Erstes Podium für Armin Ohrlinger beim MITAS Rocket Ride 2022: Der KTM Braumandl/Weissmann Pilot holt mit Rang 3 sein bestes Karriereergebnis in Eisenerz. Mit einem Top 80 Resultat am Prolog schaffte der 25-jährige Oberösterreicher auch die Qualifikation für das Red Bull Hare Scramble am Sonntag!

„Zwei Jahre lang mussten wir ja auf das Red Bull Erzberg Rodeo wegen Corona verzichten und heuer konnte dieses große Event wieder durchgeführt werden. Ich bin mit meinem Auftritt sehr zufrieden, es ist mein erstes MITAS Rocket Ride Podium überhaupt“, erzählt der 25-jährige Motocrosser Armin Ohrlinger. Für den Maschinenbautechniker aus dem Bezirk Kirchdorf an der Krems war das Red Bull Erzberg Rodeo ein ganz besonderes Rennen: „Ich bin in den beiden Corona-Jahren nur wenig gefahren, habe meine ganze Kraft auf den Bau unseres Eigenheimes gelegt. Jetzt sind wir fertig und ich kann mich wieder auf die Rennen fokussieren“.
Auch am Prolog konnte der 25-Jährige eine gute Leistung zeigen und qualifizierte sich mit einem Top 80 Ergebnis auch klar für den Sonntag, wo er ein besonderes Erlebnis gleich beim Start hatte: „Ich konnte einige Worte mit Marcel Hirscher wechseln, ein echt toller Moment“.

Heuer gab der Pettenbacher auch im Motocross schon ein Comeback, liegt nach den ersten Auner Cup und OÖ Motocross Cup Rennen gut in den Zwischenwertungen: „Im Auner Cup bin ich aktuell sogar 4.ter, und in gut einer Woche geht es in Behamberg weiter“, weiß der KTM-Fahrer.
Armin Ohrlinger konnte schon viele Erfolge erreichen, im Snowboard wurde er früher Jugend-Staatsmeister, das Podium in Eisenerz beim MITAS Rocket Ride 2022 wird dem 25-Jährigen noch besonders lange in Erinnerung bleiben.
Armin bedankt sich bei seinen Sponsoren und Gönnern für die Unterstützung: "Danke an: ACH Solution gmbh, mefo-mousse, wtm, 3W Handelsgesmbh, A-Team die Fahrschule, Stieglbauer Werbung und mehr, KTM Braumandl, Weissmann, mefo-sport, Dachdeckerei Seyr, Milwaukee, Bridgestone, Fuzzy Dance Bar, Raiffeisenbank Wartberg/Krems".
PA: Pressedienst Katzensteiner, Fotoquelle Ohrlinger
Ja, die Enduro-Stars haben uns beim Red Bull Erzbergrodeo 2022 einmal mehr gezeigt, wie weit man die physikalischen Gesetze ausreizen kann. Der Nachwuchs braucht Vorbilder und Menschen die an ihre Grenzen gehen um zu sehen was möglich ist...
Aber der Sport, und vor allem der Endurosport bzw. die Enduroszene lebt von den vielen Hobbypiloten die bei den Rennen und Veranstaltungen rund um den Globus ihr Bestes geben. Und als Hobbyfahrer zählen wir alle die nicht vom Endurosport leben können :-)
Niki Peer hat sich unter der Flagge von Enduro-Austria wieder am Erzberg auf die Suche nach den besten Bildern gemacht ohne auf die Startnummern zu achten. Zwar haben es viele Fahrer nicht bis zu ihrem Standort geschafft... Seht euch aber das Erzbergrodeo Album auf der Facebook-Seite von Niki Peer Fotography an, vielleicht bist auch du dabei und kannst dich über eine schöne Erinnerung freuen. Seit gestern sind knapp 200 Fotos online. Viel Spaß!
Die Fotos sind für private Zwecke kostenlos. Teilen erlaubt und erwünscht! (c)Niki Peer
Link: Niki Peer Photography auf facebook
Die KTM 450 RALLY REPLICA basiert auf den Erfahrungen und Entwicklungen, die aus der jahrzehntelangen Dominanz von KTM bei der Rallye Dakar, sowie zahlreichen Siegen und Titeln in der FIM Cross Country-Rallies-Weltmeisterschaft stammen. Fortschrittlichste Technik, die jede Stoppuhr zur Verzweiflung bringt und auf die härtesten Ansprüche der besten und robustesten Rally-Fahrer ausgelegt ist...

Die KTM 450 RALLY REPLICA ist bereit für die Anforderungen von Privatfahrern, ebenso wie aufstrebender und erfahrener Rennfahrer. Um diese Erkenntnis noch zu untermauern haben die KTM 450 RALLY REPLICA-Fahrer Mason Klein, Bradley Cox und Benjamin Melot haben im Video ihr Feedback gegeben. Zu sehen ist das Video hier.
Das Motorrad zeichnet sich durch eine Reihe von state-of-the-art Komponenten aus, die den READY TO RACE-Charakter besonders betonen. An erster Stelle steht hier die fortschrittliche WP XACT PRO Federung, die ein ideales Gleichgewicht von unmittelbarem Gefühl, Traktion und konsistenter Leistung bietet. Das Gewicht ist minimal, und gebändigt wird die Kraft des 450 cc SOHC-1-Zylinder-Motors durch die kompakte Auspuffanlage von Akrapovič, die zudem zur Zentralisierung der Masse beiträgt.

Beim Motor kommt ein hochmodernes Motormanagement von Keihin zum Einsatz, und die Mappings des Motorsteuergeräts wurden auf ideale Leistungsentfaltung hin angepasst und optimiert. Das Getriebe von Pankl bietet dieselben Spezifikationen wie beim Red Bull KTM Factory Racing Team, und der kompakte Chrom-Moly-Stahlrahmen wurde ebenfalls direkt aus dem Rennstall übernommen.

Die Ergonomie ist ebenfalls auf den Rennsport ausgelegt und bietet dem Fahrer die engstmöglichste Verbindung zum Motorrad und Terrain – ohne Abstriche bei Wendigkeit und Stabilität. Jeder Aspekt der KTM 450 RALLY REPLICA 2023 hat sich im Rennsport bewähren müssen.

KTM 450 RALLY REPLICA 2023 – HIGHLIGHTS
// Streng limitiertes READY TO RACE-Sondermodell
// Unübertroffener 450 cc-SOHC-Motor mit elektronischer Kraftstoffeinspritzung
// Rennsport-Fahrwerk, entwickelt auf Basis des Feedbacks der Werksfahrer
// WP XACT PRO 48 mm Closed-Cartridge-Gabel [Cone Valve]
// Voll einstellbares Federbein vom Typo WP XACT PRO
// Hochwertige Auspuffanlage von Akrapovič
// Das Bike ist speziell auf Cross Country-Rennen mit mehreren Etappen ausgelegt
Nähere Informationen zum Bike, Preis und dem Bestellvorgang erhalten interessierte Kunden bei den autorisierten KTM-Händlern und auf der KTM-Website unter www.ktm.com

PA: KTM
Vom 16. – 19. Juni 2022 fand die dritte FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft in dieser Saison am legendären Erzberg (Österreich) statt. Das spektakuläre „Red Bull Erzbergrodeo” wurde heuer erstmals in den FIM Hard Enduro Kalender aufgenommen und ist als die härteste Enduro Veranstaltung weltweit bekannt...

Am Prolog standen weitaus mehr als tausend Fahrer aus 40 Nationen am Start, wobei sich 500 für das Hauptrennen, dem sogenannten Hare Scramble, qualifizierten. „Der Prolog ist wahnsinnig schnell und deshalb freue ich mich besonders über diesen herausragenden 7. Platz“, so ein überraschter Michael Walkner.
Am Sonntag bei brütender Hitze begann um 14:30 Uhr der 4-stündige Höllenritt rund um den Berg aus Eisen.

„Ich habe vom Start weg ein sehr gutes Tempo gefunden und bin bis zum sogenannten „Carls Dinner“ (ein riesiges Steinefeld) an zweiter Position gelegen. War dann nur etwas zu euphorisch und habe zu viel gepusht. Dabei habe mich ganz schön verausgabt und fühlte mich in der zweiten Hälfte des Rennens nicht mehr so gut. Musste deshalb Tempo herausnehmen. Ich bin jedoch trotzdem extrem zufrieden mit dem 6-ten Platz, weil ich weiß, dass ich alles gegeben habe.“
Nach seinem Heimrennen kann sich Michael Walkner nur eine kleine Verschnaufpause gönnen, da schon die nächste Runde zur FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft am 8.- 10. Juli 2022 in Abetone (Italien) stattfindet.

PA: Fam. Walkner, Bilder: Andrea Belluschi; Walkner
Das Warten hat ein Ende - Die neue Wunderwaffe aus dem Hause X-Grip ist da! Angekündigt unter dem Namen „The ESCALATOR“ war die Spannung groß was uns hier erwarten würde
Bei dem ein- oder anderen Gespräch im Fahrerlager wurde schon über die ersten Eindrücke der Testfahrer, die sehr gut ausfielen, geredet. Die komplett neue Gummimischung, Made in Germany, nennt sich „STICKY“ und macht ihrem Namen auch alle Ehre. Es Handelt sich um einen weichen Extremenduro-Reifen der Speziell für Hardenduro konzipiert ist. Aber trotz der weichen Stollen gibt es aufgrund der neuen Gummimischung mit dem „no-bounce-back“ Effekt kein Umklappen der Stollen und es ist genug Festigkeit vorhanden.
Der Reifen im Enduro-Austria Test:
Getestet wurde der Reifen mit dem SSE2 Mousse ebenfalls von X-Grip. Da der Reifen in der Dimension 140/80-18 eine Spur größer als die Reifen anderer Marken in dieser Dimension ausfällt, passt die Reifen/Mousse Kombination von Anfang an optimal für den Hardenduro-Einsatz und auch die Montage geht sehr einfach von der Hand.
Die Testbedingungen konnten für den Reifen nicht härter sein, der erste Testeinsatz war beim 2. Lauf der Hardenduro-WM, der Xross-Challenge in Serbien. Jeder der das Gelände kennt weiß, dass es dort außer Steine nur Steine gibt. Steine in allen möglichen Variationen. Vom rutschigen Bachbett wo allein das Stehen schon zur echten Herausforderung wird, bis hin zur nahezu senkrechten steinigen Auffahrt mit richtig viel Grip.
Aber mit dem "ESCALATOR" war die Suche nach Grip definitiv kein Thema! Auch ein Anfahren an Stellen, wo andere Fahrer, die mit Sicherheit auch kein „zu hartes Reifensetup“ fuhren, mit dem 2. Gang vergeblich am Gashahn drehten, war ein langsames losfahren im 1. Gang meist ein müheloses Unterfangen. Bei jedem noch so rutschigen Bachbett, wo die Verzweiflung dem ein oder anderen Fahrer ins Gesicht geschrieben stand, kam mit diesem Reifen direkt Freude auf!
Auch Alfredo Gomez startete einen Tag mit dem "ESCALATOR", und er sagte es sei der beste Reifen den er je gefahren sei. Und an Erfahrung mangelt es bei ihm mit Sicherheit nicht.
Da es sich bei dem Rennen um relativ lange Renntage im „Romaniacs-Style“ handelte, und am längsten Tag knapp 120km zu bewältigen waren, und der steinige, teils recht scharfkantige Boden kein Mitleid mit dem Reifen hatte, stand die Befürchtung im Raum, dass der doch relativ weiche Reifen vielleicht nicht den ganzen Tag überstehen würde.
Doch dem war nicht so! Auch nach einem 9-Stunden Tag in der Profiklasse war noch ausreichen Profil vorhanden und kein Nachlassen der Traktion merkbar.
Und um dem Härtetest noch eins draufzulegen, wurde der selbe Reifen noch einen Tag am Erzberg gefahren! Im Wald war es recht nass und die ausgefahrenen Wurzeln waren sehr rutschig. Aber auch hier war kein Mangel an Vortrieb feststellbar, egal ob im Carl´s Dinner auf großen Steinen, oder auf losen Schotterauffahrten wie „The Crossing“ oder „George Avenue“ war immer genug Grip vorhanden.
Auch wenn die Stollen gegen Ende des Tages dann doch etwas knapp wurden, was nach 2 vollen Tagen auf steinigem Boden durchaus legitim ist, war der Reifen doch ganz klar immer noch mehr als nur fahrbar.
Link: https://www.x-grip.at/
Das Testergebnis im Schulnoten-System:
Seitenhalt bei schnellen Kurven: 2
Seitenhalt in Schrägfahrten: 1
Traktion auf Wurzeln: 1
Traktion auf Steinen: 1
Traktion Waldboden: 1
Verschleiß: 3
Preis/Leistung: 2
Fazit:
X-Grip ESCALATOR - Ein 1-Tages Hardenduro-Reifen der auch den längsten und härtesten Endurotag souverän meistert! Mit dem X-Grip Mousse SSE2 passt der „Reifendruck“ von Anfang an. Grip in allen Lebenslagen, der Reifen hält in jeder Hinsicht was er verspricht! Klare Kaufempfehlung von uns!
Bericht: Enduro-Austria. J. Iby
Red Bull Erzbergrodeo 2022: Manuel Lettenbichler (GER, KTM) gewinnt die 26ste und härteste Ausgabe des Red Bull Erzbergrodeo! Mario Roman (ESP, Sherco) wird Zweiter, gefolgt vom Kanadier Trystan Hart (KTM). Nur 8 von insgesamt 500 Startern erreichen nach 4 Stunden extremer Herausforderungen das Ziel.

Es war das definitiv härteste Red Bull Erzbergrodeo aller Zeiten. Unter brütender Hitze und mit einer neuen, verschärften Rennstrecke stemmte sich der „Berg aus Eisen“ heute mit aller Gewalt gegen die 500 Starter, die um Punkt 14:30 Uhr in den Infight mit dem Erzberg gingen.
Unmittelbar nach dem Start übernahm der junge Bulgare Teodor Kabakchiev (KTM) mit einem Holeshot aus der ersten Startreihe die Führung, aber schon kurz nach dem ersten Checkpoint 24MX Wasserleitung konnte er Manuel Lettenbichler nicht mehr hinter sich halten. Was darauf folgte, war ein buchstäblich ungefährdeter Siegeszug des 24-jährigen Red Bull KTM Factory Racing Werksfahrers bis ins Ziel. Lettenbichler erreichte die Red Bull Erzbergrodeo Zielarena als einziger Fahrer mit einer Laufzeit unter 3 Stunden und war überglücklich über seinen ersten Sieg am Erzberg – 7 Jahre nach seinem Vater Andreas Lettenbichler!

Am vorletzten Checkpoint des Rennens realisierte Lettenbichler seinen Sieg. „Als ich durch Lazy Noon durch war, hab ich‘s gecheckt. Ein unglaubliches Gefühl, das Rennen endlich zu gewinnen. Es bedeutet mir sehr viel, dass mein Vater und ich das Red Bull Erzbergrodeo gewinnen konnten. In den kommenden Jahren wird uns das keiner so leicht nachmachen können, und das ist eine echt coole Story.“, freute sich Manuel im Ziel.
Der Zweitplatzierte Mario Roman (ESP) lieferte auf seiner Sherco eine ebenfalls unglaubliche Leistung ab. Roman lag bis zum legendären Streckenabschnitt Carl’s Dinner an dritter Stelle hinter dem jungen Österreicher Michael Walkner (GasGas), den er aber genau in diesem härtesten aller Streckenteile überholen konnte und eine Aufholjagd auf den führenden Lettenbichler startete. Schließlich kam Mario Roman mit einer Laufzeit von 3 Stunden und 2 Minuten nur knapp 4 Minuten nach dem Sieger ins Ziel.
Dritter wurde der 25-jährige Kanadier Trystan Hart (KTM), der nach seiner Zielankunft im Vorjahr heute eine sensationelle Leistung in den Berg legte. Hart überholte auf seinem Weg aufs Podium Superstars wie Billy Bolt, Wade Young und Alfredo Gomez und erreichte überglücklich mit einem Rückstand von nur 13 Minuten das Ziel in der Acerbis Action Arena.

Österreichs Hard Enduro Hoffnung Michael Walkner (GasGas) lag lange Zeit des Rennens auf Podiumkurs. Im berüchtigten Carl’s Dinner verlor der Salzburger dann an Boden auf seine Konkurrenten, kämpfte sich aber eindrucksvoll zurück und beendete das Red Bull Erzbergrodeo auf dem hervorragenden sechsten Platz. Eine weitere bemerkenswerte Leistung Walkners, der sich damit endgültig in der Weltspitze des Extrem Endurosports etabliert hat.
Der Mitfavorit und 5-fache Red Bull Erzbergrodeo Gewinner Graham Jarvis (UK, Husqvarna) hatte heute Pech. Bereits kurz nach dem Start musste der Brite mit einem technischen Defekt ausscheiden.
Marcel Hirscher, der 8-fache FIS Ski Gesamtweltcupsieger, zeigte heute eine beeindruckende Leistung. Der Salzburger startete aus Reihe Drei in sein erstes Red Bull Erzbergrodeo und beendete das Rennen nach sensationellen 17 Checkpoints. „Die Schwierigkeit am Anfang war, ins Rennen hineinzufinden. Ich bin sehr zufrieden, sehr happy das ich meine Leistung bringen konnte und freue mich schon jetzt aufs nächste Jahr. Das Red Bull Erzbergrodeo ist echt verrückt, es ist sehr intensiv, aber es hat sehr viel Spaß gemacht. Wenn ich mir jetzt den Berg anschaue und an die letzten Tage zurückdenke, kann ich nur sagen: DANKE, wir sehen uns nächstes Jahr wieder!“, so Marcel Hirscher im Ziel.

Endergebnis RED BULL ERZBERGRODEO 2022:
1. Manuel Lettenbichler (GER, KTM) 02:58:51 Stunden
2. Mario Roman (ESP, Sherco) 03:02:17
3. Trystan Hart (CAN, KTM) 03:11:53
4. Billy Bolt (UK, Husqvarna) 03:18:25
5. Alfredo Gomez (ESP, GasGas) 03:20:30
6. Michael Walkner (AUT, GasGas) 03:40:32
7. Wade Young (RSA, Sherco) 03:55:13
8. Matthew Green (RSA, KTM) 03:55:54
Das detaillierte Red Bull Erzbergrodeo Ergebnis auf www.redbullerzbergrodeo.com
Red Bull TV und ServusTV lieferten spektakuläre Live-Bilder vom "Berg aus Eisen"
Mit enormem Aufwand wurde das Red Bull Erzbergrodeo auch 2022 wieder in die gesamte Welt übertragen. Für alle, die die spannende Live-Übertragung nicht verfolgen konnten, gibt es das Red Bull Erzbergrodeo 2022 zum Nachsehen bei www.redbullcontentpool.com/erzbergrodeo.
Red Bull Erzbergrodeo 2022: das beeindruckende Comeback des World Xtreme Enduro Supreme
Das Red Bull Erzbergrodeo 2022 bot an allen 4 Veranstaltungstagen Action, Unterhaltung und spannenden Motorsport am laufenden Band. Die eigens errichtete "Kleinstadt am Berg aus Eisen" wurde erneut zum pulsierenden Mittelpunkt der internationalen Offroadszene, mit Teilnehmern und Fans aus 40 Nationen und allen Kontinenten! "Wir können nach der Corona-bedingten Zwangspause mit der 26sten Auflage des Red Bull Erzbergrodeo mehr als zufrieden sein, sowohl was den sportlichen Teil als auch den Eventbereich betrifft. Mit knapp 40.000 Besuchern an allen 4 Tagen und beeindruckenden 350 Medienvertreter aus aller Welt wird der Mythos Red Bull Erzbergrodeo weiter in die Welt getragen.", zieht Veranstalter Karl Katoch seine erste Bilanz nach dem Rennen.
Links:
Web: https://www.redbullerzbergrodeo.com/
Videos: www.redbull.com/erzbergrodeo
FB: www.facebook.com/redbullerzbergrodeo
Insta: www.instagram.com/redbullerzbergrodeo
PA: Red Bull Erzbergrodeo Press/Media-Service, Fotos: RedBullContentpool
Jetzt wird es auch in der 65er Klasse so richtig spannend! HVR präsentiert die neue 65PRO, damit gibt es jetzt auch bei den 65ern eine richtig schnelle elektrische Alternative...

Im Gegensatz zur schon länger erhältlichen 60.4 verfügt die 65PRO nicht über den Antrieb aus der 50.4 sondern hat einen völlig neu entwickelten Antriebsstrang, der über einen neuen stärkeren Motor und eine fast doppelt so große, wechselbare Batterie verfügt.
Der Rotor des neuen Motors läuft wie bei allen HVRs direkt in einem speziellen Kühlöl, wodurch die Wärme ohne zusätzliche Kühler effektiv an das Motorgehäuse abgegeben werden kann, dadurch ist die volle Spitzenleistung von 13,5kW (ca.18,5PS) jederzeit abrufbar.
Die neu entwickelte Batterie stellt eine Energie von 1,7kWh zur Verfügung. Die 154 Zellen werden im Betrieb jederzeit vom Batteriemanagement überwacht, so ist sichergestellt, dass sich die Temperaturen, Spannungen, Ströme etc. immer im optimalen Bereich bewegen.
Dank des völlig neu entwickelten Steckersystems, das für die enorme zu übertragende Leistung nicht nur äußerst kompakt ist, sondern sich auch dank eines ausgeklügeltem Hebelsystems kinderleicht bedienen lässt, kann die Batterie jetzt bei Bedarf in 2-3 Minuten an der Strecke gewechselt werden. Dabei ist sie mit 4 Schrauben im Rahmen gesichert damit sie bei jeglichen Belastungen sicher befestigt bleibt.
Das hohe Motormoment von 35 Nm wird durch die eigentlich für die 85er Klasse entwickelte und stärkste 420er Kette am Markt, die AFAM MX2G, an das Hinterrad übertragen, das 840 N am Radaufstandspunkt auf die Strecke drückt.
Um jederzeit den Ladezustand perfekt im Blick zu haben verfügt die 65PRO über ein im Motorradbereich völlig neuartiges 2,66 Zoll großes e-Ink Display das so gut wie keine Energie verbraucht und auch im strahlenden Sonnenschein perfekt ablesbar ist.
Natürlich ist auch die 65PRO wie alle HVR Motorräder über die HVR Connect App vollständig in Leistung, Geschwindigkeit, Motorbremse und Ansprechverhalten einstellbar. Dadurch eignet sie sich sowohl für die ersten Fahrversuche sowie auch für die Jagd nach Bestzeiten.
Auch das Fahrwerk ist völlig neu, vorne verfügt die 65PRO über eine voll einstellbare FastAce USD Gabel mit 35mm Standrohrdurchmesser und einem Federweg von 210mm, hinten arbeitet das neue FastAce Federbein, das in Zugstufe, Druckstufe (sowohl High- als auch Lowspeed), der Federvorspannung und jetzt auch über das mit Gewinde versehene Dämpferauge, in der Länge einstellbar ist. Die Gabel wird durch die neu gestaltete und gewichtsoptimierte CNC Gabelbrücke gehalten. Auch der Rahmen hat durch ein neues Design im Vergleich zur 60.4 an Gewicht verloren und ist jetzt in einen edlem Grau Pulver beschichtet. Dafür erstrahlt das neue Dekor im leuchtendem Grün.
Durch die Position der Gabel in der Gabelbrücke und durch das neue Gewindedämpferauge lässt sich die Sitzhöhe von ca. 760mm bis zu ca. 830mm einstellen.
Vorne verbeißt sich die Doppelkolbenanlage in eine 220mm Wavebremsscheibe, hinten sorgt eine Einkolbenanlage mit 178mm Scheibe für Verzögerung. Standardmäßig wird die hintere Bremse über den neuen deutlich stabileren Fußbremshebel bedient, optional kann aber bereits ab Werk die Betätigung per Hand, links am Lenker, ohne Aufpreis geordert werden.
Der Preis der 65PRO beträgt in Deutschland 5390€ inklusive Versand und da wir bei HVR nicht viel davon halten Monate vor Markteinführung anzukündigen, werden die ersten Bikes bereits ausgeliefert.
Link: https://www.hvr-bikes.com/
Technische Daten:
Datenblatt
Quellen: HVR, Nina Deitermann
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