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Rennkalender 2026

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SuperEnduro   HEWC   HEWR

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Neue 2020 Honda CRF1100L Africa Twin und Africa Twin Adventure Sports Modelle: Verkaufsstart in Europa noch im Jahr 2019!

 

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Das erfolgreiche Honda Adventure Bike erhält umfassende Leistungs- und Technologie Upgrades:

Neuer 1084 cm³ Paralleltwin-Motor liefert mit 75 kW (102 PS) um 7% mehr Spitzenleistung und ein um 6% erhöhtes Drehmoment von 105 Nm. Die Abgasnorm EURO 5 wird bereits erfüllt.

Die neue Africa Twin ist durch Gewichtseinsparungen in den Bereichen Motor, Rahmen und Schwinge um 5 kg leichter und verfügt über ein um 10% verbessertes Leistungsgewicht.

Neuer 6,5 Zoll Vollfarben-TFT-Touchscreen integriert Apple CarPlay® und Bluetooth-Konnektivität.

Honda Selectable Torque Control, neues Kurven-ABS, Wheelie Control und Rear Lift Control werden über die sechsachsige Inertial Measurement Unit (IMA) gesteuert, ein Tempomat gehört zur Serienausstattung.

Vier Fahrmodi und 2 personalisierbare User-Modes bieten situationsabhängige Einstellmöglichkeiten von Leistung, Motorbremse, Honda Selectable Torque Control (HSTC), Wheelie Control und Kurven-ABS.

Die CRF1100L Africa Twin steigert ihren Offroad Fokus.

Die CRF1100L Adventure Sports präsentiert sich mehr denn je als komfortables Langstrecken Adventure Bike und ist nun optional mit dem innovativen Showa EERA™ Dämpfungssystem erhältlich.

Das einzigartige Honda Doppelkupplungsgetriebe DCT ist für beide Modelle erhältlich.

Jetzt kommt die nächste Evolutionsstufe der Africa Twin. Leichter, mit mehr Power und vollgepackt mit innovativen Technologien wurden beide Modelle, die Africa Twin und die Africa Twin Adventure Sports, umfangreich upgedatet. Sie präsentieren sich deutlicher abgegrenzt und geben jedem Fahrer die optimale Ausrüstung für sein True Adventure – vom Offroad Trail bis hin zur Weltreise.

Motor und Fahrwerk

Die Grundarchitektur des 8-Ventil-Paralleltwin-SOHC-Motors bleibt auch im neuen Modelljahr unverändert. Der Hubraum steigt von 998 cm3 auf 1.084 cm3. Das ermöglicht eine Leistungssteigerung von 70 kW auf 75 kW (bei 7.500 U/min) sowie ein von 99 Nm auf 105 Nm gewachsenes Drehmoment (bei 6.250 U/min). Dieses Plus macht sich schon ab 2.500 Touren bemerkbar und bringt spürbar mehr Durchzug bis in den oberen Drehzahlbereich hinein.

Ein verschraubter Aluminium-Hilfsrahmen ersetzt die bisherige Stahlkonstruktion. Die Monoblock-Hinterradschwinge aus Aluminium ist neu und basiert auf dem in der CRF450R Motocross Maschine verwendeten System. Die höhere Steifigkeit verbessert die Traktion am Hinterrad und das Fahrgefühl.

Elektronik und Instrumente

Die Sechs-Achsen Intertial Measurement Unit (IMU) steuert die siebenstufige Honda Selectable Torque Control (HSTC) sowie neue Features wie Tempomat, Kurven-ABS, Wheelie-Control, Rear Lift Control und Emergency-Stopp-Signalfunktion. Sechs Fahrmodi sind verfügbar: Tour, Urban, Gravel und Offroad decken die meisten Fahranforderungen ab und verfügen über voreingestellte Settings von Leistung, Motorbremse und ABS. Zwei User-Modes lassen sich individuell vom Fahrer definieren.

Das Multi-Information-Display (MID) der neuen Africa Twin mit Vollfarben-TFT-Touchscreen in 6,5 Zoll garantiert eine einfache Kontrolle der Systemeinstellungen und kann an die Wünsche des Fahrers angepasst werden. Die Information wird klar und übersichtlich dargestellt und ist zu jeder Tageszeit gut ablesbar. Mit dem integrierten Apple CarPlay® lässt sich das iPhone® des Fahrers über den Touchscreen der Africa Twin nutzen. So können Navigationsbefehle, Anrufe, Nachrichten und Musik einfach über das Smartphone gesteuert werden.

 

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CRF1100L Africa Twin

Die CRF1100L Africa Twin wurde grundlegend neu entworfen: Das aggressive und kompakte Design im Rallye-Stil rückt sie noch stärker ins Offroad-Segment. Kleiner, schlanker und fünf Kilogramm leichter, ist die Africa Twin jetzt noch athletischer. Das fest montierte Windschild ist für ideale Geländeübersicht deutlich niedriger als bisher. Die Sitzhöhe beträgt weiterhin 850 bis 870 mm, der Lenker ist für eine aufrechtere Sitzposition nun um 22,5 mm höher positioniert. Das garantiert optimale Kontrolle über das Bike und maximalen Komfort - im Stehen und im Sitzen. Die Heckpartie der neuen Africa Twin ist schlanker und der Sitz um 40 mm schmaler, um bei Bedarf mit den Füßen einfacher den Boden zu erreichen. Die Sitzbank wurde ebenso sorgfältig neu konturiert, damit sich der Fahrer darauf einfacher vor- und zurückbewegen kann.

Das Leistungsgewicht wurde um 10% verbessert und ermöglicht so einen neuen Performance Level.

CRF1100L Africa Twin Adventure Sports

Mit der CRF1100L Africa Twin teilt sich die neue Africa Twin Adventure Sports den Rahmen, den Motor und die Sitzposition des Fahrers. Ihre Rolle ist aber eine andere: Sie ist eindeutig für die Langstrecke ausgelegt. Auf der Straße und im Gelände fühlt sie sich gleichermaßen zu Hause. Zur Serienausstattung gehören ein größerer 24,8-Liter-Tank, der eine Reichweite von mehr als 500 km ermöglicht, erweiterter Windschutz (vorne und seitlich), ein höhenverstellbares Windschild, Heizgriffe und eine 12V-Steckdose.

Die nun aufrechtere Sitzposition der Africa Twin Adventure Sports wurde an die Africa Twin angepasst und liegt bei 850 bis 870 mm (bisher 900 bis 920 mm). Die Heckpartie des neuen Bikes ist schlanker - der Sitz ist um 40 mm schmaler als bisher, um bei Bedarf den Boden einfacher zu erreichen. Auch wurde die Sitzbank sorgfältig neu konturiert, damit sich der Fahrer darauf einfacher vor- und zurückbewegen kann.

Weitere fahrerorientierte Technologie-Upgrades sind dreistufige Kurvenlichter, die den Lichtkegel automatisch an den Neigungswinkel der Maschine anpassen, und das optionale Dämpfungssystem Showa EERATM (Showa Electronically Equipped Ride Adjustment).

Damit wird die Dämpfung an den ausgewählten Fahrmodus angepasst. Die dazu nötigen Informationen erhält Showa EERATM von Gabelsensoren sowie von der IMU. Drei Einstellungen stehen bereit und ermöglichen eine individuelle Dämpferabstimmung für jedes Terrain.

Doppelkupplungsgetriebe DCT

Seit der Vorstellung des Honda DCT vor zehn Jahren (2009) in der VFR1200F hat Honda allein in Europa mehr als 100.000 Motorräder mit diesem System verkauft. Ein weiterer Beweis für die Beliebtheit des Doppelkupplungsgetriebes: Im letzten Jahr haben sich bei Modellen mit DCT-Option 48 Prozent der Käufer in Europa für diese Getriebevariante entschieden.

Das System wurde über die letzte Dekade kontinuierlich weiterentwickelt. Neu für die CRF 1100L Africa Twin ist die zusätzliche Kurvenerkennung. Das Schaltprogramm passt sich automatisch an, wenn die IMU erkennt, dass das Motorrad in eine Kurve fährt.

Farben

The CRF1100L Africa Twin wird in Grand Prix Red und Matte Ballistic Black Metallic erhältlich sein, für beide Farben in Kombination mit einem rotlackierten Aluminium-Hilfsrahmen. Das Adventure Sports Modell wird in Pearl Glare White Tricolour – einer Remeniszenz an die erste Africa Twin, die Honda XRV650 – und in Darkness Black Metallic angeboten.

Preise und Marktstart

Beide Modelle erfreuen sich sowohl in Europa als auch international großer Beliebtheit – seit dem Marktstart im Jahr 2016 wurden weltweit über 87.000 Stück verkauft. Mit dem Jahr 2020 steht nun ein weiterer Meilenstein für die Africa Twin vor der Tür.

Der Startpreis für die CRF1100L Africa Twin liegt bei EUR 16.690,-, für die CRF1100L Africa Twin Adventure Sports bei EUR 18.690,-. DCT wird für optional für beide Modelle angeboten, der Aufpreis beträgt EUR 1.300,-. Das Dämpfungssystem Showa EERATM ist für die Adventure Sports Modelle erhältlich, der Aufpreis beträgt EUR 1.800,-.

Der Verkaufsstart in Österreich ist für November 2019 geplant.

Link: www.honda.at 

 

PA: Honda/Dagmar Zinner

Motorsportnews: KTM feiert mit Feichtinger, Rauchenegger und Stauffer gleich 3 Staatsmeistertitel in der Enduro- und Motocross ÖM! 

 

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Walter Feichtinger

Enduro:

In der Österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft setzte sich KTM im Kampf um den Staatsmeistertitel durch. Der oberösterreichische Topfahrer Walter Feichtinger (MSC Mattighofen) zeigte in dieser Saison eindrucksvoll was in ihm steckt und holte sich bereits vor dem offiziellen Saisonfinale, das am 5. Oktober in St. Georgen ob Judenburg stattfindet den Enduro-Staatsmeistertitel 2019.

 

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Pascal Rauchenecker

Motocross:

KTM-Überflieger Pascal Rauchenecker vom HSV Ried konnte sich nicht nur bereits Ende August in Mehrnbach vorab den Staatsmeistertitel 2019 in der MX Open-Klasse sichern, sondern ist auch der erste Fahrer überhaupt, dem es gelungen ist bei allen 10 ÖM-Rennen jeweils den Tagessieg einzufahren.

 

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Marcel Stauffer

Beim Motocross-ÖM-Finale in Oberdorf im Burgenland holte sich dann auch noch Marcel Stauffer den wohlverdienten MX 2-Staatsmeistertitel. Trotz einer schweren Verletzung während der Saison kämpfte sich Marcel in Rekordzeit zurück aufs Bike und erkämpfte sich beim ÖM-Finale seinen Titel.

KTM-Österreich Geschäftsführer, Chris Schipper: „Wir sind sehr stolz auf unsere Jungs. Neben den drei Staatsmeistertiteln mischen die Österreicher regelmäßig auch International vorne mit, was Siege und Podestplätze in internationalen Rennserien eindeutig beweisen. Das macht uns als Hersteller sehr stolz. Die Erfahrungen aus unseren nationalen und internationalen Rennerfolgen fließen auch in die Weiterentwicklung unserer Modellpalette mit ein.“

 

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KTM-Österreich Geschäftsführer, Chris Schipper

 

Quellen: KTM Österreich GmbH, Fotos: Irina Gorodnyakova Photography

Enduro- Trophy St. Georgen 2019: Das „letzte Finale“ Am 05. Oktober sind die Akteure der Enduro- Trophy nochmal gefordert, wenn der „letzte Startschuss“ aus ´Djangos´ Flinte durch das Murtal hallt. Vor sagenhaften 17! Jahren fand die heutige Enduro-Trophy Ihren Ursprung im bereits weit über die Grenzen hinaus bekannten, 1000 Seelenörtchen St. Georgen ob Judenburg...

 

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Beim diesjährigen Finale wird vieles anders:

Der Slogan ´zurück zum Ursprung´ wird am 05. und 06. Oktober hochgehalten! Die Streckenführung wird nichts mit jener, der letzten 10 Jahre zu tun haben! Wie zu Offroad Challenge´s Zeiten im Jahr 2003 wird beim krönenden Finale die Richtung der Rennrunde umgedreht und eine Menge neue Streckenteile aufweisen!

Viele neue Auffahrten werden die Teilnehmer überraschen: Die langjährigen Stammkunden haben dennoch nichts zu befürchten, den der berüchtigte „Märchenwald“ wird nur bergab zu bewältigen sein ;-)! Auch die altbewährte, ewig lange Abfahrt vom Bergkamm auf über 1400 m Seehöhe bis hinunter ins Tal auf unter 800 Meter, wird an der Kondition der Protagonisten zerren! Die Enduristen dürfen schon mal gespannt sein!

 

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Glen Helen Graphics als langjähriger Partner unterstützt „das Finale“:

Zur Freude der Verantwortlichen hat sich der Inhaber der Firma Glen Helen, Gianni Muntoni für St. Georgen etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Frei nach dem Motto ´Pimp your Bike´ bekommt jeder Teilnehmer bei der Anmeldung einen Gutschein im Wert von 40 € für ein Dekor nach Wahl, geschenkt.

Des Weiteren gibt´s beim Enduro- Trophy Abschluss vom Veranstalter ein Überraschungsgeschenk, -kurzum, beim Finale wird nochmal richtig Gas gegeben!!

Zeitplan zur Info:

Klassen E1, E2 und 45+:

Anmeldung: 08: 00 bis 10: 00 Uhr
Technische Abnahme: 08: 00 bis 10: 00 Uhr
Besichtigungsrunde: 09: 00 bis 10: 00 Uhr
Fahrerbesprechung: 10: 30 Uhr
Rennen: 11: 00 bis 13: 00 Uhr
Siegerehrung: ca. 14. 00 Uhr
Einspruchsfrist: 13: 30 bis 14: 00 Uhr (danach werden keine Änderungen vorgenommen)

 

Klassen Junior, Profi und E3:

Anmeldung: 13: 00 bis 14: 30 Uhr
Technische Abnahme: 13: 00 bis 14: 30 Uhr
Besichtigungsrunde: 13: 30 bis 14: 00 Uhr
Fahrerbesprechung: 14: 30 Uhr
Rennen: 15: 00 bis 17: 00 Uhr
Siegerehrung: ca. 18. 00 Uhr
Einspruchsfrist: 17: 30 bis 18: 00 Uhr (danach werden keine Änderungen vorgenommen)
Jahresendsiegerehrung: ca. 20: 00 Uhr, …und anschl. Abschluss Party!!!

 

Nenngeld:

50 € pro Fahrer per Vorauskasse,
65 € pro Fahrer per Nachnennung vor Ort.

Weitere Infos gibt´s auf www.enduro-trophy.com 

Der Eintritt für Besucher ist, wie immer, frei! …die Enduro- Trophy Crew freut sich auf das “letzte Finale”!!!

 

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PA: Peter Bachler

Die KTM SX-E 5 wurde mit viel Aufwand und unter Zuhilfenahme von KTMs gesamtem in den letzten 10 Jahren aufgebauten Know-hows für Elektroantriebe entwickelt. Das Ergebnis ist ein extrem wettbewerbsfähiges elektrisch angetriebenes Minicycle mit einer Leistung ähnlich der einer KTM 50 SX, sie ist dagegen aber äußerst wartungsarm und beinahe geräuschlos...

 

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Die KTM SX-E 5 bietet sechs verschiedene Leistungs-Modi, was blutigen Anfängern den Einstieg erleichtert. Dank des Full-Power-Modes können aber auch die schnellsten Junioren auf dieser READY TO RACE-Maschine ihren Spaß haben. Das von unseren KTM-Ingenieuren entwickelte Premium-Fahrwerk der KTM SX-E 5 ist in Sachen Sitzhöhe voll einstellbar – insbesondere in Verbindung mit dem Tieferlegungskit aus den KTM PowerParts – und richtet sich an Fahrer zwischen drei und zehn Jahren. Das Besondere an diesem hochwertigen Bike ist, dass es sowohl bei der Leistung als auch bei der Größe mit seinem Fahrer mitwächst.

 

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Dieses innovative Junioren-Bike wird von einem Elektromotor angetrieben, der wiederum von einem ultramodernen Lithium-Ionen-Akkumulator gespeist wird. Dieser wird von einem robusten Gehäuse optimal geschützt, schließlich war Sicherheit die zentrale Prämisse bei der Entwicklung dieses neuen Modells. Es gibt seine Power gleichmäßig und kontrollierbar ab und ist einfacher zu fahren als andere Bikes in seiner Klasse, begeistert auf der Motocross-Strecke aber dennoch mit seiner fantastischen Wendigkeit.

Genau wie ihre Gegenstücke mit Verbrennungsmotor ist die KTM SX-E 5 mit der WP XACT 35-Luftfedergabel sowie dem WP XACT-Federbein ausgerüstet und wartet mit weiteren hochwertigen Komponenten wie einer Premium-Scheibenbremse, im Gussverfahren gefertigten Fußrasten, einem konifizierten Lenker und einer waschechten Racing-Ergonomie auf. Tatsächlich wurde die KTM SX-E 5 auf Grundlage derselben Prozesse entwickelt wie die größeren SX-Modelle, die vom Red Bull KTM-Werksteam eingesetzt werden. Diese aufregende, sichere, innovative und dennoch voll renntaugliche Maschine eröffnet neue Möglichkeiten für die Fahrer und Strecken der Zukunft.

 

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„Die KTM SX-E 5 ist eines jener Modelle, bei dem wir es kaum erwarten können, sie endlich bei den Händlern stehen zu sehen. Genau wie unsere anderen SX-Modelle bietet sie ein Premium-Fahrwerk. Dank ihres Elektromotors ist sie sehr einfach zu fahren, kann aber trotzdem pfeilschnell sein – und das, ohne Lärm zu machen. Wir haben dieses Bike von vielen verschiedenen Fahrern testen lassen. Selbst blutige Anfänger können damit beinahe aus dem Stand auf die Rennstrecke gehen, weil es so einfach zu fahren ist, und dennoch kann auch ein Rennfahrer auf nationalem Niveau damit Rundenzeiten hinlegen, die jenen von vergleichbaren Bikes mit Verbrennungsmotor in nichts nachstehen. Das ist schon etwas Besonderes.

Seine Anpassbarkeit bedeutet außerdem, dass Fahrer es über viele Jahre verwenden können, während sie immer schneller werden – dazu kommt, dass sie beim Fahren immer unabhängiger werden können und dass das Bike – abgesehen vom Schmieren der Kette – beinahe wartungsfrei ist. Das Elektronik-Team hat viel Arbeit investiert, um ein hohes Niveau an Sicherheit zu erreichen. Zusammen mit Top-Performance und ihrer Anpassbarkeit an den Fahrer stellt die KTM SX-E 5 ein fantastisches neues Modell im KTM-Lineup dar“, so Joachim Sauer, KTM Senior Product Manager Offroad.

 

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Der E-Mobility-Sektor wird immer mehr zu einem wichtigen Teil der modernen Fortbewegung. Bei KTM arbeitet ein eigenes Forschungs- und Entwicklungsteam an Entwicklungen in diesem Segment und erschafft Plattformen für KTMs Zukunftspläne in Sachen elektrisch angetriebene Motorräder. Kombiniert mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung von Sportmotorrädern sichert KTM eine Führungsrolle bei elektrisch angetriebenen Fahrzeugen. KTM steht zu seinem Bekenntnis zu Niedrigspannungs-Motoren mit 4 bis 18 kW (Spitzenleistung) und arbeitet daran, die strengsten Sicherheitsstandards zu erfüllen. Die Präsentation der KTM SX-E 5 ist ein aufregendes neues Kapitel in der E-Mobility-Geschichte von KTM.

Die neue KTM SX-E 5 steht ab demnächst bei den autorisierten KTM-Händlern.

Um mehr zu Preisen und Verfügbarkeit herauszufinden, besuche deinen KTM-Händler oder gehe auf www.ktm.com 

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PA: KTM Österreich GmbH

Internationale Team- und iBi Kids- Trophy in Möderbrugg: Neue Siegergesichter im Teambewerb: Nach dem Lauf zur Österreichischen Enduro Staatsmeisterschaft am Samstag waren Sonntags wieder die Teams und Kids an der Reihe...

 

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Die Strecke in Möderbrugg hat vieles zu bieten und auch für die Zuseher gibt es einiges zu bestaunen. Ob bei der Ausschankbar der Familie Leban direkt neben dem Steilhang oder im Endurocross- Areal, überall war Action geboten. Der Kinderbewerb, powered bei iBi (Bischof Immobilien), welcher größtenteils auf der Strecke der Start/Ziel Arena stattfand, wurde von zahlreichen Fans und Betreuern bejubelt. Mit dem perfekten Wetter und der vielleicht besten Offroadstrecke Österreichs kann man wohl von einem Enduro Fest der Extraklasse sprechen.

 

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Neue Sieger in der Teamwertung:

Im Teambewerb stellten sich 41 Teams der herausfordernden Strecke. Am Ende gab es diesmal neue Siegergesichter. Nicht das andere starke Teams nicht schon seit geraumer Zeit versucht hätten Stocker/Tischhart vom Thron zu stoßen, es ist bis dato bloß niemanden gelungen.

Diesmal hatte sich aber ein neues schnelles Team an die Startlinie gewagt. Das ambitionierte Duo von Enduro Austria und MB Motoparts mit Christian Resinger und Martin Ortner konnte ihre neue Partnerschaft gleich mit einem Sieg feiern. Mit 7 Minuten Vorsprung sicherten sie sich den obersten Platz am „Treppchen“.

Dahinter folgten Stocker/Tischhart und Dritter wurden die Localheros David Rinner (Möderbrugg) und Rene Primas (Hetzendorf bei Jdbg.). Vom 4. bis zum 9. Platz waren alle ziemlich knapp beisammen. Das Rennen blieb bis zum Schluss spannend und die Reihung wechselte noch in der letzten Runde. Nach über 3 Stunden Fahrzeit waren teilweise lediglich Sekunden ausschlaggebend.

 

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Ergebnisse:

1. Resinger/Ortner MB Motoparts
2. Stocker/Tischhart 2-Rad Lenz
3. Rinner/Primas Erdbau Rinner/Rimato
4. Koller MSC Steyrtal/KTM Walzer
5. Isopp/Payer Kachelofen Design Payer
6. Fuchs/Boder Enduro Austria Racing Team
7. Hubmann/Hirner MX Store.at
8. Stocker/Wolfgruber Enduro Austria Racing Team
9. Leitner/Leitner Enduroteam Sarleinsbach
10. Lobner/Kowatsch EMC-Carinthia & MSC Enduro Junkies

Das Team Stocker/Tischhart wird diese „kleine Niederlage“ wohl sehr gelassen hinnehmen. In der Gesamtwertung sind sie meilenweit voran.

 

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Kinderrennen:

Nach dem Teambewerb waren die Kinder an der Reihe. Nicht weniger als 47 Kids haben den Weg nach Möderbrugg gefunden, -absolut rekordverdächtig! In der jüngsten Klasse, bei den „Bambinis“ nahmen 15 Kinder teil. Hier wurde auch schon mächtig Gas gegeben!

 

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Seriensieger Nico Stocker hatte diesmal etwas mehr Mühe, denn Jonas Auer vom Oberlandler Racing Team konnte sehr gut mithalten. Auch Roman Reiner folgte knapp dahinter. Auffällig ist, dass die „Bambinis“ und auch die Kinder der anderen Klassen sehr fair miteinander umgehen. Da gibt es kein zusammenfahren mit den Lenkern oder ähnliches. Auch beim Überrunden wird ausreichend Platz gelassen. So kommt es bei der Kids Trophy kaum zu stürzen und nach dem Rennen wird wieder miteinander gespielt. Da können sich so manche Erwachsene etwas abschauen!

1. Nico Stocker
2. Jonas Auer
3. Roman Reiner
4. Fabian Rieger
5. Fabian Plank

 

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In der Kinderklasse siegte wieder Luca Kropitsch. Diesmal sehr knapp vor Felix Leitner. Der Drittplazierte folgte mit knapp über einer Minute Rückstand. Eigentlich fast nichts, bei 30 Minuten Renndauer. Zwischen Platz 3 bis 8 gab es überhaupt nur knapp über eine Minute Zeitunterschied. Ein unglaublich hohes Niveau unter den 18 Startern. An der Spitze der Gesamtwertung wird nicht mehr viel passieren. Luca Kropitsch führt überlegen. Dahinter ist jedoch noch alles offen.

 

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Die Fahrer der Jugendklasse (85 ccm) hatten bereits 1h Rennzeit zu absolvieren. In dieser Klasse dominieren die 2 Jungs der Familie Hölzl. Sie dürften den Sommerurlaub nicht am Strand sondern wohl eher am MX-Track verbringen. Beide sind richtig schnell und kaum zu schlagen. Es siegte Luca Hölzl vor seinem jüngeren Bruder Nico. Dritter wurde Jan Wunderlich. In der Gesamtwertung sieht es ähnlich aus. Die Hölzl-Brüder führen mit großem Vorsprung.

 

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1. Luca Hölzl
2. Nico Hölzl
3. Jan Wunderlich
4. Fabio Bischof
5. Tobias Schloyer

 

Bei der Siegerehrung im Festzelt ging nochmal die Post ab! Jeder Teilnehmer der Kids- Trophy erhielt eine Kiste Murelli, -ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an den Hauptsponsor „Murauer Bier“ und an den Organisator Roland Schweiger!

Zwei Rennen der Team- und iBi Kids- Trophy 2019 stehen noch an. Am 6. Oktober geht es weiter in Sankt Georgen ob Judenburg und am 19. Oktober folgt das große Finale am Red Bull Ring.

Link zur Enduro-Trophy: www.enduro-trophy.com 

 

Viele weitere Fotos aller Renntage:

Johannes Kundegraber: https://www.facebook.com/johannes.kundegraber

Günter Tod: www.sportpixel.eu 

 

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PA: Peter Bachler, Fotos: Johannes Kundegraber, Foto Teamsieger: Resinger

Drei Tage lang: Erleben, Lernen, Spaß, Freundschaft, Miteinander, Erste Hilfe, Motorrad - Technik, Trainieren mit Top Stars und den besten Fahrern Österreichs, Steilhangfahren, Super Enduro Training, Rennen fahren, Ehrgeiz, nicht aufgeben, eine Siegerehrung die in Erinnerung bleibt u.v.m. sind Wörter die hier beim neuen AspangJuniorRace ihre Verwendungen finden!

 

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„Nachwuchsarbeit und Jugendförderung sind uns sehr wichtig“ lautet das Motto des AspangRace Team!
Die Zukunft liegt in unseren Händen, deswegen finden wir es sehr wichtig den Enduro-Sport zu fördern und den Nachwuchs die Möglichkeit zu geben bei einer großen Veranstaltung aktiv dabei zu sein. Mit fast 60 Kinder und Jugendlichen Anmeldungen in den Klassen 50 ccm, 65 ccm und 85 ccm waren wir überrascht und zeigt das Interesse für diesen wunderschönen Sport.

 

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Alfredo Gomez gab wertvolle Tipps an die Kinder weiter!

 

Top Trainer am Freitag für die AspangJuniorRacer!

Alfredo Gomez, Bernhard Schöpf, Markus Tischhart, Daniel Frenky Frenkenberger und die ganz jungen Piloten Sebastian Enöckl, Riegler Patrick, Kilian Zierer, Matthias Buchinger, Marvin Brichard, Christopher Vieghofer und Stefan Oberngruber übernahmen das Freitags-Training!

 

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In den Klassen 85 ccm und bei den Youngsters wurde ein Steilhangwettbewerb in das Training miteingebunden bei dieser sie sich Punkte für die Wertung holen konnten! Steilhang, Waldpassagen, Schnelle Abschnitte, Single Trails, Abfahrten sowie im tiefen Aspanger Sand konnten die Trainer dem Nachwuchs viel an Tipps und Techniken an die Kinder weitergeben. Um 1400 Uhr war das Training zu Ende und in den Gesichtern der Kinder war die Müdigkeit nicht mehr zu verbergen aber auch die Freude und der Stolz der Eltern sowie die Leistung der kleinen Racer war an diesem Tag enorm!

Danke an die Trainer für die wertvolle Nachwuchsarbeit!

 

Samstag Super-Enduro Training und Erste Hilfe Unterricht!

Am Samstag ging es für die 50 ccm und 65 ccm Klassen gleich um 09,00 Uhr los mit einem Motorrad Technik Unterricht bei dem Christopher Vieghofer den Kindern alles wichtige um sicher mit dem Bike unterwegs sein zu können, zeigte. Das Interesse der Kinder war groß und die Papas oder Mechaniker der Kinder werden in Zukunft viel zu tun haben wenn die jungen Racer ihr Bikes überprüfen!

 

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Mit Marvin Brichard, Christopher Vieghofer und Stefan Oberngruber ging es für die 50 und 65 ccm Rider dann zur Super-Enduro Strecke! Betonplatten, Rampe, dicke Baumstämme, Balken, Reifen alles war vorhanden. Die Kinder scheuten diese Hindernisse nicht und wollten auch diese bewältigen. Am Ende schafften die meisten fast alle Hindernisse und die Leute die zusahen, kamen aus dem Staunen für die Leistungen der kleinen Racer nicht mehr heraus.

Nach über 2 Stunden Super Enduro Training ging es gemeinsam zum Erste Hilfe Unterricht zu den Sanitätern der Rettungsstelle Aspang. Das Verhalten bei einem Unfall und wie man eine Rettungskette in Bewegung wurde unterrichtet !
Großen Dank an die Sanitäter für die wirklich gute Nachwuchsarbeit für die Sicherheit der jungen Racer!
Am Nachmittag dann die stark besetzte 85 ccm Klasse. Hier ging es schon gewaltig zur Sache. Jeder wollte alle Hindernisse bewältigen. Unermüdlich bis bei manchen der Sprit zu Ende war, trainierten sie auf der Super-Enduro Strecke um auch die schwierigste Spur zu meistern.

Auch eine sehr schwierige Waldauffahrt, die sehr viele Zuseher anlockte und bei der mit Applaus, Stolz und Bewunderung mitgefiebert wurde! Nach über 2 Stunden Super-Enduro Training ging es auch mit dieser Klasse zu dem Erste Hilfe Unterricht. Am Abend konnte sich noch jeder von den Top Stars Alfredo Gomez und Manuel Lettenbichler ein Autogramm holen oder ein gemeinsames Foto machen.

 

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Sonntag: Renntag und Siegerehrung:

Am Vormittag hatten die 50 ccm, 65ccm und die 85 ccm eine Stunde Training um die Strecke kennen zu lernen. Die Klassen Youngsters und Papa/Mama Team hatten das Training mit dem Aspang Race und wurden dann beim Rennen für die Junioren Klasse herausgewertet.

Dann ging es los! Treffpunkt war wie immer beim Red Bull Zelt und gemeinsam ging es bei den Applaudierenden Zusehern vorbei zur Startaufstellung. Gänsehaut wie die Besucher die kleinen Racer zur Startaufstellung begleiteten. Die Rennen wurden von vielen Zusehern angefeuert und die Kinder und Erwachsenen konnten Rennsport PUR erleben.

 

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Nach diesen drei Tagen war die Müdigkeit den Kindern anzusehen. Sie haben sehr viel gelernt, Freundschaften geschlossen und den Enduro-Sport wie ein Erwachsener Racer erleben können.
Mit der gemeinsamen Siegerehrung wurden die Teilnehmer noch einmal für die Top Leistungen belohnt.

Ein sehr erfolgreiches AspangJuniorRace Wochenende ging zu Ende.
Herzlichen Dank an Alle die mitgewirkt haben unseren jungen Nachwuchsfahrern dieses Wochenende zu ermöglichen!!

 

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Link: www.aspangrace.at 

Ergebnisse Rennen Sonntag:

Klasse JE 1 50 ccm

1. Doppler Benjamin
2. Scharinger Tobias
3. Kirchwegerer Ronaldo
4. Braun Raphael
5. Bauer Emil

Klasse JE 2 65 ccm

1. Suntinger Maurizio
2. Resch Tom
3. Tischhart Mathias
4. Reinharter Tobias
5. Wegerer Maddox

Klasse JE 3 85 ccm

1. Wunderlich Jan
2. Junger Christoph
3. Dressel Jakob
4. Weninger David
5. Straif Alexander

Klasse JE 4 You.

1. Pertl Felix
2. Höller Matthias
3. Kapfenberger Stefan
4. Hofer Lukas
5. Petschinger Manuel

Klasse Team

1. Suntinger Hannes / Suntinger Maurizio
2. Tischhart Markus / Tischhart Mathias
3. Bäuml Walter / Dressel Jakob
4. Bauer Wolfgang / Bauer Emil
5. Wilsch Florian/ Wilsch Lukas
Die ganzen ergebnisse

Text: AspangJuniorRace
Fotos: Alois Vieghofer, Max Kleinrad

 

Enduro-Trophy Möderbrugg: Das längste Endurorennen der Saison bringt auch die Entscheidung in der österreichischen Enduro Staatsmeisterschaft: 

 

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Start Profis

Für den Saisonhöhepunkt vieler Enduristen auf der wahrscheinlich längsten und schönsten Enduropiste Österreichs braucht es die Zustimmung von nicht weniger als 17 Grundbesitzer. Mehr als 15 Kilometer Strecke mit Rundenzeiten weit über 20 Minuten warteten auf die Teilnehmer. Nebenbei wurde in der Schottergrube der Firma Hölzl ein Endurocross Parcours errichtet. Für Fahrer und Zuschauer wurde jede Menge Action geboten.

Am Start-Zielgelände drängelten sich die Zuseher und bei dem einige Kilometer entfernten Steilhang der Familie Leban herrschte Volksfeststimmung. Die Fahrer konnten das Rennen ebenfalls genießen und man hörte von vielen, dass Möderbrugg wohl das beste Rennen der Saison war. Den meisten Enduristen war das aber schon im Vorfeld klar. So viele Teilnehmer wie an diesem Standort hatte sonst kein Enduro-Trophy Rennen. In der E2 Klasse beispielsweise waren über 90 Fahrer am Start.

 

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Steinsektion

Die Fahrer des ersten Laufs hatten wie immer das Privileg, die jungfräuliche Strecke befahren zu dürfen. Durch das gute Wetter wurden die Motorräder nicht einmal dreckig. Die Staubentwicklung war auch kein Problem. Nach 2 Stunden Kampf gab es in der E1 Klasse das engste Ergebnis. Simon Raffezeder siegte mit knapp 2 Minuten Vorsprung vor Felix Wegleitner.

 

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Start E2

In der E2 Klasse siegte der ehemalige Enduro-Staatsmeister Markus Tischhart mit seiner runden und kräfteschonenden Fahrweise mit über 6 Minuten Vorsprung. Ähnliche souverän hängte Lokalmatador und Enduro-Haudegen Günter Schopohl in der +45 Klasse seine Verfolger ab. Er siegte mit 5 Minuten Vorsprung. Da er nach dem Rennen noch ausgiebige Kraftreserven hatte, gab er sich auch noch im Superenduro Lauf die Ehre, bis ins Finale.

 

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Markus Tischart

 

Klasse E1:

1. Simon Raffezeder
2. Felix Wegleitner
3. Ulrich Mayer

Klasse E2:

1. Markus Tischhart
2. Frenk Konecnik
3. Daniel Kavalirek

Klasse 45+:

1. Günter Schopohl
2. Roman Markl
3. Josef Schwab

 

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Walter Feichtinger

Im zweiten Rennen des Tages war unter anderem die Staatsmeisterschaftsklasse am Start. Die Strecke war schon ein wenig ausgefahren und die Staubentwicklung hielt sich auf Grund der Rundenlänge noch immer in Grenzen. Sehr angenehm für die Zuseher war die Tatsache, dass sich wegen der Streckenlänge die Klassen kaum vermischten und man die Führenden gut ausmachen konnten, was ja normalerweise sehr schwierig ist.

 

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Die Staatsmeister

Die Staatsmeisterschaft hat sich mit dem Sieg von Walter Feichtinger nun entschieden. Philipp Schneider hatte zwar alles gegeben, gegen Feichtinger hatte er jedoch letztendlich trotz seiner super Saison keine Chance.

Der Junior Staatsmeistertitel wurde ebenfalls bereits ein Rennen vor Schluss vergeben. Thomas Reichhold holte sich diesen Titel ganz zur Freude seiner zahlreich angereisten Fans.

 

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Florian Leban


Eine herausragende Leistung zeigte am Nachmittag der Localhero Florian Leban. Er drückte der Klasse Junior seinen Stempel auf. Zwischenzeitlich konnte er sogar die Rundenzeiten der schnellsten Profis mitgehen und fuhr letztlich Rang fünf in der Overall Wertung ein.

Klasse Profi:

1. Walter Feichtinger
2. Philipp Schneider
3. Thomas Reichhold
4. Manuel Isopp
5. Sebastian Enöckl

Klasse Junior:

1. Florian Leban
2. Dominic Spendl
3. Thomas Hecher

Klasse E3:

1. Aleks Mlekuts
2. Andreas Striessnig
3. Rene Pfatschbacher

 

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Nach den beiden Läufen waren die besten Fahrer aller Klassen zu einem Endurocross-Finale eingeladen. Vor den Augen zahlreicher Zuschauer konnte sich Philipp Schneider den Sieg holen. Spektakulär war auch die Siegerehrung des Superfinales. Die komplette Schaufel des riesigen CAT Radladers wurde von den Sponsoren mit Getränken und Sachpreisen gefüllt. Nach der Verteilung an die Teilnehmer wurden die ersten Drei in schwindelerregende Höhe mit der Schaufel emporgehoben. Vielleicht war der eine oder andere Mitstreiter sogar froh, nicht auf diesem „Stockerl“ zu stehen.

Video: ORF Beitrag zum ÖM Lauf in Möderbrugg

Video: Die einzelnen Starts am Samstag

 

Bei der anschließenden Siegerehrung der Enduroklassen wurden auch die beiden neuen Staatsmeister geehrt.
Das Orga- Team möchte sich bei allen Grundbesitzern, allen voran bei Franz Tiefengruber, bei allen Helfern &. Gönnern, -bei der Firma Erdbau Rinner und nicht zuletzt beim Hausherrn Marco Hölzl (Erdbau &. Transporte Hölzl) für das grandiose Rennwochenende bedanken!

Weiter geht’s am 5. Oktober mit dem ebenfalls sehr beliebten Lauf in Sankt Georgen ob Judenburg. Auf der Strecke findet die letzte Veranstaltung der seit Jahren ausgetragenen Enduro-Trophy Serie statt.
-sei dabei, beim „letzten Finale“…

Link: www.enduro-trophy.com 

 

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Bericht: Enduro-Austria W.R., Fotos: Johannes Kundegraber 

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