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Rennkalender 2026

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"Schnell & intensiv!" Martin Freinademetz nach 10 Jahren wieder eine Dakar-Etappe gemeistert - "Hohe Geschwindigkeit. Intensive Navigation." - Die ersten 750 Kilometer der "Rallye Dakar 2020" in Saudi Arabien waren für Red Bull Romaniacs-Mastermind Martin Freinademetz nach zehn Jahren Pause das erste sehr intensive Wiedersehen mit der legendären Langstrecken-Rally...

 

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Der Tiroler hat am Sonntag das Ziel der ersten Etappe von Jeddah nach Al Wajh wohlbehalten erreicht und wurde im vorläufigen Klassement auf Platz 96 geführt. Die Platzierung ist für ihn aber zweitrangig. Mit Augenmaß und schwerst gedrosselter Risikobereitschaft will Martin Freinademetz vielmehr alles daran setzen, in knapp zwei Wochen das Ziel der knapp 8000 Kilometer langen Rally zu erreichen. 

Er wäre dann der erste österreichische Motorrad-Pilot, der auf allen drei bisherigen Dakar-Schauplätzen das Ziel erreicht: in Afrika ist ihm das bereits 2007 gelungen, in Südamerika 2010. Selbst bei schonendster Fahrweise ist eine Dakar-Zielankunft ein höchst ambitioniertes Ziel. Zuletzt lagen die Ausfallraten oft bei mehr als 50 Prozent. Martin Freinademetz ist als Privat-Pilot auf sich alleine gestellt, er hat keine große Service-Crew und auch nur ein sehr überschaubares Ersatzteillager mit.

Zwar hat Martin Freinademetz die erste Etappe im Ziel beendet, restlos zufrieden war der er aber nicht. Zu Beginn ist er auf recht zügigen Schotter-Passagen zwei Mal zu Sturz gekommen. Er selbst kam nicht zu Schaden, am Motorrad allerdings wurden einige Reparaturen notwendig. Später dann hat der KTM-Pilot durch fehlerhafte Navigation Zeit verloren.

 

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Martin Freinademetz: "Die erste Etappe ist für mich ehrlich gesagt nicht ganz nach Wunsch verlaufen. Zu Beginn habe ich mich gleich einmal mit dem Bike hingelegt und den Kies geküsst, später ist mir das auf einer Schotterpiste wieder passiert. Dabei sind mein Fußraster und noch ein paar andere Kleinteile gebrochen. Die Geschwindigkeiten auf dieser ersten Etappe waren sehr hoch. Und ich muss sagen, ich habe mit der Navigation doch einige Probleme gehabt. Wenn man zehn Jahre lang keine derartige Rallye fährt, so kommt man schon sehr aus der Übung. Die Navigation ist sehr intensiv geworden. Die Vorgaben im Roadbook sind sehr detailliert. Alle paar Meter gibt’s irgendeine Info, man hat die Augen fast mehr am Roadbook als auf der Strecke. Das ist schon sehr kompliziert und schwierig gewesen. Ich glaube auch, dass ich einen Wegpunkt verpasst habe. Ich muss also damit rechnen, dass ich noch eine Strafzeit bekomme. Aber unterm Strich muss ich zufrieden sein. Ich bin im Ziel und mir tut nichts weh. Das Abenteuer kann weitergehen."

Die erste "Dakar" in Saudi Arabien bringt einige Neuerungen für die PilotInnen. So bekommen sie ihr Roadbook vor der zweiten Etappe am Montag erst wenige Minuten vor dem Start ausgehändigt. Sie müssen die richtige Spur also "auf den ersten Blick" finden, das soll das Tempo in der Motorrad-Klasse insgesamt drosseln. Für die Motorräder beginnt am Montag auch die erste sogenannte Super-Marathon-Etappe. Das heißt, sie haben im Etappen-Ziel nur 10 Minuten, um das Motorrad zu warten und auf die dritte Etappe vorzubereiten und dürfen dabei keine Hilfe von Außen annehmen.

Link Dakar: https://www.dakar.com/en 

Link Facebook: https://www.facebook.com/mfreinademetz 

 

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PA: Hartenduro.at, Fotos: (c) Xventure

 

Die beste Gelegenheit, sich auf die anstehenden Winterevents vorzubereiten: Alle Enduro-Fans, die nicht auf die wärmere Jahreszeit warten wollen, können sich am Sonntag, dem 12. Jänner 2020 im Fahrerlager des Red Bull Ring, so richtig austoben!

 

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Von 09.00- 12.00 Uhr kann jedermann(frau) für nur 20 € trainieren. Zwei Schneekanonen arbeiten bereits auf Hochtouren, um den Enduro Spezialisten eine perfekte Piste für heiße Drifts zu schaffen. Beim freien Training auf der gut 500 Meter langen Strecke wird mit handelsüblichen Reifen gefahren, Instruktor Peter Bachler steht mit den nötigen Tipps parat, um auch im Schnee die Spur zu halten.

Die erstklassige Infrastruktur am Red Bull Ring lässt keine Wünsche offen:

-Genügend Parkmöglichkeiten im Fahrerlager direkt an der Trainingsstrecke

-Beheizte Anmeldung in der Box 18

-Beheizte Umkleide

-Duschmöglichkeiten im Boxengebäude unmittelbar neben dem Fahrerlager

-Ausschank für Heißgetränke uvm. in der Anmeldebox

-ca. 500 m lange Strecke auf Schnee mit professioneller Absperrung, -in beiden Richtungen befahrbar

 

Die Anmeldung ist bei der Rubrik „Enduro“ unter folgendem Link erreichbar:

https://www.projekt-spielberg.com/de/erlebnisse-mit-motor/fahrerlebnisse

Kurzentschlossene können sich selbstverständlich auch vor Ort in der Box 18 ab 08.00 Uhr anmelden!!!

 

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Quellen: Red Bull Ring, Foto: Lucas Pripfl

 

Altmeister Taddy Blazusiak rockte die SACHSENarena - Taddy Blazusiak heißt der überlegene Sieger des diesjährigen SuperEnduro-WM-Laufes in Riesa. Der sechsfache Weltmeister gewann alle drei Läufe der Top-Klasse Prestige und wiederholte damit seinen Grand-Prix-Sieg vom Debüt in Sachsen im Jahr 2015...

 

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Bei der sechsten Ausgabe des Riesaer Hallen-Spektakels verwies der 36-jährige Pole die Briten Billy Bolt und Jonny Walker auf die Plätze. In der Junior-Klasse musste der Norddeutsche Leon Hnetschel nur dem US-Amerikaner Ty Cullins den Vortritt lassen. Mit 5.000 Zuschauern war die SACHSENarena Riesa wieder bis auf den letzten Platz gefüllt.

„Es war unglaublich, dass ich alle drei Rennen gewinnen und damit die WM-Führung übernehmen konnte. Im Training bin ich noch nicht gut mit der schweren Strecke zurechtgekommen, doch über den Tag wurde es immer besser und am Abend waren meine Fahrten nahezu perfekt. Die Halle ist nicht die größte, aber die Riesaer Fans waren genauso enthusiastisch wie jedes Jahr. Es war wieder eine tolle Atmosphäre“, meinte der Multi-Weltmeister anschließend.

Vorausgegangen waren in allen drei Klassen atemberaubende, teils dramatische Rennen mit tollen Positionskämpfen – einfach hochklassiger Motorsport. Der erste Act des Abend war wieder die Superpole, bei der sich der KTM-Werkspilot Jonny Walker den besten Startplatz sicherte und die drei Extra-Punkte für die Weltmeisterschaftswertung einstrich. Sein Teamkollege Taddy Blazusiak landete auf Rang zwei, was schlussendlich dessen letzter Punktverlust für den restlichen Abend sein sollte.

Im ersten Heat führte zunächst der Husqvarna-Factory-Rider Alfredo Gomez aus Spanien vor seinem Stallgefährten Billy Bolt. In der zweiten Runde passierte dann der als WM-Leader angereiste Brite den Spanier, strauchelte allerdings fünf Runden später an der spektakulären Brücke. Wie sich noch herausstellen sollte, war dies der neuralgische Punkt der wieder von allen Seiten gelobten anspruchsvollen Strecke. Der inzwischen von Platz drei auf zwei vorgefahrene Taddy Blazusiak nahm die Einladung dankend an und fuhr zu einem letztlich ungefährdeten Laufsieg. Billy Bolt verlor dabei sogar noch zwei weitere Plätze an Alfredo Gomez sowie den anfangs per Sturz weit zurückgefallenen Jonny Walker.

 

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Im zweiten Heat, bei dem die beiden Siebener-Startreihen in umgekehrter Reihenfolge Aufstellung nahmen, stürmten Billy Bolt und der Noch-WM-Zweite Taddy Blazusiak schnell nach vorn. Wieder holte sich der erst 22-jährige Mann der Zukunft die Spitzenposition, und wieder verlor er diese an der aus zig Baumstämmen gezimmerten Brücke an Taddy Blazusiak. Immerhin brachte er diesmal wenigstens Rang zwei ins Ziel. Jonny Walker musste erneut eine Aufholjagd starten und schaffte es wieder vor bis auf den dritten Platz.

Beim finalen Rennen diktierte der Multi-Weltmeister das Geschehen von Beginn an, feierte einen ungefährdeten Start-Ziel- sowie den ebenso souveränen Tagessieg. Zweiter wurde Alfredo Gomez, doch da er den mittleren Heat nur auf Platz sieben beendet hatte, reichte es für ihn noch nicht einmal fürs Podium. Auf diesem standen nach Laufplatz drei Billy Bolt sowie Jonny Walker.

Hinter den Top 4 wurde der Südafrikaner Blake Gutzeit mit den Plätzen acht, vier und fünf quasi „best oft the rest“. Hinter dem Spanier Pol Tarres wurde der Badener Kevin Gallas Siebenter der Tageswertung. Er sagte dazu: „Das war wieder ein Hammer-Abend. Die Fans in Riesa, sind die geilsten der Welt. Meine ersten beiden Rennen waren von einer jeweils schlechten Startposition sehr gut. Ich bin beide Male sehr sauber und konstant gefahren. Mit zwei Mal Platz sechs war ich sehr zufrieden. Im dritten Lauf hatte ich zwar wieder einen guten Start, doch im Bergaufstück hoch auf die Brücke haben sich vor mir alle festgefahren, sodass ich dort ewig hing. Ich glaube, ich bin erst als Vorletzter dort wieder weggefahren. Danach habe ich drei Runden gebraucht, um meinen Rhythmus wiederzufinden und konnte dann noch ein paar Positionen gutmachen. Unterm Strich bin ich zufrieden, zumal ich in diesem Winter nur drei Trainingstage auf dem Motorrad hier in Deutschland bei suboptimalen Bedingungen hatte.“

 

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Der zweite Deutsche im Feld, Tim Apolle aus Sachsen-Anhalt, wurde, wie beim Saisonauftakt im polnischen Krakau Anfang Dezember 2019, guter Neunter. Der Aufsteiger aus der Klasse Junior war damit ebenfalls zufrieden. Er resümierte anschließend: „Mein Heimrennen hat mir wieder sehr viel Spaß gemacht. Hier sind immer sehr viele Fans auch aus meinem Umfeld, das ist einfach toll. Vom sportlichen her bin ich nicht mit mir zufrieden, wobei ich selten zufrieden bin und immer mehr will. Trotzdem ist es der Weg in die richtige Richtung. Wieder Top 10 in der Prestige-Klasse, der höchsten Klasse in der Welt, ist nicht so schlecht. Das Ergebnis ist okay, wobei ich weiß, dass ich noch besser fahren kann. Das habe ich im Training gezeigt, doch im Rennen fehlt mir vielleicht noch ein wenig Erfahrung im Pulk. Vielleicht mache ich mir auch nur selbst zu viel Druck. Mit etwas Abstand werde ich meine heutige Leistung sicherlich besser einschätzen, aber man will ja nach vorn kommen.“

 

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In der Klasse Junior der bis 23-Jährigen dominierte der US-Boy Ty Cullins fast nach Belieben. In den ersten beiden Läufen lag er zu Beginn jeweils weit zurück, was ihn nicht davon abhielt, zu gewinnen. Nach seinem Start-Ziel-Sieg im dritten Heat war er natürlich auch der Tagessieger, wie schon zuvor in Krakau. Ebenfalls wie beim ersten von fünf Läufen zur SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2019/2020 wurde Leon Hentschel aus Uelzen Gesamtzweiter und strahlte anschließend bis über beide Ohren. Dazu sagte er: „In den ersten beiden Rennen lief alles gegen mich, doch am Ende konnte ich jeweils noch Dritter werden. Im dritten Lauf ging dann alles glatt, sodass ich Zweiter werden konnte, damit bin ich top zufrieden. Ty ist schwer zu schlagen. Bei den nächsten Rennen versuche ich aber weiter, ihn einzuholen.“

 

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Auch hier war mit Milan Schmüser aus Tensfeld in Schleswig-Holstein ein zweiter deutscher Fahrer am Start. Der erst 16-jährige Rookie wurde nach den Plätzen 14, elf und neun Tageszwölfter, wozu er erklärte: „Ich wurde heute leider ein bisschen vom Pech verfolgt und habe auch selbst zu viele Fehler gemacht. Aber ich bin soweit zufrieden, dass ich mich, wie in Polen, wieder für die Wertungsläufe qualifizieren konnte und im letzten Lauf nach dem Holeshot sogar eineinhalb Runden lang führen konnte.“

Die Rennen zum SuperEnduro Europe Cup entschied der Italiener Sonny Goggia für sich. Zweiter wurde Marco Pfeifer aus dem baden-württembergischen Berglen, gefolgt vom Schweden Magnus Thor. Mit dem Marbacher Pascal Springmann auf Rang fünf, Mirko Fabera aus Heideck auf Platz sechs sowie Thomas Schley (Köln), Marcel Teucher (Wiesa) und Louis Richter (Pockau), die die Plätze neun, zehn und elf belegten, schafften es unter 44 Startern fünf Deutsche in den Main Event.

 

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Nach diesem zogen auch die Veranstalter Daniel und Tobias Auerswald von der Eventmanufaktur Auerswald aus Hohndorf bei Stollberg ein positives Fazit. Quasi unisono meinten sie: „Wir bedanken uns als erstes bei den wieder zahlreichen Fans, die uns seit 2015 die Treue halten. Aber auch unserem sportlichen Ausrichter, dem MSV Riesa, unserem Rennleiter Heiner Schmidt, allen Helfern, Sponsoren und Partnern danken wir, dass wir gemeinsam wieder so ein tolles Motorsport-Fest erleben konnten. Nachdem unser sächsischer Ministerpräsident Michael Kretschmer im vorigen Jahr unser Schirmherr war, ist er auch in diesem Jahr als Privatperson zu uns gekommen, worüber wir uns sehr gefreut haben.“ Dazu fügte bzw. drohte Daniel Auerswald bereits an: „Im nächsten Jahr rocken wir die Halle erneut“, was dann am 9. Januar 2021 der Fall sein wird.

Weitere Infos ebenfalls unter www.superenduro-riesa.de 

 

Alle Ergebnisse des SuperEnduroRiesa:

pdfErgebnisse Riesa Europe

pdfErgebnisse Riesa Junior

pdfErgebnisse Riesa Prestige

 

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PA und Fotos: Thorsten Horn

 

Am Montag den 06.01.2020 hat das Warten ein Ende und die Anmeldung für das Snowhill Xtreme 2020 wird geöffnet. Wie jedes Jahr sind die Startplätze wieder auf 100 limitiert! Deshalb schnell anmelden um beim Flutlichtspektakel am 07.03.2020 dabei zu sein.

 

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Nähere Infos zur Veranstaltung und zur Anmeldung auf www.su-trattenbach.at 

Das Snowhill Xtreme Team freut sich auf euch.

Quelle: SU Trattenbach

 

Die Location von Trattenbach und alle Termine für 2020 findest du wie immer im Enduro-Austria-Rennkalender

 

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Schauen Sie sich das Gästebuch mit Fahrern aus Deutschland und Österreich an:

http://www.enduro-croatia.com/guestbook/ 

 

Contact:

Tour Manager: Dalibor Anicic (German and English)

Telephone: 0038 5918 834 852 (call or write whatsapp)

web: www.enduro-croatia.com 

mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Facebook page: https://www.facebook.com/croatia.enduro 

instagram: endurocroatiatours

 

Quellen: Enduro Croatia

 

Der Ansturm auf die Anmeldung zum Snow-Speed-Hill Race in Rauris war heuer wohl sehr groß. Das Rennen hat das Limit an Fahrern bereits innerhalb von 2 Tagen erreicht. Weitere Anmeldungen für die Klassen MX1 und MX2 werden auf die Warteliste gesetzt...

 

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In der Snowmobile Klasse sind noch Startplätze frei, aber auch die sind begrenzt, daher meldet Euch schnell an um Euch einen Startplatz zu sichern.

Zeitplan: Samstag, 15.02.2020

14:00 – 16:30 Anmeldung/Startnummernausgabe
17:30 Riders Meeting (Fahrerlager Kreuzbodenparkplatz)
17:45 geschlossene Fahrt zur Start Area
18:00 Freies Training
18:30 Start Vorläufe
20:30 Start Finalläufe
21:30 Siegerehrung (Start Area)
22:00 After Race Party in der Heizmannhütte (Kreuzbodenparkplatz)

Alle Infos auf: https://www.msc-rauris.at/

 

Strecke für Riesaer SuperEnduro nimmt Konturen an - Motorsportjahr 2020 beginnt am 4. Januar mit einem Paukenschlag. Das neue Jahr wird gerade einmal vier Tage alt sein, dann erleben wir bereits das erste motorsportliche Highlight, noch dazu auf Weltniveau...

 

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Am Samstag, dem 4. Januar, geben sich die Besten der Besten in Sachen Super-Enduro in der SACHSENarena Riesa ein Stelldichein und tragen den zweiten Lauf zur FIM SuperEnduro World Championship 2019/2020 aus.

Mit dabei sind neben den Top 3 vom Saisonauftakt Anfang Dezember im polnischen Krakau, dem Briten Billy Bolt, dem Multi-Weltmeister Taddy Blazusiak aus Polen und dem Spanier Alfredo Gomez, die deutschen Lokalmatadore Kevin Gallas und Tim Apolle.

In der Klasse Junior vertreten Leon Hentschel und Milan Schmüser die deutschen Farben und wollen dem in der WM führenden Ty Cullins aus den USA das Leben so schwer wie möglich machen.

Als dritte Klasse gibt es in Riesa eine Premiere, denn erstmals zählt das Rennen in der Elbestadt zum SuperEnduro Europe Cup. Bei diesem umfasst das Starterfeld mehr als die Hälfte deutsche Piloten. Allen voran Pascal Springmann, Thomas Schley und Marcel Teucher, die bereits in Polen zu überzeugen wussten.

 

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Bevor es jedoch für die Akteure ernst wird, haben die Organisatoren, die Eventmanufaktur Auerswald aus Hohndorf bei Stollberg, und ganz aktuell die Streckenbauer noch eine Menge Arbeit vor sich. Nachdem man bereits Anfang der Woche, also noch im alten Jahr, einen Großteil des festen Materials wie große Baumstämme, Dumperreifen, Flusssteine etc. in die Halle transportiert hat, werden seit dem heutigen Donnerstag dutzende Lkw-Ladungen mit Erde und Sand eingebracht und die Strecke sprichwörtlich modelliert. „In diesem Jahr ist unser Zeitplan durch den kurzen Abstand zwischen Silvester bzw. Neujahr und dem Veranstaltungstag noch enger gestrickt, aber wir liegen gut in der Zeit“, erklärt Daniel Auerswald am Nachmittag des 2. Januar.

Dazu ergänzt sein Bruder Tobias: „Wir haben ein sehr ehrgeiziges, engagiertes und mittlerweile eingespieltes Team. Die Streckenabnahme seitens des Serienpromoters bzw. dem Motorrad-Weltverband FIM ist zwar erst am Freitagnachmittag, aber unser Ziel ist es, morgen Früh nur noch ein paar kosmetische Arbeiten zu verrichten. Mit einem Geröllfeld, einer Matrix, einer Sandgrube und diversen Sprunghügeln wird die Strecke wieder alle Elemente beinhalten, die eine SuperEnduro-Piste ausmachen. Zudem haben wir erstmals eine Brücke, die gleichzeitig ein Tunnel ist. Ich glaube, damit setzen wir erneut Maßstäbe.“

Los geht das Spektakel der Superlative am Samstag 18:00 Uhr – Hallenöffnung ist zwei Stunden zuvor. Ab 16:30 Uhr gibt es wieder die Autogrammstunde mit den Top-Ridern. Wer sich die volle SuperEnduro-Dröhnung geben will, dem steht die Halle per Zusatzticket schon ab 10:00 Uhr für die Trainings und Ausscheidungsrennen offen.

Gemäß Daniel Auerswald gibt es an den Tageskassen nur noch wenige Restkarten, „… doch selbst wenn diese weg sein sollten, lassen wir niemanden draußen stehen. Dann müssen wir halt improvisieren.“

Weitere Infos ebenfalls unter www.superenduro-riesa.de 

 

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Grob-Zeitplan:

Einlass für VIP- und Fan-Ticket-Inhaber: 10:00 Uhr

Beginn Training: 11:00 Uhr

Einlass für Race-Ticket-Inhaber: 16:00 Uhr

Autogrammstunde: 16:30 Uhr

Beginn Rennen: 18:00 Uhr

Ende Rennen: 21:30 Uhr

After Race Party (im Club R1 in Riesa): 22:00 Uhr

PA: Thorsten Horn

 

Link zur SuperEnduro Website: https://www.superenduro.org/

 

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