Diese aufregende, neue europäische Rennserie, die im Rahmen der prestigeträchtigen FIM-Motocross-Weltmeisterschaft stattfinden wird, ist eine neue Kategorie, die zum Aufbau der nächsten Generation von Rennfahrern auf elektrisch angetriebenen Junioren-Motocrossmaschinen dienen wird. KTM ist stolz darauf, auf dem E-Mobility-Sektor federführend zu sein und als globaler Marktführer für Offroad-Motorräder mit einem traditionellen Bekenntnis zum Aufbau junger Talente beizutragen. Diese Serie ist die perfekte Möglichkeit für den österreichischen Hersteller, seine READY TO RACE-Philosophie und futuristische Vision zu perfektionieren.

Neben den im Rahmen der AMA-Supercross-Meisterschaft ausgetragenen KTM Junior Supercross-Schauläufen auf der KTM SX-E 5 und der Möglichkeit, dieses Modell in der E-Sportminicycles-Kategorie der US-amerikanischen Junioren-Meisterschaft einzusetzen, ist die FIM Europe Junior e-Motocross-Meisterschaft ein wichtiger nächster Schritt für KTM in Sachen internationaler Motocross-Rennsport mit elektrisch betriebenen Bikes. Die neue, fünf Läufe umfassende Serie für Fahrer von 6 bis 8 Jahren, die beim FIM Motocross of Nations im September in Italien beginnt, stellt eine Chance für junge Fahrer dar, auf GP-Strecken ihre Fähigkeiten an jenem Wochenende zu verbessern, an dem die besten Athleten der Welt auf derselben Strecke antreten. Die KTM SX-E 5 ist bei dieser Serie startberechtigt.
Auf den Gewinner der FIM Europe Junior e-Motocross-Meisterschaft 2021 wartet ein ultra-exklusiver und ganz besonderer Preis: ein dreitägiger Test mit einem Werksteam. Falls der Champion der Saison 2021 seine Krone auf einer KTM SX-E 5 eingefahren hat, wird er dafür mit einem maßgeschneiderten Training mit dem Team von Red Bull KTM Factory Racing und seinen Weltmeistern belohnt. Zusätzlich dazu bedeutet KTMs Engagement in dieser Serie, dass alle Junioren, die auf KTM unterwegs sind, ein besonderes Einstiegspaket bestehend aus KTM-Kappe, -Flasche, -T-Shirt, -Regenschirm und -Pit-Board überreicht bekommen. Alle eingeschriebenen Fahrer haben darüber hinaus die Möglichkeit, an Rennwochenenden an Gesprächen und Rundgängen mit einigen der Top-Persönlikeiten des Sports teilzunehmen. Die Rennaction selbst besteht aus einem freien und einem gezeiteten Training, gefolgt von zwei Rennen auf einer angepassten Version des GP-Kurses.

KTMs eigenes E-Technologie-Team innerhalb der Forschungs- und Entwicklungsabteilung arbeitet seit Mitte der 2000er-Jahre an E-Mobility-Produkten. Modelle wie die KTM FREERIDE E-SX und E-XC wurden bereits vor fast 10 Jahren vorgestellt, gefolgt von der KTM FREERIDE E-SM im Jahr 2015. Seitdem forscht KTM laufend auf diesem Gebiet und entwickelte READY TO RACE-Bikes, die von futuristischer, hochmoderner Elektrotechnik angetrieben werden. Die KTM SX-E 5 – ein READY TO RACE-Premiumprodukt für Junioren, das mit deutlichen Vorteilen in Sachen Anpassbarkeit an junge, aufstrebende Fahrer aufwartet – wurde 2019 vorgestellt. Anfang 2021 gab KTM seinem E-Mobility-Lineup mit den neuen elektrischen Laufrädern KTM FACTORY REPLICA STACYC 12eDRIVE und 16eDRIVE weiteren Schub. KTMs Engagement in der neuen Junioren-E-Motocross-Kategorie der FIM Europe markiert das nächste Kapitel in seiner E-Mobility-Strategie.
Um dich für die FIM Europe Junior e-Motocross-Meisterschaft 2021 einzuschreiben, gehe auf: www.junioremotocross.com
Florian Burguet, Vice President KTM Global Marketing
,,Im Herzen der KTM AG und ihrer Marken lebte schon immer die Leidenschaft, junge Talente an den Offroad-Rennsport heranzuführen und Nachwuchsrennfahrer zu entwickeln, weshalb diese neue FIM Europe Junior-Serie für uns unglaublich wichtig ist. Viele der heutigen professionellen Rennfahrer, unabhängig von der Marke, die sie derzeit vertreten, haben ihre Rennkarriere auf einem unserer Sportminicycles begonnen. Dank einer kompletten Motocross-Produktpalette können junge Rennfahrer ihre Karriere auf unseren Junior-Bikes starten und ihren Weg sowohl mit der 2-Takt- als auch der 4-Takt-Technologie in die Spitzenklasse des Grand Prix Motocross oder Supercross fortsetzen. Als globaler Offroad-Marktführer sehen wir uns jedoch mit der KTM AG in der Verantwortung, die Einführung von Elektro-Motocross-Bikes bei jungen Rennfahrern zu unterstützen, zu fördern und zu beschleunigen, sowie alternative Rennformen anzubieten. Dies ist der Beginn eines neuen Kapitels und wir freuen uns, die Möglichkeiten unserer Partnerschaft mit Infront Moto Racing für die FIM Europe Junior e-Motocross Championship zu nutzen, da sie ein neues Sprungbrett in die Entwicklung der Motocross-Stars von morgen bietet.“
David Luongo, Infront Moto Racing CEO
,,Als Promoter der MXGP-Weltmeisterschaft ist Infront Moto Racing sehr stolz auf diese Verkündung. Die KTM AG und ihre Marken sind seit vielen Jahren führend im Motocross. Diese neue Herausforderung führt uns in die Zukunft unseres Sports und wird der erste Schritt in eine neue Richtung sein. Verbunden mit der Entwicklung junger Talente, freuen wir uns sehr, das MXGP-Grand-Prix-Wochenende zur Entwicklung neuer Technologien nutzen zu können. Wir haben keinen Zweifel daran, dass diese neue Serie in den kommenden Jahren weiterwachsen wird. Ich möchte auch FIM Europe für ihre großartige Unterstützung danken.“
Martin de Graaff, FIM Europe President
,,Das ist eine neue Entwicklung für junge Fahrer in der Motocross-Meisterschaft. FIM Europe begrüßt diesen Schritt der KTM AG und Infront Moto Racing. Es wird für Junior-Fahrer eine fantastische Möglichkeit sein, ihre Karriere auf diese Weise zu beginnen. Diese neue Meisterschaft passt sehr gut zur Philosophie der KTM AG und ihrer Marken. Die Zukunft des Motorsports im Allgemeinen hängt von der technischen Entwicklung im Energiebereich ab. Wir freuen uns auf die ersten Rennen in dieser neuen Junior e-Motocross Championship.“
Link: https://www.junioremotocross.com/
PA: KTM,Husqvarna, GASGAS
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10 Jahre Enduro Koglerhof. Über 200 Enduro-Piloten waren beim Jubiläum in Ternberg am Start. In 6 Rennklassen wurden die Champions ermittelt: Petra Muigg bei den Damen, Sven Mayrhofer bei den Youngsters, Lukas Orthacker bei den Rookies, Oliver Moser bei den Hardlinern, Andreas Birgmann bei den Oldies und Rudi Pöschl bei den Senioren...

Ein tolles Jubiläum der Enduro-Fahrer am Koglerhof 2021
10 Jahre Enduro Koglerhof. Über 200 Enduro-Piloten waren beim Jubiläum in Ternberg am Start. In 6 Rennklassen wurden die Champions ermittelt: Petra Muigg bei den Damen, Sven Mayrhofer bei den Youngsters, Lukas Orthacker bei den Rookies, Oliver Moser bei den Hardlinern, Andreas Birgmann bei den Oldies und Rudi Pöschl bei den Senioren.
„Danke an unsere Helferinnen und Helfer, an unsere Partner, Gönner und die vielen Fahrer und besonders an die Familie Rinnerberger, dass wir auch heuer wieder die Veranstaltung am Koglerhof durchführen konnten“, freute sich Rudi Rameis, der mit seinem Team die Veranstaltung organsierte.
Seit 2011 wird dieses besondere Enduro-Rennen im Ennstal bis auf das CORONA-JAHR 2020, jährlich veranstaltet und konnte heuer bereits zum 10.ten Mal stattfinden: „Es sind viele Fahrer die jährlich nach Ternberg kommen und genießen nicht nur das Rennen, sondern auch das ganz „Rund herum“, sagt Rameis.
Auch Robert Lietz, 2011 erstmals Veranstalter war am Koglerhof heuer wieder dabei: „Vor 10 Jahren hatten wir die Idee, ein Enduro-Rennen hier zu organisieren in die Tat umgesetzt, es ist einfach toll, dass danach der OC Ernsthofen und nun seit einigen Jahren Rudi Rameis das Rennen veranstaltet“. Heuer wurde Lietz in der Hardliner-Klasse hervorragender Zweiter.
Spendenbox um zu helfen!
Nach einem Enduro-Unfall verletzte sich Paul Sturl und ist seither leider im Rollstuhl gefesselt. Am Koglerhof unterstützten viele Fahrer mit einer Spende den verletzten Pauli.
Jeder kann jetzt einen Beitrag leisten, es wurde ein Spendenkonto eingerichtet:
AT38 3202 5000 0502 5135
Mehr Infos und alles Ergebnisse zum Enduro-Koglerhof unter: www.rameis-motorrad.at
Fotos: www.sportpixel.eu

Presseinformation – Enduro Koglerhof 2021, Fotos: www.sportpixel.eu
Am Ende standen gleich drei Junioren bei der Gesamtsiegerehrung der Enduro EM auf dem Treppchen: Enrico Rinaldi vor Krystof Kouble und dem Finnen Peetu Juupaluoma. Überraschend musste Krystof Kouble diesmal zurückstecken: Der tschechische Fahrer war als Führender der Meisterschaft nach Polen gekommen, wo mit Schlamm und Regen ähnliche Verhältnisse herrschten wie beim letzten Lauf in der Tschechischen Republik.

Tatsächlich aber konnte an beiden Tagen der Italiener Enrico Rinaldi die Gesamtwertung gewinnen und damit erst mit Kouble gleichziehen, danach in der Meisterschaft sogar knapp überholen. Beide trennt vor dem Finale ein knapper Vorsprung von nur drei Punkten, was letztlich alles möglich macht. Aber Rinaldi hat schon angedeutet, dass er, für einen Italiener untypisch gerne im Sand fährt. Das könnte sein Vorteil beim abschließenden Lauf im niederländischen Hellendorn werden.
Auf dem dritten Platz der Meisterschaft liegt hinter den beiden Junioren mit deutlichem punktemäßigen Abstand der Altmeister Maurizio Micheluz, der erneut die Klasse der kleinen Zweitakter vor seinem Landsmann Giuliano Mancusco gewinnen konnte. "Ich mag es nicht, wenn es regnet," entschuldigte sich der mehrfache Europameister Micheluz für seinen zweiten Platz am ersten Fahrtag noch hinter seinem Landsmann Giuliano Mancuso auf der Fantic.
Bei den Senioren konnte Arne Domeyer den Gesamtsieg erringen – der Deutsche, der vor drei Jahren bereits Senioren-Europameister war, gewann den zweiten Tag schon in der ersten Runde: „Da hatte ich soviel Vorsprung herausgefahren, dass ich die nächsten Prüfungen auf Sicherheit fahren konnte und nichts mehr riskieren musste.“ Doch krankheitsbedingt fehlt ihm ein Wettbewerb, weshalb er diesmal nicht um den Titel kämpft.
Bei den Damen, die nur zwei statt drei Runden fuhren, gewann an beiden Tagen Justine Martel aus Frankreich auf der KTM.

Regen brachte keinen Segen
Dauerregen am ersten Fahrtag machte am zweiten Tag einige Änderungen an der Strecke notwendig und am Ende wurde der letzte Extremtest herausgenommen. Dort hatten sich verschiedene Male die Fahrer unverschuldet gestaut, weil andere Teilnehmer vor ihnen die Auffahrten blockiert hatten. So traf es in der ersten Runde fast die gesamte Klasse der großen Viertakter: Am ersten Tag war der Klassen-Sieger Jaromir Romancik noch der Sechste in der Overall-Wertung - am zweiten Fahrtag reichte es für den tschechischen Fahrer nur noch für den 14. Platz in der Gesamtwertung, auch wenn er erneut seine Klasse gewann.
Außerdem musste noch ein Etappenabschnitt neutralisiert werden, weil es für die ersten Fahrer durch einen überfluteten Bach so gut wie unmöglich war, die Zeiten zu schaffen. So war es für die meisten Teilnehmer an der Stelle mehr ein Kampf gegen die Strecke als gegen die anderen Konkurrenten.
Mehr Informationen, Pläne, Ergebnisse, Meisterschaftsstände und weiterführende Links gibt es immer aktuell und direkt auf der offiziellen Homepage: http://european-enduro.com/
Meisterschaftsstände unter: https://www.fim-europe.eu/events/1208

Termine 2021
17./18. April Castel di Tora / Italien (www.italianoenduro.com/)
7./8. August Kozojedy / Tschechische Republik (www.czechenduro.cz)
18./19. September Kielce / Poland (www.ktmnovi.pl)
30. September-2. Oktober Hellendoorn / Netherlands (www.mcnh.nl)
PA: Robert Pairan
Am kommenden Wochenende 25/26 September startet das 6. Int. Classic Enduro Mühlen. Rennleiter Jürgen Wurzer und ESA Obmann Alfred Steinwidder freuen sich über 165 Starter aus Deutschland Tschechien, Schweiz Großbritannien und Österreich...

Die teilweise aufwendig restaurierten historischen Motorräder bis Baujahr 1993 gehen in 11 Klassen an den Start. Das Rennen zählt natürlich auch zur Enduro Senioren Classic Meisterschaft 2021. Nachdem das geplante Saisonfinale in Senj Corona bedingt leider abgesagt werden musste, fällt die Entscheidung bereits in Mühlen.

In der Youngtimerklasse liegen nach zwei Wertungen Werner Müller auf seiner Maico und Berni Walzer auf KTM mit 47 Punkten gleich auf.
Bei den Oldtimern führt Michael Hirschmugl mit 50 Punkten vor Roland Ennsmann.
Start zum Rennen ist am Samstag um 10 Uhr und am Sonntag um 09 Uhr. Roland Kocher und Arnold Stöger, werden die Besucher bei der spektakulären Geländesonderprüfung gegenüber dem Sportzentrum Mühlen wie gewohnt mit fachmännischen Kommentaren am laufenden halten.
Link: https://www.endurosenioren.at/

PA: Endurosenioren
Gestern fand in Csikostöttös/Ungarn der 7. Lauf zur heurigen ungarischen Cross Country Staatsmeisterschaft statt. Mit am Start der Kapfensteiner KTM Pilot Mario Hirschmugl, welcher das Rennen für sich entscheiden konnte und somit bereits vor dem Finale im Oktober als Meister feststeht...

Mario: “Nach unserem super Auftritt bei den Six Days war ich natürlich top motiviert und wollte mein Bestes zeigen. Mein Start war schlecht, da das Motorrad nicht anspringen wollte. Dann musste ich das Feld von hinten aufrollen was mit dem Staub gar nicht so einfach war. Allerdings lag mir die Strecke richtig gut und ich fühlte mich körperlich topfit. Für mich ist dieser Sieg natürlich besonders wichtig, da ich somit bereits vor dem Finale als Meister feststehe. Ich freue mich riesig über diesen Titel, da vor allem die Saisonmitte mit meiner Rippenverletzung sehr schmerzhaft war und ich mich aber trotzdem durchbiss.“


PA: Hirschmugl
Direkt nach dem spektakulären Gastspiel der MAXXIS HardEnduroSeries Germany in Meltewitz, ist nun bereits die Anmeldung für den Lauf in Reetz am 02.10.2021 scharf geschaltet worden. Im Jahr 2020 war der Lauf in Brandenburg das einzige Gastspiel der Serie, alle weiteren Läufe wurden Pandemie bedingt abgesagt.

Im Gegensatz zum letzten Jahr, als ein Sprintenduro durchgeführt wurde, wird der diesjährige Lauf nun nach dem herkömmlichen Muster der Serie durchgeführt. Gestartet wird der Renntag mit dem Endurides Prolog Award, danach folgen zwei Gruppenrennen sowie das Finale. Serienmanager Denis Günther schildert den Grund der Änderung so: „Wir haben im letzten Jahr den Versuch gestartet die Veranstaltung als Sprintenduro durchzuführen. Leider kam dies bei den Fahrern nicht so perfekt an. Auch organisatorisch war dies eine zu Große Herausforderung für unser kleines Team. Wir denken das wir mit unserem herkömmlichen Modus wieder mehr Fahrer an die Strecke locken können und einen reibungslosen Ablauf garantieren können.“
Gleich geblieben ist die Nenngebühr, für 55 Euro (Serienfahrer) und 60 Euro (Gastfahrer) erwartet die Piloten ein spannender Renntag. Der MSC Burg Eisenhardt tut alles dafür die Strecke perfekt zu präparieren und eine Hardenduro würdige Veranstaltung zu organisieren.
Onlinenennungen: Hier anmelden . Eine schnelle Bearbeitung wird empfohlen, denn die Plätze sind begrenzt.
Auch HESG Kids starten in Reetz
Ebenfalls am Start sind in Reetz die HESG Kids. Sie werden dort ihren 3. Saisonlauf ausfahren. Erneut starten die 50 und 65ccm Klasse getrennt von einander ihr Rennen. „Die HESG Kids haben sich nach 2 Rennen bereits etabliert. Nach ein paar Kritiken in Crimmitschau die wir uns aber auch angenommen haben, konnten die Kids in Neuhaus-Schierschnitz einen perfekten Saisonlauf austragen. Wir hoffen auf einen ähnlichen Erfolg in Reetz. Mit fast 20 Teilnehmen beim letzten Lauf sieht man schon einen Aufwärtstrend.“ so nochmals Denis Günther.
Zur HESG Kids Nennung gelangt man über folgenden Link: Kids Nennung
Die weiteren Termine der MAXXIS HardEnduroSeries Germany 2021:
02.10. Hardenduro Reetz
09.10. Isegrim Enduro Schwepnitz
20.11. Weinberg Enduro Hamma
Informationen zur Maxxis HardEnduroSeries Germany sind jederzeit unter www.hardenduro-germany.de abrufbar.
Fotos: TK420 / Toni Keller, PA: Denis Günther
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- Serienabschluss: Eine schöne Family Enduro Saison 2021!
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