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Rennkalender 2026

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HED - Hard Enduro Shop

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Spezialauftrag bei der "Red Bull Romaniacs" - Bernhard Schöpf das erste Mal am Start: Weg vom klassischen Enduro, hin zu härterer Kost. Das hat Österreichs fünffacher Enduro-Staatsmeister Bernhard Schöpf im Frühjahr als seine neue sportliche Linie definiert. Ab kommendem Dienstag hakt der 30jährige Tiroler einen großen Punkt auf seiner neuen enduristischen To-Do-Liste ab: da nimmt Bernhard Schöpf das erste Mal in seiner Karriere von 27. bis 31. Juli die “Red Bull Romaniacs” in Angriff...

 

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“Ich bin wirklich sehr gespannt”, sagt Bernhard Schöpf. “Ich war ja noch nie dort, weil mein Rennkalender das bisher nie zugelassen hat. Ich habe also keine Vorstellung, was mich erwartet.” Und mit einem Lachen fügt er hinzu: “Ich hoffe, dass mich die ‘Romaniacs’ halbwegs am Leben lässt.”

Fünf Österreicher stehen auf der hochkarätigen Gold-Starterliste der 18. Auflage der “Red Bull Romaniacs”. Bernhard Schöpf hat mit der Startnummer 37 noch einen Spezialauftrag. Denn der langjährige KTM-Test- und Entwicklungsfahrer soll unter den denkbar härtesten Bedingungen einige Modifikationen für künftige KTM-Jahrgänge testen. Details gibt er naturgemäß nicht preis – nur so viel: “Es geht zu einem großen Teil um Material-Haltbarkeit.”

Schon seit Monaten bereitet sich Bernhard Schöpf auf seiner KTM 300 EXC TPI auf extremes Gelände vor. Der ursprünglich geplante Start beim “Red Bull ErzbergRodeo” ist wegen der neuerlichen Absage zwar ins Wasser gefallen, der Trainingsumfang ist dadurch eher noch größer geworden. Im Grunde trainiert Schöpf in dieser Saison all das, was man sich als Freizeit-Endurist ganz gerne ersparen würde: “Extrem steile Auffahrten natürlich. Spitzkehren und vor allem Sachen, bei denen man kaum oder keinen Platz zum Anfahren hat.”

Ein konkretes Ziel hat sich Bernhard Schöpf nicht gesetzt, durchkommen will er aber jedenfalls: “Wenn ich das, was ich trainiert habe, unter Wettkampfbedingungen abrufen und leisten kann, dann bin ich schon sehr zuversichtlich. Wie weit das auf der Ergebnisliste reicht, das kann ich nicht einschätzen. Ich freue mich jedenfalls sehr, dass ich endlich bei diesem legendären Rennen dabei sein kann.”

Bernhard Schöpf wird unterstützt von KTM Motorex Motorradreporter Thor Auner

PA: hartenduro.at

TRIUMPH Motorcycles startet in ein neues Marktsegment: Die Entwicklung einer komplett neuen Palette von Motorrädern für den Motocross- und Enduro-Rennsport ist bei der britischen Traditionsmarke in vollem Gange. Diese neue Modellfamilie ergänzt das bekannte Programm der Marke und wird Offroadfans weltweit neue, spannende Optionen für Bikes mit dem technischen Know-how von TRIUMPH öffnen.

 

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Bild: Ivan Cervantes und Ricky Carmichael

 

Damit verbunden ist ein weiterer Meilenstein für TRIUMPH und die Rennsportwelt im Offroadbereich, denn die Marke plant zudem ein Werksrennprogramm mit den neuen Maschinen und bekennt sich damit eindeutig zu den hochkarätigen Meisterschaften im Motocross- und Enduro-Sektor.

In Verbindung mit dem Ziel, auf Top-Niveau in den Offroad-Rennsport einzusteigen, gibt die britische Marke zudem bekannt, dass die weltweite Motocross-Legende Ricky Carmichael und der fünffache Enduro-Weltmeister Iván Cervantes die TRIUMPH-Familie als neue Mitglieder bei den Tests der Motorräder als auch bei der Vorbereitung der Renneinsätze unterstützen werden.

Weitere Informationen zum Zeitplan für die Markteinführung, über die Enthüllung der Motorräder sowie zum Rennprogramm folgen in den kommenden Monaten. Gleiches gilt für Informationen über die Produktvorteile der neuen TRIUMPH MX- und Enduro-Maschinen.

"Die heutige Ankündigung markiert den Beginn eines neuen Kapitels für die Marke TRIUMPH, und jeder bei TRIUMPH ist unglaublich begeistert, daran teilhaben zu können. Wir sind zu 100 Prozent entschlossen, in diesem herausfordernden und anspruchsvollen Wettbewerbsumfeld einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Unser Ziel ist es, einer neuen Generation von TRIUMPH-Fahrern eine erfolgreiche Motorradpalette zu bieten.

- Nick Bloor: CEO Triumph Motorcycles Ltd

Ricky Carmichael sagt:

„Ich freue mich sehr, nun Mitglied der TRIUMPH-Familie zu werden, und noch mehr freue ich mich, Teil des neuen Programms im Offroad-Produktsegment zu sein. Es ist eine tolle Gelegenheit für mich, diese Marke mit ihrer großen Historie zu unterstützen und ich fühle mich geehrt, Teil der Entwicklung ihrer Offroad-Motorräder zu sein. Etwas von Grund auf aufzubauen, ist etwas, das mich in diesem Stadium meiner Karriere wirklich begeistert. Mich beeindrucken die Hingabe und die Leidenschaft von TRIUMPH, ein Top-Produkt zu entwickeln. Alle mit denen ich in dieses Projekt involviert war – von den Ingenieuren über die Designer bis hin zur Forschungs- und Entwicklungsabteilung – haben extreme Leidenschaft für das gezeigt, was sie tun – das ist ein Erfolgsrezept, bei dem ich gerne mit dabei bin.

Wir alle teilen dieselbe Leidenschaft, und das ist, die Besten zu sein. Wenn Sie mit der Marke TRIUMPH vertraut sind, wissen Sie bereits, dass die Qualität des Engineerings erstklassig ist, und auch die Off-Road-Modelle werden nahtlos an diese Tradition anknüpfen!

Es sind nicht nur aufregende Zeiten für mich, sondern auch für die Offroad-Welt, denn es ist immer spannend, eine weitere Marke in den Kreis der Hersteller aufzunehmen und damit die Optionen für die Kunden in diesem Segment zu erweitern. Ich kann es kaum erwarten, die Reaktionen auf diese neuen Modelle in den Showrooms der Händler zu sehen."

Ivan Cervantes ergänzt:

"Ich liebe TRIUMPH-Motorräder seit ich ein kleines Kind war und sie in Filmen und im Fernsehen gesehen habe. Vom Beginn dieses Projekts mit TRIUMPH zusammenzuarbeiten, ist daher eine großartige Gelegenheit für mich. Nicht nur, weil ich mit einer der größten Motorradmarken der Welt zusammenarbeite, sondern auch, weil ich Teil davon bin, etwas von Null an aufzubauen. Das ist ein Traum eines jeden Rennfahrers, der nun für mich wahr wird! So wie ich, ist jeder, mit dem ich bei TRIUMPH zusammenarbeite, darauf fokussiert, die Motorräder so gut wie möglich zu machen. Ich kann es kaum erwarten, die Bikes auf Weltniveau fahren zu sehen, aber ich freue mich auch darauf, wenn ich bei einem TRIUMPH-Händler stehen kann und weiß, dass ich Teil dieses ganz besonderen Projekts war."

 

Bio – Ricky Carmichael - The G.O.A.T. (kurz für „Greatest of all Times“)

Für viele Motorradfans wird dieser in die Motorrad - „Hall of Fame“ aufgenommene Fahrer keine Vorstellung brauchen. Ricky Carmichael ist der erfolgreichste Motocross-Rennfahrer aller Zeiten. Als Amateur gewann „RC“ bereits 67 nationale Meisterschaften, bevor er im Alter von 17 Jahren Profi wurde. In seiner Profikarriere gewann er eine Rekordzahl von 15 Motocross-Meisterschaften – inklusive zwei perfekten Rennsaisons – sowie weitere fünf Supercross-Meisterschaften. Sowohl im Motocross als auch im Supercross gewann RC unübertroffene 150 Rennen. Der im Fahrerlager und bei den Fans gleichermaßen beliebte Ausnahmesportler wurde während seiner Karriere fünf Mal zum AMA-Fahrer des Jahres gewählt.

Seit seinem Rückzug aus dem professionellen Motocross-Rennsport ist RC immer noch stark in „seinen“ Sport involviert. Er besitzt ein erfolgreiches Rennteam, das bereits mehrere Meisterschaften gewonnen hat, entwirft Strecken für das Daytona Supercross, leitet die Ricky Carmichael University, kommentiert das Monster Energy AMA Supercross und unterstützt TRIUMPH bei einer der aufregendsten Entwicklungsprogramme im Offroad-Rennsport der letzten Jahrzehnte.

Bio – Iván Cervantes - El Torito

Die Rennkarriere des fünffachen Weltmeisters Iván Cervantes begann im Motocross, wo der Spanier fünf nationale Titel gewann, bevor er 2002 in den Enduro-Rennsport wechselte. Im Alter von 23 Jahren schrieb Iván Geschichte, als er der erste spanische Weltmeister in der EnduroGP E1 Kategorie wurde. Es folgten drei weitere Weltmeistertitel in der EnduroGP und ein FIM Indoor Enduro World Cup Titel. Im Jahr 2008 wurde Iván Spaniens erster und einziger Gesamtsieger bei der 83. Auflage des Internationalen Sechstage-Enduros. Nach seiner Enduro-Karriere wandte sich Iván als nächste Herausforderung der Dakar Rallye zu, wo er dreimal antrat und das wohl härteste Motorradrennen der Welt zweimal beendete.

Nach seinem Rücktritt vom Profi-Rennsport begann Iván seine Arbeit bei der Real Federación Motociclista Española, als Sportmanager für den Enduro-Rennsport in Spanien. In dieser Rolle ist Iván der Manager des spanischen Junior Enduro Teams sowie fungiert als Streckeninspektor für die Spanische Nationale Enduro Meisterschaft. Da Iván dem Sport, der ihm so viel gegeben hat, etwas zurückgeben möchte, hat er die einmalige Gelegenheit, an einem neuen Offroad-Projekt mitzuarbeiten, mit Begeisterung angenommen.

 

Link: https://www.triumphmotorcycles.at/

 

Quellen: Triumph

Sekundenkrimi und Tagessieg für Berni Walzer beim Classic Enduro Kapfenstein! Der MX Fanclub Kapfenstein unter der Leitung von Michael Hirschmugl veranstaltete an diesem Wochenende das 1. Classic Enduro Rennen rund um Kapfenstein. Zahlreiche Teilnehmer in verschiedenen Alters- und Kubik-Klassen für die Motorräder folgten der Einladung des Fanclubs!

 

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Mit klassischen Oldtimern und Youngtimern ging es natürlich, wie soll es anders sein, im klassischen Enduro Modus am Samstag bei Regenfällen und extrem rutschigen Streckenverhältnissen drei Mal durch die Etappe und die gezeiteten Enduro- und Motocross-Tests. Am Sonntag wurden zwei Runden gefahren und somit die Tests je zwei Mal zu absolvieren.

Teamchef Berni Walzer lieferte sich an beiden Tagen auf seiner 1990er KTM 300 EGS SixDays Edition einen spannenden und packenden Sekundenkrimi mit dem 12-fachen Enduro Europameister und 7-fachen Enduro Staatsmeister Werner Müller aus Kärnten!

 

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Berni Walzer: „Am Samstag verpasste ich aufgrund eines Rutschers im Motocross-Test nur um Haaresbreite den Tagessieg und musste mich Werner Müller nach einem spannenden Tag um wenige Sekunden geschlagen geben. Am Sonntag konnte ich aber den Sack zu machen und den Sieg in der Y1 Klasse vor Werner Müller und Erwin Heinrich einfahren. Es ist schon so wenn wir alten Haudegen im Rennmodus sind…wird ganz so wie früher um Sekunden und Hundertstel gegeneinander gefightet. Wir haben bei den Motorrädern bei den schwierigen und rutschigen Streckenbedingungen am Samstag wirklich einiges abverlangt und waren hier und da am Limit unterwegs. Aber einmal ein Racer…immer ein Racer!

Nach beiden absolvierten Renntagen liegen Werner und ich mit je einem Tagessieg gleichauf in der Classic Enduro Gesamtwertung. Ich freue mich schon auf einen packenden Zweikampf mit ihm beim nächsten Classic Enduro Rennen in Mühlen im September!“

Ebenfalls am Start war der KTM Walzer Spielberg Shop Leiter Herwig Neumann auf seiner liebevoll aufbereiteten KTM 250 EGS 1986. Mit Tipps und Tricks vom Chef persönlich ging es nach einem DNF am Samstag für Herwig am Sonntag auf den 7. Platz!

 

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David Rinner vom Walzer Team holte sich darüber hinaus den Sieg in der Vereinsklasse und komplettierte somit ein erfolgreiches Wochenende!

 

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PA: Rene Novak/Team KTM Walzer, Fotos: Irina Gorodnyakova Photography & Herwig Neumann

Hard Enduro Fahrer Michael Walkner baut weiter die Führung aus: Am 17. /18. Juli 2021 fand in Ceranesi (Ligurien) die dritte Runde zur „Campionato Italiano Enduro Estremo“ statt. Am Samstag um 21:00 gab es für die 16 schnellsten Fahrer ein „Sprint show night race“. Vier Fahrer starten gemeinsam, wobei die ersten zwei weiterkommen. Das Viertel- und Halbfinale konnte Michael Walkner für sich entscheiden...

 

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„Dieses Sprintrennen war für mich wieder eine neue Erfahrung. In der Dunkelheit kann man leicht einen Fehler machen, und man steigt nicht mehr in die nächste Runde auf. Leider erwischte ich beim Finale keinen optimalen Start und musste mich hinter Alfredo Gomez mit einem zweiten Platz zufriedengeben“, meinte Michael Walkner.

Am Sonntag ging es dann zwei Stunden lang richtig zur Sache. Zwei Runden lang führte Michael vor Alfredo Gomez. Der erfahrene Spanier fand aber bald einen guten Rhythmus und konnte in der dritten Runde am jungen Salzburger vorbeiziehen. Wie auch schon am Vortag fuhr Michael Walkner einen ungefährdeten zweiten Platz ein.

 

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Nach drei von fünf Rennen baut Michael Walkner weiterhin seine Führung aus.

4. Runde - 8. August "Infernal Mine" Vigolzone (PC) Emilia Romagna
5. Runde - 6./7. November “Bema Extreme Enduro” Bema (SO) Lombardei

Doch nun freut er sich sehr auf die zweite Veranstaltung der FIM HARD ENDURO WORLDCHAMPION in Rumänien- die „Romaniacs“ vom 26. – 31. Juli 2021.

 

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PA: Fam. Walkner

Es geht Schlag auf Schlag: nach dem Rennwochenende auf der „Buckelhube“ in Murau macht der Family Enduro Tross am 31. Juli Station am Red Bull Ring. Die Onlineregistrierung ist auf www.family-enduro.at  noch bis kommenden Montag (26.07. 2021, 20:00 Uhr) geöffnet...

 

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Nach den regnerischen und extremen Bedingungen beim 1. Lauf, hoffen die Verantwortlichen dieses Mal alle Streckenvarianten inklusive Trial Passagen am Spielberg präsentieren zu können!

Das familienfreundliche Prozedere mit zackigem Zeitplan wird auch am Red Bull Ring fortgeführt:

Die erste Startnummernausgabe (Bambini-, Kinder-, 4- Takt und Pit Bike Klasse) erfolgt von 07: 00 – 08: 30 Uhr.

Für die Nachmittagsrennen (2- Takt-, Jugend-, Damen-, &. Team) läuft die Anmeldung von 11: 30- 13: 00 Uhr.

Alle Infos zum Rennen gibt´s auf www.family-enduro.at 

 

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Fotos: Lucas Pripfl, PA: P.Bachler

Der Hexenkessel forderte die Fahrer beim zweiten Lauf der MAXXIS HardEnduroSeries Germany. Nicht nur die Teilnehmerliste, sondern auch die Wettervorhersage versprach Spannung, für den zweiten Lauf der MAXXIS HardEnduroSeries Germany. Auch mehrere Österreicher waren in Reisersberg am Start!

 

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Als neuer Veranstalter hatte der MCC Reisersberg bereits Ende 2019 Interesse an einer Ausrichtung bekundet. Durch die Corona Krise verzögerte sich aber die Austragung des ersten Laufes im Bayrischen Wald. Dennoch blieb der Kontakt aufrecht und mit einem Jahr Verzug konnte die Veranstaltung nun als zweiter Lauf der Saison 2021 durchgeführt werden.

Obwohl die Wettervorhersage für den Renntag Regen versprach, blieb es erneut beim typischen trockenen heissen HESG Wetter, womit auch der 14. Lauf in der Geschichte der Serie wieder bei trockenen Bedingungen durchgeführt werden konnte. Dennoch war der Anspruch auf der Runde hoch, denn viele natürliche Auffahrten wechselten sich mit einigen künstlichen Hindernissen ab. Von vielen Fahrern wurde die Strecke als eine der besten in der Seriengeschichte bezeichnet.

 

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Endurides Prolog Award

Der MCC Reisersberg hatte für die Fahrer einen schnellen Prolog abgesteckt, nur eine Schwierigkeit hatte er dennoch. Eine Treppe mit einen abfallenden Steinfeld danach. Dennoch war für die Spitze mit 1:30 Minute ein schneller Endurides Prolog Award vorhanden. Tim Apolle setzte diesmal die Bestzeit und konnte damit auch die Spitze dieser Wertung übernehmen. Insgesamt nahmen 104 Fahrer den Prolog und damit auch die Veranstaltung auf.

Apolle und Schmüser Sieger der Gruppenrennen

Die Gruppenrennen hatten eine Distanz von 90 Minuten. Die erste Schwierigkeit war aber der Start, denn dort musste erstmals das Motorrad einen kleinen Sprung hinauf geschoben werden.
Das erste Gruppenrennen hatte alle Stars dieser Saison in der Startaufstellung, denn trotz des Prologes waren durch Zufall sowohl Tim Apolle wie auch Leon Hentschel und Marc Wulf in diesem ersten Rennen des Tages. Über 90 Minuten setzte sich Tim Apolle durch und erkämpfte sich somit die beste Startposition für das Finale.

 

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Im zweiten Gruppenrennen war es dann Milan Schmüser der es Apolle gleich tat und seinen Lauf vor Max Faude gewinnen konnte. Für viele Hobbyfahrer war das Gruppenrennen mit vielen engen Passagen im Wald sowie Hindernissen eine echte Herausforderung, sie waren schon mit ihren erreichten 2 Runden zufrieden.

Hentschel sichert sich Sieg in spannenden Finale

Das Finale wurde im Gegensatz zum Rennen im Crimmitschau wieder in zweier Reihen gestartet. Somit ging auch das Ergebnis der Gruppenrennen mehr in das Finale ein, denn ein Sieg bedeutete nun schon einmal einen kleinen Vorsprung auf die Gegner zu haben.

 

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Nachdem Runde 1 problemlos lief, staute es sich in Runde 2 an einer knackigen Steinauffahrt. Da kein Durchkommen mehr war wurden die Fahrer kurz angehalten und umgeleitet. Diese Chance nutzte Hentschel der damit die Führung übernehmen konnte. Mit konstanten Rundenzeiten blieb er auch an der Spitze und konnte den zweiten Saisonsieg vor Apolle und Marc Wulf holen.

Bei den Junioren setzte sich Milan Schmüser gegen Louis Richter und Paul- Erik Huster durch. Die Seniorenklasse ging erneut an Timo Jungmann.

Der nächste Lauf zur Maxxis HardEnduroSeries Germany wird am 04.09. in Neuhaus-Schierschnitz ausgetragen.

Informationen zur Maxxis HardEnduroSeries Germany sind jederzeit unter www.hardenduro-germany.de  abrufbar.

 

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Fotos: TK420 / Toni Keller, PA: Denis Günther

 

Österreicher bei HESG:

Dominic Spendl mit Rang 9 in der Klassenwertung und Rang 11 Overall. Marcel Schnölzer Rang 4 Junioren und Rang 14 Overall!

Ergebnis Gruppenrennen

Ergebnis Finale

 

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Ein Classic Enduro Race ohne Wetterglück! Regen und schwierige Bodenverhältnisse forderten die Piloten - Werner Müller gewinnt die Gesamtwertung in der Klasse Y 1...

 

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„Das Wetter war an diesem Wochenende nicht auf unserer Seite, mein Dank gilt meinem ganzen Team, den vielen Helferinnen und Helfern, allen Gönnern und natürlich allen Fahrern die zu uns gekommen sind“, sagt OK-Chef Michael Hirschmugl.

Der Verein „MX Fanclub Kapfenstein“ organisierte diese Veranstaltung und konnte den Fahrern und Besuchern zwei spektakuläre Sonderprüfungen bieten. Sowohl die Enduro-SP als auch die Motocross-SP wurde am Samstag 3 Mal und am Sonntag 2 Mal gefahren. Michael Hirschmugl konnte sich auch als Fahrer in der Klasse C6 – Baujahr: 1976 – 1982 2+4 Takt über 250ccm durchsetzen.

Spannend bis zum Schluss blieb auch das Duell zwischen Werner Müller und Bernhard Walzer in der Klasse Y1 – Baujahr: bis 1993 2 oder 4 Takt, wo sich der 12-fache Europameister Werner Müller aus Kärnten am Ende durchsetzen konnte: „Es war für mich eine echte Herausforderung mit der MAICO 250, Baujahr 1981 mit Luftkühlung und Trommelbremsen zu fahren. Ich habe das Motorrad erst am Freitag bekommen und konnte mich sehr schnell daran gewöhnen. Danke an Michael Hirschmugl und Danke an Berni Walzer für dieses Wochenende“. Damit ist Werner Müller der erste Sieger mit einer Twinshock in der Youngtimer-Klasse.

Trotz Wetterkapriolen konnte diese Veranstaltung erfolgreich durchgeführt werden, insgesamt waren am ersten Tag nicht weniger als 89 Enduro-Fahrer am Start und stellten sich damit auch den herausfordernden Sonderprüfungen. Für alle Starter ging es neben den Top-Platzierungen vor allem auch um das „Dabeisein“ bei einem solchen Classic-Event!

Link: http://www.motocross-fanclub.at

 

 PA: Thomas Katzensteiner

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