graham 10 Minuten und Wade Young 11 Minuten nach Pol Tarrés.
Da Offroad-Tag 2 morgen deutlich schneller sein wird als heute, wusste Graham, dass er sich heute in dem schwierigeren und technisch anspruchsvolleren Terrain, das er am besten beherrscht, ein Polster schaffen mußte. Angesichts der kürzeren Distanz von 102 km hat der "Silent Assassin" hat nicht gefackelt: Von Anfang fuhr er seinen ganz eigenen Rhythmus und überholte einen Fahrer nach dem anderen. Graham vermied Fehler und achtete darauf, fehlerfrei zu navigieren. Er hielt sein Tempo konstant hoch und war am Ende des Tages mit dem Ergebnis durchaus zufrieden.
Der junge Privatfahrer David Cyprian aus der Tschechischen Republik zeigte heute auf seiner KTM eine bemerkenswerte Leistung und holte sich einen beeindruckenden sechsten Platz vor Jonny Walker (UK, KTM) und Taddy Blazusiak (POL, KTM), der gestern den Prolog gewann.

Stimmen - Off-road Day 1 - Gold Class
Graham Jarvis: "Gegenüber dem Offroad-Tag 1 im Jahr 2018 war es ein leichter Tag, über den ich mich sehr gefreut habe. Ich habe auf den schwierigen Abschnitten gefühlt nicht übermäßig viel Zeit gewonnen, aber während des gesamten Rennens ein ordentliches Tempo gefahren. Größere Fehler konnte ich vermeiden und habe die anderen Jungs frühzeitig überholen können, so dass ich am Ende dann doch ein bisschen Zeit gewonnen habe. Nun steht morgen ein schnellerer Tag an, der nicht wirklich zu meinem Fahrstil passt, aber ich muss damit klarkommen und für meine Verhältnisse Vollgas geben."
Wade Young: "Ich hatte heute einen schlechten Start und habe mir den Fuß verletzt. Ich weiß noch nicht, wie schlimm es tatsächlich ist, aber es hat den größten Teil des Tages ziemlich wehgetan. Trotzdem bin ich gegen Ende des Tages besser gefahren und ich bin mit meinem zweiten Platz sehr zufrieden."
Manuel Lettenbichler: "Der Tag war nicht so schlecht, ich habe alles gegeben und einen guten Start hingelegt. Auf der ersten Steigung war ich ziemlich schnell unterwegs und konnte einige Fahrer überholen, die wie Billy Bolt vor mir gestartet waren. Für die meiste Zeit des Tages fuhren wir in kleinen Gruppen zusammen und fühlte es sich heute tatsächlich fast wie ein Motocross-Rennen an. Sicher, einige Anstiege waren etwas anstrengender, aber nicht wirklich schwer. Ich hatte erwartet, dass der Tag viel schwieriger werden würde. Kurz vor dem Ziel habe ich einen kleinen Fehler gemacht, ging über den Lenker, mußte eine kleine Reparaturpause einlegen und danach eben etwas mehr Gas geben. Wenn der Offroad-Tag 2 morgen noch schneller wird, dann wird es darauf ankommen, auch bei Vollgas keine Fehler zu machen."
Mario Roman: "Es war ein guter Tag, ich habe mich den ganzen Tag über stark gefühlt und ich dachte eigentlich, dass er viel länger dauern würde. Nun bin ich sehr zufrieden, nach diesem ersten Offroad-Tag bei den Red Bull Romaniacs auf dem 4. Platz zu sein. Und da dies nur der erste war Tag, haben wir noch drei weitere Tage vor uns. Ich bin heute wirklich glücklich mit meinem Ergebnis."
Alfredo Gomez: "Der frühe Morgen war ein bisschen anstrengend, ich hatte kurz nach dem Start einen dummen Sturz und habe den Handschutz kaputt gemacht und den Lenker etwas verbogen. Aber das haben wir im Servicepunkt schnell repariert und danach habe ich mich auf dem Motorrad wirklich gut gefühlt. Ich habe Graham, Mani und Billy eingeholt und wir sind dann eine ganze Weile zusammen gefahren. Kurz vor dem Ziel hatte Mani noch einen Sturz und ich blieb stehen, um zu fragen, ob alles ok ist. Alles in allem war es ein guter Tag."
David Cyprian: „Ich hatte heute einen großartigen Tag - ich bin ein sehr solides Tempo gefahren. Ich konnte den ganzen Tag fehlerfrei bleiben und wurde Sechster, was großartig ist. Es hat gerade angefangen zu regnen, also ist es morgen vielleicht etwas härter. Aber ich freue mich darauf und wir werden sehen, was in den nächsten Tagen passiert."
Emanuel Gyenes (Silver Class): "Ich hatte gestern im Prolog ein Problem, das mich auf den 18. Platz zurückgeworfen hat. Deshalb musste ich heute vom 18. Platz aus richtig hart arbeiten, um wieder etwas Zeit auf die anderen Fahrer gutzumachen. Das hat ganz gut geklappt und ich werde bis zum Ende weiter pushen."

Offroad Day 2 - Decebal
Der morgige Kurs am 1. August 2019 wird einige historische Bezüge haben. Decebal war der letzte König von Dakien - eine historische Region in Rumänien, und Decebal ist berühmt für den Kampf gegen die Römer, der auch in der Region stattfand, in der wir morgen fahren werden. Die Fahrer werden jedoch vor allem auf den 151 km der Gold Class gegen die Strecke kämpfen: Der zweite Tag ist heuer der längste und beginnt wieder einmal mit einer Red Bull Romaniacs-typischen, technisch anspruchsvollen Goldschleife, die dann in eine sehr schnelle und lange Highspeed-Passage übergeht. Somit könnten die furchtlosen Fahrer mit Top-Speed-Skills morgen einen gewissen Vorteil haben. Am Ende des Rennens wartet jedoch noch eine neue Sektion namens Brother of K2, in der die Fahrer hervorragende Kletterqualitäten beweisen müssen, um nicht zu viel Zeit zu verlieren. Der verbleibende Abschnitt zwischen dem Brother of K2 und dem Ziel ist - für Hard Enduro Verhältnisse - wieder einer Autobahn ähnlich.
Offroad Tag 2 Signature Sections: Hill 16, No Way Out, Brother of K2.
Die Ergebnisse des Offroad-Tages 2 bestimmen die Startreihenfolge des Offroad-Tages 3.
Top 10 Resultate - Gold Class
Graham Jarvis (GBR Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing): 4 Stunden 27 Minuten 16 Sekonden
Wade Young (ZAF, Sherco Factory Racing Team): 4h 28m 31s (+1m 12s)
Manuel Lettenbichler (DEU, Flatschingfast Factory Team): 4h 29m 22s (+2m 3s)
Mario Roman (ESP, Sherco Factory Racing Team): 4h 30m 11s (+2m 56s)
Alfredo Gomez Cantero (ESP, Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing): 4h 31m 1s (+3m 55s)
David Cyprian (CZ, JD Gunnex KTM): 4h 46m 58s (+19m 44s)
Jonny Walker (GBR, Red Bull KTM Factory Racing): 4h 45m 13s (+19m 56s, +2m 30s penalty for speeding)
Taddy Blazusiak (POL, Red Bull KTM Factory Racing): 4h 48m 6s (+23m 16s, +2m 30s penalty for speeding)
Pol Tarrés (ESP, TTR Officine Rigamonti Husqvarna): 4h 54m 8s (+26m 21s)
Dieter Rudolf (AUT, KTM): 5h 8m 1s (+40m 46s)
Top 3 Resultate Silver und Bronze Class
Top 3 Resultate - Silver Class
Josu Artola (ESP) Zatika Team: 4h 13m 22s
Josef Westgarth (GBR) Eurotek: 4h 25m 24s (+12m 35s)
Emanuel Gyenes (ROU) Autonet Motorcycle Team: 4h 23m 35s (+13m 17s, 2m 30s penalty for speeding)
Top 3 Resultate - Bronze Class
Marcin Weglarz (POL) Team EURORIDER Katowice: 4h 8m 24s
Jean-Michel Vigand #303 (FRA) CHANY MOTOS: 4h 11m 15s (+3m 24s)
Wilhelm Ehm (GER) MH Racing Endurides: 4h 19m 33s (+11m 33s)
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PA: Carsten M. Steffen, Photocredits: Carmen Mayr
Unsere Österreicher in der Silberklasse berichten zusätzlich täglich von den Red Bull Romaniacs. Einen eigenen Button mit einem Direktlink zu den Live News des Veranstalters findest du ebenfalls auf Enduro-Austria...

Patrick Zellhofer und Matthias Bachner
Österreicher in der Silberklasse:
Unsere österreichischen Silberklasse Fahrer Patrick Zellhofer und Matthias Bachner berichten täglich von Ihren Erfahrungen dieser Klasse: "Heute fand der Stadtprolog statt bei dem sich 8/9 Österreichern für den Finallauf der besten 35 qualifizierten und auch dort tolle Ergebnisse erzielten."
Patrick Zellhofer: "Ich ging nach dem Qualilauf mit dem 8. Platz als bester Österreicher in den Finallauf. Die ersten beiden Runden liefen wie geplant, allerdings blieb ich in der dritten Runde in einem LKW Reifen stecken wodurch ich auf 4 Streckenposten angewiesen war mein Bike zu befreien. Dies kostete einige Plätze und auch viel Kraft."
Matthias Bachner: "Ich startete als 2. bester Österreicher mit Platz 16 in den Finallauf. Dort konnte ich mein Ergebnis auf den 15. Platz verbessern wodurch ich auch meinen Platz als 2. bester Österreicher der Silberklasse hinter Patrick Riegler (führender Österreicher) am 9. Platz beibehalten konnte.


Prolog Ergebnisse Klasse Silber:
Platz 9 Patrick Riegler
Platz 15 Matthias Bachner
Platz 21 Florian Kirchmayer
Platz 23 Mario Riegler
Platz 25 Patrick Zellhofer
Platz 27 Marcel Hasenauer
Platz 28 Wilfried Schmidtmayr
Platz 29 Thomas Boder
Platz 38 Fritz Steger
Gratulation an alle Österreicher für die starken Ergebnisse!
Morgen gehts mit dem ersten Offroad Tag los. Mit 97 km ist der erste Tag der kürzeste allerdings mit Sicherheit auch der härteste Tag.
Wir halten euch auf dem laufenden! Patrick, Matthias.
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Rund um das Rennen:
Eine Begegnung der anderen Art hatte Tom Boder bzw. dessen Service Truck: Tom Boder: "Prolog war super... dafür ein Auffahrunfall beim Defender! Bei mir ist nur das Anhängerkupplungskapperl hin ;-)) ... Den Unfallgegner hat es mit dem Blech wohl mehr erwischt ;-)

Wie immer auch kuriose Gefährte in RO:

- MX-Wochenende Mehrnbach mit Dakar-Sieger Matthias Walkner!
- Taddy Blazusiak gewinnt den Prolog der Red Bull Romaniacs!
- Red Bull Romaniacs 2019 - Es geht los!
- Red Bull Romaniacs Austria Blog: Montag
- Lord of the Loam - EnduroCross leider abgesagt!
- Internationale Team- und iBi- Kids Trophy in Rothenfels:
- ÖEC Ötscher Race 2019: Robert Scharl triumphiert doppelt!
- Red Bull Romaniacs: Alle Hard Enduro Top-Guns am Start!
- Enduro ÖM: Walter Feichtinger feiert zweiten Saison-Sieg!
- HardEnduroSeries Germany: Nennungen für Vellahn möglich!
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