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Rennkalender 2026

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HED - Hard Enduro Shop

Silbermedaillen für WALZER SIXDAYS TEAM AUSTRIA Trophy und Junioren Team beim Six Days Enduro in Frankreich! Platz 18 in der World Trophy Nationenwertung! Platz 11 in der Junior World Trophy Nationenwertung!

 

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Top motiviert machten sich die Fahrer und Betreuer der beiden österreichischen World Trophy und Junior World Trophy Nationalteams auf den Weg nach LE PUY EN VELAY in Frankreich wo die 96. Ausgabe des INTERNATIONAL SIXDAYS of ENDURO Rennens in diesem Jahr ausgetragen wurde.

Die insgesamt 7 Fahrer aus Österreich stellten sich der Herausforderung um gegen 500 Fahrer aus 30 Nationen über 1.300 Offroad-Kilometer und 35 Stunden am Motorrad in 13 Spezialtests 6 Tage lang anzutreten. Sechs lange Tage im Sattel eines Enduro Motorrades um im Kampf gegen die Uhr, gegen die Streckenbedingungen, gegen Fahrfehler und technische Defekte zu bestehen. Eine ständige Gratwanderung zwischen „am Limit“ und „über dem Limit unterwegs zu sein, denn die anderen Nationen hatten teilweise mehrfache Weltmeister am Start und die sind schnell…verdammt schnell!

Ein Rennen bei dem am Ende alles passen muss! Kein Platz für Fehler!

Neben den anspruchsvollen und sehr fordernden und schnellen Spezialtests gibt es unzählige tückische Kilometer auf den Verbindungsetappen, wo Tempo und Konzentration gleichermaßen gefordert sind. Stimmt eine dieser beiden nicht, kommt man Zeitlich in die Bredouille oder man macht Bekanntschaft mit dem französischen Boden und das kann sehr schnell sehr wehtun. Obendrein ist das Risiko für einen technischen Fehler oder Defekt bei gesamt 35 Stunden am Motorrad enorm hoch, denn ein Six Days Rennen ist keine Kaffeefahrt sondern beinhartes Racing!

 

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Von beidem blieb das österreichische World Trophy Team mit den Fahrern Walter Feichtinger, Michael Feichtinger, Mario Hirschmugl, Christoph Heinz in diesem Jahr leider nicht verschont. Am zweiten Tag und auf dem Aussichtsreichen 10. Platz in der Nationenwertung liegend, begann das Drama! Michael Feichtinger kam auf der letzten Verbindungsetappe des Tages zu Sturz, schlug heftig ein und rammte sich seinen Lenker in die Rippen. Unter Schmerzen fuhr er die Verbindungsetappe UND den letzten Spezialtest zu Ende um das Team nicht hängen zu lassen! Denn in diesem Jahr besagte das Reglement…es gibt kein Streichresultat…ausnahmslos alle Fahrer müssen an jedem einzelnen Tag ins Ziel kommen.

Später am Abend kam dann die ernüchternde Diagnose der Ärzte nach dem Röntgen…4 Rippen sind gebrochen. Enduro Fahrer sind harte Männer und noch härter im Nehmen wenn es um eine Nationenteamwertung geht! Michael Feichtinger legte am darauffolgenden Tag einfach einen zweiten Nierengurt an, um die Rippen und den Brustkorb zumindest ein wenig zu stützen. 

Der Mittwoch wurde mit viel „auf die Zähne beißen“ zu Ende gebracht nur damit am Donnerstag der Defektteufel erneut bei Michi Feichtinger zuschlagen konnte. Michi’s Motorrad ließ sich nach einer Verbindungsetappe plötzlich nicht mehr Starten! Alle kurzfristigen Checks vor Ort brachten keine Erkenntnis…Sicherungen, Massekabel, Batterie, Kraftstofffilter…alles gecheckt…die Ursache bleib ungeklärt. Das Reglement besagt dass der Fahrer eine maximale Überziehungszeit von 30 Minuten hat. Nach eineinhalb Stunden Fehlersuche war klar, das österreichische World Trophy Team war aus dem Rennen.

Nach der ganzen Vorbereitung und dem enormen Aufwand war das eine bittere Pille für das gesamte Team! Die übrigen Fahrer fuhren ihr Rennen natürlich trotzdem weiter…nicht mehr für die Gesamtwertung aber zumindest für die Einzelwertung und den Trainingseffekt.

 

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Das österreichische Junior World Team mit den Fahrern Marcel Schnölzer, Thomas Hecher und David Rinner, blieb hingegen von gröberen Verletzungen und technischen Defekten verschont und konnte sich nach 6 Tagen brutaler Anstrengung über den 11. Platz in der Nationengesamtwertung freuen.

Eine herausragende Leistung jedes einzelnen, denn diese Jungs verfügten vor dem Start des Rennens über keinerlei Six Days Rennerfahrung! Ausnahmslos ALLE Fahrer und Betreuer waren sehr stolz darauf ihr Heimatland bei den „olympischen Spielen des Enduro-Sports“ vertreten zu dürfen! Eine gewaltige Aufgabe in vielerlei Hinsicht…die die Fahrer der beiden österreichischen World Trophy und Junior World Trophy Nationalteams bravourös meisterten!

Herzliche Gratulation an jeden einzelnen von euch für euren Mut, euer Engagement, eure Ausdauer, eure professionelle Einstellung, euren Ehrgeiz, und euer ganzes Herzblut welches ihr in dieses Rennen gesteckt habt um Österreich würdig zu vertreten! Unser Junior World Trophy Team hat große Enduro Nationen wie Deutschland, Frankreich und Amerika hinter sich lassen können!

 

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Eine Top-10 Platzierung wäre ohne die Verletzung und den technischen Defekt von Michael Feichtinger bestimmt auch für unsere Männer vom World Trophy Team drin gewesen!

Alle Fahrer und insbesondere der Teamchef Berni Walzer möchten sich nochmals bei allen Partnern und Sponsoren bedanken die mit ihrer Hilfe und Unterstützung eine Teilnahme an so einem Großevent erst möglich gemacht haben!

 

Berni Walzer: „Einen ganz besonderen Dank möchte ich KTM und GASGAS Österreich samt KTM Race Service | GASGAS Race Service | HUSQVARNA Race Service vor Ort aussprechen wo ich besonders den Geschäftsführer der KTM Österreich Vertriebs GmbH Chris Schipper namentlich erwähnen möchte!

Herzlichen Dank an WP SUSPENSION und Matthias Kumpf für eure Unterstützung und die hervorragend arbeitenden Fahrwerke samt der Hilfe von Fritz Priewasser!

Ein riesiges Danke an Robert Haberl von ZWEISPURIG.AT sowie Karl Kühberger von AURENA AUKTIONEN sowie METZELER MOTORRADREIFEN und der AMF - Austrian Motorsport Federation für die finanzielle und tatkräftige Unterstützung!

DANKE an Florian „Flo“ Reichinger und Bernhard „Benni“ Schöpf für euer gesamtes Engagement, ihr habt mit eurem Know-How und euer Erfahrung eine immens wichtige Rolle für uns übernommen! Ohne euch wäre es nicht annähernd so rund gelaufen!

Vielen Dank auch an Mattias Faelt der über seine ursprüngliche Rolle als Betreuer von Christoph Heinz hinaus gewachsen ist und mit seinem Know-How über die Tage zu einem unerlässlichen Bindeglied als Trouble-Shooter und Vor-Ort Betreuer bei den Tests jedem einzelnen österreichischen Fahrer wahnsinnige Unterstützung bot!

Herzlichen Dank an Lisa Blatterer für die temporäre und äußerst köstliche Verpflegung des Teams sowie an die Betreuer-Freunde-Familien Feichtinger, Schnölzer und Rinner sowie allen anderen die bei dem Rennen vor Ort mit dabei waren!

Vielen Dank auch an Gianni von GLEN HELEN GRAPHICS für die mithilfe des Designprozesses und der termingerechten Produktion und Lieferung der Six Days Teambekleidung und der Dekore!

 

AURENA AUKTIONEN www.aurena.at

ZWEISPURIG.AT Hier finden Sie ihr Auto www.zweispurig.at

KTM | GASGAS | HUSQVARNA

WP SUSPENSION www.wp-suspension.com

METZELER MOTORRADREIFEN

KTM Race Service | GASGAS Race Service | HUSQVARNA Race Service

AMF - Austrian Motorsport Federation www.austria-motorsport.at

GLEN HELEN GRAPHICS www.glen-helen.com

KTM | GASGAS Walzer www.walzer.cc

 

PA: Rene Novak, Team KTM Walzer

Ab sofort ist die Anmeldung für die Veranstaltung am 24. September auf der MX & Enduro Strecke Spitzerberg geöffnet.
Trainingsumfang: Hindernis-Training, Anfahren im Hang, Kurven und Sektions-Training...

 

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Als Abschluss der Veranstaltung wird ein Bewerb ausgetragen. Um welche Art es sich handelt bleibt eine Überraschung!
Auf deine Anmeldung freut sich das Team vom MX Spitzerberg!

Jetzt anmelden: Alle weiteren Infos findest du auf www.enduro4kids.at 

 

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Quellen: auner

Motocross für Liebhaber: In Culitzsch beim Classic Motocross des Nations in die MX-Historie eintauchen - Am Samstag, dem 17. September 2022, kommen Liebhaber des klassischen Motocross-Sports sowie historischer MX-Technik beim MC Culitzsch voll und ganz auf ihre Kosten. Mit dem Classic Motocross des Nations (CMCdN) bietet der rührige Verein auf seiner Motocross-Strecke bei Wilkau-Haßlau (südlich von Zwickau) seinen Fans und Besuchern eine hierzulande auf dem Klassik-Sektor noch wenig bekannte, dafür umso interessantere Wettbewerbsform.

 

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Wie das Motocross of Nations der aktuell weltbesten Motocrosser ist das „CMCdN“ ein Mannschaftswettbewerb, allerdings für Motorradklassiker. Richtiger muss es heißen: Mannschaftswettbewerbe, denn die Titel werden in fünf verschiedenen Klassen vergeben. Diese sind gemäß des Alters des Fahrers sowie des Motorrades die „30+“, „50+“, „60+“, „66+“ und die „72+“.

Pro Klasse besteht ein Nationen-Team aus maximal vier Fahrern. In der Klasse „30+“ fahren über 30-Jährige mit vor 1974 gebauten Motorrädern. Der Hubraum der Motorräder ist frei wählbar, doch mindestens ein Fahrer muss eine Maschine der 250-ccm-Klasse fahren.

Die „50+“ vereint ebenfalls vor 1974 gebaute Motorräder, von denen mindestens je eine ein Viertakter und eine weitere eine 250er sein muss.

In der Klasse „60+“ kommen vor 1972 gebaute Motorräder zum Einsatz von denen mindestens zwei Viertakter sein müssen.

In den Klassen „66+“ und „72+“ sind die Hubräume und Arbeitsweisen der Motorräder freigestellt, müssen aber vor 1965 auf die Räder gestellt worden sein.

Jedes Rennen pro Klasse besteht aus zwei Durchgängen. Die sechs besten von maximal acht Ergebnissen werden letztendlich gewertet, sodass bei Dreier-Teams im Prinzip nichts schiefgehen darf.

Zur besseren Orientierung für die Zuschauer, besonders beim Rundgang im Fahrerlager, sei darauf hingewiesen, dass die Motorräder der Piloten der Klasse „30+“ weiße Startnummern auf schwarzem Untergrund tragen. Die „50+“ erkennt man an schwarzen Startnummern auf gelbem Untergrund und die „60+“ wird mit schwarzen Startnummern auf weißem Untergrund kenntlich gemacht. Die „66+“ und die „72+“ haben weiße Startnummern auf grünem bzw. rotem Untergrund.

Nach aktuellem Stand haben sich Mannschaften aus zwölf Nationen und insgesamt knapp 160 Starter angemeldet. „Mit dem Classic Motocross des Nations haben wir einmal eine ganz andere Motocross-Form erstmalig nach Culitzsch geholt. Wir hoffen bzw. glauben, dass diese viele Fans aus nah und fern anlocken wird und sind selbst gespannt, was uns da genau erwartet. Auf jeden Fall freuen wir uns darauf. Der Eintrittspreis ist bei uns mit fünf Euro für Erwachsene und Jugendliche ab zwölf Jahren sehr moderat und sollte es jedem interessierten Fan wert sein“, frohlockt der Club-Vorsitzende Andreas Neubauer.

 

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Grobzeitplan, Ticketpreise:

Training: ab 08:15 Uhr 
Rennen: ab 13:00 Uhr 
Siegerehrungen: ab 20:00 Uhr

Vollzahler (ab 12 Jahre): 5,00 €
Kinder (bis 11 Jahre): frei

 

PA: Thorsten Horn (i. A. MC Culitzsch)

Ready to #GoAdventure: KTM Adventure Rally 2022 mit hochkarätigen Teilnehmern in Frankreich...

 

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// DATUM: 14. bis 17. September 2022
// ORT: Quillan, Frankreich, nördlich der französischen Pyrenäen.
// Drei Tage Motorradfahren in historischer Umgebung in Frankreich.
// Durchschnittlich 180 km Strecke pro Tag, größtenteils Offroad.
// Für eine begrenzte Anzahl an KTM-Abenteurern
// Hochkarätige VIP-Liste mit Viladoms, Sala, De Soultrait und Nice

Reisende und Abenteurer aus aller Welt werden über drei ganze Tage und mehr als 500 km hinweg das vielfältige Terrain am Fuße der französischen Pyrenäen durchstreifen, Herausforderungen und Workshops absolvieren und auch einigen einzigartigen Überraschungen begegnen.

 

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Alle Plätze für die diesjährige Ausgabe sind schon seit langem ausgebucht, und die Gruppe aus allen Ecken des Kontinents, wird unter anderem durch den ehemaligen Rallye Dakar-Fahrer und KTM Factory Racing Rallysport-Manager Jordi Viladoms (der seine katalanische Motorradschule und seine Navigations-Lehrmethoden nach Frankreich mitbringt), die Enduro/Rally-Legende Giovanni Sala, den Rallye Dakar-Etappensieger Xavier de Soultrait und den weltbekannten Weltreisenden Johnny Nice verstärkt.

Die europäische KTM ADVENTURE RALLY ist ein jährlicher Höhepunkt für alle Fahrer geworden, die die Gemeinschaft und den Geist des Adventure-Fahrens zu schätzen wissen. Jedes Jahr führt KTM die Veranstaltung in einer anderen Region durch, um Motorradfahrer neue Routen und Erlebnisse, neue Freundschaften und Bindungen zu ermöglichen.

 

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Der Vibe der Veranstaltung abseits des Bikes ist ebenso wichtig wie der Spaß im Sattel, und KTM arbeitet mit großer Sorgfalt spannende Pläne aus und stellt sicher, dass jedes Detail passt, um einen perfekten RALLY-Ausflug zu organisieren. Und dieses Mal führen alle Straßen (und Pfade) nach Quillan.

Weitere Informationen zum Event gibt es hier.

 

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Quellen: KTM DACH

Bachner-Lunz: "Wir bieten die Gelegenheit, Aftermarket Gabeln von WP direkt an Eurem Motorrad in einem realistischen Endurogelände zu testen. Wir werden dazu die XPLORE PRO 7548 Federgabel, die XPLORE PRO 7448 Luftfedergabel, sowie den XPLOR PRO 6500 Cartridge Kit zum Testen vor Ort haben...

 

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Unsere Aftermarket Gabeln passen für alle Enduromodelle von HUSQVARNA und KTM ab 2015, sowie GAS GAS ab 2020.

Hier könnt ihr testen: Am Freitag beim OEC -Ötscherrace in 3295 Lackenhof, Steinwand 6, auf einer abgesperrten Strecke , wo wir sogar die Zeit messen können.

Termin: Freitag der 16. September, ca. ab 12:00 Uhr!

Um größere Wartezeiten zu vermeiden, bitte anmelden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. Kennwort: WP Fahrwerkstest, Name, Motorradmarke und Type, sowie Nacktgewicht des Fahrers bitte angeben.

Andreas Bachner und Team freuen sich auf Eure Anmeldung."

Achtung: Vor Ort werden keine Testfahrten mehr angenommen!

Link: https://www.bachner-lunz.at/

 

Tolles Jahr für die Family Enduro Serie - Ein wunderschöner Saisonabschluss in Perchau bei der Familie „Moar im Gstein“: Ein traumhafter Saisonabschluss zur Family Enduro Serie in Perchau am Sattel. Herrliches Wetter und eine perfekt vorbereitete Strecke lockten viele Fahrer ins obere Murtal zur Familie „Moar im Gstein“. Neben den Tagessiegerehrungen fand in Perchau am 3. September auch die Jahresendsiegerehrung 2022 bei sehr guter Stimmung statt.

Mehr Infos unter alle Ergebnisse: www.family-enduro.at 

 

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„Die Family Enduro-Serie ist sehr gut organisiert, Peter Bachler macht einen super tollen Job, es war ein perfekter Renntag“, lobte der Kärntner Gerald Salbrechter die Veranstaltung. Ein Abschlussevent wo auch das Wetter mitspielte: „Heuer hatten wir ja am Red Bull Ring gleich beim ersten Event den ganzen Tag Regen, in Murau auf der Buckelhube war es dann trocken, beim zweiten Termin am Red Bull Ring war das Wetter besser, in Perchau war optimales Wetter, besser geht es gar nicht für Anfang September“, so Peter Bachler, der mit seinem Team erneut ein großartiges Event aufziehen konnte.

Pünktlich um 08:30 Uhr ging es zur Besichtigungsrunde für die Pite Bike Fahrer, das Rennen wurde um 08:40 Uhr gestartet, Domenic Thullner (Dirtclan Austria / MxStore.at) konnte den ersten Lauf vor Martin Hirner (MxStore.at) gewinnen. Im zweiten Lauf holte Martin Hirner den Laufsieg und gewann somit das letzte Pite Bike Rennen des Jahres in der Family Enduro Serie. In der Jahreswertung feierte Domenic Thullner den Gesamtsieg vor Martin Hirner, der dritte Rang ging an Fabian Bachler vom iBi Racing Team.

Vor einer beeindruckenden Kulisse präsentierten sich auch wieder die Bambinis und zeigten großartige Leistungen: „Wir sind sehr stolz, dass wir heuer so viele Nachwuchsfahrer hatten und hoffen, dass dieser Trend auch nächstes Jahr anhält“, so Peter Bachler.

 

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Bambini-Klasse: Max Dorfer gewinnt die Gesamtwertung des Jahres 2022
Tagessieg in Perchau für Kevin Kogelmann, wieder 15 Nachwuchsfahrer am Start

Kevin Kogelmann vom MSC Schrems gewann den Bambini-Lauf in Perchau. Die Fans sahen beherzte Rennen der jungen Talente, natürlich freuten sich auch die Eltern über die Leistungen ihrer Kinder. Hinter Kevin Kogelmann wurde Max Dorfer (DM Racing Team) im Rennen Zweiter, Rang 3 ging an MxStore.at-Rookie Moritz Füreder. Die Gesamtwertung sicherte sich der 8-jährige Max Dorfer aus Trofaiach mit 119 Punkten, Kevin Kogelmann wurde sehr guter Zweiter in der Jahreswertung.

 

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Bambini-Klasse / Elektro powered by Kuberg ging an Madlen Bachler

Die iBi Racing Teamfahrerin feierte in Perchau den Laufsieg und gewann auch die Jahreswertung auf der Kuberg Elektro, Rang 2 in der Jahreswertung ging an Timo Schweighofer (Schwarzenbacher Hobbyisten), Dritter wurde Marvin Lueger.

Kuberg Österreich unterstützte 2022 die Family Enduro Serie: „Danke das wir dabei sein dürfen, es waren tolle Renntage und besonders freuen wir uns über den Gesamtsieg von Madlen Bachler auf der Kuberg Elektro“, so der Vertreter von Kuberg Österreich in Perchau.

Kinderklasse: Tagessieg für Nico Stocker vor Max Dorfer
Max Dorfer konnte auch die Gesamtwertung der Kinderklasse 2022 gewinnen

Nico Stocker fuhr genauso wie am Red Bull Ring vor 3 Wochen, zum Sieg in Perchau. Der RT 2Rad Lenz Nachwuchsfahrer überzeugt im Rennen, gewann vor Max Dorfer vom DM Racing Team und vor Jan Tretnjak von SAPT Crossfit Graz. Die Gesamtwertung konnte Max Dorfer gewinnen, auf einem beachtlichen zweiten Platz landete Julian Köstenberger vom Racingteam Schwäne.

Jugendklasse: Tagessieg und Gesamterfolg für Felix Leitner
Fabian Bachler sorgt für einen iBi – Racing Doppelsieg in dieser Klasse

In allen heurigen Rennen lieferten sich die beiden iBi Racing Teamfahrer Felix Leitner und Fabian Bachler heiße Zweikämpfe. Alle Duelle waren sehr fair, am Ende setzte sich Felix vor Fabian durch. Rang 3 in der Tageswertung ging an den Kärntner Kimi Schuppe (Tarco Racing Team), den dritten Platz in der Jahreswertung erreichte sein Teamkollege Rafael Stary.

 

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Damenklasse: Jana Schal mit 5 Laufsiegen in 5 Rennen
Jana Schal (Terra x Dream Team) konnte in Perchau die Damenklasse gewinnen, holte somit auch mit Punktemaximum den Jahreserfolg, Rang 2 und Rang 3 in der Tages- und Jahreswertung für: Tanja Gedermann (MX-Friends Racing Team) und Naomi Waldhauser (MSC-Mx Meadow Racing Team).

Seniorenjahreserfolg für Karl Oswald, Laufsieg in Perchau für Daniel Stocker

Karl Oswald (Team Oswalds) gewann die Senioren-Jahreswertung 2022 vor Renzo Stefani (Malderz) und Klaus Felsberger (MX Friends).

 

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David Rinner stand vor Perchau schon als 2-Takt Gesamtsieger fest
Laufsieg beim Saisonfinale für Moritz Purgstaller (FK Dynamics)

Moritz Purgstaller (FK Dynamics) setzte sich im 2-Takt Race durch, Manuel Isopp (Obereder Motos) wurde Zweiter, in der Jahreswertung ging der Gesamtsieg an den KTM-Walzer Teamfahrer David Rinner, vor Maxi Zach (MRC XTreme 11 Knopper), Dritter wurde Lukas Orthacker (Tarco).

Christoph Santeler gewinnt die Jahreswertung in der 4-Takt Klasse
In Perchau war Maurice Egger der Laufsieger

Der österreichische Jugend-Staatsmeister aus Tirol Christoph Santeler vom Team KTM Walzer, MSC Raiba Ehrwald konnte sich den 4-Takter Jahreserfolg sichern, Rang 2 in der Jahreswertung für Ernest Krispel (Rosenberger Motors/Tarco Racing Team), Dritter wurde Martin Hirner (MxStore.at) Den Lauf in Perchau gewann Maurice Egger vom Team KTM Walzer vor Jeremias Iby (E.A.R.T / Bikestore Kader) und Ernest Krispel (Rosenberger Motors/Tarco Racing Team).

Team-Jahreserfolg für KTM Walzer vor Tarco Racing

Der Team-Jahressieg ging an KTM Walzer (Maurice Egger, Tristan Schabernig, Lukas Schlojer und Tobias Auer), Rang 2 in der Team-Gesamtwertung für: Tarco Racing (Markus Krakolinig, Ernest Krispel und Samy Untersteiner). Ein tolles Jahr zeigten die Rookies Lorenz Steinkellner und Luca Kropitsch, sie schafften mit dem Team Rookies oft the Year den großartigen dritten Gesamtrang.

Perchau war heuer die letzte Station der Family Enduro Serie, damit kann ein Rückblick auf das tolle Enduro-Jahr 2022 gemacht werden: „Ich möchte mich bei allen Fahrern, Fahrerinnen, den Helfern, unseren Sponsoren, Unterstützern, und den Grundstückseigentümern bedanken. Es war ein sehr gutes Jahr und wir werden euch rechtzeitig auf unserer Homepage informieren, sobald der neue Kalender für 2023 steht“, so Peter Bachler.

Alle Infos und Ergebnisse zur Family Enduro Serie unter: www.family-enduro.at

 

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Bericht: Sportpressedienst Katzensteiner, Fotos: Enduro-Trophy

 

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