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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Projekt Spielberg 640x80

Mit insgesamt 4,7 Millionen Euro feierte der Wings for Life World Run 2022 einen neuen Spendenrekord. Maßgeblich daran beteiligt waren nicht nur die 161.892 registrierten Teilnehmer, sondern auch die starken Laufleistungen der Topläufer. Nina Zarina und Jo Fukuda sicherten sich mit 56 km und 64,43 km den globalen Gesamtsieg. Ganz knapp am Sieg vorbeigeschrammt ist Ultraläufer Tom Evans, der mit 63,41 km als bester Läufer in Österreich den Platz 5 weltweit belegte. Mit 44,2 km kürte sich die Oberösterreicherin Kerstin Springer zur österreichischen Siegerin.

 

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Wien, 8. Mai 2022 – Zum neunten Mal wurde am 8. Mai 2022 der Wings for Life World Run ausgetragen – und der globale Charity-Lauf brach heuer den erst im Vorjahr aufgestellten Spendenrekord. Insgesamt schnürten weltweit 161.892 registrierte Teilnehmer aus über 192 Nationen ihre Laufschuhe und trugen mit ihren Startgeldern zu einer neuen Rekordsumme von 4,7 Millionen Euro für die Rückenmarksforschung bei.

„Der Rekord macht mich sprachlos. Ich möchte mich bei jedem Einzelnen, der heute zusammen mit uns gelaufen, gewalkt oder gerollt ist, auf das Herzlichste bedanken,“ sagte Anita Gerhardter CEO der gemeinnützigen Stiftung Wings for Life, die selbst beim App Run Event in Saalfelden (Salzburg) am Start war. „Gemeinsam haben wir das Leben gefeiert und mit den 4,7 Millionen eine unglaubliche Spendensumme gesammelt, um eine Heilung für Querschnittslähmung zu finden.“

 

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Spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen und eine Vierfach-Siegerin

Was war das für ein Finale beim Wings for Life World Run 2022! Bei den Herren kämpften weltweit fünf Läufer um den globalen Gesamtsieg, bei den Damen war es ein bekanntes Gesicht, das sich den Sieg holte. Zu den weltweiten Gewinnern des Wings for Life World Run kürten sich Nina Zarina in den USA mit insgesamt 56 km und Jo Fukuda mit 64,43 km in Japan. Während es für den Japaner der erste Gesamtsieg war, schnappte sich Nina Zarina nach 2019, 2020 und 2021 bereits zum vierten Mal in Folge den globalen Gesamtsieg beim Wings for Life World Run.

Tom Evans, Ultraläufer aus England, erzielte beim Flagship Run Wien mit 63,41 km den Sieg und die insgesamt fünftbeste Laufleistung weltweit. Die besten österreichischen Läufer waren Kerstin Springer aus Rohrbach in Oberösterreich, die die Frauen-Wertung in Österreich mit 44,2 km für sich entschied. Damit war sie auch die achtbeste Frau weltweit. Der beste Österreicher war der Salzburger Andreas Stöckl vom SC Leogang, der mit 59,4 km die weltweit zehnbeste Laufleistung erzielte.

 

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Österreich läuft für die, die es nicht können

Unter den 37.274 registrierten Startern in Österreich waren auch österreichische Sportstars wie Lisa Hauser, Thomas Morgenstern, Andreas Goldberger, Lukas Müller, Nico Langmann oder Johannes Lamparter. Sie waren neben knapp 10.000 Teilnehmern beim Flagship Run in Wien auf der Strecke. Rekord-Gesamtweltcupsieger Marcel Hirscher lief wie schon in den vergangenen Jahren mit der Wings for Life World Run App in Salzburg. Heinz und Hannes Kinigadner waren beim App Run Event im Zillertal dabei und Simon Eder sowie Julian Eberhardt liefen neben Anita Gerhardter beim App Run Event in Saalfelden. Via App konnte man auch virtuelle Teams erstellen und ortsunabhängig „gemeinsam“ laufen. Mit 1.287 Mitgliedern war das Team-Ö3 die größte Lauf-Crew Österreichs, die mit Kerstin Springer auch die österreichische Gesamtsiegerin stellte.

 

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Anmeldung für den Wings for Life World Run 2023 ist bereits geöffnet

Der Termin für die 10. Auflage des Wings for Life World Runs steht bereits fest. Im nächsten Jahr findet der Lauf am 7. Mai 2023 statt. Die Anmeldung ist bereits unter www.wingsforlifeworldrun.com  geöffnet.

Inoffizielle Ergebnisse Wings for Life World Run 2022

INTERNATIONAL:
• Gesamtsieg Frauen weltweit: Nina Zarina, 56,0 km
• Gesamtsieg Herren weltweit: Jo Fukuda, 64,43 km

ÖSTERREICH:
• Gesamtsieg Frauen in Österreich: Kerstin Springer, 44,2 km
• Gesamtsieg Herren in Österreich: Tom Evans, 63,41 km
• Bester Österreicher: Andreas Stöckl, 59,49 km

Alle Detail-Ergebnisse sind unter www.wingsforlifeworldrun.com  abrufbar.

Offizielle Facebook Seite: www.facebook.com/WingsForLifeWorldRun 

 

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PA: Wings for Life, Günter Baumgartner

Anzeige: Nur im Mai gibt es bei mxg-parts zwei spezielle Angebote: Die Fussrasten extrem sowie den beliebten Jedi Lever Brembo gibt es jetzt zum Aktionspreis!

Fussrasten extrem -5mm/-10mm KTM:

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Fußrasten mit superscharfen Zähnen für besten Grip. Hergestellt aus bestem EDELSTAHL mit vergrößerten Löchern zur Schlammentfernung. OFFSET: -5 mm nach unten / -10 mm nach hinten (zur Verbesserung des Handlings und Traktionaufbau unter harten Enduro-Bedingungen) Passend für viele Modelle! Material: Edelstahl

 

Jedi Lever Brembo:

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Das neueste aus dem Universum. Der Hebel für müde Krieger. Ersetzt das Original durch einen komplett überarbeiteten ergonomischen 1-Fingerhebel mit Power Transformation. Durch die kurze Bauweise und den extra Aufbau über einen Triangel ist eine Kraftoptimierung von 40% möglich. Ausschließlich aus hochwertigen Materialien wurde der Jedi Lever für harte Ansprüche konzipiert .

Der Hebel ist aus hochfestem 7075 Aluminium und mit einer schwarzen eloxierten Oberfläche veredelt. Der Druckstift und die Hülse ist ebenfalls 7075 Aluminium. Verfeinert wird das ganze mit Niro Schrauben und Federn. Der Triangel ist aus gefrästem Chromstahl und rundet das ganze ab. Alle Teile Made in Europa.

Möge die Kraft mit euch sein. Passend für Brembo ab 2006.

 

Quellen: mxg-parts

Der zur Förderung des Nachwuchses gegründete FIM Hardenduro Juniorenweltcup startet am 18.Mai in Serbien. Dieser neue Bewerb, der im Rahmen der Hardenduro WM ausgetragen wird, ist so gestaltet, dass sich die jungen Fahrer direkt mit den Protagonisten der WM messen können...

 

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Startberechtigt sind Fahrer bis zum 22. Lebensjahr (am 1.Jänner). Das soll den Nachwuchsfahrern helfen bei den Profis aufzuzeigen und in der Sportart weiterzukommen. Zusätzlich können sie natürlich auch Punkte in der WM Wertung sammeln.

Im ersten Jahr gibt es Punkte aus 5 europäischen Bewerben. Gestartet wir mit dem Xross Serbien, gefolgt vom Erzbergrodeo, dem RedBull Abestone, den RedBull Romaniacs und zum Abschluss beim Hixpania Hardenduro.
Bis jetzt sind 14 Fahrer gemeldet. Unter anderem sind sogar Israelis, Südafrikaner und Georgische Fahrer gemeldet.

Einiges davon wird auf social media und Red Bull Motorsport übertragen.

Weitere Infos gibt’s auf www.iridehardenduro.com  und www.xross.rs 

2022 FIM Hard Enduro World Championship
Round 1: Minus 400 - Israel, April 5/6/7
Round 2: Xross Hard Enduro Rally - Serbia, May 18/19/20/21
Round 3: Red Bull Erzbergrodeo - Austria, June 16/17/18/19
Round 4: Red Bull Abestone - Italy, July 9/10
Round 5: Red Bull Romaniacs - Romania, July 26/27/28/29/30
Round 6: Red Bull TKO - USA, August 13/14
Round 7: Red Bull Outliers - Canada, August 27/28
Round 8: Hixpania Hard Enduro - Spain, October 7/8/9

 

Quelle: WESS Promotion GmbH

Anzeige: Der Champion von Raven ist ein leistungsstarker Stiefel, der sich auf Innovation, modernste Materialien und die neuesten Styling-Trends konzentriert. Vom Amateur bis zum Profiniveau - dieser Stiefel garantiert maximale Leistung, Sicherheit, Komfort und Stil...

 

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Klicke auf die Bilder für weitere Informationen und Farben!

Die geformte und extrem verschleißfeste Gummisohle sorgt für einen sicheren Halt auf den Fußrasten und ermöglicht eine optimale Rückmeldung, genauso, wie man es braucht. Dank der austauschbaren Aluminiumschnallen kann der Stiefel perfekt angepasst werden und die weiche, aber robuste Polyurethan-Polsterung im Knöchelbereich bietet bequemen Komfort, sodass man sich voll und ganz auf das Ziel konzentrieren kann. Wie vielleicht schon klar ist, ist der Name „Champion“ definitiv kein Zufall.

Eigenschaften:

Hergestellt aus verschleißfesten Mikrofasern mit Schaft und Verstärkungen aus Polyurethan
Weiche Polyurethanpolsterung im Knöchelbereich
Polyurethanverstärkung an Zehen und Fersen
Geformte Gummisohle
Hitzeschutz
4 fein verstellbare und austauschbare Aluminiumschnallen
Mit Silikon ausgekleideter Stiefelschaft
Doppelschichtiger Knöchelschutz
Schalthebelschutz
Entspricht EN 13634:2017

 

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Unser Test:

Enduro-Austria hatte den Stiefel im Test. Unser Feedback: Der Stiefel ist sehr bequem zu tragen weil er eher aus weichem Material gefertigt und großzügig geschnitten ist. Diese eher weiche Bauweise wirkt sich natürlich auch auf die Stabilität des Stiefels aus. Wir würden den Stiefel deshalb vor allem im gemäßigten Einsatzbereich sehen wo die Geschwindigkeiten nicht so hoch sind bzw. es zu keinem gröberen Kontakt mit anderen Fahrern oder Hindernissen kommt. Der Stiefel könnte auch passend für FahrerInnen sein welche auf Grund der Fußbeschaffenheit nur schwer einen passenden Stiefel finden oder zur Verwendung nach Verletzungen im Fußbereich. Die Verarbeitung ist grundsätzlich top, die obere Schnalle könnte etwas länger sein. Ansonsten ein echt guter Stiefel der vor allem in der Preis/Leistung schwer zu toppen ist.

 

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Quellen: 24MX. Test: E.A.R.T.

Alfredo Gomez gewinnt das Hard Enduro Arsenal und somit sein erstes Rennen als GasGas Privatfahrer im eigenen AG Racing Team. Nach 3 wunderschönen Tagen beim Hard Enduro Arsenal gibt es einen Sieger und das ist AG RACING TEAM Fahrer Alfredo Gomez (GASGAS)! Der spanische Privatfahrer lag nach dem Prolog auf Platz 3, konnte sich aber am ersten und schwersten Tag eine 4 Minuten Führung vor Teodor Kabakchiev herausfahren! Am Ende gewinnt Alfredo das Rennen, obwohl er die Tageswertung des letzten Tages seinem Konkurrenten überlassen musste...

 

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Alfredo Gomez: „Am ersten Renntag habe ich mich super gefühlt! Ich hatte den ganzen Tag perfekten Grip, und an einer Stelle hatte ich, glaube ich, fast 8 Minuten Vorsprung. Etwas später habe ich mit einer Fußraste bei einer Wurzel eingehakt. Dabei habe ich ungefähr 3-4 Minuten verloren als ich versuchte das Bike herauszubekommen. Hier holte mich Teo ein. Ich sah ihn am Ende des Anstiegs und wusste, dass ich wieder ans Limit gehen muss, um den Vorsprung nicht zu verlieren. Bis ins Ziel war alles offen, auch auf den Abschnitten, wo wir uns theoretisch entspannen konnten. Der letzte Renntag bei Arsenal war sehr schnell. Ich entschied mich für einen sehr weichen Reifen und weiches Mousse. Damit konnte ich in den schnellen Abschnitten nicht alles geben, aber ich wurde Zweiter, nur 15 Sekunden von Kabakchiev entfernt. Damit war mir der Sieg in der Gesamtwertung sicher. Ich freue mich über dieses Ergebnis und freue mich auch für mein Team, Suff und Marc, die Jungs drängen hart, um von einem Rennen zum anderen Fortschritte zu machen!“

 

 

Die weiteren Fahrer des AG RACING Team Suff Sella und Marc Fernandez haben ebenfalls großartige Arbeit geleistet. Suff wurde Gesamtsechster und Marc sich 14.

Suff Sella: „Der erste Tag war nicht so gut für mich. Ich habe viel versucht um bei den Anstiegen etwas Traktion zu finden. Hier haben mich einige Fahrer überholt. Ich war dann froh dass der Tag zu Ende war denn ich hatte mit der rutschigen Strecke zu kämpfen. Der 6. Platz ist ein gutes Resultat und ein sehr gutes Training für die folgenden Rennen.“

Marc Fernandez: „Mein erstes Rennen in Rumänien und ein komplett neues Terrain! Ich habe in diesen 3 Renntagen viel gelernt und kann es kaum erwarten in den nächsten Bewerb zu starten, um noch mehr Erfahrung zu sammeln!

Link: Ergebnisse Enduro Arsenal 2022

Link: https://enduro-arsenal.ro/en/hard-enduro-arsenal-2022-2/

 

Press Release. AG Racing Team/Zonaenduro. Foto: Instagram Alfredo Gomez

Extrem Enduro Lika 2022 – Dieter Rudolf gewinnt auch heuer den Hardenduro-Saisonauftakt in Europa. Der seit kurzem für das X-Grip Racing Team startende Niederösterreicher zeigte im ersten Hardendurorennen des Jahres eine beeindruckende Form und gewinnt letztendlich mit beträchtlichem Vorsprung.

 

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Nach den Turbulenzen der vergangenen Jahre mit Ein- und Ausreise war heuer von Corona nicht mehr viel zu bemerken. Alles läuft wie immer, mittlerweile mit an Perfektion grenzender Umsetzung. Nach der Registrierung wird man in die WhatsApp Gruppe aufgenommen und von da an verpasst man keine wichtige Information mehr. Die Anmeldung vor Ort war so gut organisiert, dass man maximal 10 Sekunden Wartezeit hatte.

Ganz wichtig: Nach Eiswind und Regen im letzten Jahr zeigte sich das Wetter heuer wieder von der besten Seite!

 

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Samstag - Der Prolog:

Den Prolog am Samstag auf einer schönen Endurorunde konnte man zwei mal fahren. Die bessere Zeit zählte letztendlich für die Startaufstellung in den verschiedenen Klassen. Diese je nach Fahrkönnen in 10 – 25 Minuten lange Strecke ist jedoch für alle Klassen gleich und hat sich im Gegensatz zum Vorjahr um keinen Millimeter verändert.

Schnellster von allen war Dieter Rudolf, der sich im 2. Lauf noch entscheidend verbessern und eine Sekunde Vorsprung vor dem zweitplatzierten Kroaten Tomisic Aleks herausfahren konnte. Knapp dahinter folgten Thomas Hecher, Philipp Schneider und Moritz Purgstaller gefolgt von Ali Al Hiasat und weiteren 5 Österreichern.

 

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Link: Ergebnisse Prolog

Sonntag - Das Hauptrennen:

Der Start zum Hauptrennen erfolgte pünktlich um 0900 Uhr, beginnend mit der Klasse Gold, danach Silber und zum Schluss Bronze. Die Aufstellung erfolgte strikt nach Prologergebnis mit 15 Sekunden Abstand zwischen den Fahrern
Gleich vorweg. Die Zeitnehmung mit GPS ist ein Wahnsinn. Das muss man sich einmal ansehen. Man sieht permanent wo sich die Fahrer befinden und bekommt alle Probleme und Überholmanöver mit. Abkürzen gibt’s somit überhaupt nicht.

Rennverlauf zum Nachsehen:

Klicke auf das Bild um den kompletten Rennverlauf mit den Startnummern als Film nochmals zu verfolgen:

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Link: Hier der Rennverlauf zum ansehen (So müsste heute jede Zeitnehmung aussehen, sehr cool)

Die Strecke war wegen dem guten Wetter größtenteils trocken. In diversen Steinpassagen und in engen Tälern war es jahreszeitgemäß trotzdem noch etwas feucht und rutschig. Dennoch war die Strecke tadellos fahrbar. Vom Streckendesign gibt es selten eine so exzellent ausgewählte Strecke. Je nach Klasse war der Schwierigkeitsgrad so gut gewählt, dass für die meisten Enduristen keine Schinderei notwendig war.

 

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Bei den 15 Sekunden Abstand zwischen den Fahrern konnte man sich auch keine großen Fehler leisten. Im Falle eines Missgeschicks war sofort der erste Verfolger da.

Am besten erging es Dieter Rudolf, der seinen Vorsprung vom Prolog kontinuierlich ausbauen konnte. Letztendlich siegte der auf einem neu entwickelten X-Grip Hardenduroreifen antretende Fahrer nach knapp 2h Fahrzeit mit beachtlichen 13 Minuten Vorsprung auf Ali Al Hiasat und Philipp Schneider. Sehr stark fuhren auch Christopher Vieghofer P4 und Manuel Jestl auf P5.

In den anderen Klassen schafften es leider keine Österreicher aufs Stockerl.

 

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Link: Ergebnisse Hauptrennen

Zusammenfassend kann man von einer absolut gelungenen Veranstaltung sprechen. Einzig die Strecke könnte nach meinen Geschmack etwas länger und besser markiert sein. Den Sprit für den Tankpunkt kann man sich sparen.
Ein super Rennen, leider habe ich die interne E.A.R.T. Bierwertung verloren. Die Revanche folgt nächstes Jahr ;)

Link zur Veranstaltung: https://extremeendurolika.eu/

Link: Lika auf Facebook und weitere Fotos von Denis Peros

 

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Bericht: Enduro-Austria/Rüdiger Wolfgruber E.A.R.T. - Fotos: Denis Peros

Husqvarna Motorcycles präsentiert die TE- und FE-Enduro-Reihe des Modelljahres 2023 – ein Line-Up an 2-Takt- und 4-Takt-Modellen, passend für Enduro-Fahrer aller Leistungsklassen. Die Kombination aus Technik und fortschrittlicher Ergonomie in der Enduro-Reihe 2023 sorgt für unübertroffene Leistung und perfektes Handling beim Fahren.

 

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Die Produktpalette ist geschaffen für Fahrer jedes Fahrtyps und bietet technischen Fortschritt, rennerprobte Zuverlässigkeit und Performance. Das Line-Up besteht aus den 2-Takt-Modellen TE 150, TE 250 und TE 300, sowie den 4-Takt-Modellen FE 250, FE 350, FE 450 und FE 501.

 

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Dunkelblaue Grafiken und elektrogelbe Akzente sorgen im Modelljahr 2023 für eine völlig neue Kombination der bekannten Farben und somit für ein modernes Design. Die Ergonomie der Bikes ist speziell auf Komfort und Kontrollierbarkeit ausgelegt, gleichzeitig wird das Handling und Wechseln der Fahrposition vereinfacht. Der zweiteilige Heckrahmen aus Kohlefaserverbundstoff von Husqvarna Motorcycles wiegt nur etwas mehr als 1 kg und trägt massiv zum herausragenden Komfort und Handling bei.

 

Video:

 

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Das WP Fahrwerk bietet unübertroffene Dämpfungseigenschaften und Komfort. Damit können selbst die größten Unebenheiten ausgeglichen werden. Es verleiht allen TE- und FE-Modellen optimales Handling und Kontrolle. Die WP XPLOR 48-mm-Vorderradgabel verfügt über eine geteilte Dämpfungsfunktion und leicht zugängliche Federvorspanner. Am Heck sorden eine progressive Umlenkung, 300 mm Federweg und ein Druckausgleich im Dämpfer jede Bodenunebenheit ab.

 

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Vorhersehbare Kontrolle sorgt für Selbstbewusstsein beim Fahrer, um jedes Terrain meistern zu können. Die hydraulischen Brems- und Kupplungssysteme von BRAKTEC werden in der gesamten Enduro-Reihe eingesetzt, da sie auch bei schwierigen Bedingungen bestmögliche Performance bieten.

 

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Für Enduro-Fahrer ist eine leicht dosier- und kontrollierbare Leistung wichtig, um anspruchsvolles Gelände zu meistern. Daher verfügen alle 4-Takt-Modelle über zwei umschaltbare Modi für die elektronische Kraftstoffeinspritzung (EFI) mit Traktionskontrolle.

Die 2-Takt-Motoren bieten serienmäßig die Möglichkeit bei wechselnden Bedingungen einen sofortigen Wechsel zwischen zwei Zündkurven zu tätigen. Das 2-Takt-Motormanagementsystem (EMS) passt die Kraftstoffeinspritzung automatisch an die atmosphärischen Bedingungen an.

 

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Werksfahrer Billy Bolt hat mit seinem Sieg bei der FIM SuperEnduro Weltmeisterschaft Anfang des Jahres einmal mehr gezeigt, was in der FE 350 steckt. Ein Sieg, der den Ruf von Husqvarna Motorcycles noch weiter stärkt und beweist, dass das markeneigene Enduro Line-Up den Maßstab in diesem Segment setzt. 

 

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Technische Highlights Technical Highlights des Modelljahres 2023

Neue Farbgebung, in dunkelblau und gelb sorgen für einen einzigartigen, von den schwedischen Wurzeln der Marke inspirierten, Look. Dieser wird von dem neuen metallic blauen Rahmen kompletiert.

Ein zweiteiliger Heckrahmen aus Kohlefaserverbundstoff, der nur etwas mehr als 1 kg wiegt und massiv zum herausragenden Komfort und Handling beiträgt.

WP XPLOR Federgabel vorne und WP XACT Federbein für gleichmäßige Dämpfung und außergewöhnliche Handhabung

Die 4-Taktmodelle verfügen über zwei umschaltbare EFI (Electronic Fuel Injection) Modi. Die 2-Taktmodelle verfügen über zwei wählbare Zündkurven und elektronische Kraftstoffeinspritzung.

Verbesserte Linkage Progression, die auch auf den Husqvarna Motocross Bike für optimale Kontrolle und Komfort sorgt

Pankl Racing System 6-Gang Getriebe mit eigens auf das Enduro-Segment abgestimmter Übersetzung für alle Geländeanforderungen

Premium Komponenten und premium Verarbeitung für bestmögliche Fahrerfahrung

Die Enduro Modellpalette ist mit den klassenführenden Michelin Enduro Reifen, für bestmögliche Traktion, ausgestattet. Diese Reifen sind rennsporterprobt vom markeneigenen Husqvarna Factory Racing Team

 

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Die Husqvarna Motorcycles Functional Offroad Apparel-Kollektion 2023 bietet alles was Enduro Fahrer benötigen um perfekt ausgerüstet zu sein. Von der Gotland Jacket, Gotland Pant, Gotland Shirt und wasserfesten Ausrüstungskomponenten, bis Schutzausrüstung bietet die Kollektion zahlreiche Artikel die speziell für den Endurorennsport designt wurden. Das Husqvarna Motorcycles Technical Accessories-Sortiment bietet eine große Auswahl an technischem Zubehör, Protektoren und Werkzeug, um alle TE und FE Modelle auf die persönlichen Vorlieben ihrer Fahrer anzupassen.

 

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Die Enduro Modellpalette 2023 ist demnächst bei den autorisierten Husqvarna Motorcycles Händlern verfübar. Nähere Informationen zu technischen Daten, Preisen und Verfügbarkeit erhalten interessierte Kunden beim Händler und auf der Husqvarna Motorcycles Homepage.

Link: Details zu den Husqvarna Enduro Modellen 2023

 

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PA: Husqvarna

 

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