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Rennkalender 2026

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Die CRF250R führt die neuesten Updates in der siegreichen Honda CRF Offroad-Familie ein. Nach den Updates der CRF450R im Modelljahr 2022 mit Verfeinerungen an der Showa Aufhängung und Dämpfung, um das Konzept des „Razor Sharp Cornering“ aus dem Modelljahr 2021 bestens zu nutzen, erhält die CRF250R im Modelljahr 2022 sämtliche technische Neuerungen ihrer größeren Schwester, um es Fahrern jeden Levels zu ermöglichen, konstant schneller zu fahren – Runde für Runde.

 

2022 HONDA CRF250R

 

• Größere Updates der CRF250R betreffen Kurvenverhalten, Handling und konstante Rundenzeiten
• Änderungen basieren auf dem Rahmen des Multi MX GP Weltmeisterschaftstitel-Bikes CRF450R
• Überarbeitung der Zylinderköpfe und optimierte Effizienz an Einlass und Auslass verbessern das Drehmoment vom niedrigen bis mittleren Drehzahlbereich und erhöhen die Leistung um 10 %
• Showa Aufhängung mit neuer Ventilsteuerung sorgt für eine bessere Absorption von Unebenheiten sowie mehr Traktion und Kontrolle
• Neue 9 Lamellen Kupplung für verbesserte Performance und Haltbarkeit
• Neues leichteres Bodywork
• 3 kg Gewichtsersparnis im Vergleich zum Vorgängermodell
• CRF Offroad-Familie ist jetzt insgesamt in einer neuen auffälligen roten Farblackierung erhältlich

Die CRF250R verfügt mit dem Modelljahr 2022 über den Rahmen und die Schwinge des Multi MX GP Weltmeisterschaftstitel-Bikes CRF450R, dazu kommen umfangreiche Änderungen am Motor, eine neue 9 Lamellen Kupplung, eine überarbeitete Aufhängung und Geometrie sowie die Vorteile aus 3 kg Gewichtsersparnis.

Der Motor der CRF250R Modelljahr 2022 profitiert von einer umfangreichen Überarbeitung von Einlass und Auslass für mehr Effizienz. Das beinhaltet eine größere Airbox, vergrößerte Einspritzdüsenwinkel, überarbeitete Ventilsteuerzeiten, einen geraden Auslasskanal und einen neuen leichteren Einzelschalldämpfer. Auch der Antriebsstrang wurde überarbeitet. Um die Ausdauer, das Fahrgefühl und die Hebelwirkung zu verstärken, erhält die Kupplung eine neue 9. Scheibe, welche die Last reibungsmindernd verteilt. Die Übersetzungsverhältnisse wurden ebenso angepasst. Das Ergebnis – 10 % mehr Leistung und bis zu 15 % zusätzliches Drehmoment im mittleren Bereich für eine linearere Leistungssteigerung.

Der neue Rahmen und die Schwinge der aktuellen CRF450R, welche Tim Gajser zu seinen MX GP Weltmeistertiteln in Folge verhalf (im Jahr 2019 und 2020), bietet eine optimierte Steifigkeit, Balance und Geometrie. Zusätzlich wurde das Showa Fahrwerk überarbeitet, mit neuen Ventilen und verbesserter Dämpfung – für ein optimales Kurvenverhalten und leichtes Handling.

Das komplette Bodywork ist neu. Die mit der Computational Flow Dynamics-Technologie (CFD) für maximalen Luftdurchfluss entworfenen Kühlerverkleidungen sind aus einem statt aus zwei Kunststoffteilen gefertigt und verfügen über eine untere Entlüftung, während die Kühlerlamellen für den Luftstrom optimiert sind. Die Sitzbank ist kürzer, leichter und hinten um 10 mm niedriger, um die Bewegungsfreiheit des Fahrers zu unterstützen.

Die CRF250R Modelljahr 2022 sowie die kleineren Offroad Bikes CRF150RB, CRF125F, CRF110F und CRF50F folgen den richtungsgebenden Updates und Änderungen der CRF450R und erhalten ebenso auffällige rote Graphik Updates.

Link:  www.hondanews.eu  

2022 HONDA CRF250R

Quellen: Honda Austria

Die Red Bull Romaniacs „vertical madness“ fand vom 27.- 31. Juli 2021 in Sibiu statt. Sie zählt zur FIM Hard Enduro World Championship und gilt als die härteste Hard Enduro-Rallye der Welt...

 

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Dieses Rennen erstreckte sich über fünf lange, heiße Tage. „Jeder Tag begann um fünf Uhr und um halb sieben saß ich schon auf meiner GASGAS EC 300, wobei es zu dieser Tageszeit temperaturmäßig noch einigermaßen erträglich war“, meinte Michael Walkner. Unter tags kletterte das Thermometer immer über 30°C.

Nicht nur den Fahrern machte die Hitze zu schaffen, sondern auch den Motorrädern. „Leider bekam ich am 2. Offroadtag einen Stein in meinen Kühlerlüfter, und büßte dadurch eine halbe Stunde ein“, so ein dennoch zufriedener Michael Walkner.

Mit einem 6. Platz am letzten Offroadtag und mit dem 9. Gesamtplatz der Red Bull Romaniacs 2021 bewies Michael Walkner einmal mehr, dass er mit der Weltelite mithalten kann.

Zum Ausruhen kommt er nicht, da am kommenden Wochenende ein Rennen zur italienischen Meisterschaft wartet, wo er seine Gesamtführung verteidigen möchte, und eine Woche später geht es nach Tennessee (USA) zur nächsten FIM Hard Enduro World Championship.

 

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PA: Fam. Walkner, Bilder: Irina Gorodnyakova

Nachwuchs in der MX-Szene: Mit Top-Leistungen und Spitzenresultaten überzeugten die beiden HSV Ried-Nachwuchstalente bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Griechenland. Der 14-jährige Maximilian Ernecker beeindruckte mit Tagesrang 8 in der 85ccm Klasse, Bruder Moritz zeigte in der 65ccm Klasse mit Tagesplatz 7 auf!

 

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Nach zahlreichen nationalen und internationalen Rennen, sowie vielen Test- und Trainingsläufen, und einer konsequenten Vorbereitung gingen Maximilian und Moritz Ernecker bei den Motocross Junioren-Weltmeisterschaften an den Start. Bei fast 45 Grad Hitze in Griechenland traten die beiden rot-weiß-roten Top-Nachwuchsfahrer gegen die besten Motocross-Juniorpiloten der Welt an: „Wir haben uns intensiv und sehr gut auf die Junioren-WM vorbereitet, wir konnten uns auch schnell auf die WM-Strecke einstellen und freuen uns sehr, über unsere Ergebnisse“, blickt Maximilian Ernecker auf die WM-Läufe zurück.

Der 14-jährige Husqvarna-Pilot ist zweifacher Österreichische 85ccm Staatsmeister und konnte heuer bereits in vielen Rennen Laufsiege und Top-Ergebnisse erreichen: „Im ersten Lauf konnte ich als 7.ter die Zielflagge sehen“, so Maximilian. Nach einer starken Aufholjagd, wo der 14-Jährige HSV Ried Top-Nachwuchspilot von Rang 18 nach dem Start bis auf Rang 7 kam und am Ende in der Tageswertung, nach Rang 9 im zweiten Lauf, Tages-Achter wurde.

Moritz Ernecker beeindruckte gegen die besten Fahrer der Welt auf 65ccm!

Der 11-jährige GASGAS-Nachwuchsracer konnte gleich in Lauf 1 mit Rang 6 groß aufzeigen: „Das war eine sehr wichtige Erfahrung und ein echt starkes Rennen“, freute sich Moritz Ernecker, der in Lauf 2 dann mit Rang 8 ein weiteres Top-Resultat schaffte. In der 65ccm WM-Tageswertung bedeuteten diese Laufergebnisse – Rang 7 (!).

Nach diesem Wochenende bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Griechenland geht es für die HSV Ried Rookies bereits am kommenden Wochenende in der CZ-Staatsmeisterschaft in die nächste Runde, denn in Kalin (Tschechien) wollen Maximilian und Moritz Ernecker um die nächsten Podiums kämpfen. Auch das Heimrennen beim HSV Ried in Mehrnbach (OÖ), wo am 22. August 2021 auch die ersten Läufe zur Österreichischen Motocross-Junioren-Staatsmeisterschaft ausgetragen werden, kommt mit riesen Schritten näher. Maximilian Ernecker ist dort mit 14 Jahren startberechtigt und möchte beim Heimrennen am GÜPL Asenham die Fans beeindrucken…

 

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Fotos: Ernecker, PA: Dominik Kühberger (Schriftführer HSV Ried ZV Motocross Enduro)

Rasantes Finale präsentiert Hard Enduro auf einem neuen Level - Pol Tarres schreibt Romaniacs Geschichte und Manuel Lettenbichler holt den Hattrick!

 

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Die Romaniacs haben sich die Jahre über zu einem festen Highlight im Kalender der Hard Enduro Community auf der ganzen Welt gemausert. Nachdem das Treffen im letzten Jahr den Fahrern aus einigen Ländern verwehrt blieb, war es umso schöner dieses Jahr wieder alle in Sibiu vereint zu sehen. Das trockenste Wetter seit Jahren trug einen weiteren Teil zur ausgelassenen Stimmung unter den Teilnehmern bei. Als heute am frühen Morgen die Sonne über den Gipfeln der Karpaten aufging, war klar, dass der letzte Offroad Tag den 18. Red Bull Romaniacs einen perfekten Abschluss bescheren wird.

Die Strecken-Manager um Teo Isac hatten sich genügend Highlights aufgespart und bis ins Ziel am “Gusterita Hillclimb” galt es für alle Klassen tausende Höhenmeter zu überwinden. Zum Glück blieb es trocken und der griffige Boden spielte den Fahrern in die Karten. Dementsprechend hoch war die Motivation das große Finale in Angriff zu nehmen.

Für die Fahrer der Gold-Klasse stand heute noch einiges auf dem Spiel, schließlich ging es um wichtige Punkte für die 2021 zum ersten Mal ausgetragene FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft. Nachdem sich Graham Jarvis (GBR) mit einer Knieverletzung, bereits am zweiten Tag, aus dem Duell mit Manuel Lettenbichler (GER) verabschieden musste, hatte dieser einen Puffer von über 20 Minuten auf seine engsten Verfolger. Doch Wade Young (ZAF) hat schon oft genug bewiesen, dass Aufgeben keine Option ist und so wollte er heute noch einmal alles geben: “Mani hat zwar ein ordentliches Polster, aber ich werde bis ins Ziel pushen und mindestens um Platz zwei kämpfen.”

Der Unfall von Graham Jarvis hatte gezeigt, wie schnell sich das Blatt wenden kann. Verletzungen und technische Defekte spielen leider immer wieder eine entscheidende Rolle. Für Manuel Lettenbichler galt es diese heute unbedingt zu vermeiden. Hinter Wade Young lauerten Mario Roman (ESP), Billy Bolt (GBR) und Jonny Walker (GBR) in Schlagdistanz auf ihre Chance. Der Kampf um die begehrten Plätze auf dem Podium blieb also spannend bis zum Schluss.

 

Alle Videos hier auf: LiveNews RBR

 

Der finale Offroad-Tag begann bereits um 06:45 Uhr vor den Toren Sibius und wie bereits in den letzten Tagen war die Pace von Beginn an gnadenlos hoch. Die Fahrer flogen geradezu in Richtung des Skigebietes “Arena Platos Paltinis”. Dort befand sich der heutige Service-Punkt und selbst die extremsten Sektionen konnten die Spitzenfahrer kaum einbremsen. Das Niveau hat ein beeindruckendes Level erreicht und um den Nachwuchs im Hard Enduro muss man sich auch keine Sorgen machen. Trystan Hart (CAN), Teodor Kabakchiev (BGR), Michael Walkner (AUT) und Dominik Olskowy (POL) beendeten allesamt die 18. Romaniacs in den Top 10 und lieferten ein klares Statement ab, dass die Luft auf dem Podium, für die etablierten Fahrer, in den nächsten Jahren dünner wird.

 

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Pol Tarres (AND) wurde heute vom Chef persönlich auf dem Weg ins Ziel verfolgt. Martin Freinademetz konnte es sich einfach nicht entgehen lassen Pol Tarres und seine Yamaha Teneree 700 live in Action zu erleben. Mit einer GoPro ausgestattet, lieferte er absolut beeindruckende Bilder für die er viel Staub schlucken musste: "Das war aufregend, wie in den alten Renntagen", berichtete Freinademetz von seinem Erlebnis.

Der “Gusterita Hillclimb” war heute extrem trocken und sandig, was sich als besonders schwierig erwies. Gestern hatte Pol Tarres noch spekuliert, ob er es wohl mit seiner Tenere bis nach oben schaffen würde. Er gab alles, für die letzte Schlüsselstelle fehlte ihm dann aber doch der Schwung. Über den Notausstieg und die Umfahrung erreichte er kurze Zeit später das Ziel. Als erster Bronze-Finisher mit einem großen Zweizylinder Adventure Bike schrieb Pol Tarres heute Romaniacs-Geschichte und belegte sensationell Platz 18 von 197. Der Gesamtsieg in der Bronze-Klasse ging an Artem Kuncevich (BLR) vor Bogdan Marin Stelian Butiu (ROU) und Ágúst Már Viggósson (ISL).

Die Fahrer der Silber-Klasse durften sich heute einige Streckenabschnitte mit der Gold-Klasse teilen, was ihnen den Superstar-Status einbrachte, den sie sich die letzten Tage über verdient hatten. Nick Fahringer (USA) musste sich heute Toni Mulec (SVN) geschlagen geben, hatte jedoch genügend Puffer herausgefahren um mit knapp 19 Minuten Vorsprung den Gesamtsieg zu holen. Toni Mulec und Jamie Lewis (GBR) komplettierten das 18. Romaniacs Podium in der Silber-Klasse.

 

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Die Klassen Iron und Atom mussten zum großen Finale noch den härtesten Fahrtag ihrer Rallye überstehen. Selbst das konnte der slowenischen Mountainbikerin Tjasa Fifer (SVN) nichts mehr anhaben. Sie meisterte auch die letzten Herausforderungen und sicherte sich den Gesamtsieg in der Iron-Klasse. Platz zwei und drei gingen an Raffael Panzeri (CHE) und Timo Hermlin (EST). In der Atom-Klasse belegten Dmitry Akmahnaev (RUS), Roman Kurbatov (RUS) und Danny Melvin (USA) die Plätze eins bis drei auf dem Podium.

In der Gold-Klasse hielt Manuel Lettenbichler dem Druck stand, machte keine Fehler und sicherte sich mit einer Fahrzeit von lediglich 4h 38min 45s die Tagesbestzeit. Damit setzte er erneut ein Zeichen und zeigte allen, dass er dieses Jahr einfach nicht zu schlagen ist. Mario Roman und Billy Bolt konnten etwas Zeit auf Wade Young gutmachen und belegten in der Tageswertung die Plätze zwei und drei. Es reichte jedoch nicht um das Gesamtergebnis durcheinander zu würfeln. Manuel Lettenbichler machte den Hattrick perfekt und gewann zum dritten mal in Folge die Red Bull Romaniacs. Im Gegensatz zum letzten Jahr hatte er im Ziel einen deutlichen Vorsprung und konnte sich mit 27 Minuten und 28 Sekunden vor Wade Young durchsetzen.

Manuel Lettenbichler: “Ich bin überglücklich, es waren vier harte Tage und die Pace war wahnsinnig hoch. Ich freue mich riesig über den Sieg, aber auch Graham (Jarvis) hätte ihn sicher verdient gehabt. Wir sind die ersten Tage viel zusammen gefahren was meinen Speed gesteigert hat. Ein bisschen habe ich ihm den Sieg mit zu verdanken.”

 

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Wade Young: “Der Speed war wahnsinnig hoch dieses Jahr und ich bin überglücklich mit dem zweiten Platz. Die Strecke war super markiert und ich hatte keine Probleme mit der Navigation, ein großes Lob an Martin und sein Team dafür.”

Mario Roman erkämpfte sich den letzten Platz auf dem Podium und war im Ziel sichtlich erleichtert: “Die Romaniacs sind immer eine harte Woche, wir fahren so viele Stunden und jederzeit kann etwas schief gehen. Man muss die ganze Zeit voll konzentriert sein. Ich bin stolz darauf das geschafft zu haben und jetzt auf dem Podium zu stehen.”

Nach einem verhaltenen Start, fand Billy Bolt im Laufe der Rallye immer besser ins Rennen. Auch heute konnte er weitere zwei Minuten auf Mario Roman gut machen. Es war jedoch zu wenig und so musste er sich mit dem ungeliebten vierten Platz zufrieden geben.

Jonny Walker war zum ersten Mal mit seinem eigenen Team auf der Beta am Start und zeigte sich mit Platz fünf zufrieden: “Es war ein hartes Rennen, ich habe es jedoch genossen und wir haben als Team viel gelernt. Mit Platz fünf bin ich ziemlich zufrieden.”

Sandra Gomez schrieb letztes Jahr Romaniacs Geschichte, sie kam als erste Frau überhaupt in der Gold-Klasse ins Ziel. Heute gelang ihr das zum zweiten mal, diesmal sogar ohne Penalties. Sie beendete alle Offroad Tage in Wertung und belegte im Ziel Platz 29 von 45.

 

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2021 wird zum ersten Mal eine offizielle Hard Enduro Weltmeisterschaft von der FIM ausgetragen und die Red Bull Romaniacs durften im Kalender auf keinen Fall fehlen.

Mit perfekt organisierten Offroad Tagen, anspruchsvollen Strecken und der ersten Marathon-Etappe setzten Martin Freinademetz und sein Team ein klares Ausrufezeichen hinter diese Aussage. Ob es die Aussicht auf die Weltmeister-Krone war oder sich die Fahrer gegenseitig zu Höchstleistungen angestachelt haben, lässt sich nur schwer sagen. Aber eines steht fest, die 18. Red Bull Romaniacs “Vertical Madness Reloaded” waren Hard Enduro auf einem bisher nie dagewesenen Level!

Ergebnisse: www.redbullromaniacs.com/results/2021/

PA: Volker Jacob, Fotos: WESS Promotion GmbH

Weitere Informationen:

Red Bull Content Pool: www.redbullcontentpool.com 
Videos auf Youtube: www.youtube.com/c/RBRomaniacs 
Tägliche Updates auf Facebook: www.facebook.com/RBRomaniacs 
Webseite Red Bull Romaniacs: www.redbullromaniacs.com 
Zusätzliche Berichte www.redbull.com/de/de/motorsports/offroad 

Über die Red Bull Romaniacs, die härteste Enduro Rallye der Welt:
Vier Tage Wettkampf entlang einer 600km langen, anspruchsvollen Naturstrecke durch die Berge der Südkarpaten: das ist die Red Bull Romaniacs. Für viele Fahrer ist die Rallye der Höhepunkt der Saison und gleichzeitig die schwerste Prüfung. Die Verbindung aus ultimativem Fahrspaß und extremen Herausforderungen bringt die besten Extrem-Enduro Fahrer der Welt nach Hermannstadt (Sibiu), Rumänien. Die Stadt im Herzen Transsilvaniens feiert den Start der Rallye mit einem Prolog in der Innenstadt - vor tausenden von begeisterten Zuschauern. Danach werden die Teilnehmer an vier Offroad-Tagen in der ursprünglichen, rumänischen Wildnis mit nahezu unmöglichen Hindernissen konfrontiert, darunter Passagen, die viele selbst zu Fuss verweigern würden. Trotz der Herausforderungen gilt die Rennstrecke mit ihrer Kombination aus gebirgigen Kletterpassagen, griffigen Waldwegen und schnellen Pisten über die Hügel und Täler der Karpaten als schönste Enduro-Strecke überhaupt. Die Tatsache, dass die Red Bull Romaniacs ein Rennen von Enduro-Fahrern für Enduro Fahrer ist, die hohen Sicherheitsstandards und die rumänische Gastfreundschaft machen die Veranstaltung zu einem unvergesslichen Höhepunkt für jeden Teilnehmer.

 

FIM Hard Enduro World Championship, Round 4

Red Bull Romaniacs - Offroad Day 4

Gold Class

1. Manuel Lettenbichler (KTM) 4:38:45
2. Mario Roman (Sherco) 4:42:18
3. Billy Bolt (Husqvarna) 4:43:44
4. Wade Young (Sherco) 4:45:02
5. Taddy Blazusiak (GASGAS) 4:50:02
6. Michael Walkner (GASGAS) 4:50:39
7. Jonny Walker (Beta) 4:50:44
8. Trystan Hart (KTM) 4:51:41
9. Teodor Kabakchiev (Husqvarna) 4:52:19
10. Dominik Olszowy (KTM) 5:02:39

Red Bull Romaniacs - Final Classification

Gold Class

1. Manuel Lettenbichler (KTM) 19:40:46
2. Wade Young (Sherco) 20:08:14
3. Mario Roman (Sherco) 20:13:46
4. Billy Bolt (Husqvarna) 20:19:00
5. Jonny Walker (Beta) 20:30:55
6. Taddy Blazusiak (GASGAS) 20:46:04
7. Trystan Hart (KTM) 20:58:03
8. Teodor Kabakchiev (Husqvarna) 21:12:08
9. Michael Walkner (GASGAS) 21:14:46
10. Dominik Olszowy (KTM) 22:14:24

FIM Hard Enduro World Championship Standings (After round 4)

1. Manuel Lettenbichler (KTM) 37pts
2. Billy Bolt (Husqvarna) 33pts
3. Wade Young (Sherco) 25pts
4. Mario Roman (Sherco) 24pts
5. Jonny Walker (Beta) 24pts
6. Taddy Blazusiak (GASGAS) 20pts
7. Graham Jarvis (Husqvarna) 15pts
8. Michael Walkner (GASGAS) 14pts
9. Alfredo Gomez (Husqvarna) 13pts
10. Teodor Kabakchiev (Husqvarna) 11pts

 

Gute Stimmung und spannendes Racing: Die Marathon Etappe war ein Hit! Wade Young gewinnt den schnellen dritten Tag vor Billy Bolt und Teodor Kabakchiev. Als Martin Freinademetz im Vorfeld der 18. Red Bull Romaniacs auf einmal eine Marathon Etappe mit Übernachtung im Zelt angekündigte, haben ihn einige endgültig für verrückt erklärt...

 

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Wie immer ließ er sich davon nicht abhalten seine Idee in die Tat umzusetzen und siehe da, die Biwak Übernachtung wurde zum Hit. Sie ermöglichte es noch tiefer in die Karpaten vorzudringen und atemberaubend schönes Hard Enduro Terrain zu erschließen. Nachdem Manuel Lettenbichler (GER) den ersten Teil der Marathon-Etappe dominieren konnte, war der zweite Teil ganz nach dem Geschmack von Wade Young (ZAF). Teodor Kabakchiev (BGR) beeindruckt weiter und konnte am dritten Offroad Tag den Speed der Spitzengruppe bis ins Ziel mitgehen. Dafür wurde er mit dem ersten Tages-Podium seiner Romaniacs-Karriere belohnt.

Die Veranstalter hatten sich richtig ins Zeug gelegt, den Fahrern die Nacht im Camp so angenehm wie möglich zu machen. Die Location im “Alba County” hätte nicht schöner gewählt werden können. Die Zelte standen in einem grünen Tal umgeben von Wäldern und Bergen der Karpaten. Die Teilnehmer konnten sich nach der heißen Rennaction im kühlen Fluss erfrischen, bevor sie sich zum Abendessen im großen Gemeinschaftszelt versammelten. Traditionelle transsylvanische Küche und ein ganzes Kalb vom Grill sorgten für die nötige Stärkung.

 

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Manuel Lettenbichler: “Die Nacht im Biwak ist vorbei. Es war ein cooles Erlebnis und die Stimmung unter den Fahrern sehr gut. Ich habe erstaunlich gut geschlafen und bin bereit für den dritten Offroad Tag.”

Die verschiedenen Klassen starteten von drei unterschiedlichen Locations in den dritten Offroad Tag. Nach einer knallharten Strecke gestern, begann der Tag für die Gold-Klasse heute mit schnelleren Abschnitten. Nach einer angenehmen Aufwärmphase wurden sie mit den Sektionen “AK47” und “Bastard” konfrontiert. Wer schon einmal selbst am Start der Romaniacs stand, weiß dass diese Namen zu Beginn einer Sektion nie etwas gutes verheißen. Der Führende Manuel Lettenbichler startete heute als Erster und musste die Strecke eröffnen. Hinter ihm jagten Wade Young, Billy Bolt (GBR) und Mario Roman (ESP) seinen Spuren hinterher. Diese erleichterten ihnen die Navigation und so konnten sie bis zum Service-Punkt etwas Zeit gut machen.

Video:

 

Alle Videos hier auf: LiveNews RBR

 

Hier wurden die Fahrer und ihre Teams zum ersten Mal seit dem gestrigen Service-Punkt wieder vereint (das Camp war nur für Fahrer). Die Mechaniker und Helfer bekamen satte 40 Minuten Zeit dafür, ihre Schützlinge für den restlichen Tag wieder fit zu machen.

Das war auch gut so, schließlich lauerten danach die Knackpunkte des Tages. Im bekannten “Decebal” Gebiet wartete mit “Brother of K2” ein weitere ikonische Romaniacs-Sektion. Insgesamt war der Tag für die Gold-Fahrer weniger anstrengend als die Tage zuvor. Für viele war es nach den Qualen vorm Vortag ein Schritt zur Versöhnung mit Martin Freinademetz und seinen Strecken-Managern. Wade Young gab zwischen den harten Abschnitten alles und konnte das hohe Tempo bis ins Ziel durchziehen, dafür wurde er mit dem Tagessieg belohnt. Mit derselben Taktik fuhren einige junge Fahrer ihr bislang bestes Tagesergebnis ein: Michael Walkner (AUT), Dominik Olszowy (POL) und Trystan Hart (CAN) belegten die Plätze 8 bis 10.

Teodor Kabakchiev mischte sich die letzten Tage regelmäßig unter die Führungsgruppe, schaffte es jedoch nicht deren Pace bis zum Ende mit zu gehen. Das sollte sich heute ändern, im Ziel markierte der junge Bulgare die drittschnellste Zeit. Billy Bolt scheint sich endgültig mit den Romaniacs angefreundet zu haben und wurde Zweiter. Manuel Lettenbichler wurde zwar bis ins Ziel nicht überholt, seine Zeit reichte jedoch nur zum vierten Platz. Das wird er jedoch verschmerzen können, schließlich führt er die Gesamtwertung immer noch mit 23 Minuten vor Wade Young an.

Auch die Fahrer der Silber-Klasse mussten heute nicht ganz so tief in die Trickkiste greifen und durften die meiste Zeit über das schöne Terrain auf dem Rückweg in die Zivilisation genießen. Der Einstieg in die Sektion “Cambodia” sorgte dann doch noch für das gewohnte Hard Enduro Chaos. Wie in den letzten Tagen wurde die Klasse auch heute wieder von Nick Fahringer (USA) dominiert. Dahinter beanspruchten Toni Mulec (SVN) und Jamie Lewis (GBR) die Plätze 2 und 3 für sich.

 

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Pol Tarres konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen, er erlebte den bisher besten Tag mit seiner Yamaha Tenere 700 und kam auf Platz 24 von 197 ins Ziel: "Ich konnte es heute wirklich geniessen und habe einen guten Flow gefunden. Jede Auf- und Abfahrt bleibt aber eine Herausforderung und ich frage mich immer was wohl passieren wird. Ich fühle mich sehr gut auf dem Bike und will morgen den Gusterita Hill Climb versuchen. Ich weiß zwar nicht ob es machbar ist, aber ich will es auf jeden Fall versuchen, wir werden sehen!” Artem Kuncevich (BLR) hatte am Ende des Tages die schnellste Zeit der Bronze Klasse vorgelegt.

Die Iron- und Atom-Klasse fuhren durch das schöne Cindrel-Gebirge und hatten es in den Wäldern immer wieder mit nassen Baumstämmen und Wurzeln zu tun. Tjaša Fifer (SVN) kennt sich als Mountainbike Rennfahrerin mit nassen Wurzeln bestens aus, kam mit den Bedingungen gut zurecht und gewann die Iron-Klasse. In der Gesamtwertung hat sie jetzt einen Vorsprung von fünf Minuten, Dmitry Akhmanaev (RUS) war in der Atom-Klasse heute nicht zu schlagen und holte sich mit knapp 4 Minuten Vorsprung den Tagessieg.

 

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Mit dem heutigen Zieleinlauf waren alle zurück in der Zivilisation angelangt. Vorbei an einer Festung ging es hinunter in die Stadt Saliste. Dort wurde eine spektakuläre Zieleinfahrt inklusive Wallride über einen Fluss aufgebaut. Zum ersten Mal kamen die Fahrer vor den Augen der Zuschauer im Red Bull Zielbogen an.

Nach dem Tag heute, sollte allen klar sein, dass es morgen kein Spaziergang ins Ziel geben wird. Auf die Fahrer der Gold-Klasse warten wieder rekordverdächtig viele Sektionen wie zum Beispiel: “Kiwi Hill”, "F*#k you Teo", "Antifreeze" und das "Wolfsnest". Strecken-Manager Teo Isac und sein Team haben auf dem Weg zum Service-Punkt in die Arena Platos noch ein paar weitere Asse im Ärmel versteckt. Von dort aus geht es dann zurück nach Sibiu. Das Ziel der Rallye befindet sich wieder am legendären “Gusterita Hillclimb”, der letzten Herausforderung der 18. Red Bull Romaniacs “Vertical Madness Reloaded”.

Ergebnisse: www.redbullromaniacs.com/results/2021/

 

Weitere Informationen:

Red Bull Content Pool: www.redbullcontentpool.com 
Videos auf Youtube: www.youtube.com/c/RBRomaniacs 
Tägliche Updates auf Facebook: www.facebook.com/RBRomaniacs 
Webseite Red Bull Romaniacs: www.redbullromaniacs.com 
Zusätzliche Berichte www.redbull.com/de/de/motorsports/offroad

PA: Volker Jacob. Fotos: Mihai Stetcu, Attila Szabo #

 

Ergebnisse (inoffiziell):

Results: Red Bull Romaniacs, Offroad Day 3

1. Wade Young (Sherco) 4:20:52
2. Billy Bolt (Husqvarna) 4:21:26
3. Teodor Kabakchiev (Husqvarna) 4:23:01
4. Manuel Lettenbichler (KTM) 4:23:14
5. Jonny Walker (Beta) 4:25:27
6. Taddy Blazusiak (GASGAS) 4:26:01
7. Mario Roman (Sherco) 4:26:17
8. Michael Walkner (GASGAS) 4:30:16
9. Dominik Olszowy (KTM) 4:31:19
10. Trystan Hart (KTM) 4:32:11

Overall Standings (After Offroad Day 3)

1. Manuel Lettenbichler (KTM) 15:02:01
2. Wade Young (Sherco) 15:23:12
3. Mario Roman (Sherco) 15:31:28
4. Billy Bolt (Husqvarna) 15:35:16
5. Jonny Walker (Beta) 15:40:11
6. Taddy Blazusiak (GASGAS) 15:56:02
7. Trystan Hart (KTM) 16:06:22
8. Teodor Kabakchiev (Husqvarna) 16:19:49
9. Michael Walkner (GASGAS) 16:24:07
10. Sonny Goggia (GASGAS) 17:10:18

 

Trotz der anhaltenden Schwierigkeiten im Zusammenhang mit Rennen und Reisen während einer globalen Pandemie freut sich die WESS Promotion GmbH, mitteilen zu können, dass die FIM Hard Enduro World Championship im August für Red Bull TKO bald in die USA geht 13/14/15...

 

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Dank der Bemühungen von Michael Sayre von der AMA, zusammen mit der persönlichen Unterstützung von FIM-Präsident Jorge Viegas und AMA-Präsident Rob Dingman, wurde Red Bull TKO vom US-Zoll- und Grenzschutz (CBP) genehmigt, was bedeutet, dass alle genannten Teilnehmer, Teammitglieder und Medien in die USA reisen dürfen!

Link: https://iridehardenduro.com/

 

Eine Nacht im Enduro Paradies: Drama auf Marathon Etappe: Graham Jarvis fällt aus und Manuel Lettenbichler übernimmt die Führung...

 

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Die Red Bull Romaniacs sind mehr als nur ein Rennen, die härteste Enduro Rallye der Welt ist eines der letzten Abenteuer auf zwei Rädern und heute wird nochmal eins drauf gesetzt. Mit dem zweiten Offroad Tag startete heute die erste Marathon Etappe der Romaniacs Geschichte. Im Ziel wartet eine Nacht in der Wildnis: keine Dusche, kein Bett im klimatisierten Zimmer und vor allem keine Mechaniker und Helfer. Die Fahrer sind auf sich alleine gestellt und dürfen sich auf ein Bad im Fluss, ein Lagerfeuer und ihr Zelt freuen.

Doch bis dahin, hatten sie noch den bisher härtesten Tag der Romaniacs “Vertical Madness Reloaded” vor sich. Für die ersten Fahrer ging es um 07:00 Uhr am Staudamm in Gura Râului los. Der Tag begann mit dunklen Gewitterwolken, Wind und einem Regenschauer. Doch schon bald konnte sich die Sonne durchsetzen und später sollte es wieder richtig heiß werden.

 

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Beflügelt von der Gesamtführung legte Graham Jarvis so los wie er gestern aufgehört hatte. Doch sein Verfolger Manuel Lettenbichler war bereit für das Duell mit dem König der Karpaten. Er konnte ihn einholen und danach pushten sie sich gegenseitig zu einem Tempo, das niemand mitgehen konnte. Weit hinter ihnen bildete sich eine Gruppe mit sieben Fahrern. Zu den üblichen Verdächtigen gesellte sich wieder der junge Bulgare Teodor Kabakchiev, der lange als “Tourguide” für die Gruppe agierte. Seine bisherige Leistung zählt sicher zu den großen Überraschungen der 18. Red Bull Romaniacs.

Für die Fahrer der Iron- und Atom-Klasse lauerten auf dem Weg ins Biwak einige Herausforderungen. Sie starteten von einer anderen Location und bekamen die Möglichkeit sich auf flüssigen Strecken zunächst einmal aufzuwärmen. Nach etwa einer Stunde Fahrzeit war der Spaß für die Fahrer der Iron-Klasse jedoch vorbei und sie wurden mit echtem Hard Enduro Gelände konfrontiert. Die Atom-Klasse durfte noch etwas länger die flowigen Trails und die schöne Aussicht auf den Alpenwiesen genießen.

Die Führenden der Gold-Klasse hatte dafür keine Zeit. Graham Jarvis und Manuel Lettenbichler nahmen als Erste den berüchtigten “Galindo Ridge” in Angriff. Massive Felsstufen im ausgesetzten Gelände lieferten die perfekte Kulisse für spektakuläre Bilder. Die Spitzenfahrer konnten ihr ganzes Können unter Beweis stellen und meisterten die Sektion mit einer Kombination aus Fahrtechnik und Athletik die ihresgleichen sucht. Graham Jarvis kam als Erster oben an, Manuel Lettenbichler ließ sich jedoch nicht abschütteln. Wie anspruchsvoll der “Galindo Ridge” wirklich war, zeigte erst die Verfolgergruppe. Hier stellte sich das Fahren in der Gruppe als Nachteil heraus. Überholen war praktisch unmöglich und immer wieder mussten mehrere Fahrer ihre Bikes auf eine Stelle quetschen, die eigentlich nur Platz für einen bot.

 

Video:

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Danach ging es Schlag auf Schlag weiter. Das bekannte Steinfeld mit dem Namen “Babysitter” wurde mit der “Babysitter Ridge” kombiniert und vor dem Service-Punkt gab die Auffahrt “Kill’em all” den Gold-Fahrern den Rest.

Martin Freinademetz schaute sich das Spektakel persönlich an und fragte Taddy Blazusiak im Vorbeifahren, ob er den Namen passend fand. “Ja das passt” kam von Taddy zurück, bevor er kopfschüttelnd und lachend weiter fuhr. In der glühenden Mittagshitze setzte das Gelände den Gold-Fahrern ganz schön zu. Langsam wurde bei einigen Fahrern das Wasser im Trinkrucksack knapp und manche waren an dem Punkt schon ziemlich dehydriert. Sie sehnten sich geradezu nach einer Pause. Zum Glück war der Service-Punkt nicht mehr weit. Mit 15 Minuten Vorsprung kamen Jarvis und Lettenbichler dort als Erste an.

Der Service war die letzte Gelegenheit für die Teams und Helfer nach ihren Fahrern und deren Bikes zu sehen. Ausnahmsweise war Reifenwechseln erlaubt und damit das alles zu schaffen war, gab es 30 statt der üblichen 20 Minuten Zeit.

Die verbliebene Strecke zum Ziel war kürzer als sonst, reichte jedoch aus um dem Tag eine dramatische Wendung zu geben. Graham Jarvis war schnell unterwegs, als ihm eine ausgewaschene Rinne zum Verhängnis wurde. Beim Abstützen verdrehte er sich das Knie. Danach versuchte er zwar noch weiter zu fahren, musste jedoch kurz darauf aufgeben. Manuel Lettenbichler übernahm dadurch die Führung und hat nun satte 12 Minuten Vorsprung auf Wade Young. Billy Bolt kam heute deutlich besser zurecht und landete vor Mario Roman auf Platz zwei der Tageswertung. Der Romaniacs-Rookie Trystan Hart kommt langsam in Schwung und beendete den Tag hinter Wade Young und Jonny Walker auf Platz 6. Die versprochene Abkühlung im Fluss hatten sich die Fahrer heute wahrlich verdient.

 

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Der Spanier Igor Camino aus der Silber-Klasse konnte es kaum erwarten und strandete schon vorher an einem See. Die Hänge um ihn herum waren zu steil um zurück zu kommen, also musste eine Rettungsaktion mit dem Boot gestartet werden. Zwei Stunden später war er zurück auf der Strecke und fuhr in Richtung Service-Punkt weiter. Eine kurze Anekdote dazu: Bereits 2018 musste ein Spanier mit dem Boot gerettet werden. Das war kein Geringerer als Xavier Galindo, Namensgeber des “Galindo Ridge”...

Nach einem wirklich harten Tag gestern durften sich die Fahrer der Silber-Klasse heute über einige schnellere Streckenabschnitte freuen. Einige Abfahrten hatten es jedoch in sich, vor allem dann wenn sie sich die Strecke mit der Gold-Klasse teilten. Nick Fahringer (USA) belegte erneut den ersten Platz, gefolgt von Toni Mulec (SVN) und Jamie Lewis (GBR) auf dem dritten Platz.

 

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Die Bronze-Klasse bekam heute über die Renndistanz von 112 Kilometern Romaniacs Fahrspaß vom allerfeinsten präsentiert. Gepaart mit toller Aussicht in atemberaubender Umgebung, hatten sie einen tollen Enduro Tag. Diesen dürfen sie nun gemeinsam mit den Profis am Lagerfeuer ausklingen lassen. Am schnellsten im Camp war der Rumäne Bogdan Marin Stelian Butiu.

Nach 110 Kilometern stand Donatas Petrikas (LTU) als Sieger der Iron-Klasse fest. Der Russe Roman Kurbatov entschied die Atom-Klasse für sich.

Nachdem die Fahrer das Camp mit dem treffenden Namen “One night stand” bezogen haben, geht es morgen zurück in Richtung Sibiu. Wir sind gespannt, welche Fahrer Abenteuer tauglich sind und sich im Zelt am besten erholen konnten.

Ergebnisse: www.redbullromaniacs.com/results/2021/

PA: Volker Jacob Fotos: WESS Promotion GmbH

Weitere Informationen:

Red Bull Content Pool: www.redbullcontentpool.com 

Videos auf Youtube: www.youtube.com/c/RBRomaniacs 

Tägliche Updates auf Facebook: www.facebook.com/RBRomaniacs 

Webseite Red Bull Romaniacs: www.redbullromaniacs.com 

Zusätzliche Berichte www.redbull.com/de/de/motorsports/offroad 

 

Ergebnisse inoffiziell:

Red Bull Romaniacs: Offroad Day 2

Gold Class

1. Manuel Lettenbichler (KTM) 5:05:42
2. Mario Roman (Sherco) 5:18:41
3. Billy Bolt (Husqvarna) 5:19:53
4. Wade Young (Sherco) 5:24:21
5. Jonny Walker (Beta) 5:28:39
6. Trystan Hart (KTM) 5:37:02
7. Taddy Blazusiak (GASGAS) 5:37:33
8. Cody Webb (Sherco) 5:54:24
9. Michael Walkner (GASGAS) 5:59:05
10. Teodor Kabakchiev (Husqvarna) 6:10:09

Overall Classifications (After Offroad Day 2)

Gold Class

1. Manuel Lettenbichler (KTM) 10:38:47
2. Wade Young (Sherco) 11:02:20
3. Mario Roman (Sherco) 11:05:11
4. Billy Bolt (Husqvarna) 11:13:50
5. Jonny Walker (Beta) 11:14:44
6. Taddy Blazusiak (GASGAS) 11:30:01
7. Trystan Hart (KTM) 11:34:11
8. Michael Walkner (GASGAS) 11:53:51
9. Teodor Kabakchiev (Husqvarna) 11:56:48
10. Alfredo Gomez (Husqvarna) 12:21:58

 

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