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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Auner Artikel Header

Die limitierten Modelle TE 300i Rockstar Edition und FE 350 Rockstar Edition MY22 unterstreichen einmal mehr das Engagement von Husqvarna Motorcycles, die besten Offroad-Motorräder zu entwickeln und haben für 2022 wichtige technische Upgrades erhalten. Neben zahlreichen weiteren Premium-Komponenten, sind die beiden Modelle mit Brembo-Kupplungssystem, sowie Galfer-Bremsscheiben vorne und hinten ausgestattetet, um die beste Leistung ihrer Klasse zu gewährleisten.

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Die beliebten, limitierten Motorräder sind mit den neuesten Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing-Grafiken versehen, die die Nähe zum Rennsport weiter unterstreichen.

Sowohl die TE 300i Rockstar Edition als auch die FE 350 Rockstar Edition verfügen im Modelljahr 2022 über hochwertige, im Rennsport bewährte Brembo-Teile. Das neue Kupplungssystem bietet eine zuverlässige Leistung und garantiert auch unter extremsten Bedingungen einen gleichbleibendem Druckpunkt.

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Beide Modelle verfügen über zahlreiche weitere Premium-Komponenten aus dem Technical Accessories-Sortiment, die auch vom erfolgreichen Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing-Team verwendet werden. Zu den bedeutensten Upgrades zählen blau eloxierte, CNC-gefräste Gabelbrücken, Michelin Enduro-Reifen, Supersprox-Kettenräder, graue ODI-Griffe und ein griffiger, schwarzer Sitzbezug, die sowohl das Handling als auch Leistungsfähigkeit der Modelle TE 300i Rockstar Edition und FE 350 Rockstar Edition steigern. Darüber hinaus liefert der Chrom-Molybdän-Stahlrahmen mit einer robusten, schwarzen Pulverbeschichtung einen echten Factory Racing-Look.

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Die TE 300i Rockstar Edition setzt weiterhin die Messlatte für 2-Takt-Enduro-Motorräder. Mit geringen Wartungskosten, einem beeindruckenden Motordrehmoment und einem Gewicht von knapp über 106 kg ist die TE 300i Rockstar Edition die erste Wahl für Rennfahrer, wenn es um sportlich anspruchsvolle Rennen geht, und ist das perfekte Motorrad für alle, die ein zuverlässiges Motorrad suchen, das eine unübertroffene Leistung bietet.

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Die FE 350 Rockstar Edition bietet unglaubliche Vielseitigkeit und ermöglicht es Fahrern, das härteste Gelände zu meistern. Mit einem 350-cm³-DOHC-Viertaktmotor, der maximale Leistung bietet, ermöglicht ein am Lenker montierter Mapping-Schalter dem Fahrer eine schnelle und einfache Einstellung der Leistung, einschließlich der Option, die Traktionskontrolle für verbesserten Grip bei rutschigen Bedingungen auszuwählen.

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Technische Highlights TE 300i Rockstar Edition und FE 350 Rockstar Edition:

Neue Rockstar Energy Factory Racing-Grafiken
Neues im Rennsport bewährtes hydraulisches Kupplungssystem von Brembo
Neue Galfer-Bremsscheiben vorne und hinten
Schwarzer pulverbeschichteter Rahmen
Blaue CNC gefräste Gabelbrücke
Schwarzer Sitzbankbezug für erhöhten Grip
Bremsscheibenschutz vorne
Michelin Enduro Bereifung
Blaue Superprox Kettenräder
Blaue Kettenführung
Graue ODI Griffe
Leicht zugänglicher Twin Air Premium Luftfilter für eine einfache Wartung

Husqvarna Motorcycles bietet außerdem eine umfassende Auswahl an technischem Zubehör. Mit einer Vielzahl an leistungssteigernden Teilen, können Fahrer aller Leistungsklassen ihre Bike noch weiter personalisieren. Darüber hinaus umfasst die Functional Offroad Apparel-Kollektion ein komplettes Sortiment an leistungsstarker Fahrausrüstung und Schutzausrüstung, wobei alle Produkte außergewöhnlichen Komfort, Stil und umfassende Funktionalität bieten.

Die Husqvarna Motorcycles TE 300i und FE 350 Rockstar Editions des Modelljahres 2022 sind demnächst bei ausgewählten, autorisierten Husqvarna Motorcycles Händlern verfügbar. Nähere Informationen zu den Modellen und zu Preis und Verfügbarkeit, gibt es bei den autorisierten Händlern und auf www.husqvarna-motorcycles.com.

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PA: Husqvarna Motorcycles GmbH

Da dürfen wir aus der Endurosparte schon auch mal in die MX-Szene gratulieren. Antonio Cairoli steuert 2021 auf seinen 10. FIM Weltmeistertitel zu. Die #222 gewann 6 seiner 9 FIM Weltmeistertitel auf KTM. Cairoli hat bis dato 93 GP-Siege eingefahren und stand 177 am Podium. Zukünftig wird der Italiener seine Expertise in wichtigen Bereichen der KTM-Gruppe einbringen...

 

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Antonio „Tony“ Cairoli gab seine Pläne heute im Rahmen einer eigens einberufenen Pressekonferenz in Anwesenheit des KTM-Managements in Rom bekannt. Der Italiener zieht damit den Schlussstrich unter eine lange, schillernde Karriere in der Weltmeisterschaft, in der er es zum zweiterfolgreichsten Fahrer der Geschichte und zum erfolgreichsten Motocross-Fahrer seines Landes gebracht hat.

Vor allem aber verhalf Tony KTM 2010 zum ersten Titel in der Königsklasse (es war sein vierter insgesamt und sein zweiter in der MXGP). Vier weitere Titel – alle auf der KTM 350 SX-F – sollten folgen, bevor er 2017 noch einmal mit der KTM 450 SX-F triumphierte. Zusammen mit Claudio de Carli und seinem Team entwickelte sich Cairoli seit 2010 zum Aushängeschild von Red Bull KTM Factory Racing und prägte das Image und Entwicklungsprogramm von Red Bull KTM Factory Racing entscheidend mit. In jedem seiner 18 Jahre in diesem Sport gewann er mindestens ein Grand Prix-Rennen.

Aktuell ist Tony voll im Rennen um seinen sensationellen 10. FIM-Weltmeistertitel. Vor dem FIM-MXGP von Sardinien (IT) hält Cairoli bei einem Sieg und fünf Podestplätzen in den bisher ausgetragenen neun Läufen der MXGP 2021. In der Rangliste ist er aktuell Dritter und hat nur 29 Punkte Rückstand auf den Erstplatzierten.

Cairolis Vertragsverlängerung mit der KTM-Familie bedeutet, dass der Italiener seine Expertise in verschiedenen Bereichen und zukünftigen Projekten der KTM-Gruppe einbringen und dabei helfen wird, den Motocross-Sport bedeutend weiterzuentwickeln.

 

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Tony Cairoli: “Ich habe mir die Entscheidung nicht leicht gemacht. Ich habe immer schon gesagt, dass mich Zahlen und Statistiken nicht interessieren. Für mich und meine Familie war es bereits ein großer Erfolg, eine Weltmeisterschaft zu gewinnen, was meine darauffolgende Karriere nur noch besonderer machte. Ich finde, dass es an der Zeit ist, aufzuhören. Mein Umfeld gibt mir das Gefühl, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Und wir sind ja auch noch im Rennen um den Titel dieses Jahr, weshalb ich nach wie vor hochmotiviert bin. Ich möchte all jenen danken, die mir seit meinem Einstieg in die Weltmeisterschaft geholfen und mich all die Jahre unterstützt haben. Im Laufe der Zeit habe ich viele Menschen kennengelernt und mich riesig über die Leidenschaft und Liebe der Fans gefreut. Ich fühlte mich von Anfang an als Teil der KTM-Familie und unsere Zusammenarbeit wird – wenn auch in anderer Form – weitergehen. Im nächsten Jahr wartet viel Arbeit auf mich, aber momentan ist unser Ziel klar.”

Pit Beirer, KTM Motorsports Director: “Unsere gemeinsame Geschichte begann auf beeindruckende Weise, denn als Tony zu KTM kam, hatten wir noch keinen Titel in der Königsklasse gewonnen und waren gerade dabei, die KTM 350 SX-F zu entwickeln. Auf gewisse Weise also mussten wir zwei Herausforderungen bewältigen! Dann fünf Titel in Folge zu gewinnen und das 350er-Konzept so eindrucksvoll zu etablieren, war ein Meilenstein für uns. Im Laufe der Jahre wuchsen wir noch enger zusammen und unsere Freundschaft wurde noch stärker. Viel von unserem Erfolg in den Vereinigten Staaten und in der MXGP verdanken wir diesen ersten Jahren mit Tony und seinem Vertrauen in uns und in unsere Vision für die Zukunft. Das haben und werden wir nie vergessen!”

Robert Jonas, VP of Motorsports Offroad: “Wir sind unglaublich stolz darauf, in Tonys Karriere eine so wichtige Rolle gespielt zu haben und so viel zum Werdegang eines der besten Motocross-Rennfahrer aller Zeiten beigetragen zu haben. Zu Anfang unserer Zusammenarbeit – mit einem Motorrad, das auf diesem höchsten Niveau des Sports damals fast ein Wagnis darstellte – hätten wir es uns nie erträumt, so erfolgreich zu werden oder dass Tony in der MXGP einen solchen Eindruck hinterlassen würde. Er hat Fans in aller Welt und einige davon sitzen genau hier im Werk. Es wird schon eine Zeit dauern, bis wir uns daran gewöhnt haben, die Nummer 222 im nächsten Jahr nicht mehr auf der Strecke zu sehen, aber seine Leidenschaft und Erfahrung werden uns auch in Zukunft eine große Hilfe sein. Die Geschichte endet hier noch nicht.”

Die Saison 2021 endet planmäßig mit dem Grand Prix von Mantova am 10.11.2021. Nach dieser Veranstaltung bleibt Tony ein wichtiger Teil der KTM-Familie und der Aktivitäten der KTM Motorsportabteilung.

 

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PA: KTM

Dimoco AspangRace 2021: Viel los bei Österreichs größtem Enduroevent im Jahr 2021: Aspangrace - Endlich wieder, muss man sagen. In den letzten 2 Jahren hat sich einiges verändert in der österreichischen Enduroszene. Vor Corona hatten wir doch sehr viele Rennserien. Derzeit ist aber von den Serien und Großveranstaltungen leider nicht mehr viel übrig geblieben. Eigentlich gibt’s nur mehr den ÖEC und diverse Einzelrennen. Da freute sich die Endurogemeinde wieder über ein Großereignis...

 

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Zum Glück haben sich Bernhard Spitzer und sein Team nicht entmutigen lassen und ihr Event, auf das alle schon sehnsüchtig gewartet haben, durchgezogen. Damit war das diesjährige AspangRace auch die größte Enduroveranstaltung Österreichs im Jahr 2021. Demensprechend stark war der Andrang.

Mit den 2 Meisterschaftläufen waren Österreichs schnellste Enduristen mit dabei. Die Hobbyklassen waren sowieso ausgebucht. In der Klasse 3 waren sogar mehr als 100 Fahrer am Start. Zudem herrschte noch ein reger Andrang an Fans und Zusehern. Auch von des Sixdays aus Italien sind viele Fahrer sozusagen gleich direkt zum AspangRace weitergereist. 

 

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Viel Staub und tiefe Wannen: Trotz spätem Termin im September war es heuer dermaßen trocken, dass der Staub die Sicht ziemlich trübte. Da war beim Start schon klar, dass teilweise mit Sichtweiten unter 5 Metern zu rechnen war. Extrem war es in der Wald Sektion. Der feine Staub mischte sich mit Licht/Schattenwechsel und der engen Streckenführung. Da war es manchmal ratsam zwischen den Bäumen die Finger ein wenig einzuziehen ;-) Außerdem war die Strecke auf den Speedpassagen schon sehr „zerbombt“. Aber was solls, Enduro ist ein Outdoorsport und die Jammerer sollen beim Fußball bleiben. Da muss man durch.

 

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Unter den österreichischen Rennstrecken ist das AspangRace sicher die Ausnahme. Es ist zwar ziemlich leicht, eine Runde zu absolvieren. Für einen Sieg brauchts aber ordentlich Speed und Technik. Die Hardenduro - Skills sind da weiniger gefragt. Andererseits hat noch nie ein reiner Motocrosser in Aspang gewonnen. Die Mischung machts aus.

Am besten mit der Strecke und den Bedingungen zurecht gekommen ist Walter Feichtinger, der nach den 40 Betriebsstunden bei den „Six Days“ in Aspang noch ein paar Meilen draufgelegt und beide Läufe souverän gewonnen hat. Damit übernimmt er die Führung in der Enduro Staatsmeisterschaft.

Elite/ÖM Wertung Samstag

1. Feichtinger Walter
2. Scharl Robert
3. Hecher Thomas

Elite/ÖM Wertung Sonntag

1. Feichtinger Walter
2. Scharl Robert
3. Schneider Phillipp

 

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Die Prestigeträchtige Teamklasse am Samstag holte sich das Duo Reichinger/Reitbauer.

1. Reichinger Philipp/Reitbauer Peter
2. Resinger Christian/Ortner Martin
3. Raffezeder Simon/Raffezeder Mathias

Alle Ergebnisse und die Siegerfotos findet man direkt auf der Homepage vom AspangRace und auf den Fotoseiten von Niki Peer unter den Links am Ende des Artikels.

 

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Gerüchten zur Folge soll es Leute geben, die das Endurofahren so nebenbei betreiben und wegen der Party zum AspangRace kommen. Das war heuer trotz Corona wieder uneingeschränkt möglich. Die Corona Regelungen hatte das Veranstalterteam sowieso gut im Griff. Einmal kontrolliert und mit Armband ausgestattet, konnte man sich bewegen wie früher. Das war wirklich sehr wenig Aufwand für Fahrer und Zuseher. Der Veranstalter hat hier mit Securitys sehr gute Arbeit geleistet.

Die Siegerehrung fand wie alle Jahre mit ordentlich Musik bei bester Stimmung statt, die bis lang in die Nacht anhielt. Preise gab es bis zum 15 Rang. Unter anderem wieder die heiß begehrte Aspangrace - Siegeruhr, die mittlerweile zum Pflicht-Utensil in jeder gut sortierten Enduro Heimwerkstätte gehört.

 

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Wie man in manchen Benzingesprächen so hörte soll es irgendwo hinten in der Kaolingrube einen fast unbezwingbaren Endgegner in Form eines Steilhanges gegeben haben. Auch von diversen Wellen und Gräben im Wald war die Rede. Dass es trotzdem nicht ganz zu schwer war beweisen unter anderen zwei außergewöhnliche und erwähnenswerte Leistungen:

Zum einen hat ein junger Teilnehmer am Samstag trotz seiner Körperbehinderung 5 Runden mit nur einer Hand geschafft. Eine unvorstellbare Leistung! Der Fahrer erhielt vom Veranstalter zu recht auch einen Sonderpreis!

Zum anderen hatte der E.A.R.T. Fahrer Jeremias Iby beim Samstagrennen in der vorletzten Runde, trotz Tubliss System, in Führung liegend einen Platten. Dabei ist der Reifen samt Schlauchsystem eine „innige Verbindung“ mit dem Hinterbau des Motorrads eingegangen und hat zusätzlich noch die Hinterbremse zerstört. Bei der Zieldurchfahrt nach der vorletzten Runde standen noch 5 Minuten Restzeit auf der Uhr. Leider weiß man so gut wie nie, wie groß der Vorsprung ist und die Entscheidung war, noch eine Runde ohne Reifen zu fahren, was im nachhinein betrachtet zum gewinnen gar nicht notwendig gewesen wäre. Mit dem Gefühl ständig eingeholt zu werden, hat Jery ohne Reifen (Gummi) sogar noch einige Fahrer überholt. Wer jetzt zwischen Soft- und Hard Reifen überlegt. Es geht auch gänzlich ohne!

 

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Vermutlich gibt es noch einige weitere Geschichten die das AspangRace 2021 geschrieben hat. Es verbleibt noch im Namen aller uns bekannten Fahrer Danke zu sagen an Bernhard Spitzer und sein Team. Es war wie immer eine super Veranstaltung die mit viel Aufwand auch in Coronazeiten perfekt über die Bühne ging.

Links:

Alle Ergebnisse und Infos

Viele Fotos von Niki Peer auf Facebook

 

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Bericht: E.A.R.T. - R.W./M.M.

Wade Young vom Sherco Factory Racing Team setzte sich bei der ersten Auflage der Hero Challenge in Polen durch. Er gewann im sandigen Terrain vor Billy Bolt und Manuel Lettenbichler. Mit diesem Ergebnis bewegt sich nun etwas an der Spitze der Weltmeisterschaftswertung. Bolt ist jetzt neuer Gesamtführender bei 2 noch ausständigen Bewerben...

 

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Vor dem Hauptrennen am Sonntag war es Lokalmatador Dominik Olszowy, der die Qualifikation am Samstagmorgen für sich entschied, bevor Husqvarna-Fahrer Alfredo Gomez das SuperEnduro am Abend in der Innenstadt von Dąbrowa Górnicza gewann.

Dieser Sieg brachte Gomez die Pole Position für das 3 Stunden dauernde Hauptrennen. Als die Flagge fiel setzte sich dennoch ein anderer an die Spitze. Manuel Lettenbichler führte das Rennen zu Beginn an. Im 120 Starter fassenden Feld kamen Bolt, Olszowy, Gomez und Jonny Walker und Wade Young schnell heran. Während alle Spitzenfahrer gleichzeitig zum Tankstop abbogen fuhr Wade Young eine perfekte Runde. Nach seinem Boxenstop blieb er in Führung.

Bolt versuchte noch eine Weile mit Young mitzugehen, konnte seine Pace aber nicht halten. Er musste vor allem vor Lettenbichler bleiben, um WM Punkte gutzumachen. Lettenbichler fuhr zum Ende hin zwar immer besser, konnte die Lücke zu Bolt jedoch nicht schließen. Letztendlich siegte Young vor Bolt und Lettenbichler.
Olszowys Hoffnung auf ein Heim-Podium endete trotz guter Pace mit einem gebrochenen Kupplungshebel auf Rang 4. Fünfter wurde Mario Gomez.

 

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Die FIM Hard Enduro World Championship führt jetzt nach Spanien zur 7. Veranstaltung der Serie (2 haben wg Corona nicht stattgefunden), dem Hixpania Hard Enduro

Wade Young (Sherco): “Ich bin so glücklich, dass ich den Sieg geholt habe. Ich habe mich heute sehr wohl gefühlt da draußen. Mein Start war nicht ideal - ich wurde ein wenig abgedrängt- aber ich blieb entspannt weil ich wusste, dass mein Tempo gut war. Sobald ich bei den Jungs war habe ich mich drangehängt. Ich habe damit gepokert vor dem Boxenstopp eine Extrarunde zu fahren und dadurch habe ich auch etwas Zeit gewonnen. In der zweiten Hälfte war mein Flow gut. Ich habe meine Linien getroffen, meine Zeiten gefahren und den Sieg nach Hause gebracht. Es war ein großartiger Tag.“

Billy Bolt (Husqvarna): “Es war 3 Stunden lang sehr anstrengend. Mein Tank ist jetzt leer. Ich hätte hier gerne gewonnen aber der 2. Platz ist auch gut für die Weltmeisterschaft. In der Mitte des Rennens habe ich mit Wade gekämpft. Leider brauchte ich einen Extra Boxenstopp. Danach hatte ich einen Crash und habe ihn aus den Augen verloren. Von da an habe ich versucht Fehler zu vermeiden und vor Lettenbichler zu bleiben. Hut ab vor Wade Young. Er hat den Sieg heute verdient.“

Manuel Lettenbichler (KTM): “Ich war sehr überrascht den Start zu gewinnen und fühlte mich bis zur 5 Runde sehr stark, dann musste ich leider etwas nachlassen. Es war zu anstrengend. Mein Rennen war gut. Zum Schluss konnte ich noch etwas Zeit auf Bolt gut machen. Dann machte ich aber ein paar kleine Fehler und konnte nicht ganz zu ihm aufschließen. Es ist gut jede Runde am Podium zu stehen obwohl ich in der Gesamtwertung zurückgefallen bin. Für mich ist weiterhin alles drinnen.“

 

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Ergebnisse : Runde 6 - HERO Challenge, Hauptrennen

1. Wade Young (Sherco) 7 laps, 3:03:01
2. Billy Bolt (Husqvarna) 7 laps, 3:06:48
3. Manuel Lettenbichler (KTM) 7 laps, 3:07:09
4. Dominik Olszowy (KTM) 7 laps, 3:08:01
5. Mario Roman (Sherco) 7 laps, 3:08:31
6. Jonny Walker (Beta) 7 laps, 3:13:51
7. Alfredo Gomez (Husqvarna) 7 laps, 3:14:38
8. Travis Teasdale (GASGAS) 7 laps, 3:16:35
9. Michael Walkner (GASGAS) 7 laps, 3:17:35
10. William Hoare (GASGAS) 7 laps, 3:20:52

FIM Hard Enduro World Championship Gesamtwertung (Nach 6 of 8 Runden)

1. Billy Bolt (Husqvarna) 70pts
2. Manuel Lettenbichler (KTM) 69pts
3. Wade Young (Sherco) 60pts
4. Mario Roman (Sherco) 48pts
5. Jonny Walker (Beta) 44pts
6. Alfredo Gomez (Husqvarna) 33pts
7. Michael Walkner (GASGAS) 28pts
8. Taddy Blazusiak (GASGAS) 26pts
9. Teodor Kabakchiev (Husqvarna) 21pts
10. Dominik Olszowy (KTM) 21pts

2021 FIM Hard Enduro World Championship Kalender

Round 1: Extreme XL Lagares – Portugal, May 7/8/9
Round 2: Red Bull Erzbergrodeo – Austria, June 3/4/5/6
Round 3: Abestone Hard Enduro – Italy, July 10/11
Round 4: Red Bull Romaniacs – Romania, July 27/28/29/30/31
Round 5: Red Bull TKO – USA, August 13/14/15
Round 6: HERO Challenge – Poland, September 11/12
Round 7: Hixpania Hard Enduro – Spain, October 1/2/3
Round 8: GetzenRodeo – Germany, October 29/30

Link: https://iridehardenduro.com/

 

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Quelle: WESS Promotion GmbH (Englisch)

Von 25. bis 31.7.2021 fand die Bosnia Rally 2021 mit 5 Fahrtagen auf 1400km und insgesamt 163 Teilnehmern statt. Die diesjährige Bosnia Rally 2021 war geprägt von Ausgelassenheit und purer Leidenschaft. Die Teilnehmer waren heuer sehr motiviert und gleichzeitig auch zivilisiert. Trotz den eingehaltenen Covid Maßnahmen machte sich eine tolle familiäre Stimmung im Fahrerlager breit. Die Kommunikation und Hilfsbereitschaft in der Strecke war enorm. Mit 163 Fahrern aus 10 Nationen war diese Ausgabe die bisher Größte. In 5 Tagen wurden über 1400km durch ganz Bosnien zurückgelegt.

 

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Ein Fahrtag mehr als die Jahre davor. Klingt nicht viel, macht aber einen großen Unterschied im Bezug auf die Belastbarkeit der Fahrer. Viele der Teilnehmer mussten nach Tag 3 eine Pause einlegen. Nachdem wir bei Bosnia Rally ja nicht auf Zeit fahren ist das jedem selbst überlassen.

Am ersten Tag lag die Zahl der Ausfälle bei über 30% und die Einsatzkräfte der Orga kamen von 0 auf 100 in nur wenigen Stunden. Die ersten Ausrutscher passierten bereit am Weg zum Vorstart. In der gesamten Dauer der Rally hatten wir 11 Spitalsbesuche. Ernsthafte Unfälle blieben Gottseidank aus und allen Fahrern war es möglich die Heimreise anzutreten.

 

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Üblicherweise haben wir in Kupres im Sommer angenehme Temperaturen von ca. 25 C. Nicht so 2021…eine Dürrewelle plagte das Land schon seit Wochen. Wo sonst saftige Grünflächen sprießen, war alles verdorrt und ausgetrocknet. Wir hatten noch nie so viel Staub wie heuer und die Temperaturen kletterten in Mostar auf über 42 Grad. Es herrschten teilweise wüstenartige Bedingungen. Das Alles gehört zum Rallysport dazu. Jeder muß sich ohne Wenn und Aber auf die Gegebenheiten einstellen.

Die diversen Wasserdurchfahrten wurden gleich als willkommene Abkühlung genutzt. Teils sehr steile und lange Hangauffahrt sowie einige Singletrails boten den Fahrer einen abwechslungsreichen Tag. Es gab viele Highlights und Sektionen die mit Sicherheit unvergesslich bleiben. Ein 6 KM langes Seeufer am Busko Jezero mit einer steigenden Sandbank am Ende. Powerdriftstrecken im Windpark von Tomislavgrad oder ein Ritt durch dichte Vegetation in Livno. Ein fehlerfreies Road book mit vielen Details und auch Sehenswürdigkeiten ist wie immer der Grundstein für ein Trainings Camp dieser Art.

 

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Erstmals hatten wir auch eine RB Extra Class am 24.7. im Programm. Die sanfte Einführung in die Königsklasse der Navigation. RB Theorie Klasse, Fahrtechnik Training mit Mastermind Tomm Wolf (Malelobo) und ein 80km Prolog wurde den rund 80 Teilnehmern bei diesem Side Event geboten. Als Tagesabschluss folgte ein mitreissender Medien Vortrag von Globetrotter Bastian Brühsecke.

Alles in Allem ein gelungenes Cross Country Fest mit vielen netten Menschen und tollen Eindrücken.

Die nächste Bosnia Rally ist bereits von 24. - 30.7.2022 ausgeschrieben. Am 1.Dezember wird die Nennung geöffnet.
www.bosnia-rally.com 

 

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PA: Stefan Rosner

Die MAXXIS HardEnduroSeries Germany zog nur 8 Tage nach dem Lauf in Neuhaus-Schierschnitz weiter nach Meltewitz. Dabei machte das Melz Exdraehm diesmal seinem Namen alle Ehre.

 

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Der SHC Meltewitz setzte alles daran nach dem Ausfall 2020, in diesem Jahr die Veranstaltung wieder durchzuführen. Dies gelang perfekt und zog dabei auch viele Fans, bei bestem Wetter, in den Steinbruch Dornreichenbach. Mit dem Fahrerfeld von rund 100 Teilnehmern zeigte sich der Verein während der immer noch andauernden Corona Krise ebenfalls zufrieden.

Fakten, MelzExdraehm , Meltewitz, Saisonrennen 4 von 7


Wetter: 22 Grad, Wolkig
Endurides Prolog Award Sieger: Leon Hentschel ( GasGas ), 1:14,319
Sieger: Leon Hentschel ( GasGas )
Schnellste Rennrunde: Leon Hentschel ( GasGas ), 20:16,518

Hentschel zog in Endurides Prolog Award einsam seine Runde

Als führender im Endurides Prolog Award zeigte Leon Hentschel auch in Meltewitz wieder seine Klasse. Als erster Teilnehmer wurde er in den Superenduro artigen Prolog geschickt. An seine gefahrene Zeit von 1:14,319 kam dabei keiner heran. Max Faude als zweiter und Rückkehrer Marc Wulf komplettierten die Top 3. Der Prolog war dabei für alle gut fahrbar und es bildete sich auch kein Stau, wodurch auch später gestartete Teilnehmer noch Chancen auf gute Plätze hatten.

Hentschel ohne Gegner im Rennen

Das Melz Exdraehm wird traditionell als 3 Stunden Enduro ausgetragen. Aufgrund des Anspruches der Runde und der Fahrzeit ist dies der perfekte Modus für diese Veranstaltung. Hobbyfahrer benötigen teilweise über 2 Stunden für eine Schleife rund um den ehemaligen Steinbruch. Davon unbeeindruckt konnte Tabellenführer Leon Hentschel vorn sein Tempo gestalten und schaffte 8 Runden. Dabei hatte er mit Marc Wulf in der ersten Runde einen starken Verfolger: „Die erste Runde war ziemlich anstrengend, Marc konnte mein Tempo mitgehen und erst später konnte ich meinen Vorsprung ausbauen. Ich konnte einen weiteren Sieg holen und dies ist die Hauptsache.“

Wulf selbst hatte wie auch einige andere Fahrer technische Probleme: „Ich habe mir an der Bremse etwas abgebrochen, wodurch ich keine Bremswirkung mehr hatte. Ich konnte das Problem aber beheben und dennoch bis auf Platz 3 wieder nach vorn fahren.“

Davon profitiert hat Max Faude, der wie schon in Neuhaus-Schierschnitz zweiter wurde. Der ehemalige Trial WM Fahrer festigte damit seinen zweiten Platz in der Meisterschaft.

 

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Spannung bei den Junioren

Besonders stark besetzt ist in diesem Jahr die Enduro.de Junioren Klasse. Unter den Top15 der Gesamtwertung platzierten sich 6 Youngster, was zeigt das es weiterhin auch Nachwuchs in der Deutschen Extremenduroscene gibt. Einen erneuten Sieg holte sich Paul-Erik Huster vor Louis Richter und erstmals konnte Arvid Meyer einen Podestplatz erreichen.

Timo Jungmann schaffte den nächsten Sieg bei den Senioren und steuert damit auch den Meistertitel entgegen.

Die MAXXIS HardEnduroSeries wird mit dem nächsten Doppelpack am 02.10. in Reetz und 09.10. in Schwepnitz fortgesetzt. Weitere Informationen dazu werden in den nächsten Tagen veröffentlicht.
Informationen zur Maxxis HardEnduroSeries Germany sind jederzeit unter www.hardenduro-germany.de  abrufbar.

 

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Nach dem Überseetrip und einer kurzen Sommerpause fand am 11. und 12. September die nächste Runde zur FIM Hard Enduro World Championship in der polnischen Region Dabrowa Górnicza statt. Dieses Mal war es für alle Teilnehmer eine große Herausforderung, da der Rundkurs aus den unterschiedlichsten Motocross-, Enduro- und Superenduro-Elementen zusammengestellt wurde...

 

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Schon die Qualifikation war Neuland für Walkner. „Wir mussten uns am Abend im nahegelegenen Stadtzentrum einen SuperEnduro-Parcour stellen. Da habe ich noch ein großes Defizit, an dem ich in der Winterpause arbeiten werde“, meinte ein an diesem Abend enttäuschter Michael Walkner.

Am Sonntag erwartete dann den WM- Fahrern ein nicht typisches für die Hard Enduro Serie dreistündiges Cross-Country-Rennen.

Wegen einer unfreiwilligen Berührung mit dem Spanier Mario Roman und der gewaltigen Staubentwicklung auf der Startgeraden musste Michael die Punktejagd von weit hinten aufnehmen. „Ich fand aber schnell einen guten Rhythmus, und dank meiner guten Spurauswahl konnte ich mich noch in der ersten Runde auf den 14.Platz vorkämpfen“, so ein zufriedener Michael Walkner.

Mit weiteren guten Überholmanövern und zwei gelungenen Tankstopps konnte Michael das doch etwas spezielle Rennen mit einem hervorragenden 9. Platz beenden.

Aktueller WM- Zwischenstand:

Bolt,Billy (GB) 70 Punkte
Lettenbichler, Manuel (D) 69 Punkte
Young, Wade (RSA) 60 Punkte
Roman, Mario (Spanien) 48 Punkte
Walker, Jonny (GB) 44 Punkte
Gomez, Alfredo (Spanien) 33 Punkte
Walkner, Michael 28 Punkte
Blazusiak Taddy 26 Punkte

Die letzten Rennen zur FIM Hard Enduro World Championship finden am 1.-3.Oktober in Spanien (Hixpania) und am 29. und 30. Oktober in Deutschland (Getzenrodeo) statt.

 

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PA: Fam. Walkner, Fotos:  Andrea Belluschi

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