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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

HED - Hard Enduro Shop

Noch keine klare Lage - Kurzfristige Entscheidung für den Lauf in Hamma: Weiterhin gibt es keine klare Lage für den Monat Mai, deshalb wird die Entscheidung ob der Saisonauftakt in Hamma am 29.05. stattfinden wird vertagt...

 

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In den letzten Tagen erreichten die HESG Serienorganisatoren einige Nachfragen ob der Lauf in Hamma stattfinden wird. Leider kann dazu aber noch keine konkrete Auskunft gegeben werden. In Abstimmung mit dem MSC Hamma wurde nun aber die Entscheidung getroffen, dass man noch etwas wartet und die weitere Entwicklung beobachtet.

Jan Hoffmann vom MSC Hamma: „Die Strecke ist soweit fertig, was die meiste Arbeit in Anspruch nimmt. Alle weiteren Dinge können wir in kurzer Zeit erledigen, womit wir noch etwas Zeit haben für eine endgültige Entscheidung, ob das Rennen stattfinden kann oder nicht“.

Ähnlich sieht dies auch die Serienorganisation der MAXXIS HardEnduroSeries Germany. Auch deshalb, weil man im letzten Jahr gesehen hat, das sich die Pandemielage immer wieder schnell geändert hat. „Wir sind mittlerweile relativ erprobt in der Erörterung der aktuellen Lage, die erste Aufgabe ist mittlerweile auch bei uns täglich die Inzidenzzahlen zu prüfen.“ so Denis Günther von der MAXXIS HardEnduroSeries Germany.

Weiterhin fügt er dabei an: „Wichtig wird auch für alle Fahrer werden die Lage im Blick zu haben und auch unsere Sozialen Medien zu verfolgen. Es kann durchaus möglich sein das wir die Onlinenennung nur sehr kurzfristig öffnen können und es keinen großen Vorlauf geben wird. Wir sind aber positiv gestimmt und hoffen auf eine vollständige Saison 2021.“

Die MAXXIS HardEnduroSeries Germany hatte mit einem umfangreichen Hygienekonzept schon letztes Jahr das Rennen in Reetz, unter Pandemiebedingungen durchgeführt. Auch für die Saison 2021 liegt bereits ein Konzept vor.

Informationen zur Maxxis HardEnduroSeries Germany sind jederzeit unter www.hardenduro-germany.de  abrufbar.

 

PA: Denis Günther, Foto: TK420 / Toni Keller 

Neue Infoserie auf Enduro-Austria: Was haben eigentlich die schnellsten Endurosportler und Endurosportlerinnen Österreichs auf ihren Motorädern so verbaut? Welche Übersetzung wird gefahren? Was ist diesen FahrerInnen wichtig? Diese Fragen beschäftigen natürlich viele Nachwuchssportler und Hobbypiloten....

 

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Deshalb werden wir in einer Interviewserie versuchen, diese Fragen zu beantworten um so der interessierten Endurogemeinde einen kleinen Einblick und ein paar Tipps für das eigene Setup mitzugeben um schneller zu werden oder einfach Kraft und technische Probleme einzusparen...

Ladys first - Heute im Interview:

Name: Petra Muigg
Größe:1,68m
Gewicht:68kg

Welche Marke/Type von Sportenduro fährst du?

Husqvarna 300

Welche Übersetzung verwendest du bei einem "normalen" Endurorennen in Österreich?

13/52

Welche Übersetzung verwendest du bei einem Extreme-Enduro?

12/52

Welche Reifen und Mousse (genaue Marke/Type) verwendest vorne und hinten bei einem "normalen" Endurorennen bei normalen Bedingungen?

Hinten: X-Grip Jack the Gripper oder Mitas- einfach grün, bei Nässe- Doppelgrün. Mousse immer X-Grip das weichste Mousse

Vorne: X-Grip Hulky Boy, X-Grip Mousse das weichste Mousse

Welche Reifen und Mousse (genaue Marke/Type) verwendest vorne und hinten bei einem Extreme-Enduro?

X-Grip Jack the Gripper, Hulky Boy, Mitas EF07 doppelgrün, Mousse: Immer X-Grip, das weichste Mousse das es gibt!

Was genau hast du bei deinem Fahrwerk verändert? Wer hat dein Fahrwerk eingestellt/umgebaut?

Fahrwerk gekürzt (Gabel und Federbein) von X-Moto Race Dapartment Tirol

Fährst du mit einem Umbau wie zB. einer automatischen Kupplung? Wenn ja, warum kannst du das empfehlen?

Hab ich mal ausprobiert, hat mir aber nicht gefallen, weil es an einer steilen Auffahrt, die du nicht rauf kommst, sofort retour bergab geht, da verletzt man sich schnell.

 

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Verwendest du manchmal oder immer eine Lenkererhöhung und warum?

Für meine Körpergröße nicht relevant.

Verwendest du eine höhere oder niedere Sitzbank bzw. hast du eine spezielle Sitzbank verbaut und warum?

Ja, auch die Sitzbank ist ausgeschnitten, also so niedrig wie möglich, damit mehr Platz entsteht, wenn man u.a. mit dem Motorrad eine steile Wende macht.

Hast du spezielle Tipps zur Wahl der Bremsbeläge? Welche Art verwendest du?

Serienmaterial

Kannst du der Enduroszene sonst noch irgendwelche Tipps zum Motorradsetting geben? Zum Beispiel: Verbau von anderen Brems- oder Kupplungshebeln, verwendest du bestimmte Hebegurte etc...

Am besten finde ich Ralleyguards von Greger, weil die sind etwas flexibel und brechen kaum, die schützen perfekt meine Brems- und Kupplungshebel. 

Bremsscheibenschutz und Schwingenschutz von X-Grip

Hebegurte vorne und hinten sind auch sehr hilfreich.

 

Vielen Dank für das Interview! 

Dieter Rudolf ist wieder da! Sieg beim 'Extreme Enduro Lika' - Fast eineinhalb Jahre nach seinem letzten Renn-Einsatz hat sich Dieter Rudolf mit einem Sieg zurück gemeldet. Beim ‘Extreme Enduro Lika’ in Kroatien fährt der Niederösterreicher bei schwierigen Verhältnissen ein kontrolliertes Rennen, macht kaum Fehler und parkt seine KTM im Ziel sicher auf Platz 1. Er verweist den Tschechen David Cyprian (KTM) auf Platz 2. Dritter wird Toni Mulec (Husqvarna) aus Slowenien...

 

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Nach einer Reihe von pandemie-bedingten Absagen war das ‘Extreme Enduro Lika’ am vergangenen Wochenende eine der ersten namhaften Hard-Enduro-Veranstaltungen in diesem Jahr, die unter Auflagen durchgeführt werden konnten. Entsprechend groß war das Interesse. So haben unter anderem auch starke Piloten aus Deutschland die Reise nach Kroatien angetreten; darunter die GasGas-Piloten Kevin Gallas und Leon Hentschel, beide haben je einen Gesamtsieg in der ‘HardEnduroSeries Germany’ zu Buche stehen.

 

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Kroatien erwartete die Piloten nicht frühlingshaft mild, vielmehr hatte ein letztes Aufbäumen des Winters für teils extreme Verhältnisse gesorgt. Die Organisatoren des Rennens mussten dem Tribut zollen und einige Checkpoints an komplett unfahrbaren Passagen aus der Strecke nehmen. Dieter Rudolf kam mit den winterlichen und schlammigen Verhältnissen gut zurecht. Mit einem vierten Platz im Prolog am Samstag legte er den Grundstein für den Sieg am Sonntag. Sein Startplatz in der Spitzengruppe garantierte ihm eine noch recht unversehrte Spur, auf der er auch gut attackieren konnte. Sein Sieg 2 Minuten und 8 Sekunden vor David Cyprian war letztendlich ungefährdet, kam für Dieter Rudolf aber durchaus überraschend.

 

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Dieter Rudolf: “Mit diesem Sieg habe ich absolut nicht gerechnet! Erstens bin ich körperlich noch nicht zu 100 Prozent fit – das haben mir gegen Ende des Rennens einige Krämpfe deutlich vor Augen geführt. Und zweitens sind hier ja doch gut zehn Piloten am Start gewesen, die fast Vollprofis sind, die jedenfalls deutlich mehr Zeit für’s Training haben als ich. Das ist das erste internationale Rennen, das ich gewinnen konnte. Die Freude ist riesengroß.

Dabei habe ich mich erst am Montag davor entschieden, nach Kroatien zu fahren. Da bedanke ich mich auch sehr bei den Leuten von X-Grip, dass sie mir noch den Startplatz gecheckt und mich beim Rennen unterstützt haben. Der Reifen und das Mousse haben perfekt funktioniert. Nicht ganz so perfekt ist mein Tankstopp gelaufen. Am Tankpunkt sind mehr als 200 Kanister gestanden und ich habe meinen nicht ausfindig machen können. Also habe ich riskiert und bin weitergefahren, ohne zu tanken. Ich habe mir ausgerechnet, dass sich das ausgeht. Zum Glück habe ich richtig gerechnet. Es war unglaublich cool, endlich wieder Rennluft zu schnuppern und die vielen altbekannten Gesichter wieder zu sehen. Ich habe es sehr genossen.

Das vergangene Jahr war ja für uns alle nicht leicht. Und doch hat die lange Rennpause für mich etwas Gutes gehabt. Dadurch konnte ich meine alten Verletzungen endlich komplett auskurieren. So gesehen habe ich das Beste aus der Corona-Pause gemacht. Ich bin entspannt und habe Spaß. So kann es weitergehen.”

 

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PA: presse/hartenduro.at, Fotos: Denis Peros, zVgRudolf

Dieter Rudolf wird unterstützt von *Wurmb *Kübohr *KTM St.Pölten *KTM *KINI *Xajo *Raiffeisenbank Wienerwald *X-Grip *Süssbaumaschinen *Hirschmugl *Motorrad Reporter

 

Am zweiten Tag zum Auftakt der Enduro-Europameisterschaft im italienischen Castel di Tora wurde der Wettbewerb auf zwei statt drei Runden gekürzt – Aufgrund der Wetterkapriolen in der letzten Stunde war darüber anschließend kein Fahrer unglücklich. Tatsächlich wurde bei hefigem Gewitter, teilweise mit Graupel- und Schneeschauern die Strecke besonders rutschig und anspruchsvoll zu fahren. Viele Fahrer schafften die vorgegebenen Zeiten nicht mehr und Einige blieben dadurch letztlich auf der Strecke...

 

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Das alles focht das als Gast startende Honda-Werksteam aus der Weltmeisterschaft nicht an und die Fahrer Thomas Oldrati aus Italien, Theophile Espinasse aus Frankreich und Roni Kytönen aus Finnland belegten einträchtig die Plätze 1-3 in der Gesamtwertung.

Bester Fahrer in der Europameisterschafts-Wertung wurde an diesem Tag der italienische Junior Enrico Rinaldi. Damit übernimmt der GasGas-Pilot die Führung in der Europameisterschaft. Der gestrige Tagessieger Diego Nicoletti liegt punktgleich mit dem amtierenden Meister der 250er Zweitakt-Klasse, Maurizio Micheluz, auf dem zweiten Platz. Der schon 38jährige Micheluz gewann erneut auch an beiden Tagen seine Hubraumklasse: „Das war zu erwarten, dass sich auf diesem Terrain die Italiener heimisch fühlen würden,“ versuchte sich der schon 38jährige als Tiefstapler. Aber das hat mehr als nur ein Körnchen Wahrheit, denn der steingespickte Untergrund in den Bergen um den See ist für die Italiener gewohnte Kost, zumal sie dort in der Region auch regelmäßige Meisterschaftsläufe fahren.

Erst auf dem fünften Platz im Meisterschaftsstand kommt mit Krystof Kouble aus der Tschechischen Republik der erste „Ausländer“ bei diesem Auftakt. Nur in drei Klassen führt aktuell kein Italiener die Meisterschaft an:

Die Französin Justine Martel hat, wie schon am Vortag, erneut die Damenklasse eben auch ohne Zeitstrafpunkte gewonnen und erwies sich damit als unschlagbar.

In der großen Viertakt-Klasse führt Jaromir Romancik nach seinem zweiten Tagessieg dort die Meisterschaftswertung an und in der großen Zweitakt-Klasse ist es der Franzose Thibaut Passet, der ebenfalls mit zwei Tagessiegen seine Beta auf Meisterschaftskurs steuert.

Der nächste Lauf zur Enduro-Europameisterschaft ist erst in dreieinhalb Monaten in der Tschechischen Republik. Dann schon könnten ganz andere Fahrer oben auf den Treppchen stehen…

Mehr Informationen, Pläne, Ergebnisse, Meisterschaftsstände und weiterführende Links gibt es immer aktuell und direkt auf der offiziellen Homepage: http://european-enduro.com/

 

Termine 2021

17./18. April Castel di Tora / Italien (www.italianoenduro.com/)
www.Facebook.com/MotoclubValturano)

7./8. August Plasy / Tschechische Republik (www.facebook.com/kpenduro.klub)

18./19. September Kielce / Poland (www.ktmnovi.pl)

30. September-2. Oktober Hellendoorn / Netherlands (www.mcnh.nl)

 

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PA: Robert Pairan

AM 17./18.Juli 2021 findet das 1.Internationale Classic Enduro Kapfenstein statt. Die Ausschreibung ist jetzt online. Zugelassen sind Geländemotorräder bis Baujahr (31.Dez.) 1982 in der Oldtimer Klasse und bis (31.Dez.) 1993 in der Youngtimer Klasse, in möglichst originalem Zustand. Die genauen Voraussetzungen zu den Motorrädern findest du in der Ausschreibung...

 

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Zeitplan:

15.06.2021 Nennschluss
30.06.2021 Veröffentlichung der Starterliste auf http://www.motocross-fanclub.at/

16.07.2021 12.00h Öffnung des Fahrerlagers, 17.00h bis 19.00h Dokumenten- und Motorradabnahme

17.07. 2021 07.00h bis 8.00h Dokumenten- und Motorradabnahme, 09.00h Fahrerbesprechung, 10.00h Start der ersten Fahrer, ca. 14.30h Zielankunft der ersten Fahrer

18.07. 2021 ca. 17.00h Siegerehrung/ Gesamtsiegerehrung der ESA AUSTRIA von 2020

08.00h Fahrerbesprechung, 09.00h Start der ersten Fahrer, ca. 12.00h Zielankunft der ersten Fahrer, 15.00h Siegerehrung „Sportzentrum“ Kapfenstein

Die genauen Infos findest du in der Ausschreibung:

Update 19.05.2021:

Neue Ausschreibung auf der Website:

http://www.motocross-fanclub.at/index.php

 

Weiterer Link: Endurosenioren Austria ESA

 

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Quellen: Michael Hirschmugl

Das Beste für die Gäste... Beim Auftakt zur diesjährigen Enduro-Europameisterschaft im italienischen Castel die Tora gewannen zwei Fahrer die sonst nicht in der Europameisterschaft starten: Der Italiener Thomas Oldrati und sein Honda-Teamkollege Theophile Espinasse aus Frankreich waren mit dem Honda-Werksteam aus der Weltmeisterschaft ebenfalls am Start. Sie nutzten den Wettbewerb „vor ihrer Haustür“ zu Training unter Wettbewerbsbedingungen, denn bis es in der Weltmeisterschaft losgeht, dauert es noch zwei Monate...

 

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Prompt gewannen die beiden Honda-Werksfahrer Platz 1 und 2. Und eigentlich hätten es die ersten drei Plätze werden können, doch der dritte Fahrer, der Finne Roni Kytönen, hatte nach eigenem Eingeständnis „einen dummen Sturz“, der ihn auf den vierten Platz zurückgeworfen hatte.

Doch bei dem Namen Roni Kytönen fällt ein, dass der Finne vor zwei Jahre tatsächlich Europameister in der Overall-Wertung geworden war und danach in die Enduro-Weltmeisterschaft aufgestiegen ist.

Die drei Gäste bekommen jedoch keine Punkte für die Europameisterschaft und so ist der beste Fahrer in der Europameisterschaft der Italiener Diego Nicoletti auf seiner Husqvarna.

Nur sechs Sekunden dahinter sein Landsmann, der Junior Enrico Rinaldi. Rinaldi platzierte sich bei den Junioren vor Krystof Kouble, dem Fahrer aus der tschechischen Republik, der bis zu seiner Verletzung vor zwei Jahren sogar noch um den Gesamttitel gekämpft hatte. Kouble belegte in der Tageswertung den achten, respektive den fünften EM-Platz.

Als wahrer Altmeister entpuppte sich Maurizio Micheluz: Der Italiener gewann als amtierender Meister in der kleinen Zweitakt-Klasse erneut seine Klasse und schob sich in der Gesamtwertung direkt hinter Kytönen auf den sechsten, respektive den dritten EM-Rang.

Insgesamt waren 132 Fahrer an den Start gegangen – angesichts der verschiedenen internationalen Covid-Auflagen eine beachtliche Anzahl, denn einige Fahrer mussten unfreiwilligerweise zuhause bleiben.

Link: Das Live-Timing vom Sonntag

Mehr Informationen, Pläne, Ergebnisse, Meisterschaftsstände und weiterführende Links gibt es immer aktuell und direkt auf der offiziellen Homepage: http://european-enduro.com/

Termine 2021

17./18. April Castel di Tora / Italien (www.italianoenduro.com/)
www.Facebook.com/MotoclubValturano)

7./8. August Plasy / Tschechische Republik (www.facebook.com/kpenduro.klub)

18./19. September Kielce / Poland (www.ktmnovi.pl)

30. September-2. Oktober Hellendoorn / Netherlands (www.mcnh.nl)

 

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PA: Robert Pairan

Endlich geht es los. In diesem Fall in Kroatien. Das Team des Extreme Enduro Lika zieht das Rennen durch. Natürlich mit erheblichen Covid-Auflagen. Trotzdem ist die internationale Beteiligung enorm. Viele Österreicher sind in den 3 Klassen am Start. Im Live-Timing könnt ihr verfolgen, wer beim ersten großen Rennen der Saison die Nasse vorne hat. Insbesondere interessant ist das Rennen heuer auf Grund der Wetterlage. Teilweise liegt noch Schnee in den Wäldern...

 

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Hier geht es zum Live-Timing. Einfach auf das Bild klicken:

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Links:

https://live.extremeendurolika.eu/

https://extremeendurolika.eu/

 

Foto: Niki Peer Photography

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