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Rennkalender 2026

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Klim

Red Bull Romaniacs - In Madness We Trust, Edition 19: Und am Ende gewinnt Graham Jarvis! Im Alter von 47 Jahren holt sich der König der Karpaten seinen siebten Red Bull Romaniacs Titel...

 

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Sibiu / Hermannstadt, Romania, 30 July 2022 - Offroad Tag 4: Zum großen Finale der 19. Ausgabe ‘In Madness We Trust’ wurde es noch einmal richtig heiß und die Luftfeuchtigkeit stieg ins Unermessliche. Die Rennstrecke war trocken, der Grip gut und die Pace dementsprechend hoch. Bis zum Ziel am Gusterita Hillclimb zählte wieder jede Sekunde.

Am Start lag ein Knistern in der Luft und man konnte die Spannung förmlich spüren. Heute ging es nochmal um alles. Graham Jarvis (GBR, Husqvarna) ging mit einem Vorsprung von 15 Minuten und 44 Sekunden auf Theodor Kabakchiev (BUL, KTM) ins Rennen. Für Mario Roman (ESP, Sherco) war der zweite Platz noch greifbar und hinter ihm lauerten Michael Walkner (AUT, GAS GAS) und Trystan Hart (CAN, KTM) auf ihre Chance. Seitdem Manuel Lettenbichler (GER, KTM) mit einer Zeitstrafe von zwei Stunden, chancenlos im Rennen um den Gesamtsieg ist, fährt er um Tagessiege und kämpft mit Vollgas um wichtige Punkte für die FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft.

 

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Graham Jarvis versuchte trotz allem cool zu bleiben, ein konstantes Rennen abzuliefern und grobe Fehler zu vermeiden. Allerdings schien der Plan nicht aufzugehen und Jarvis machte heute mehr Fehler als an den anderen Tagen zusammen. Da Theodor Kabakchiev und Mario Roman keine Schwäche zeigten, blieb es zunächst einmal spannend.

Streckenchef Teo Isaac wollte auch einen Teil dazu beitragen und hatte auch am letzten Tag kein Erbarmen. Auf das unglaubliche Niveau der Topfahrer, kennt er offenbar eine Antwort: noch mehr anspruchsvolle Gold Loops! So stellten sich den Fahrern heute unzählige Highlights in den Weg: ‘Momentum’, ‘We love you Teo’, ‘Dutch oven’, ‘Flying Ford’, ‘Steroid’, “Ventilator’ und ‘Wolfsnest’ waren nur einige davon. Und kurz vor dem Ziel am Gusterita Hill Climb wartete noch ein letzter Test auf die Fahrer. Die heutige “Live Maniacs” Sektion war die schwierigste der ganzen Woche und musste wieder dreimal absolviert werden. Alleine der Einstieg am “Cliffhanger” war so steil, dass die wenigsten Menschen auf die Idee kommen würden, zu Fuß hier hoch zu klettern. Dort mit einer Enduro hoch zu fahren, fällt wohl nur Martin Freinademetz, dem Erfinder und Organisator der Red Bull Romaniacs ein. Aber egal, was er sich auch einfallen lässt, die besten Fahrer der Welt sind nicht klein zu kriegen. Sie ließen das Unmögliche möglich werden und zwar so, dass es fast schon wieder einfach aussah.

 

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Mario Roman (ESP, Sherco) kam im Laufe der Rallye immer besser in Schwung und konnte gestern bereits einiges an Zeit auf Theodor Kabakchiev gut machen. Ohne die Probleme mit der Hitze und Dehydrierung am zweiten Tag wäre sicher noch mehr drin gewesen. Unter diesen Umständen kann er mit dem dritten Platz overall zufrieden sein. Im Kampf um die FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft profitiert er von Lettenbichlers Pech und wird nach den Red Bull Romaniacs die Führung übernehmen.

Nachdem er letztes Jahr bereits immer wieder vorne dabei war, konnte Theodor Kabakchiev (BUL, KTM) dieses Jahr noch eine Schippe drauflegen. Mit einer Kombination aus Speed, Fitness und etwas jugendlichem Leichtsinn konnte er sein technisches Defizit ausgleichen und war somit in der Lage, den Speed an der Spitze bis ins Ziel mitzugehen. Er konnte sich gegen Mario Roman durchsetzen und landete als Zweiter auf dem Podium.

 

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In der Gold Klasse bildeten sich dieses Jahr zwei Gruppen. Die schnellsten fünf Fahrer, zu denen auch Trystan Hart (CAN, KTM) und Michael Walkner (AUT, GAS GAS) zählten, hatten maximal 38 Minuten Rückstand auf den Sieger. Der schnellste Junior Matthew Green (ZAF, KTM) landete auf Platz sieben in der Gold Klasse und hatte bereits einen Rückstand von über drei Stunden auf die Spitzengruppe.

Am Ende ging die Strategie von Graham Jarvis (GBR, Husqvarna) auf und der 47-jährige Engländer konnte seinen siebten Red Bull Romaniacs Titel einfahren. Jarvis genießt höchsten Respekt unter seinen Konkurrenten. Er ist eine Legende und ein Aushängeschild für den Hard Enduro Sport und trägt absolut verdient den Spitznamen “König der Karpaten”.

Graham Jarvis: “Ich habe mich das ganze Rennen über sehr gut gefühlt, aber heute musste ich auf die Zähne beißen. Ich hatte keine Kraft mehr und musste ein paar Fahrer ziehen lassen. Ich habe nur noch versucht, mich irgendwie ins Ziel zu retten. Ein Jahr nach meiner Verletzung war ich froh, überhaupt wieder fahren zu können. Im Alter von 47 Jahren sogar noch einmal zu gewinnen, ist einfach unbeschreiblich. Ich glaube, das ist der beste Sieg meiner Karriere.”

In der Silber Klasse konnte sich Chris Birch (NZL) mit der großen 500er Viertakt KTM gegen seinen jungen Konkurrenten aus Frankreich durchsetzen. Fabien Poirot (FRA) war die ganze Woche im Rennen um den Gesamtsieg und musste sich nur knapp geschlagen geben. Ebenso konstant unterwegs war der Australier Adam Giles (AUS), der sich mit dieser Leistung über den letzten Platz auf dem Podium freuen durfte.

Für die Fahrer der Bronze Klasse stand heute der härteste Tag im Programm. Nach einem Katz und Maus Spiel über mehrere Tage hinweg, konnte sich schließlich Edgar Silins (LVA) durchsetzen und die Gesamtwertung für sich entscheiden. Marius Achim Popovici (ROU) hielt die rumänische Fahne hoch und durfte sich mit vier Minuten Rückstand über Platz zwei freuen. Für die große Überraschung sorgte Matthias Walkner (AUT). Eigentlich wollte er nur mal in eine andere Disziplin hinein schnuppern, aber nach dem Triumph am ersten Offroad Tag, schaltete er in den “Race Mode” und stellte sein Rallye Bike nach vier harten Tagen auf Platz drei ab.

 

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Auch in der Iron und Atom Klasse stellte sich heute heraus, wer seine Hausaufgaben gemacht und ausreichend trainiert hatte. Der letzte Tag war für sie der schwerste. Alle, die es trotzdem ins Ziel geschafft haben, wurden von zahlreichen Zuschauern am Gusterita Hillclimb in Empfang genommen.
Ovidiu Nistor (ROU) konnte sich in der Iron Klasse gegen Arron Flynn (GBR) und Richard Copsey (GBR) auf Platz drei durchsetzen.

Die Atom Klasse entschied Chris Beecroft (GBR) für sich, gefolgt von Hans Peter Haunschmid (AUT) und Markos Pantelides (CYP) auf Rang drei

Emanuel Gyenes (ROU) baute seinen Rekord weiter aus und konnte als einziger Fahrer bei allen 19 Ausgaben der Red Bull Romaniacs das Ziel erreichen. Zusammen mit seinen Dakar-Erfolgen macht ihn das in Rumänien zu einem wichtigen Aushängeschild für den Hard Enduro Sport. Trotz technischen Problemen am dritten Tag, kämpfte er sich als Sechzehnter der Silber Klasse ins Ziel. Drei Fahrer aus Sibiu waren am Start und durften sich über große Erfolge freuen. Mariu Achim Popovici wurde Zweiter in der Bronze Klasse und Ovidiu Nistor konnte die Iron Klasse gewinnen sowie Claudiu Bozesan als einundzwanzigster die Gold Klasse beenden.

Die Red Bull Romaniacs schaffen es jedes Jahr, auch als Veranstaltung die Limits zu pushen und etablieren neue Formate, um den Fans einen besseren Einblick zu ermöglichen. Dieses Jahr wurden die “Live Maniacs” zu einem vollen Erfolg.

Martin Freinademetz: “Ich bin sehr zufrieden, dass wir es auch in diesen schwierigen Zeiten geschafft haben, ein Rennen für Fahrer aus 52 Nationen zu organisieren. Mein hart arbeitendes Team hat es geschafft, den Fahrern ein Erlebnis zu ermöglichen, das sie so schnell nicht wieder vergessen werden. Die Sicherheit der Fahrer ist uns ein großes Anliegen, deshalb würden wir niemals an den Sicherheitsvorkehrungen sparen. Ich möchte mich bei allen Rettungstrupps und Ärzten auf der Strecke für ihren Einsatz bedanken. In vielerlei Hinsicht war dieses Jahr eine gelungene Generalprobe für das 20-jährige Jubiläum im nächsten Jahr. Die”Live Maniacs” waren eine gute Möglichkeit, die Red Bull Romaniacs den Fans zuhause näher zu bringen. Die Erfahrung aus diesem Jahr wird uns helfen, das Erlebnis nächstes Jahr noch besser und den Hard Enduro Sport für die Mainstream Medien leichter zugänglich zu machen. Ich möchte mich im Namen von meinem Team bei allen Fahrern und Fans für eine erfolgreiche 19. Ausgabe bedanken.”

Links:

Red Bull Romaniacs Website

Red Bull Romaniacs Ergebnisse 2022

Red Bull Romaniacs 2022: Alle Livestreams als Liste!

 

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PA: Red Bull Romaniacs, Fotos: redbullcontentpool

 

Results: Round 5, Red Bull Romaniacs + 2022 FIM Hard Enduro World Championship

Offroad Day 4

1. Manuel Lettenbichler (KTM) 4:20:46; 2. Mario Roman (Sherco) 4:22:56; 3. Teodor Kabakchiev (KTM) 4:24:03; 4. Trystan Hart (KTM) 4:24:26; 5. Graham Jarvis (Husqvarna) 4:31:15; 6. Michael Walkner (GASGAS) 4:41:33; 7. Matthew Green (KTM) 5:22:10; 8. Dominik Olszowy (GASGAS) 5:23:26; 9. Suff Sella (KTM) 5:30:38; 10. David Cyprian (KTM) 5:42:59…

Provisional Final Classification

1. Graham Jarvis (Husqvarna) 21:05:40; 2. Teodor Kabakchiev (KTM) 21:14:12; 3. Mario Roman (Sherco) 21:19:06; 4. Trystan Hart (KTM) 21:38:39; 5. Michael Walkner (GASGAS) 21:44:10; 6. Manuel Lettenbichler (KTM) 22:58:06; 7. Matthew Green (KTM) 24:09:18; 8. David Cyprian (KTM) 24:47:43; 9. Suff Sella (KTM) 25:59:49; 10. Rigor Rico (KTM) 28:03:02…

Championship Standings (After round 5)

1. Mario Roman (Sherco) 73pts; 2. Manuel Lettenbichler (KTM) 70pts; 3. Billy Bolt (Husqvarna) 62pts; 4. Graham Jarvis (Husqvarna) 60pts; 5. Teodor Kabakchiev (KTM) 52pts…

2022 FIM Hard Enduro World Championship

Round 1: Minus 400 - Israel, April 5/6/7
Round 2: Xross Hard Enduro Rally - Serbia, May 18/19/20/21
Round 3: Red Bull Erzbergrodeo - Austria, June 16/17/18/19
Round 4: Red Bull Abestone - Italy, July 9/10
Round 5: Red Bull Romaniacs - Romania, July 26/27/28/29/30
Round 6: Red Bull TKO - USA, August 13/14
Round 7: Red Bull Outliers - Canada, August 27/28
Round 8: 24MX Hixpania Hard Enduro - Spain, October 7/8/9

(WESS Promotion GmbH)

Die KTM 50 SX FACTORY EDITION wurde erstmals bei der AMA Amateur National Motocross Championship auf der Loretta Lynn Ranch vorgestellt und ist mit einem breiten Sortiment an hochwertigen Komponenten ausgestattet. Damit bietet sie jungen Fahrern einen idealen ersten Vorgeschmack auf echte Factory-Leistung...

 

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Die Designer und Ingenieure von KTM arbeiteten mit Rennfahrern zusammen, um das perfekte Bike für zukünftige Champions zu entwickeln. Das Ergebnis ist eine ausgewählte Liste an Teilen, darunter eine vollständige FMF-Auspuffanlage, CNC-gefräste Aluminium-Elemente, rennspezifische Getriebe-, Einspritz- und Kupplungskonfigurationen, hochwertige Dunlop Geomax MX 53-Bereifung und eine speziell angefertigte rutschfeste Sitzbank, die Fahrern auch bei voller Leistung sicheren Halt bietet.

 

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Die KTM 50 SX ist mit ihrem breiten Sortiment an hochwertigen Komponenten das Herzstück der KTM 50 SX FACTORY EDITION. So können sich Mini-Fahrer serienmäßig auf die fortschrittliche WP XACT-Federung mit AER-Technologie, die Highend-Formula-Bremsen mit Wave-Bremsscheiben, den konischen Lenker von NEKEN mit ODI-Griffen und die schwarz eloxierten Aluminiumfelgen freuen.

All dies unterstreicht die enorm leichte Bauweise, die fahrerorientierte Ergonomie und den leistungsstarken sowie gut fahrbaren 50-cm³-Motor mit einfach bedienbarer, einstellbarer Fliehkraftkupplung. Damit ist klar: Die KTM 50 SX FACTORY EDITION ist absolut READY TO RACE.

 

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HIGHLIGHTS DER KTM 50 SX FACTORY EDITION

// Neues FACTORY EDITION-Design
// FMF-Auspuffanlage
// FMF-Endschalldämpfer
// Rutschfeste orangefarbene Sitzbank
// Kleineres Kettenrad
// CNC-gefräster Kupplungsdeckel
// CNC-gefräster Generatordeckel
// Überarbeitete Bedüsung
// Spezielle Kupplungskonfiguration
// Graue ODI-Griffe
// Kettenführung mit orangefarbenen Einsätzen
// Dunlop Geomax MX 53-Reifen

Die neue KTM 50 SX FACTORY EDITION des Modelljahres 2023 wird ab August 2022 bei autorisierten KTM-Händlern erhältlich sein. Nähere Infos unter www.ktm.com 

 

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Quellen: KTM

Dünne Luft, hohes Gras und ein langer Weg zurück ins Tal, doch Graham Jarvis ist durch nichts zu bremsen! Sibiu / Hermannstadt, Rumänien, 29 Juli 2022 - Gerade als die Sonnenstrahlen durch den Nebel drangen, starteten die ersten Fahrer ins Rennen. Der dritte Offroad Tag begann auf 2040 m Höhe und die mystische Stimmung wurde von Zweitaktsound und einem röhrenden Rallye Bike untermalt...

 

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Kurz nach dem Start waren die Fahrer jedoch schon im Nebel verschwunden. Die Navigation mit dem GPS Gerät musste heute also sitzen. Bis kurz vor dem Service fuhren die Klassen Bronze, Silber und Gold zum Großteil dieselbe Strecke. Im Gebirge ging es auf schnellen Wegen durch hohes Gras. Besonders gemein waren die darunter versteckten Äste und Steine. Der Regen über Nacht machte es auch nicht besser. Um hier schnell zu fahren, muss man bereit sein, ein gewisses Risiko einzugehen. Die Klassen Gold und Bronze waren heute zusammen gestartet und so konnte man das zwischen Graham Jarvis und Matthias Walkner gut beobachten. Während sich Jarvis lieber etwas Zeit nahm und auf Sicherheit fuhr, nutzte Walkner die Gelegenheit, mit dem Rallye Bike vom Start weg wieder Vollgas zu geben!

Traditionell spielt der dritte Tag im Rennen um das Gesamtklassement eine entscheidende Rolle. Nach dem Prolog und zwei harten Tagen in den Bergen beginnen alle Fahrer die Strapazen zu spüren und es wird immer schwerer konzentriert zu bleiben. Gleichzeitig werden die Gelegenheiten, Zeit gut zu machen, immer weniger. Um sich eine gute Ausgangsposition fürs Finale zu schaffen, heißt es also nochmal Zähne zusammenbeißen und Gas geben.

 

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Zunächst sah es so aus, als müsste Graham Jarvis (GBR, HQV) heute zum ersten Mal Schwäche zeigen: “Ich war heute morgen ziemlich erschöpft und das hohe Gras hat mir Angst gemacht. Deshalb habe ich es etwas langsamer angehen lassen.” Am letzten Gold Loop vor dem Service war damit Schluss und Jarvis zeigte der versammelten Konkurrenz, warum er immer noch zurecht der König der Karpaten ist. Vier Minuten konnte er seinen Verfolgern an dieser Auffahrt abnehmen. Danach war der Schalter umgelegt und Graham Jarvis zurück im Rennen.

Nach einem flowigen Start zeigte die heutige Etappe bald ihr wahres Gesicht und bis zur “Live Maniacs” Sektion warteten sechs Gold Loops auf die Fahrer der FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft. Graham Jarvis und Manuel Lettenbichler(GER, KTM) fuhren einen Großteil des Rennens zusammen und verschärften das Tempo, sodass ihnen niemand folgen konnte. Vor den Augen der “Live Maniacs” Zuschauer lieferten sie sich einen spannenden Zweikampf mit mehreren Führungswechseln. “Zuerst wollte ich Graham fahren lassen, immerhin kämpfte er um den Sieg und ich nicht. Dann habe ich ihn in der Abfahrt aber doch überholt und war in den Spitzkehren auch ein bisschen schneller”, berichtete Manuel Lettenbichler im Ziel.

Der Vorsprung reichte jedoch nicht aus, um Graham Jarvis zu schlagen. Der Engländer schnappte sich einen weiteren Tagessieg und baute seine Führung vor Theodor Kabakchiev (BGR, KTM) weiter aus.

Seit Manuel Lettenbichler im Kampf um den Gesamtsieg chancenlos ist, kämpft er um jeden weiteren Punkt für die FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft. Vor dem Finale morgen liegt er bereits auf Platz sechs der Gesamtwertung.

Theodor Kabakchiev (BGR) fährt die Romaniacs seines Lebens und kämpft mit Mario Roman um den Vizetitel. “Mario ist besonders in den technischen Auffahrten richtig schnell, da habe ich immer noch ein bisschen was lernen.” Mario Roman (ESP, Sherco) pushte heute und konnte mit Platz drei sein bisher bestes Ergebnis einfahren.

 

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In der Silber Klasse geht das Duell um den Sieg zwischen Chris Birch (NZL) und Fabien Poirot (FRA) weiter. Zwischen den Beiden ist die Luft unglaublich dünn. Chris Birch hat overall einen knappen Vorsprung von 36 Sekunden und darf morgen als Zweiter hinter Poirot starten. Taktisch hat er damit die besseren Karten. “Ich hatte nicht erwartet um den Sieg zu fahren. Aber das ist eine schöne Überraschung. Das Duell gegen Fabian fühlt sich auch nicht nach einem an. Wir fahren viel zusammen und helfen uns wenn nötig auch mal gegenseitig. Ich bin gespannt ob sich das morgen ändern wird. Ich bleibe jedenfalls bei meiner Taktik Spaß zu haben!”, freut sich Chris Birch im Ziel.
Der Australier Adam Giles sichert sich mit Rang drei den letzten Platz auf dem Podium.

Für die Fahrer der Bronze Klasse hatte Streckenchef Teo Isaac heute eine bunte Mischung von allem, was bei den Romaniacs dazu gehört im Gepäck. Die größten Herausforderungen warteten am Nachmittag, als sie sich die Strecke immer wieder mit der Silber Klasse teilten. Obwohl Matthias Walkner vom Start weg mit dem Rallye Bike richtig Druck machen konnte, musste er später der anspruchsvollen Strecke Tribut zollen. Über einen fünften Platz kam er heute einfach nicht hinaus. Das Podium belegten Alexis Pérépion (FRA), Marius Achim Popovici (ROU) und Edgar Silins (LVA).

In der Bronze Klasse steht Paul Krenz (GER), ein professioneller Bobfahrer aus der deutschen Nationalmannschaft, am Start. Nach drei erfolgreichen Offroad Tagen, ist er seinem Ziel die Romaniacs zu finishen, ein gutes Stück näher gekomme. “Man muss mental super stark sein, das ist die eine Gemeinsamkeit zwischen dem Bobfahren und Hard Enduro. Es ist brutal anstrengend, macht aber unglaublich viel Spaß. Ich habe großen Respekt vor allen die hier mitfahren.” Während der Vorbereitung auf die Red Bull Romaniacs konnte Paul Krenz sogar mit Manuel Lettenbichler trainieren und er freundete sich mit Kevin Gallas (Gold Finisher) an, der ihn vor Ort gemeinsam mit Romaniacs Legende Gerhard Forster unterstützt.

Die Fahrer der Iron Klasse bekamen heute wieder einen guten Einblick ins Hard Enduro Gelände der Karpaten, Teo Isaac hatte für sie einige Überraschungen parat. Etwas entspannter ging es dagegen in der Atom Klasse zu, aber auch sie mussten wieder 97 Kilometer bis ins Ziel am Fluss”Olt” zurück legen. Dort wurden sie von einem Überraschungsgast empfangen. Der amtierende FIM Hard Enduro Weltmeister Billy Bolt erholt sich gerade von einer Operation am Handgelenk. Er ließ sich die Möglichkeit nicht nehmen und unterstützte heute das TV Team als Field Reporter bei der “Live Maniacs” Übertragung.

 

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Links:

Red Bull Romaniacs Website

Red Bull Romaniacs Ergebnisse 2022

Red Bull Romaniacs 2022: Alle Livestreams als Liste!

 

PA: Red Bull Romaniacs, Fotos: redbullcontentpool / WESS Promotion GmbH

 

Results:

Offroad Day 3

1. Graham Jarvis (Husqvarna) 5:28:02; 2. Manuel Lettenbichler (KTM) 5:29:55; 3. Mario Roman (Sherco) 5:32:27; 4. Michael Walkner (GASGAS) 5:33:27; 5. Teodor Kabakchiev (KTM) 5:34:35; 6. Trystan Hart (KTM) 5:45:53; 7. Matthew Green (KTM) 6:19:42; 8. Suff Sella (KTM) 6:22:31; 9. David Cyprian (KTM) 6:26:04; 10. Dominik Olszowy (GASGAS) 6:35:06

Provisional Classification (After Offroad Day 3)

1. Graham Jarvis (Husqvarna) 16:34:25; 2. Teodor Kabakchiev (KTM) 16:50:09; 3. Mario Roman (Sherco) 16:56:10; 4. Michael Walkner (GASGAS) 17:02:37; 5. Trystan Hart (KTM) 17:14:13…

 

 

Offroad Tag 2: Manuel Lettenbichler dominiert im Hochgebirge, während um den Gesamtsieg ein Duell der Generationen entbrennt. Der zweite Offroad Tag begann mit einem harten Erwachen und führte die Fahrer anschließend ins Hochgebirge. Der junge Südafrikaner Matthew Green fasste den frühen Morgen passend zusammen: “Direkt nach dem Start zwei Gold Loops, anschließend dreimal die Live Maniacs Sektion hoch und das alles vor 9 Uhr. Zum Glück habe ich gut gefrühstückt!”

 

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Nach diesem heftigen Start in den Tag wurde es etwas weniger technisch, dafür schneller und nicht weniger anstrengend. Die Route führte die Fahrer ins alpinen Gelände bis auf über 2200 Meter Höhe. Ganz oben wurde es steinig, rau und besonders steil. Dafür war es in der Höhe spürbar kühler und die Fahrer konnten sich wenigstens von der Hitze etwas erholen. Das Gelände in diesem abgelegenen Teil der Karpaten ist noch ziemlich ursprünglich und unberührt. Die Möglichkeit in dieser wunderschönen Landschaft Enduro zu fahren und dabei ein Abenteuer zu erleben, ist für viele Piloten einer der Gründe an den Red Bull Romaniacs teilzunehmen. Das Ziel lag heute im Skigebiet “Rânca”, wo die Fahrer zusammen mit ihrer Support Crew die Nacht verbringen würden um morgen noch tiefer in die “Valcea” Region einzutauchen.

Graham Jarvis (GBR, HQV) hatte heute die schwere Aufgabe den Tag zu eröffnen. Er tauschte mit Manuel Lettenbichler (GER, KTM) die Rollen und wurde vom Jäger zum Gejagten. Nach dem Fiasko gestern startete Lettenbichler heute mit ordentlich Wut im Bauch von Position 17 aus ins Rennen. Doch anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, fuhr er mit ordentlich Wut im Bauch an fast allen Checkpoints die Bestzeit. Nach einer Fahrzeit von etwas mehr als 6 Stunden erreichte er als klarer Sieger das Ziel. Mit dieser Leistung konnte er einiges an Boden gutmachen und liegt in der Gesamtwertung schon wieder auf dem zehnten Rang.

Letztes Jahr wurde der zweite Tag für Graham Jarvis zum Verhängnis. Heute lief jedoch alles nach Plan und der “König der Karpaten” konnte seine Führung im Gesamtklassement ausbauen: “Der Tag heute wollte einfach nicht enden, immer wieder kam ich um eine Ecke und dachte, da muss das Ziel sein, aber es ging immer weiter und weiter. Die lange Renndistanz und das Terrain haben Kraft gekostet. Ein Jahr nach meiner Knieverletzung bin ich froh noch im Rennen zu sein. Jetzt muss ich nur noch durchhalten.”

 

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Theodor Kabakchiev (BUL, KTM) konnte in der Vergangenheit immer wieder glänzen. Für ein absolutes top Ergebnis fehlte ihm bisher jedoch die Konstanz. Nun scheint er das fehlende Puzzleteil gefunden zu haben und liegt nach dem zweiten Tag nur 9 Minuten hinter Jarvis auf Platz zwei der Gesamtwertung.

Das Duell der Spanier heute klar an Mario Roman (ESP, Sherco). Der Sherco Pilot kam auf Platz vier ins Ziel und konnte sich damit von Alfredo Gomez (ESP, GAS GAS) absetzen. Der hatte dagegen einen Tag zum Vergessen, verlor viel Zeit und rutschte in der Gesamtwertung auf den siebten Platz zurück. Mario Roman kletterte auf Platz drei und hat zur Halbzeit das Podium fest im Blick.

In der Silber Klasse kämpften die selben Fahrer wie gestern ums Podium. Nach einem etwas verschlafenen Vormittag kam Chris Birch doch noch in Fahrt und sicherte sich den Tagessieg: “Es war ein langer Tag und bis zum Service hatte ich kein gutes Gefühl auf dem Bike. Eine Stunde später hat es dann auf einem Klick gemacht. Ich habe meinen Flow gefunden und auf einmal hat alles geklappt. Das Gelände hier oben in den Bergen war ein Grund für mich wieder nach Rumänien zu kommen. Es war ein mega Tag!”

Fabien Poirot (FRA) und Adam Giles (AUS) mussten sich heute geschlagen geben und reihten sich dahinter auf den Plätzen zwei und drei ein.

 

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Auch die anderen Klassen spulten heute unzählige Höhen und Tiefen Meter ab. Für die Bronze, Iron und die Atom Klasse war es ebenfalls ein langer Tag, gespickt mit unzähligen Steinen und tollen Aussichten. Das anspruchsvolle Gelände machte auch Matthias Walkner auf dem Rallye Bike zu schaffen. Mehr als Platz fünf war für ihn heute nicht drin. Der Tagessieg gig an Edgars Silins (LVA) vor Marius Achim Popovici (ROU) und Alexis Bérépion (FRA). In der Iron Klasse mussten sich einige Fahrer immer wieder gegenseitig helfen um ins Ziel zu kommen. Alle die es dann geschafft hatten, waren überglücklich.“Einer der schönsten, aber auch härtesten Tage auf der Enduro”, “zum Schluss wurde es noch einmal richtig steil und rutschig”, “das müssen die steilsten Berge auf der Welt sein”, waren nur ein paar der Fahrer Stimmen im Ziel.

Die ‘Live Maniacs’ Übertragung beginnt Freitag etwas später um 10:45 Uhr. Die Kommentatoren Craig Stone und Darryl Curtis bringen euch die beste Action der FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft bis 12:00 Uhr live auf die Bildschirme.

Links:

Red Bull Romaniacs Website

Red Bull Romaniacs Ergebnisse 2022

Red Bull Romaniacs 2022: Alle Livestreams als Liste!

PA: Red Bull Romaniacs, Fotos: Mihai Stetcu, Irina Gorodnyakova, Attila Szabo, Adrian Crapciu

 

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Ergebnisse:

Provisional Offroad Day 2

1. Manuel Lettenbichler (KTM) 6:03:23; 2. Graham Jarvis (Husqvarna) 6:19:53; 3. Teodor Kabakchiev (KTM) 6:24:17; 4. Mario Roman (Sherco) 6:26:16; 5. Michael Walkner (GASGAS) 6:31:19; 6. Trystan Hart (KTM) 6:31:29; 7. Sonny Goggia (KTM) 6:53:56; 8. David Cyprian (KTM) 6:59:21; 9. Matthew Green (KTM) 7:02:31; 10. Dominik Olszowy (GASGAS) 7:22:25…

Provisional Overall Classification (After Offroad Day 2)

1. Graham Jarvis (Husqvarna) 11:06:23; 2. Teodor Kabakchiev (KTM) 11:15:34; 3. Mario Roman (Sherco) 11:23:43; 4. Trystan Hart (KTM) 11:28:20; 5. Michael Walkner (GASGAS) 11:29:10…

 

Red Bull Romaniacs - Goldklasse: Schwach gestartet, im Ziel dann noch schwächer. Gesundheitliche Probleme haben dem Niederösterreicher Dieter Rudolf am zweiten Offroad-Tag der "Red Bull Romaniacs” massiv zu schaffen gemacht. Sein 15. Tagesrang kann unter diesen Umständen nicht hoch genug eingeschätzt werden. In der Gesamtwertung hat der Pilot des X-GRIP Racing Teams seinen 12. Platz aber behauptet, direkt hinter der Enduro-Legende Taddy Blazusiak...

 

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Seit Mittwoch hat Dieter Rudolf mit massiven Magenproblemen zu kämpfen. Er war also schon am Start der zweiten Offroad-Etappe alles andere als fit. Speziell im ersten Teil vor dem Service-Stopp war die Strecke technisch höchst anspruchsvoll und kraftraubend. Dieter Rudolf rettete sich bis zur Service-Zone und fühlte sich danach vorübergehend einigermaßen besser. Der zweite Teil des Tages war zwar technisch etwas einfacher zu fahren, doch wurde der Husqvarna-Pilot dann von heftigen Krämpfen geplagt, die ihn manchmal auch zu einem kurzen Stopp zwangen. Im Ziel in Rânca war Rennanalyse diesmal kein großes Thema. Vielmehr will Dieter Rudolf versuchen, bis zur dritten Etappe am Freitag wieder halbwegs beschwerdefrei zu sein.

Dieter Rudolf: "Der heutige Tag war bestenfalls solala, würde ich sagen. Ich habe seit gestern Mittag Magenprobleme. Und auch das Fahren gestern war wegen der Hitze und der schweren Strecke brutal anstrengend. Das hat mir körperlich auch zugesetzt.

Ich war beim Start heute Früh jedenfalls nicht zu 100 Prozent fit. Fahrerisch habe ich heute von Beginn an eigentlich einen guten Rhythmus gefunden und habe auch wirklich Druck machen können. Ich habe mich an Taddy Blazusiak angehängt. Der war in der Früh zwei Minuten vor mir gestartet. Da habe ich also wirklich Zeit gutgemacht. Ich habe aber bemerkt, dass ich körperlich immer schwächer werde. Mir ist zwischenzeitlich auch richtig schlecht geworden. Glücklicherweise wurde die Strecke dann technisch etwas leichter, und ich fühlte mich dann auch etwas besser. In der Pause habe ich ein wenig abgeschaltet und versucht, mich zu erholen.

 

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Im zweiten Teil der Etappe habe ich mir ein Duell mit Suff Sella geliefert. Das war vielleicht ein wenig zu viel. Ich habe dann nämlich massive Krämpfe am ganzen Körper bekommen. Und zwar nicht bei den schweren Stellen, sondern auf ganz normalen Verbindungsstücken. Ich konnte den Lenker kaum mehr halten und musste immer wieder stehen bleiben.

Ich habe mir den Tag natürlich anders vorgestellt und bin überhaupt nicht zufrieden. Aber ich habe es durchgezogen und habe das Ziel erreicht. Ich hoffe, dass ich mich bis morgen einigermaßen regenerieren kann und dass ich fit bin. Und dann greife ich wieder an."

PA: Hartenduro.at, Fotos: Benedikt Holzer

Red Bull Romaniacs - Bronzeklasse: Für Österreichs Rally-Star Matthias Walkner läuft es bei seinem Ausflug in die Welt des Hard-Enduro nach wie vor besser als erhofft. Der Mann aus dem Salzburger Land rangiert bei der "Red Bull Romaniacs" nach der zweiten Offroad-Etappe auf dem dritten Gesamtrang seiner Bronze-Klasse...

 

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Die "Red Bull Romaniacs" gilt als die weltweit härteste und anspruchsvollste mehrtägige Hard-Enduro-Rally. Matthias Walkner stellt sich dieser Herausforderung auf seinem angestammten Arbeitsgerät. Seine KTM 450 Rally Factory ist zwar das mit Abstand stärkste Motorrad im Feld, sie ist aber bei Weitem nicht die ideale Wahl für das technisch extrem schwierige Gelände in den rumänischen Karpaten, das selbst die leichten und speziell abgestimmten Enduro-Motorräder an ihre Grenzen bringt.

Umso überraschter ist auch Matthias Walkner, sich bei Halbzeit der Rally im Spitzenfeld zu befinden. Unabhängig vom Resultat hat er sein Ziel bereits weitgehend erreicht. Ihm geht es bei diesem Hard-Enduro-Abenteuer vor allem um den Trainingseffekt und darum, seine Rally-Maschine noch besser kennenzulernen. Dazu gab es auf der zweiten Offroad-Etappe ins Bivouak im Skiort Rânca jede Menge Gelegenheit. Matthias Walkner kam als (inoffiziell) Tages-Fünfter ins Ziel und ist mehr als zufrieden.

Matthias Walkner: "Alles in Allem war es ein extrem lässiger Tag. Es hat richtig viel Spaß gemacht. Gleich nach dem Start habe ich gesehen, dass die Strecke viel selektiver und technischer ist als am Mittwoch. Ich wusste, dass mein Rally-Bike in diesem Gelände gegen die Enduros eine stumpfe Waffe ist und dass ich heute beim Rennen um den Tagessieg kein Wörtchen mitreden kann. Das hat es mir leicht gemacht, dass ich mein Bestes versuche und den Tag einfach genieße.

Der Hauptgrund, warum ich hier bin, ist, ein gutes und intensives körperliches Training zu haben. Mit viereinhalb extrem anstrengenden Fahrstunden und einem Maximalpuls wieder jenseits der 170 habe ich diesen Trainingsaspekt heute definitiv erreicht. Besonders anstrengend war bei etwa Kilometer 70 ein sehr schmaler und tiefer Trampelpfad einen Hang entlang. Der war etwa 40 Zentimeter tief und so schmal, dass mein breites Motorrad da grad und grad reingepasst hat. Der Trampelpfad hat mit meinem Motorrad gemacht, was er wollte. Es war als würde ich in einer schmalen Rutsche feststecken. Ich wurde ständig im Zickzack hin und her geworfen. Und drei, vier Mal habe ich einen Schlag gegen das Rad bekommen und bin den Abhang hinunter geschubst worden. Das war echt eine Herausforderung und ich bin happy, auch diese Etappe gemeistert zu haben.

Die körperliche Belastung spüre ich schon sehr. Aber das ist ganz normal, wenn man jeden Tag mit vollem Einsatz Motorrad fährt. Und genau deswegen bin ich hier.

Was das Motorrad betrifft, kommen wir immer wieder auf neue Dinge drauf. Wir haben das Bike von gestern auf heute wieder ein bisschen an dieses ungewohnte Terrain angepasst. Den Lenkungsdämpfer haben wir jetzt ausgebaut. Der ist in der Wüste ungemein wichtig. Aber hier, bei 20 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit spielt er nicht wirklich eine Rolle. Wir haben das Fahrwerk noch weicher abgestimmt und werden für morgen da wahrscheinlich noch einmal nachjustieren. Bei den Reifen lernen wir auch viel dazu. Ich möchte morgen eine noch weichere Variante versuchen. So lernen wir jeden Tag etwas dazu und ich freue mich auf die letzten beiden Etappen."

PA: hartenduro.at

Nach zweijähriger Zwangspause feiert der MSC Rauris mit dem insgesamt 10. Hillclimb eine Jubiläumsveranstaltung. Die Vorfreude vom Msc ist schon riesig. Termin: 06.August 2022!

 

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Team MSC Rauris "Wir haben auch wieder für etwas Unterhaltung gesorgt wie zum Beispiel: Das Kinderprogramm mit Hüpfburg, Kinderschminken und auch die Tauern Trial Kids werden eine Vorführung mit ihren Elektro Trials machen. Und ein kleines Hillclimb darf natürlich auch nicht fehlen. Und eine Trial Stuntshow wird es ebenfalls geben.

Weiteres gibt es wieder eine große Tombola wo es als Hauptpreis eine Husqvarna Te 250i (Msc Rauris Edition) und weitere Tolle Sachpreise zu gewinnen gibt. Nach dem Rennen dann die After Race Party in der Heizmann Hütte wo das Hillclimb bis in die Morgenstunden ausklingen wird....

Web: https://www.msc-rauris.at/

Fahrerinfo: https://www.msc-rauris.at/rider-info/

Eventinfo: https://www.msc-rauris.at/sshr/

 

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PA: MSC Rauris. Foto: Peter Rieder

  • Graham Jarvis gewinnt ersten Offroadtag der Red Bull Romaniacs!
  • KTM präsentiert E-Sportminicycles auf North America Dealer Summit!
  • Dieter Rudolf: 12. auf ersten Offroad-Etappe der Red Bull Romaniacs!
  • Matthias Walkner gewinnt bei Red Bull Romaniacs Tag1 in Bronze Klasse!
  • Ernest Krispel gewinnt Germany Cross Country Race in Goldbach!
  • Red Bull Romaniacs: Alfredo Gomez gewinnt City-Prolog 2022!
  • Matthias Walkner kämpft sich durch Prolog der Red Bull Romaniacs!
  • Dieter Rudolf: Platz 12 bei Prolog der Red Bull Romaniacs!
  • Grünes Licht für Golden Bunny Enduro!
  • Red Bull Romaniacs: In Madness We Trust - 19. Ausgabe gestartet!

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