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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Projekt Spielberg 640x80

Mit der Ausrichtung des Classic Motocross des Nations (CMCdN) 2022 betrat der MC Culitzsch absolutes Neuland. Gleichzeitig setzte er einen weiteren Meilenstein in seiner Club-Geschichte. Schon 2020 wollte der Motorsportverein aus der Nähe von Zwickau den Mannschaftswettbewerb für klassische Motocross-Maschinen und Fahrer älterer Semester ausrichten, doch das wusste Corona damals wie auch im Vorjahr zu verhindern. In diesem Jahr stand der Sache nichts mehr im Weg, sodass das Motocross-Festival mit einer guten und liebevollen Organisation regelrecht zelebriert wurde.

 

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Etwas schade war das regnerische Wetter am Samstagvormittag des 17. September, was einige Zuschauer gekostet haben dürfte. Ab Mittag hatte Petrus ein Einsehen und ließ die 135 Akteure aus elf Nationen nach Herzenslust angasen. Dabei war ebenso erstaunlich, was die Fahrer höheren Alters noch zu leisten im Stande waren, wie auch, welchen Torturen die betagte Technik noch standhielt. So hatten zur Freude der Fans technisch bedingte Ausfälle Seltenheitswert.

Gefahren wurde in fünf verschiedenen Klasse, die gemäß der Alter der Fahrer in „30+“, „50+“, „60+“, „66+“ und die „72+“ unterteilt waren. Des Weiteren unterlagen die Baujahre der Maschinen bestimmten Kriterien.
In jeder Klasse konnten Nationen-Teams mit maximal vier Fahrern zu den je zwei Heats antreten. Von den im Idealfall acht Ergebnissen wurden jedoch nur die sechs besten gewertet, was auch Dreier-Teams gute Chancen einräumte. Die Platzierungen der einzelnen Fahrer wurden addiert. Nationssieger wurde, wie beim eigentlichen Motocross of Nations, die Mannschaft mit der geringsten Platzierungspunktzahl.

Das waren in der Klasse „30+“ und in der „72+“ die Tschechen, in der „50+“ die Engländer, in der „60+“ die Niederländer und in der „66+“ die Schweden. Von den deutschen Teams schaffte es nur die Truppe der über 30-Jährigen in der Besetzung Lutz Scheffel, Dennis Lenzer, Tino Eißner und Marcel Schuhknecht aufs Podest. Sie wurden Dritte.

Am Ende des klassischen MX-Festes zog der Club-Vorsitzende Andreas Neubauer ein durchweg positives Fazit, indem er sagte: „Es war eine sehr schöne Veranstaltung. Ohne schon einen Strich darunter gezogen zu haben, war es gefühlt auch von der wirtschaftlichen Seite her ein Erfolg für uns. Ich hätte zwar sogar noch ein paar Zuschauer mehr erwartet, aber das lag sicherlich am Wetter am Vormittag.“

Dazu, wie es zur Ausrichtung kam, erklärt Andreas Neubauer: „Die Veranstalter der Serie, zu der in diesem Jahr drei weitere Events mit Einzelwertung gehören, sind an uns über unseren Club-Freund Harald Mühlig herangetreten, ob wir das Classic Motocross des Nations einmal austragen würden. Von dieser Idee war ich sofort begeistert. Es ist einmal etwas ganz anderes als das, was für sonst so gemacht haben, und ich bin immer auf der Suche nach etwas Neuem. Dann kamen allerdings die Corona-Maßnahmen bei uns wie auch in anderen Ländern, sodass wir das etwas vor uns hergeschoben haben.“

 

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Im Nachgang war er vom ganzen Ablauf angetan, was er folgendermaßen beschrieb: „Insgesamt war das eine sehr entspannte Vorbereitung mit den Verantwortlichen der Serie. Von ihnen haben wir für die Organisation vor Ort, die Anlage und die Strecke viel Lob bekommen. Ebenso von den Fahrern. Es war auch schön, dass die meisten Fahrer schon drei, vier Tage früher angereist waren. So hatten wir mit vielen über mehrere Tage zu tun und schöne Gespräche. Es war eine ganz andere Atmosphäre, als mit den aktuellen Aktiven.“

Ältester Teilnehmer wäre Jimmy Smed aus Dänemark gewesen, doch war ihm das Wetter und die schlammige Strecke am Vormittag suspekt, sodass er seine beiden Matchless des Baujahres 1962 lieber sauber ließ. Ungeachtet dessen lieferte er schon mit seiner bloßen Anwesenheit eine interessante Randnotiz, denn in der Nacht nach dem Classic Motocross des Nations in Culitzsch 2022 wechselte sein Alter von 84 auf 85 Jahre. Aus diesem Anlass hatte der MC Culitzsch für die Gesamtsiegerehrung am Abend im Festzelt eine große Torte mit der dänischen Nationalflagge und einer 85 vorbereitet.

 

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PA. Thorsten Horn

Bernhard Schöpf zum 6. Mal Staatsmeister: "Besser hätte es nicht laufen können." Der Weg zu seinem sechsten ÖM-Titel war zugleich der engste und spannendste – mit einem denkbar knappen Ergebnis. Ganze drei Punkte haben nach dem finalen ÖM-Lauf in Lackenhof den Unterschied gemacht. Der Tiroler Bernhard Schöpf gewinnt an beiden Veranstaltungstagen und fängt seinen Konkurrenten und KTM-Markenkollegen Walter Feichtinger doch noch ab. Bernhard Schöpf ist nun sechsfacher Enduro-Staatsmeister!

 

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Die entscheidenden Punkte wurden beim “auner ÖEC Ötscher Race” am vergangenen Wochenende in zwei Rennen vergeben. Knackpunkt war für Bernhard Schöpf der Super-Enduro-Bewerb am Freitag. In den Trainingsläufen notierte er nur die drittschnellste Zeit. Er wusste aber, dass jeder Punkt entscheidend sein würde und dass er eigentlich nur mit einem Laufsieg weiter im Rennen um den Titel sein würde. Mit einer extra Portion Konzentration und Fokus ist diese Übung gelungen. Bernhard Schöpf konnte den Start gewinnen und die Führung bis ins Ziel behaupten.

Die endgültige Entscheidung fiel dann beim anspruchsvoll-schlammigen Enduro-Bewerb am Samstag. Bernhard Schöpf parkte seine 4-Takt-KTM auf dem Siegertreppchen, Walter Feichtingter beendete den Lauf auf Platz 3. Bernhard Schöpf krönt sich damit zum sechsfachen Enduro-Staatsmeister. Er schätzt diesen Titel besonders hoch ein, da er verletzungsbedingt zwei ÖM-Läufe versäumt hat.

 

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Bernhard Schöpf: "Es ist geschafft! Besser hätte es an diesem finalen Wochenende nicht laufen können. Beim Super-Enduro war ich extrem angespannt, weil es von den Trainingszeiten her nicht wirklich super ausgeschaut hat. Aber als es dann im Finale drauf ankam, habe ich 110 Prozent gegeben, um den Start zu gewinnen. Das hat dann auch tatsächlich funktioniert und ich konnte das bis ins Ziel halten. Am Samstag dann beim Enduro-Rennen konnte ich eigentlich ohne gröbere Probleme mein Rennen abliefern.

Und somit ist es Titel Nummer 6 geworden! Wenn man in einer Saison zwei Mal nicht punkten konnte und trotzdem den Titel gewinnt, dann kann es kaum besser laufen.

 Ich werde jetzt mit meinen Kumpels einmal noch gemütlich zum RedStag nach Rohr im Gebirge fahren und dann lasse ich diese Saison langsam ausklingen. Ich bin sehr zufrieden, wie es in diesem Jahr gelaufen ist. Und ich bin auch sehr dankbar, dass mein Team mich so gut durch dieses Jahr begleitet hat."

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Bernhard Schöpf wird unterstützt von KTM  Motorex  Motorradreporter  Rocksnake  Auner

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PA: Presse hartenduro.at, Fotos: Niki Peer 

Hausruck Klassik Wertungsfahrt am 18.9.2022: 6 Grad Celsius, starke Windböen und Regenschauer machten die 2. Hausruck Wertungsfahrt für die angetretenen Klassik Enduristen zur Herausforderung...

 

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3 Runden zu je 26km standen am Programm, dazu 4 mal die Sonderprüfung am Trainingsgelände des ESC Eberschwang. Die Bodenverhältnisse auf der Sonderprüfung waren für die betagten Motorräder und deren (betagten) Reiter eine ordentliche Challenge. 

 

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Die Streckenposten vom ESC Eberschwang setzten aber nach jeder Runde die Streckenbegrenzung um ein paar Meter um, so dass den Fahrern immer wieder neue Spuren mit etwas Grip zur Verfügung standen. Dies ermöglichte eine fahrbare Strecke und somit auch einen fairen Wettkampf.

 

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Das zeigte sich dann auch auf dem Podium, wo wieder wie üblich die Altbekannten zu finden waren. Die Ergebnislisten zur 2.Hausruck Wertungsfahrt, zugleich 3.Lauf der Enduro Senioren Austria Meisterschaft 2022 sind unter den nachfolgenden Links zu finden.

Link: Direkt zu den Ergebnissen

Weitere Links:

www.endurosenioren.at

www.esc-eberschwang.at

 

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Quellen: Roland Ennsmann

Der Enduroclub W7 veranstaltet am 08. Oktober wieder das beliebte Enduro-Cross in St. Margarethen/R. - Entschendorf. Zusätzlich zu diesem Rennen findet auch ein Classic MX Meisterschaftslauf statt. Erfahrungsgemäß ist für gute Stimmung und Verpflegung immer bestens gesorgt ;-) Außerdem handelt es sich bei der heurigen Ausgabe um ein 50 Jahre Motorsport Jubiläum!

Alle Infos zu den Rennen auf www.enduroclub-w7.at

 

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Bernhard Schöpf gewinnt das Grande Finale und ist Staatsmeister 2022 - Musste der vorletzte Lauf in Lunz am See schon wegen Starkregen kurzfristig abgesagt werden, standen auch diesmal alle Zeichen auf Dauerregen und niedrige Temperaturen, doch gottseidank hatte Veranstalter Karl Teufl diesmal ein wenig mehr Glück...

 

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Zum ersten Mal seit langem war die Veranstaltung nicht ausverkauft bzw. alle Startplätze vergeben, die Frage ob dies mit der Wettervorhersage zu tun, oder ob die Teuerungswelle schon zugeschlagen hat, konnten wir auch nach mehreren Bieren nicht klären. Der Freitag startete gemütlich, bei annehmbaren Temperaturen und tollen aber schlammigen Trainingsbedingungen, ab 10.00 Uhr wurde die Strecke freigegeben. Wie immer gab es eine Besichtigungs- und eine gezeitete Runde für die zwei Sonderprüfungen. Der Hirter-Test war die allseits bekannte Sonderprüfung, welche gespickt mit unzähligen Wurzeln extrem anspruchsvoll ist und keine Zeit für Unachtsamkeit zulässt.

Der HED-Test, also das gezeitete, schwere Element war am Ötscher das beliebte Steinfeld im Wald, wobei der erste und steilste Anstieg noch nicht gezeitet wurde. Darüber waren durchaus auch einige der versierten Fahrer froh! Die anderen zwei schweren Elemente waren zum einen die Auffahrt zum höchsten Punkt der Strecke, sowie die Wasserleitungspassage mit der anschließenden Steilabfahrt, beides bereits bekannte Streckenteile und für die meisten leicht zu schaffen.

 

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Wer am Nachmittag noch nicht genug hatte, konnte bei der Qualifikation für das Endurocross in den Klassen ÖEC und ÖM antreten. Bei allen Läufen gab es tolle Rennaction auf immer noch rutschigen Untergrund, nach und nach kristallisierten sich die jeweiligen Favoriten heraus. In der Klasse ÖEC-Hobby konnte sich nach erbitterten Kampf der Edeltechniker Preuhs Manuel, vor Raffezeder Simon und Morlinghaus Wanja für sich entscheiden.

Nicht weniger spektakulär und knapp ging es bei den ÖM Junioren her, dort konnte sich Orthacker Lukas, vor Egger Maurice und Rinner David den Sieg sichern.

Bei den Profis, also der ÖM Open setzte sich Schöpf Benni gleich nach dem Start ab, Zweiter wurde Rudolf Dieter, welcher nicht den besten Start hatte aber aufholen konnte vor dem drittplatzierten Tschechen Nedved Vaclav, der bei seinem ersten Antreten gleich eine tolle Show ablieferte.

Am Abend wurde die Siegerehrung für das Endurocross in der geheizten Wagenhalle durchgeführt und die erste Ötschernachtschicht eingeleitet…

 

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Der Samstag begann für die Gruppe 2 mit Rookies, Senior, Veteran, Damen, Jungspund, ÖM Jugend mit Start um 08.30 Uhr, auf dem Plan standen drei Runden in 3,5 Stunden, beginnend mit der Etappe und dem darin enthaltenden HED-Test, danach die Sonderprüfung und wieder von vorne…

Die Bodenverhältnisse konnten durchaus als sehr rutschig und schlammig bezeichnet werden, speziell der Hirter-Test war anspruchsvoll wie nie zuvor. Die Helden des Tages waren einmal mehr die Kinder und Jugend, im ersten Lauf auf jeden Fall die Jungspundklasse, welche die gesamte Strecke absolvieren mussten, bei diesen Bedingungen eine Meisterleistung von jeden Einzelnen! Die Renndauer von drei Runden war ausreichend und perfekt gewählt, man war einfach froh, wenn man im Ziel war. Nach Ablauf der Zeit standen folgende Sieger fest:


Rookies:
1. Zach Maximilian
2. Vötsch Anton
3. Höller Matthias

Senior:
1. Steiner Armin
2. Köstenberger Peter
3. Bernsteiner Paul

Veteran:
1. Schröck Stefan
2. Schwab Josef
3. Kruptschak Jürgen

Damen:
1. Fifer Tjasa
2. Ehmann Kerstin
3. Täuber Eva

Jungspund:
1. Stary Rafael
2. Schuppe Kimi
3. Albert Linus

ÖM Jugend:
1. Wunderlich Jan
2. Hutter Valentino
3. Santeler Christoph

Hobby:
1. Morlinghaus Wanja
2. Volland Leon
3. Badegruber Philipp

 

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Kurz nach Mittag ging es bei den jüngsten Teilnehmern zur Sache, die Bedingungen waren für Kind und Maschine unglaublich hart, der Boden eine klebrige Schlammschicht. Doch Enduristen sind harte Hunde, es wurde gekämpft bis eben zur Zielflagge oder bis die Kupplungen aufgegeben haben. Auf jeden Fall sehenswert wurde in den Klassen Young Racer 50ccm und Young Racer 65ccm um jeden Meter gefightet, wir können stolz auf unseren Nachwuchs sein.

Bei den Young Racern 50ccm war Kogelmann Kevin unschlagbar und im Schlamm eine eigene Liga, er gewann souverän vor Kollmann Jakob und Kogelmann Mike. Bei den Young Racern 65ccm dominierte Köstenberger Julian, vor Pirker Andre und Hiess Maximilian.

 

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Am Nachmittag stand der Lauf der Gruppe 1 E1, E2, E3, Junior, Junior ÖM, ÖM Open an, die Temperaturen sanken mittlerweile deutlich und auch der Regen ließ nicht lange auf sich warten, es wurde also sehr ungemütlich. Für die ÖEC-Piloten standen wieder drei Runden an, die ÖM Fahrer mussten eine Runde mehr fahren, also vier Runden in 3,5 Stunden.

Die Strecke blieb aber nach wie vor in einem einigermaßen gut befahrbaren Zustand, nach und nach färbten sich sämtliche Teilnehmer in ein schickes Braun, auch die Fangopackungen sind beim aunerÖEC-Startgeld immer wieder einmal inklusive. Nach abgelaufener Renndauer kamen auch alle Teilnehmer der Gruppe 1 glücklich ins Ziel, in den verschiedenen Klassen ging es heiß her und so konnten folgende Sieger gefeiert werden:

Staatsmeister in der Klasse ÖM Jugend: Hutter Valentino (X Grip Racing Team)
Staatsmeister in der Klasse ÖM Junior: Hecher Thomas (Obereder Motos)
Staatsmeister in der Klasse ÖM Open: Schöpf Bernhard (Motorradreporter)

 

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E1:
1. Wunderlich Jan
2. Hillebrand Florian
3. Hubmann Marco

E2:
1. Isopp Manuel
2. Raffezeder Simon
3. Raffezeder Mathias

E3:
1. Preuhs Manuel
2. Günster Manuel
3. Dietler Patrick

Junior:
1. Untersteiner Sammy
2. Kaiser Jun Johann
3. Zerner Mark

ÖM Jugend:
1. Hutter Valentino
2. Kropitsch Luca
3. Herbitschek Raphael

ÖM Junior:
1. Bischof Klaus
2. Egger Maurice
3. Orthacker Lukas

ÖM Open:
1. Schöpf Bernhard
2. Nedved Vaclav
3. Feichtinger Walter

 

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Nachdem sich alle wieder halbwegs gesäubert und hergerichtet hatten, gab es am Abend die Siegerehrung für den Tag aber auch die Jahressiegerehrung. Schön zu sehen war auf jeden Fall, dass alle gemeinsam gefeiert haben, die Jungen mit den Alten und die Gewinner mit den Geschlagenen. Es gab jede Menge Sachpreise und superschöne Trophäen zu gewinnen.

Klasse Young 50ccm: 1. Kogelmann Kevin, 2. Kollmann Jakob, 3. Kogelmann Mike
Klasse Young 65ccm: 1.Köstenberger Julian, 2. Pirker Andre, 3. Tarmann Bruno
Klasse Damen: 1. Ehmann Kerstin, 2. Fifer Tjasa, 3. Richter Veronika
Klasse E1: 1. Wunderlich Jan, 2. Geisenhofer Florian, 3. Janz Simon
Klasse E2: 1. Raffezeder Simon, 2. Spendl Dominic, 3. Edlinger Anton
Klasse E3: 1. Preuhs Manuel, 2. Günster Manuel, 3. Resinger Christian
Klasse Jungspund: 1. Leitgeb Paul, 2. Schuppe Kimi, 3. Truschnig Justin
Klasse Junior: 1. Kaiser Jun. Johann, 2. Untersteiner Sammy, 3. Zerner Mark
Klasse Rookies: 1. Zach Maximilian, 2. Vötsch Anton, 3. Egger Michael
Klasse Senioren: 1. Steiner Armin, 2. Köstenberger Peter, 3. Hutter Georg
Klasse Veteranen: 1. Schwab Josef, 2. Kruptschak Jürgen, 3. Salbrechter Gerald

 

Zum Schluss kommen immer die Dankesworte und auch wenn es abgedroschen klingt, aber wir müssen uns im Klaren sein, dass es nicht selbstverständlich ist, in solchen paradiesischen Umgebungen Rennen fahren zu dürfen. Danke Karl und deiner ganzen Familie, dass ihr auch heuer wieder eine tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt habt.

Das Wetter kann niemand beeinflussen, die Strecke war super wie immer und um unser leibliches Wohl habt ihr euch auch super gekümmert. Danke der gesamten aunerÖEC-Mannschaft für das heurige Jahr, die Wetterkapriolen haben es euch nicht sehr leicht gemacht, ihr habt das aber alles gemeistert und wir freuen uns schon auf die nächste Saison.

Wir sehen uns nächstes Jahr wieder!

Link: https://www.endurocup.at/

Link: Die besten Bilder von Niki Peer Photography  

 

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Bericht: Enduro-Austria - P.B
Fotos: Niki Peer (Einmal mehr - Vielen Dank für deinen Einsatz!!)

Husqvarna Motorcycles führt die grüne Offroad-Offensive 2023 den Elektro-Minicycles weiter und bietet im neuen Modelljahr eine Auswahl von zwei Modellen - EE 3 und EE 5 - mit einer Leistung, die mit der von benzinbetriebenen 50-ccm-Motorrädern mithalten kann, sodass junge Fahrer mit der brandneuen EE 3 in die aufregende Welt des Motocrosssport einsteigen können, um ihre Offroad-Fähigkeiten zu erlernen, während die EE 5 einen klaren Wettbewerbsschwerpunkt hat.

 

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Die EE 3, das perfekte Einsteigermodell für junge Fahrer, ist unbestreitbar ein vollwertiges Motorrad, das Anfängern und Freizeitfahrern das gleiche hohe Qualitätsniveau bietet wie die wettbewerbsorientierte EE 5. Mit einem Chrom-Molybdän-Rahmen, der robusten WP-Federung und der fortschrittlichen Leichtbauweise setzt die EE 3 neue Maßstäbe in ihrem Segment.

 

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Die Spitzenleistung von 3,8 kW sorgt für Nervenkitzel, überfordert jüngere Fahrer aber nicht, da sie von einer intelligenten, hochmodernen Steuereinheit gleichmäßig abgegeben wird. Der permanente Antrieb des Elektromotors stellt sicher, dass es keine Kupplung oder ein Getriebe zu beherrschen gibt, was das Fahrerlebnis weiter vereinfacht. Die 10-Zoll-Räder mit kleinem Durchmesser tragen ebenso zur einfachen Handhabung der EE 3 bei wie die niedrige, verstellbare Sitzhöhe und die mit Handhebeln betätigten Bremsen vorne und hinten. Ein schnell aufladbarer Li-Ion-Akku bringt die EE 3 schnell wieder auf Touren.

 

Die EE 5 richtet sich an Anfänger und erfahrene Rennfahrer. Sie ist eindeutig von dem Verbrenner-Modell TC 50  inspiriert und bietet mit ihrem Elektromotor eine Leistung, die mit der des Verbrennungsmotors mithalten kann. Ein Chrom-Molybdän-Rahmen, eine erstklassige einstellbare WP-Federung, ein 12-Zoll-Vorderrad und eine fortschrittliche Leichtbauweise machen die EE 5 zu einem vollwärtigen Rennmotorrad, das an der Spitze mitfahren kann.

Der Elektromotor der EE 5 steigert das Leistungspaket mit einer Spitzenleistung von 5 kW, die über eine intelligente, hochmoderne Steuereinheit abgegeben wird. Er macht eine Kupplung oder ein Getriebe überflüssig, sodass sich Nachwuchsfahrer auf die Weiterentwicklung ihrer Offroad-Fähigkeiten konzentrieren können. Die Betriebszeit der EE 5 beträgt bis zu zwei Stunden bei normaler Fahrt oder 25 Minuten unter Wettkampfbedingungen, während es nur 70 Minuten dauert, den Lithium-Ionen-Akku vollständig aufzuladen. Dank des leicht verstellbaren Sitzes, der mit dem optionalen Suspension Lowering Kit noch weiter abgesenkt werden kann (auf 550 mm), können Nachwuchsfahrer jeder Körpergröße ihre Fähigkeiten auf der EE 5 verbessern.

 

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Technische Highlights 2023:

Modernste Elektromotoren mit 3,8 kW (EE 3) und 5 kW (EE 5) Spitzenleistung
Sechs verschiedene Fahrmodi
648 Wh (EE 3) und 907 Wh (EE 5) Lithium-Ionen-Batterien
Schnelles Aufladen
High-End-Chassis mit rennerprobter Technologie
Die neuen MAXXIS MAXXCROSS MX-ST Reifen bieten top Grip auf unterschiedlichem Terrain
Die EE 3 ist mit einer langlebigen WP-Federung ausgestattet, die fortschrittliche Leistung und Kontrolle bietet
Die EE 5 ist mit der neuesten WP XACT-Luftgabel und einem WP-Dämpfer ausgestattet, die für fortschrittliche Leistung und Kontrolle sorgen
Schwedisch inspiriertes Design und auffällige neue, moderne Grafik in Weiß, Blau und "elektrischem" Gelb
Die Ergonomie ist an die Größe des Fahrers anpassbar

Für die EE 3 und die EE 5 wurde eine Auswahl an technischem Zubehör entwickelt, das die Leistung und Individualität der Elektro-Minis weiter steigert. Für optimale Sicherheit sorgt eine umfassende funktionelle Offroad-Bekleidungskollektion, die speziell für die Champions von morgen entwickelt wurde und innovative technische Merkmale für verbesserten Komfort, Schutz und Style kombiniert.

Die Elektro-Minibikes 2023 sind demnächst bei autorisierten Husqvarna Motorcycles Händlern erhältlich.

https://www.husqvarna-motorcycles.com/de-at.html

 

Quellen: Husqvarna

Packendes Racing beim DIMOCO Aspang Race 2022-Walter Feichtinger behält die Führung in der Enduro Open ÖM Gesamtwertung! Bereits zum 18. Mal ging, das bei Fahrern und Zuschauern gleichermaßen beliebte, DIMOCO Aspang Race über die Bühne.

 

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Beliebt bei Fahrern aufgrund der 13 Kilometer langen Strecke die alles zu bieten hat was das Enduro Herz höher schlagen lässt. Von kniffligen Steilauffahrten über Schottertrassen zu bewaldeten Singletrails, Endurocross Hindernissen über noch viel kniffligere Steilabfahrten führt die Strecke in und um einen Steinbruch im niederösterreichischen Neustift am Hartberg in der Nähe von Aspang, wie der Name des Rennens bereits verrät.

Neben der Strecke glänzt die Veranstaltung aber Jahr für Jahr mit einer wirklich perfekten Organisation.
Begonnen bei der Rennadministration und Anmeldung, der Zeitnehmung, über die kulinarische Bewirtung, der mega lässigen Siegerehrung samt Party am Samstagabend ist die Crew rund um Bernhard Spitzer ein absolut eingespieltes Team, das in allen Belangen weiß wie der Hase läuft!

Einzig ein paar Abschnitte die gefühlt seit Anbeginn des Aspang Race, oder damals noch Kaolinwerkrennen genannt dabei sind, könnten vielleicht für das nächste Jahr gegen neue Passagen ausgetauscht werden.

Unsere Fahrer vom WALZER FACTORY TEAM und TEAM KTM | GASGAS WALZER gingen voll motiviert an den Start der beiden Rennen am Samstag und Sonntag. Es galt wichtige Punkte für die Meisterschaftswertungen zu sammeln und für einen der begehrten Podiumsplätze beim Aspang Race zu kämpfen! Dann bei der Siegerehrung dieses Rennens am Podium zu stehen bedeutet, einen kleinen Ritterschlag bei Österreichs zweitgrößtem Enduro Rennen!

Die genauen Platzierungen unserer Teamfahrer findet ihr hier:

Walter Feichtinger belegt auf seiner KTM 350 EXC-F am Samstag trotz einem Problem mit dem Reifen der sich von der Felge gelöst hat und in der Box getauscht werden musste, in der Aspang Race Elite Klasse den 3. Platz welcher P2 für die Enduro ÖM Wertung bedeutet. Am Sonntag entert er das Podium mit dem 2. Platz welcher abermals P2 in der Enduro ÖM Wertung bedeutet. Er behält nach den beiden Läufen in Aspang die ÖM Führung mit 6 Punkten Vorsprung vor Benni Schöpf und zeigt wie konstant er auch unter Druck seinen Speed und hervorragende Leistungen abrufen kann! Das ist es was einen waschechten Staatsmeister ausmacht!

 

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Michael Feichtinger wird trotz gebrochener Rippen an beiden Tagen mit dem 4. Platz belohnt. Eine gewaltige Leistung angesichts dieser Verletzung und Respekt für diese Durchbeisser Mentalität! Michi liegt in der ÖM Zwischenwertung auf dem 3. Platz welcher nach vorne und hinten abgesichert ist, sollte nichts Grobes dazwischen kommen.

 

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Marcel Schnölzer der extra für das Six Days Rennen von einer 300er EXC-TPI Zweitakt auf eine 350iger EXC-F Viertakt Maschine umgestiegen ist, blieb gleich für das Aspang Race auf diesem Motorrad. Marcel: „Ich komme mit der 350iger sehr gut zurecht und fühle mich sehr sicher am Bike! Am Samstag konnte ich in der sehr stark besetzten Elite Klasse den 4. Platz einfahren, was P2 für die Wertung der Junioren ÖM bedeutet. Am Sonntag hatte ich dann ein paar Probleme und schloss das Rennen ebenfalls auf dem 4. Platz ab. Aktuell liege ich mit 155 Punkten auf den zweiten Platz in der Enduro Junioren ÖM Gesamtwertung. Am kommenden Wochenende werde ich natürlich alles daran setzen weitere Punkte zu holen!“

 

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Maurice Egger fuhr das bislang beste Ergebnis in seiner ÖM Karriere ein und zeigte an beiden Tagen gewaltigen Speed!
Speziell am Sonntag sorgte er für offene Münder als er seinem Teamkollegen und amtierenden Staatsmeister Walter Feichtinger den Auspuff zeigte! Samstag Elite Klasse P9 welche den 4. Platz in der Junioren ÖM Klasse bedeutet. Sonntag P2 und somit wertvolle Punkte für das ÖM Gesamtklassement!

 

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Auch Christoph Santeler aus Karres in Tirol der auf seiner KTM 250 EXC-F in diesem Jahr ein freiwilliges „Lehrjahr“ in der ÖM Junioren Klasse einlegt konnte erneut mit Top 10 Platzierungen glänzen! Freiwillig deshalb weil sich Christoph, mutig und erfolgsorientiert wie er ist, bewusst dafür entschieden hat früher von der Jugend Klasse in die deutlich stärkere Junioren Klasse zu wechseln um seinen Speed weiter zu steigern! Hut ab für P17 am Samstag in der Elite Klasse, welche P8 in der Junioren ÖM Wertung bedeutet und P9 am Sonntag. Aktuell liegt der sympathische Tiroler Bua auf Platz 9 in der ÖM Gesamtwertung!

 

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David Rinner komplettiert das Teamergebnis mit einem 15. Platz in der Elite Klasse am Samstag, was P6 in der Junioren ÖM Klasse bedeutet und einem 7. Platz beim Rennen am Sonntag.

 

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Bereits am kommenden Wochenende wird beim ÖEC Ötscher Race in Lackenhof für dieses Jahr ein allerletztes Mal um ÖM Punkte gekämpft! Noch ist nichts entschieden und der Titelkampf zum österreichischen Enduro Staatsmeister bleibt spannend bis zum Schluss!

PA: Rene Novak Team KTM Walzer Presse/PR

Fotos by Niki Peer Photography

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  • FINAL SALE im auner OUTLET Leibnitz!

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