Anzeige: Stilvolle 2020 Kollektion vom US Enduro Spezialisten: Das der US Premium Herstellers bei Funktion und Komfort zu den Besten gehört ist bekannt. Das er jetzt aber auch in stilistischer Hinsicht zu glänzen versteht ist um so erfreulicher!
Das Kernstück der KLIM Kollektion ist die DAKAR-Serie: Großzügig geschnittene, robuste Hosen mit einem langen Belüftungs-Reißverschluss am Oberschenkel, die dann für Kühlung sorgen wenn man sie braucht. Plus dazu passende Fahrerhemden und Handschuhe sowie eine Jacke mit abnehmbaren Ärmeln – die wahrscheinlich beste Enduro-Jacke der Welt.
Bei hohen Temperaturen kommt die MOJAVE-Serie zum Einsatz. Sie basiert auf der DAKAR, besteht jedoch zum überwiegenden Teil aus extrem robusten Netzstoffen, mit denen sich eine perfekte Balance zwischen maximaler Kühlung und Haltbarkeit erzielen lässt. Dazu gibt’s „Over The Boot“ Hosen mit denen man auch auf großen Adventure Bikes gute Figur macht.

Für den Wettbewerbseinsatz bietet KLIM die XC LITE-Serie: Leicht, robust und gut durchlüftet bietet sie alles was man zum Rennfahren braucht und fokussiert dabei strikt auf das Wesentliche.

Den stilistischen Abschluss bilden farblich perfekt abgestimmte Helme, die technisch durch ihre großartige Belüftung und viele weitere Features glänzen.
DAKAR-Serie
FARBEN: Kinetik Blue, Striking Gray, Stealth Black, Vivid Sage, Redrock
GRÖSSE: Jacke: SM-2XL, Hose: 30-40, Jersey: SM-2XL
PREIS: Jacke: € 290 / Hose: € 220,00 / Jersey: € 80,00
MOJAVE-Serie
FARBEN: Kinetik Blue, Striking Sage, Electrik Gecko, Vivid Blue
GRÖSSE: Hose: 30-42, Jersey: SM-3XL
PREIS: Hose: € 200,00 / Jersey: € 70,00
XC LITE-Serie
FARBEN: Kinetik Blue, Killer Pink, Orange Krush, Arctik Fox,
Electrik Lemonade
GRÖSSE: Hose: 30-38 (plus KIndergrößen)
Jersey: SM-3XL (plus Kindergrößen)
PREIS: Hose: € 115,00 / Jersey: € 30,00
KLIM Händler: www.klim.com/dealer-locator.html
Alle Produkte und Infos auf www.klim.com
Quellen: sevengmbh.com
Durchwachsener Saisonauftakt von Hard Enduro Fahrer Michael Walkner: Anfang Februar findet in Katalonien mittlerweile schon traditionell die größte spanische Offroadveranstaltungen des Jahres statt- das „Bassella Race“. Ein Offroad Event mit spanischem Volksfestcharakter. Viele Spitzenfahrer, wie Alfredo Gomez, Jonny Walker, Teddy Blazusiak, Joseph Garcia um nur einige zu nennen, nehmen diese Veranstaltung als Einstieg in die neue Saison...

Am Samstag findet das „Extreme Enduro“ statt, wobei ein Rundkurs mit extremschwierigen Hindernissen und fast unbezwingbare Felsstufen den Fahrern alles abverlangt. „Ich merkte sofort meinen Trainingsrückstand, da ich mir Anfangs des Jahres beim Training einen Knochenbruch knapp hinter dem rechten Handgelenk zugezogen habe. Ein Gips hat mich vier Wochen lang zu einer Trainingspause am Motorrad gezwungen“, so ein dennoch zufriedener Michael Walkner, der den ersten Tag an der 10. Position beendet.
Am zweiten Tag muss eine 70 km Cross Country Runde zweimal absolviert werden. Auf diesem Rundkurs, bei dem die Durchschnittsgeschwindigkeit ungleich höher als am Tag davor ist, werden Spitzengeschwindigkeiten bis zu 100 km/h erreicht. Obwohl Michael auf „Hard Enduro“ spezialisiert ist, fühlt er sich bei dieser Art von Rennen sehr wohl. Doch leider muss er nach einer Runde wegen zu großer Schmerzen in der rechten Hand aufgeben. „Natürlich bin ich mit dem Ausgang des Rennens nicht zufrieden, aber ich konnte knapp sechzig Minuten mit der Spitze mithalten. Was mir zeigt, dass die Fahrtechnik und die Motorradabstimmung passen.“
Das nächste Rennen, welches auch für die Vorbereitung der WESS Serie dient, wird Michael beim „King of the hill“ in Arad (Rumänien) bestreiten. Richtig ernst aber wird es erst am 8. Mai bei der 1. WESS Veranstaltung in Portugal (Lagares).
2019 steigt er zum ersten Mal in die WESS (World Enduro Super Serie) ein. Diese Serie umfasst 8 Rennen:
Lagares (Portugal) – 23. Rang;
Trefle (Frankreich) – 25. Rang ;
Erzberg (Österreich) – 26. Rang
Hixpania (Spanien) – 11. Platz am Samstag; am Sonntag, an 13. Stelle liegend, ausgefallen;
Red Bull Romaniacs Gold Class (Rumänien) – 12. Rang
Hawkstone Park (England) – 17. Rang
Bassella Race 2- Enduro Solsona – nicht am Start wegen einer Lebensmittelvergiftung
GetzenRodeo (Deutschland) – 17.Rang
WESS- Endstand– 13. Rang
Trainiert und gecoacht wird Walkner von seinem Vater Rupert Walkner, österreichische Motocross-Legende und Leiter der Abteilung Offroad bei KTM. Mit im Betreuerteam unterwegs ist auch sein Bruder Thomas Walkner, der als Motorenmechaniker ebenfalls für KTM tätig ist.
PA: Walkner, Bild: Mayr
Nach dem Enduroweekend in Porec/Tar geht es in dieser Region gleich im März mit einem 2-Tages Rennen weiter. Das 2Days Enduro Race Tar wird vom 07. bis 08. März stattfinden. Es handelt sich um eine Art klassisches Endurorennen und nicht um ein Extreme Enduro!

Die Anmeldung zum Rennen findet laut Ausschreibung am Samstag von 08.00 bis 10.00 Uhr statt. Eine Lizenz ist nicht notwendig. Insgesamt gibt es 9 verschiedene Klassen. Start des Rennens ist um 12.00 Uhr. Am Ende jeder Runde ist ein Spezialtest zu absolvieren.
Link: www.mzs-racing.si
Für genauere Informationen bitte das nachfolgende Bild zur Vergrößerung anklicken:
Weitere Infos:

Quellen: Jaka Seles
Wer kennt es nicht, es ist Winter, es ist kalt, neblig und man sehnt sich nur noch nach Sonne, Strand und Meer?! Das Enduro- und Motocross Weekend in Porec-Tar / Kroatien ist mittlerweile sehr bekannt und beliebt. Die Veranstaltung ist in der Enduro-Szene sehr gut angekommen und gerade in der bei uns kalten Jahreszeit ein echtes Highlight…

Auf die Teilnehmer wartete ein Komplettpaket mit Hotel, einer 35km Enduro Runde, ein Enduro Cross Parkour und eine Motocross Strecke. Alles zusammen um Euro 109,-- pro Person. Anmelden konnte man sich per Mail.
Nach etwa 4 Autostunden bzw. 350 km von Graz aus, erreicht man das Dorf Tar in der Gemeinde Tar- Vabriga in der Gespanschaft Istrien, Kroatien. Bei perfektem und frühlingshaftem Wetter startete die Offroad Saison direkt beim MX Park Palpam. Das Fahrerlager war groß genug für die 490 Teilnehmer, auf die ein Enduro Cross Parkour, eine Motocross Strecke sowie eine Endurostrecke wartete.

Die MX Strecke war top vorbereitet und frisch präpariert. Auf einer Länge von 1200 m konnten sich die Fahrer – egal von welchem fahrerischem Niveau - austoben. Auch ein spannender Enduro Cross Parkour war vorhanden, für all Jene, die ihr Können unter Beweis stellen wollten. Für die Zuschauer und Begleitpersonen eine willkommene Abwechslung.
Die in etwa 35 km lange Enduro Runde war in verschiedenen Levels aufgeteilt - Soft, Hard sowie Extreme Sektionen…

Anfangs ging es für Alle in die gleiche Richtung. Schotter – und Feldwege wechselten sich ab und man konnte sich erst mal warm fahren und nach dem Winter sich wieder an das Bike gewöhnen. Die Strecke verlief entlang des Meeres mit einem atemberaubenden Ausblick und großartigen Plätzen, die zum Fotografieren und Pausieren einluden.

Nach etwa der Hälfte der Runde kam man zu einer idyllischen Beach Bar, an der man einen Getränkestopp einlegen konnte und Erfahrungen mit anderen Teilnehmern austauschen konnte.
Es gab auch zwei EXTREME Streckenabschnitte, bei denen es sich immer wieder gestaut hatte. Dort konnten sich jene Fahrer, die bis dahin noch nicht ins Schwitzen gekommen waren, auch mal fordern.

Mit einer Gruppe gemeinsam die Enduro Runde zu passieren war nie ein Problem, da die verschiedenen Streckenabschnitte alle wieder zusammenfanden. Die vielen Teilnehmer verteilten sich gut, weder im Fahrerlager noch in der Strecke kam man sich in die Quere.
Nach dem ersten Fahrtag ging es in einer ca. 15-minütigen Autofahrt zum Check-in ins Hotel Valamar Diamant. An der Rezeption, sowie im gesamten Hotel wurde man sehr freundlich und zuvorkommend begrüßt. Nach dem Beziehen der Zimmer konnte man sich an der Bar die Zeit bis zum Abendessen und auch danach vertreiben. Neben dem Fahrspaß gab es auch ein unterhaltsames Abendprogramm mit Live Musik sowie einer Verlosung.
Auch der 2.Tag war wieder frühlingshaft und warm. Man konnte die Strecken bis 17 Uhr ausnutzen und sich austoben, bevor man sich wieder auf die Heimreise machte.

Alles in Allem war es ein sehr gelungenes Event, bei welchem für jedes fahrerische Können etwas dabei war. Ein super Start in die kommende Enduro und MX Saison.
Laut Veranstalter, Jaka Seles, soll es nicht nur bei diesem Frühlingsevent bleiben, sondern künftig auch ein Herbstweekend geben. Alle Informationen und News dazu wie immer auf Enduro Austria.
Link: Das Programm zum Enduro- und MX Weekend Porec!
Link: Enduro- und MX Weekend Porec im Februar 2020!

Bericht: Enduro-Austria: K.E.
Aufgrund des milden und trockenen Winters und dem Schneemangel ist es heuer leider nicht möglich das Snowhillrace in Fischbach durchzuführen. Der Veranstalter wird es nächstes Jahr wieder versuchen und hofft, dass ihr wieder mit dabei seid.

Das Fischbacher Snow-Hill-Race ist eine Superkombi aus Ski und Motocross/Enduro in Falkenstein. Eine besondere Wertung die im Team mit einem Skifahrer und einen Motocrossfahrer bzw. Endurofahrer gefahren wird...
Alle Infos zum Rennen auf: http://www.sportunion-fischbach.at/index.php?page=130
Das X-tracks Team, auch bekannt als Veranstalter des ehemaligen „Akrapovic Offroadweekends“ bzw. später „No Fear No Limits“ oder „X-Tracks Industrial Enduro“ in Rasa/Kroatien ist seit langem auch Tourenveranstalter in Kroatien, Nordmazedonien aber auch in Afrika! Das Enduroteam Waldviertel hat sich mit dem Anbieter auf die Reise in den Süden gemacht und berichtet vom Urlaub in Marokko:

„Wer kennt das nicht, im Dezember sieht man die ersten Trainingsvideos und Werbungen für die Rally Dakar – man weiß aber genau es dauert noch lange bis zum Frühling, wo man wieder richtig Endurofahren kann.
Die Lösung – ab in den Süden. Genau das dachten sich auch 2 unserer Teammitglieder und buchten kurzerhand einen Endurourlaub von www.X-tracks.eu in Marokko. Die Buchung und Abwicklung lief problemlos, bald stand das genaue (an die An- und Abflugzeiten der Teilnehmer angepasste) Tourprogramm fest.
Allgemeines:
Nach Marokko gibt es von unserer Winterzeit keine Zeitverschiebung – daher ergibt sich aber, dass es erst um 8.00 Uhr hell wird, und die Sonne erst um 19.00 Uhr untergeht. Die örtliche Währung ist der marokkanische Dirham. Die Umrechnung ist denkbar einfach, 1 Euro ist ca. 10 Dirham wert.
Vom österreichischen Außenministerium gibt es zwar eine Reisewarnung (Stufe 2) die aber für die Touristischen Gebiete eigentlich zu vernachlässigen ist. Koffer packen und los – Am 31. Jänner startete die Reise vom Flughafen in Wien über Casablanca zum Zielflughafen in Errachidia, wo wir bereits von unseren Tourguides am Flughafen erwartet wurden.

Tag1:
Gestartet wurde am nächsten Tag, wie hier üblich - erst am späten Vormittag von Errachidia aus Richtung Merzouga. Diese ca. 160 km lange Etappe führte durch steinige Geröllfelder, trockene Bachläufe, versteckte Dörfer bis hin zu den ersten richtigen Dünen.
"Waren die ersten Schwünge im weichen Sand noch sehr ungewohnt - aber nach einigen Kilometern ging´s dann schon richtig flüssig und macht mega Spaß! Schön wie begeistert und freundlich die Einheimischen hier auf uns reagieren! Aber genau hier war auch damals die "richtige" Rallye Dakar unterwegs und haben der Region die neue Einnahmequelle des Tourismus gebracht. In den letzten Jahren führte hier immer eine Etappe des Africa ECO Race durch, diese Spuren haben wir heute auch öfter gefunden."
Tag 2:
Ein abwechslungsreicher Tag - Start über schnelle Passagen aus Schotter und hartem 'Dust' (feiner als normaler Sand) bei einem Tempo jenseits von 100 km/h, ständiger Wechsel des Untergrundes und Grip. Danach ein trockenes Bachbett mit einem Boden der an eine, schon länger nicht abgezogene Motocross Piste erinnert (abgesehen von den Ziegen, die nach Futter suchen).
Mittagspause in Rissani - einem Ort an einer alten Kamel-track Kreuzung mit großem Markt! Mit den Guides von X-tracks und deren Lokalem Bekannten wurde der ganze Markt inspiziert - egal ob Fleisch, Fisch, Obst, Gemüse, Elektro Artikel, Kleidung, .... Da gibt es alles! Danach wieder zurück zu den Dünen - diesmal zu den richtig hohen (ca. 200m einfach nur hoch mit richtig Vollgas), dann noch den Sonnenuntergang genießen und schon wieder sind 100 km Offroadpiste bewältigt!

Tag 3:
An diesem Tag stand eine 136 km Runde am Programm. Die Reise ging diesmal von Merzouga über Kilometer lange, trockene und sandige Bachbette nach Ouzine wo eine weitere wunderschöne Dünenlandschaft zum Surfen lockte. Nur wie kommt man da jetzt am besten rauf? "wir sind hier ja mit 350er 4-takt KTM unterwegs, da ist eine gute Vollgas-Hand gefragt, dann noch der richtige Gang (meist der dritte, nur bei den hohen Dünen musst mit dem 5. beginnen und schnell genug runter schalten), der Knackpunkt ist die Kante richtig einzuschätzen - zu früh vom Gas und du bleibst hängen, aber zu spät kann gefährlich werden - da kippst kopfüber runter. Daher fahren wir, wenn möglich schräg drüber und mit der Zeit bekommt man das richtige Gefühl dafür"
Mittagspause war mitten im Nichts - zu der Hütte führt nicht einmal eine Schotterpiste! Dann wieder retour über schöne Vollgaspisten!
Auch Schlammlöcher gibt's in der Wüste - damit hat keiner gerechnet, auch der Guide Michele nicht, der sein bike per Vorwärtssalto in so einem Loch zurückließ! Mit vereinten Kräften und einem zehn Meter Seil war aber auch das schnell überstanden.

Tag 4 - Ruhetag:
Da, nach 3 Tagen am Bike ein Ruhetag angesagt war, möchten wir euch an dieser Stelle einige Details zum Land und dem Legen hier erzählen: „Besonders spannend ist, dass man bei so einer Endurotour wirklich weit ins Land kommt - hierher verschlägt es nur die härtesten Touristen.
Bei der Stadt Merzouga beginnt ja die Sahara mit ihren ersten großen Dünenlandschaften dies lockt doch ein paar Touristen an. Hier findet man entlang der Hauptstraßen und im Ortszentrum immer wueder kleine Lokale und Touranbieter für Quad, Enduro oder Kamele. Auch Hotels und Wohnwagenplätze gibt es genug.

Sobald man das Zentrum verlässt ist es auch schon vorbei mit befestigten Straßen, in den kleinen Orten siehts noch eher aus wie im wilden Westen, ohne befestigten Wegen oder gar Gehsteigen. Die Häuser sind wilde Mischungen aus Ziegel und Betongerüsten, alles mit Lehm und Stroh verputzt. Der Beton wird übrigens mit der Hand gemischt. Noch weiter draußen findet man auch immer wieder kleine Dörfer und viele Ruinen. Die Leute sind immer sehr freundlich und helfen auch gerne mal aus, wenn man eine Panne hat. Sobald man ein Dorf erreicht, laufen die Kinder auf die Straße und winken. Natürlich wird auch überall versucht kleine Souvenirs zu verkaufen oder um Kleingeld zu bitten.
Besonders zu erwähnen ist das Essen – sogar im letzten Winkel der Wüste bekommt man immer beste Verpflegung! Zu den Mahlzeiten gibt es immer frischen Salat und selbstgemachtes Fladenbrot. Gekocht wird meist im sogenannten `Taschin´ einem speziellen Tontopf mit Deckel der vermutlich die Gerichte gar so zart macht! Der Endurotrip mit X-Tracks könnte auch als Kulinarik-Urlaub durchgehen!“

Tag 5:
Nach dem Ruhetag durften sich unsere Jungs nochmal so richtig austoben! Vom Hotel ging's über die riesige Sandkiste von Merzouga Richtung Südwest. Nach den Dünen kam ein großes ein großes Lawafeld mit schwarzem Gestein, weiter nach Znuigi - wo die nächsten Dünen nur so warteten beritten zu werden! Nach einem kurzen Stopp in einem der vielen Zelthotels gings zurück über eine alte Bergbaugegend in die bekannte Dünenlandschaft die dieses mal richtig durchforstet wurde! Rauf, runder, nochmal und dann im Dünenkegel im Kreis... Das könnte man ewig machen!!! Gesamt waren es dann wieder 107 km!

Tag 6:
Am letzten Offroadtag ging es für unsere Enduroabenteurer von Merzouga zurück nach Errachidia. Diesmal wurde eine andere, ca. 140 km lange Route gewählt. Begonnen über harte Schotterpisten gings anschließend in kleine Dünenfelder mit viel Kamelgras. Mittagspause war in einer großen Oase in einem Canyon. Danach wurde von den Guides eine neue Route getestet - mitten durch die Palmenlandschaft mit zig Flussdurchquerungen. Nach einem kleinen Navigationsfehler gab es sogar noch einen richtigen Hardenduroabschnitt - hier war noch keiner mit dem Motorrad! Gemeinsam, mit gegenseitigem Helfen in der Gruppe wurde aber auch das bewältigt.
Zum Schluss gab es noch eine Reifenpanne, so wurde es bei der Zieleinfahrt im Hotel bereits finster! So endete eine wunderschöne Woche mit vielen Erlebnissen und neuen Erkenntnissen über das Land Marokko.
Fazit:
„Marokko ist auf jedem Fall eine Reise wert, wir haben uns zu keinem Zeitpunkt unsicher gefühlt, die Menschen hier sind freundlich und begeistert von uns Motorradfahrern. Eine so abwechslungsreiche Endurowoche findet man in Europa wohl kaum. Ein Großes Lob für die Guides Alen und Michele von X-Tracks, die mit ihrer Erfahrung ein perfektes Programm zusammengestellt haben“
Video:
Link zum Veranstalter:
Bericht: Christian Dornhackl, Enduroteam Waldviertel - www.enduroteam-waldviertel.at
Der Österreichische Enduro Cup 2020: Es wird wieder 5 Rennwochenenden geben. Vier alte Bekannte und ein neues Abschlussrennen, besser gesagt ein Abschluss-Event in Kärnten. Mehr Infos dazu im Laufe des Jahres...

Der ÖEC-Startschuss fällt schon wie in den letzten Jahren Ende April in Guttaring. Toml Pirolt ist mit seinem BuF-Club bereits voll mit den Vorbereitungen für das 1. Rennen der Saison beschäftigt, um euch wieder ein unvergessliches Rennwochenende bieten zu können. Bei der Streckenplanung wird auf Abwechslung geachtet, die schweren Elemente werden (glaubt es oder nicht ;-) wieder schwer sein und das Side-Event soll nicht nur die Zuseher unterhalten, sondern auch den Fahren Spaß machen. Preise gibt’s natürlich auch wieder…
Auch für den Nachwuchs ist bestens gesorgt. Am Samstag gibt es ein Kindertraining und anschließend jeweils 2 Rennen für die 50er und 65er.
Zusammengefasst: Wir alle werden wieder schwitzen, fluchen, stürzen, kämpfen, völlig außer Atem sein und dabei an die Grenzen unserer persönlichen Leistungsfähigkeit gehen. Wie immer mit einem Lächeln im Gesicht und dem Wissen, wirklich Alles gegeben zu haben.
Egal wie hoch Dein Skill ist, wie schwierig die Wetterbedingungen waren, wie schnell oder langsam Deine Prolog Rundenzeiten waren - Du wirst am Tagesende das schon fast berauschende Gefühl haben einen weiteren Meilenstein Deines Lebens erlebt zu haben. Genau das ist es, was uns Enduristen ausmacht. Ohne einen gewissen Grad an Bereitschaft zum Masochismus geht da gar nichts :-)

Enduro ÖM - Die ÖEC Rennserie ab sofort mit einem weiteren Highlight!
Alle Rennen der ÖEC-Endurocup Serie sind heuer erstmals Teil der österreichischen Enduro Staatsmeisterschaft. Es ist also mit einem hochkarätigen Starterfeld zu rechnen. Natürlich bleibt der ÖEC aber seiner bisherigen Linie treu, dass er vor allem für den ambitionierten Hobbyfahrer fahrbar bleibt und vor allem der Fahrspaß nicht zu kurz kommt. Es wird aber wahrscheinlich mehr Gelegenheiten für euch geben, der Enduro-Elite aus nächster Nähe bei der Arbeit zuzusehen oder mit ihnen auf einen gelungenen Renntag anzustoßen.
Und nochmals, für alle die nicht bei der Staatsmeisterschaft mitmachen, für euch ändert sich gar nichts. Ihr braucht keine Lizenz, und das Moped muss auch nicht angemeldet sein!

Der ÖEC Guttaring ist auf 270 Teilnehmer limitiert. Wenn Du Dir den Premium-Rider Vorteil gesichert hast kannst Du Dich entspannt vom 17.-23.2.2020 anmelden - wenn Du dann auch gleich eingezahlt hast, ist Dir auf jeden Fall ein Startplatz sicher. Da sich über 200 Fahrer als Premium-Rider registriert haben solltest Du Dir ab 24.2. mit der Anmeldung nicht allzu viel Zeit lassen, da eben bei 270 Startern Schluss ist. Auch hier wird nach Zahlungseingang gereiht.
Video-Rückblick 2019:
Der ÖEC Guttaring 2020 Timetable:
Samstag 25.4.2020 (Training-Kids und Sideevent)
Ab 08:00 Uhr Nennung
09:00-16:00 Uhr Freies Training auf der Enduro Runde
10:00-11:45 Uhr Besichtigungsrunde der Sonderprüfung
11:45-13:00 Uhr Qualifikationsrunde (Sonderprüfung)
13:15-14:00 Uhr Training 50ccm und 65ccm
14:10-14:22 Uhr Rennen 1--50ccm
14:30-14:45 Uhr Rennen 1-- 65ccm
15:00-15:12 Uhr Rennen 2 -- 50ccm
15:30-15:45 Uhr Rennen 2 -- 65ccm
Side Event Endurocross
16:00-16:25 Uhr Training Endurocross
16:30-17:20 Uhr Qualifying Endurocross zwei Runden
18:00 Uhr Enduro Cross Rennen
Anschließend Siegerehrung
20:00 Uhr Siegerehrung Qualifying Sonderprüfung
Siegerehrung 50ccm und 65ccm
Info des Veranstalters über den Renntag - Party
(Änderungen möglich)
Sonntag, 26.4.2020 (Renntag)
07:30-08:30 Uhr Nennung
09:25 Uhr Fahreraufstellung (Vorstart und Fahrerbesprechung
09:45 Uhr Start zum Rennen (5h Zeit für vorgegebene Runden)
10:25 Uhr Zeitfenster 1 -- 20 schnellsten (Quali)-Rider und die restl. Lizenzfahrer
11:30 Uhr Zeitfenster 2 -- 20 schnellsten (Quali)-Rider und die restl. Lizenzfahrer
12:35 Uhr Zeitfenster 3 -- 20 schnellsten (Quali)-Rider und die restl. Lizenzfahrer
13:40 Uhr Zeitfenster 4 -- 20 schnellsten (Quali)-Rider und die restl. Lizenzfahrer
14:45 Uhr Finallauf -- 20 schnellsten (Quali)-Rider und die restl. Lizenzfahrer
15:00 Uhr Siegerehrung der Championatsklasse
15:30 Uhr Siegerehrung mit Sachpreisen bis zum 5. Platz in jeder Klasse
(Änderungen möglich)
Ausschreibung und Anmeldung auf www.endurocup.at

PA: ÖEC; Fotos: ChK
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