Was haben eigentlich die schnellsten Endurosportler und Endurosportlerinnen Österreichs auf ihren Motorädern so verbaut? Welche Übersetzung wird gefahren? Was ist wichtig? Diese Fragen beschäftigen natürlich viele Nachwuchssportler und Hobbypiloten....

Deshalb werden wir in einer Interviewserie versuchen, diese Fragen zu beantworten um so der interessierten Endurogemeinde einen kleinen Einblick und ein paar Tipps für das eigene Setup mitzugeben um schneller zu werden oder einfach Kraft und technische Probleme einzusparen...
Heute im Interview: Tobias Auer
Größe: 190cm, Gewicht: 85kg
Welche Marke/Type von Sportenduro fährst du?
Husqvarna FE350
Welche Übersetzung verwendest du bei einem "normalen" Endurorennen in Österreich?
13/52
Welche Übersetzung verwendest du bei einem Extreme-Enduro?
13/52
Welche Reifen und Mousse (genaue Marke/Type) verwendest vorne und hinten bei einem "normalen" Endurorennen bei normalen Bedingungen?
Vorne: Metzeler Six Days Extreme / Techno Mousse Black Series
Hinten: Metzeler Six Days Extreme Soft / Techno Mousse Black Series
Welche Reifen und Mousse (genaue Marke/Type) verwendest vorne und hinten bei einem Extreme-Enduro?
Vorne: Metzeler Six Days Extreme / Techno Mousse Black Series
Hinten: Metzeler Six Days Extreme Super Soft / Techno Mousse Black Series
Was genau hast du bei deinem Fahrwerk verändert? Wer hat dein Fahrwerk eingestellt/umgebaut?
(Gabeln, Federbein, bestimmte Öle, Ventile....)
Grundsätzlich fahre ich mit dem Standardmaterial von WP. Jedoch vertraue ich schon seit Jahren auf die gute Arbeit von MP-Suspension (Josef Kandlhofer), der sämtliche Abstimmungsarbeiten für mich übernimmt.
Fährst du mit einem Umbau wie zB. einer automatischen Kupplung? Wenn ja, warum kannst du das empfehlen?
Nein.
Verwendest du manchmal oder immer eine Lenkererhöhung und warum?
Nein, komme eigentlich mit der Originalhöhe sehr gut zurecht.
Verwendest du eine höhere oder niedere Sitzbank bzw. hast du eine spezielle Sitzbank verbaut und warum?
Ich verwende die Standardsitzbank von Husqvarna und bin damit sehr zufrieden.
Hast du spezielle Tipps zur Wahl der Bremsbeläge? Welche Art verwendest du?
Die originalen Magura bzw. Brembo Bremsbeläge funktionieren immer.
Kannst du der Enduroszene sonst noch irgendwelche Tipps zum Motorradsetting geben? Zum Beispiel: Verbau von anderen Brems- oder Kupplungshebeln, verwendest du bestimmte Hebegurte etc...
Ich persönlich fahre eigentlich mit einem Standardmotorrad von Husqvarna mit einer kleinen Ausnahme bei der Fahrwerksabstimmung und bin damit 100 % zufrieden.
Instagram: tobiasauer99
Vielen Dank für das Interview!
Foto: Niki Peer Photography
In Kürze, um genau zu sein am 01.Oktober 2021 startet die Anmeldung zu den Red Bull Romaniacs 2022. Wer dabei sein möchte sollte sich diesen Termin fett im Kalender eintragen. Wir können wohl davon ausgehen, dass es im nächsten Jahr wieder eine Veranstaltung ohne Covid-Einschränkungen geben wird. Aber auch 2021 konnte das Rennen fast ganz normal durchgeführt werden. Auch das Enduro Austria Racing Team war beim "Vertical Madness Reloaded" dabei und wir wollen euch einen kurzen Rückblick vermitteln...

Das E.A.R.T. bei den Red Bull Romaniacs 2021:
Von 27. bis 31. Juli 2021 rief das Offroadparadies Rumänien bereits zum nunmehr 18. Mal zur Teilnahme an den Red Bull Romaniacs. Traditionell folgen nur die Hartgesottensten der Endurozunft diesem Ruf. Und das nicht zu Unrecht, zumal sich das Red Bull Romaniacs ja selbst als „the worlds toughest hard enduro rallye“ bezeichnet. Unter den Teilnehmern der 18. Edition, mit dem schillernden Beinamen „vertical madness reloaded“, fanden sich auch drei Fahrer des Enduro Austria Racing Teams. Teamchef Mario Meissnitzer nahm die Romaniacs in der Ironclass in Angriff und stellte mit der Klassenwahl schon im Vorfeld klar das Erlebnis vor das Ergebnis. Das Motto: enjoy the race - finish the race! Der größeren Herausforderung stellten sich da schon Rüdiger Wolfgruber und Thomas Boder die in der beinharten Silverclass an den Start gingen.

Das Ziel des E.A.R.T., dass jeder Fahrer in seiner Klasse das Finish erreicht, mag für Außenstehende auf den ersten Blick womöglich wenig ambitioniert erscheinen. Doch Kenner der Szene, die die Kreativität der Veranstalter, allen voran von Ex Profi-Snowboarder Martin Freinademetz in der Streckenführung kennen, wissen dass es bei diesem Extremenduro in erster Linie darum geht, die Strecke selbst zu bezwingen.
Am 27. Juli wurde das Rennen mit dem alljährlichen Prolog gestartet. Aufgrund der gegenwärtigen COVID-19 bedingten Einschränkungen, konnte dieser nicht – wie sonst üblich – publikumswirksam in der Innenstadt von Sibiu, unter dem Beifall zahlreicher Fans und Motorsportbegeisterter ausgetragen werden, sondern musste fernab jeglichen Publikums, in das rumänische Unterholz, einige Kilometer außerhalb von Sibiu verlegt werden. Das E.A.R.T. nutzte diesen Prolog, um sich in aller Ruhe auf die nächsten vier eigentlichen Renntage einzustimmen und einen letzten Check am Material durchzuführen. Dennoch gelang es Rüdiger Wolfgruber und Thomas Boder in der Silverclass, mit den Plätzen 26 bzw 30 (und somit im ersten Drittel des Klassements) schon mal ordentlichen aufzuzeigen.

Renntag 1 am 28. Juli verdeutlichte bereits, warum den Red Bull Romaniacs ein gewisser Ruf anhaftet. Nach knapp 01:30 Stunden erreichte Ironclass-Fahrer Mario Meissnitzer den Servicepunkt. Fahrer und Bike waren in gutem Zustand, doch musste auch der Teamchef einsehen, dass der Erholungswert dieses „Motorradurlaubes“ wohl eher gering ausfallen wird. Nach etwa 01:45h kam Rüdiger Wolfgruber ohne größere Probleme und weiterhin unter den Top 30 seiner Klasse zum Servicepunkt. Daran sollte sich auch bis zum Ende des Tages nichts ändern und er konnte letztendlich seine Leistung des Prologtages wiederholen.
Nicht ganz so gut erging es Thomas Boder, der nach der unfreiwilligen Gewichtsreduktion an seinem Motorrad, infolge des plötzlichen Verlustes einer Fußraste, bis zum Servicepunkt deutlich Tempo rausnehmen musste. Nach Instandsetzung des Bikes konnte in der zweiten Tageshälfte wieder ordnungsgemäß durch den rumänischen Wald gefräst werden, wodurch am Ende des Tages eine Position im ersten Drittel der Silverclass aufrechterhalten werden konnte. Am Abend galt es dann die Motorräder wieder fit für den nächsten Renntag zu machen, denn in der diesjährigen Auflage hat sich der Veranstalter etwas ganz Besonderes für die Teilnehmer einfallen lassen.

Renntag 2 und 3 bildeten die so genannte Marathonetappe, welche durch eine „datenight“ in Form eines idyllischen Waldbiwaks inmitten der transsilvanischen Berglandschaft abgerundet wurde. Um 07:30 Uhr startete der Teamchef in der Ironlcass als erster des E.A.R.T.
Knapp 20 Minuten später folgten die beiden Fahrer der Silverclass. Renntag 2 war vor allem durch extrem steile Abfahrten gekennzeichnet. An ein „Fahren“ war teilweise nicht mehr zu denken und so blieb nur noch ein semi-kontrolliertes Bergabrutschen mit dem Bike übrig. Entsprechend gezeichnet erreichten die Fahrer den Servicepunkt. Hier hieß es für die Servicecrew die Motorräder noch einmal nach bestem Wissen und Gewissen durchzuchecken, da ein Support während der „datenight“ nicht erlaubt war und die Fahrer somit bis zum Servicepunkt des Renntages 3 auf sich alleine gestellt waren. Nach Renntag 2 lag Thomas Boder auf Rang 22, Rüdiger Wolfgruber auf Rang 27 und Mario Meissnitzer in der Ironlcass auf Rang 65.
An Renntag 3 wurden in den frühen Morgenstunden die sprichwörtlichen Zelte ‚in the middle of nowhere‘ abgebrochen und direkt die dritte Etappe in Angriff genommen. Allen drei Fahrern des E.A.R.T. dürfte das Übernachten in freier Wildbahn gut bekommen sein, denn von Beginn an legten sie top Zeiten in den jeweiligen Streckenabschnitten hin. Thomas Boder, der von der Streckenführung dieses Tages mehr als begeistert war, konnte seine Leistung mit einem 23. Rang in der Silverclass abrunden. Mario Meissnitzer konnte sich im Vergleich zum Vortag um 11 Plätze verbessern und wurde 54. in der Ironclass. Rüdiger Wolfgruber konnte anfangs das hohe Tempo seines Teamkollegen Boder mitgehen, jedoch kostete ihm ein technischer Defekt kurz vor dem Servicepunkt knapp 1,5 Stunden. Mit einer entfesselten Fahrt nach der Instandsetzung am Servicepunkt, konnte noch Platz 56 in der Silverclass ins Ziel gerettet werden. Erschöpft, aber glücklich die Marathonetappe hinter sich zu haben, erreichten die Fahrer am frühen Nachmittag das Ziel. Nun galt es noch einmal das Material auf Vordermann zu bringen und die letzten Kräfte für den finalen Renntag am 31. Juli zu mobilisieren.
Wer sich beim Endurofahren in Bachbetten wohlfühlt, war an Renntag 4 von der Streckführung sicherlich begeistert. Von Beginn an galt es immer wieder gefühlt unendlich lange Streckenabschnitte durch das schlüpfrige Geläuf zu bewältigen. Thomas Boder erreichte als Erster der E.A.R.T. Fahrer den Servicepunkt. Kurz danach folgte der zweite Silverclass Fahrer Rüdiger Wolfgruber. Beide kamen mit den schwierigen Bedingungen des letzten Fahrtages bisweilen gut zurecht.

Auch Mario Meissnitzer war beim Eintreffen am Servicepunkt noch in guter Verfassung. Ein schmerzhafter Crash mit einem englischen Fahrerkollegen mitten im Wald, welcher eine Bänderverletzung und Prellung am Knöchel nach sich zog, sollte ihn aber dann später doch noch mehrere Wochen beschäftigen. Ein letzter Check am Motorrad und noch einmal die Energiereserven etwas auffüllen und dann galt es das letzte Teilstück, bis zur ersehnten schwarz-weiß-karierten Flagge am Fuße des berüchtigten Zielsteilhanges der Red Bull Romaniacs, zu absolvieren.
Souverän bewältigte das E.A.R.T. auch diesen letzten Streckenabschnitt und somit wurde das selbst auferlegte Ziel, dass sich alle Fahrer über eine Zielankunft bei den Red Bull Romaniacs 2021 freuen dürfen, mehr als erreicht.
Thomas Boder gelang in der Silverlcass letztendlich der hervorragende 21. Rang. Rüdiger Wolfgruber konnte sich nach seinem technischen Defekt an Renntag 3 noch auf Rang 38 in der Silverclass vorarbeiten. Dem Teamchef, Mario Meissnitzer, gelang ein 55. Rang, genau im Mittelfeld der Ironclass. Mission erfüllt.

Das Red Bull Romaniacs wurde auch in der 18. Auflage seinem Ruf als „the worlds toughest hard enduro rallye“ gerecht. Jeder Fahrer, egal in welcher Klasse, der das Ziel dieses Rennens erreicht, darf sich als Sieger fühlen und sich mit Stolz zum erlesenen Kreis der ‚RBR Finisher‘ in der Enduroszene zählen. Ob das E.A.R.T. auch in der 19. Auflage am Start sein wird, ist noch ungewiss. Gerüchten zufolge wird jedoch schon an der Renntaktik für 2022 gefeilt ;-)
Bericht: Christoph Harter / Servicecrew
E.A.R:T. "Von unserer Seite möchten wir uns ganz herzlich bei unserem Serviceteam mit Christoph und Alex Harter sowie Patrick Paller bedanken. Wir können nur jedem Teilnehmer und jeder Teilnehmerin dieses Rennens dringend empfehlen ein Serviceteam zu organisieren. Es sind viele Dinge zu erledigen und vieeele KM mit dem Auto zu fahren.
Ein herzliches Dankeschön auch an Martin Freinademetz und seiner ganzen Crew. Das Rennen war wie immer top organisiert und für alle Beteiligten ein tolles Erlebnis. Vielen Dank!
Link: https://www.redbullromaniacs.com/
Video: Red Bull Romaniacs hard enduro rallye 2021 - Recap
Das King of the Hill Hard Enduro muss auf den Frühling 2022 verschoben werden. Grund dafür sind neue Auflagen welche eine Durchführung heuer nicht mehr möglich machen. Alle Fahrer die sich für das heurige Rennen registriert haben bleiben laut Veranstalter für das Rennen im nächsten Jahr angemeldet...
Infos auf http://heca.ro/

Walter Feichtinger ist österreichischer Enduro Staatsmeister in der ÖM OPEN Klasse! Christoph Santeler ist österreichischer Enduro Staatsmeister in der ÖM JUGEND Klasse! In Kirchschlag in der Buckligen Welt gingen am vergangenen Wochenende die beiden letzten Läufe zur Österreichischen Enduro Staatsmeisterschaft über die Bühne!

Team Walzer: "Bereits eine Woche nach dem Aspang Race rückten unsere Fahrer vom Walzer Factory Team, dem Team KTM Walzer und dem Team GASGAS Walzer aus, um ein letztes Mal um ÖM Punkte zu kämpfen! Den Teilnehmern wurde eine abwechslungsreiche aber anspruchsvolle Strecke geboten die an beiden Tagen über die Distanz von zwei Stunden zu bewältigen war.

Unser WALZER FACTORY TEAM Pilot Walter Feichtinger konnte das Rennen auf seiner 350 EXC-F am Samstag mit knapp zwei Minuten Vorsprung auf seine Verfolger überlegen gewinnen und die vollen Punkte für die Meisterschaft einstreichen.
Am Sonntag hatte Walter einen massiven Sturz der beinahe das aus für diesen Tag bedeutete. Mit einem stark ramponiertem Motorrad und verbogenem Lenker konnte er aber in bester Staatsmeister Manier das gesamte Feld von Hinten aufrollen und sich bis auf den zweiten Platz nach vorne kämpfen. Mit diesem Ergebnis manifestierte Walter seinen Punktevorsprung und gewinnt somit den Titel des österreichischen Enduro OPEN Staatsmeisters mit neun Punkten Vorsprung auf Robert Scharl, der somit Vizestaatsmeister wurde.
Eine tolle Saison die Walter in diesem Jahr hingelegt hat…mit immer konstanten Top Ergebnissen bei allen Enduro ÖM Läufen sowie einem sehr tollen Ergebnis bei den SixDays.

Der zweite Staatmeister im Bunde ist der erst 15-jährige und sehr sympathische Tiroler Christoph Santeler der auf seiner 250 EXC-F für das TEAM KTM WALZER an den Start ging! Christoph lieferte die gesamte Saison über Top Ergebnisse uns darf sich nun zurecht als österreichischer Enduro JUGEND Staatsmeister feiern lassen!
Nach Benni Schöpf ist das kleine Örtchen Karres in Tirol nun um einen weiteren Enduro Staatsmeister reicher!
HERZLICHE GRATULATION AN UNSERE BEIDEN STAATSMEISTER VOM GESAMTEN TEAM !!!

Moritz Purgstaller lieferte auf seiner GasGas EC 300 zu Beginn der Saison ebenfalls tolle Ergebnisse und führte die Staatsmeisterschaftswertung in der ÖM JUNIOREN Klasse lange Zeit an. Leider hatte der GASGAS TEAM WALZER Pilot gegen Mitte der Saison einige Probleme mit seinem Bike und Pech mit einigen heftigen Stürzen die ihn fahrerisch beeinträchtigten und somit bremsten. Dennoch kann Moritz auf Gesamtrang drei in der Meisterschaftswertung stolz auf seine Leistung in seiner ersten richtigen Enduro-Rennsaison sein!
Gratulation an den Enduro ÖM JUNIOREN Staatsmeister Marcel Schnölzer an dieser Stelle!
Eine weitere tolle Leistung für das TEAM KTM WALZER lieferte der junge Osttiroler Matthias Bstieler auf seiner 300er Walzer KTM ab! In Matthias’ erster richtiger Rennsaison in der Enduro ÖM Open Klasse konnte er durchwegs Top-10 Platzierungen einfahren und beendet seine Saison auf Gesamtrang 6 in dieser Klasse!
David Rinner beendete seine Saison für das TEAM KTM WALZER auf Gesamtrang 10 in der Enduro ÖM Junioren Klasse.
Herzliche Gratulation nochmals an alle Walzer Piloten für die wirklich herausragenden Leistungen und die tollen Ergebnisse!
Wir sind stolz auf euch!
Das gesamte Team Walzer ist froh und stolz über die tolle Unterstützung unserer Sponsoren und bedankt sich herzlich bei allen die uns helfen unsere Teamfahrer so professionell unterstützen zu können!"
Weinberger Best of Holz – Made in Austria
Aurena Auktionen
VarioTech
Dr. Auer Exadipin
Notariat Schwab
Motul Austria
Metzeler

PA: Rene Novak, Fotos: Irina Gorodnyakova Photography
Diese aufregende, neue europäische Rennserie, die im Rahmen der prestigeträchtigen FIM-Motocross-Weltmeisterschaft stattfinden wird, ist eine neue Kategorie, die zum Aufbau der nächsten Generation von Rennfahrern auf elektrisch angetriebenen Junioren-Motocrossmaschinen dienen wird. KTM ist stolz darauf, auf dem E-Mobility-Sektor federführend zu sein und als globaler Marktführer für Offroad-Motorräder mit einem traditionellen Bekenntnis zum Aufbau junger Talente beizutragen. Diese Serie ist die perfekte Möglichkeit für den österreichischen Hersteller, seine READY TO RACE-Philosophie und futuristische Vision zu perfektionieren.

Neben den im Rahmen der AMA-Supercross-Meisterschaft ausgetragenen KTM Junior Supercross-Schauläufen auf der KTM SX-E 5 und der Möglichkeit, dieses Modell in der E-Sportminicycles-Kategorie der US-amerikanischen Junioren-Meisterschaft einzusetzen, ist die FIM Europe Junior e-Motocross-Meisterschaft ein wichtiger nächster Schritt für KTM in Sachen internationaler Motocross-Rennsport mit elektrisch betriebenen Bikes. Die neue, fünf Läufe umfassende Serie für Fahrer von 6 bis 8 Jahren, die beim FIM Motocross of Nations im September in Italien beginnt, stellt eine Chance für junge Fahrer dar, auf GP-Strecken ihre Fähigkeiten an jenem Wochenende zu verbessern, an dem die besten Athleten der Welt auf derselben Strecke antreten. Die KTM SX-E 5 ist bei dieser Serie startberechtigt.
Auf den Gewinner der FIM Europe Junior e-Motocross-Meisterschaft 2021 wartet ein ultra-exklusiver und ganz besonderer Preis: ein dreitägiger Test mit einem Werksteam. Falls der Champion der Saison 2021 seine Krone auf einer KTM SX-E 5 eingefahren hat, wird er dafür mit einem maßgeschneiderten Training mit dem Team von Red Bull KTM Factory Racing und seinen Weltmeistern belohnt. Zusätzlich dazu bedeutet KTMs Engagement in dieser Serie, dass alle Junioren, die auf KTM unterwegs sind, ein besonderes Einstiegspaket bestehend aus KTM-Kappe, -Flasche, -T-Shirt, -Regenschirm und -Pit-Board überreicht bekommen. Alle eingeschriebenen Fahrer haben darüber hinaus die Möglichkeit, an Rennwochenenden an Gesprächen und Rundgängen mit einigen der Top-Persönlikeiten des Sports teilzunehmen. Die Rennaction selbst besteht aus einem freien und einem gezeiteten Training, gefolgt von zwei Rennen auf einer angepassten Version des GP-Kurses.

KTMs eigenes E-Technologie-Team innerhalb der Forschungs- und Entwicklungsabteilung arbeitet seit Mitte der 2000er-Jahre an E-Mobility-Produkten. Modelle wie die KTM FREERIDE E-SX und E-XC wurden bereits vor fast 10 Jahren vorgestellt, gefolgt von der KTM FREERIDE E-SM im Jahr 2015. Seitdem forscht KTM laufend auf diesem Gebiet und entwickelte READY TO RACE-Bikes, die von futuristischer, hochmoderner Elektrotechnik angetrieben werden. Die KTM SX-E 5 – ein READY TO RACE-Premiumprodukt für Junioren, das mit deutlichen Vorteilen in Sachen Anpassbarkeit an junge, aufstrebende Fahrer aufwartet – wurde 2019 vorgestellt. Anfang 2021 gab KTM seinem E-Mobility-Lineup mit den neuen elektrischen Laufrädern KTM FACTORY REPLICA STACYC 12eDRIVE und 16eDRIVE weiteren Schub. KTMs Engagement in der neuen Junioren-E-Motocross-Kategorie der FIM Europe markiert das nächste Kapitel in seiner E-Mobility-Strategie.
Um dich für die FIM Europe Junior e-Motocross-Meisterschaft 2021 einzuschreiben, gehe auf: www.junioremotocross.com
Florian Burguet, Vice President KTM Global Marketing
,,Im Herzen der KTM AG und ihrer Marken lebte schon immer die Leidenschaft, junge Talente an den Offroad-Rennsport heranzuführen und Nachwuchsrennfahrer zu entwickeln, weshalb diese neue FIM Europe Junior-Serie für uns unglaublich wichtig ist. Viele der heutigen professionellen Rennfahrer, unabhängig von der Marke, die sie derzeit vertreten, haben ihre Rennkarriere auf einem unserer Sportminicycles begonnen. Dank einer kompletten Motocross-Produktpalette können junge Rennfahrer ihre Karriere auf unseren Junior-Bikes starten und ihren Weg sowohl mit der 2-Takt- als auch der 4-Takt-Technologie in die Spitzenklasse des Grand Prix Motocross oder Supercross fortsetzen. Als globaler Offroad-Marktführer sehen wir uns jedoch mit der KTM AG in der Verantwortung, die Einführung von Elektro-Motocross-Bikes bei jungen Rennfahrern zu unterstützen, zu fördern und zu beschleunigen, sowie alternative Rennformen anzubieten. Dies ist der Beginn eines neuen Kapitels und wir freuen uns, die Möglichkeiten unserer Partnerschaft mit Infront Moto Racing für die FIM Europe Junior e-Motocross Championship zu nutzen, da sie ein neues Sprungbrett in die Entwicklung der Motocross-Stars von morgen bietet.“
David Luongo, Infront Moto Racing CEO
,,Als Promoter der MXGP-Weltmeisterschaft ist Infront Moto Racing sehr stolz auf diese Verkündung. Die KTM AG und ihre Marken sind seit vielen Jahren führend im Motocross. Diese neue Herausforderung führt uns in die Zukunft unseres Sports und wird der erste Schritt in eine neue Richtung sein. Verbunden mit der Entwicklung junger Talente, freuen wir uns sehr, das MXGP-Grand-Prix-Wochenende zur Entwicklung neuer Technologien nutzen zu können. Wir haben keinen Zweifel daran, dass diese neue Serie in den kommenden Jahren weiterwachsen wird. Ich möchte auch FIM Europe für ihre großartige Unterstützung danken.“
Martin de Graaff, FIM Europe President
,,Das ist eine neue Entwicklung für junge Fahrer in der Motocross-Meisterschaft. FIM Europe begrüßt diesen Schritt der KTM AG und Infront Moto Racing. Es wird für Junior-Fahrer eine fantastische Möglichkeit sein, ihre Karriere auf diese Weise zu beginnen. Diese neue Meisterschaft passt sehr gut zur Philosophie der KTM AG und ihrer Marken. Die Zukunft des Motorsports im Allgemeinen hängt von der technischen Entwicklung im Energiebereich ab. Wir freuen uns auf die ersten Rennen in dieser neuen Junior e-Motocross Championship.“
Link: https://www.junioremotocross.com/
PA: KTM,Husqvarna, GASGAS
Anzeige: Jeder braucht mal einen neuen Hebel, Kanister oder Schrauben. AWORKX bietet für die meisten Enduro und MX Bikes eine Vielzahl an Produkten. Die Firma auner hat soeben ihr neuestes UPDATE gelauncht, in dieser Broschüre dreht sich alles um die neue Marke AWORKX.
RIDING PERFORMANCE wird hier groß geschrieben, egal ob es fürs Bike ist oder für die Werkstatt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist mit der Auswahl und Vielfalt an Produkten fast unschlagbar. So sind Standard Produkte wie Brems- und Kupplungshebel für die neuen BRAKTEC Armaturen der Husqvarna & GASGAS Enduro Modelle bereits verfügbar. Oder ein Muss für jeden Profi-Schrauber: die Lenker-Sägeblattführung und die Gabelschraubstock-Klemmbacken.
Auch optisch machen die Produkte extrem was her! Denn wer es bunt mag, kann jetzt selbst den Schalthebel farblich auf sein Dekor abstimmen. Genial sind auch die klassischen Verschleiß-Artikel wie TEAROFFS. Denn wer viel fährt, der weiß, wie leicht so etwas ins Geld gehen kann. Da ist es cool, dass es jetzt eine günstige Alternative von AWORKX gibt.
Holt euch das neue UPDATE von auner, zum Thema AWORKX, ein Unternehmen, dass sich für Bikes begeistert und das Fahren im Blut hat. Die neuesten UPDATES sind jetzt in allen auner Stores erhältlich oder fordere sie einfach per Mail unter
Alle Produkte auf : www.auner.at
Quellen: auner (Werbung)
10 Jahre Enduro Koglerhof. Über 200 Enduro-Piloten waren beim Jubiläum in Ternberg am Start. In 6 Rennklassen wurden die Champions ermittelt: Petra Muigg bei den Damen, Sven Mayrhofer bei den Youngsters, Lukas Orthacker bei den Rookies, Oliver Moser bei den Hardlinern, Andreas Birgmann bei den Oldies und Rudi Pöschl bei den Senioren...

Ein tolles Jubiläum der Enduro-Fahrer am Koglerhof 2021
10 Jahre Enduro Koglerhof. Über 200 Enduro-Piloten waren beim Jubiläum in Ternberg am Start. In 6 Rennklassen wurden die Champions ermittelt: Petra Muigg bei den Damen, Sven Mayrhofer bei den Youngsters, Lukas Orthacker bei den Rookies, Oliver Moser bei den Hardlinern, Andreas Birgmann bei den Oldies und Rudi Pöschl bei den Senioren.
„Danke an unsere Helferinnen und Helfer, an unsere Partner, Gönner und die vielen Fahrer und besonders an die Familie Rinnerberger, dass wir auch heuer wieder die Veranstaltung am Koglerhof durchführen konnten“, freute sich Rudi Rameis, der mit seinem Team die Veranstaltung organsierte.
Seit 2011 wird dieses besondere Enduro-Rennen im Ennstal bis auf das CORONA-JAHR 2020, jährlich veranstaltet und konnte heuer bereits zum 10.ten Mal stattfinden: „Es sind viele Fahrer die jährlich nach Ternberg kommen und genießen nicht nur das Rennen, sondern auch das ganz „Rund herum“, sagt Rameis.
Auch Robert Lietz, 2011 erstmals Veranstalter war am Koglerhof heuer wieder dabei: „Vor 10 Jahren hatten wir die Idee, ein Enduro-Rennen hier zu organisieren in die Tat umgesetzt, es ist einfach toll, dass danach der OC Ernsthofen und nun seit einigen Jahren Rudi Rameis das Rennen veranstaltet“. Heuer wurde Lietz in der Hardliner-Klasse hervorragender Zweiter.
Spendenbox um zu helfen!
Nach einem Enduro-Unfall verletzte sich Paul Sturl und ist seither leider im Rollstuhl gefesselt. Am Koglerhof unterstützten viele Fahrer mit einer Spende den verletzten Pauli.
Jeder kann jetzt einen Beitrag leisten, es wurde ein Spendenkonto eingerichtet:
AT38 3202 5000 0502 5135
Mehr Infos und alles Ergebnisse zum Enduro-Koglerhof unter: www.rameis-motorrad.at
Fotos: www.sportpixel.eu

Presseinformation – Enduro Koglerhof 2021, Fotos: www.sportpixel.eu
- Junioren erfolgreich bei Enduro EM in Kielce / Polen!
- Classic Enduro Mühlen am letzten Septemberwochenende!
- Mario Hirschmugl ist ungarischer Cross Country Staatsmeister!
- MAXXIS HardEnduroSeries Germany: Anmeldung für Reetz!
- Termine FIM Hard Enduro World Championship 2022!
- Serienabschluss: Eine schöne Family Enduro Saison 2021!
- Report von der United in Dirt GASGAS Tour Reisersberg!
- X Ride Weekend statt Stone Masters Rennen!
- Team Walzer: Walter Feichtinger holt sich ÖM Führung zurück!
- Zweite Hälfte der Enduro EM beginnt in Kielce!
Seite 297 von 921














