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Rennkalender 2026

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Red Bull Erzbergrodeo 2023: Marcel Hirscher stellt sich erneut dem ultimativen Abenteuer am „Iron Giant“ Der erfolgreichste Skifahrer der alpinen Skigeschichte geht vom 8. – 11. Juni 2023 am Erzberg an den Start des weltweit härtesten Extreme Enduro Rennens. Nach seinem sehenswerten Abschneiden im Vorjahr kehrt Marcel Hirscher mit vollster Motivation zurück nach Eisenerz. „Das Red Bull Erzbergrodeo ist mehr als ein Rennen. Das Abenteuer, die Stimmung, der Sport und die Community sind einzigartig.“, beschreibt der Salzburger seine Motivation für die erneute Teilnahme beim Red Bull Erzbergrodeo.

 

Marcel Hirscher of Austria seen during a trainings session in Werfen, Austria on April 27, 2023.

 

Marcel Hirscher hat den alpinen Skirennsport wie kein anderer Athlet dominiert. Mit 8 Gesamtweltcupsiegen en suite, je 6 Gesamtweltcupsiegen im Slalom und Riesenslalom, 7 Weltmeistertiteln und 2-mal Olympiagold hat der Salzburger Geschichte geschrieben. Im Motorrad-Offroadsport begann Marcel Hirscher seine persönliche Geschichte im Jahr 2022 neu zu schreiben. Bei seinem ersten Besuch am Red Bull Erzbergrodeo ging der 34-jährige Ausnahmeathlet ohne große sportliche Erwartungen an den Start der Rennen. „Es geht um das Erlebnis, um die Erfahrung mit dieser eigentlich unmöglich scheinenden Herausforderung. Für mich ist der Weg das Ziel und ich werde versuchen, so viel Spaß wie möglich im Rennen zu haben.“, so Hirscher vor dem Red Bull Erzbergrodeo 2022.

Was danach folgte, war eine mehr als beeindruckende Talentprobe: Marcel Hirscher platzierte sich zunächst beim Blakläder Iron Road Prolog auf Gesamtrang 121 von knapp 1.200 Teilnehmern und ging somit aus der dritten von zehn Startreihen ins Hauptrennen am Sonntag. Unter den 500 Startern kämpfte sich Marcel vier Stunden lang über das gnadenloseste Terrain der Motorrad-Offroadszene – und erreichte schlussendlich als 89ster Checkpoint

 

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17 von 27! Eine absolut bemerkenswerte Leistung des Extreme Enduro „Rookies“, der während des Rennens gleich mehrmals an und über seine körperlichen Grenzen gehen musste.

Mit den Erfahrungen aus dem Vorjahr kehrt Hirscher 2023 zurück zum Red Bull Erzbergrodeo – mit einer gesunden Mischung aus Vorfreude und Respekt.

„Ich werde nicht viel anders machen als 2022. Mein Ziel ist auch heuer, so viele Checkpoints wie möglich zu passieren. Jeder einzelne ist ein Erfolg! Ich möchte das Abenteuer Red Bull Erzbergrodeo mitnehmen. Die Stimmung genießen, Gas geben, mich nicht verletzen und Spaß bei den Rennen haben.“, sagt Hirscher über seinen Start beim Red Bull Erzbergrodeo, das auch zur FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft zählt. „Wichtig ist es im Prolog schnell zu sein, um einen guten Startplatz beim Hauptbewerb zu haben. Da heißt es Gas geben, weil umso weiter vorne beim Prolog – umso weniger Verkehr am Sonntag.“, so Hirscher weiter.

Marcel Hirschers erfolgreiche Premiere beim Red Bull Erzbergrodeo zum Nachsehen: www.redbull.com/hirschererzberg 

www.redbullerzbergrodeo.com 

 Marcel Hirscher of Austria performs during the Red Bull Erzberg Rodeo in Eisenerz, Austria on June 18, 2022. // Joerg Mitter / Red Bull Content Pool // SI202206180180 // Usage for editorial use only //

PA: Red Bull Erzbergrodeo Presse, Fotos: redbullcontentpool

 

Beim letzten Rennwochenende der Internationalen Deutschen Enduro Meisterschaft in Neiden bei Torgau konnte der österreichische Fahrer Marcel Schnölzer vom KTM-Factory Racing Team Walzer seine aktuell gute Form eindrucksvoll bestätigen. Auf Platz 3 am ersten Tag folgte tags darauf mit dem 2.Platz ein weiterer Podiumsplatz in der international besetzten Juniorenklasse. In dem als Sprintenduro ausgerichteten Rennen waren an beiden Tagen 6 Runden mit je zwei Sonderprüfungen zu absolvieren...

 

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Tag 1: Nach etwas vorsichtigerem Beginn konnte sich Marcel von Sonderprüfung zu Sonderprüfung steigern und arbeitete sich mit einigen Sonderprüfungsbestzeiten auf Platz drei vor. Der Generalangriff auf die Führenden wurde in der letzten Enduro-Sonderprüfung durch einen Ausrutscher mit Bruch des Bremshebels etwas gedämpft. Marcel musste fast die gesamte Sonderprüfung ohne Vorderbremse bestreiten, rettet aber Platz 3 hinter dem Tschechen Robert Friedrich und Leon Thoms ins Ziel.

Tag 2: Am 2. Tag schloss Marcel nahtlos an die gute Leistung des Vortages an. Von der 1.Sonderprüfung weg zeichnete sich ein enger Dreikampf um den Tagessieg an. Mit nahezu identen Sonderprüfungszeiten aller Topfahrer betrug die Zeitdifferenz in den Podiumsplätzen bis vor Rennende nur wenige Sekunden. Nach der letzten Sonderprüfung platzierte sich Marcel mit knappem Rückstand von 17 Sekunden auf den Tagessieger Pascal Sadecki auf Platz 2, dies bei einer Gesamt-Sonderprüfungszeit von über 1 Stunde und 17 Minuten.

 

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„Zweimal Podium an einem Wochenende, das ist schon eine feine Sache“, freut sich der KTM-Fahrer, der zum ersten Mal an einem Sprint-Enduro teilnahm. „Ich hatte richtig Spaß, das Format hat mir wirklich supergut gefallen.“

Marcel Schnölzer dankt an dieser Stelle herzlich allen Sponsoren, Unterstützern und Helfern für Ihren Einsatz in der heurigen Saison.

 

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PA: Marcel Schnölzer/Kurt Rader, Bilder: privat

Werner Müller Racing Team (WMRT) Kärnten Sport: Doppelsieg beim Weltcup in Spanien. Das letzte Rennwochenende in Lalin (Spanien) zeigte sich zwar wettertechnisch nicht von seiner besten Seite, trotzdem konnte das Enduro-Urgestein Werner Müller nicht nur alle sechs Tests mit Bestzeit abschließen, sondern holte sich an beiden Renntagen den Sieg in der Klasse Open Senior und einen 9. Platz Overall. Das bedeutet eine vorläufige Gesamtführung im Weltcup für den Kappler Kapazunder...

 

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Der Samstag war für Werner Müller sehr herausfordernd. Zwei Stürze und eine Zeitstrafe von einer Minute, konnten den Enduro-Löwen aber trotzdem nicht vom obersten Treppchen stoßen. Werner siegte am Samstag vor dem Belgier Joel Delsupexhe und dem Spanier Jose Gonzalez Centenera. Am Sonntag holte sich Müller ebenfalls den Tagessieg vor dem Italiener Andrea Belotti und dem Schweden Patrik Andersson.

Das nächste Rennwochenende im Enduro GP findet von 26. bis 28. Mai in Heinola (Finnland) statt.

 

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Foto: © WMRT, PA: Mag. Nicole Fischer

DOWATEK HardEnduroSeries Germany: Schmüser besitzt die besten Fähigkeiten im Sand in Reetz: Das dritte Rennwochenende der DOWATEK HardEnduroSeries Germany fand im Sand von Reetz statt. Nachdem das Finale im letzten Jahr auf der Strecke in Brandenburg ausgetragen wurde, ging es dieses Jahr im Frühjahr in den westlichen Teil des Bundeslandes bei guten Enduro-Bedingungen. Es war bereits das vierte Gastspiel der Serie auf dem Mühlenberg in Reetz, und erneut war MotoXEvents, unter der Leitung von Inhaber Patrick Spingat, für die Strecke zuständig. Dafür gab es viel Lob, da in den letzten Monaten viele neue Hindernisse entstanden sind und ausgefahrene Streckenteile neu hergerichtet wurden.

 

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Trotz einiger Terminkollisionen mit internationalen Rennen waren 78 Teilnehmer angereist, was ein deutlich größeres Fahrerfeld als erwartet bedeutete. Mit Ausnahme von Max Faude war erneut die komplette Serienspitze vertreten. Die Fahrer sorgten auf dem Motocross-Teil für spektakuläre Flugeinlagen und bewiesen ihre nötigen Extremenduro-Skills an den durchaus vielen technischen Abschnitten. Sie begeisterten damit die deutlich mehr Zuschauer als bei den letzten Rennen in Brandenburg.

Fakten, Reetzer Hardenduro 06.05.2023
Wetter: 12 Grad, stark bewölkt
Prolog Award Sieger: Milan Schmüser (Sherco)
Sieger: Milan Schmüser (Sherco), 01:20:44,789
Schnellste Rennrunde: Milan Schmüser (Sherco), 13:07,98

Der lange Prolog stellt eine anspruchsvolle Herausforderung für die Teilnehmer dar

Im Prolog Award fiel die erste Entscheidung des Rennens. Die verhältnismäßig lange Schleife enthielt bereits einige Hindernisse, die den Teilnehmern alles abverlangten. Fynn Hannemann setzte sich zunächst an die Spitze, war aber mit seiner Leistung nicht ganz zufrieden, da er auch gestürzt war. Trotzdem rutschte er nur auf den dritten Platz zurück. Milan Schmüser fuhr eine überlegene Bestzeit und holte sich somit die meisten Punkte für das Championat. Lenny Geretzky wurde Zweiter, gefolgt von dem aktuellen Tabellenführer Marc Wulf auf dem knappen vierten Platz. Trotz der Länge des Prologs zeigte sich, wie eng das Feld in dieser Saison ist: Zwischen dem zweitplatzierten Hannemann und dem elftplatzierten Luca Reinhold lagen nur 30 Sekunden.

 

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Schmüser und Wulf demonstrieren ihre Stärken im Gruppenrennen - Reinitzhuber feiert ersten Erfolg bei den Damen

Im zweiten Gruppenrennen in Reetz fiel auch die Entscheidung bei den Damen. Aufgrund von Terminüberschneidungen mit dem Enduro Panorama (Rumänien) und dem Extreme Enduro Lika (Kroatien) gingen nur Julia Bittner und Paula Reinitzhuber an den Start. Eva Täuber, die Tabellenführerin vor dem Wochenende, wollte ihre Führung im Extreme Enduro Europacup in Kroatien verteidigen. Paula Reinitzhuber kam jedoch besser mit dem lockeren, sandigen Boden zurecht und holte sich ihren ersten Saisonsieg vor Bittner.

Die neue Tabellenführerin bei den Damen ist allerdings Julia Bittner, da sie bereits mehr Punkte aus den Rennen in Neuhaus-Schierschnitz und Crimmitschau auf ihrem Konto hatte. Milan Schmüser und Marc Wulf sicherten sich die Siege in den Gruppenrennen. Wulf bekam jedoch deutlich mehr Gegenwehr von Lenny Geretzky zu spüren.

Einen prominenten Ausfall gab es bereits im Gruppenrennen des Renntages. Arvid Meyer hatte Probleme mit seiner Zündkerze und obwohl er diese wechseln konnte, verlor er zu viel Zeit und konnte sich dadurch nicht für das Finale qualifizieren. Dies war ein Rückschlag, da er in Crimmitschau sogar einen Podestplatz in der PRO-Klasse belegt hatte. Da in Reetz keine HESG Kids am Start waren, gingen vier 85er-Piloten (Rübesamen, Hissenauer, Eppelmann, Albert) in der Juniorenklasse an den Start. Alle vier zeigten eine starke Leistung, wobei es Linus Albert als 85er-Pilot unter die Top 20 schaffte und sogar ins Finale einziehen konnte. Somit ist er der erste 85er-Pilot, der dieses Kunststück schaffte, nachdem er die ersten beiden Saisonrennen aufgrund eines Beinbruchs pausieren musste.

 

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80 Minuten Spannung im Finale

Wie immer wurden im Finale zusätzliche Abschnitte integriert, wobei drei als NO-Help Abschnitte ausgewiesen waren, da es an diesen engen Nadelöhren zu gefährlich gewesen wäre, sich zwischen den Motorrädern zu platzieren. Milan Schmüser und Marc Wulf starteten aus der ersten Reihe und zogen zunächst auch etwas vom Feld davon. In Runde 2 geriet Schmüser jedoch an den Engstellen in Trouble, wodurch das Feld wieder zusammenrückte.

Fynn Hannemann verlor die meiste Zeit und fiel von Platz 3 auf 5 zurück, den er bis zum Ende behielt. Schmüser setzte sich in der Folge wieder etwas vom Feld ab und gewann schließlich mit 1:23 Minuten Vorsprung vor Marc Wulf. Dritter wurde Felix Bähker, wie schon beim Saisonauftakt in Neuhaus-Schierschnitz. Marc Wulf geht nun als Tabellenführer in die Pause bis Reisersberg. Dahinter wird es jedoch immer enger, denn Schmüser konnte mit seinem zweiten Saisonsieg deutlich aufholen und liegt nun punktgleich mit dem Auftaktsieger Lenny Geretzky auf Rang 2. Beiden fehlen nur noch 6 Punkte auf Wulf. Weiterhin bleiben auch Felix Bähker und Fynn Hannemann auf Schlagdistanz, wodurch sich weiterhin drei Junioren unter den Top 5 befinden.

 

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Überraschungen in den Klassenwertungen

Teilweise fielen die Entscheidungen in den Klassenwertungen erst auf den letzten Metern. Allen voran zeigten die Senioren, wie enges Racing im Hardenduro möglich ist. Tino Bauer überholte erst auf den letzten Metern den Esten Rene Jerbach. Obwohl Jerbach nach seinem Sturz nicht fit war, reiste er nach Reetz und zeigte erstmals in dieser Saison seine wirkliche Form. Dass Bauer in der letzten Runde noch vorbeiziehen konnte, zeigt die Ausgeglichenheit in dieser Klasse.

Bauer liegt nun auf Tabellenplatz 2. Der Tscheche Vladimir Vlk war nicht am Start, da er in Rumänien antrat und dort in der PRO Klasse als Finisher geehrt wurde. In der HESG führt er dennoch weiterhin mit einem Punkt Vorsprung vor Bauer.
Die Amateurwertung gewann erstmals Lukas Debus. Der KTM-Fahrer ist damit der dritte Fahrer, der die meisten Punkte von einem Rennwochenende mit nach Hause nehmen konnte. Tabellenführer bleibt Max Rutz, der in Reetz Platz 3 belegen konnte.

Felix Bähker siegte erstmals bei den Junioren, und Milan Schmüser wiederholte seinen Sieg in der PRO Klasse.
Das nächste Rennen der HESG startet erst am 15.07.2023 im Bayerischen Wald. Reisersberg ist dann zum dritten Mal Gastgeber eines Laufs zur DOWATEK HardEnduroSeries Germany. Im steinigen Terrain sind dann auch die HESG Kids wieder am Start.

Aktuelle Informationen der DOWATEK HardEnduroSeries Germany sind immer auf www.hardenduro-germany.de  und in den sozialen Medien zu finden.

 

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Photos: Michel238pic/Michel Kuchel, PA: Denis Günther

 

Knapp am Podest vorbei beim letzten Vorbereitungsrennen für die WM Saison: Vom 3. – 6. Mai 2023 fand in Ghelari (Rumänien) das Enduro Panorama Romania statt. Michael Walkner nahm dieses Rennen wie einige andere Spitzenfahrer als Vorbereitung für den WM Auftakt, welcher in zwei Wochen in Serbien ausgetragen wird.

 

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Da Michael beim Enduro Panorama zum ersten Mal am Start war, und deshalb am Tag 1 mit einer hohen Startnummer das Rennen erst sehr spät aufnehmen durfte und wegen viel Verkehr in Staus verwickelt wurde, verlor er wertvolle Minuten, welche er in den folgenden drei Tagen nicht mehr aufholen konnte.

Den zweiten und dritten Renntag beendete er an hervorragender zweiter bzw. an dritter Stelle. Diese Veranstaltung nützte Michael Walkner für letzte Feinabstimmungen an seiner GASGAS für die WM Saison. Trotz eines Tagessieges am 4. und letzten Renntag verfehlte Michael Walkner das Podium und wurde beim Enduro Panorama 2023 gesamt Vierter.

„Mit dem Ausgang des Rennens, knapp am Podest vorbei, bin ich sehr zufrieden, denn es hat mir gezeigt, dass die Form und die Motorradabstimmung passen“, so ein zuversichtlicher Michael Walkner, der sich schon auf das erste WM Rennen in Serbien freut.

 

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Hard Enduro WM Rennkalender 2023

Runde 1: Xross – Serbien, 17/18./19./20 Mai
Runde 2: Red Bull Erzbergrodeo –Österreich, 8./9./10./11.Juni
Runde 3: Abestone Hard Enduro – Italien, 8./09.10.Juni
Runde 4: Red Bull Romaniacs – Rumänien, 25./26./27./28./29. Juli
Runde 5: Red Bull Outliers – Kanada , 26./27.August
Runde 6: Roof of Africa-Lesotho 28./29./30. September
Runde 7: 24MX Getzenrodeo- Deutschland 3./4. November

PA: Fam. Walkner

Family Enduro am 13. Mai am Red Bull Ring - „Enduro-Renntag für die ganze Familie“: Zweite Runde zum Family Enduro am 13. Mai. Erneut geht es auf den Red Bull Ring, wo viele Fahrer auch bei der Enduro-ÖM am Sonntag (14. Mai) dabei sein werden. Die Anmeldung für das Family Enduro ist noch bis Montag, 8. Mai 2023 um 18:00 Uhr online möglich. Danach gibt es nur mehr die Vor-Ort-Anmeldung – www.family-enduro.at 

 

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„Das Wochenende kommt immer näher und wir stehen mitten in den Vorbereitungen. Am 13. Mai wird heuer der zweite Renntag des Family Enduro stattfinden, am 14. Mai haben wir am Red Bull Ring die Enduro ÖM. Für beide Tage ist der Online-Button auf www.family-enduro.at – noch bis Montag, 8. Mai 2023 um 18:00 Uhr offen“, sagt Peter Bachler, der Organisator des Family Enduro.

Nach dem erfolgreichen Saisonstart im April kommen die Enduro-Fahrer heuer zum zweiten Mal auf den Red Bull Ring bevor Mitte Juni die Buckelhube ruft: „Am 17./18. Juni sind wir zwei Tage auf der legendären Buckelhube. Am 13. Mai geht es am Red Bull Ring in die zweite Runde, wir freuen uns auf viele Fahrer“, so Bachler.

Elektro- Klasse 2023 mit neuem Partner beim Family Enduro

In der Bambini-Klasse gibt es auch wieder eine eigene Wertung für die Elektro-Motorräder

„Ein Riesendankeschön der Firma HVR- Bikes, die uns heuer unterstützt, wir greifen das Thema Elektro sehr gerne auf und freuen uns auf die Zusammenarbeit“, so Bachler.

Jetzt online anmelden:

Die Onlineanmeldung für den 2. Lauf in Spielberg läuft noch bis Montag, dem 8. Mai 2023. Für kurzentschlossene Racer wird es auch eine Nachnennung vor Ort direkt bei der Veranstaltung geben.
Auch die Anmeldung für die Enduro-ÖM am Sonntag (14. Mai) ist aktuell noch möglich. Hier wird ebenfalls eine Nachnennung vor Ort eingerichtet!

Die Family Enduro Serie geht am 13. Mai in die zweite Runde, sei dabei und melde dich rechtzeitig an auf: www.family-enduro.at 

 

PA: sport-presse.at

Am 15. und 16. April ging nördlich von Passau auf dem Gelände des MCC Rhörnbach-Reisersberg wieder die ‘MOTOREX Dirt Mania’ über die Bühne. Das vielseitige Gelände des Vereins bietet ein Trial Gelände, eine Enduro-, Motocross- sowie Kindermotocross Strecke. Wahlweise ein oder zwei Tage lang konnten Teilnehmer aller Leistungsstufen mit fünf Top- Coaches an ihrer Fahrtechnik arbeiten.

 

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Um die hohe Qualität des Trainings zu gewährleisten, war die Teilnehmerzahl begrenzt. Wer dabei sein wollte, musste bei der Anmeldung echt schnell sein. Das hochkarätige fünfköpfige Instruktor- Team wird angeführt vom FIM Hard Enduro Weltmeister und KTM-Werksfahrer Manuel Lettenbichler, der weit mehr als ein Hardenduro-Spezialist ist. Unterstützt wird er durch Adrian Guggemos als Trial Freestyle Ass, Vanni Danz als Motocrosserin und Six Days Top 3 Finisherin mit der Damen Nationalmannschaft, Davide von Zitzewitz als deutscher Meister in Motocross und Enduro und Tristan Hanak, welcher ein deutscher Super Enduro Profi ist und in der Enduro DM ganz vorne mitfährt.

Trainiert wird in Stationen und kleinen Gruppen mit bis zu 9 Personen – jede Gruppe bleibt ungefähr 1,5 Stunden in einer Station und wechselt nach einer kurzen Pause in eine neue Sektion mit neuem Coach. Die Streckenabschnitte wechseln, je nach Fahrlevel und 2023 auch nach Wetterbedingung.

 

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Die Wetterprognose verhieß ein eher ungemütliches, kaltes und nasses Wochenende. Und so kam es dann auch, es konnte für den Samstag nicht nasser und winterlicher werden, aber davon ließen sich die Teilnehmer nicht abhalten, die Vorfreude auf die Profis und den Trainingstag überwiegte eindeutig und so konnte die Challenge beginnen.

 

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Zur Begrüßung des Lehrgangs gab es eine kurze Trainervorstellung und ein Ausblick auf den Zeitplan und nach Einteilung der Gruppen in die fünf verschiedenen Fahrlevels ging es dann auch gleich los.

Die Trainer teilten sich die verschiedenen Sektionen je nach Disziplinen auf. Für Hard Enduro war Mani zuständig, für die Trial Abschnitte Adrian und der MX-Bereich wurde von Davide und Vanni abgedeckt. Tristan deckte den Super Enduro Bereich ab.

Mani wartete auf seine Teilnehmer, in den verschiedenen Abschnitten des Geländes, je nach Gruppenniveau mal im Bachbett, dann im Steinfeld und dann auch im Wald, um Ihnen noch mehr zum Thema Blicktechnik, Körperhaltung und dem Richtigen Timing von Gas- und Kupplung beizubringen.

 

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Mit Vanessa Danz ging es ab auf die MX-Strecke. Mit Vanni ist eine schnelle Dame mit Motocross- und Enduro-Erfolgen am Start, die als zertifizierte Trainerin ihren ganz eigenen Blick auf die verschiedenen Trainingssektionen einbringt. Grundtechniken, wie das Fahren im Sitzen und im Stehen, die Kontrolle über die Balance und das Bike und das richtige Einsetzen des Gases und der Bremsen.

Freestyle Trial-Spezialist Adrian Guggemos stand als Coach bereit, um den Teilnehmern Tipps und Tricks für knifflige Sektionen zu vermitteln. In dem intensiven Trial Bike Training konnte man sich von Adrian spezielle Techniken für das Fahren im Gelände abschauen und Anfänger die Basics, wie Gleichgewichtsübungen, Motorrad versetzen, Stufen fahren und springen mit Doppelgas- Technik aneignen. Es wurden dafür auch 3 Stück Trial Bikes von GASGAS zur Verfügung gestellt, um es so richtig krachen zu lassen.

 

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Leon Hentschel (ein weiterer Hard- und Superenduro-Spezialisten unter den Trainern) und Kai Haase (FMX-Profi), welche verletzungsbedingt als Trainer in diesem Jahr ausgefallen sind, konnten durch Tristan Hanak (Trissi) und Davide von Zitzewitz ersetzt werden.

Balance, Koordination, Blicktechnik und Körperspannung waren in der nächsten Station das Hauptaugenmerk bei Tristan. Das Überwinden von Betonhindernissen und Steinfeldern wurde geübt und die Technik dafür verfeinert. Es wurden verschiedene künstliche Sektionen der Strecke oder bestimmte Hindernisse im Umfeld geübt und direkt besprochen.
Eine weitere Station war das Sprungtraining auf der MX-Strecke mit Davide. Hier gab es nützliche Tipps, um durch tiefe Rillen oder im Sand zu fahren, über Kurventechniken, alle Sprungtechniken und die wichtigsten Dos and Don’ts und das Feedback gab es direkt mittels Videoanalyse.

Für kalte und warme Getränke, Obst und Snacks (wie Riegel) den ganzen Tag über sowie ein warmes und ausgiebiges Mittagessen wurde gesorgt. Somit musste man sich selbst nur um das Auftanken des Motorrads kümmern und die Brille vom Matsch befreien.

 

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Am Ende des ersten Coachingtages waren die Teilnehmer müde, aber gleichzeitig vollgepackt mit Feedback und wertvollen Inputs und konnten diese dann am Abend noch verdauen und sich für den nächsten Tag vorbereiten und ausruhen. Der Wetterbericht kündigte keine so großen Regenmengen für Sonntag mehr an und auch die Sonne sollte zwischendurch mal durchblinzeln, im Gegensatz zum Samstag.

Diese einzigartige Offroad Veranstaltung ließ keinen Wunsch offen, die MOTOREX Dirt Mania 2023 war sehr professionell organisiert und abgewickelt und für das Wetter kann ja bekanntlich niemand etwas. Alle machten das Beste daraus und konnten mit den fünf Coaches bestimmt vieles dazulernen und ein einmaliges Wochenende verbringen. Nun heißt es die Tipps der Profis weiter umzusetzen und dranzubleiben bis zum nächsten Event.

 

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Bericht: Enduro-Austria, Kerstin Ehmann.
Fotos: „Busty Wolter/MOTOREX“ und „Moritz Gerthausen/MOTOREX“  

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