DOWATEK HardEnduroSeries Germany: Gallas holt sich auf der wohl bisher härtesten Strecke der Serie den Auftaktsieg: Endlich ging es am Samstag Abend mit der Saison in der DOWATEK HardEnduroSeries Germany los. Den Anfang machte das Heaven or Hell Superenduro, wo vor einer großen Kulisse um den ersten Sieg der Saison gefightet wurde. Am Sonntag folgte bei besten Frühlingswetter der erste Saisonlauf auf der wohl bisher schwersten Strecke der HESG Geschichte.

Fakten, Heaven or Hell Xtreme Enduro, Crimmitschau, Saisonrennen 1 von 6
Wetter: 20 Grad, wolkig
GIBSON Tyretech Prolog Award Sieger: Leon Hentschel (GasGas), 0:54,486
Sieger: Kevin Gallas (GasGas)
Schnellste Rennrunde: Leon Hentschel (GasGas), 20:03,538
Heaven or Hell Superenduro vor einer großen Kulisse sichert sich Leon Hentschel den Sieg
Pünktlich zum Start des Heaven or Hell Superenduro hatte sich der Wind aus dem Areal in Gablenz verzogen, somit stand einen spannenden Superenduro, was als Sideevent geplant war nichts im Wege.
Über mehrere Vorausscheidungen zogen die besten 12 Fahrer ins Finale über 6 Minuten + 1 Runde ein. Pech hatte dabei Milan Schmüser der am Start am ersten Reifenhindernis hängenblieb, wodurch er bis ans Ende des Feldes zurückgeworfen wurde. Er kämpfte sich mit einer wahnsinnigen Aufholjagd noch auf den dritten Platz nach vorn. Vorn zog Leon Hentschel einsam seine Kreise vor Marc Wulf und fuhr souverän zum Sieg.
225 Teilnehmer kämpften im GIBSON Tyretech Prolog Award um die Bestzeit
Im GIBSON Tyretech Prolog Award sahen sich die Organisatoren und auch Fahrer vor neuen Aufgaben gestellt. Noch nie waren so viele Teilnehmer am Start, somit war auch der Ablauf etwas gestrafft worden. In gut 60 Minuten war der Prolog dennoch beendet und es wurde auch kein Teilnehmer durch Staus behindert. Dies zeigt sich auch daran das Serienrückkehrer Kevin Gallas mit einer hinteren Startnummer noch auf Platz 4 gefahren ist. Leon Hentschel legte auch am Morgen eine weitere Bestzeit und konnte sich den ersten Sieg des Tages holen.

Maria Franke erste Damensiegerin in der Geschichte der HESG
Erstmals gab es in der HESG eine Damenwertung. Die Damen werden im Gruppenrennen 2 gewertet und haben sich dort im 90 Minuten Rennen duelliert. Maria Franke hatte sich bereits im Prolog Award mit einer schnellen Fahrzeit den Grundstein zum Sieg gelegt. Im weiteren Verlauf setzte sich die ehemalige Weltmeisterin immer weiter ab und konnte vor Eva Täuber und Samantha Buhmann gewinnen.
Next Level im Finale – Gallas setzt sich durch
Der HET Reinsdorf hatte vor der Veranstaltung mitgeteilt, dass die Strecke im Finale deutlich an Anspruch zulegen wird. Dies zeigte sich auch direkt nach dem Start mit vielen neuen Abschnitten. Kevin Gallas nutzte seine Chance zu Beginn um sich in Führung zu setzen. Der erste Meister der HardEnduroSeries Germany setzte sich auch etwas ab und konnte diesen Vorteil vor dem amtierenden Meister Leon Hentschel nutzen. Hentschel bekam es am Ende sogar noch mit Marc Wulf zutun, der den Norddeutschen noch einmal gefährlich nah kam.
Für eine positive Überraschung sorgte Chris Gundermann, in seinen ersten Extremendurorennen überhaupt, schaffte es der Thüringer frühere MX Pilot auf Platz 4. Damit hatten wohl die wenigsten gerechnet.

Schmüser, Dietrich und Braun sind die weiteren Sieger
Ein deutlich volleres Feld gibt es in der Seniorenwertung. Mit Rene Dietrich gibt es einen neuen Sieger bei den Senioren, der Mittelsachse setze sich gegen den früheren Meister Dirk Peter durch. Damit hat auch Timo Jungmann als amtierender Champion seine Mühe und Not vorn mitzukommen. Der dritte platz ist für ihn aber dennoch ein zufriedenstellender Auftakt.
Milan Schmüser ist der erste Sieger der Auto Center Erzgebirge Junioren Wertung. Mit Platz 5 in der Championatswertung war er aber nicht zufrieden, da er an einer Auffahrt in der ersten Runde zu viel Zeit verlor, wurde der Rückstand auf die Spitze zu groß.

Der beste Amateur platzierte sich auf Platz 27 und war mit Jakob Braun noch ein relativ unbekannter Pilot. Dahinter platzierte sich Andreas Igl der ein Mammutprogramm abgespult hat, er kam direkt aus Serbien vom Xross angereist und schaffte das Kunststück, dass er es in Crimmitschau sogar noch auf Rang 2 schaffte.
Der nächste lauf der DOWATEK HardEnduroSeries Germany findet bereits am kommenden Samstag statt. Für diesen Lauf in Hamma kann auch noch genannt werden.
Informationen zur DOWATEK HardEnduroSeries Germany sind jederzeit unter www.hardenduro-germany.de abrufbar.

Fotos: GrenzNic640 & Michel238Pic, PA: Denis Günther
Am kommenden Sonntag fällt der Startschuss für die „NEUE ENDURORUNDE“ am Red Bull Ring! Rund 3000 Holzpflöcke und weit über 10 km Absperrzaun lassen erahnen, wie groß die Erweiterung für die Enduro Sportler werden wird! Der bestehende Offroad Bike Track ist hier natürlich nicht inbegriffen und wird ebenfalls in die „lange Runde“ mit eingebaut!

Das absolute Highlight:
Beim Event dürfen alle ambitionierten Zweiradartisten unbürokratisch teilnehmen, egal ob mit, oder ohne Lizenz!
Folgende Hobbyklassen gibt es für diejenigen, die keine Lizenz besitzen zur Auswahl:
Klasse Jugend (ohne Lizenz) bis 85 ccm 2- Takt oder bis 150 4- Takt
Klasse Senior (Jahrgang 1977 und älter, ohne Hubraumbegrenzung)
Klasse E1 (125ccm 2T bis 150ccm 2T und 150ccm 4T bis 250ccm 4T)
Klasse E2 (175ccm 2T bis 250ccm 2T und 290ccm 4T bis 450ccm 4T)
Klasse E3 (über 290ccm 2T und über 475ccm 4T)

Die Klassen Jugend und Senior müssen 4 Runden (3 gezeitet) und alle anderen Klassen 6 Runden (5 gezeitet) absolvieren!
Die Onlineregistrierung und alle weiteren Infos gibt´s auf www.family-enduro.at unter dem „Enduro ÖM“ Button.
Beim Spielbergevent ist für kurzentschlossene endlich auch wieder eine vor Ort Nennung möglich!

PA: P. Bachler
KTM Werksfahrer Manuel Lettenbichler gewinnt die 2. Runde der FIM Hardenduro Weltmeisterschaft, das Xross in Serbien. Der deutsche Hardenduro Profi schaffte damit ein beeindruckendes Comeback nach seiner Knieverletzung. Hinter Lettenbichler gelang es dem Teodor Kabakchiev als ersten Bulgaren auf das Podium einer Hardenduro WM-Veranstaltung zu fahren. Privatfahrer Graham Jarvis wurde mit einer eindrucksvollen Leistung Dritter. Damit führt er nun gemeinsam mit Billy Bolt die WM-Wertung an.

Manuel Lettenbichler gewinnt die Xross Hard Enduro Rally
Theodor Kabakchiev erreicht seine erste FIM Podium Platzierung
Graham Jarvis und Billy Bolt führen nur gemeinsam die WM-Wertung an
Vor dem entscheidenden Renntag in Serbien waren all Augen auf Manuel Lettenbichler gerichtet, der als Führender in diesen letzten Tag startete. Der deutsche Fahrer zeigte sich bereits am 2. Tag in herausragender Form und hatte bis dahin eindrucksvolle 8 Minuten Vorsprung herausgefahren. Drei Spezialwertungen standen noch zwischen ihm und einem möglichen Sieg.
Lettenbichler schaffte es am 3. Tag mit derselben Pace weiterzumachen. Den ersten Test hat er gleich gewonnen. Der 2. Test ging über „kurze“ 44 Minuten. Gewonnen hat Graham Jarvis vor Billy Bolt. Lettenbichler blieb als 3. in Schlagdistanz. Der finale Test war für Letti dann nur mehr ein Formalakt. Gewonnen hat diesen letzten Test Teodor Kabakchiev. Am Ende hat sich dadurch nichts mehr verändert. Letti gewinnt mit einer beeindruckenden Leistung und Teodor Kabakchiev zeigt mit einer ansprechenden Performance, dass er im Feld der Hardenduroelite mitmischen will.

Evergreen Graham Jarvis wurde beachtlicher Dritter. Er startete vom 4. Rang aus in den letzten Tag und konnte durch seinen Sieg im 2. und entscheidenden Test noch einen Rang gut machen. Mit 2 Podiumsergebnissen bei 2 Bewerben liegt er nun gemeinsam mit dem Markenkollegen vom Werksteam an erster Stelle in der Gesamtwertung. Wer hätte das gedacht. Mittlerweile hört man ja ständig jemand sagen, dass er schon zu alt ist.
Für Bolt war das serbische Hardenduro eher durchwachsen. Mit dem Sieg beim Akrapovic Straight Rythm war er gleich einmal in Führung. Am ersten Endurotag lief es mit Rang 1 ebenfalls noch sehr gut. Der 2. Tag ist leider nicht nach seinen Wünschen verlaufen und letztendlich kann er über seinen 4. Platz auch noch froh sein. Trotzdem liegt er ex aequo an der Spitze der Gesamtwertung.
Den ersten Sieg im neuen FIM Juniorenweltcup holt sich Matt Green vor Mitchell Brightmore und Suff Sella
Manuel Lettenbichler: „Großartig!! Ich bin ehrlich gesagt sehr überrascht über diesen Sieg. Ich bin nicht hierher gekommen mit der Erwartung zu gewinnen. Nach und nach haben sich die Dinge hier zu meinen Gunsten entwickelt. Ich denke, der 2. Tag, an dem ich mir einen großen Vorsprung herausfahren konnte, war entscheidend. Aber es kann sich auch alles ganz schnell ändern und so musste ich bis zum Schluss fokussiert bleiben. Ich war lange weg vom Rennfahren und vom gewinnen. Es ist gut wieder zurück zu sein.“
Teodor Kabakchiev: „Es war eine unglaubliche Woche. Ich kam hierher in der Hoffnung, dass mir die Bedingungen in Serbien entgegenkommen und habe jeden Tag versucht, mein Bestes zu geben. Jetzt hoffe ich natürlich, dass das nur der Beginn war und ich ab jetzt in der Weltelite mitfahren kann.“
Graham Jarvis: „Wow. Ich bin sehr erfreut über dieses Podium. Zwei von zwei ist cool. Ich habe jeden Tag so genommen wie er kam und es ging alles wie von selbst. Ich fühle, dass mein altes Selbstvertrauen wieder kommt und denke nur mehr sehr wenig an mein verletztes Knie. Jetzt kommt das Erzbergrodeo und ich werde wieder alles geben, was ich kann.“

Ergebnisse:
1. Manuel Lettenbichler (KTM) 11:10:04
2. Teodor Kabakchiev (KTM) 11:20:07
3. Graham Jarvis (Husqvarna) 11:28:35
4. Billy Bolt (Husqvarna) 11:37:27
5. Wade Young (Sherco) 11:37:27
6. Michael Walkner (GASGAS) 11:47:10
7. David Cyprian (KTM)12:07:55
8. Alfredo Gomez (GASGAS) 12:23:55
9. Will Hoare (GASGAS) 12:27:10
10. Matt Green (GASGAS) 12:45:20
WM-Stand nach 2 von 8 Bewerben:
1. Billy Bolt (Husqvarna) 30pts
2. Graham Jarvis (Husqvarna) 30pts
3. Teodor Kabakchiev (KTM) 27pts
4. Mario Roman (Sherco) 25pts
5. Wade Young (Sherco) 22pts
6. Alfredo Gomez (GASGAS) 21pts
7. Manuel Lettenbichler (KTM) 20pts
8. Michael Walkner (GASGAS) 18pts

PA: WESS Promotion GmbH
Auch mehrere Österreicher waren in Serbien am Start. Die besten Ergebnisse unter den Top 20 erreichten in der Profiklasse: 06. Michael Walkner, Rang 16 Jeremias Iby (Enduro-Austria-Racing-Team)
Expert-Klasse:
05. Markus Fasching
11. Manfred Kargl
Link: Alle Ergebnisse
Hard Enduro Fahrer Michael Walkner zeigt wieder stark auf - Vom 18. – 21. Mai 2022 ging die zweite FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft in dieser Saison für Michael Walkner in Serbien über die Bühne. An vier Renntagen wird in den Bergen Zlatibor, Tara und Mokra Gora erstmals um WM Punkte gekämpft.

Am Mittwoch mussten sich die Fahrer auf einem „Straight Rhythm“ Parcour beweisen. Hier lieferten sich jeweils zwei Fahrer ein Duell auf künstlichen Hindernissen. „Auf diesem Terrain fehlt mir noch die Übung, Erfahrung und ein Trainingsgelände“, meinte Michael Walkner nach Platz 12.
Doch schon am ersten Offroadtag, wo es hundert Kilometer durch die serbische Wildnis ging, zeigte Michael Walkner deutlich auf. Nachdem er als Zwölfter gestartet ist, machte er Platz für Platz gut und befand sich gegen Ende des Rennens in der Spitzengruppe. Nach Bestzeit im letzten Streckenabschnitt sicherte er sich Platz 2 in der Tageswertung. „Einfach ein Wahnsinn. Ich fühlte mich auf meiner GASGAS extrem wohl und konnte mit den Führenden der aktuellen Weltmeisterschaft ohne unnötiges Risiko mithalten“, so ein überglücklicher Michael Walkner.

Er startete am zweiten Offroadtag als erster und eröffnete somit die Strecke. Schwierige Passagen und noch müde Beine vom ersten Tag kosteten ihm wertvolle Minuten und er wurde somit bald von der Spitze verdrängt. Michael Walkner beendete den zweiten Wertungstag an der achten Stelle.
Am Schlusstag fuhr er ein solides und fehlerfreies Rennen und sammelte mit einem 6. Gesamtrang wertvolle WM- Punkte. Nun freut er sich auf die nächste Runde zur WM- Serie, welche vom 16.- 19. Juni auf heimischen Boden, nämlich am legendären Erzberg, ausgetragen wird.

PA: Fam. Walkner, Bilder: Laura Übertsroider
Ergebnisse laut Veranstalter:
Results - FIM Hard Enduro World Championship, Round 2
Xross Hard Enduro Rally
1. Manuel Lettenbichler (KTM) 11:10:04; 2. Teodor Kabakchiev (KTM) 11:20:07; 3. Graham Jarvis (Husqvarna) 11:28:35; 4. Billy Bolt (Husqvarna) 11:37:27; 5. Wade Young (Sherco) 11:37:27; 6. Michael Walkner (GASGAS) 11:47:10; 7. David Cyprian (KTM)12:07:55; 8. Alfredo Gomez (GASGAS) 12:23:55; 9. Will Hoare (GASGAS) 12:27:10; 10. Matt Green (GASGAS) 12:45:20…
Championship Standings (After Round 2)
1. Billy Bolt (Husqvarna) 30pts; 2. Graham Jarvis (Husqvarna) 30pts; 3. Teodor Kabakchiev (KTM) 27pts; 4. Mario Roman (Sherco) 25pts; 5. Wade Young (Sherco) 22pts; 6. Alfredo Gomez (GASGAS) 21pts; 7. Manuel Lettenbichler (KTM) 20pts; 8. Michael Walkner (GASGAS) 18pts…
Beste Österreicher in Top 20:
Profi:
06. Michael Walkner
16. Jeremias Iby (Enduro-Austria-Racing-Team)
Expert:
05. Markus Fasching
11. Manfred Kargl
Link: Ergebnisse
Nachdem das Classic Enduro Senj aus behördlichen Gründen im April abgesagt werden musste, startet die Meisterschaft mit zwei Wertungstagen am 28. und 29. Mai mit der 31. Int. Neumarkter Wertungsfahrt...

Links: www.endurosenioren.at und www.walzer.cc
110 Fahrer aus Deutschland, Italien, Schweiz und Österreich haben ihre Nennungen abgegeben und freuen sich schon auf diese Traditionsveranstaltung. Bernhard Walzer als Veranstalter hat wieder eine sehr schöne 40 km Etappe im Gemeindegebiet von Neumarkt, von vielen Grundstücksbesitzern und dem öffentlichen Gemeindewegenetz für das Rennen zur Verfügung gestellt bekommen.
In der Zechner Schottergrube im Ortsteil See ist nach jeder Runde eine gezeitete Geländesonderprüfung von den Teilnehmern zu absolvieren. Das Start-/Zielgelände sowie das Fahrerlager, ist ebenfalls in See bei Neumarkt. Start ist am Samstag ab 11 Uhr und am Sonntag ab 09 Uhr.
Für das leibliche Wohl der Teilnehmer und der Zuseher sorgt der örtliche Beach Volleyball Verein. Fachmännische Kommentare wird der bewehrte Classic Rennsprecher Roland Kocher zum Besten geben.
PA: Endurosenioren
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Der größte Cross-Store in Europa hat drei Ausrüstungspakete zusammengestellt, aus denen man wählen kann. Jedes Set bietet eine coole Auswahl an Kleidung und Ausrüstung der beliebten Marke Raven. Wenn ihr euch für das gesamte Set entscheidet, gibt es außerdem einen zusätzlichen Rabatt, der einfach unschlagbar ist.
Das Basisset besteht aus einer schwarzen Rival Hose von Raven, einem passenden Shirt und einem Paar Trooper Stiefel von Raven. Perfekt für alle, die bereits einen stylischen Helm besitzen.
Klicke auf das Bild um die verschiedenen Paket anzusehen:
Wenn du keine Stiefel brauchst, kannst du sie im Set auch gegen einen Airborne Split Helm von Raven austauschen, der in seiner schwarz-grauen Ausführung alle Blicke auf sich zieht.
Du bist ein Neueinsteiger oder möchtest dein komplettes Outfit ersetzen? Dann kannst du dir das Bekleidungsset, den Helm und die Stiefel in einem kompletten, unfassbar stylischen und preisgünstigen Paket holen.
Mit Schwarz kann man nichts falsch machen. Schon gar nicht mit dieser tollen Qualität und einem Preis, der weit unter dem liegt, was man sonst so sieht.
Das oben genannte Angebot ist sowohl zeitlich als auch von der Verfügbarkeit her begrenzt, also schlagt zu, solange es noch da ist!
Enduro-Austria hat sich das Set angesehen - Unser Eindruck zu den Artikeln:
Helm Airborne:
Auf den ersten Blick ein gewöhnlicher schwarzer Helm. Erst bei genauerem betrachten fällt auf, dass er viele durchdachte Eigenschaften mit sich bringt. Optimale Belüftung für heiße Tage auf dem Motorrad. Herausnehmbares, waschbares und antibakterielles Innenfutter. Die Form wurde so gestaltet das er mit den gängigsten Neckbreak kompatibel ist. Was auffällt ist, dass der Airborne Helm schön zentral auf dem Kopf sitzt und somit ein ermüdungsarmes Fahren verspricht.
Shirt:
Wer eher „undercover“ unterwegs sein möchte ist mit dieser Raven Kombination genau richtig bedient. Speziell bei heißen Tagen spielt das Shirt seine Stärken aus. Der Grund dafür ist ein feuchtigkeitsabweisendes Polyestermaterial. Erstaunlicherweise hält das eher dünne Material auch einiges aus. Das längere und gummierte Rückenteil trägt dazu bei, dass das Shirt perfekt in der Hose sitzt und auch bei wilden Bewegungen nicht verrutscht. Alles OK!
Hose:
Die Hose fällt vom Schnitt her unserer Meinung nach eher normal aus und bietet genügend Platz für Knieschoner aller Art. Mit einem gut ausgestatteten Hitzeschutz sollte sie auch Berührungen mit dem Auspuff überleben.
Stiefel:
Ein wirklich guter Allrounder der eigentlich überall eingesetzt werden kann. Vielleicht eine Nummer größer bestellen da er im Zehenbereich recht eng ausfällt. Sicherheit wird bei diesem Stiefel groß geschrieben. Ein zweilagiger Knöchelschutz und die Zehenplatte aus Eisen lassen kaum Wünsche offen. Die aufgenähte Heavy Duty Sohle sollte auch einige Stunden auf dem Bike aushalten.
Unser Fazit: Wie immer bei den Raven Produkten fällt das Preis/Leistungsverhältnis echt sehr gut aus. Wir können diese Artikel im Segment Endurosport ohne Extremsport jedenfalls empfehlen.
Quellen: 24MX und Enduro-Austria
Fanguide Crimmitschau: Die Hard Enduro Series Germany 2022 geht auch für die Fans wieder in den Normalbetrieb - Endlich sind wieder Zuseher erlaubt! Unter den Fahrern sind auch mehrere Österreicher zu finden...

Fanguide Heaven or Hell Xtreme Enduro Crimmitschau – Alle wichtigen Infos auf einem Blick 4 Tage vorm Event. Endlich sind wieder Zuschauer erlaubt, um einen Überblick zu geben was beim ersten Lauf der DOWATEK HardEnduroSeries Germany 2022 in Crimmitschau zu erwarten ist, gibt es hier die Facts zum Event.
Rennablauf
Der erste Saisonlauf in Crimmitschau wird im allgemeinen Modus der DOWATEK HardEnduroSeries Germany ausgetragen. Zunächst findet ein Prolog statt, dort fährt jeder Teilnehmer eine Runde auf Zeit. Die Ergebnisse bestimmen die Gruppeneinteilungen. 2 Gruppen fahren je 1 Rennen über eine Fahrzeit von 90 Minuten. Die besten 40 Fahrer jeder Gruppe erreichen das Finale, sollten Gastfahrer unter diesen 40 Fahrern liegen, wird der nachfolgende Fahrer der DOWATEK HardEnduroSeries Germany zusätzlich für das Finale zugelassen. Die Maximalzahl der Gastfahrer die ins Finale einziehen beträgt pro Gruppe maximal 5 Fahrer.
Im Finale auf der anspruchsvollsten Strecke des Tages wird in 90 Minuten um den Sieg gefahren wird.
Zeitplan
Samstag 21.05.2022
9.00 Uhr Sächsischer Offroadcup
16.00 Uhr – 17.30 Uhr Anmeldung Heaven or Hell Superenduro
17.45 Uhr – 21.00 Uhr Heaven or Hell Superenduro
Ab 21.00 Uhr Raceparty
Sonntag 22.05.2022
ab 07.00 Uhr Papier und Technische Abnahme 9.00 Uhr GIBSON Tyres Prolog Award
10.30 Uhr Autogrammstunde
11.10 Uhr Gruppenrennen 1 – 2 inkl. HESG Kids 85ccm, Damen
14.45 Uhr HESG Kids 50&65ccm 15.45 Uhr Finale 17.30 Uhr Siegerehrung
Rahmenprogramm
- Heaven or Hell Superenduro (21.05.)
- Sächsischer Offroadcup (21.05.)
- HardEnduroSeries Village
- Autogrammstunde mit den Topfahrern der Serie in der EVS Sports HESG Village
Mehr Infos auf www.hardenduro-germany.de
Link: Starterliste
Foto: Tobis Fotografie, PA: Denis Günther
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