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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

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Es ist eine extrem harte Dakar 2023 für Matthias Walkner. Der Dakar-Sieger aus 2018 kämpft seit Beginn der diesjährigen Rally mit unglaublicher Motivation. Bereits ganz zu Beginn der Rally ist Matthias Walkner heftig in einen Steinhaufen gestürzt und hat sich dabei das Handgelenk verletzt...

 

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Die folgenden Tage fuhr Walkner unter Schmerzen und mit heftig angeschwollenem Handgelenk trotzdem weiter. Kein Wunder, stellte sich nach dem Röntgen heraus, dass er eine leichte knöcherne Absplitterung im Handgelenk erlitten hatte. Walkner fuhr die Rally trotzdem weiter.

Walkner in seinem Blog: "Aufgrund der starken Schmerzen bin ich mir aktuell nicht sicher, ob ich weiter fahren kann. Ich werde die Nacht drüber schlafen und morgen früh entscheiden, ob ich morgen Früh am Start stehe. Wer mich kennt, der weiß, dass ich nicht so einfach aufgebe..."

Mit Tapen und Einspritzen sowie Schmerzmitteln ging es dann weiter. Auf der 9. Etappe hatte Walkner dann Pech mit der Navigation. Seinen Fahrerkollegen ist es zwar ähnlich gegangen, Walkner wollte aber eben Zeit aufholen. Trotzdem liegt Matthias Walkner aktuell nach der Etappe 11 immer noch in den Top 10 der Dakar 2023. Das ist schon eine sehr beeindruckende Leistung des Österreichers.

Walkner möchte die letzten Tage der Rally noch "genießen" so fern man dies so bezeichnen kann. Wir sagen: Hut ab vor dieser Leistung. Wenn Matthias Walkner nach diesen Verletzungen und Strapazen noch ins Ziel fährt ist das ein Sieg ganz anderer Art. Dies gilt natürlich auch für alle anderen Teilnehmer dieser außergewöhnlichen Veranstaltung.

Aktuelle Infos findest du täglich auf der Facebook Site von Matthias Walkner 

Wir wünschen Matthias Walkner alles Gute für den Rest der Rally - Durchhalten Hiasi!

 

Link: Infos und Ergebnisse Dakar 2023

Aktuelle Gesamtwertung nach Etappe 11: 

1. SKYLER HOWES, HUSQVARNA FACTORY RACING
2. TOBY PRICE, RED BULL KTM FACTORY RACING 
3. KEVIN BENAVIDES, RED BULL KTM FACTORY RACING

 

Foto: Rally Zone

*Anzeige* Nutze wieder die Gelegenheit: Das Erzberg-Training mit Bachner-Racing im April und Mai 2023! Jetzt den Termin sichern!

 

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Termin 1: 15. und 16. April 2023

Termin 2: 18. und 19. Mai 2023

 

PROGRAMM:

2-tägige Enduro Tour/Training mit erfahrenen, professionellen Guides
Training in Kleingruppen (ca. 10 Teilnehmer)
Wir befahren nahezu alle Rodeo-Sektionen: Wasserleitung, Badewanne, Drei König, Schrägaufzug, Carls Dinner uvm.
Technische Hilfestellung bei kleinen Pannen
Ersatzteilservice für alle gängigen Verschleiß- und Sturzteile
Duschmöglichkeit direkt am Gelände
kleine Snacks und Durstlöscher frei
Pizzaservice vor Ort

 

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ZEITPLAN

08:30 Eintreffen der Teilnehmerinnen, Begrüßung
09:00 Trainingsbeginn
17:00 Veranstaltungsende
Schwierigkeitsgrad 1 bis 4 (je nach Gruppe und Level)

TEILNAHMEBEDINGUNGEN

Keine Führerscheinpflicht!
Unterzeichnung der Haftungsausschlusserklärung
Entsprechende Schutzbekleidung (Endurostiefel, Helm, Handschuhe, Hose, Jacke, alles mit Protektoren und Brustpanzer)
4-Takt Hard Enduro
2-Takt Hard Enduro

PREIS

Trainingsbeitrag: € 310,- für beide Tage

TERMINE 2023

15. und 16. April
18. und 19. Mai

Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 

Kennwort : Erzbergtraining April oder Mai 23

Website: https://www.bachner-lunz.at 

 

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Quellen: Bachner Lunz

Billy Bolt heißt erneut der große Sieger des diesjährigen SuperEnduro Riesa. Der letztjährige Weltmeister hatte schon die vorangegangene Ausgabe des SuperEnduro Grand Prix of Germany in der SACHSENarena Riesa im März letzten Jahres gewonnen. Damals dominierte er das WM-Finale fast nach Belieben. Diesmal musste sich der britische Husqvarna-Fahrer deutlich mehr strecken, um letztendlich seinen Landsmann Jonny Walker auf Beta sowie den Gas-Gas-Piloten Taddy Blazusiak aus Polen auf die Plätze zwei und drei zu verweisen...

 

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Erstmals in der 2015 begonnenen Geschichte des SuperEnduro Riesa waren alle verfügbaren Tickets gegen Ende des letzten Jahres bereits im Vorverkauf vergriffen. Wer zu den Glücklichen gehörte, die in Sachen Eintrittskarten rechtzeitig zugeschlagen hatten, sah am Samstag, dem 7. Januar 2023, nicht nur SuperEnduro, sondern Motorsport allgemein vom allerfeinsten.

Auch beim zweiten Lauf der fünfteiligen SuperEnduro-WM-Saison 2022/2023 stand natürlich die Klasse Prestige mit den weltbesten Fahrern wieder im Mittelpunkt des Interesses. Los ging es, wie immer, mit dem Superpole genannten Einzelzeitfahren der Schnellsten ihres Metiers, bei dem Billy Bolt wieder eine klare Bestzeit fuhr. Demzufolge war erneut ein glatter Durchmarsch des aktuellen Krösus der Szene zu befürchten – doch es kam anders.

 

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Im ersten Heat über Stock und Stein legte Billy Bolt mit dem besten Start zwar gleich wieder los wie die Feuerwehr, doch Jonny Walker war ihm ziemlich angriffslustig auf den Fersen. Gegen Rennmitte konnte er seinem Landsmann sogar kurz die Führung abjagen, doch der Bolt´sche Konter ließ nicht lange auf sich warten. So ging es schließlich auch über den Ziel-Table. Dritter wurde der Ex-Weltmeister Cody Webb aus den USA.

Im mittleren der drei Heats wurde wieder in umgekehrter Reihenfolge gestartet, sprich die trainingsschnellsten Top-Fahrer mussten in der zweiten der beiden 7er-Startreihen Aufstellung nehmen. Billy Bolt und Jonny Walker stürmten von dort aus sukzessive wieder an die Spitze. Dort angekommen startete Jonny Walker erneut einen Angriff auf Billy Bolt, bei dem beide im „Sandkasten“ zu Fall kamen. Bolt konnte etwas schneller weiterfahren, doch dann unterlief ihm im Steinfeld der Steilauffahrt über die Brücke ein eklatanter Fehler, wobei er bis auf Platz fünf zurückfiel.

 

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Jonny Walker nutzte die Gunst der Stunde und gewann. Damit gab es durch ihn den ersten Nicht-Bolt-Sieg nach 15 Triumphfahrten des Dominators. Im Februar 2022 war es der sechsfache SuperEnduro-Weltmeister Taddy Blazusiak, der Billy Bolt zuletzt bezwingen konnte. Der Pole fuhr in jenem zweiten Prestige-Rennen des Abends dem zweiten Platz entgegen, den ihm der stark aufholende Billy Bolt auf den letzten Metern noch abjagen wollte. Dabei kam es beim Luftkampf am Ziel-Sprung zu einem spektakulären Crash der beiden Streithähne. Taddy Blazusiak kam etwas quer über den Hügel, sodass Billy Bolt in ihn hinein krachte. Zum Glück blieben beide unverletzt. „Das war mein Fehler“, gestand der 39-jährige Altmeister anschließend offen und ehrlich.

Im dritten und entscheidenden Lauf hatte Billy Bolt zwar wieder Jonny Walker ständig im Nacken, letztendlich aber unter Kontrolle, sodass er sich den zehnten Grand-Prix-Sieg in Folge (seit Riesa 2020) holte. „Ich bin mit dem Abend nicht so richtig happy, denn ich habe zu viele Fehler gemacht. Mit dem Ergebnis bin ich mit Blick auf die WM aber zufrieden“, gab er anschließend zu Protokoll.

Von einer guten Nacht sprach hingegen der letztendlich wieder Zweitplatzierte Jonny Walker und fügte dazu an: „Nach der super Zeit von Billy in der Superpole hätte ich nicht gedacht, dass ich heute so gut würde mit Billy mithalten können. Ich habe alles versucht, doch am Ende hat es wieder nicht ganz gereicht. Es ist wie es ist. Aber ich nehme zumindest ein gutes Gefühl von Riesa für die weiteren Rennen mit.“

 

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Nach einem Sturz im Training war für Tim Apolle aus Billroda in Sachsen-Anhalt dessen Heimspiel schon vorbei, bevor dieses so richtig begann. Dazu erklärte er später: „Der Tag fing eigentlich super an. Ich hatte im Zeittraining eine super Zeit, bin aber dann an der fast senkrechten Holz-Wand, die man hoch und runter fahren musste, gestürzt. Ich bin da ein bisschen quer gekommen, bin von der Fußraste abgerutscht und habe mir dabei mein Bein verdreht. Was genau kaputt ist, weiß ich nicht. Das kann ich erst nach einem MRT sagen. Von daher bin ich gespannt, wie sich die Verletzung genau darstellt. Ich tippe mal auf einen Bänderriss und den Meniskus. Das war natürlich nicht das Heimspiel, was ich mir vorgestellt hatte. Das ist die erste schwere Verletzung meiner Karriere und das erste Mal, dass ich ein Rennen aufgeben musste. Das ist sehr ärgerlich und ich bin auch sehr enttäuscht. Aber das geht wohl jedem Sportler mal so. Ich schaue jetzt nach vorn und mache natürlich weiter.“

Der zweite Deutsche im Feld, Mirko Fabera aus dem fränkischen Heideck, belegte mit zwei 13. und einem zwölften Platz auch in der Tageswertung den 13. Rang.

 

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In der Junior-WM ruhten die deutschen Hoffnungen auf Milan Schmüser aus Tensfeld. Diese nährte der Norddeutsche zunächst mit seinem Sieg im ersten Heat. Nach Platz drei im Grid-Reverse-Rennen war er weiter auf Kurs in Richtung Tagessieg, doch im dritten Rennen hatte er neben ein paar kleineren Fehlern einen dicken Patzer, sodass er sich nach Platz fünf mit dem dritten Gesamtrang begnügen musste. Doch auch mit diesem hinter den Brüdern Ashton und Mitchell Brightmore aus Großbritannien, die ebenfalls je einen Heat-Sieg verbuchen konnten, war der Norddeutsche zufrieden. Dazu sagte er zunächst: „Ich freue mich, dass mich die deutschen Fans so unterstützt haben. Ein Heim-Grand-Prix verlangt von einem wirklich alles. Man hofft darauf, dass man mit dem Druck umgehen kann. Das hat wieder ganz gut geklappt und ich freue mich auch, dass es am Ende wieder mit dem Podest geklappt hat.“

Als dritte Klasse war der SuperEnduro Europe Cup mit zwei Heats mit von der Partie. Hier holte sich mit Dan Peace (mit zwei zweiten Plätzen) ebenfalls ein Brite den Tagessieg. Max Faude aus Sindelfingen belegte als bester Deutscher den fünften Platz unmittelbar vor Rico Petzold aus Gera und Paul-Erik Huster aus Arnstedt. Felix Bopp aus Weißenborn und der Lengefelder Louis Richter belegten die Plätze zwölf und 13.

 

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Zufriedene Gesichter sah man am Ende auch bei Daniel und Tobias Auerswald von der gleichnamigen und zum achten Mal in Riesa gastgebenden Eventmanufaktur aus Hohndorf bei Stollberg. „Wir haben wieder eine bombastisch gute Veranstaltung mit tollem Sport und spannenden Rennen gesehen. Heute war wieder alles dabei, was den SuperEnduro-Sport so einzigartig macht. Ich denke, dass die Fans in der Halle wieder voll und ganz auf ihre Kosten gekommen sind“, meinte der strahlende Tobias Auerswald, wozu sein Bruder Daniel anfügte: „Das wir diesmal schon im Vorfeld ausverkauft waren zeigt uns, dass wir mit dieser Veranstaltung wohl voll im Trend liegen und den Zahn der Zeit getroffen haben.

Das bedeutet natürlich auch, dass sich die Fans Ende dieses Jahres mit dem Kartenkauf für 2024 nicht zu lange Zeit lassen sollten. So etwas Aufwendiges wie hier auf die Beine zu stellen, bedarf eines großartigen Teams und guter Sponsoren. Deshalb möchte ich mich hiermit bei unserem sportlichen Ausrichter, dem MSV Riesa, allen Helfern und Partnern recht herzlich bedanken. Wenn wir gemeinsam den Fans ein paar schöne Stunden bereitet haben, sind auch wir glücklich und zufrieden.“

Da nach der Veranstaltung bekanntlich vor der Veranstaltung ist, muss an dieser Stelle schon aufs nächste SuperEnduro Riesa hingewiesen werden. Dieses findet am 6. Januar 2024 in gewohnter Form in der SACHSENarena statt und sollte sich schon mal dick im Kalender angestrichen werden.

Weitere Infos zur Veranstaltung in der Sportstadt an der Elbe unter www.superenduro-riesa.de 

Ergebnisse unter: www.infomega.gr/superenduro/ 

PA: Thorsten Horn, c/o Eventmanufaktur Auerswald

Enduro-Austria Fahrerinterviews der ÖEC Serie und Enduro Staatsmeisterschaften 2022. Heute mit Jan Wunderlich. Sieben Fragen an den Nachwuchssportler aus Trofaiach in der Steiermark - Gewinner der Gesamtwertung, Klasse E1 des Österreichischen Endurocup 2022!

 

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An welchen Enduroevents hast du im Jahr 2022 teilgenommen?

ÖEC, Family Enduro, Aspang Race, Roots of Türnitz, MZS Cross Country Slovenija, Gruab`m Rodeo, W4 Cup

 

Welcher Erfolg war für dich persönlich im Jahr 2022 besonders wichtig?

Der Gesamtsieg beim ÖEC in der Klasse E1

 

Welches Rennen war für dich insgesamt bisher die größte Challenge und warum?

Das AspangRace, weil es drei Stunden mit Vollgas gefahren wird und es dabei keine Zeit zum Ausruhen gibt.

 

An welchen Veranstaltungen möchtest du im Jahr 2023 teilnehmen?

ÖEC, Family Enduro, Aspang Race, Roots of Türnitz, MZS Cross Country Slovenija, Gruab`m Rodeo, W4 Cup und erstmalig beim Erzberg Rodeo.

 

Hast du dir Ziele für ein bestimmtes Rennen oder eine Rennserie im Jahr 2023 gesetzt?

Gesund durch die Saison kommen und beim Erzberg Rodeo mindestens in der zweiten Startreihe zu stehen und unter die ersten Hundert am Sonntag zu kommen. 

 

Welches Motorrad/Type bist du im Jahr 2022 gefahren und mit welchem Motorrad wirst du im Jahr 2023 an den Start gehen?

Husquarna 250 FE

Husquarna 250 TE

 

Wer sind deine Sponsoren und Unterstützer?

DM Racing Team, bei dem ich mich herzlichst bedanken möchte, sowie Moto Pitkan Suspension.

 

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Profil:

Name: Jan Wunderlich
Alter: 17 Jahre
Wohnort: Trofaiach Steiermark
Größe: 173 cm
Gewicht: 60 Kilo
Hobbys: Endurofahren, Trailfahren, Skifahren
Beruf: Lehrling für Maschinenbautechniker
Instagram: wunderlichjan215
Facebook: Jan Wunderlich
Teamname: DM Racing Team

Quellen: Wunderlich

Der auner ÖEC geht bereits in die neunte Saison. Was dich erwartet und welche Änderungen am Plan stehen erfährst du in dieser Info des Veranstalters...

 

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Der auner ÖEC geht 2023 in die 9 Saison. Was Dich erwartet:

Althofen wird zur Endsiegerehrungsbühne vom auner ÖEC

Das erste Mal im österreichischen Enduro Kalender werden die ÖEC Rider 2023 das krönende Finale in Althofen feiern.

Zweite Sonderprüfung kommt wieder weg

2022 hat man bei der zweiten Sonderprüfung lange Wartezeiten gehabt. In Österreich ist es sehr schwer eine zweite Sonderprüfung fair zu werten. Dafür kommt das dritte schwere Element wieder zurück in die Enduro Etappe.

Erste Sonderprüfung wird zu Beginn des Rennens vor der ersten Etappe gefahren

Am Renntag startest du gleich in die erste Sonderprüfung, die genau nach dem Ergebnis von der HED Super Pole gestartet wird. Der Gewinner von der HED Super Pole startet als erster, der Zweite als zweiter, usw.
Vorteile: Mehr Sonderprüfungszeit für das Ergebnis. Bei den Rennen werden die auner ÖEC Rider dem Publikum präsentiert. Man umgeht einen Stau bei den schweren Elementen, weil das Fahrerfeld gleich auseinander gezogen wird.

Qualifying für die Startaufstellung Enduro Rennen wird zur HED Super Pole

Das Qualifying für die Startaufstellung am Renntag heißt 2023 HED Super Pole.
Genau nach dem Ergebnis (auch die ÖM Starter) von der HED Super Pole wird am Renntag die erste Sonderprüfung gestartet.

Tear-Offs (Abreißer) sind nicht mehr zugelassen.

Aufgrund von behördlichen Vorschriften sind Plastik-Abreißer nicht mehr zugelassen.
Weiters wird die Umweltmattenpflicht behördlich stärker kontrolliert.
Wir bitten euch diese Auflage zu respektieren - wir behalten und bei Nichteinhaltung Konsequenzen vor.

auner ÖEC Termine 2023

Leider wird es 2023 entgegen unseren Ankündigungen noch nicht mit einer neuen Location in der Steiermark klappen. Das Projekt Enduro Perchau sollte ein serienübergreifendes 3 Tages Enduro werden, und ist für österreichische Verhältnisse ein großes Enduro Projekt. Solch eine Veranstaltung braucht auch eine lange Vorlaufzeit, und deshalb kommt es hoffentlich 2024 zum Enduro-Festival. Und vielleicht schneit es in Guttaring wieder und wir hätten einen Ausweichtermin-vorausgesetzt er wäre noch frei!

Guttaring: 15. -16. April
Mountain Enduro: 30. Juni -2. Juli
Ötscher Race: 12. - 13. August
Althofen: 15. - 16. September (Achtung Freitag-Samstag)

 

 

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Der auner ÖEC 2023 - Was bleibt GLEICH!

Die Firma auner bleibt Hauptsponsor vom ÖEC

ÖEC Kinderrennen--Der Nachwuchs wird weiter gefördert

Auch 2023 werden auf den auner ÖEC Locations spannende Kinderrennen ausgetragen.
Die 50 und 65ccm Jungs und Mädchen können sich jeweils an zwei Rennen um den Tagessieg matchen.
Als Draufgabe gibt es eine Jahressiegerehrung der 50 und 65 ccm in Althofen.

Das Nenngeld für alle Klassen bleibt gleich

Rennwochenende für auner ÖEC-Rider (6-Stunden Trainingsmöglichkeit am Trainingstag, 4-Stunden Rennen am Renntag, (Mountain-Enduro 5 Std.), Teilnahme an den Side Events wie Superenduro inkl.): € 140,-
vergünstigter Tarif Jungspund: € 65,-
Young Racer 50 & 65ccm: € 25,-

Der auner ÖEC Modus bleibt gleich

Trainingstag 6 Stunden Training inkl. HED Super Pole und Super Enduro
2 getrennte Läufe am Renntag - 4-Stunden Rennen je Gruppe
(außer beim auner ÖEC Mountain Enduro-1 Gruppe-5 Stunden Rennen am Renntag geplant)
Kosten für den Verlust des aktiven Transponders: € 70,-

Optional Teilnehmerunfallversicherung: € 10,- / Teilnehmer für das Rennwochenende. Leistungen siehe ÖEC Teilnehmer Unfallversicherung

 

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Zur auner ÖEC-Wertung:

Am Renntag werden zwei 4-Stunden Rennen für beide Gruppen durchgeführt. (außer auner ÖEC Mountain Enduro)
Der Rennmodus ist dem des “klassischen Enduro” angelehnt, wie er bei Europa- und Weltmeisterschaften gehandhabt wird. Am Renntag wird gleich in die erste Sonderprüfung (Hed Test) gestartet, genau nach dem Ergebnis von der HED Super Pole. Der Gewinner von der HED Super Pole startet als erster, der Zweite als zweiter, usw. Nach jeder Enduro-Runde ist eine Sonderprüfung (HED Test) zu absolvieren. Gewertet werden nur die Sonderprüfungszeiten.

Zusätzlich gibt es in der Enduro Runde drei schwere Streckenteile, die "Mann oder Frau" anfahren kann aber nicht muss. Je nicht absolviertem "schweren Streckenteil" wird eine Strafzeit zur Sonderprüfungsgesamtzeit addiert. Das gilt für alle Enduro Runden, die in der Ausschreibung festgelegt sind.

Am Renntag absolviert die Jungspundklasse gleich viel Runden wie in der Ausschreibung festgelegt ist. Die schweren Streckenteile brauchen die Teilnehmer dieser Klasse NICHT fahren. Die erste Sonderprüfung (HED Test) wird anschließend, wenn die auner ÖEC Rider die erste Sonderprüfung (HED Test) absolviert haben, gefahren. Dann werden die Enduro-Runden absolviert. Die anderen Sonderprüfungen absolviert die Klasse Jungspund am Ende des Rennens bei freier Strecke, oder im Rennverlauf, wenn es die Rennsituation zulässt.

ÖEC SUPER-ENDURO

Das Super-Enduro hat sich als cooles Side Event geoutet. Auch 2023 wird es bei jedem auner ÖEC einen Super-Enduro Bewerb geben. Es gibt drei Gruppen: ÖM Open - ÖM Junior - ÖEC Hobby
Jeder Rennteilnehmer ab der auner ÖEC Rookies und ÖM Junior Klasse ist startberechtigt.

ENDURO-ÖM

Wie in den vergangenen 3 Jahren werden auch 2023 wieder Enduro-ÖM Läufe im Rahmen aller ÖEC Veranstaltungen abgehalten.

Bei allen auner ÖEC Rennen wird der erste Renntag aufgewertet und man bekommt die vollen Wertungspunkte. Hierfür werden für die Ergebnisse des Qualifikations-Laufes (HED Super Pole) und des Super Enduro Rennens Punkte vergeben. Diese werden addiert und so der Tagessieger ermittelt.
Das Hauptrennen am zweiten Tag bekommt die volle Punktezahl.
ÖM-Punktevergabe siehe Enduro-ÖM Ausschreibung der AMF https://www.enduro-oem.at/

 

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PREMIUM-RIDER 2023

Das Premium-Paket wird es auch heuer wieder geben. Den Premiumrider 2023 erwartet nicht nur ein reservierter Startplatz bei den vier auner ÖEC-Rennen, zusätzlich gibt es noch ein lässiges ÖEC T-Shirt, u.v.m. Danke den Firmen die das Premium-Paket 2023 unterstützen: Hed-Shop, auner Shop und Endurides.com.
Die Anmeldung zu den Rennen wird exklusiv für Premium-Rider und registrierte ÖM-Teilnehmer ca. 1 Monat vor den Rennen geöffnet, eine Woche danach dann für alle anderen. Der genaue Zeitpunkt für die Öffnung der jeweiligen Anmeldungen wird über Newsletter und die sozialen Medien bekannt gegeben. Je Gruppe ca. 120 Premium-Rider.

Diese Vorteile erwarten die Premium-Rider:

• Du bekommst Deine Wunschstartnummer für alle Rennen (Startnummer von 11-999 sind verfügbar)
• Du bekommst ein fetziges ÖEC T-Shirt mit Wunschname und Wunschnummer (dieses Shirt ist exklusiv für ÖEC Premium-Rider)
• Du bekommst einen großen ÖEC Premium-Rider Sticker
• Du bekommst 1 Woche vor dem offiziellen Start der Anmeldung die Möglichkeit Dich anzumelden
• Du bekommst vom auner Shop einen 15% - Gutschein (im Online-Shop auner.at einlösbar)
• Du bekommst vom HED-Hard Enduro Shop einen 10,- € Gutschein (im Online-Shop hed-shop.at ab einem Bestellwert von 50,- einlösbar)
• Du bekommst einen Rabattgutschein über 10% für eine Buchung 2-12 Personen bei dem Istrien-Enduro Veranstalter Endurides.com

Premium-Rider Gebühr für die Saison 2023: € 65,-

Die Premium-Rider Anmeldung wird am Donnerstag, 12. Jänner um 19 Uhr freigeschaltet.

Du erhältst Dein Premium Package direkt bei der Anmeldung am Veranstaltungsort in Guttaring oder in Rohr im Gebirge. An den weiteren Rennen wird es keine Premium-Paket Ausgabe mehr geben. Bitte organisiert euch, dass ihr zu eurem Premium Package kommt.

ÖEC Klasseneinteilung 2023

• Young Racer 50: bis 50ccm 2 Takt
• Young Racer 65: bis 65ccm 2 Takt
• Jungspund: bis 85ccm 2 Takt und bis 150ccm 4 Takt
• E1: bis 150 ccm 2 Takt und bis 250ccm 4 Takt
• E2: 175ccm bis 250ccm 2 Takt und 290ccm bis 450ccm 4 Takt
• E3: über 290ccm 2 Takt und über 475ccm 4 Takt
• Damen: ohne Hubraumbegrenzung und Altersbeschränkung
• Rookies: ohne Hubraumbegrenzung, Jahrgang 2003 und danach
• Junior: ohne Hubraumbegrenzung, Jahrgang 2000 bis inkl. 2002
• Senioren: ohne Hubraumbegrenzung, Jahrgang 1974 bis inkl. 1983
• Veteranen: ohne Hubraumbegrenzung, Jahrgang 1973 und davor

ÖM-Klasseneinteilung (siehe auch Ausschreibung der AMF und Enduro-ÖM 2023)

• ÖM Jugend
• ÖM Junior
• ÖM Open

Alle Informationen rund um den ÖEC und die Anmeldung für die neue Saison findest du wie immer auf www.endurocup.at 

 

PA: ÖEC, Fotos Niki Peer

Red Bull Ring: Trotz der schon fast frühlingshaften Temperaturen, ist die Kunstschneepiste im Fahrerlager des Red Bull Ring im besten Zustand und bereit für die Teilnehmer der KTM Snow Attack...

 

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Der Startschuss zur Winter Enduro Serie erfolgt am kommenden Samstag (07. Jänner) um 15.00 Uhr. Davor darf ab 13.00 Uhr ausgiebig trainiert werden.

Die Startnummernausgabe fürs Event startet ab 12.00 Uhr bei der Anmeldung im Driving Center.

Kurzentschlossene können sich gerne (ohne Nachnenngebühr!) vor Ort noch einschreiben!

Link: Ticket KTM Enduro Snow Attack

Website:  https://www.redbullring.com/de/

 

…see you in Spielberg!

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Quellen: Red Bull Ring 

Anmeldungen sind ab 28. Februar möglich! #DARE2ADV Vom 24. bis 28. Juli 2023 werden sich in Nordeuropa gleichgesinnte KTM-Fahrer für eine weitere spektakuläre Ausgabe der KTM ADVENTURE RALLY versammeln...

 

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Die Plätze für die KTM ADVENTURE RALLY sind wie immer streng limitiert und enorm begehrt, besonders nach dem großen Erfolg der Veranstaltungen der letzten Jahre in Italien, Bosnien, Griechenland und Frankreich. Die 150 Teilnehmer werden in Norwegen im Kvitfjell Hotel nahe Lillehammer ihr Basislager aufschlagen; jeweils 24 Fahrer werden für die Erkundungstouren in vier geführte Gruppen aufgeteilt. Weiters gibt es die Möglichkeit dank GPS-Führung im Rally-Stil selbst zu navigieren und auf Erkundungstour zu gehen.

Mit dabei sind auch in diesem Jahr wieder KTM-Botschafter wie Chris Birch, die helfen, anleiten und Geschichten von ihren Motorradabenteuern erzählen. Jeden Abend ist für Verpflegung, Musik und Unterhaltung gesorgt. Die KTM-Technikercrew vor Ort stellt sicher, dass die Bikes stets top gewartet für die kommenden Kilometer bleiben. Die Routenwahl verspricht die perfekte Kombination aus spannenden Herausforderungen und wunderschöner Landschaft. Genau die richtige Mischung um unvergessliche Erinnerungen inmitten der KTM-Familie zu schaffen!

Das Video von der KTM ADVENTURE RALLY 2022 in Südfrankreich bietet einen Blick hinter die Kulissen des beliebten Events und schürt die Vorfreude:

 

Zum ersten Mal läuft die Reservierung für die KTM ADVENTURE RALLY in diese Jahr online ab. Am 28. Februar 2023 wird das Reservierungsportal geöffnet, auf dem auch nähere Informationen zum Preis zu finden sein werden. Wie gewohnt gilt auch 2023 wieder das First-Come-First-Serve-Prinzip.

Bei der KTM ADVENTURE RALLY sind alle willkommen. Alle KTM-Bikes und Fahrer jedes Fahrlevels fahren hier zusammen und lernen, lachen und leben gemeinsam. Das Wichtigste ist immer der Spaß and der gemeinsamen Sache. Das sollte man auf jeden Fall erlebt haben!

Die wichtigsten Infos zur KTM ADVENTURE RALLY 2023:

// 150 exklusive Plätze für KTM-Fahrer, in echter #DARE2ADV-Manier, die nach dem First-Come-First-Serve-Prinzip vergeben werden
// 2023 findet die Veranstaltung in Norwegen statt: Am 24. Juli (Anmeldetag), 25. bis 27. Juli (Fahrtage) und 28. Juli (Abreisetag)
// Online-Buchungen ab dem 28. Februar möglich

 

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Quellen: KTM

  • Interview mit Armin Steiner: Sieger ÖEC Klasse Senioren!
  • Buche jetzt deine Frühjahrs-Enduro-Tour 2023 bei Enduro Croatia!
  • SuperEnduro Riesa bereits im Vorverkauf ausverkauft!
  • HardEnduroSeries Germany: Best of Video + Anmeldung 2023!
  • Frohes neues Jahr 2023 von Enduro Experience Croatia!
  • 10. Ausgabe des Extreme Enduro Lika im Mai 2023!
  • Interview: Klaus Bischof - Enduro Vize-Staatsmeister Junioren
  • Enduro ÖM: Termine und Neuerungen 2023!
  • Der auner ÖEC Jahresrückblick 2022: Schnee - Sonne - Regen!
  • Frohe Weihnachten und viel Erfolg für das Jahr 2023!

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