Enduro ÖM: Auch bei schwierigen Verhältnissen lässt sich der Mann aus Tirol nicht vom Kurs abbringen. Bernhard Schöpf hat auch den dritten Lauf der diesjährigen Enduro-Staatsmeisterschaft für sich entschieden...

Allerdings waren die Bedingungen beim 'ÖEC Ötscher Race' wetterbedingt sehr schwierig und sehr rutschig. Wie auch viele andere Piloten hat KTM-Pilot Schöpf keine der vier Runden fehlerfrei absolviert. Zwar hat Bernhard Schöpf letztendlich sicher vor Philipp Schneider und Robert Scharl gewonnen, dennoch ist der Perfektionist auch angesichts der sicheren Führung in der ÖM-Wertung nicht restlos zufrieden.
Bernhard Schöpf: "Die Verhältnisse waren wirklich sehr nass. Es hat während des Rennens immer wieder mal geregnet. Vier Runden und vier Sonderprüfungen waren zu absolvieren. Ich hatte jede Runde einmal einen Rutscher und bin am Boden gelegen. Drei Mal über's Vorderrad, einmal ist mir das Hinterrad weggerutscht. Das sind voll dumme Fehler. Und trotz des Sieges ärgere ich mich, weil mir das sonst nicht passiert. Aber unter'm Strich bin ich natürlich zufrieden, dass ich dem Titel wieder näher gekommen bin. Und ich bin happy, dass es in Österreich trotz der Beschränkungen doch einige Rennen gibt."
Der nächste ÖM-Einsatz für Bernhard Schöpf ist der ÖEC-Lauf in Guttaring Anfang Oktober.
Bernhard Schöpf wird unterstützt von KTM Motorex Motorradreporter Thor Auner
Link: http://www.enduro-oem.at/
PA: Hartenduro.at, Foto: Niki Peer
Werner Müller Racing Team (WMRT) Kärnten Sport: Werner Müller startet bei der Slowenischen Cross Country (SCC) in Ziri in seine 40. Rennsaison. Auch ein Großteil des Werner Müller Racing Teams wird hier an den Start gehen...

Werner sieht das erste Rennen der Saison als eine Art Funktionstest nach seiner langwierigen Verletzung und wird in der Klasse Veteran 50 antreten.
„Einerseits sehe ich meine Verpflichtung darin die Verantwortung für unseren Nachwuchs zu übernehmen, andererseits freue ich mich aber auch schon auf den Saisonstart und wieder auf das Gefühl ein Rennen zu fahren, auch wenn es in meinen 40 Rennjahren das erste Mal sein wird, dass keine Zuschauer an der Rennstrecke sind“, so Werner Müller.
Der weitere Rennkalender vom Kappler Kapazunder hängt größtenteils von der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Grenzschließungen ab. Ende September sollte der Worldcup in Frankreich starten, wie sich die Situation bis dahin entwickelt bleibt abzuwarten.

Fotos: © WMRT, PA: Mag. Nicole Fischer
Mitteilung von der Organisation der Enduro Challenge Südtirol: Die Veranstaltung muss auf Grund der Wettervorhersage kurzfristig um 1 Woche verschoben werden! Der Termin wird im Enduro-Austria Rennkalender angepasst!
Link: https://www.endurocross.at

Quelle: M. Kinkelin
Gerade jetzt in der Coronazeit wird es immer schwieriger zu Trainingsstrecken ins Ausland zu fahren. Warum nicht in Österreich wieder mal ein Enduro-Training besuchen?
Gerade erst hat Terra X-Dream Chef Joe Lechner mit seinen Teilnehmern seinen letzten Trainingstag abgeschlossen, wartet auch schon der nächste Termin. Am 12.September gibt es ein Training für Big- und Hardenduro / MX am neuen Trainingsgelände in Amstetten. Viele weitere Trainings finden sich auch im Jahreskalender auf der Terra X-Dream Website.
Enduro-Training Programmauszug:
- 1-tägiges Enduro- und Fahrtechniktraining mit erfahrenen, professionellen Instruktoren
- Training in Kleingruppen (ca. 6-9 Teilnehmer)
- diffiziles Endurogelände mit speziell vorbereiteten Trainingsmöglichkeiten
- technische Hilfestellung bei kleinen Pannen
- Ersatzteilservice für alle gängigen Verschleiß- und Sturzteile nahezu aller Marken
- kleine Snacks und Durstlöscher
- Fotoservice
Zeitplan:
09:00 Eintreffen der Teilnehmerinnen, Begrüßung und Übergabe der Leihfahrzeuge
09:30 Trainingsbeginn
12:00 Mittagspause ACHTUNG! Keine Gastronomie am Gelände, bitte selber verpflegen.
17:00 Veranstaltungsende
Schwierigkeitsgrad 2-4
Mehr Infos in den Links:
Link: Die genauen Infos zum Enduro-Training von Terra X-Dream
Link: https://www.terraxdream.com
Das Bremspedal (extra breit) und der Gabelschuh-Schutz von Enduro Engineering im Enduro Austria Test…
Ein Bremspedal hat jede Enduro, serienmäßig ;-) Aber es gibt auch viele Zusatzprodukte im Nachbau. Dieses Mal im E.A.R.T- Test: Das Bremspedal extra breit von Enduro Engineering. Laut Beschreibung soll man damit super guten Grip haben und es auch sehr leicht erreichen, da es 50mm breit ist.
Das Pedal mit scharfen Edelstahlspitzen für mehr Grip am Fußbremshebel. Wir probieren es mit einer KTM EXC 300 TPI – Modell 2019 aus!

Test 1: Enduro Engineering Bremspedal extra breit!
OK, Auspacken und los geht’s! Hochqualitativ gefertigt aus Edelstahl mit definitiv scharfen Spitzen - Die Montage gestaltet sich als einfach. Das Originalpedal abschrauben, das neue einfach raufmachen und festschrauben. Ganz einfach und für jeden Fahrer/Fahrerin mit einem Arbeitsaufwand von ca. 3 Minuten machbar.
Bei der Montage sieht man sofort, das dieses Pedal extra breit ist. Und zwar um knapp 2 cm breiter als das Original. Dazu hat es noch 2 Anschraubvarianten - damit kann man es ein Stück weiter vorne oder hinten befestigen.

Passend ist dieses Produkt wohl auf alle KTM EXC und Husqvarna FE Modelle von Baujahr 2016-2021. Genaue Infos dazu gibt es mit dem nachfolgenden Link im Beitrag. Gut, alles perfekt, rauf aufs Bike und ab in den Wald.
Nach einigen Trainingseinheiten kann man sagen, es gibt damit kein Abrutschen und die Bremse ist immer gut erreichbar. Ein sehr praktisches und angenehmes Teil!

Test 2: Enduro Engineering Gabelschuhschutz!
Hier machen wir den Test mit einer Husqvarna FE 250 4Takt. Die Teile ausgepackt und rauf damit. Die rechte Seite zuerst: Klemmschrauben der Gabelfaust rausdrehen, Schutz drauf und wieder mit den Klemmschrauben anschrauben -fertig!

Linke Seite: Klemmschrauben der Gabelfaust lockern, Vorderachse - Mutter abschrauben, untere Schraube Bremssattel rausdrehen, Schutz raufgeben, Bremssattelschraube mit etwas Schraubenkleber und Schutz wieder festschrauben und danach die Vorderachse - Mutter rauf. Wieder festschrauben - hier wird der Schutz nochmal mit geschraubt- Klemmschrauben mit einem Gabelringschlüssel festziehen ebenfalls fertig!

Der erste optische und technische Eindruck wirkt super, der Schutz ist stabil umfasst auch die Gabelfaust an der Seite gut, somit ist dementsprechend ein hervorragender Seiten- und Frontaufprallschutz vorhanden. Gefertigt aus Aluminium mit geiler Optik und ebenfalls einfacher Montage.
Die Gabeln sind auch dann wieder von unten zum Einstellen erreichbar da sich an der Unterseite ein Loch im Gabelschuhschutz befindet. Somit ist es auch nicht notwendig bei Fahrwerkseinstellungen den Schutz abzumontieren.

Beim Fahren selbst merkt man jetzt natürlich keinen Unterschied. Das Gewicht ist nicht spürbar und die Optik während dem Fahren auch nicht. Aber es geht grundsätzlich um den Schutz der Gabelfaust und diesen "Rundumschutz" bietet dieses Teil gewiss. So manche Gabel-Faust oder Schraube musste nach einem kernigen Enduro mit Felsen oder sonstigen Hindernissen schon erneuert werden. Dies wird im besten Fall damit verhindert.
Was dieser Schutz nicht schützt- schütz sonst auch nichts mehr..

Passend auf:
KTM/Husaberg/Husqvarna, KTM 2003-2014 125-530cc 2015 XCW/XCFW/EXC Husaberg 2009-2014 all models Husqvarna 2014 125-501 all models 2015 125-501 FE/TE
FAZIT:
Beide Teile sind qualitativ hochwertige Produkte welche sehr einfach zu montieren sind. Sie sind stabil und bieten noch dazu eine gute Optik. Nachdem ich schon einige Jahre diesem Sport nachgehe hatte ich auch schon einige „Powerparts“ an einigen Bikes getestet. Es bleibt letztlich immer noch Geschmackssache des einzelnen Fahrers welche Teile für welche Fahrer passen, diese Teile von Enduro Engineering wirken meiner Meinung nach sehr qualitativ/hochwertig und ich kann sie jedenfalls weiterempfehlen!
Link: www.mxg-parts.com

Danke an mxg-parts und Enduro Engineering für die zur Verfügung gestellten Teile !
Die dritte Honda Adventure Roads Tour wird 2021 in Island stattfinden. 30 Teilnehmern bietet sich die Gelegenheit für eine 11 Tage lange „Once in a lifetime Experience“ mit der neuen Honda CRF1100L Africa Twin – inklusive Treffen mit den HRC Rallye Stars...

Nach Norwegen und Südafrika zieht es die Honda Adventure Roads in ihrer dritten Ausgabe mit der CRF1100L Africa Twin im Juni 2021 in die einzigartige Vulkanlandschaft von Island.
Die erste Honda Adventure Roads Tour führte 40 Motorrad Enthusiasten im Sommer 2017 auf einem 8-tägigen Trip 3.500 Kilometer weit von Oslo zum Nordkap – dem nördlichsten Punkt Europas. Im Jahr 2019 ging es auf 3.700 Kilometern „von Küste zu Küste“ in Südafrika, von Durban bis nach Kapstadt – 12 Tage gefüllt mit Abenteuern auf unterschiedlichstem Terrain und in monumentalen Landschaften.
Für das Jahr 2021 bietet Honda Motor Europe 30 Bikern die Möglichkeit, mit allen drei Versionen der neuen CRF1100L Africa Twin auf einem einmaligen 11-tägigen Trip durch das Land von „Feuer und Eis“ zu fahren: CRF1100L Africa Twin, CRF1100L Africa Twin Adventure Sports und CRF1100L Africa Twin Adventure Sports mit semi-aktivem Showa EERA Dämpfungssystem.
Die Honda Adventure Roads Reise startet in Reykjavik, der nördlichsten Hauptstadt der Welt und führt zunächst in den Süden der Insel, bevor es in die entlegenen Highlands im Norden weitergeht und schließlich wieder retour nach Reykjavik. Zu erleben gibt es eine der am meisten erträumten Motorrad-Fahrten durch die nördliche Halbkugel – die Africa Twin wird auf Asphalt-Straßen, Schotter-Pässen und im berühmten schwarzen Sand bewegt. Auch Fluss-Durchfahrten stehen am Programm. Dabei bleibt noch genug Zeit, um die außerordentliche Schönheit der Insel zu bewundern, die berühmt ist für ihre Vulkane, Wasserfälle, Lava-Felder, Geysire und 22 Stunden Tageslicht im Sommer.
Mit der „Adventure Roads 2021” bietet Honda ein Komplett-Paket für 30 Kunden aus Europa an. Inkludiert sind Unterkunft, die Reise auf einer Africa Twin, Tour-Guides, die Motorrad-Wartung und die Gewissheit sicher am Ziel anzukommen. So können die Teilnehmer einfach darauf losfahren und die Reise entspannt genießen. Ein Treffen mit den Honda HRC Rally Stars und Tipps zum Thema Offroad-Fahren sind ein weiteres Highlight der Tour.
Details zum Honda Adventure Roads Programm und zur Registrierung: www.hondaadventureroads.com
Quellen: Honda
Da es die aktuelle Lage erlaubt und die MAXXIS HardEnduroSeries Germany ein umfangreiches Hygienekonzept erarbeitet hat, folgt am kommenden Montag 24.08.2020 Punkt 12.00 Uhr der Start zur Onlinenennung für den neuen Saisonauftakt in Reetz.

Das erste Rennen der Saison wird am 10.10.2020 in einem vollständig neuen Modus in der MAXXIS HardEnduroSeries Germany ausgefahren. Nach einem Prolog folgt ein Sprintenduro, dieses beinhaltet einen Extremtest mit Hindernissen sowie einen längeren Abschnitt in einer Sandgrube. Die Etappe wird über die Vereinsinterne Motocrossstrecke und einem Waldstück ausgetragen. Als zeitliche Distanz werden am Ende mindestens 4 Stunden Fahrzeit auf dem Betriebsstundenzähler der Teilnehmer stehen.
Aufgrund der weiteren Corona Beschränkungen sowie der maximalen Zahl an Fahrern auf der Strecke wird das Teilnehmerfeld auf 150 Fahrer begrenzt. Somit wird eine rechtzeitige Nennung für das erste Spektakel der MAXXIS HardEnduroSeries Germany nötig sein. Um die Hygienebestimmungen einzuhalten ist pro Teilnehmer eine Begleitperson erlaubt. Eine gewisse Anzahl an Zuschauer wird nach den am Renntag gültigen Verordnungen möglich sein.
Für die Fahrer wird eine Lizenz oder DMSB RaceCard (Tageslizenz) erforderlich sein.
Weitere Fakten zum Rennen werden in den nächsten Tagen auf www.hardenduro-germany.de und der Facebook Seite der MAXXIS HardEnduroSeries Germany veröffentlicht.
Weitere Infos zur MAXXIS HardEnduroSeries Germany sind immer aktuell unter www.hardenduro-germany.de zu finden.
PA/Foto: DG Design / Denis Günther
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