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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

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Die diesjährigen Red Bull Romaniacs sind nicht nur die bisher härtesten, sie sind auch etwas ganz Besonderes. Denn das prestigeträchtige Enduro-Rennen feiert sein 20-jähriges Jubiläum.

 

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Zwei Jahrzehnte lang haben die Red Bull Romaniacs die Fahrerinnen und Fahrer an ihre Grenzen gebracht und ihr Können im rauen Gelände der Karpaten auf die Probe gestellt.

Die Red Bull Romaniacs 2023 "THE IMPOSSIBLE" verspricht ein unvergessliches Event zu werden, und X-GRIP fühlt sich geehrt, ein Teil davon zu sein.

 

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X-GRIP TYRE SERVICE beim den RBR2023

Als Hauptservicepartner und Sponsor der Red Bull Romaniacs 2023 ist X-GRIP stolz, ein Teil dieses historischen Events zu sein. X-GRIP wird vor Ort einen Reifenservice für alle Teilnehmer des Rennens anbieten. Damit wird sichergestellt, dass alle Starter während des Rennens Zugang zu den besten Reifen, Mousse und Teilen haben.

Das erfahrene X-GRIP Reifenservice-Team wird den Fahrern bei der Reifen- und Mousse-Auswahl sowie bei der Montage behilflich sein und dafür sorgen, dass sie für den Wettbewerb bestens gerüstet sind.

Um sicherzustellen, dass die persönlichen Produktfavoriten vor Ort verfügbar sind, empfiehlt X-GRIP, diese vorab zu bestellen. Hier der Link (https://www.x-grip.at/order-form-red-bull-romaniacs/) zur Vorbestellung.

 

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X-GRIP MUST HAVES

Wer sich auf die Red Bull Romaniacs vorbereitet, weiß wie wichtig das richtige Material ist, um das anspruchsvolle Gelände zu bezwingen. Hier sind einige Must-Haves für die Red Bull Romaniacs 2023.

Für die vordere Bereifung den HULKYBOY:

(https://www.x-grip.at/product/x-grip-hulkyboy-90-100-21/)

in Kombination mit dem EV-2 Mousse:

(https://www.x-grip.at/product/x-grip-mousse-ev-2/).

Hinten empfiehlt sich der THE ESCALATOR:

(https://www.x-grip.at/product/x-grip-the-escalator-sticky-140-80-18/)

perfekt mit dem SuperSOFT EXTREME-2 Mousse:

(https://www.x-grip.at/product/x-grip-mousse-supersoft-extreme-2-sse-2/).

Als Schutz brauchst du unbedingt einen KUPPLUNGSDECKEL- & KÜHLER-SCHUTZ, so wie den X-TREME MOTOR- & UMLENK-ABDECKUNG.

Mehr Protection findest du HIER (https://www.x-grip.at/productcategory/works/protection/).

 

Quellen: X-Grip

Team Walzer: Walzer Teamrider bleiben Siegreich! Zwei weitere Rennwochenenden sind in der Saison 2023 absolviert. Diese verliefen höchst erfolgreich für unsere Fahrer!

 

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FAMILY ENDURO SPIELBERG

P1 in der 4-Takt Klasse sowie P1 in der Teamklasse für Maurice Egger!! Nach 5 Runden beendete Maurice das Rennen der 2-Takt Klasse mit 4min41sec Vorsprung. Die Teamklasse gewinnt Maurice ebenfalls bravourös mit seinem Kollegen Tobias Auer. Maurice hat in Spielberg eindrucksvoll bewiesen, dass mit Ihm auf jeden Fall zu Rechnen ist und zeigt der gesamten Konkurrenz den Auspuff!

P1 in der 2-Takt Klasse sowie P5 in der Teamklasse für David Rinner mit Walzer Teamkollegen Tristan Schabernig!!
Auch David gewinnt souverän das Rennen mit einer halben Minute Vorsprung und zeigt welches Potenzial in ihm steckt.

 

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P3 in der 4-Takt Klasse für Christoph Santeler nach intensiven aber durchwegs fairen Zweikampf mit seinem Kontrahenten Valentino Hutter und einem Fotofinish von 0.01 Sekunden Abstand.

P15 in der 2-Takt Klasse für Tristan Schabernig auf GASGAS EC 250!
Nach einem tollen Start ging Tristan bereits zu Beginn des Rennens einmal zu Boden und verlor wertvolle Plätze. Gegen Ende des Rennens, nach einigen Runden mit krampfenden Unterarmen, stürzte Tristan erneut nachdem er mit dem Lenker und den Fingern an einem Metall-Absperrgitter hängen blieb. Trotzdem startete er mit David Rinner in der Team Klasse und konnte dort P5 erreichen. Nach erfolgtem Krankenhaus besuch die ernüchternde Diagnose: Fraktur des kleinen Fingers!

P2 für Timo Thanner in der Elektro Klasse sowie P2 in der Bambini Klasse!
Auch die jüngsten Enduro Piloten bleiben von schlammigen Bedingungen nicht verschont! Mit gut und gerne 20kg Extragewicht beendete der 8-jährige Timo sein bisher schwerstes Rennen, welches zugleich auch das schwerste Rennen für Ritzel, Kette und E-Motor seines GASGAS MC-E 5 Motorrades bedeutete!

 

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SLOWENISCHE CROSS COUNTRY MEISTERSCHAFT KOCEVJE

P1 in der Enduro Gold Klasse mit Tagesbestzeit für Marcel Schnölzer!
Overall musste sich Marcel nur einem der stärksten slowenischen Enduro Piloten geschlagen geben…Miha Spindler!

ENDURO EUROPAMEISTERSCHAFT FABRIANO ITALIEN

P4 für Armin Steiner in der Senior Klasse der Enduro EM!
Armin kämpft im verregneten Italien gegen Enduro Legenden wie Maurizio Micheluz und beendet den ersten Wertungstag auf dem vierten Platz!

UNGARISCHE CROSS COUNTRY MEISTERSCHAFT OANNOHALMA

P4 für Marcel Schnölzer in Ungarn in der Cross-Country Pro2 Klasse!
P6 für Christoph Santeler in der Cross-Country Pro 2 Klasse!
Auf der Suche nach Rennersatz nach der Absage des ÖM-Laufes in Guttaring, wurden Marcel und Christoph in Ungarn fündig. Für beide ein Rennen mit viel Lerneffekt!

 

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Motorex
Zweispurig.at
Aurena Auktionen
VarioTech
Metzeler

Rene Novak, Team KTM Walzer, Fotos: Irina Gorod Photography

Vergangenes Wochenende fand die slowenische Cross Country Serie - SCC in Kocevje statt. Mit am Start der Österreicher Marcel Schnölzer. Der 23-jährige Kärntner startete in der Enduro Gold Klasse mit 3 Stunden Rennzeit und konnte diese Wertung auch gewinnen!

 

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Marcel: Am Samstag startete ich bei der SCC Slowenischen Cross Country Serie in Kocevje in der Klasse Enduro Gold. Der Modus war so angelegt, dass zweimal 1,5 Stunden zu fahren waren. Diesen langen Modus gibt es nur in der Enduro Gold Klasse. Die Strecke hat mir sehr gut gefallen. Die Bedingungen waren sehr verschieden - Es war teilweise ziemlich rutschig und dann doch wieder voll griffig. Ich fühlte mich aber richtig wohl und konnte sogar die Tagesbestzeit vor Miha Spindler einfahren.

Beim zweiten Start startete die Enduro Gold Klasse in der zweiten Startreihe hinter der Gold 30 und GOLD 30+ Klasse. Ich  konnte dann trotzdem nach 5-6 Runden auf Spindler aufschließen musste ihn dann aber ziehen lassen und bin dann das lange Rennen kontrolliert fertig gefahren. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Es war ein Top - Wochenende und ein perfektes Training für das nächste ÖM Rennen in Spielberg.

 

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Quellen: Schnölzer. Foto: miniM Photography

Satte Teilnahme bei Enduro4Kids am Red Bull Ring! Der 2. Durchgang der Enduro4Kids Serie fand im Offroad-Areal am RedBullRing in Spielberg statt. Organisator Peter Bachler hat in Zusammenarbeit mit dem Enduro4Kids-Team ein starkes Programm auf die Beine gestellt…

 

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Das neue Offroad-Areal am RedBullRing bietet viele Möglichkeiten zum Training. Für die jungen Racer wurden gleich mehrere Areale ausgesteckt. Darunter Teile der Offroadstrecke, Übungsparcours und Trial-Sektionen.

Die Teilnahme war enorm. An die 50 Kids nahmen an diesem Trainingstag teil. Die Meute wurde in mehrere Gruppen eingeteilt und auf dem ganzen Berg verteilt. Jede Gruppe fuhr mit eigenen Trainern zu den Hotspots um an der Technik zu feilen.

 

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Darunter auch altbekannte Enduro-Haudegen wie beispielsweise Günther Schopohl der den jungen FahrerInnen zeigte wie schwere Passagen zu bewältigen sind. Unglaublich wie die Kids bereits mit den kleinen Motorrädern die steilen Waldauffahrten bewältigen.

 

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Jedes Fahrlevel wurde bedient und auch jede Art von Offroadgerät, egal ob Elektrobike, Trials oder Enduro Renngeräte von 50ccm bis 125ccm waren im Einsatz. Ein lehrreicher Trainingstag für alle Teilnehmer von Klein bis Groß. Für Verpflegung im Fahrerlager war mit einem Gastro-Bereich ebenfalls gesorgt.

 

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Zum Schluss gab es noch ein kurzes Abschlussrennen im Teammodus. Die Kinder wurden in 3er Teams per Losziehung zusammengestellt. Jeweils bestehend aus kleinen Startern mit 50ccm / Elektrobikes, mittelgroßen Startern mir 65er/85er Maschinen und einem größeren Teilnehmer.

 

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Für das Rennen wurde eigens noch einmal eigener Bereich abgesteckt. Bestehend aus einem kleinen Waldstück und Teile der MX-Strecke. Ohne große Hindernisse und für jeden befahrbar.

Letztlich haben alle Kinder gewonnen und es gab Trophäen und Sachpreise!

 

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Die Ergebnissse:

Platz 1
Timo Thanner
Madlen Bachler
Simon Perner

Platz 2
Alex Kogelmann
Devin Schweighofer
Louis Hausladen

Platz 3
Vincent Kiesl
Jasmin Binder
Kimi Schuppe

Platz 4
Alessandro Kirchwegerer
Alexander Rodler
Kilian Hager

Platz 5
Sarah Tonweber
Maximilian Freudenthaler
Lukas Heckenbichler

Platz 6
Elias Kremsmayer
Christopher Holzmüller
Ronaldo Kirchwegerer

Platz 7
Kornelius Freudenthaler
Sven Tonweber
Moritz Baumgartner

Platz 8
Mira Schweiger
Moritz Füreder
Tobias Ecker

Platz 9
Mike Kogelmann
Emil Bauer
Yvonne Osterritter

Platz 10
Nora Bauer
Kevin Kogelmann
Emil Scharfegger
Niklas Kruisz

Platz 11
Nora Dejmek
Michael Bauer
Alexander Pöll

Platz 12
Bastian Wuschitz
Marvin Hahn
Maximilian Hiess
Handler Niklas
Schweiger Lorenz

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Weiter geht es mit der Serie am  29. Mai beim "Roots Enduro 4 Kids Türnitz"

Link zur Serie: https://www.enduro4kids.at/

Fotos vom Rennen: Enduro-Austria Facebook Album 

Video in den News auf https://www.facebook.com/enduroaustria

Video aller Teilnehmer auf Instagram

Bericht und Fotos: Enduro-Austria

DOWATEK HardEnduroSeries Germany: Schmüser setzt sich in Westsachsen durch: Am zweiten Wochenende der Saison zog es die Fahrer der DOWATEK HardEnduroSeries Germany nach Westsachsen. Bei deutlich besseren Wetterbedingungen im Vergleich zum Saisonauftakt wurden die Karten neu gemischt. Mit einem Fahrerfeld von über 200 Fahrern und sehr vielen Fans entlang der Strecke gilt auch dieses Event erneut als großer Erfolg.

 

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Fakten, Heaven or Hell Xtreme Enduro Crimmitschau 24.04.23
Wetter: 16 Grad, wechselnd bewölkt
Prolog Award Sieger: Marc Wulf (KTM)
Sieger: Milan Schmüser (Sherco)
Schnellste Rennrunde: Milan Schmüser (Sherco), 23:45,483

Prolog Award geht diesmal an Marc Wulf

Erstmals wurde der Prolog Award am Vorabend des Rennens ausgetragen. Trotz dieser Neuerung stellten sich 188 Fahrer dieser ersten Aufgabe des Wochenendes, und die Serienorganisation um Denis Günther war mit der Beteiligung sehr zufrieden. 'Wir freuen uns über die Resonanz. Wenn etwas Neues kommt, weiß man nie, wie es angenommen wird. Auch ohne einen Prologstart hätten die Fahrer am Sonntag starten können, aber dass so viele von ihnen gestartet sind, freut uns sehr. Vielleicht besteht die Möglichkeit, dies auch bei anderen Rennen zu wiederholen', sagte Günther.

Sportlich wurde auch einiges geboten. Der Prolog wurde auf einer Sonderprüfungs-ähnlichen Strecke ausgetragen, die mit einem Steinfeld jedoch einen gewissen Anspruch hatte. Zunächst setzte sich Wanja Morlinghaus lange an die Spitze. Erst als die Top-20 des letzten Rennens an den Start gingen, mischte sich das Feld an der Spitze. Am Ende setzte sich Marc Wulf an die Spitze und holte sich die meisten Punkte zum Auftakt des Wochenendes.

 

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Lange Distanz in den Gruppenrennen

Am Sonntagmorgen folgten die beiden Gruppenrennen, aus denen jeweils 35 Fahrer ins Finalrennen einziehen konnten. Einige schwere Passagen und die lange Renndistanz sorgten für die nötige Würze. Als Sieger konnten sich Marc Wulf und Milan Schmüser feiern lassen.
Im Gruppenrennen 2 fand auch die Damenwertung statt. Hier setzte sich erneut Eva Täuber durch. Allerdings wird sie beim Rennen in Reetz in zwei Wochen aufgrund einer Terminüberschneidung nicht starten können. Da Julia Bittner auf Platz 2 dicht folgt, sind die Entscheidungen für die Saison weiterhin offen.

Schmüser dominiert das Finale

Die zusätzlichen Streckenteile im Finale waren erneut gespickt mit vielen Fans und verliehen der Kiesgrube Gablenz ein besonderes Flair. Milan Schmüser zeigte sich während des gesamten Wochenendes in Crimmitschau in Bestform und traf im schweren Finale genau auf seine Bedingungen. Kontinuierlich setzte er sich von der Konkurrenz ab. Jedoch hätte ein Fehler ihn auch wieder auf Platz 2 zurückwerfen können. Der Sherco-Pilot siegte nach 98 Minuten vor Marc Wulf und Lenny Geretzky. Für Schmüser war dies der erste Tagessieg in der Serie. Wulf übernahm die Führung in der Gesamtwertung vor Lenny Geretzky.

Die Klassenwertungen bleiben spannend

Auch in den Klassenwertungen gab es viele neue Sieger. So setzte sich bei den Senioren erstmals Vladimir Vlk durch, während bei den Amateuren ein Gastfahrer namens Kevin Sauer am schnellsten die Strecke umrundete.
Neben der Gesamtwertung setzte sich Schmüser auch bei den Pro-Fahrern durch, wodurch nun Punktegleichstand zwischen Wulf und Schmüser besteht. Lenny Geretzky konnte seinen Sieg aus Neuhaus-Schierschnitz wiederholen.

Aktuelle Informationen der DOWATEK HardEnduroSeries Germany sind immer auf www.hardenduro-germany.de  und in den sozialen Medien zu finden.

 

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Fotos: Michel238pic/Michel Kuchel, PA: Denis Günther

So lässt sich der Saisonauftakt beim Family Enduro 2023 beschreiben: Viele Fahrer, sehr spannende Rennen, eine besondere Stimmung am Renntag und ein großer Star bei der Siegerehrung. Fahrer, Fans und Veranstalter konnten gemeinsam einen sehr erfolgreichen Renntag erleben. Alle Ergebnisse und Infos auf: www.family-enduro.at 

 

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Der Saisonauftakt in Spielberg brachte für die Fahrer spannende Rennen auf einer sehr gut vorbereiteten Strecke. Die Enduro-Track am Red Bull Ring zählt bei den Fahrern schon aufgrund seiner Infrastruktur zu den schönsten Strecken. Dazu ist das Family Enduro sehr gut organisiert: „Peter Bachler hat sehr viel Erfahrung und organisiert die Serie wirklich sehr gut. Natürlich ist es nach einem Regentag immer schwerer, als wenn trockene Bedingungen sind, jedoch ist das für alle gleich und absolut machbar“, sagte Daniel Stocker, der die Seniorenklasse für sich entscheiden konnte.

Fabian Bachler und Gianni Muntoni gewinnen auf Mikilon die Pit Bike Läufe

Gleich im ersten Rennen des Tages, wo die Fahrer in der Pit Bike Klasse antraten, gab es für Fabian Bachler den ersten Pit Bike Laufsieg in der Karriere des 13-Jährigen: „Damit habe ich nicht gerechnet, jetzt freue ich mich sehr“, so Fabian Bachler, der erstmals auf der Mikilon am Gasgriff drehte.

Ein Dirtbike welches sehr gut funktionierte und wo es heuer auch eine interne Mikilon-Wertung beim Family Enduro gibt: „Wir machen das gerne und freuen uns sehr, wenn die Fahrer unser Angebot annehmen“, sagt Kurt Wipplinger von Mxstore.at, der pro Veranstaltungstag 6 Stk. Mikilon MZK 140ccm Dirtbikes zur Verfügung stellt. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit bei jeder Veranstaltung um 50 € (exkl. Nenngebühr & Sturzteile) ein topgewartetes Bike zu mieten, am Jahresende gewinnt der Sieger der internen Mikilon-Wertung sogar sein Racebike im Wert von € 1.299,--.

 

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Den zweiten Pit Bike Lauf konnte Gianni Muntoni ebenso auf der Mikilon gewinnen.
Auch in der Tageswertung konnte sich Muntoni vom Team Glen Helen mit 43 Punkten durchsetzen, Rang 2 ging an Markus Erlmoser, Rang 3 an Martin Hirner (Mxstore.at), Rang 4 an Fabian Bachler (iBi Racing Team), Platz 5 an Domenic Thullner (Mxstore.at).

Madlen Bachler gewinnt Bambini und Elektro-Klasse

In der Klasse Bambini feierte Madlen Bachler ihren ersten Laufsieg. Nach einem super Beginn und einer beherzten Fahrt setzte sich die junge Steirerin vom iBi Racing Team durch und gewann den Lauf vor Mike Kogelmann (MSC Schrems). Die Plätze 3 bis 5 gingen an: Moritz Füreder (MxStore.at), Nora Dejmek (MSC Schrems) und Paul Dreier (Framak Bohrtechnik). Insgesamt waren in der Bambini-Klasse 15 Kinder am Start!
Die Elektroklasse powered by HVR…Faster…Fast sicherte sich ebenso Madlen Bachler, vor Timo Thanner (Team KTM und GasGas Walzer), Rang 3 für Marvin Lueger, Platz 4 für Marcel Stütz von EC Gravel Pit.

 

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Über 20 Nachwuchsfahrer in der Kinderklasse

22 Kinder waren alleine in der Kinderklasse am Start, von Beginn an konnte sich Max Dorfer (DM Racing Team) vorne behaupten, der junge Racer aus Trofaiach setzte sich am Ende deutlich durch und feierte den Laufsieg. Rang 2 schaffte Julian Köstenberger (Racing Schwäne), Platz 3 holte Nico Stocker (X-Grip), auf den Plätzen 4 und 5 landeten: Matthias Leitner (iBi Racing Team) und Andre Pirker (Tarco Racing Team).

Rafael Stary konnte die Jugendklasse gewinnen, Daniel Stocker die Seniorenklasse dominieren und Viktoria Dorfer war die beste Dame

60 Minuten dauert die Renndistanz für die Jugend, Senioren und Damen die einen gemeinsamen Lauf fahren, und getrennt gewertet werden. In der Jugendklasse gewann Rafael Stary (Tarco Racing) vor Fabian Bachler (iBi Racing) und Kimi Schuppe (Tarco Racing), Rang 4 und 5 für Erik Horn (Mxstore) und Niklas Kruisz (MSC Schrems).
Das Seniorenergebnis lautet: 1. Daniel Stocker (X-Grip), 2. Andreas Werner (MSC Wildalpen), 3. Josef Schwab (Omni Biotic Power Team), 4. Heinz Oswald, 5. Klaus Felsberger (MX Friends).

DM-Racing-Teamfahrerin Viktoria Dorfer sicherte sich die Damenwertung vor Tanja Gedermann von MX Friends Racing). Bei ihrer Rennpremiere kam Corinna Dorfer auf den beachtlichen 3.ten Platz (DM Racing), Sophia Sommerer vom MSC Rauris belegte Rang 4 vor Astrid Paulweber vom Team Gelenkpunkt.
Am Nachmittag wurde auf der vollen Runde in der AREA 24 das Rennen mit 2-Takt und 4-Takt Motorräder in einem Lauf gefahren, danach folgt noch das 2-stündige Teamrennen.

 

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Ergebnisse:

Die Wertung Einzelrennen 2-Takt Motorräder:
1. David Rinner (KTM Walzer), 2. Samy Untersteiner (Tarco Racing), 3. Anton Vötsch (DM Racing Team), 4. Kilian Zierer (X-Grip), 5. Jan Wunderlich (DM Racing Team).

Die Wertung Einzelrennen 4-Takt Motorräder:
1. Maurice Egger (Factory Team Walzer), 2. Valentino Hutter (X-Grip), 3. Christoph Santeler (KTM Team Walzer, MSC Raiba Ehrwald Enduro), 4. Tobias Auer (Mxstore.at), 5. Martin Hirner (Mxstore.at).

Sehr beliebt war mit fast 100 Startern auch das Team-Rennen. Das Team Factory Walzer/MX Store setzte sich mit den Fahrern Maurice Egger und Tobias Auer durch. Auf Rang 2 landete das DM Racing Team mit Anton Vötsch und Jan Wunderlich, Rang 3 für Tarco Racing – Samy Untersteiner und Lorenz Steinkellner. Die Plätze 4 und 5 für: X-Grip mit Valentino Hutter und Kilian Zierer, Team KTM Walzer mit David Rinner und Tristan Schabernig.

 

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Manuel Lettenbichler überreichte die Preise bei der Siegerehrung

Eine besondere Auszeichnung gab es dann für die Teilnehmer bei der letzten Siegerehrung, denn die Preise wurden von Manuel Lettenbichler, dem amtierenden Red Bull Erzbergrodeo Champion und FIM Hard Enduro Weltmeister überreicht: „Ich freue mich, dass ich dabei sein kann und finde es schön, dass beim Family Enduro so viele Fahrer dabei sind“, so Manuel Lettenbichler.

Organisator Peter Bachler ist nach diesem perfekten Saisonstart für die nächsten Aufgaben noch motivierter: „Wenn so viele Fahrer zum Family Enduro kommen, das freut uns natürlich sehr und stärkt uns auch, dass wir weiterhin an unserer Serie festhalten und Rennen anbieten“.

Nach diesem erfolgreichen Saisonstart fiebern heute schon alle dem nächsten Family Enduro Renntag entgegen, der am Samstag, dem 13. Mai erneut am Red Bull Ring stattfinden wird. Die AREA 24 wird auch am 14. Mai der Schauplatz der zahlreicher Enduro-Fahrer sein, denn an diesem Tag findet die Enduro-ÖM statt – mit allen Klassen!

Mehr Infos und alle Ergebnisse, sowie Termine unter: www.family-enduro.at 

 

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PA: Sport-Presse.at, Fotos: Family Enduro 

Schlanker, leichter und vom Fahrer perfekt kontrollierbar, schafften es die KTM SX-Modelle 2023 auf Anhieb an die Spitze: Sie sind die innovativsten und leistungsstärksten READY TO RACE Motocross-Serienmotorräder, die je gebaut wurden...

 

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Eine kurze Erinnerung: Die KTM SX-Modelle 2023 verfügen über ein von Grund auf neu entwickeltes Chassis, aufgebaut auf einem hydrogeformten, lasergeschnittenen und robotergeschweißten Rahmen, einem zweiteiligen, polyamidverstärkten Aluminium-Heckrahmen und einer hohlen Schwinge aus Aluminiumguss.

Dank speziell berechneten Parametern für Längs- und Torsionsfestigkeit bietet dieser Rahmen ein hervorragendes Feedback an den Fahrer, ebenso wie eine ausgezeichnete Energieabsorption und Stabilität bei hoher Geschwindigkeit.
Die KTM SX- und SX-F-Reihe des Modelljahres 2024 behalten nicht nur diese Fortschritte, sondern bieten zudem überarbeitete Fahrwerkseinstellungen für ein besseres Gleichgewicht und höheren Komfort. Auch in der Kurve sind diese Verbesserungen deutlich spürbar.

 

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Am Hinterrad sorgt ein WP XACT Federbein mit hervorragenden Dämpfungseigenschaften für unübertroffene Traktion und Energieabsorption. Gleichzeitig bietet die WP XACT 48-mm-Vorderradgabel eine höhere Durchschlagsfestigkeit und Dämpfung. Zudem bleibt die Gabel bei einer harten Landung und anschließender starker Beschleunigung stabil.

Aus ergonomischer Sicht haben die KTM SX- und SX-F-Modelle 2024 weiterhin das beste Fahrerdreieck ihrer Klasse, was insbesondere beim Stehen auf den Fußrasten einen hervorragenden Kniekontakt ermöglicht. Dies verbessert in Kombination mit den zusätzlichen Anlageflächen am Bodywork und dem flachen Sitzbankprofil das Handling und die Beweglichkeit, ebenso wie das Selbstvertrauen des Fahrers.

 

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An der Außenseite ziehen die brandneuen Grafiken die Aufmerksamkeit auf sich. Wie auch beim Vorjahresmodell sind sie von den frühen 1990er-Jahren inspiriert. Die Entwickler des CTG für 2024 entschieden sich für lilafarbene Akzente, eine Anspielung auf die Zeit, als die Farbe ein charakteristischer Zug des KTM-Stylings war. Orange und weiße Farbtöne dominieren weiterhin den Look und werden mittels bewährter In-Mold-Technologie aufgetragen.

 

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Ausgestattet mit dem Meistertitel der MX2 2022, einem fahrerfreundlichen Fahrwerk, unübertroffener Leistung und moderner Technologie für Fahrer jeden Alters und aller Fähigkeitsstufen lassen die KTM SX- und SX-F-Reihe des Modelljahres 2024 die Motocross-Konkurrenz weit hinter sich.

 

Alle Modelle im Detail: https://www.ktm.com/de-at/models/mx.html

 

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Quellen: KTM

  • Ernest Krispel beim GCC Auftakt unter Top 5!
  • DOWATEK HardEnduroSeries Germany: Mammutevent in Crimmitschau!
  • Vorschau Enduro ÖM am Red Bull Ring - Sonntag, 14. Mai 2023
  • Mario Hirschmugl rast im Schlamm von Ungarn auf 2.Platz!
  • Saisonauftakt im MotoRacingStore!
  • Dieter Rudolf vorübergehend außer Gefecht!
  • auner ÖEC Guttaring muss verschoben werden!
  • Family Enduro Saisonstart am Red Bull Ring - Dirtbike als Hauptgewinn!
  • Zwischenstand Enduro Staatsmeisterschaften:
  • Das X-Ride Weekend im April: Jetzt noch Plätze sichern!

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