Das alljährliche Offroad-Wochenende in Porec/Tar in Kroatien ging am 04. und 05. Februar 2023 zum 7. Mal über die Bühne. Das Event steht für entspannte Atmosphäre, Urlaubsstimmung und Benzingespräche mit Freunden und Bekannten. Gerade deshalb ist es in der Enduro Szene sehr bekannt und beliebt. Kein Wunder, dass es innerhalb von nur 48 Std ausgebucht war...

Wegen des kurzfristigen, aber doch schneereichen, heimischen Wintereinbruchs kurz vor Abreise war die Vorfreude umso höher und die Wetterprognose für Tar hat sich bewahrheitet. Der ersten Fahrtag am Samstag konnte mit rund 13 Grad und strahlendem Sonnenschein punkten.
Auf die ca. 750 Teilnehmer wartete ein Enduro Cross Parkour, eine Motocross Strecke sowie eine Endurostrecke. Start und Fahrerlager war direkt beim MX Park Palpam. Die MX-Strecke war top vorbereitet und für das Event frisch präpariert. Auch ein Enduro Cross Parkour war wieder vorhanden.

Die in etwa 35 km lange Enduro Runde war in verschiedenen Levels aufgeteilt - Soft, Hard sowie Extreme Sektionen. Im Grunde genommen war die Streckenführung, bis auf ein paar neue Sektionen, wie die Jahre davor. Als Warm-up und um sich nach dem langen Winter wieder ans Bike zu gewöhnen, konnte man bis zur Strandbar, welche man ca. nach der Hälfte der Runde erreichte, eine gemütliche, aber aussichtsreiche Landschaft genießen.

Die schönsten Plätze direkt am Stand, luden zum Verweilen und Fotografieren ein. Nach einer kurzen Pause an der gut besuchten Strandbar ging es dann ab ins Enduro Gelände, in dem man sich, je nach Niveau oder Motivation in Soft, Hard oder auch die eine oder andere Extreme Sektion, austoben konnte, bis man wieder zurück im Fahrerlager war. Neben der kulinarischen Verpflegung gab es auch ein X-GRIP Service vor Ort.

Die Bedingungen am ersten Fahrtag waren zumindest in der Endurostrecke sehr rutschig, vereinzelt waren die Abschnitte glitschig, wie Schmierseife. An den Spuren konnte man einige ungewollte Ausrutscher erkennen, aber nach und nach trocknete die Strecke etwas auf und bei dem Wetter war natürlich jeder in Top- Stimmung.

Auf der MX-Strecke und beim Enduro Cross Parkour waren die Bodenverhältnisse von Anfang an perfekt. Ab Mittag staubte es in der Strecke sogar schon.
Nach dem ersten Fahrtag ging es in einer ca. 15-minütigen Autofahrt ins Hotel Valamar Diamant. Dort gab es neben der kulinarischen Verpflegung ein unterhaltsames Abendprogramm mit Livemusik sowie einer Verlosung mit großartigen Preisen.

Die Gelegenheit, sich mit anderen Fahrern auszutauschen und gemeinsam zu Feiern nutzten am Samstag viele aus und so war es dann am Sonntag, dem zweiten Trainingstag, eher ruhig auf der Strecke. Das Training konnte bei bestem Grip gestartet werden. Es war zwar nicht mehr so warm wie am Vortag, jedoch konnte man ohne Stau oder stockendem Verkehr und aufgrund des perfekten Bodenverhältnisses ordentlich Gas geben und kam so auch ins Schwitzen.

Am Nachmittag bot sich die Gelegenheit an der eigenen Kurventechnik zu arbeiten, sowie die Linienwahl zu verbessern und noch die restliche, verbleibende Energie loszuwerden, bevor man sich wieder auf die Heimreise machen musste.
Das Enduro Weekend in Tar war wie immer sehr gut organisiert, dank der Unterstützung eines ca. 10- köpfigen Teams rund um Veranstalter Jaka Seles und des lokalen Vereins, ohne welche ein Event, in dieser Größenordnung, nicht möglich wäre.

Die traumhafte Landschaft sowie die perfekte Organisation sind ein Garant für eine herrliche Zeit und einen perfekten Start in die kommende Saison. Wer noch nie dabei gewesen ist und nächstes Jahr mit dabei sein will, muss schnell sein, denn auch nächstes Jahr werden die Plätze wieder schnell vergriffen sein.
Laut Veranstalter, Jaka Seles, soll es das Event auch 2024 wieder in gewohnter Manier geben, die Vorbereitungen dafür laufen bereits. Alle Informationen und News dazu wie immer auf Enduro Austria.

Bericht: Enduro-Austria, Kerstin E.
Billy Bolt von Husqvarna Factory Racing zeigte in der dritten Runde der FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft in Ungarn eine souveräne Leistung und sicherte sich den Gesamtsieg. Der amtierende Weltmeister gewann alle drei Rennen der Prestige-Klasse und baute damit seine Meisterschaftsführung in Budapest weiter aus...

Billy dominierte die SuperPole des Abends mit fast anderthalb Sekunden auf seiner FE 350 und wollte diesen Schwung beibehalten, als das Startgatter für das erste Rennen fiel. Aus Kurve eins kam er als Zweiter heraus, rutschte jedoch in der hektischen Auftaktrunde um einen Platz zurück. Danach sammelte sich wieder und setzte zum Angriff an. Am Ende der zweiten Runde ging er in Führung und gab dies nicht mehr ab. Er siegte schließlich mit 2 Sekunden Vorsprung.
Bei umgekehrter Startreihenfolge in Rennen zwei bahnte sich Billy seinen Weg durch das Feld und erreichte in Runde eins den dritten Platz. Nach einigen Wechseln übernahm er in Runde drei die Führung und baute schnell einen sicher scheinenden Vorsprung aus. Es sah aus, als würde er einen überzeugenden Sieg erringen, doch das Drama entfaltete sich, als er drei Runden vor Schluss mit seinem Vorderrad im Steingarten feststeckte. Er fiel auf den zweiten Platz zurück und setzte alles daran, den führenden Cody Webb wieder zu überholen und seinen zweiten Sieg der Nacht zu holen, was ihm letztendlich auch gelang.
Bolt wollte in Budapest unbedingt alle Rennen gewinnen und kam aus der zweiten Kurve des dritten Rennens als Dritter heraus. Billy ging schnell in Führung und war entschlossen, diesmal nichts falsch zu machen, und machte sich daran auszuchecken. Durch präzise Runden auf seiner FE 350 baute der Brite einen souveränen Vorsprung auf und überquerte die Zielflagge mit mehr als 20 Sekunden Vorsprung auf seine Rivalen.
Mit der maximalen Punktzahl, die er dank seiner drei Rennsiege und des SuperPole-Sieges in der Nacht gesammelt hat, geht Billy nun mit 26 Punkten Vorsprung in die vierte Runde in Israel am 2. März.
Billy Bolt: „Mit drei Siegen und der SuperPole war es eine großartige Nacht. Ich wusste von Anfang an, dass mein Speed gut ist, aber in den ersten beiden Rennen schien ich mir immer wieder selbst ein Bein zu stellen. Ich konnte in Führung gehen und habe dann Fehler beim Überrunden gemacht. Zum Glück konnte ich mich jedes Mal zurückkämpfen, aber ich wollte es besser machen. Das dritte Rennen war mein bestes. Die Fehler waren minimal und ich konnte meine Linien durchziehen. Der Hattrick war eine großartige Art, die Nacht zu beenden!"
Link SuperEnduro: https://www.superenduro.org/

Ergebnisse: SuperEnduro, Round 3
Overall Classification
1. Billy Bolt (Husqvarna) 63pts; 2. Jonny Walker (Beta) 51pts; 3. Cody Webb (Sherco) 42pts…
Prestige Race 1
1. Billy Bolt (Husqvarna) 6 laps, 4:44.087; 2. Jonny Walker (Beta) 6 laps, 4:45.815; 3. Cooper Abbott (Sherco) 6 laps, 5:02.030…
Prestige Race 2
1. Billy Bolt (Husqvarna) 9 laps, 7:35.071; 2. Cody Webb (Sherco) 9 laps, 7:38.798; 3. Jonny Walker (Beta) 9 laps, 7:43.281…
Prestige Race 3
1. Billy Bolt (Husqvarna) 9 laps, 6:58.254; 2. Jonny Walker (Beta) 9 laps, 7:18.193; 3. Cody Webb (Sherco) 9 laps, 7:33.496…
Championship Standings (After round 3)
1. Billy Bolt (Husqvarna) 184pts; 2. Jonny Walker (Beta) 158pts; 3. Cody Webb (Sherco) 124pts…
PA: Husqvarna Motorcycles
Enduro-Austria Fahrerinterviews der auner ÖEC Serie und Enduro Staatsmeisterschaften 2022: 7 Fragen an Enduro Staatsmeister 2022 in der Open Klasse, Bernhard Schöpf!

An welchen Enduroevents hast du im Jahr 2022 teilgenommen?
Ich bin die ganze ÖM Serie gefahren.
Welcher Erfolg war für dich persönlich der Wichtigste in diesem Jahr?
Der wichtigste Erfolg war, erneut einen Enduro ÖM Open Titel zu gewinnen.
Welches Rennen war für dich insgesamt bisher die größte Challenge und warum?
Eigentlich ist jedes Rennen für mich speziell, da ich immer das Beste abliefern will, aber es waren sicher die ÖM Läufe in Guttaring und beim Ötscher Race.
In Guttaring habe ich mit Luca Fischeder gefightet -das war nicht leicht. Ich musste aufpassen keine Fehler zu machen und das gleich beim ersten Rennen.
Beim Superenduro im Ötscher hatte ich anfangs bei der Quali Probleme einen Rhythmus zu finden. Ich habe versucht ruhig zu bleiben, weil es für den Titel entscheidend war. Nach dem Super Finale am Freitag, wo ich den Laufsieg holte, hatte ich noch 2 Punkte Rückstand - das war eine gute Ausgangslage für den letzten Lauf.
An welchen Veranstaltungen möchtest du im Jahr 2023 teilnehmen?
Eventuell beim Aspang Race und sicher ein- oder zwei Läufe der Enduro Staatsmeisterschaft.
Hast du dir Ziele für ein bestimmtes Rennen oder eine Rennserie im Jahr 2023 gesetzt?
Ich hab mir keine Ziele oder Rennen gesetzt. Wir bekommen im April unser 2. Kind, deswegen sieht man mich 2023 weniger.
Welches Motorrad/Type bist du im Jahr 2022 gefahren und mit welchem Motorrad wirst du im Jahr 2023 an den Start gehen?
Mein Rennbike von 2022 war ein KTM Prototyp 2024 mit 450ccm. Ich fahre auch heuer wieder mit einer KTM 450er. Nebenbei hab ich auch eine KTM 300.
Wer sind deine Sponsoren und Unterstützer?
Ich werde seit 2014 von KTM Österreich (Chris Schipper) unterstützt. Außerdem von HartEnduro.at mit Christian Panny und Hubert Lafer sowie Motorex, Auner, Rocksnake Enduro
Profil:
Name: Bernhard Schöpf
Alter: 32
Wohnort: Karres, Tirol
Größe: 180 cm
Gewicht: 72 kg
Hobbys: Rennrad fahren, Ski Touren gehen
Beruf: Testfahrer bei KTM
Instagram: https://www.instagram.com/bernhardschoepf/

Fotos: Niki Peer
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Videolink: https://www.youtube.com/watch?v=1-yc6RqR-Vc
Contact:
Tour Manager: Dalibor Anicic (German and English)
Telephone: 0038 5918 834 852 (call or write whatsapp)
mail:
Facebook page: https://www.facebook.com/croatia.enduro
instagram: endurocroatiatours
Quellen: Enduro-Croatia
Heute in den Enduro-Austria Fahrerinterviews der auner ÖEC Serie und Enduro Staatsmeisterschaften 2022: Nachwuchsfahrer Julian Köstenberger. Der 11-jährige Racer aus Metnitz konnte die 65er Klasse des auner ÖEC 2022 gewinnen...

Welcher Erfolg war für dich persönlich im Jahr 2022 besonders wichtig?
Für mich war der Gewinn der Meisterschaft ÖEC Klasse Young Racer 65ccm ein Erfolg. Ich freute mich über jeden Stockerlplatz und hatte auch die ganze Saison keine Verletzungen. In jeden Rennen lernte ich viel dazu.
Welches Rennen war für dich insgesamt bisher die größte Challenge und warum?
Das Rennen am Red Bull Ring bei der Family Enduro war für mich persönlich aufgrund des Regenwetters und der ausgefahrenen Strecke am schwierigsten. Weiters liegt mir die Strecke am Red Bull Ring nicht sonderlich.
An welchen Veranstaltungen möchtest du im Jahr 2023 teilnehmen?
Red Bull Snow Attack, Family Enduro, ÖEC. Vielleicht fahre ich wenn es passt mal bei einem Trial Rennen mit.
Hast du dir Ziele für ein bestimmtes Rennnen oder eine Rennserie im Jahr 2023 gesetzt?
Ziel ist der Gewinn von einzelnen Rennen und ich würde gerne 5-mal am Stockerl stehen.
Welches Motorrad/Type bist du im Jahr 2022 gefahren und mit welchem Motorrad wirst du im Jahr 2023 an den Start gehen?
2022 zuerst KTM SX65 und dann GasGas MC65. 2023 mit GasGas MC65, MC85 und Beta Trial 125.
Wer sind deine Sponsoren und Unterstützer?
Bauwert PM GmbH und meine Eltern.

Profil:
Name: Julian Köstenberger
Alter: 11
Wohnort: Metnitz
Größe: 142
Gewicht: 36
Hobbys: MX, Trial fahren, Skifahren, Mountainbiken, Turnen,
Beruf: Schüler
Teamname: Racing Schwäne
Quellen: Köstenberger
Ein einzigartiges Spektakel in Gosau verbindet Motor- und Skisport: Am Samstag 11.2.2023 finden 2 Jahre Zwangspause auch bei einer der spektakulärsten Veranstaltungen im Salzkammergut ihr Ende. Das Offroad Team Rabenkogel aus Gosau veranstaltet zum 9. Mal das legendäre Holzknecht-Skijöring...

Beim „normalen“ Skijöring zieht ein Pferd einen Skifahrer beschaulich über eine Schneepiste. In Gosau wird heuer bereits zum 9. Mal das Pferd gegen PS-starke Motocross-Maschinen getauscht und die angehängten Skifahrer werden im Renntempo über einen eisigen Rundkurs gezogen. Die Abstimmung der Kraft der Motorräder mit dem Fahrkönnen der Skifahrer entscheidet dabei über Sieg oder Niederlage. Das Dröhnen der Motoren, die spritzenden Schneefontänen aus den Stollenreifen und der waghalsige Einsatz der Skifahrer machen die Veranstaltung einzigartig und zum „Must See“.
Aus einer Vereinsgaudi entstanden, ist das Holzknecht Skijöring mittlerweile eine Veranstaltung mit exzellentem Ruf in der Motocrosser-Szene geworden. So hat sich heuer Ossi Reisinger, Spitzenfahrer und u.a. 10-maliger Sieger verschiedener Bewerbe beim Red Bull Erzberg Rodeo, angemeldet. Es wird spannend werden zu sehen, wie sich der Niederösterreicher auf Schnee schlägt.

Apropos Schnee: aktuell ist im Gosauer Hochtal die Schneelage nicht sehr gut, wie fast überall in Österreich. Auch wenn alle Pisten Dank Maschinenschnee in Betrieb und bestem Zustand sind, im Talkessel ist das weiße Gold Mangelware. Vereinsobmann und Organisator Andi Gamsjäger macht das aber nicht nervös:
„Der Schnee ist in Gosau noch jedes Jahr gekommen. Wir brauchen ja nur eine relativ dünne, harte Schicht, um die Veranstaltung abzuhalten. Mit ein paar Tagen Schneefall und den bei uns herrschenden niedrigen Temperaturen zaubert mein Team bis zum Renntermin eine Top-Strecke. Wir sind eh einiges gewohnt beim Streckenbau, vor ein paar Jahren mussten wir sogar einmal zu viel Schnee ausfräsen.“

Bild: Der Gosauer Andreas Gamsjäger, Mastermind und Motor hinter dem Holzknecht-Skijöring
Für die Fahrer ist die Teilnahme nicht nur wegen der Anstrengung herausfordernder als für die Zuschauer. Während nämlich der Anmelde-Server nach Öffnung der Anmeldung schon nach wenigen Minuten wegen Überlastung den Geist aufgegeben hat, können die erwarteten vielen Zuschauer bei freiem Eintritt die Rennstrecke säumen und die Favoriten anfeuern.
Der Bewerb für Motorräder verschiedener Hubraumklassen sowie für Quads wird im Ausscheidungsmodus gefahren. Beginnend mit Vorläufen rücken also immer die besseren Fahrer auf. Die Allerbesten treffen schließlich im Finale ab etwa 13:00 Uhr aufeinander.
Das Spektakel startet um 10:00 Uhr Gosauer Sportzentrum, die Organisation bittet, ausschließlich die großzügig ausgewiesenen Parkflächen zu verwenden. Informationen zum Rennen gibt’s auf der Webseite des Offroad Teams Rabenkogel unter www.rabenkogel.at

PA und Fotos: Karl Posch
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Quellen: auner (Werbung)
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