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Rennkalender 2026

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SuperEnduro   HEWC   HEWR

HED - Hard Enduro Shop

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Die KTM AG  beschließt aufgrund der weltweiten COVID-19 Pandemie mehrere unternehmensstrategische Maßnahmen und übernimmt damit proaktiv Verantwortung für die Sicherheit von Kunden und Mitarbeitern. So sagt das Unternehmen die Teilnahme an globalen Motorrad-Leitmessen für das restliche Jahr ab - darunter auch die Messe INTERMOT in Köln und die Messe EICMA in Mailand...

 

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Eine ordnungsgemäße Planung solcher Großveranstaltungen ist aufgrund der derzeit allgemeinen Ungewissheit und den Beschränkungen für öffentliche Versammlungen in den meisten Ländern gefährdet. Der Erfolg dieser Indoor-Messen besteht unter anderem darin, dass sich Hunderttausende von Besuchern tage- oder sogar wochenlang in geschlossenen Räumen versammeln. Aus diesen Gründen sieht die KTM AG die Nichtteilnahme als aktiven Beitrag zur Vermeidung einer weiteren Ausbreitung der Corona Pandemie und um möglichst schnell und sicher zum normalen Geschäftsbetrieb zurückzukehren.

In typischer KTM-Manier wird das Unternehmen trotz COVID-19 aktuelle Entwicklungen und Projekte weiter vorantreiben und so für den weltweiten Motorradmarkt neue und innovative Modelle entwickeln. Diese werden auf neuen Wegen der Öffentlichkeit vorgestellt.  

Der Vorstand der KTM AG betont dabei, dass in den kommenden Monaten zwar die Bremse etwas gezogen werden müsse, für den Rest Jahres 2020 aber wieder Gas gegeben wird.

Hubert Trunkenpolz, CMO der KTM AG: "Messen sind wichtige Meilensteine für die gesamte Motorradindustrie, aber angesichts der aktuellen Situation hat die Gesundheit der Menschen und das Wohlergehen unserer Mitarbeiter höhere Priorität. Wir schlagen diesen Weg mit viel Bedacht ein und wären als Unternehmen erfreut, wenn die Messeveranstalter - insbesondere die Messe EICMA - eine Verschiebung der Messetermine auf 2021 in Betracht ziehen würden, denn wir hoffen und erwarten, dass sich die Situation bis dahin wieder normalisiert.“

Link: https://www.ktm.com/at/ 

 

Quellen: PA KTM

Der Hard Enduro Shop "HED" feiert mit euch eine ganze Woche lang das Osterfest. Deshalb gibt es jetzt -10% Rabatt auf alles ab einem Einkaufswert von Euro 100,-- Also bleibt zu Hause und kauft ONLINE.

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Viel Spaß beim shoppen!

 

sdr

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Quelle: HED (Anzeige)

Aktuell, im Frühjahr 2020 schaut es betreffend Endurorennen sehr trübe aus. Damit wir aber nicht vergessen wie es im "Normalbetrieb" laufen würde, werden wir euch verschiedene Berichte aus 2019 nochmals vorstellen. Die eine oder andere Emotion sollte dadurch jedenfalls hervorgerufen werden. Wir wollen ja vorbereitet sein, wenn es wieder losgeht. Auch wenn es in diesem Fall die Enduro-Trophy im Jahr 2020 nicht mehr gibt, wollen wir euch auch diesen Bericht nicht vorenthalten..

 

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Der erste Termin der Enduro-Trophy war heuer schon im März angesetzt. Passend zum Frühlingsbeginn startete die Enduro-Trophy mit perfektem Wetter. Dies nutzten knapp 300 Fahrer, um sich Punkte in der Gesamtwertung zu holen. Theoretisch müsste heuer eigentlich die härteste Saison seit langem gefahren werden, da in der letzten Enduro-Trophy Saison das Taktieren wegen der Aufstiegsklausel zur Profiklasse wegfällt.

Sankt Peter zeigte sich von der besten Seite. Für spannende Rennen und bestes leibliches Wohl war gesorgt. Die Strecke selbst war aus Fahrersicht relativ kurz. Für die Profis dauerte eine Runde nicht einmal 8 Minuten. Trotzdem war sie sehr abwechslungsreich. Mit dem Start-Zielsprung und dem Steilhang wurde auch den Zusehern einiges geboten. Zur Freude der Fahrer war der Track komplett trocken, was einem das Leben bei den gefühlt 3000 zu überfahrenden Wurzeln etwas leichter machte.

 

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Pünktlich um 1100 Uhr erfolgte der Start zum ersten Lauf. Durch die Aufstiegsklausel aus dem Vorjahr sind die besten Fahrer natürlich in die Profiklasse aufgestiegen und andere kamen wieder aus der Profiklasse zurück. Die Leistungsdichte in den Hobbyklassen ist heuer noch einmal angestiegen. Ein Top 10 Ergebnis ohne regelmäßiges Training ist mittlerweile ein Ding der Unmöglichkeit.

Ergebnisse:

 

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Klasse E1: 1. Sandi PUSNIK
2. Simon RAFFEZEDER
3. Ullrich MAYER

 

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Klasse E2: 1. Markus TISCHHART
2. Paul MOSER
3. Patrick FUCHS

 

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Klasse 45+: 1. Lukas BLEINER
2. Josef PODLIPNIG
3. Andreas OBEREDER

 

Slow-Motion Videos aller Starts auf Hier klicken 

 

 

 

Rennen 2:

Im 2. Lauf gaben sich neben der Junior- und E3 Klasse die besten Fahrer Österreichs die Ehre. Das 2. Rennen in Sankt Peter war gleichzeitig der erste Lauf zur österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft. Die Strecke war naturgemäß schon etwas ausgefahren. Trotzdem, es gab fast überall 2 oder mehrere Spuren. Überholen war somit immer möglich und die Staubentwicklung hielt sich in Grenzen. Beste Bedingungen für den Meisterschaftsauftakt.

 

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Etwas kurios ist, dass der Sieger des Rennens, Toni MULEC keine AMF-Lizenz gelöst hatte und somit keine Staatsmeisterschaftspunkte erhielt. Der Grund liegt darin, dass er die GNES Meisterschaft fährt. Der Lauf in Sankt Peter und ein weiterer Lauf der Enduro Trophy zählen zu dieser Meisterschaft. Wenn er den Sieg vorausgeahnt hätte, dann hätte er wohl auch eine Lizenz gelöst.

 

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Bereits beim Start zum ersten Lauf der Enduro Staatsmeisterschaft 2019 wurde bis zum letzten Milimeter gekämpft. Schau dir das Slow-Motion Video des Starts an...

Die Slow-Motion Videos aller Starts findest du auf Hier klicken 

 

 

 

Ergebnis:

 

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Klasse Profi:

1. Toni MULEC
2. Walter FEICHTINGER
3. Thomas REICHHOLD
4. Matthias WIBMER
5. Philipp SCHNEIDER

Staatsmeisterschafts-Zwischenstand nach einem Rennen:

Meisterschaftsklasse Open:

1. Walter FEICHTINGER
2. Thomas REICHHOLD
3. Matthias WIBMER

Meisterschaftsklasse Junior:

1. Thomas REICHHOLD
2. Sebastian ENÖCKL
3. Marcel SCHNÖLZER

 

Die weiteren Klassensieger:

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Klasse Junior: 1.

Alexander NEUHOLD
2. Manuel MÖNIG
3. Florian LEBAN

 

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Klasse E3:

1. Andreas STRIESSNIG
2. Aleks MLEKUTZ
3. Arnold LINDBICHLER

 

Der Auftakt der Enduro Trophy in Sankt Peter hat wohl den meisten Anwesenden gefallen. Einige blieben auch etwas länger ;) Wir dürfen hoffen, dass es in ähnlicher Art weiter geht. Im letzten Jahr gab es ja mehrmals großes Pech mit dem Wetter.

Der nächste Lauf findet am 18. Mai am RedBull Ring statt und zählt ebenfalls zur ÖM.

Alle Infos und Ergebnisse auf: www.enduro-trophy.com 

Weitere Fotos der Enduro Trophy auf >Link< sowie auf:

www.sportpixel.eu und auf der Facebookseite von Johannes Kundegraber 

Bericht: R.W. - Fotos und Videos: Enduro-Austria

 

Jetzt ist es raus: Laut heutiger Verordnung der österreichischen Bundesregierung besteht bis Ende Juni 2020 ein grundsätzliches Veranstaltungsverbot. Das Red Bull Erzbergrodeo 2020 muss daher abgesagt werden...

 

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Das heute von der österreichischen Bundesregierung erlassene grundsätzliche Veranstaltungsverbot bis Ende Juni 2020 macht eine Austragung des Red Bull Erzbergrodeo am geplanten Termin vom 11. bis 14. Juni nicht möglich. Daher muss zum ersten Mal in der 25-jährigen Geschichte des weltweit renommierten Motorsportevents die Absage des Red Bull Erzbergrodeo ausgesprochen werden.

„Alle weiteren detaillierten Informationen zur Absage der Veranstaltung werden nach den Osterfeiertagen veröffentlicht.“, so Veranstalter Karl Katoch unmittelbar nach Bekanntgabe der Regierungsverordnung.

Link: https://www.redbullerzbergrodeo.com/ 

 

PA: Martin Kettner, Red Bull Erzbergrodeo Press/Media-Service, Hintergrundfoto: Arthur Michalek

Ein weiterer Nachwuchsfahrer im Interview:  Im Juniorcup hat er seine ersten Rennerfahrungen gesammelt und münzt diese nun kontinuierlich in der nationalen und internationalen Rennszene Schritt für Schritt um. Wir sind gespannt wohin die Reise für Kilian Zierer die nächsten Jahre noch geht...

 

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Kilian Zierer im Enduro-Austria Interview:

Wie fing mit dem Endurosport bei dir alles an?

Durch den Freundeskreis meiner Eltern schnupperte ich schon sehr früh 2- und 4-Takt Luft. Es begeisterte mich immer schon, sodass ich bereits mit 4 Jahren meine erste KTM 50ccm bekam. Anfangs mussten wir sogar noch die Sitzbank herunterschrauben damit ich im Garten meine Runden drehen und einigermaßen mit meinen Füßen den Boden berühren konnte.

Welches war dein erstes Motorrad?

Eine KTM 50ccm

Was war dein größter Erfolg und dein bestes Motorraderlebnis?

Zu meinen absoluten Highlights zählten zum einen der Sieg beim Aspang Race in Zuge des Juniorenduro Cups in der Klasse 85ccm sowie der Sieg des Aspang Race im Vorjahr in der Klasse bis 26 Jahre über 250ccm. Die bombige Stimmung bei der Siegerehrung bleibt einem immer in Erinnerung. Außerdem belegte ich Platz 2 in der Meisterschaft des Juniorenduro Cups in der Klasse JE3 bis 85ccm. 2017 wurde ich 3. In der Klasse Youngster bei der Austrian Coss Country Championship Serie. Mein erstes Extremenduro bestritt ich 2017 in Slowenien beim Verd Extreme Enduro und belegte mit 15- Jahren in der Hobbyklasse den 8. Platz.

Welches Rennen war für dich bisher die größte Challenge und warum?

Die größte Herausforderung waren 2018/2019 das Erzbergrodeo. Die Anforderungen sowohl an mich als Fahrer als auch an das Motorrad sind derart extrem wie bei keinem anderen Rennen. Bereits Monate vorher bereite ich mich auf dieses Event geistig, körperlich und technisch im äußersten Maße vor.

 

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Wie bereitest du dich auf die Rennsaison vor?

Ich trainiere zuhause so oft es neben der Schule möglich ist meine Kondition und besuche 2 Mal im Monat meinen Sportwissenschaftler und Trainer. An den Wochenenden, so es meine Zeit zulässt, trainiere ich auf den unterschiedlichsten Strecken von Österreich über Ungarn bis Kroatien.

Was steht heuer auf dem persönlichen Rennkalender?

Das kann ich aufgrund der Corona-Krise nur vage beantworten. Grundsätzlich war der Plan die Österreichischen Enduro- Junioren Staatsmeisterschaften zu bestreiten, sowie am Erzberg wieder mein Bestes zu geben. Ein zusätzliches Highlight der Saison 2020 sind im Juli die Red Bull Romaniacs, so sie stattfinden.

Welche Ziele hast du dir für heuer gesetzt, was möchtest du im Endurosport noch erreichen?

Ein Ziel wäre ein Stockerlplatz bei den Junioren Staatsmeisterschaften, sowie bei den Red Bull Romaniacs das Ziel zu erreichen. Ziel für die nahe Zukunft ist es in Österreich an der Spitze mitzufahren und im weiteren eventuell International einzusteigen.

Wer sind deine Sponsoren und Unterstützer?

Euro Motors Graz
X-Grip
Auner
Motorex
Jerich Trans
Obstbau Leitner vlg. Niglbauer
Milteco
Auto Köck
Unidach
KFZ Gruber
Raiffeisenbank Weiz-Anger
Unite Designes

Profil:

Kilian Zierer
Geb. Datum: 01.12.2001
Größe: 1,75m
Gewicht: 78kg
Hobbys: Sex, Drugs and Rockn´Roll (Rennrad fahren, laufen und Enduro)
Beruf: Schüler
Lieblingsessen: Hauptsächlich grünes Gemüse und ab und zu ein Schnitzi
Lieblingsgetränk: Bacardi Cola, Apfelsaft, Mineralwasser
Musik: von allem ein bisschen
Strecken/Rennen: Wagenranch Birkfeld, Kofidisch, Ajka
Instagram: www.instagram.com/kilianzierer75 
Facebook: www.facebook.com/KilianZierer75 
Team: Euro Motors Graz
Motorrad: KTM EXC 300ccm TPI

 

Vielen Dank für das Interview!

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Bildquellen: Zierer

Das Präsidium der AMF hat eine Reihe von Änderungen beschlossen, um die Durchführung der österreichischen Motorsport-Meisterschaften 2020 weitestgehend zu ermöglichen...

 

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AMF: "Da nach jetzigem Wissensstand nicht abzusehen ist, ab wann überhaupt an einen Meisterschaftsbetrieb zu denken ist, wurden Rahmenbedingungen beschlossen, die uns in die Lage versetzen, sofort nach Aufhebung der maßgeblichen gesetzlichen Bestimmungen gemeinsam mit den dann in Frage kommenden Veranstaltern mögliche Veranstaltungen auf Durchführbarkeit zu prüfen. Ziel ist es selbstverständlich, mit allen unseren Partnern (Aktiven, Veranstaltern, Presse und Offiziellen) gemeinsam die Saison 2020 so zu gestalten, dass jene Bewerbe zur Durchführung gelangen, die im verbleibenden Sportjahr möglich sind."

 

Bereits im ersten Punkt der Maßnahmen geht es um eine Erleichterung betreffend der Lizenzen:

"Für Inhaber einer AMF Lizenz aus 2019 gilt die ärztliche Bestätigung des Antrages 2019 bis zum 31.12.2020. Rallye Lizenznehmer können ihre Lizenz 2020 OHNE Nachweis des sonst erforderlichen Erste Hilfe Kurses lösen; dies gilt ausnahmslos nur bis 31.12.2020. Ab voraussichtlich Ende Oktober sind wieder Erste Hilfe Kurse für Rallye Lizenznehmer 2021 vorgesehen."

Alle dazu bisher getroffenen Vorkehrungen im Detail unter:

https://austria-motorsport.at/reglement/amf-meisterschaften/ 

 

Quellen: AMF

Info Juniorendurocup Lauf 1: "JEC Veranstaltung in Grafenbach abgesagt! "Liebe JEC Racer! Aufgrund der jetzigen Situation, müssen wir leider bekanntgeben, dass auch die 1. Veranstaltung in Grafenbach von 16.05.-17.05. abgesagt werden muss. Nun heißt es nach vorne schauen und gucken was aus den anderen Veranstaltungen wird. Wir halten euch auf dem Laufenden."

http://www.juniorendurocup.at/wpnew/

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Grüße euer JEC Team

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