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Rennkalender 2026

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Auner Artikel Header

Nach einer sehr erfolgreichen Red Bull Romaniacs "Sweet 16" Edition im Jahr 2019 - die von Manuel Lettenbichler (GER) gewonnen wurde - freut sich XVENTURE, den Termin für die 17. Ausgabe bekannt zu geben: Dienstag, 21. Juli - Samstag, 25. Juli 2020!

 

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Die "World's Toughest Hard Enduro Rally" startet am 21. Juli 2020 erneut mit dem legendären Prolog in der Innenstadt von Sibiu, gefolgt von den zwar gefürchteten, aber sehnlich erwarteten vier Offroad-Tagen wiederum in der Nähe von Sibiu (Hermannstadt), Rumänien. Die Klassen werden in Gold, Silver, Bronze und Iron unterteilt. Um der hohen Nachfrage jedoch gerecht zu werden und mehr Teilnehmern den Einsteiger-Geschmack von Hard Enduro zu ermöglichen, scouten wir derzeit auch Strecken für eine fünfte Klasse, die weniger technisch sein und nicht so viele Kilometer pro Tag wie die Iron Class haben werden.

Auf dem Weg in ein neues Jahrzehnt möchten Red Bull Romaniacs das weltweite Wachstum des Hard Enduro Sports und seine Anerkennung in der Welt des Motorsports feiern. Die 2020 Edition - offiziell „Vertical Madness“ genannt - wird erneut Konkurrenten aus allen Nationen und Gesellschaftsschichten zusammenbringen, die sich mit Top-Profis messen und sich in den schwierigsten, extremsten Situationen und entlegensten Orten auch gegenseitig helfen werden, um ins ersehnte Finish am Ende der 4 langen Offroad-Tage zu gelangen.

Der Name der 2020er Edition „Vertical Madness“ ist motiviert durch die über 35.000 Höhenmeter, die für die Teilnehmer der Gold Class in 2020 geplant sind - was in etwa der vierfachen Höhe des Mount Everest entspricht und mit Abstand die meisten Höhenmeter sind, die in einem Hard Enduro-Event jemals zu fahren waren.

Wir gehen davon aus, dass Alfredo Gomez im Jahr 2020 zurückkehren und sich unbedingt den Sieg holen will, den er 2019 so knapp und erst im Ziel von Gusterita gegen gegen Manuel Lettenbichler verpaßt hat. Alfredo wird nicht locker lassen, bis er es auf das oberste Treppchen des Podiums geschafft hat. Wird er es schaffen?

Der Wettbewerb ist hart: Mani wird mit Sicherheit wieder alles geben, um seinen Red Bull Romaniacs-Titel 2019 zu verteidigen, mit dem er genau 10 Jahre nach dem Sieg seines Vaters Geschichte geschrieben hat. Während Graham Jarvis mit Sicherheit in 2020 zum 7. Mal gewinnen will, musste Wade Young wegen einer Verletzung im Jahr 2019 aufgeben, als er versuchte, seinen Titel im Jahr 2018 zu verteidigen. Aber es werden auch Billy Bolt und Jonny Walker ihre Bestes geben, die aktuell beide auf dem Weg sind, sich von Verletzungen und Operationen zu erholen.

 

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Start der Registrierung

Die Online-Registrierung wird am 23. Oktober 2019 um 12:00 Uhr osteuropäischer Zeit eröffnet. Es wird dringend empfohlen, sich am selben Tag anzumelden, da einige Klassen, insbesondere die Bronze Class, in der Regel sofort ausverkauft sind.

"Vertical Madness" - die Tracks

Das Team von Track Managern und Track Director Teo Isac hat bereits viel Zeit damit verbracht, neue Tracks zu scouten und wir verhandeln mit den Rathäusern, Gemeinderäten, Jagdverbänden, Wald- und Landbesitzern über die erforderlichen Genehmigungen, um Hunderte von Kilometer in der weitläufigen Gegend um Sibiu in der "Vertical Madness" Ausgabe in 2020 befahren zu dürfen.

Zu aktuellen Zeitpunkt werden wir noch nicht auf die Details der Strecken für 2020 eingehen, aber wir glauben, dass in der Sweet 16 Edition 2019 für alle Klassen der richtige Schwierigkeitsgrad getroffen wurde. Daher planen wir für 2020 ein ähnliches Niveau für die neuen Strecken. Wie immer kann das Wetter die Dinge komplizieren, aber wir haben unsere Lektionen von Jahr zu Jahr gelernt und glauben, bei veränderten Bedingungen durchaus angemessen reagieren zu können: Wie etwa 2019 durch das Herausnehmen einiger Schleifen und Abschnitte, als starker Regen die Bedingungen in diesen Sektionen drastisch erschwerte.

2019 verbrachten wir bereits einige Zeit im Gebiet der historischen Daker am Offroad-Tag 2 auf dem Decebal-Track. In diesem Jahr werden wir noch tiefer in diese Region und in den Wald vordringen, in dem die Daker lebten, bevor sich das Römische Reich auch dorthin ausdehnte.

Sibiu wird für alle 5 Tage wieder unser "Basislager" sein - so dass für die Teams keine anderweitigen Übernachtungsplanungen erforderlich sind.

 

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Neue Regeln in 2020

Red Bull Romaniacs ist eine komplexe Veranstaltung, die sich über 5 Tage erstreckt. Egal, wie gut es bislang auch gelaufen sein mag: Wir wissen, dass es immer noch Raum für Verbesserungen gibt und wir setzen das um, was wir in den Bereichen gelernt haben, in denen wir uns verbessern können und sollten. Hier sind einige Dinge, die wir in der "Vertical Madness" Edition 2020 verbessern werden:

2020 wird es NO HELP ZONES geben. Wir erhielten immer wieder Rückmeldungen von Teilnehmern, die der Meinung waren, dass das Rennen nicht von der Größe des Teams, das ein Teilnehmer mitbringt, und der Unterstützung, die sie in einigen technisch anspruchsvollen Abschnitten erhalten, bestimmt werden sollte. Wir sind der Meinung, dass dies richtig ist und werden bestimmte Abschnitte als NO HELP ZONES deklarieren, was das Rennen für alle Wettbewerber fairer und gerechter machen wird.

Im Jahr 2020 werden wir auch die - basierend auf den Prolog-Ergebnissen - hinzugefügte Zeit so anpassen, dass die Auswirkungen der Prolog-Ergebnisse weniger bedeutend sind als in der Vergangenheit. Wir sind der Meinung, dass die Leistung auf den Tracks während der langen und harten Offroad-Tage einen höheren Stellenwert hat als das, was im Prolog passiert. Zum Beispiel: Der 4. Platz erhält nur 1 Minute anstelle von 3 Minuten wie in den vorherigen Ausgaben.
Mit diesen Änderungen sind wir davon überzeugt, dass die „Vertical Madness“ Edition von Red Bull Romaniacs in 2020 noch besser wird - und das zum gleichen Preis!

Live-Übertragung

Der innerstädtische Prolog am 21. Juli 2020 und der 4. Offroad-Tag am 25. Juli 2020 werden erneut live übertragen.

Fahrervideos / Competitor Profile Service

Der Competitor Profile Service umfasst sowohl Action-Fotos als auch -Videos. 2019 haben wir die Videos der Fahrer in vielerlei Hinsicht optimiert, an spannenden Orten gedreht, mehr Kameraprofis eingestellt und längere Clips gedreht. Auf diese Weise erhält jeder Teilnehmer seine persönliche Erinnerung von der "World's Toughest Hard Enduro Rallye". Die Videos finden Sie auf den persönlichen Profilseiten der jeweiligen Wettbewerber.

Eine umfassende Beschreibung des Competitor Profile-Service finden Sie unter www.redbullromaniacs.com/for-competitors/competitor-profile-service/ 

Red Bull Romaniacs 2019 “Sweet 16” Edition - The Movie

“Hard Enduro is a vertical sport!” Damit Fahrer und Fans bis zur Registrierung und der Edition „Vertical Madness“ 2020 auf dem Laufenden bleiben und angemessen unterhalten werde, haben wir von Red Bull Romaniacs einen Film mit authentischer Hard Enduro-Action produziert: Material und Geschichten von Fahrern aus dem Jahr 2019, der „Sweet 16" Edition. Video siehe unten! - er transportiert den Geist im dem besten Sinne, der Red Bull Romaniacs so besonders macht!

Website: www.redbullromaniacs.com 

 

 

Über Red Bull Romaniacs:

Die Red Bull Romaniacs Hard Enduro Rally wurde 2004 vom zweifachen Snowboard-Weltmeister Martin Freinademetz ins Leben gerufen. Seitdem hat sich das Event als „The World’s Toughest Hard Enduro Rally“ fest etabliert und zieht Jahr für Jahr Top Fahrer und ambitionierte Amateure aus über 50 Ländern an.

Das Rennen verteilt sich über 5 Tage - 5 Tage purer Hard Enduro Racing Action: Gestartet wird am ersten Tag mit dem gleichsam spektakulären wie legendären Prolog, der jedes Jahr mitten in Sibiu (Hermannstadt) von tausenden von Zuschauern verfolgt wird. Es folgend vier Offroad Renntage, in denen die Fahrer in dem Gebiet der Südkarpaten rund um Sibiu herum in den Genuss von einigen der wohl schönsten und gleichzeitig herausfordernsten Hard Enduro Tracks auf diesem Planeten kommen. Durch die Kombination von Navigation über Sicht und Orientierung an Markierungen durch atemberaubende Wildnis, steilste Auf- und Abfahrten und die gleichsam erfahrene wie professionelle Organisation werden die Red Bull Romaniacs zu einer der härtesten, aber auch im besten Sinne erinnerungswürdigsten Erfahrung für die Hard Enduro Fahrer.

 

PA: Red Bull Romaniacs - Media Service Carsten M. Steffen 

Fotos: 2x Predrag Vuckovic/Red Bull Content Pool, 1x Attila Szabo / Red Bull Content Pool 

Sucht man in der ACC - Austrian Cross Country Serie nach jungen Talenten findet man unter anderen den 21 Jahre alten Kärntner Ernest Krispel, welcher heuer schon tolle Erfolge in mehreren Klassen einfahren konnte...

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Krispel wohnt in Völkermarkt, fährt eine KTM 300 TPi und eine Honda CR 250 Bj. 1992 und steht unter dem Zelt des MSC-Oberweinzer. Er ist ACC Führender in den Klassen Advanced und Youngtimer und auch im Kärnten Cup in der Klasse Open. Enduro-Austria hat mit dem jungen Talent ein Kurzinterview geführt:

Ernest Krispel: Ich habe mit ca. 3 Jahren mit dem Motorradfahren begonnen, Enduro fahre ich seit ich 10 Jahre alt bin. Reifentechnisch bin ich auf dem neuen Bridgestone D50 oder dem Metzeler Six-Days-Extrem mit BIB Mousse von Michelin unterwegs.

EA: Welche Rennen bist du heuer schon gefahren?

Ernest Krispel: Ich bin heuer beim Motocross Kärnten Cup in der Open Klasse, in der Classic MX Staatsmeisterschaft und die gesamte ACC Serie in der Klasse Youngtimer und Advanced anzutreffen.

EA: Welche waren heuer deine besten Platzierungen?

Ernest Krispel: Von 13 gestarteten Rennen hatte ich 9 Siege, 3 zweite Plätze und einen dritten. Die ACC Rennen konnte ich mit voller Punktezahl beenden.

EA: Welches war heuer für dich das härteste Rennen?

Ernest Krispel: Das war heuer in Launsdorf bei der Classic MX Staatsmeisterschaft. Im Zweiten Lauf verletzte ich mich am Fuß (Bänderriss), fuhr das Rennen dennoch mit starken Schmerzen zu Ende und wurde noch Zweiter. Danach folgte leider eine 5-wöchige Verletzungspause.

EA: Wie ist dein aktueller Status in den Ranglisten der verschiedenen Cups?

Ernest Krispel: Ich bin der ACC Führender in den Klassen Advanced und Youngtimer, da habe ich meine Gesamtsiege schon sicher in der Tasche. Im Kärnten Cup bin ich zurzeit Führender in der Klasse Open und in der Classic MX Staatsmeisterschaft zurzeit Zweiter in der Klasse EVO.

EA: Wer sind deine stärksten Konkurrenten?

Ernest Krispel: Als stärkste Konkurrenten sehe ich eigentlich von meinen Team MSC-Oberweinzer Thomas Reichold (zurzeit Führender in der Enduro Staatsmeisterschaft Jugend und dritter bei den Profis) und Lukas Orthacker vom Tarco Racing Team in dem ich groß geworden bin.

EA: Was sind deine Ziele für heuer und wo trainierst du immer?

Ernest Krispel: Als Ziel ist eindeutig der Gewinn der ausstehenden Gesamtwertungen zu nennen! Trainieren kann ich am Besten in der Tarco-Arena in Feldkirchen/ Kärnten!

EA: Vielen Dank für das Interview!

 

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Fotos: Krispel

Es gibt sie noch, die unbekannte Welt tief im Herzen des schwarzen Kontinents. Renate und Joe Pichler haben sie auf ihrer KTM 790 ADVENTURE R neu entdeckt: 22.000 Kilometer Spurensuche mit Abenteuergarantie.

 

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Am Beginn der Reise lockt der unbekannte, extrem faszinierende Tschad. Der heiße Ritt durch die Zentralsahara wird belohnt durch atemberaubende Eindrücke und dem Gerewol Fest der Wodaabe Nomaden. Auf schwierigen Schlammpisten geht´s in die Zentralafrikanische Republik zu den Waldelefanten und Flachlandgorillas, die im Dzanga-Sangha Nationalpark Schutz gefunden haben.

Die Spurensuche führt weiter durch Kamerun, Nigeria und Westafrika bis Benin. Dort entdecken sie Ganvié, das größte Pfahlbaudorf Afrikas. In Ghana stoßen sie auf Elmina, den ersten europäischen Handelsstützpunkt südlich der Sahara und im Norden Senegals wartet das drittgrößte Vogelreservat der Welt - der Djoudj-Nationalpark. Angekommen in Mauretanien muss die Sahara dann noch einmal durchquert werden, um das magische Chinguetti, das einst wichtigste Zentrum des Karawanenhandels, zu erreichen. 5 Monate später endet die abenteuerliche Reise in den Souks von Fes in Marokko.

Was Joe Pichler und seine Frau Renate auf ihrer abenteuerlichen Tour erlebt haben erzählen sie bildgewaltig auf ihrer Vortragstour 2019/2020 "Inside Afrika: 5 Monate und 22.000 KM durch Wüste, Busch und Regenwald".

Alle Termine auf: www.josef-pichler.at/content/termine -online.
Tickets für können vorab online oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. reserviert werden oder vor Ort erworben werden.

Die Premiere der Vortragstour findet am Donnerstag, dem 26. September 2019 in der KTM Motohall in Mattighofen statt. Beim Kauf eines Tickets für die Abendveranstaltung sichern sich Besucher 25% Ermäßigung auf ein Eintrittsticket in die KTM Motohall.

Alle Infos: https://www.ktm.com/de/travel/790-adventure-r

 

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Quellen: KTM Österreich GmbH

Ein Comeback mit vollem Einsatz und eisernen Willen um wieder Rennen fahren zu können - Nachwuchstalent Tom Resch fährt bereits wieder Enduro-Rennen!

 

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Der 8-jährige Enduro-Rookie Tom Resch hat nach seiner Verletzung den Weg zurück in den Rennsport gefunden. Eiserner Wille, der Glaube an sich selbst und neue gesetzte Ziele sollen helfen wieder auf die „Siegerstraße“ zurückzukommen. Neben Fitness- und Motorradtraining arbeitete der junge Steirer auch MENTAL an sich und fährt bereits wieder Rennen!

Der 24. Februar des heurigen Jahres veränderte nicht nur die Jahresplanung des Tom Resch, sondern auch die Grundeinstellung des jungen Enduro-Racers. Im italienischen Gonars verletzte sich der 5/18 Junior Enduro Cup JE 1 Meister durch einen Sturz, der die Karriere fast beendete: „Das war der schlimmste Tag für uns, ein Tag wo alles plötzlich ganz anders war“, erinnert sich Kevin Resch, der Vater von Tom zurück. Durch diesen Sturz durchtrennte sich Tom die rechte Niere: „Wir haben am Anfang nicht gewusst wie alles ausgeht, heute sind wir sehr froh, dass Tom wieder fahren kann“, sagt sein Vater, der auch weiß: „Wir haben lange über das Comeback nachgedacht, für uns Eltern war es eine schwierige Entscheidung, aber Tom wollte unbedingt wieder Motorrad fahren und hat alles dafür gemacht“.

Durch Unterstützung der Firma Ortema und die Hilfe viele Gönner wurde für das Comeback entschieden: „Für mich war klar, Tom fährt ohne Nierenschutz keinen Meter mehr“, so Kevin Resch. Das Wort „AUFGEBEN“ kennt der Kärnten-Cup-Vizemeister und Enduro Kids Trophy Vizemeister nicht, und so wurde alles unternommen um wieder zurückkehren zu können auf die Enduro-Rennstrecken: „Mentaltraining haben wir bei Tom Katzensteiner gemacht, dazu natürlich haben wir auch jede Menge Aufbauarbeit unternommen“.

 

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Aktuell fährt Tom bereits wieder Rennen und das sehr erfolgreich auf der MX Store Yamaha: „Ich freue mich, dass ich wieder am Start sein kann. Es läuft auch momentan sehr gut, ich fahre die ACC, die IBI Kids Trophy und bin auch wieder im Kärnten Cup am Start“, sagt Tom Resch.

Der Schüler der VS Niklasdorf hat mit dem Motorradsport früh begonnen, bereits im Kindesalter von 3 ½ Jahren saß er auf einer KTM Mini und mit 4 Jahren fuhr er sein erstes Rennen: „Das war in der Granitarena in Schrems, von da an habe ich gewusst, ich will diesen Sport unbedingt machen“, lächelt Tom Resch, der auch sehr viel mit Philipp Ringhofer trainiert: „Ich erlerne bei Philipp sehr viel und vielleicht kann ja ich auch später einmal Kinder unterrichten“, so Tom, der jetzt bereits seine Ziele für 2020 schmiedet: „Wir werden uns anschauen welche Rennserien es gibt und dann entscheiden wir“, so ein sehr selbstbewusster Tom Resch, der nicht aufgegeben hat, sondern an seine Zukunft glaubt...

 

Text und Fotos: Resch

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Nicht umsonst war die heurige 7. Auflage des mittlerweile gut bekannten Klassikers „The Land of the Wolf“ innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Die traumhafte Landschaft sowie die perfekte Organisation sind ein Garant für eine herrliche Zeit und so haben sich letztes Wochenende um die 400 Teilnehmer in dem kleinen Örtchen Kunovac Kupirovački eingefunden um gemeinsam ein Hardenduro-Weekend zu feiern! Wie immer gab es drei Wertungsklassen, so konnte sich jeder zwischen Gold, Silber und Bronze entscheiden, ob die persönliche Einschätzung richtig gewesen ist, sollte sich dann am Sonntag zeigen. Einzig die Wetterprognosen im Vorfeld trieben einige Sorgenfalten in die Gesichter der Fahrer und Organisatoren, so waren für das gesamte Wochenende Gewitter gemeldet, doch es sollte nicht ganz so schlimm werden…

Am Freitag gab es wieder die Möglichkeit für ein gezeitetes Prologtraining, wo sich jeder Teilnehmer perfekt auf die Strecke einstellen konnte. Um die Mittagszeit zog zwar ein Schauer über die kroatische Landschaft, das Training konnte dann aber bei besten Grip ein wenig verspätet gestartet werden. Am Abend gab es dann schon die ersten gröberen Fahrerlagerpartys, in der Nacht von Freitag auf Samstag zog ein heftiges Gewitter über die Gegend, das seinesgleichen suchte.

Samstagvormittag war das Wetter wieder gut. Wenn die Sonne zum Vorschein kam, war es sofort wieder heiß und so konnte die offizielle Qualifikation für die Startreihenfolge gestartet werden. Der nächtliche Regen hat der Strecke nicht geschadet und so wurden die Teilnehmer je zweimal auf den Kurs gelassen um ihre persönliche Bestzeit zu finden. Die Schnellsten schafften dies in ca. 11 Minuten, die Runde war durchaus auf der schnellen Seite mit einigen Auf- und Abfahrten, Bachbett und Singletrails war für jeden etwas dabei. Die schnellsten Fahrer jedes Landes wurden am Abend mit einem Award ausgezeichnet, für Österreich holte sich diese Trophäe der Kärntner Manuel Isopp, welcher in der zweiten Runde noch den zweiten schnellen Kärntner Florian Salbrechter in die Schranken weisen konnte. Und wieder startete die kroatische Nachtschicht, wenn auch weniger intensiv wie am Vortag.

 

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Sonntag ist Renntag, der Regen blieb gottseidank aus, der Nebel hing tief und man konnte sich auf einen rutschigen Untergrund gefasst machen. Gestartet wurde nach dem Ergebnis des Vortages, klassenweise wurden die Rider auf den Kurs gelassen. Zu bewältigen waren 18 Checkpoints, für die Goldklasse waren dies 49km, für Silber und Bronze immerhin noch um die 43km, zur Hälfte gab es wie immer einen perfekt organisierten Tankstopp.

Erfahrungsbericht Paul Bernsteiner E.A.R.T. (Silberklasse):

„Dank einer recht guten Qualizeit bin ich in meiner Klasse ziemlich zu Beginn auf die Strecke geschickt worden, doch schon bald drängten von hinten andere Fahrer nach, sodass ich meine Geschwindigkeit erhöhen musste und sofort in einen Pulsbereich gekommen bin, den ich so Früh eigentlich nicht erreichen wollte und dadurch Fehler machte. Bis zum Checkpoint 12 war die Silberstrecke separat geführt, es waren einige anspruchsvolle aber traumhafte Stücke enthalten, aber nichts wirklich Grausiges.

So konnte ich bei den anspruchsvolleren Streckenteilen immer wieder einige Positionen gutmachen, in der Mitte des Rennens war ich in Topform und so richtig im Flow. Ab CP 12 war auch für uns die Goldspur verpflichtend zu fahren, ab da wurde es natürlich um einiges anstrengender. Steile Abfahrten, gespickt mit herrlichen Waldauffahrten und enge Bachbette wechselten sich ab. Speziell die immer wieder auftretenden Steinstufen in allen Variationen von niedrig bis hoch konnten an die Substanz gehen, wenn man diese nicht gleich beim ersten Mal geschafft hat. Kurz vor Rennende war ich mit meiner Kondition schon ziemlich am Limit, ich konnte dann aber auch die letzten Hindernisse relativ gut bewältigen, bei der bekannten Steinstufe bei CP 16 auf den Weg hinauf, musste ich meine Sherco so richtig fliegen lassen und schickte sie ohne mich über die Kante, alles besser als noch einmal anfahren zu müssen! Nach 3h und 11Min. konnte ich trotz der anfänglichen Schwierigkeiten zufrieden die Ziellinie überqueren und war froh, dass ich mich heuer für die Silberspur angemeldet hatte.“

 

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Die Goldklasse gewonnen hat der aus der WESS bekannte David Zyprian aus Tschechien mit einer Fabelzeit von 2h05min, Zweiter wurde der Italiener Diego Nicoletti und Dritter der Kroate Matija Zec. Bester Österreicher wurden Manuel Jestl als Zwölfter, welcher in 2h57min in Ziel kam. In der Silberklasse hat der Pole Kusnierz Marek, vor dem Tschechen Zdenek Cyprian und den Kroaten Dino Mileusnic gewonnen. In der Bronzeklasse hat der Pole Dominik Grygny, vor dem Kroaten Antonio Cvitkovic und dem Slowenen Ales Koprivnikar gewonnen.

 

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Nach etwa 4,5 Stunden Renndauer setzte dann wieder der Regen ein, was das Ganze für alle noch auf der Strecke verbliebenen nicht wirklich einfacher machte, nach sechs Stunden wurde das Ziel geschlossen.

Zum Schluss noch einmal ein großes Lob an die Veranstalter, das ganze Rennen ist perfekt aufgezogen, von der Verpflegung bis zur Zeitnehmung hat alles perfekt funktioniert. Besonders zu erwähnen ist auf jeden Fall, dass die schnellsten fünf Fahrer jeder Klasse einen GPS-Tracker bekommen hatten, damit deren gewählte Fahrspur jederzeit nachvollziehbar ist und es zu keinen gewollten oder ungewollten Abkürzern kommen kann bzw. diese dann entsprechend bestraft werden können!

Unserer Meinung nach ein perfektes Zeichen und hoffentlich findet dies bei diversen Extrem-Enduroevents auch Nachahmung. Wer noch nie beim Lika Extrem Enduro dabei gewesen ist und nächstes Jahr mit dabei sein will, muss schnell sein, denn auch nächstes Jahr werden die Startplätze wieder schnell vergriffen sein.

Alle Ergebnisse und Infos unter: www.extremeendurolika.eu 

facebook: https://www.facebook.com/extreme.endurolika 

 

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Text: Enduro-Austria P.B. Bilder: Extrem Enduro Lika Facebook / (c) Denis Peros 

Unser Nachwuchs lässt sich von Schlamm und Regen nicht beeindrucken und gab in Grafenbach mächtig Gas. Vor dem Finale in Schrems ist noch kein Meistertitel in trockenen Tüchern. Es bleibt spannend bis zum Schluss!

 

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Trockene Tücher waren auch gefragt, denn das Wetter spielte am Juniorendurocup in Grafenbach diesmal wieder eine entscheidende Rolle. Wie immer war der Samstag voll auf Training getrimmt und trotz miesester Wettervorhersage ließ sich keiner der NachwuchsfahrerInnen auch nur im Ansatz einschüchtern. Immer wieder regnete es und verschärfte die Streckenverhältnisse.

Aber scheinbar ist dies den Kids gänzlich egal und sie fühlten sich auch bei Schlamm und Regen wohl. Umso größer der Lerneffekt, auch unter solchen Bedingungen sein Motorrad zu beherrschen. Nach dem geführten Training mit dem altbekannten Trainerteam rund um Erich Brandauer, Edi Ederer, Rudi Rameis, Niki Kalina und Julia Schrenk, wurde am späten Nachmittag dann noch die Rennstrecke für ein paar Runden zum freien Training geöffnet.

In der Nacht auf Sonntag schüttete es dann noch weiter, bis in der Früh sämtliche Anlieger und Mulden richtig tief mit Wasser gefüllt waren. Zumindest ab dann spielte das Wetter für den restlichen Tag mit. Während nicht weit entfernt MX Jugend ÖM Läufe abgesagt wurden, gibts beim JEC nicht mal im Ansatz die Überlegung ein Rennen ausfallen zu lassen. Und mit ein paar wenigen Adaptierungen an der Strecke, lief der Renntag wie am Schnürchen.

Das Rennen:

Zu Beginn rückten die Klassen JE4 (bis 18 Jahre) & JE 5 (Eltern) aus. Sie hatten mit den technisch schwersten Bedingungen zu kämpfen und selbst die besten Nachwuchsfahrer hatten ihre liebe Mühe mit schmierig-lehmigen Auffahrten, welche sich bei einer Renndistanz von 1 1/2h bei der Kondition der meisten stark bemerkbar machte. Gaststarter und Local Gregor Ostermann kam mit Bruder Günther Ostermann vom Start noch schlecht weg, setzte sich aber nach drei Runden an die Spitze. Was nach einem lockeren Sieg aussah, wurde zum Schluss noch spannend, da sich seine Kette verabschiedete und er sich mit einem geborgten Ersatzmotorrad noch über die Distanz rettete. Dahinter ein langer Kampf um Platz zwei zwischen den beiden Meisterschaftsführenden Dominik Löffler und Jakob Haslinger. Haslinger übernahm nach einigen Runden die Führung und baute seinen Vorsprung Runde für Runde um ein paar Sekunden aus und kassierte als Meisterschaftsfahrer die Maximalpunktezahl. In der Gesamtwertung liegt er nun vorm Finale einen Punkt vor Dominik Löffler.

Nach kurzer Streckenadaptierung war dann die am stärksten besetzte Klasse JE3 (bis 85ccm) am Start. 1 Stunde und 15 Minuten waren eine Ansage, denn die Auffahrten waren richtig schwierig und auf der Strecke gab es keinen Meter Entspannung. Jana Schal kam am Start gut weg und konnte ihre Führung die erste Runde verteidigen, bis Jan Wunderlich die Spitze übernahm. Dennoch war Schal immer knapp dran, konnte aber die Lücke nicht mehr schließen. Dritter wurde Fabian Kaltenbrunner, der solche Bedingungen liebt und seine Trialskills voll ausspielen kann und damit auch wertvolle Meisterschaftspunkte mit nach Hause nimmt.

Nach der Mittagspause trocknete es weiter auf und die Klasse JE 2 mit Motorräder bis 65ccm hatte schon griffige Streckenbedingungen. Hier setzte sich Ricardo Bauer schon vom Start weg durch, zog den Holeshot und machte auch mit der schnellsten Rennrunde klar, dass er zu Recht der Meisterschaftsführende ist. Dahinter in Schlagdistanz Paul Leitgeb, der am Ende nach 45min lediglich 36 Sekunden Rückstand hatte. Platz 3 war lange hart umkämpft. Jan Proll setzte sich am Ende durch gegen Florian Neunmüller, der heuer ordentlich zulegte und mittlerweile schon vorne mitmischen kann.

 

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Schöne Aufnahme von Günter Tod: Endurosport in seiner reinsten Form - Miteinander!

 

Die kleinsten Racer der Klasse JE1 bis 50ccm waren wie immer die Publikumslieblinge. Denn der Ehrgeiz ist ihnen schon durch die verschmutzten Brillen zu erkennen. Und auch die kleinsten kämpften sich tapfer über die volle Renndistanz von 30min. In der Klasse ging es zu Beginn am engsten zu. Sebastian Reven, Kimbaly Andrasi und Emil Bauer kamen fast zeitgleich aus der ersten Runde zurück. Kurz danach übernahm Kimbaly die Führung und gab diese bis zum Schluss nicht mehr ab. Dahinter schaute alles nach einem klaren zweiten Platz für Sebastian Reven aus, doch kurz vor Ende streikte sein Motorrad und er konnte nur noch Rang 5 ins Ziel retten. Damit lag Emil Bauer auf Rang zwei vor Sven Tonweber.

Einen riesigen Dank gilt dem MSC Schwarzatal, der wie jedes Jahr ganz tolle Arbeit leistet. Super Verpflegung, und eine ganz tolle Strecke, sowie viele Streckenposten und Helfer sorgten wie immer für einen perfekten Ablauf!

Damit geht es auf die Zielgerade beim heurigen JEC zu, denn bereits am 28.September findet in Schrems das Finale mit einem Sprintenduro (es werden nur Sonderprüfungen gefahren) statt. Dann wird gefeiert, denn die Leistungen der Kids waren bislang grandios!

Alle Infos zum JEC unter http://www.juniorendurocup.at 

Fotos unter: http://www.sportpixel.eu 

PA: Edi Ederer

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Nach eindrucksvollen Siegen bei der Abu Dhabi Desert Challenge und der Silk Way Rally, kam Sam Sunderland mit einem Punktevorsprung zum dritten WM-Lauf der Saison 2019 nach Chile. Der Sieger der Rally Dakar 2017 lieferte eine solide Performance ab: Er fuhr während des anspruchsvollen, fünftägigen Rennen in und um Copiapó schnell aber kontrolliert und erreichte das Ziel auf dem zweiten Gesamtrang.

Sunderland fuhr mit unglaublicher Konstanz unter den Top-Drei bis zur fünften Etappe der Atacama-Rally. Am letzten Tag tat der Brite genau das, was er tun musste: Er brachte seine KTM 450 RALLY sicher auf Platz zwei ins Ziel und holte sich damit vorzeitig seinen ersten Rally-Weltmeistertitel.

Sam Sunderland: "Ich bin so glücklich, die Weltmeisterschaft gewonnen zu haben- ohne die hervorragende Leistung meines KTM-Teams hätte ich das nie geschafft. Ich muss mich auch bei meinem Teamkollegen Toby [Price] für seine Hilfe bedanken. Als ich auf der Marathon-Etappe meine Bremsscheibe beschädigte habe, war er so nett mit mir zu tauschen, um meine Siegchancen zu wahren. Es war immer im Hinterkopf, dass ich hier in Chile den Titel holen könnte, aber ich habe versucht, nicht zu viel darüber nachzudenken. Während des Rennens habe nur versucht, mich darauf zu konzentrieren, jeden Tag sicher und gut durchzukommen. Es war wie immer ein sehr schwieriges und hartes Rennen hier in Chile, aber es fühlt sich großartig an jetzt als Weltmeister hier zu stehen. Ich war schon in der Vergangenheit so nahe dran, da ich 2015 und 2016 zweimal Zweiter geworden bin, aber dieser Titel ist die Belohnung für die harte Arbeit und lässt all die Strapazen vergessen. “

Jordi Viladoms (Red Bull KTM Factory Racing Rallye Teamchef): „Wir sind so stolz auf Sam, dass er die FIM-Rally-Weltmeisterschaft 2019 gewonnen hat. Wie er sagte, hat er den Titel schon mehrmals fast gewonnen, es ist also eine fantastische Freude für ihn, nun Weltmeister zu werden. Sam ist die ganze Saison über konstant gut gefahren. Rally ist ein echter Mannschaftssport und ich möchte jedem Mitglied des Red Bull KTM Factory Racing-Teams für seine harte Arbeit danken. Da es für einige unserer Fahrer keine einfache Saison mit einigen Verletzungen und Ausfällen war, freuen wir uns umso mehr darauf, die Weltmeisterschaft mit einem starken letzten Rennen mit unserer gesamten KTM Factory Racing-Mannschaft abzuschließen und uns bereits auf die Rally Dakar 2020 vorzubereiten.“

Die nächste Rennveranstaltung für das Red Bull KTM Factory Racing Team ist die Rallye du Maroc, die von 3. bis 9. Oktober 2019 in Marokko stattfindet und die eine wichtige Vorbereitung auf die Rallye Dakar 2020 im Jänner darstellt.

 

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Presseaussendung: KTM

  • Enduro Trophy: Info Möderbrugg und Finale St.Georgen!
  • Fahrerstimmen zum DIMOCO AspangRace 2019:
  • W7 Endurocross im Oktober!
  • Enduro EM: Doppelerfolg und weitere Titel!
  • Lars Enöckl nach Verletzung wieder auf dem Motorrad!
  • Bericht von den Six Days Crazy Job 2019
  • Juniorendurocup - Obmann Alexander Janko im Interview!
  • HardEnduroSeries Germany: Nennung zum Finale!
  • Enduro EM: Führender Kouble nach Verletzung nicht mehr dabei!
  • Enduro ÖM AspangRace: Walter Feichtinger holt Maximalpunkte!

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