Bereits mit 16 Jahren wurde der Oberkärntner Thomas Hecher unter anderem Gesamtsieger beim Österreichischen Enduro Cup in der Klasse Rookies und Dritter in der österreichischen Junioren Staatsmeisterschaft. In Zukunft möchte Thomas Hecher auch bei Enduro EM Läufen starten...

Wie fing bei dir mit dem Motorsport alles an?
Ich bin durch meinen Papa zum Motorsport gekommen, der früher selbst hobbymäßig Enduro fuhr. Als ich 5 Jahre alt war raste ich das erste mal mit meinem Poketbike quer durch Opas Wiesen. 2017 startete dann meine richtige Rennkarriere mit einer Husqvarna 85ccm.
Welches war dein erstes Motorrad?
Mein erstes Motorrad war eine Kawasaki 65ccm.
Was war dein größter Erfolg und dein bestes Motorraderlebnis?
Gesamtsieger beim Österreichischen Enduro Cup in der Klasse Rookies und der 3. Platz bei der Junioren Staatsmeisterschaft. Für mich war dies ein richtig gutes Gefühl und auch ein mentaler Aufstieg, da ich mit meinen 16-Jahren jüngster Starter war. Es war heuer die erste Saison wo ich beim Österreichischen Enduro Cup startete, und diese trotz meiner starken Konkurrenz mit einem Gesamtsieg abzuschließen, war für mich ein großer Erfolg. Auch der 3. Gesamtrang letztes Jahr bei der Enduro Trophy in der Klasse Junior war für mich ein besonderer Erfolg. Bisher mein größtes Motorraderlebnis war der 1. Platz beim ÖEC in Pramlehen und das Training mit Mani Lettenbichler am Red-Bull Ring.
Welches Rennen war bisher deine größte Challenge und warum?
Mein schwierigstes Rennen war letztes Jahr in Guttaring. Dort startete ich das erste mal mit meiner Husqvarna TX 125. Vor diesem Rennen trainierte ich eigentlich nie Extreme-Enduro, immer nur Motocross und Cross Country. Somit hatte ich bei den Wurzelauffahrten und Steilhängen richtig zu kämpfen.
Welche Rennen konntest du im Corona- Jahr fahren?
Die Österreichische Enduro Staatsmeisterschaft und zwei Rennen von der Family Enduro.
Wie bereitest du dich auf die Rennsaison vor und wo trainierst du?
Unter der Woche gehe ich nach dem arbeiten entweder laufen, Mountainbiken oder ich trainiere in meiner Kraftkammer. Im Winter bin ich sehr viel mit den Tourenski in den Bergen unterwegs. Im Jänner geht es dann wieder nach Italien zum Motocross und Enduro Training. Meistens trainieren wir im Metzeler Offroad Park oder auf der Motocross Strecke in Bozen.
Welche Teilnahmen stehen in Zukunft auf deinem persönlichen Rennkalender?
Nächstes Jahr starte ich wieder bei der Enduro ÖM und mein Ziel wäre, einige Europameisterschaftsläufe zu bestreiten.
Welche Ziele hast du dir gesetzt, was möchtest du im Enduro Sport noch erreichen?
Mein nächstes Ziel ist der Österreichische Staatsmeistertitel und mein Traum ist es einmal an die Enduro Weltspitze zu kommen.
Welches Motorrad fährst du derzeit bzw. in naher Zukunft?
Husqvarna TE 250i
Wer sind deine Sponsoren Unterstützer?
ibi Racing Team, Obereder Motos, Moto Pitkan, Holztransporte Patrick Heregger, Moser Beton, Metalltechnik Schreier und meine Familie

Profil:
Name: Thomas Hecher
Alter: 16
Wohnort: Irschen (Oberkärnten)
Größe: 1.78m
Gewicht: 71kg
Hobbys: Enduro, Motocross, Trial, Berggehen, Mountainbike,Skimo
Beruf: Maurer (Lehrling)
Lieblingsessen: Grillteller, Palatschinken
Lieblingsgetränk: Erdbeerpago, Spezi
Musik: Ö3, Kronehit, Volbeat
Trainingsstrecken: MSC Fresach
Instagram- Internetadresse: tomhecher_64
Team: iBi Racing Team, Obereder Motos
Motorrad: Husqvarna TE 250i
Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg!
(Actionfoto: Wolfgang Hackl)
Hondas leicht gewichtige Allround Offroad Bikes erhalten umfangreiche Updates! Neuer 286 cm3 Motor mit längerem Hub bietet 10 % mehr Leistung und 18 % mehr Drehmoment 4kg weniger Gewicht verbessern das Leistungsgewicht um 13 %
Neuer Rahmen, längere Federwege, mehr Bodenfreiheit, überarbeitete Lenkgeometrie und Sitzposition verbessern das Handling und die Wendigkeit auf jedem Terrain...
Honda CRF300 RALLY
Neue besser lesbare LCD-Instrumentenanzeige für beide Modelle - 2,7 Liter größerer Tank für die CRF300 RALLY sowie erhöhter Langstrecken-Komfort und niedrigere Sitzhöhe.
Die in Europa im Jahr 2012 eingeführte Honda CRF250L verkörperte perfekt die Werte und den Einsatzweck eines leichtgewichtigen Allround Offroad Bikes. Im Jahr 2017 kam die CRF250 RALLY hinzu, die einen „Dakar Rallye“ Look lieferte und den Fokus auf Abenteuer mit mehr Reichweite richtete. Im Modelljahr 2021 erhalten beide Motorräder wesentliche Updates – durch einen neuen Motor mit mehr Hubraum, jetzt in einem erheblich leichteren Chassis montiert, und mit einer deutlichen Verbesserung des Leistungsgewichtes um 13%.
Der nun 286 cm3 große flüssigkeitsgekühlte DOHC 4-Ventil Einzylinder Motor entspricht der EURO5 Norm und bietet eine Spitzenleistung von 27,3 PS (20,1 kW) bei 8.500 U/min und dank eines längeren Hubs ein um 18 % erhöhtes maximales Drehmoment von 26,6 Nm bei 6.500 U/min (vorher 24,7 PS (18,2 kW) bei 8.500 U/min und 22,6 Nm bei 6.750 U/min).
Der verbesserte Durchzug des Motors wurde mit optimierter Einlasssteuerung, überarbeitetem Lufteinlass und neuer Auspuffanlage umgesetzt. Um Ansprechverhalten und Beschleunigung zu optimieren, sind die Gänge 1-5 kürzer übersetzt. Der 6. Gang ist dagegen für entspanntes Cruisen bei höheren Geschwindigkeiten länger ausgelegt. Die Anti-Hopping-Kupplung reduziert den Kraftaufwand am Kupplungshebel um 20 % und sorgt dafür, dass das Hinterrad beim schnellen Herunterschalten nicht blockiert.
Ein neuer Doppelschleifen-Stahlrahmen sowie die neue einteilige Schwinge und untere Gabelbrücke aus Aluminium haben maßgeblich dazu beigetragen, dass 4 kg Gewicht eingespart werden konnten. Die Schwinge weist auch eine um 23 % verringerte Seitensteifigkeit auf. Das verbessert das Fahrgefühl und die Rückmeldung von Vorder- und Hinterrad. Die Lenkgeometrie wurde im Detail auf das neue Chassis angepasst, gemeinsam mit einem längeren Federweg (10 mm vorne / 20 mm hinten bei der CRF300L und 10 mm vorne bei der CRF300 RALLY) und einer erhöhten Bodenfreiheit.
2021 HONDA CRF300L
Die leichtere und schlankere Verkleidung der CRF300L wurde mit einem schmäleren 7,8 Liter Tank sowie einem schmäleren Sitz kombiniert. Ein einfach ablesbare LCD-Instrumentenanzeige rundet das Update ab. Auch die Sitzposition wurde leicht verändert, um das Handling weiter zu verbessern: Der Lenker wurde etwas weiter nach hinten verlagert und die Fußrasten sind abgesenkt und ebenfalls nach hinten versetzt. Die Sitzhöhe ist um 5 mm höher und beträgt 880 mm.
Der Sitz der CRF300 RALLY ist aus Komfortgründen etwas breiter und gummigelagert. Die Sitzhöhe beträgt 885 mm und ist 10 mm niedriger als beim Vorgängermodell. Der Kraftstofftank wächst im Volumen um 2,7 auf 12,8 Liter. Zudem ist der Lenker mit Gewichten stabilisiert, um Vibrationen zu minimieren. Auch die Fußrasten sind jetzt mit Gummieinlagen versehen. Die Blinker mit LEDs sind jetzt flexibel montiert.
Insgesamt bleiben die CRF300L und die CRF300 RALLY äußerst nützliche Allround Offroad Bikes, wie in ihrer DNA verankert. Mit all den Verbesserungen im Modelljahr 2021 sind sie startklar, jede Herausforderung anzunehmen – egal ob man mit ihnen die Welt erkunden oder nur den nächsten Block umrunden will.
Links:
https://hondanews.eu/at/de/motorcycles
https://www.honda.at/motorcycles.html

PA: Honda Austria
Begonnen hat die KTM Erfolgsgeschichte 1953, als Firmengründer Hans Trunkenpolz in einer Werkstatt im oberösterreichischen Mattighofen ein einfaches Motorrad baute, um den Mobilitätswunsch im Nachkriegsösterreich zu befriedigen...

Ende der 1960 Jahre setzte der Amerikaner John Penton mit seinem Großauftrag für leichte Wettbewerbsmaschinen den Grundstein dafür, dass KTM schon seit vielen Jahren Weltmarktführer im Bereich Offroad-Motorräder ist. Mit der Einzylinder Duke positionierte sich KTM 1994 erstmals auch bei den Straßenbikes.
Getreu dem Firmenmotto „Ready to Race“ ist KTM nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sportlich erfolgreich: 18 Siege bei der Rally Dakar, über 35 Motocross Weltmeisterschaften, zig Enduro Weltmeistertitel und in der Moto 2 die Marke mit den meisten Laufsiegen, sprechen eine deutliche Sprache. Seit 2012 ist KTM Europas größter Motorradhersteller.
Leo Keller befasst sich seit vielen Jahren mit der österreichischen Kultmarke und beschreibt in diesem Buch den Aufstieg und Fall bis zur Marktführerschaft, die KTM Firmengeschichte.
Erhältlich ist das Buch im Motorbuch Verlag unter www.motorbuch-verlag.de zum Preis von € 34,90.-

Quelle: Endurosenioren Austria
Bevor wir auf Enduro-Austria mit der Enduro Junioren Fahrervorstellung weitermachen, möchten wir heute wieder einmal einen Fahrer aus der jüngeren Nachwuchsszene präsentieren. Jan Tretnjak, 8 Jahre liebt vor allem die Starts bei den Rennen...

Wie fing bei dir mit dem Motorsport alles an?
Meine ersten Meter auf einem Motorrad habe ich mit meinem Bruder mit 4 Jahren gemacht, danach bin ich mit meinem Vater öfters bei uns im Wald und auf verschiedenen MX Strecken gefahren. Das 1. Enduro Rennen bin ich mit 7 Jahren gefahren.
Welches war dein erstes Motorrad?
Yamaha PW50
Was war dein größter Erfolg und dein bestes Motorraderlebnis?
Beim Family Enduro der 3. Gesamtplatz. Ich liebe die Starts, denn von den 3 Rennen heuer hab ich 2x einen Holeshot geschafft.
Welches Rennen war für dich bisher die größte Challenge und warum?
Ein 3.Platz beim Enduro Rennen am Red Bull Ring, da ich 4 Tage vorher einen gröberen MX Sturz in Kärnten hatte und ich eigentlich vorher nicht wusste ob ich überhaupt ein Rennen fahren kann.
Welche Rennen konntest du im Corona-Jahr fahren?
Nur das Family Enduro
Wie bereitest du dich auf die Rennsaison vor und wo trainierst du?
Wir haben zuhause eine kleine Wiese fürs Kurventechnik-Training. Wir fahren so oft es geht auf verschiedenen Enduro und Motocross Strecken und Fahrtrainings mit Philipp Ringhofer.
Welche Teilnahmen stehen in Zukunft auf deinem persönlichen Rennkalender?
Family Enduro und Junior Enduro Cup
Welche Ziele hast du dir gesetzt, was möchtest du im Endurosport noch erreichen?
Viele verschiedene Strecken kennenlernen und so oft es geht am Stockerl zu stehen.
Welches Motorrad fährst du derzeit bzw. in naher Zukunft?
KTM SX 50 für die Enduro Rennen und eine SX 65 fürs Training.
Wer sind deine Sponsoren und Unterstützer?
SAPT Crossfit Graz, Moto Pitkan und meine Eltern

Profil:
Name: Jan Tretnjak
Alter: 8 Jahre
Wohnort: Lannach, Steiermark
Größe: 130 cm
Gewicht: 29 kg
Hobbys: Enduro und Motocross fahren, Pump Track fahren, Ski fahren
Beruf: Schüler
Lieblingsessen: Schnitzel mit Pommes
Lieblingsgetränk: Cola und Sprite
Musik: AC DC
Trainingsstrecken: Martins Cross Camp, MX St. Andrä, Körmend und Red Bull Ring
Team: SAPT Crossfit Graz
Motorrad: KTM SX 50
Vielen Dank für das Interview, Jan und weiterhin viel Erfolg!
KTM bestätigt im gegenseitigen Einvernehmen die Trennung von Jonny Walker aus dem Red Bull KTM Factory Racing Team. Begründet wird die Trennung mit der Umstrukturierung innerhalb des Teams, die mit Änderungen am Enduro-Programm zusammenhängt.

Kurz nachdem Walker 2012 in das Red Bull KTM Factory Racing Team eingestiegen war, gewann Walker das Erzbergrodeo Red Bull Hare Scramble. Den Sieg konnte er auch noch 2014 und als Gruppensieger 2015 holen.
Walker darf auch u.a. auf Siege bei The Tough One, Red Bull Romaniacs, Hell's Gate und Red Bull 111 Megawatt zurückblicken.
Trotz einer Reihe von Verletzungen, die in den folgenden Jahren zu Ausfällen führten, holte sich der sympathische Brite bei weiteren Extrem-Enduros und WESS-Meisterschaftsveranstaltungen Podiumsplatzierungen.
KTM möchte Jonny für alles danken, was er zusammen mit KTM und dem Red Bull KTM Factory Racing Team im Laufe der Jahre erreicht hat, einschließlich seiner Erfolge bei Extreme Enduro und der FIM SuperEnduro Weltmeisterschaft. KTM wünscht Jonny alles Gute für seine Zukunft.

Fabio Farioli - Red Bull Teammanager von KTM Factory Racing: „Zunächst möchten wir Jonny für alles danken, was er mit KTM Factory Racing erreicht hat. Wir hatten im Laufe der Jahre einige gute Zeiten und einige unglaubliche Ergebnisse - einschließlich Siegen bei einigen der härtesten Events im Hard-Enduro-Kalender sowie bei der SuperEnduro-Weltmeisterschaft. Er war ein wichtiger Teil unseres Teams und ein wesentlicher Bestandteil unseres anhaltenden Erfolgs. Trotz unserer Bemühungen konnten wir keinen Deal aushandeln, um Jonny im Team zu halten. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. “
Wohin sich der Brite orientieren wird ist derzeit noch nicht bekannt...

PA: KTM
*Anzeige* Diese 5 Produkte darfst du am Black Friday nicht verpassen! Wenn du diesen Black Friday ein gutes Geschäft machen willst, können wir dir 5 Produkte von 24MX empfehlen, die du in der größten Kampagne des Jahres nicht verpassen solltest!
Bei 24MX gibt's einige Spezialangebote: von Helmen über Bekleidungssets, bis hin zu Sprays, Brillen, Taschen, Reifen und vieles mehr. Wenn du aber nur 5 Produkte davon auswählen könntest, was wäre das wohl?
Hier unsere Top 5 Empfehlungen von 24MX:
Unsere klare Nummer 1 ist das Rennzelt von 24MX, eines der berühmtesten Depotzelte im Crossgeschäft. Dieses tolle Produkt kann in vielen Situationen und für die verschiedensten Zwecke benutzt werden. Durch die einfache Montage hat man sofort ein perfektes Depotzelt für jedes Rennen, Event oder Training. Das Gestell und die Wände wurden aus wetterfestem PU-überzogenem Polyester hergestellt und eine praktische Tragetasche ist ebenfalls im Paket enthalten. Du kannst dir auch gerne einmal die verfügbare Zeltzubehör ansehen.
Eine weitere tolle Wahl ist das Bekleidungsset von Raven. Vor Kurzem hat Raven die 2021 Crosskollektion bei 24MX herausgebracht. Mit klaren Graphiken und Farben sind die Sets einfach mit anderen Produkten dieser Marke kombinierbar, wie z.B. Stiefel, Helme, Handschuhe und Brillen. Simple Designs mit der Qualität eines Crossbekleidungssets. Multi-Stretch-Paneele, verstärkte Knieschützer, Meshfutter, vorgeformte Beinkonstruktion und sublimierte Graphiken machen diese Set zu echten Preis-Leistungs-Stars.
Wenn du ein Paar neue Stiefel brauchst, können wir dir nur empfehlen, einmal beim FOX Stiefel-Ausverkauf bei 24MX vorbeizuschauen. Die bekannte Extremsportbekleidungsmarke aus Amerika bietet tolle Farben und Designs in Kombination mit zuverlässiger Qualität und Premiumsleistung. Nutz die verrückten Discounts bei FOX, spare Geld und ride with style!
Beim Thema Zubehör muss man oft selbst ran. Daher empfehlen wir dir den Heavy Duty Montageständer von Proworks. Dabei handelt es sich um einen sehr soliden Montageständer mit einem extragroßen Einpfeiler-Mechanismus für noch mehr Stabilität. Durch die Teflon-Führungen kann er um einiges einfacher bedient werden, als andere Montageständer. Die maximale Ladekraft liegt bei bis zu 150 kg.
Unser letzter Vorschlag ist die Gearbag von 24MX. Diese All-in-One Gearbag ist in verschiedenen Farben erhältlich und wurde speziell für Crossliebhaber entworfen, die ihre gesamte Ausrüstung so praktisch wie möglich transportieren möchten. Sie verfügt über verschiedene Fächer für z.B. Helm und Stiefel, hat 4 Gummi-Belüftungseinsätze, damit die Kleidung frisch bleibt, insgesamt 8 verschiedene Taschen/Fächer und 8 unterschiedliche Haltegriffe, von denen einige mit Neopren überzogen wurden, damit sie sich angenehmer anfühlen. Wenn du eine Tasche für deine Ausrüstung brauchen solltest ist das definitiv die beste Wahl!
Mit einem Klick auf die Bilder kommst du direkt zu den Angeboten!
Quellen: 24MX (Anzeige)
Dass die nächste Ausgabe des SuperEnduro Riesa, geplant am 9. Januar 2021, nun endgültig abgesagt wurde, ist sicherlich keine Überraschung. Dennoch bleibt festzuhalten, dass sich die veranstaltende Eventmanufaktur Auerswald aus Hohndorf bei Stollberg bis zuletzt an einen Strohhalm klammerte...

Um diesen spektakulären und faszinierenden Sport der inzwischen großen Fangemeinde trotz Corona in irgendeiner Form am Jahresanfang 2021 zu präsentieren, gab es diverse Gedankenspiele.
„Es stimmt. Da es sich auch beim SuperEnduro um Profi-Sport handelt, haben wir zusammen mit dem polnischen Veranstalter lange an einem Konzept gestrickt, um den sportlichen Teil per Livestream zu publizieren und den enormen Aufwand über Sponsoren und/oder Pay-TV zu finanzieren. Wenn man uns zusätzlich erlaubt hätte, eine begrenzte Anzahl an Zuschauern in die SACHSENarena Riesa zu lassen, wäre das ‚nice to have‘ gewesen. Aber wie gesagt, ausgerichtet waren unsere Anstrengungen primär aufs Fernsehen“, erklärt Daniel Auerswald zur späten Absage.
Ungeachtet dessen, glaubt er an eine Besserung der allgemeinen Lage im nächsten Jahr und hat demzufolge bereits den 8. Januar 2022 als Termin für die dann siebente Ausgabe des SuperEnduro Riesa fest im Visier.
Weitere Infos ebenfalls unter www.superenduro-riesa.de

PA/Fotos: Thorsten Horn
- MAXXIS Hard Enduro Series Germany: Neustart im April 2021!
- Anmelden: Enduro Panorama + Golden Mountain Enduro!
- HED: Neue Artikel und Black Week Aktion!
- HQ-Drohnenvideo: Das Golden Bunny Race von oben!
- Enduro Junioren: 10 Fragen an Jan Wunderlich
- 24MX: Jetzt schon Black Friday Angebote sichern!
- Videos: Highlights der Enduro Weltmeisterschaft 2020!
- Wings for Life World Run für 2021 bestätigt!
- Enduro Juniorenklasse im Fokus: Matthias Buchinger
- BETA: Steve Holcombe ist Enduro Weltmeister 2020
Seite 328 von 906











