Siegreiches Wochenende für die Walzer Factory und Team KTM Walzer Piloten! Walter Feichtinger gewinnt die Gesamtwertung der ÖEC E2 Klasse! Armin Steiner gewinnt die Tageswertung der ÖEC Senior Klasse! Matthias Stingl gewinnt die Gesamtwertung der Auner Cup 85ccm Klasse!

Team Walzer: Ganze sechs Fahrer unserer beiden Teams erbrachten am vergangenen Wochenende TOP Leistungen beim ÖEC bzw. ÖM Finalrennen in Guttaring sowie beim Auner Cup Finalrennen in Hochneukirchen!
Walter Feichtinger #10 KTM 350 EXC-F
Nach einem Sekundenkrimi beim letzten Rennen des ÖEC Cups sowie der Österreichischen Enduro Staatsmeisterschaft fehlten Walter lediglich zwei Punkte auf seinem Kontrahenten Thomas Hostinsky um den Vizestaatsmeistertitel einzufahren.
Dennoch ist Walter zufrieden mit seiner Leistung!
„Im kommenden Jahr sollen es einige Rennen mehr bei der ÖM werden. Wie man hört auch mit einem etwas flüssigeren CrossCountry Charakter, dies würde mich sehr freuen, denn dieser Modus liegt mir ganz besonders!
Immerhin konnte ich aber den Gesamtsieg in der E2 Klasse der ÖEC Rennserie einfahren, das freut mich natürlich sehr!“
ÖEC E2 Klasse Tageswertung 1. Platz
ÖEC E2 Klasse Gesamtwertung: 1. Platz
ÖEC Championats Wertung: 4. Platz
ÖM Open Gesamtwertung: 3. Platz
Team Walzer
Michael Feichtinger #12 KTM 350 EXC-F
Michael zeigte die ganze Saison über konstante Leistungen und Platzierungen unter den Top-10 der schnellsten Fahrer Österreichs! Einige tolle Sonderprüfungszeiten zeigen dass Michael definitiv das Zeug dazu hat öfter am Podium bei den Big-Boys zu stehen!
ÖEC E2 Klasse Tageswertung 5. Platz
ÖEC E2 Klasse Gesamtwertung: 5. Platz
ÖEC Championats Wertung: 9. Platz
ÖM Open Gesamtwertung: 8. Platz
Florian Reichinger #2 KTM 350 EXC-F
Der sympathische und stets gut gelaunte Munderfinger Florian Reichinger beendet die ÖEC Gesamtwertung und die Enduro ÖM Gesamtwertung unter den Top-5!
Angesichts der hohen Leistungsdichte unter den Fahrern in der ÖM eine sehr gute Leistung!
ÖEC E2 Klasse Tageswertung 4. Platz
ÖEC E2 Klasse Gesamtwertung: 4. Platz
ÖEC Championats Wertung: 6. Platz
ÖM Open Gesamtwertung: 5. Platz

Armin Steiner #60 KTM 300 EXC TPI
Armin hatte nach seinem schweren Highspeed-Sturz beim ÖEC/ÖM Rennen in Rohr im Gebirge leider eine Null am Punktekonto bei diesem Rennen.
Hart im Nehmen wie Armin ist, gab er aber bei den darauffolgenden Rennen immer Vollgas und punktete fleißig.
Krönung für Ihn, der Sieg in der Tageswertung beim ÖEC Finalrennen in Guttaring in der Senior Klasse. Mit diesem Sieg konnte er Punktemäßig trotz eines Nullers vom Rennen in Rohr im Gebirge auf den 3. Gesamtrang in dieser Klasse klettern!
Gut gemacht Armin!
ÖEC Senior Klasse Tageswertung 1. Platz
ÖEC Senior Klasse Gesamtwertung: 3. Platz
Christoph Santeler #36 KTM 250 EXC-F
Der junge Tiroler zeigt in seiner Debüt-Saison für das Team KTM Walzer was Motivation heißt und startet bei jedem Rennen wo er kann und noch Startplätze ergattert!
Zwei Mal konnte er bei Rennen zum ÖEC Cup an den Start gehen.
Den Finallauf des Rennens in Guttaring konnte Christoph in der Rookie Klasse auf dem 13. Platz beenden.
Punktemäßig reichte es nach zwei gefahrenen von vier ausgetragenen Rennen immerhin noch für den 22. Platz!
Respekt Christoph!
ÖEC Rookies Klasse Tageswertung: 13.. Platz
ÖEC Rookies Klasse Gesamtwertung 22. Platz
Matthias Stingl #115 KTM 85 SX
Die ganze Saison über konnte Matthias in der 85ccm Klasse des Auner Cups mit tollen Ergebnissen glänzen!
Start-Ziel Siege sowie packende Aufholjagten waren bei den Rennen an der Tagesordnung!
Mit einem zweiten Platz in der Tageswertung zum Finalrennen des Auner Cup’s in Hochneukirchen sicherte sich „Matzi“ somit den Gesamtsieg in dieser Klasse!
Hervorragende Leistung Matthias!
Auner Cup 85ccm Klasse Tageswertung: 2. Platz
Auner Cup 85ccm Klasse Gesamtwertung: 1. Platz

PA: Rene Novak Presse/PR Team KTM Walzer, Photos by: Ines Jammer & Niki Peer Photography & EnduroCup.at
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Metzeler
Auch wenn das Jahr 2020 durch die allgegenwärtige CoVid - Pandemie für uns Motorsportler leider ein relativ ernüchterndes war, sind die Entwicklungsingenieure bei KTM und Husqvarna nicht in Schockstarre verfallen und haben die Evolution der meistverkauften Motorräder im Geländesportsektor vorangetrieben - wenn auch hauptsächlich im Detail…

Dem Enduro Austria Racing Team (E.A.R.T.) wurden drei Motorräder für einen ausgiebigen Test zur Verfügung gestellt. Die KTM EXC 300 Tpi sowie die Modelle Husqvarna TE 300 Tpi und Husqvarna FE 350.
Getestet wurde wie immer auf unterschiedlichsten Terrains. Von zart bis hart in 3 verschiedenen Locations vom weitläufigen, schnellen Gelände, über ein Trainigsareal mit verschiedensten Bedingungen bis zur Extreme-Enduro Location in höheren Lagen. Wir möchten hier unsere Fahreindrücke zu diesen drei neuen Modellen festhalten…
KTM EXC 300 tpi - Der Racer
Im Gegensatz zum Modelljahr 2020 wurde beim aktuellen Modell "nur" an den feinen Stellschrauben gedreht. Die auffallendste Veränderung, die einem sofort ins Auge sticht, ist natürlich das Design, das durch die grauen Elemente wie eine Hommage an die EXC Modelle aus dem Ende der 90er wirken. Ebenfalls neu ist der der nun serienmäßige Preload-Adjuster der WP XPLOR Gabel, der einem sehr einfach die Federvorspannung verändern lässt.

Der Fahreindruck:
Bereits auf den ersten Metern merkt man, dass man auf einem Motorrad sitzt, dass für einen Zweck konzipiert wurde: um Rennen zu gewinnen.
Die Ergonomie ist gewohnt sportlich und man fühlt sich sofort in der Lage das Tempo zu forcieren. Der Motor hat absolut ausreichend Drehmoment (wie auch nicht anders zu erwarten vom Motorrad mit der größten Kubatur in der 2T Klasse) geht dann aber relativ hart in den Resonanzbereich über und im ersten Moment überrascht einen der Punch schon fast. Um diese Charakteristik sinnvoll nutzen zu können, bedarf es einem versierten Fahrer mit ausreichend Kondition. Erfüllt man aber diese Kriterien ist man mit ziemlicher sicher gut bedient mit dieser Waffe.
Das Fahrwerk hingegen ist sehr konservativ ausgelegt und eher auf der komfortablen Seite. Es schluckt Wurzeln und Wellen relativ gutmütig und lässt im durchschnittlichen Endurobetrieb absolut keine Wünsche offen. Wird das Tempo hoch gehalten wünscht man sich hierbei eine straffere Abstimmung. Das ist aber wie so oft eine Sache der persönlichen Präferenzen und lässt sich durch rudimentäre Eingriffe ins Setup leicht in den Griff bekommen.
Zusammenfassend ist die KTM EXC 300 ein „Messer“ und überzeugt durch seinen wettkampforientierten Charakter.

Husqvarna TE 300 tpi: Erste Wahl für Hardenduristen
Auch beim Pendant aus der Konzerntochter wurde auf tiefschürfende Innovationen verzichtetet und das Augenmerk auf die Weiterentwicklung der bestehenden Plattform gelegt.
Wie auch bei der KTM wurde der optische Auftritt überarbeitet. Aus technischer Sicht wurde dem Grundsatz „never touch a running system“ Folge geleistet und lediglich der WP XPLOR Gabel einen neuen Mid-Valve-Kolben für ein konstanteres Dämpfungsverhalten spendiert.

Der Fahreindruck:
Auch die TE 300 vermittelt einem sofort seine Bestimmung – sie ist eine Waffe für alle Hardenduristen und lässt sich äußerst kräfteschonend durch technisch anspruchsvolles Gelände dirigieren. Die niedrige Sitzhöhe erlaubt es auch jenen Fahrern, die nicht mit langen Beinen gesegnet sind, mit beiden Stiefeln den Boden zu berühren.
Mit dem sehr komfortablen Fahrwerk fühlt man sich im harten Gelände am wohlsten – hier kann es seine ganzen Stärken ausspielen. Kanten und Wurzeln in steilen Auffahrten werden mühelos geschluckt und man verliert hierbei so gut wie keine Traktion. Ebenfalls das Setup des Motors passt zur Charakteristik der TE 300. Im unteren Drehzahlbereich ein schönes Drehmoment und auch der Übergang in den Resonanzbereich ist annähernd linear und einfach zu dosieren. Perfekt also für die Hardendurorennen dieser Welt.
Lediglich einen Lüfter vermisst man an der 300er von Husqvarna im Serienzustand. Dieser würde das Bild, dass einem das Motorrad vermittelt noch abrunden. Im Großen und Ganzen bildet die Husqvarna TE 300 eine hervorragende Basis für alle Endurofahrer, die das Extreme suchen und sich bei den härtesten Rennen messen wollen.
Husqvarna FE 350: Der Allrounder
Wie auch bei der TE 300 Tpi wurde bei der 350er nur im Detail nachgebessert. Auch hier hat man die Federgabel mit dem neuen Mid-Valve-Kolben ausgerüstet und das äußere Erscheinungsbild durch das neue Design aufgewertet.

Der Fahreindruck:
Die FE 350 ist ganz klar der Allrounder. So ziemlich jeder Endurofahrer wird sich auf diesem Motorrad wohl fühlen und auf Anhieb Spaß damit haben. Der Motor überzeugt mit einem sehr guten Mix aus Leistung und Fahrbarkeit, der einen in keinem Moment überfordert oder übermäßig die Kräfte raubt. Das Aggregat spricht sehr weich an und verleitet den Fahrer automatisch zu einem runden Fahrstil.
Besonders das leidige Thema des „Ausploppens“ gehört nahezu der Vergangenheit an – während des gesamten Tests hat es hierbei keinerlei Probleme gegeben. Auch hier ist das Fahrwerksetup auf Komfort getrimmt und schluckt Wurzelteppiche, Wellen und der gleichen sehr gutmütig. Jedoch wünscht man sich vor allem auf schnellen Strecken alla Corss-Country ein wenig mehr Reserven und eine straffere Abstimmung.
Die Husqvarna FE 350 ist ganz klar ein Motorrad für ein sehr breites Spektrum. Egal ob schnelles klassisches Enduro oder Hardenduro – die 350er kann man überall effizient bewegen und lässt eigentlich so gut wie keine Wünsche offen.
Abschließend betrachtet bieten alle drei Motorräder eine sehr gute Plattform für uns Endurofahrer. Das herausfiltern der negativen Aspekte wird beim Klassenprimus jedes Jahr ein wenig schwerer und ist schlussendlich wirklich nur mehr jammern auf hohem Niveau mit ein wenig persönlicher Präferenz.

Bild: Die Husqvarnas, ausgereizt im Extremgelände (Die Motorräder zeigten wenig Schwächen :-)
Links und Infos KTM:
Insgesamt gibt es im KTM Modelljahr 2021 drei 2-Takt-Bikes mit der bahnbrechenden TPI-Einspritzung und vier 4-Takter um alle Alters- und Könnerstufen zu bedienen.
Natürlich gibt es auch wieder die KTM EXC SIX DAYS-Modelle und mit der KTM 300 EXC TPI ERZBERGRODEO voller Features und spezieller Teile, stehen limitierte Sonderversionen für alle Einsatzbedingungen zur Verfügung. Auch eine WESS Edition hat KTM am Start!
Weitere Infos zu den KTM Modellen:
Artikel - Vorstellung KTM Modelle 2021: KTM EXC Modelljahr 2021!
Website KTM Enduro mit allen Details:
https://www.ktm.com/de-at/models/enduro.html

Links und Infos Husqvarna:
Die Erfolgsserie von Husqvarna kommt in der 2021 Version mit den Modellen TE 150i, TE 250i, TE 300i, FE 250, FE 350, FE 450 und FE 501. Wie auch KTM bietet Husqvarna Motorcycles Offroad-Fans mit einer großen Auswahl an Technical Accessories, bestehend aus hochwertigen Motor- und Fahrwerks-Komponenten, Schutzzubehör und Werkzeugen, noch mehr Möglichkeiten das eigene Motorrad aufzurüsten um für alle Offroaderlebnisse gewappnet zu sein.
Artikel - Vorstellung Husqvarna Modelle 2021:
Husqvarna Motorcycles präsentiert Enduro Modellreihe 2021
Website Husqvarna Enduro mit allen Details:
https://www.husqvarna-motorcycles.com/de-at/models/enduro.html

Erfahrungsbericht: E.A.R.T., Fotoquellen: KTM, Husqvarna Static by Kiska, E.A.R.T.
Philipp Ringhofer bietet ein Wintercamp in Italien an. Ein Wintertraining für Hobbyfahrer und Fortgeschrittene jeden Geschlechts. Zwei Termine stehen je nach Fahrkönnen zur Auswahl. Im Jänner gibt es dann noch die Barbagia Enduro Touren...

WINTERCAMP ITALIEN:
Phillipp: "Die Rennsaison neigt sich dem Ende zu und schon bald geht es in die Wintervorbereitung. Wie kann man sich besser vorbereiten als im wunderschönen Italien bei sonnigem Wetter, kein Schnee und keine eingefrorenen Finger. Wir wären in Lido di Fermo stationiert und es werden zwei Camps im Zeitraum von Ende Dezember 2020 und ab Anfang Jänner 2021 stattfinden.
Im Umkreis von 100km haben wir ca. 5 traumhafte Naturstreckenstrecken, mit langen Auf.- und Abfahrten, super Sprünge. Auch dabei ist die WM Strecke in Fermo. Die Teilnehmeranzahl ist aber begrenzt."
BARBAGIA ENDURO TOUR 2021:
Eine Enduro Tour, mit der Sie das „echte“ Sardinien und seine Traditionen, seine Gastfreundschaft seine Aromen und seine natürlichen Schönheiten entdecken können... von Barbagia bis zum Glof von Orosei.
Alle genauen Infos und die Anmeldung auf:
https://www.ringhofermxcamp.at/index.html
Foto: Enduro-Austria
Anzeige: Der auner-Katalog ist seit ewigen Zeiten eine der wichtigsten Lektüren und Nachschlagewerke jedes österreichischen Enduro- und Motocross-Fahrers. Seit dem Frühjahr 2020 erstrahlt dieses traditionelle Werk in neuem Licht. Die Bereiche Technik und Bekleidung wurden in diesem Zuge getrennt und in eigene Kataloge gepresst, nun folgt im Herbst das nächste Katalog-Highlight!
Mit der Geburt des NEWSBOOKs ist das Katalog-Trio nun komplett. Über 200 Seiten mit der aktuellsten Bekleidung und Technik ergänzen die beiden bestehenden Kataloge „WORKBOOK" und „LOOKBOOK“.
Wie mittlerweile gewohnt, sauber gegliedert in Kategorien mit den feinsten Neuigkeiten der ganz großen Marken. Auch ein erweitertes Sortiment an MTB/Downhill Bekleidung wird präsentiert - wobei wir hier auf noch mehr gespannt sein dürfen ; ).
Ganz neu in den Regalen findet sich die beliebte Marke Muc-Off, mit ihren bekannten Reinigern und auch weiterem Zubehör, vor allem für MTB-Folks. So wie auch die ganz junge Marke AWORKX, die jedes Enduro- und Motocross-Herz höher schlagen lässt. Vom praktischen Schrauben-Kit für diverse Motorrad-Marken bis zum Schnelltank-Kanister – ist einiges neu zu finden. AWORKX setzt hier auf Qualität zu unschlagbaren Preisen.
Wir freuen uns aufs Blättern und Schmöckern und darauf, das eine oder andere neue Produkt testen zu dürfen.
Aber wir freuen uns nicht nur auf die neue Ware… kommendes Wochenende hat das auner OUTLET Leibnitz wieder geöffnet. Vorbei schauen lohnt sich, denn im OUTLET ist das Sortiment jedes Mal NEU, es gibt immer etwas zu entdecken und das zu möderisch guten Preisen.
Was gestern noch zu regulären Preisen in den Stores oder im Onlineshop zu finden war, kann kommenden Freitag, 9.10. 9-18 Uhr und Samstag, 10.10. 9-16 Uhr schon mit bis zu -70% im auner OUTLET in Leibnitz zu haben sein.
Mehr Infos unter www.auner.at/outlet
Quellen: Auner (Anzeige)
Vor zwei Jahren packte KTM seine Rennstreckenerfahrung, Premium-Technik und ein vom Rennsport inspiriertes Design in eines der vielseitigsten und aufregendsten Adventure-Bikes, die je vom Band gerollt sind. Schnell ließ die KTM 790 ADVENTURE die Herzen der Mittelklasse-Freunde höher schlagen...

Ab 2021 pochen diese dank der Präsentation der KTM 890 ADVENTURE R RALLY und der KTM 890 ADVENTURE R sogar noch schneller. Diese neuen Modelle, mit einem neuen, leistungs- und drehmomentstärkeren Motor sind für extremes Erkunden abseits befestigter Straßen wie gemacht.
In der Form der KTM 890 ADVENTURE R RALLY bringt KTM eines der begehrenswertesten Adventure-Bikes aller Zeiten auf den Markt, das mit einer Vielzahl von erstklassigen Komponenten ausgestattet ist und von den Einstellungen des Red Bull KTM Factory Racing Rally-Teams profitiert. Man hat die Daten, die unter härtesten Bedingungen, beim Einsatz in den verschiedensten Terrains der Welt gesammelt wurden, analysiert, um die KTM 890 ADVENTURE R RALLY noch besser zu machen.

WP Pro Components des allerhöchsten Niveaus garantieren eine voll einstellbare Federung, während die Leistung des neuen, die Euro-5-Regeln erfüllenden 4-Takt-DOHC-Reihen-2-Zylinders von einem ultraleichten Akrapovič-Endschalldämpfer erhöht wird. Die KTM 890 ADVENTURE R RALLY ist das Spitzenmodell für Vollblut-Abenteurer, das unter anderem mit einer speziellen Fahrwerksabstimmung, Rally-Fußrasten (breiter, leichter und schlammabweisend), einer flachen Sitzbank, einem transparenten Windschild und Winglets, Racing-Grafiken, dem Quickshifter+ und dem RALLY-Fahrmodus ab Werk ausgestattet ist.
KTM 890 ADVENTURE R RALLY – MODELLHIGHLIGHTS
// Limited Edition, 700 Stück [500 INT & 200 US]
// Motor & Elektronik überarbeitet
// WP XPLOR Pro Components-Federung
// Akrapovič-Endschalldämpfer (35 % leichter als Serie)
// Flache Racing-Sitzbank (910 mm Sitzhöhe)
// RALLY-Fahrmodus und Quickshifter+ serienmäßig
// Schmale, eloxierte Felgen mit Schlauchreifen
// Transparente Winglets auf dem Windschild, Racing-Grafiken und -Farben
// Kohlefaser-Tankschutz und Rally-Fußrasten
Die KTM 890 ADVENTURE R bietet ein noch besseres Fahrgefühl und mehr Leistung als die KTM 790 ADVENTURE. Der neue Motor leistet 105 PS und 100 Nm Drehmoment, 10 PS und 12 Nm mehr als jener des kleinen Bruders. Die Kurbelwelle besitzt um 20 % höhere rotierende Massen und die Gesamtkonstruktion des Motors bietet eine konstantere und gleichmäßigere Leistungsentfaltung, mit deutlich mehr Drehmoment im unteren Drehzahlbereich. Die gesteigerte Massenträgheit ermöglicht außerdem eine bessere Kurvenstabilität für große Entfernungen. Eine voll einstellbare WP XPLOR-Federung, die überarbeitete ABS-Software und neue Algorithmen für die Traktionskontrolle sind nur drei Beispiele dafür, wie die KTM 890 ADVENTURE R als aufregender ‚Allrounder‘ brilliert.
KTM 890 ADVENTURE R – MODELLHIGHLIGHTS
// Neuer 889-cm3-Motor mit 90 cm3 mehr Hubraum
// Motor mit 20 % mehr rotierenden Massen (Euro5)
// Höhere Leistung von 105 PS bei 8.000 U/min
// Gesteigertes Drehmoment von 100 Nm bei 6.500 U/min
// Verstärkte Kupplung
// ABS und Traktionskontrolle verbessert
// Überarbeiteter Schalthebel für schnellere Schaltvorgänge
// Verbesserter Quickshifter+ (optional)
// Neuer Schalter für die Geschwindigkeitsregelanlage
// Fahrwerksupgrades, Steuerkopfrohr aus Aluminium & leichterer Heckrahmen
// Verbesserte Vorder- und Hinterradbremsen
// Neue Fahrwerksabstimmung

Joachim Sauer, KTM Product Manager Travel: „Wir können uns bei der neuen KTM 890 ADVENTURE R RALLY und R auf zwei Arten glücklich schätzen. Erstens können wir auf die hohen Standards und unsere hervorragende Zusammenarbeit mit unserem extrem erfolgreichen Rally-Team zurückgreifen. Es ist sehr cool, dass wir uns ihrer Arbeit und ihrer Komponenten bedienen und diese direkt in unsere Serien-Bikes einbauen können. Zweitens freuen wir uns, eine neue Fahrerfahrung für unsere Kunden anbieten zu können. Zusammen mit den höheren rotierenden Massen führt die gesteigerte Leistung zu einem völlig anderen Fahrgefühl bei niedrigen Drehzahlen. Das Bike ist jetzt noch stabiler und auf langen Strecken noch effizienter zu fahren. Ich bin mir sicher, dass die KTM ADVENTURE-Fahrer den Unterschied bereits auf den ersten paar Metern ihres nächsten Abenteuers spüren werden.“
Die exklusive KTM 890 ADVENTURE R RALLY ist in begrenzter Stückzahl erhältlich und kann auf ktm.com vorbestellt werden.
Die KTM 890 ADVENTURE R wird ab November 2020 bei den autorisierten KTM-Händlern zu haben sein.
Nähere Infos findest du unter www.ktm.com
PA: KTM
Werner Müller Racing Team (WMRT) Kärnten Sport: Erster Vizestaatsmeister fürs WMRT. Am vergangenen Sonntag konnte Marcel Schnölzer seinen ersten Vizestaatsmeistertitel in der Österreichischen Meisterschaft im Enduro einfahren. Er startete heuer in der Klasse Junioren...

Erfolgreich läuft die Saison auch für Gal Hauptman, der am vergangenen Wochenende seinen 7. und 8. Laufsieg in Folge in der 125er-Klasse der Slowenischen Staatsmeisterschaft zu Buche stehen hat. Des weiteren führt der junge Slowene derzeit in der Junioren-Klasse der Slowenischen Cross Country.
Der Jüngste im Bunde, Paul Leitgeb kann ebenfalls sehr stolz auf seine bisherige Rennsaison sein. Er führt mit Punktemaximum in der 65er-Klasse der SCC.
Teamchef Werner Müller liegt in der SCC ebenfalls ganz vorne, er dominiert nicht nur die Veteranen-Klasse, sondern führt auch in der Klasse Silber overall. Derzeit stehen noch zwei Rennwochenende auf dem Rennkalender der SCC. Das letzte Rennen (Finale) findet am 24. Oktober in Ribnik (Kroatien) statt. Ursprünglich war die Teilnahme am Enduro GP für Werner heuer das große Ziel, aufgrund der unsicheren Corona-Bestimmungen an den Grenzen, musste der Kappler Kapazunder aber leider alle Rennen absagen und konzentriert sich heuer auf die Slowenische Cross Country.

PA: Mag. Nicole Fischer, Fotos: WMRT
Der Motorradhersteller KTM darf sich am Ende dieser Motorsportsaison 2020 gleich über 3 Staatsmeistertitel im Motocross- und Endurosport freuen...

MARCEL STAUFFER
Motocross:
KTM-Pilot Johannes Klein vom KTM Zauner Racing Team kam als Gesamtführender und großer Favorit nach Hochneukirchen und holte sich mit einem Doppelsieg am Finaltag den ersten MX Open-Staatsmeistertitel seiner Karriere.
Marcel Stauffer, der MX 2-Staatsmeister von 2019, konnte auch in dieser Saison an seine Erfolge anknüpfen und sicherte sich beim Saisonfinale in Hochneukirchen seinen zweiten MX 2-Staatsmeistertitel in Folge.

ÖSTERREICHISCHER MX OPEN STAATSMEISTER 2020 JOHANNES KLEIN
Enduro:
Auch in der Österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft setzte sich KTM im Kampf um den Staatsmeistertitel durch. Beim Saisonfinale in Guttaring in Kärnten sicherte sich Bernhard Schöpf mit vier Siegen in vier ÖM-Läufen in dieser Saison eindrucksvoll den Staatsmeistertitel 2020. Der 29jährige Tiroler krönte sich damit zum 4. Mal zum Enduro-Staatsmeister. Zusammen mit seinem Juniorentitel 2014 ist das sein bereits fünfter ÖM-Titel.

ÖSTERREICHISCHER ENDURO STAATSMEISTER 2020 BERNHARD SCHÖPF
KTM-Österreich Geschäftsführer, Chris Schipper: „Wir sind sehr froh, dass es auch in dieser schwierigen Saison 2020 durch das Engagement der Veranstalter und Fahrer möglich war die Staatsmeisterschaften durchzuführen und, dass wir uns nun über gleich 3 Staatsmeistertitel freuen können! Wir gratulieren unseren Jungs sehr herzlich!“

KTM ÖSTERREICH GESCHÄFSFÜHRER CHRIS SCHIPPER
PA: KTM, Fotos: Crossnews.at, Niki Peer, Irina Gorodnyakova
- Enduro ÖM Finale in Guttaring:
- Bernhard Schöpf ist Enduro Staatsmeister 2020!
- Nächste Bike Austria Tulln erst wieder 2023!
- Team Walzer erfolgreich im In- und Ausland!
- MAXXIS HardEnduroSeries Germany: Nennstart Isegrim Enduro!
- Bericht von der La Transat Verte 2020!
- Michael Walkner führt italienische Extreme Enduro Serie an!
- Video: WESS KTM Enduro Sonderedition!
- Classic Enduro: Gelungene Hausruck Wertungsfahrt!
- X-GRIP TOUGHGEAR Test mit Nico Stocker!
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