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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

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Info von Team KOTH: "2020 scheint das Jahr der abgesagten Veranstaltungen zu sein. Sieht so aus, als müsste unser Rennen diesmal abgesagt werden. Die 8. Ausgabe von King of the Hill Hard Enduro findet im nächsten Jahr 2021 statt, zu denselben Terminen wie immer, Ende März oder an den ersten Wochenenden im April..."

 

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Auch die Veranstalter des King of the Hill müssen ihr Rennen absagen. Der Zugang zum Wald wurde für 2 Monate eingeschränkt und die Einreise nach Rumänien ist für viele Fahrer nicht möglich. Laut Organisationsteam gilt das Startgeld automatisch für die Ausgabe im Jahr 2021. Genauere Infos auf der Website:

http://heca.ro/

 

Sorry bro...Derzeit macht ein Video von Red Bull Motorsports die Runde, auf dem man die Hardenduro-Stars bei den Rennen der WESS begleiten kann. Da wurde geschrien, geflucht, gelacht und geholfen. Von einfachen Ausrutschern bis zu wichtigen Boxenstopps ist alles dabei. Das Video wurde am 1.September veröffentlicht und jetzt schon über 78000 mal gesehen. Viel Spaß!

 

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Video:

 

Der Youtube Kanal von Red Bull Motorsports mit über 680000 Abonnenten:

Hier den Kanal besuchen!

 

Die Filmcrew von "Eagle Eyes Films" war sich auch im Schlamm des ÖEC - Ötscher Race 2020 nicht zu schade für euch die Geschehnisse zu filmen und in einem weiteren Video aufzubereiten...

 

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Hier das Video vom Ötscher Rae 2020 - Die Corona Edition!

 

 

Link: Youtube Kanal von Eagle Eyes Films

 

Nach den beiden Saisonhighlights, der F1 und der Moto GP, ist der Ring bzw. der Offroad Bike Track kurzer Hand frei für den 2. Family Enduro Lauf...

 

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Am 12. September 2020 werden am Spielberg wieder alle Streckenteile verbunden, um den Teilnehmern eine anspruchsvolle, aber fahrbare Runde zu präsentieren! Es werden Streckenteile und Fahrtrichtung so gewählt, dass die Rennrunde nur wenig mit dem normalen Trainingsbetreib zu tun haben wird, -lasst euch überraschen! :-)

Ganz ohne Auflagen auf Grund der Covid19 Situation geht´s leider nicht:

Das Starterfeld wird auf max. 200 Teilnehmer limitiert
Ausschließlich Onlineregistrierung über www.family-enduro.at
Registrierung ab Mittwoch 02. September 2020 online möglich
Die Startplätze werden mittels Zahlungseingang nach dem „first come, first serve“ Prinzip vergeben
Zuseher sind bei der Enduro Veranstaltung nicht gestattet (Tribünen und dgl. sind gesperrt!)
Jeder teilnehmende Fahrer darf max. eine Begleitperson/ Mechaniker mitbringen
Es gibt keinen Gastrobetrieb, -bitte Essen und Getränke selbst mitbringen
Es gibt keine Duschmöglichkeit
Bei der Startnummernausgabe ist verpflichtend ein Mund/Nasenschutz zu verwenden
Es gelten die allgemeinen Abstandsregeln laut Verordnung (werden noch gesondert per Mail zugesandt!)

 

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Zeitplan „Family Enduro Spielberg“:

Achtung: Kleine Planänderungen gegenüber dem 1. Lauf in Murau!

1. Anmeldung/ techn. Abnahme:
für Bambini-, Kinder-, 2- und 4 Taktklasse: 07: 00 - 08: 30 Uhr

Rennablauf Vormittag:

Klasse Bambini:
Besichtigungsrunde: 08: 30 Uhr
Start: 08: 40 Uhr (Renndauer 20 min)
Klasse Kinder:
Besichtigungsrunde: 09: 15 Uhr
Start: 09: 30 Uhr (Renndauer 30 min)
Klasse 2- und 4- Takt:
Besichtigungsrunde: 10: 15 Uhr,
Start (klassenweise): 10: 30 Uhr (Renndauer 60 min)
Siegerehrung:
Klasse Bambini-, Kinder- &. Einzelrennen: ca. 12:30Uhr

2. Anmeldung/ techn. Abnahme:
für Pit Bike-, Jugend-, Damen- &. Teamrennen: 12: 00 - 13: 00 Uhr

 

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Rennablauf Nachmittag:

Klasse Pit Bike:
Besichtigungsrunde: 13: 00 Uhr
Start 1. Lauf: 13: 10 Uhr (Renndauer 10 min)
Klasse Jugend und Damen:
Besichtigungsrunde: 13: 30 Uhr
Start: 13: 45 Uhr (Renndauer 60 min)
Klasse Pit Bike:
Start 2. Lauf: 15: 00 Uhr (Renndauer 10 min)
Teamrennen:
Besichtigungsrunde: 15: 30 Uhr
Start: 15: 45 Uhr (Renndauer 120 min)

Siegerehrung:
Klasse Pit Bike-, Jugend-, Damen- &. Teamrennen ca. 18: 30 Uhr
Fahrerbesprechung: Die Fahrerbesprechungen finden unmittelbar vor den Besichtigungsrunden statt!
(Kurzfristige bzw. witterungsabhängige Zeitplanänderungen vorbehalten!)

 

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Für jeden Teilnehmer besteht unter Berücksichtigung des Klassements die Möglichkeit, an mehreren Rennläufen teilzunehmen, -Aufstartgebühr 30 €!

Fahrzeuge:
Motorradtausch während des Rennens ist nicht erlaubt! Die Fahrzeuge müssen sich in einem technisch und optisch einwandfreien Zustand befinden.

„Family Enduro” Spielberg, -start your engines :-)!!!

Detaillierte Infos zu den Events gibt´s auf: www.family-enduro.at 

 

PA: Peter Bachler, Fotos: PB, J. Kundegraber, HQ Superfoto und Jörg Mitter

 

Dritter Lauf des Österreichischen Endurocups ÖEC inklusive der Österreichischen Enduro Meisterschaftswertung: Karl Teufl, Chef des anspruchsvollen ÖtscherRace, hat zum insgesamt sechsten Mal gerufen und die hungrige, aber auch dezimierte Enduromeute, ist mit Freude angereist...

 

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Der Ansturm auf die begehrten Startplätze war wie immer extrem hoch, leider war das Fahrerfeld auch diesmal aufgrund der Covid19 - Beschränkungen auf 200 Starter limitiert. Schon alleine die Anfahrt auf das „teuflische“ Anwesen ist spektakulär, die Ankunft im Fahrerlager und die Aussicht von dem Hochplateau ein Genuss.

Der stressfreie Samstag bot bei perfektem Endurowetter den ÖEC-typischen Ablauf, den ganzen Tag konnte nach Herzenslust trainiert werden, dazwischen wurde die Sonderprüfung besichtigt und die gezeitete Wertungsrunde für die Startaufstellung gefahren. Die schweren Elemente waren gleich wie in den vergangenen Jahren, anspruchsvolle Steinpassagen wechselten mit wurzeligem Geläuf ab. Bedingt durch das gute Wetter bot der Trainingstag jede Menge Spaß, Spannung und guten Grip, sowohl auf der Etappe als auch der Sonderprüfung.

Wieder einmal mit dabei war Lars Enöckl, welcher seine Profikarriere vor kurzem an den Nagel gehängt hatte, das Fahren aber bei weitem nicht verlernt hat. So brannte Lars gleich die zweitbeste Quali-Zeit des Samstags in den Wald und zeigte damit seine Ambitionen und dass er durchaus noch mit bei der Musik ist.

Schon im Vorfeld war bekannt, dass auch diesmal das Endurocross als auch die Kinderrennen den Coronabestimmungen zum Opfer fallen würden, so ging der Tag gemütlich und mit dem nötigen Abstand aber jeder Menge guter Laune zu Ende. Die ersten Regentropfen sorgten für entspanntes Einschlafen ;-)

 

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Sonntag ist Renntag, der Regen hatte in den Morgenstunden aufgehört und bei der Fahrerbesprechung informierte Karl die Teilnehmer über den Rennablauf. Geplant waren drei Runden für die „normalen“ ÖEC-Fahrer und fünf Runden für die ÖM- und Championatsfahrer, dies bedeutete vorab schon jede Menge Arbeit für die Profis, denn die Strecke war extrem anspruchsvoll und rutschig vom vorangegangenen Regen, weitere Niederschläge sollten noch folgen.

Nach der Startaufstellung startete das Rennen pünktlich um 10.00 Uhr und sofort bei der Einfahrt in den Wald konnte sich das gesamte Fahrerfeld schon mal darauf einstellen, was da noch folgen sollte! Die ohnehin sehr wurzeligen und steinigen Wege und Pfade, vermischt mit dem rutschigen Schlamm, versprachen für alle Teilnehmer eine intensive Zeit am Motorrad.

Beim ersten schweren Element, der steinigen Auffahrt, kam die Meute dann das Erste Mal ins Stocken. Es wurde jedoch in der Früh rechtzeitig dagegen gesteuert und weitere Spuren geöffnet, sodass der Stau bei weitem nicht so extrem war, wie man sich das vielleicht im Vorfeld vorgestellt hatte. Auf jeden Fall top reagiert von der Rennleitung und für jeden halbwegs einfach zu schaffen. Die erste Runde war noch nicht zu Ende, da setzte wieder Regen ein und verschärfte das Ganze nochmals.

Die von Haus aus schwierige Sonderprüfung verwandelte sich in eine extrem rutschige Angelegenheit, keiner der Topfahrer kam sturzfrei über den Tag, einige der Hobbyfahrer packten nach der ersten Runde schon wieder ein. Die anfangs von vielen noch als leicht zu schaffende Rundenvorgabe gesehen, wurde dann doch sehr anstrengend und bei den Profis wurde die Renndauer auf vier Runden verkürzt! Ich glaube es gibt keinen, der nicht zumindest eine Bodenprobe genommen hatte.
Trotz der widrigen Bedingungen zeigten die Topfahrer unglaubliche Leistungen, die Rundenzeiten der Spitze waren spektakulär und der Kampf um den Sieg knapp.

 

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Nach fünf anstrengenden Stunden standen die Sieger fest:

Damen:
1. Muigg Petra
2. Schlosser Tanja
3. Frisch Lisa

Rookies:
1. Purgstaller Moritz
2. Pertl Felix
3. Hecher Thomas

Junior:
1. Riegler Patrick
2. Enöckl Sebastian
3. Forthuber Clemens

E1:
1. Spendl Dominic
2. Orthacker Lukas
3. Wunderlich Jan

E2:
1. Schöpf Bernhard
2. Scharl Robert
3. Feichtinger Walter

E3:
1. Schneider Philipp
2. Isopp Manuel
3. Schnölzer Marcel

Senior:
1. Steiner Armin
2. Suttner Seppo
3. Werner Andreas

Veteran:
1. Pöschl Rudi
2. Pertl Volker
3. Kaiser Johann

Championatswertung:
1. Schöpf Bernhard
2. Schneider Philipp
3. Scharl Robert

ÖM-Wertung:
1. Schöpf Bernhard
2. Schneider Philipp
3. Isopp Manuel

ÖM-Junioren:
1. Riegler Patrick
2. Schnölzer Marcel
3. Enöckl Sebastian

 

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Wie immer muss am Schluss wieder dem gesamten ÖEC-Team gedankt werden! Ich erwähne es deshalb immer wieder, denn je länger die heurige Endursaison dauert, desto mehr Rennen müssen abgesagt werden! Somit ist es nicht selbstverständlich, dass wir in relativ unsicheren Zeiten trotz allem unserem Hobby frönen können und es motivierte Veranstalter gibt, die ein entsprechendes Risiko eingehen und das Ganze durchziehen. Natürlich müssen da auch die Behörden mitspielen, denn da greift ein Rad ins andere und wie man sieht ist bei guter Vorbereitung auch heuer einiges schaffbar!

Danke Karl für die tolle Organisation und die gute Verpflegung, das Wetter kann man nicht beeinflussen und ich bin mir sicher, dass die Meisten einen Riesenspaß hatten und gerne wiederkommen!

Der letzte Lauf findet in Guttaring in Kärnten statt, die Vorbereitungen von Organisator Pirolt Tom laufen auch bereits auf Hochtouren. Alle weiteren Informationen wird man auf Enduro-Austria in den nächsten Wochen lesen können.
Bleibt´s weiterhin gsund und bis bald in Guttaring!

 

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Besonderen Dank an dieser Stelle auch einmal mehr an Niki Peer, die sich für euch abermals in den Dreck geschmissen, und viele tolle Fotos geschossen hat! Es ist nicht selbstverständlich, dass so professionelle Fotos für euren privaten Gebrauch auf ihrer Facebooksite "Niki Peer Photography" zur Verfügung stehen. Niki Peer ist bei vielen Rennen als Fotografin dabei, war auch schon mehrmals für Enduro-Austria beim Erzbergrodeo als Pressefotografin unterwegs und fährt selbstverständlich auch selbst Enduro. Vielen Dank!

Die Fotos findet von Niki Peer findet ihr hier:

https://www.facebook.com/nikipeerphotography

Aller Ergebnisse unter:

https://www.enduro-tms.at/Ergebnisse/2020/Oetscher/#Championat

ÖEC Website:

https://www.endurocup.at/

 

Uddate: 04.09.: Video von Eagle Eyes Films:

 

  

Text: P.B. EART, Fotos: Niki Peer

Das "Extreme Enduro Lika 2020" musste jetzt wegen den Grenzbeschränkungen leider ebenfalls abgesagt werden! Mit dem ebenso abgesagten "Bucklige Welt Enduro", geplant für den 19.09. bleibt leider auch im September 2020 nicht mehr viel im Rennkalender übrig...

 

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Link: https://extremeendurolika.eu/

 

Tomo von Enduro Lika: "Liebe Fahrer! Aufgrund der sich verschlechternden Situation mit der durch das SARS-CoV-2-Virus verursachten COVID-19-Epidemie und der Aufnahme Kroatiens in die Rote Liste durch die Nachbarländer (Italien, Österreich und Slowenien) sind Grenzübergänge und Reisen schwieriger geworden. Auf diese Weise wurde die Organisation des gesamten Rennens in Frage gestellt, da die meisten Fahrer aus diesen Ländern stammen.

In der gegebenen Situation sind wir gezwungen, das Extreme Enduro Lika-Rennen für 2020 abzusagen.

Dies ist die schwierigste Entscheidung, die wir in den letzten 10 Jahren bei der Organisation von Rennen treffen mussten. Seit Anfang dieses Jahres bereiten wir uns auf diese Möglichkeit vor, obwohl wir aufrichtig gehofft haben, dass dies nicht passieren wird. Da wir jedes Jahr unser Bestes getan haben, um die Strecke, das Fahrerlager und die Zufahrtsstraßen nach bestem Wissen vorzubereiten, haben wir buchstäblich bis zum letzten Tag bei heißem Wetter gearbeitet. Leider wird 2020 als das Jahr in Erinnerung bleiben, in dem es in Lika kein Extreme Enduro-Rennen gab.

Wir können nicht länger auf eine mögliche Verbesserung der Situation warten, da wir ab dem 02.09. Zahlungen an unsere Partner und Lieferanten (Notdienst, Bergrettungsdienst, ToiToi, Waldvermietung, Pokale, Fahrernummern und verschiedene andere Organisationskosten) leisten müssen.

Wie in den Antrags-E-Mails angegeben, werden die bezahlten Teilnahmegebühren in Höhe des Betrags zurückerstattet, der um die angegebenen Kosten reduziert ist. Alle Fahrer, die dieses Jahr auf der Fahrerliste stehen, haben Vorrang bei der Anmeldung für das Rennen 2021.

Das Enduro Lika Team dankt allen, dass ihr uns erneut vertraut und euch in großer Zahl für das Rennen anmeldet.

Bleibt gesund und glücklich, und wir werden unser Bestes geben, um ein noch besseres Rennen für 2021 vorzubereiten.

Grüße, Extreme Enduro Lika"

3. Lauf Österreichische Enduro Meisterschaft: Ötscher. Regen verändert vieles. Außer den Sieger: Schöpf. Der 27jährige Rennpromotor des seit vielen Saisonen außergewöhnlichen Ötscher Enduros, Karl Teufl, legte erneut eine international anspruchsvolle ÖM-Strecke in das Bilderbuchgelände seiner Heimat...

 

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Karl Teufl legt seine anspruchsvollen Luxus-Trails unter den Ötscher. Der Regen besorgt den Rest.

Trotz Schlechtwetterwarnung hatte das Luxus-Event der österreichischen Enduromeisterschaftsserie damit locker die maximal zulässigen Startplätze aufgefüllt und die Teilnehmer vor Ort mit perfektem Organisationsaufbau, sorgfältigem Catering und sicheren Fahrerlagerverhältnissen zufriedengestellt.

Der entscheidende Bonus des 3. ÖM-Laufs: herausfordernde Trails in der phantastischen Ötscherlandschaft, die sonst für Offroad-Motorradfans nahezu unzugänglich bleibt. Plötzlich einsetzende starke Regenfälle verschärften die Fahrbedingungen am Rennsonntag allerdings derart dramatisch, dass sich die Rennleitung dazu entschloss, die Renndistanz um eine Runde auf vier statt der vorgesehenen fünf Umläufe zu kürzen.

Fahrer mit CrossCountry Background müssen kämpfen. Die Rennleitung streicht eine der fünf zu fahrenden Runden.

Eine Entscheidung mit gutem Augenmaß, wie selbst Fahrer aus dem ÖM Spitzenfeld nach Zieleinlauf einräumten. Nicht wenige Fahrer mit vorzugsweise CrossCountry Background äußerten Zweifel, ob sie überhaupt über die volle 5-Runden Distanz das Ziel gesehen hätten.

Etliche Freizeitfahrer des Mittelfeldes mussten wegen der sehr selektiven nassen Streckenverhältnisse ihren Renneinsatz überhaupt vorzeitig abbrechen.

Bernhard Schöpf packt schon wieder die volle Punkteanzahl ein. Drei SP-Zeiten unter der 6 Minuten Schwelle.

All das verhinderte nicht, dass der ÖM-Führende Bernhard Schöpf auch im schönen Ötscherland die volle Punkteanzahl in seinen Rucksack packen konnte. Schöpf, der sich im Ziel wie viele Top-Fahrer über seine Fehler auf dem schwierigen Boden ärgerte, blieb mit seiner KTM als einziger in allen gezeiteten Sonderprüfungen unter der 6-Minuten Schwelle. Sein gefährlichster Gegner, Philipp Schneider aus dem Enduroteam Vorarlberg, hielt sich knapp hinter Schöpf mit nur 1 bis 4 Sekunden Rückstand auf echter Schlagdistanz. Besonders schwerwiegende Fehler in Runde zwei, die Schneiders Abstand zu Schöpf um fast eine Minute anwachsen ließen, machten aber die echte Siegchance zunichte.

 

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Phil Schneider macht in der ersten SP Druck. Und Manuel Isopps Sherco springt aufs Podium und durchbricht die KTM/Husqvarna Mauer.

Eine einzige Sherco durchbrach die dichte KTM- und Husqvarna ÖM-Spitze unter dem Ötscher: Manuel Isopp, bei Obereder Motos unter Vertrag, gelang der Sprung aufs ÖM-Podium und wehrte damit die Angriffe von Walter Feichtinger und Tom Hostinsky erfolgreich ab.

Und wieder: Patrick Riegler siegt in der Junioren Wertung. Schnölzer und Enöckl rutschen in zu viele Fehler.

Mit einer dem Schöpf-Sieg sehr ähnlich souveränen Leistung holte sich auch der Gesamtführende der Juniorenwertung, Patick Riegler auf KTM die volle Punkteanzahl ab. In der ersten Sonderprüfung um ein Hudertstel hauchdünn vorne, konnte Macel Schnölzer (KTM) in SP1 noch so etwas wie Druck gegen Riegler aufbauen und auf Fehler des ÖM-Führenden hoffen. In Runde 2 und 3 erwischten die Fahrfehler auf selektivem Boden den Junior aus Werner Müller’s Racing Team selbst.
Riegler war mit fast einer Minute Vorsprung für Schnölzer praktisch am Horizont verschwunden. Dahinter hielt Sebastian Enöckl auf der Trialhof-Husqvarna den soliden dritten Rang.

ÖM Finale: ÖEC Guttaring im Oktober.

Damit stehen die ÖM-Racer bereits unmittelbare vor dem Meisterschaftsfinale in einer verkürzten, aber dennoch hoch attraktiven Rennsaison. Bernhard Schöpf und Patrick Riegler sind die Enduro Meisterschaftstitel 2020 kaum noch zu nehmen, wenn sie im Oktober zum Schlussrennen, dem ÖEC Guttaring Enduro, antreten.

Alle Informationen zum großen ÖM Finale unter www.enduro-oem.at 

 

PA: Österreichischer Endurosport Verband, Fotos: Niki Peer

 

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