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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

HED - Hard Enduro Shop

Am Sonntag, dem 29. Mai traf sich die komplette österreichische Enduro Elite, inklusive den Topstar Manuel Lettenbichler, um das neue Enduro Areal am Red Bull Ring mal unter Rennbedingungen auf Herz und Nieren zu prüfen. Schon am Vortag machten sich viele Topathleten zu Fuß auf dem Weg, um die Strecke zu begutachten. Ungeahnt der Länge waren einige bis in die Nachtstunden im Gelände unterwegs. Rund 10 km Länge, gespickt mit allem, was es für Enduro braucht, warteten auf die Teilnehmer...

 

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Um Punkt 09.00 Uhr ging es für die Startnummer 1 auf die Strecke. Manuel „Letti“ Lettenbichler war der erste, der seine 450er KTM über den Race Track jagte. Im 30 sec Takt wurden seine Verfolger losgelassen. Die ÖM Fahrer mussten 6 Runden, wobei die erste nicht gezeitet wurde, absolvieren! Der neue Rennmodus wurde von den Fahrern durchwegs positiv aufgenommen. Nicht einmal das regnerische Wetter tat der Stimmung einen Abbruch.

 

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Enormer Speed wurde in den ÖM Klassen an den Tag gelegt:

In der Klasse Open führte an Factoryrider Mani Lettenbichler kein Weg vorbei. Er gewann mit seinem spielerisch anmutenden Fahrstil mit einer Gesamtzeit von 1 Std. 21 min und über 3 min Vorsprung auf den Mehrfachstaatsmeister Benni Schöpf (Motorradreporter.com). Dritter in dieser Klasse wurde Walter Feichtinger (Factory Walzer/ MSC Mattighofen).
Das fahrerische Level in der Junioren Klasse war auch am Red Bull Ring wieder extrem hoch: Am Ende stand Lukas Orthacker (Tarco Racing) vor Tom Hecher (GASGAS Obereder) und Marcel Schnölzer (Factory Walzer) am obersten Podest. Die drei trennte nach eineinhalb Stunden Fahrzeit nur gut eine Minute!

 

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Mit Steinkellner Lorenz (Tarco Racing) stand in der Jugend ÖM Klasse ein neues Gesicht ganz oben. Er schaffte mit über 2 min Vorsprung den Sieg vor Luca Kropitsch (MX Store.at) und Jonas Ederer (3ride.at/ Yamaha Austria).
Auch viele Fahrer ohne Lizenz drängten sich beim Lauf am Red Bull Ring zum Start: In fünf unterschiedlichen Klassen wurde um jeden Meter gefightet:

In der Jugend Klasse (ohne Lizenz) konnte Fabian Bachler vom iBi Racing Team mit Respektabstand siegreich abschließen. Zweiter wurde Mario Puster (Agena Racing) vor Rafael Stary (Tarco Racing).

 

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Hier noch die Topdrei- Platzierungen der übrigen Klassen:

Senior:
1. Andreas Werner
2. Josef Schwab
3. Karl Oswald

E1:
1. Ulrich Mayer
2. Jan Wunderlich
3. Martin Hirner

E2:
1. Philipp Reichinger
2. Patrick Neisser
3. Dominic Spendl

E3:
1. Matthias Berger
2. Patrick Fuchs
3. Samy Untersteiner

 

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Die Feuertaufe auf dem neuen Areal am Red Bull Ring ist trotz widriger Wetterverhältnisse mehr als geglückt. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an alle Protagonisten, Gönner und freiwilligen Helfer.

Ab Ende Juni wird die „Lange Runde“ ihren Trainingsbetrieb aufnehmen, Infos und Termine dazu gibt´s demnächst auf www.redbullring.com  …see you there!

PA: P.Bachler, Fotos © Red Bull Ring 

 

Link: Aktuelle Wertung der Enduro ÖM 2022

Die 2. Runde der Hardenduro Weltmeisterschaft ging in Serbien, in den Bergen rund um Zlatibor über die Bühne! Die Veranstalter versprachen ein hartes Rennen, verteilt über 4 Renntage...

 

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Jeremias Iby vom Enduro-Austria-Racing-Team (E.A.R.T.) war mit dabei - Hier seine Eindrücke zur Ausgabe 2022:

"Am ersten Tag ging es mit einer „Opening Ceremony“ am Hauptplatz in Zlatibor los, wo sich alle Fahrer mit dem Motorrad und einer Fahne ihrer Nation präsentierten. Nach der Fahrerpräsentation war der Prolog angesagt, und zwar auf eine, im Hardendurosport, völlig neue Art: Straight Rhythm auf einem knapp 100 Meter langem Hindernisparcours, mit Hindernissen wie man es von den RedBullRomaniacs kennt. Die besten 16 jeder Klasse waren nach der Qualifikation im Straight Rhythm Finale!

In der Pro Klasse konnte sich Billy Bolt im finalen Lauf gegen Alfredo Gomez klar durchsetzen und konnte sich als Gewinner die Startposition für den ersten Offroadtag aussuchen!

Am 2. Renntag, dem ersten Offroad Tag, ging es ins Gebiet von „Tara Mountain“. 94km feinstes Hardenduro wurden vom Veranstalter versprochen. Aufgeteilt in vier Klassen ging es pünktlich um 8 Uhr mit der Profiklasse los. Darauf folgten Expert, Hobby und Amateurklasse. Jeder Renntag war in 3 Special-Stages aufgeteilt. Ungefähr bei Strecken-Halbzeit gab es einen Service Point wo frisches Wasser und Bananen auf die Fahrer warteten, und auch der war im Romaniacs-Style mit 30 Minuten Liaison, wo alle angefallenen Reparaturen vom Fahrer oder auch vom Mechaniker durgeführt werden konnten.

Der Schwierigkeitsgrad wurde im Vergleich zum Vorjahr noch einmal beachtlich angehoben. Fast alle schweren „Profi Sektionen“ vom Vorjahr waren dieses Jahr auch von den Expert-Fahrern zu bewältigen. In der Profiklasse wurde das Level deutlich gesteigert und somit war es mit Sicherheit auch keinem der FIM Fahrer langweilig. Auch in der Hobbyklasse ging es ordentlich zur Sache und jemand der keine oder nur wenig Erfahrung mit Hardenduro gesammelt hatte. kam hier sicher an seine Grenzen.

 

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Den ersten Offroad tag konnte Billy Bolt mit knapp einer Minute Vorsprung auf Teodor Kabakchiev für sich entscheiden. Am 3. Renntag, der ins gebiet von „Moka Gora“ Führte, wurde am Vorabend in der Fahrerbesprechung angekündigt, dass es sich um den härtesten Tag handelt. 110km waren von den Fahrern an diesem Tag zu bewältigen. Der Start ging noch recht entspannt über die Bühne, da direkt in eine Liaison mit 25 Kilometer und einem Zeitfenster von einer Stunde gestartet wurde. Der Start in die erste Special Stage war an einem speziellen Ort, in Drvengrad, einer Filmstadt des Schauspielers Emir Kusturica. So locker der Tag auch begann, die folgende Strecke hatte es in sich!

Jeder der schon mal in dem Gebiet rund um Zlatibor Enduro gefahren ist weiß auch was einem in diesem Gelände erwartet: Steine, Steine und nochmal Steine - und nicht enden wollende Bachdurchfahrten! Extrem Kräfteraubend und ermüdend doch wie gemacht für ein Rennen dieser Art! Den 2. Offroadtag gewann Manuel Lettenbichler mit einem klaren Vorsprung vor Wade Young und Graham Jarvis.

 

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Am 4. Und Letzten Offroadtag, der nicht ganz so hart werden sollte, waren 78 Kilometer zu fahren. Gestartet wurde, wie an den anderen Tagen auch, ein paar Kilometer außerhalb von Zlatibor. Die 3. Und letze Special-Stage an diesem Tag endete in dem Skigebiet von Tornik, von dort aus ging es in einer Liaison ins Ziel des Rennens, das sich am Hauptplatz von Zlatibor befand!

Bei angenehmen 25 Grad und strahlendem Sonnenschein konnte man direkt im Ziel ein wohlverdientes Bier genießen! Der erste Fahrer, der im Ziel ankam, war wie am Vortag Manuel Lettenbichler! Und somit konnte er das Rennen vor Teodor Kabakchiev und Graham Javis für sich entscheiden.

Links: 

https://xross.rs/

https://iridehardenduro.com/

 

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Mein Rennverlauf: „Ich startete in der Profiklasse und hatte die klare Erwartung das es eine sehr harte Woche werden würde. Am ersten Tag verpasste ich mit meiner Zeit im Prolog leider um 0,8 Sekunden das Finale, war aber mit meiner Startposition, Platz 18, sehr zufrieden.

Am ersten Offroadtag ging es gleich ordentlich zur Sache! Ich konnte einen guten Rhythmus finden und fuhr fast den ganzen Tag mit Suff Sella und Mitchell Brightmore.

Am zweiten Offroadtag wurde es dann noch ein ordentliches Stück schwerer und die rutschigen Bachbetten und langen steinigen Auffahrten wurden noch um einiges länger und intensiver! Kurz vorm Servicepoint ging mir dann leider der Sprit aus und ich musste zu Fuß das restliche Bachbett nach oben gehen, um an Benzin zu kommen. Dann wurde noch meine Batterie leer und die Vorderbremse ist ausgefallen. War nicht wie geplant, aber ich konnte im Servicepoint alles soweit reparieren und das Rennen ohne Probleme fortsetzen.

Der Letze Tag sollte etwas entspannter werden, aber auch der hatte es mit einigen spannenden Passagen in sich. Ich konnte ohne größere Zwischenfälle durchfahren und am Ende das Rennen auf Platz 16 Overall Finishen!

Ein schönes aber auch sehr harte Rennen!"

 

Österreicher in Top 20:

Profiklasse: 06. Michael Walkner, Rang 16 Jeremias Iby (Enduro-Austria-Racing-Team)

Expert-Klasse: 05. Markus Fasching, 11. Manfred Kargl

Link: Alle Ergebnisse

 

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Bericht und Fotos: Enduro-Austria (E.A.R.T.) Jeremias Iby

Red Bull Erzbergrodeo: Marcel Hirscher stellt sich dem ultimativen Abenteuer am Berg aus Eisen! Der erfolgreichste Skifahrer der alpinen Skigeschichte geht vom 16. – 19. Juni 2022 am Erzberg an den Start des weltweit härtesten Extreme Enduro Rennens. Für Marcel Hirscher steht dabei das Erlebnis im Vordergrund. „Der Weg ist das Ziel und jeder Checkpoint ist ein Erfolg.“, beschreibt der Salzburger seine Motivation für die Teilnahme beim Red Bull Erzbergrodeo...

 

Marcel Hirscher of Austria seen at the Erzberg in Eisenerz, Austria on May 26, 2022.

 

Marcel Hirscher hat den alpinen Skirennsport wie kein anderer Athlet dominiert. Mit 8 Gesamtweltcupsiegen en suite, je 6 Gesamtweltcupsiegen im Slalom und Riesenslalom, 7 Weltmeistertiteln und 2-mal Olympiagold hat der Salzburger Geschichte geschrieben. Im Motorrad-Offroadsport beginnt Marcel Hirscher seine persönliche Geschichte gerade neu zu schreiben.

Das Red Bull Erzbergrodeo sieht Hirscher als ultimatives Abenteuer. „Es geht um das Erlebnis, um die Erfahrung mit dieser eigentlich unmöglich scheinenden Herausforderung. Für mich ist der Weg das Ziel und ich werde versuchen, so viel Spaß wie möglich am Rennen zu haben. Jeder Checkpoint den ich schaffe ist ein Erfolg, und genau auf diese Erfahrung freue ich mich!“, sagt Hirscher über das Red Bull Erzbergrodeo, das auch zur FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft zählt.

 

Marcel Hirscher of Austria seen at the Erzberg in Eisenerz, Austria on May 26, 2022.

 

Die Motorrad-Offroad Weltelite am Start des Red Bull Erzbergrodeo

Das Starterfeld des Red Bull Erzbergrodeo 2022 liest sich wie das Who-is-Who der internationalen Extreme Enduro Szene. Die weltbesten Motorrad-Offroad-Piloten stellen sich dem „Berg aus Eisen“ und kämpfen beim dritten Stop der FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft um wichtige WM-Punkte.

Der heiße Kampf um den prestigeträchtigen Erzberg-Felspokal wird zwischen den Werksfahrern und ihren Konkurrenten aus den privaten Teams ausgetragen. Dabei treffen Red Bull KTM Factory Rider Manuel Lettenbichler (DE), Husqvarna Factory Rider Billy Bolt (UK), GASGAS Factory Rider Taddy Blazusiak (POL) sowie die Sherco Werksfahrer Mario Roman (ESP) und Wade Young (RSA) auf Graham Jarvis (UK, Jarvis Racing Team), Alfredo Gomez (ESP, AG Racing Team) und eine ganze Phalanx an jungen, aufstrebenden Talenten. Mit dem Bulgaren Teodor Kabakchiev (Husqvarna), Österreichs Hard Enduro Hoffnung Michael Walkner (GASGAS), dem Kanadier Trystan Hart (KTM), David Cyprian (CZ, KTM), dem südafrikanischem Jungstar Matthew Green (KTM) und Israels Supertalent Suff Sella (GASGAS) wartet eine ambitionierte Meute auf ihren großen Moment beim härtesten Extreme Enduro der Welt.

Mit dem 2-fachen Red Bull Erzbergrodeo Sieger David Knight (UK, KTM) kehrt eine Endurosport-Ikone zurück zum Erzberg, während KTM mit Kailub Russell (USA) den erfolgreichsten amerikanischen Offroad-Athleten aller Zeiten ins Rennen schickt. Für zusätzliches Aufsehen wird Pol Tarres (ESP, Yamaha) sorgen. Der Katalane geht auf einer seriennahen Yamaha Tenere 700 Zweizylinder-Reiseenduro an den Start und möchte die Big Enduro beim Hauptrennen am Sonntag bis ins Ziel bringen.

 

Participants races during the Red Bull Hare Scramble 2019 in Eisenerz, Austria on June 2, 2019 // Philip Platzer/Red Bull Content Pool // AP-1ZH9SVB5D2111 // Usage for editorial use only // Please go to www.redbullcontentpool.com for further information. //

 

Insgesamt gehen Fahrer aus 40 Nationen und allen Kontinenten an den Start des Red Bull Erzbergrodeo 2022. Die Teilnehmer kommen aus ganz Europa, aus den USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Mexiko, Ecuador, Japan, Südafrika und sogar aus dem Iran – und werden die beschauliche Region rund um den Erzberg 4 Tage lang zum Epizentrum der internationalen Motorrad-Offroadsport Szene machen.

„Wir freuen uns sehr über das ungebrochene Interesse von Motorrad-Offroadathleten aus aller Welt am Red Bull Erzbergrodeo. Wir haben die schnellsten und erfolgreichsten Offroadpiloten aus nahezu jedem Land am Start, da wird die Entscheidung um den Sieg ein ungemein spannender Kampf. Und ich freue mich ganz persönlich, dass viele sehr junge und sehr talentierte Fahrer nachrücken – unser Sport kennt keine Nachwuchsprobleme!“, beschreibt Red Bull Erzbergrodeo Mastermind Karl Katoch das spektakuläre Starterfeld.

Blakläder Iron Road Prolog 2022: Europas schnellste Flat-Tracker eröffnen als Vorausfahrer

Hanson Schruf, Österreichs erfolgreichster Flat-Track Pilot und WM-Starter, wird auf seiner KTM 450 Flat-Track Maschine den Blakläder Iron Road Prolog 2022 als Vorausfahrer in Angriff nehmen und versuchen, eine mögliche Bestzeit in die knapp 13 Kilometer lange Schotterstrecke zu brennen. Gefolgt wird Hanson von Yasmin Poppenreiter, der schnellsten Flat-Track Fahrerin Europas, die auf einer GASGAS 450 Flat-Track auf die Strecke geht. „Wir kennen den unglaublichen Speed und die hohe Fahrzeugkontrolle, die im Flat Track Motorsport auf WM-Niveau herrschen. Hanson Schruf und Yasmin Poppenreiter gehören zur absoluten Spitze in Europa und wir dürfen sehr gespannt sein, wie sich das Können der beiden auf der Prologstrecke umsetzen lässt.“, so Karl Katoch.

 

Alle Infos auf www.redbullerzbergrodeo.com 

 

PA: Red Bull Erzbergrodeo Press/Media-Service, Fotos: redbullcontentpool

Anzeige: 24MX setzt nach der Aktion mit der Bekleidungskombi noch einen drauf und bietet die dazu passenden Protektoren ebenfalls im Kombiangebot zum Sonderpreis...

 

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Die Sideswipe Protektorenjacke von Raven ist ein komplettes Oberkörperschutzsystem mit Rücken-, Brust-, Schulter- und Ellbogenschutz. Die Sidewipe Protektorenjacke ist bequem, leicht, atmungsaktiv und für alle Arten von Motorradfahrern gleichermaßen geeignet, von Pendlern über Sportmotorräder bis hin zu Touring, Adventure und Trailriding.

Die Pileup Knieschützer von Raven sind ergonomisch geformte Knieschützer mit Doppelgelenk und einer Polycarbonatschale, die stoßdämpfenden EVA-Schaum bedeckt. Die Polsterung ist abnehmbar und waschbar, um die Knieschützer schön frisch zu halten.

Eigenschaften Sideswipe Protekorenjacke von Raven:

Internes atmungsaktives Meshgewebe
Interne Schaumstoffpolsterung
Elastische Klettbänder an Ärmeln und Taille
Ellenbogen- und Schulterschützer CE EN 1621-1, Level 1
Rückenprotektor CE EN 1621-2, Level 1
Brustschutz CE EN 1621-3, Level 2

Eigenschaften Pileup Knieschützer von Raven:

Doppelgelenk
Drei elastische Riemen mit Klettverschluss
EVA Schaumstoffpolsterung
Aluminiumschrauben
Spezifisches Design für linke/rechte Seite
Onesize
Werden paarweise verkauft
CE EN 1621-1, Level 1

 

Link: Hier geht es zur Aktion! Oder klicke einfach auf die Bilder!

 

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Enduro-Austria Produkttest Knieschützer und Protektorhemd:

Schon beim Auspacken fällt auf, dass die Knieschützer sehr lang sind und ein gutes Stück in die Stiefel ragen. Das trägt zur Sicherheit bei, ist im ersten Moment aber etwas ungewohnt für den Tragekomfort. Die Kunststoffstärke ist eher dünn aber ausreichend, die Gelenksfunktion funktioniert tadellos und lässt sich auf jede Schenkelgröße einstellen.

 

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Das Protektorhemd bietet Schutz an nahezu jeder Stelle am Oberkörper, am Rücken ist man über die gesamte Wirbelsäule geschützt, auch der Brust- Schulter und Ellbogenbereich wird komplett abgedeckt. Sämtliche Protektoren kann man auf die Körpergröße bzw. den Umfang einstellen. Die getestete Produktlinie ist am untersten Preisniveau angesiedelt und man kann sagen, dass man für wenig Geld vernünftige Einsteigerqualität bekommt.

 

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Quellen: 24MX und Enduro-Austria 

Jede Menge Spaß und Action standen Mitte Mai beim „Enduro4Kids“ in Schrems im Vordergrund. Veranstaltet vom MSC Schrems wurde das zweitägige Event heuer im Granitwerk Kammerer durchgeführt...

 

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Rund 50 Kinder im Alter von 6 bis 16 Jahren perfektionierten bei bestem Wetter ihr Können. Gemeinsam mit ihren Trainern absolvierten sie in verschiedenen Gruppen (50ccm bis 150ccm) verschieden Stationen.

Von Training am Steilhang über Hindernisse bis hin zum Singletrail sowie einen kleinen Gleichmäßigkeitswettkampf war alles dabei. Bei diesem konnte Alex Kogelmann vor Niklas Kruisz und David Pollak das meiste Gefühl am Gasgriff vorweisen. Für eine top Verpflegung vom Frühstück bis zum Abendessen sorgte der MSC Schrems.

Enduro-Nachwuchs fördern!

“Enduro4Kids” will den Enduro-Nachwuchs fördern und richtet sich auch an NeueinsteigerInnen. Der Enduro-Sport soll spielerisch und ohne Leistungsdruck vermittelt werden. Als Trainer stehen immer wieder auch routinierte Spitzenfahrer aus der österreichischen Enduro-Szene zur Verfügung. Bei allen Veranstaltungen gibt es kleine Wettkämpfe. Dabei steht aber nicht das gnadenlose Rennfahren im Vordergrund, sondern vielmehr Geschicklichkeit und Fahrgefühl.

Nächster Termin: 6. Juni 2022 in Türnitz

Jetzt  anmelden! Alle weiteren Infos auf www.enduro4kids.at 

 

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Quellen: Enduro4Kids

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Die Größe Medium wiegt 1260g (ECE), 1380g (DOT)

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Der Gurt ist breiter als die Zertifizierungsanforderungen für Sicherheit und Fahrerkomfort

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Integrierte Wangenpolsterschlaufen für Trinksystem

 

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Anzeige: Jetzt schnell noch buchen! MTR Tour bietet vom 27. bis 29. Mai die Abenteuer Erzberg Tour! 2 Fahrtage / ca. 30 km am 1. Tag und ca. 30 km am 2. Tag / Offroad / Level: schwer-sehr schwer...

 

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Info zur Tour:

An diesen zwei Tagen geht es nicht darum, mit atemberaubenden Geschwindigkeiten durch das Gebirge zu heizen (außer wer will)! sondern das Areal des Erzberges, wo sich sonst die härtesten Fahrer der Welt messen, zu erfahren und mit Hilfe eines Guides die Angst vor unbekannten Steilauffahrten abzubauen, ohne dass es nach 4 Stunden heißt "Game Over".

Die Eckdaten:

Gefahren wird in geführten Gruppen (10 Teilnehmer).
Nach einer anfänglichen Einteilung der Gruppen, in verschiedene Leistungsstufen wird ausgiebig und ohne Stoppuhr der Erzberg erobert. Hier ja jeder die Möglichkeit, sich an seine persönlichen Grenzen heran zu tasten.

Die Tour zielt vorwiegend ab auf:

- den bewussten Einsatz von Sportenduros/Big Enduros im harten Gelände
- legales Enduro fahren ohne Ärger
- zwei voll/tolle Fahrtage am Erzberg

Es steht Ihnen während der Tour im Gelände ein Guide zur Seite, der darauf achtet das Sie nicht vom rechten Weg abkommen. Da es sich um ein abgesperrtes Gelände handelt, benötigen die Fahrzeuge keine Straßenzulassung, sollten aber in einem einwandfreien Zustand sein. Der Erzberg bietet auf einem sehr kompakten Raum verschiedene Etappen, die sich hervorragend für die unterschiedlichen Levels für ein Training eignen.

Link: Alle Details zur Abenteuer Erzberg Tour von MTR Tour

 

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Quellen: MTR Tour (Anzeige)

  • Hard Enduro Series Germany: Bericht zum Auftaktrennen 2022
  • Die Enduro ÖM am Red Bull Ring: Offen für Alle!
  • Manuel Lettenbichler gewinnt Xross Hardenduro Rally in Serbien!
  • Michael Walkner bei Hard-Enduro WM stark unterwegs:
  • Verspäteter Start: Classic Enduro Seniorenmeisterschaft 2022
  • Neues Bekleidungsset von 24MX im Angebot!
  • Hard Enduro Series Germany 2022: Endlich wieder Zuseher erlaubt!
  • Sherco Enduro Modelle 2023 mit Preisliste:
  • DIMOCO AspangRace 2022: Onlineanmeldung im Mai!
  • Enduro Ribnik im Juni!

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