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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Klim

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WASSERABWEISENDE YKK® REISVERSCHLÜSSE

FEUCHTIGKEITSABLEITENDES INNENFUTTER

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Quellen: sevengmbh.com

Enduro Trophy Sankt Georgen: Das Ende der Rennserie Enduro-Trophy mit einem würdigen Finale. Nach 17 Jahren endete die Rennserie Enduro-Trophy mit einem grandiosen Finale bei besten Bedingungen. ..

 

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Zum angekündigten letzten Event hatte man sich eine neue Streckenführung einfallen lassen. Der Finalevent hatte natürlich nichts von seiner jahrelangen Charakteristik verloren. Die endlosen Höhenmeter, die fast in einem Zug zu bewältigen waren und die darauffolgende Abfahrt zehrten wie immer an der Kondition der Fahrer. Nach den langen Händen, die man sich nach der ewigen Auffahrt oben am Kamm einmal kurz ausschütteln konnte folgte die steile Abfahrt.

 

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Diese ist am besten mit dem Skifahren zu vergleichen. Als ob man die Planai von oben bis unten in einem Stück bewältigt. Da brannten die Oberschenkel und man zweifelte daran sich das noch ein Mal anzutun. In der Zielarena angekommen und vor den Zuschauern über Baumstämme und Lastwagenreifen geflitzt waren die Schmerzen dann plötzlich wie weggeblasen und es ging voller Tatendrang in die nächste Runde.

 

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Die Fahrerkommentare zur geänderten Streckenführung waren durchwegs positiv. Es war abwechslungsreicher und die Strecke war dadurch viel weniger ausgefahren.

Nach den vielen Jahren Enduro-Trophy blicken die Endurofahrer wehmütig auf diese Rennserie zurück. Eine der häufigsten Fragen unter den vielen Kollegen und Enduro Freunden im Fahrerlager war natürlich: „Was machen wir nächstes Jahr“. Darauf hat momentan noch keiner eine Antwort. Fest steht, dass das Ende der Trophy eine Riesenlücke in den Veranstaltungskalender reißt, die nur sehr schwer aufzufüllen ist.

 

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Natürlich gibt es auch andere Highlights, wie zum Beispiel Aspangrace, Erzberg, oder dgl. Der Enduro Charakter der Trophy mit den relativ schweren, echten Enduro Rennen wird jedoch sehr fehlen.

Das Finale in Sankt Georgen war wie bereits erwähnt ein würdiger Event. Das Wetter dazu war weit besser als prophezeit und jene, die aus Ehrfurcht vor vergangenen Events wegen des Wetters zu Hause blieben, werden es im Nachhinein bitter bereuen. Es gab bestes Racing auf allerhöchstem Niveau. Natürlich auch mit einem Bewerb zur österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft. Im ersten Lauf ging es in den Klassen E1, E2 und 45+ um den Sieg in der Gesamtwertung.

 

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Hier die Sieger der einzelnen Klassen:

Klasse E1:

1. Simon Raffezeder
2. Ulrich Maier
3. Dominikus Craigher

Klasse E2:

1. Markus Tischhart
2. Frenk Konecnik
3. Marco Hubmann

Klasse 45+

1. Bernie Walzer
2. Lukas Bleiner
3. Günther Schopohl

 

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Am Nachmittag folgte die Klasse Profi mit der österreichischen Enduro Staatsmeisterschaft und die Klassen Junior und E3. Vor und während des Rennens gab es einige Regenschauer, die allerdings keine Auswirkung auf die Strecke hatten.
Die Sieger:

Klasse Profi:

1. Walter Feichtinger
2. Thomas Reichhold
3. Philipp Schneider

Klasse Junior

1. Florian Leban
2. Lukas Blamauer
3. Tobias Neuhold

Klasse E3:

1. Rene Pfatschbacher
2. Rüdiger Wolfgruber
3. Aleks Mlekuts

 

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Über alle Klassen im Detail zu schreiben würde hier den Rahmen sprengen. Zusammengefasst kann man sagen, dass hier alle hart zu kämpfen hatten. Es gab kaum eine Klasse mit einem Start-Ziel Sieg. Fast alle Siegergesichter mussten sich nach vorne arbeiten. Ein Grund ist natürlich der etwas spezielle Start aller Klassen gemeinsam nach „Le Mans“ Manier. Wer da nicht gleich vorne dabei war musste sich erst mühsam durchs Feld kämpfen.

Was den Fahrern sonst am meisten in Erinnerung blieb sind sicherlich die Abfahrten. Unglaublich steil, aber dennoch gut fahrbar. Die Endurocross Hindernisse im Blickfang der Zuschauer sorgten für Extra-Motivation. Das erste Hindernis konnte man noch ziemlich flott nehmen. Das zweite Hindernis mit den aufgelegten Lastwagenreifen war aber von der allergemeinsten Sorte. Da haben sich sehr zum gefallen der Zuseher einige Dramen abgespielt.

Das Publikum wurde zusätzlich vom langjährigen Sprecher der Enduro-Trophy, Peter Dürnberger und via riesiger Vidi Wall wo auch Filme vergangener Zeiten abgespielt wurden, erstklassig unterhalten.

 

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Mit dem Ende des letzten Events steht nun natürlich auch die Gesamtwertung fest. Diesmal wurde zum Schluss nicht mehr taktiert sondern alles gegeben, da jetzt die Aufstiegspflicht in die Profiklasse hinfällig ist.
Gesamtwertung:

Klasse Profi:

1. Walter Feichtinger 117 Punkte
2. Philipp Schneider 102 Punkte
3. Thomas Reichhold 80 Punkte

Klasse E1:

1. Simon Raffezeder 112 Punkte
2. Ulrich Mayer 102 Punkte
3. Felix Wegleitner 96 Punkte

Klasse E2:

1. Markus Tischhart 125 Punkte (Punktemaximum)
2. Frenk Konecnik 96 Punkte
3. Patrick Fuchs 74 Punkte

Klasse E3:

1. Aleks Mlekuts 117 Punkte
2. Andreas Striessnig 103 Punkte
3. Rene Pfatschbacher 83 Punkte

Klasse Junior:

1. Alexander Neuhold 98 Punkte
2. Manuel Mönig 95 Punkte
3. Thomas Hecher 82 Punkte

Klasse 45+:

1. Josef Podlipnig 98 Punkte
2. Lukas Bleiner 96 Punkte
3. Günter Schopohl 95 Punkte

 

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Nach dem Rennen, bei dem Fahrer und Publikum voll auf ihre Kosten kamen, folgte die Siegerehrung im Festzelt. Die Sieger der Gesamtwertung erhielten nach Enduro- Trophy Stil tolle Sachpreise. Beim Grande Finale war die Stimmung im Zelt natürlich noch eine Spur ausgelassener. Anschließend an die Siegerehrung wurden dem Veranstalter Peter Bachler zu den Klängen von „time to say goodbye“ ein riesen Tablett Dankestorten von den Helfern und Mitarbeitern der Enduro Trophy überreicht. Ein sehr sentimentaler Abschied vom erfolgreichen Kapitel Enduro-Trophy, der erst spät nachts den Ausklang fand.

Die Enduro Gemeinde Österreichs wird die Serie jedenfalls sehr vermissen :-(...

www.enduro-trophy.com 

 

Abschied nach 17 Jahren:

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Fotos: Johannes Kundegraber

Bericht: Enduro-Austria, R.W. Vielen Dank für die langjährige und hervorragende Zusammenarbeit! 

Am 12. und 13. Oktober findet in Rohr im Gebirge (NÖ) auf dem Gelände des RED STAG TRAIL das Finale des ÖEC statt. Im Zuge dieser Veranstaltung bietet Beta am Samstag den 12. Oktober die Möglichkeit einige Fahrzeuge der brandneuen 2020 Modelle zu Testen. Ihr könnt die Bikes direkt auf der ÖEC Runde testen!

 

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Folgende Modelle stehen für euch bereit:

Enduro RR 300 2T

Enduro RR 350 4T

Enduro RR 390 4T

Enduro RR 430 4T

Trial EVO 300 2T

Web: https://www.betamotor.com/de/

 

Wir freuen uns auf euch. Eine Woche später (19. Oktober) läuft unter Regie von BETA-Stützpunkt GS-Power in Strengberg ein weiterer Testtag. Infos zu beiden Events unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 

Infos zum Testtag in Strengberg: Offroad Trainingstag und BETA Testtag in Strengberg!

PA: Beta Österreich

Berni Walzer gewinnt Enduro-Trophy Finale in St. Georgen mit einer Runde Vorsprung! Der Finallauf der Enduro-Trophy war zugleich der letzte Lauf dieser Rennserie. Final-Call, eine Ära geht zu Ende! Knapp 20 Jahre gab es die Enduro-Trophy Rennserie unter er Leitung von Petz Bachler, welcher die Enduro-Fangemeinde nun zu einem letzten Stelldichein nach St. Georgen ob Judenburg rief.

 

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Diesen Ruf folgte auch KTM Walzer Teamchef Berni Walzer, welcher es sich nicht nehmen ließ in der Klasse 45+ für ordentlich Furore zu sorgen!

Berni Walzer: „Mit dem schlechtesten Start in meiner Rennkarriere ging es für mich auf die zweistündige Reise in der Klasse 45+, welche mich durch das gesamte Starterfeld aller gestarteten Klassen des Vormittagslaufes führte. Nichts desto trotz konnte ich bereits zu Beginn der dritten Runde auf den bislang Führenden Günter Schopohl überholen und die Führung übernehmen, die ich bis zum Schluss des Rennens immer weiter ausbauen konnte.

Es war dieses Mal aber auch etwas Besonderes für mich! Denn ich war vor 18 Jahren beim ersten Lauf der Enduro-Trophy in St. Georgen dabei und konnte im Rahmen dieser Rennserie viele tolle Erfolge feiern. Eine Teilnahme am allerletzten Lauf einer solchen Rennserie war für mich Ehrensache und neben dem Spaßfaktor auch ein Zeichen des Respekts für Petz Bachlers jahrelange Arbeit für den Enduro-Sport in Österreich! Ein Sieg an diesem Tag war für mich natürlich dann umso schöner!“

 

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PA: Rene Novak, Presse/PR Team KTM Walzer, Photos by: Irina Gorodnyakova & Johannes Kundegraber

Vergangenes Wochenende fand in Kaposvar/Ungarn das Finale zur Ungarischen Enduro Meisterschaft statt. Mit am Start der Kapfensteiner KTM Euro Motors Graz Pilot Mario Hirschmugl, welcher an beiden Tagen den Sieg holen konnte.

 

Mario Hirschmugl

 

Mario: “Bereits am Freitag traten wir die Reise an um uns gut auf das Rennen vorbereiten zu können. Insgesamt waren pro Tag 4 Runden zu fahren, was in Summe ca.160 km pro Tag ergaben. Pro Runde waren zwei Spezialtests zu absolvieren, welche für die Wertung ausschlaggebend waren. Die Etappe und die beiden Tests waren in einen super Zustand und richtig schön zu fahren. Ich konnte schließlich an beiden Tagen gewinnen und mir somit auch den Gesamtsieg holen, worüber ich sehr glücklich bin. Danke an Sebi und seinem Team für diese top organisierte Veranstaltung.“

Mario Hischmugl auf facebook: https://www.facebook.com/mario.hirschmugl 

Link: https://mams.hu/

Link: Klassisches Enduro in Ungarn: Kaposvar im Oktober!

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PA: Hirschmugl

Vorletztes Rennen: Garcia gewinnt das BR2 Enduro Solsona in Spanien und Manuel Lettenbichler baut die Gesamtführung weiter aus...

 

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Solsona, Spanien – 6. Oktober 2019 — Der Spanier Josep Garcia gewinnt das BR2 Enduro Solsona und somit die 7. Runde der World Enduro Super Series. Der Red Bull KTM Werksfahrer war für die zweit- und drittplatzierten Teamkollegen Nathan Watson (KTM) und Jonny Walker (KTM) unerreichbar. Der Gesamtführende Privatfahrer Manuel Lettenbichler (KTM - GER) baute seine Gesamtführung mit einem vierten Platz weiter aus. Der Titel rückt nun in greifbare Nähe. Yamaha’s Cristobal Guerrero (ESP) fuhr eine entfesselte Schlussrunde und konnte damit Taddy Blazusiak (POL) aus den Top 5 verdrängen.

Garcia dominiert vom Beginn an.

Aufbauend auf seinem Sieg am Samstag konnte Garcia mit einem 45 Sekunden Vorsprung in das Hauptrennen am Sonntag gehen, während Teamkollege Nathan Watson noch einmal alles geben musste. Letztendlich musste Watson einsehen, dass es unmöglich ist Garcia hier zu besiegen. Johnnie Walker wirkte ebenfalls schnell und sicher bei diesem Klassik-Enduro Format. Den dritten Platz konnte er gegen Manuel Lettenbichler locker halten.

Lettenbichler baut die Gesamtführung aus

Zu Beginn dieses Klassik-Enduro Events hoffte Manuel Lettenbichler auf eine Top-10 Platzierung. Der deutsche Hard Enduro Spezialist konnte auch bei diesem schnellen Enduro seine Geschick beweisen und holte sich den beachtlichen vierten Rang.

The 2019 World Enduro Super Series schließt mit dem Getzenrodeo am 2. November in Deutschland ab. Die Finalrunde mit der Krönung des ULTIMATE ENDURO WORLD CHAMPION wird live auf Red Bull TV übertragen.

 

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Josep Garcia (KTM - ESP): “Es fühlt sich großartig an hier zu Hause vor meinen Freunden und meiner Familie zu gewinnen. Es könnte nicht besser sein. Gestern hatte ich einige Stürze aber heute lief es perfekt. Ich musste bei den letzten Tests sehr aufpassen aber ich wusste natürlich auch, dass ich einen komfortablen Vorsprung hatte. Ich fand das Rennen sehr spannend. Nathan war mir das ganze Wochenende sehr nahe und auch die Hard-Enduro Jungs waren hier ziemlich schnell. Als Lokalmatador hatte ich einen großen Druck, konnte das aber gut in Extra Motivation umwandeln. Alles in allem war es das perfekte Wochenende“

Nathan Watson (KTM - GB): “Josep war hier richtig gut drauf, speziell in der ersten Runde am Samstag. Er war fast unschlagbar. Aber als Zweiter in das Ziel zu kommen und viele WESS Punkte zu sammeln ist auch gut.”

Jonny Walker (KTM - GB): “Es war ein gutes Rennen hier in Spanien. Ich bin glücklich wieder am Podium zu stehen. Ich begann mich während des Rennens immer besser zu fühlen. Ich startete das Rennen mit einem Super-Test Sieg und ich bin sehr angetan über meine Leistung an beiden Tagen. Beim Extrem Test am Sonntag war ich wieder ganz vorne. Mein Plan ist jetzt ein gute Platzierung beim Getzenrodeo und der 2. Platz in der Gesamtwertung.

Manuel Lettenbichler (KTM - GER): “Ich fühle mich jetzt sehr gut. Ich kam trotz meiner guten Platzierung im Hawkstone Park ohne große Erwartungen nach Spanien. Ich dachte die Top-10 wären gut und als 4. ins Ziel zu kommen übertrifft meine Erwartungen bei weitem.”

 

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Resultate - World Enduro Super Series, Runde 7
1. Josep Garcia (KTM - ESP) 1:26:16.000
2. Nathan Watson (KTM - GB) 1:27:06.700
3. Jonny Walker (KTM - GB) 1:28:42.870
4. Manuel Lettenbichler (KTM - GER) 1:29:11.100
5. Cristobal Guerrero (Yamaha - ESP) 1:30:08.760
6. Taddy Blazusiak (KTM - POL) 1:30:17.120
7. Kirian Mirabet (Honda - ESP) 1:30:51.560
8. Jaume Betriu (KTM - ESP) 1:30:52.040
9. Marzal Schareina (Husqvarna - ESP) 1:31:05.790
10. Ramon Quer (Husqvarna - ESP) 1:31:35.700…

Gesamtwertung (Nach 7 von 8 Runden)

1. Manuel Lettenbichler (KTM - GER) 5110pts
2. Jonny Walker (KTM - GB) 4240pts
3. Josep Garcia (KTM - ESP) 4165pts
4. Alfredo Gomez (Husqvarna - ESP) 4034pts
5. Graham Jarvis (Husqvarna - GB) 3920pts
6. Nathan Watson (KTM - GB) 3881pts
7. Taddy Blazusiak (KTM - POL) 3850pts
8. Mario Roman (Sherco - ESP) 3070pts
9. Billy Bolt (Husqvarna - GB) 2725pts
10. Pol Tarres (Husqvarna - ESP) 2520pts…

 

Website: www.iRideWESS.com 

WORLD ENDURO SUPER SERIES – 2019 Veranstaltungsplan
Runde 1: Toyota Porto Extreme XL Lagares (Portugal) Mai 10-12
Runde 2: Trèfle Lozérien AMV (Frankreich) Mai 17-19
Runde 3: Erzbergrodeo Red Bull Hare Scramble (Österreich) Mai 30-Juni 2
Runde 4: Hixpania Hard Enduro (Spanien) Juni 21-23
Runde 5: Red Bull Romaniacs (Rumänien) Juli 30-August 3
Runde 6: Hawkstone Park Cross Country (Großbritannien) September 21-22
Runde 7: BR2 Enduro Solsona (Spanien) Oktober 4-6
Runde 8: GetzenRodeo (Deutschland) November 2

 

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PA Englisch: WESS Promotion GmbH, Photo credit: Future7Media 

Spannung pur beim Finale am 19.10.2019: Wer wird Nachfolger von Kevin Gallas und holt sich den Meistertitel in der HardEnduroSeries Germany Saison 2019?

 

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Beim Finale ist alles offen, denn obwohl Robert Scharl seit dem Saisonauftakt die Tabelle anführt, liegt Leon Hentschel vor dem Finale nur noch 1 Punkt zurück. Somit gibt es einen offenen Zweikampf ohne große Tendenz auf einen Fahrer. Wer beim Finale vorn liegt wird auch Meister. Hentschel hat zuletzt in Meltewitz seinen ersten Sieg überhaupt in der Serie geholt und will dies natürlich wiederholen. Scharl kommt mit den Siegen aus Neuhaus-Schierschnitz und Vellahn nach Ostsachsen. Das ihm Sandboden liegt hat er in Vellahn gezeigt, bei ähnlichen Bodenbedingungen konnte er das Nordlicht Hentschel besiegen.

Eine besondere Würze kann auch Kevin Gallas noch in den Meisterschaftskampf bringen. Der Vorjahresmeister war in dieser Saison nur sporadisch am Start, liegt aber dennoch auf Platz 4 der Tabelle und will natürlich den Rennsieg vom Vorjahr in Schwepnitz wiederholen.

Ebenfalls im DG Design Team Award wird noch eine Entscheidung fallen. Aktuell führt das Team Zweirad Sturm, allerdings dicht gefolgt von X-Grip die mit dem Sieg in Meltewitz nun auf Tuchfühlung sind und den Wechsel an der Spitze noch vollziehen wollen. Für Spannung ist also auf jeden Fall auch beim Finale gesorgt.

Wer sich das spannende Finale als Fahrer nicht entgehen lassen will kann ebenfalls noch nennen. Gastfahrer sind jederzeit willkommen. Die Nennungen sind hier möglich.

Auch für die Partypeople ist gesorgt, denn nach der Rennaction geht es ins Festzelt zur Meisterehrung und Party mit Liveband Autumn Falls.

https://www.hardenduro-germany.de/

PA: Denis Günther, Foto: Ina Klemer

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