Team ERT Pongau: Ursprünglich hätten wir am 26. Februar die zweite Auflage vom ERT SNOW Race in St. Martin veranstaltet. Leider war auch St. Martin nicht immun gegen die Frühlingshitze und daher sahen wir uns zu einer Absage gezwungen. Keine Veranstaltung abzuhalten war für unseren Verein jedoch keine Option, so entstand die Idee zum WINTER Enduro Rennen in Goldegg...

55 Starter trafen sich am Samstag, dem 16. März, beim Moos-Bauern in Goldegg, um auf ihren Enduros den Rundkurs mit Hindernissen, Sprüngen und Steilpassagen zu absolvieren. Vom ERT-Pongau Racingteam selbst gingen zwei Fahrer an den Start. Viele Fahrer nahmen eine lange Anreise aus Deutschland, Südtirol und ganz Österreich in Kauf.

Das Programm für den Renntag war entsprechend dicht. Am Vormittag wurde ein Prolog auf Zeit gefahren und anhand dieser Zeiten wurden die Fahrer in die Gruppen für die KO-Rennen eingeteilt. Die Strecke präsentierte sich aufgrund des vorhergegangenen Regens als sehr anspruchsvoll – vor allem im Prolog hatten die Endurofahrer mit den rutschigen Bedingungen zu kämpfen.
In den Vorrunden stiegen die schnellsten Vier aus jedem Sechskampf ins Achtelfinal auf, die anderen konnten in der Hoffnungsrunde noch um einen Aufstieg kämpfen.
Offensichtlich wurde die Strecke besser (oder die Fahrer routinierter), denn die vermeintlich schwierigen Passagen wurden mit der Zeit immer souveräner gemeistert.

Nach einem spannenden Finallauf durften wir die Fahrer in folgender Reihenfolge applaudierend im Ziel empfangen:
1. Daniel Gappmaier
2. Martin Rathgeb
3. Daniel Stocker
4. Manuel Seebacher
5. Daniel Jetz
6. Michael Egger
Das ERT-Pongau Racingteam bedankt sich bei allen Fahrern, Zuschauern und insbesondere bei allen Helfern & Sponsoren für die Unterstützung!
Link: https://www.ert-racing.at/

Bericht: ERT Pongau, Fotos: Schwaiger Chris
Was haben die besten Enduro ÖM Fahrer des letzten Jahres in der aktuellen Saison geplant? Wir haben den Top-3 Piloten der Staatsmeisterschaft ein paar Fragen gestellt...
Heute im Interview: Valentino Hutter, Enduro Staatsmeister 2023 in der Klasse Jugend!

An welchen Rennen hast du im Jahr 2023 teilgenommen?
Family Enduro Red Bull Ring
Enduro ÖM Jugend
Enduro Panorama
Red Bull Erzberg Rodeo
Red Bull Romaniacs
4h Cross Wagenranch
Getzen Rodeo
Welche Rennen in welchen Klassen hast du für das Jahr 2024 geplant?
Enduro ÖM Junior
Hard Enduro WM Junior
Krka Enduro Raid
4h Cross Wagenranch
zusätzlich einige auserwählte Rennen (je nach zeitlicher Möglichkeit)
Wie hast du dich für die Saison 2024 vorbereitet - Welches Training hast du absolviert?
In den Weihnachtsferien war ich knapp 2 Wochen in Sardinien, Spanien und Italien zum Enduro-, Hard-Enduro- und Moto-Cross-Training.
Außerdem versuche ich so oft es geht an den Wochenenden Hard-Enduro und Moto-Cross zu trainieren. Unter der Woche steht Ausdauer-Training am Programm.
Hast du dir bestimmte Ziele für ein Rennen oder eine Rennserie im Jahr 2024 gesetzt?
Am wichtigsten ist für mich gesund durch diese Saison zu gehen und keine groben Verletzungen zu haben.
Der Fokus liegt dieses Jahr ganz klar auf der Hard Enduro WM, dort will ich mal hineinschnuppern und Erfahrung sammeln.
Ich bin in der Junior-Klasse sicherlich einer der Jüngsten, deshalb sehe ich diese Saison als Lernjahr.
Wie es jetzt ausschaut, kann ich an allen Läufen zur Enduro ÖM teilnehmen, auch dort will ich natürlich mein Bestes geben.

Welches Motorrad/Type bist du im letzten Jahr gefahren und mit welchem Motorrad wirst du im Jahr 2024 an den Start gehen?
Letztes Jahr bin ich in der ÖM eine GasGas EC 250F (2023) gefahren und bei den Hard Enduro Rennen zuerst eine 250er und dann eine 300er GasGas 2-Takt-Enduro.
Heuer fahre ich die ÖM wieder mit der GasGas EC 250F und die anderen Rennen mit einer 300er 2-Takt GasGas.
Welche Grundsatz-Tipps hättest du für den Enduro-Hobbysportler um besser und schneller zu werden?
Das wichtigste ist aus meiner Sicht der Spaß am Fahren. Wenn Du Spaß dabei hast, wirst Du automatisch schneller.
Natürlich ist viel Zeit am Motorrad wichtig und ein bisschen Ausdauer Training schadet nie. Fürs Hard Enduro empfehle ich möglichst viel mit der Trial zu üben.
Wer sind deine Sponsoren und Unterstützer?
Allen voran das Team von X-GRIP und AUNER, rund um Benjamin Diesel. Da bekomm ich wirklich eine großartige Unterstützung! Vielen Dank nochmals an dieser Stelle!
Weitere Sponsoren sind: MILTECO, STEIRERKRAFT, MULTIVAC, TOLLHAUS WEIZ, UNIDACH, KFZ RITTER, KFZ GRADWOHL, HAIDENBAUER TRANSPORTE, TB PECHMANN, GTC WINKELBAUER, MALER HEINZ, LOHNUNTERNEHMEN WEISSENBACHER, THIER MACHINE,
Profil:
Name: VALENTINO HUTTER
Alter: 16
Wohnort: Weiz, Steiermark
Größe: 185cm
Gewicht: 75kg
Hobbys: Schifahren, Mountain Bike, Trial
Beruf: Schüler
Instagram-Profil: valehutter10
Teamname: X-GRIP
Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg!
Fotos: 1x Niki Peer, 1x AMF
Geländefahrt „Rund um Dahlen“ war wieder eine runde Sache: Die 28. ADAC Geländefahrt „Rund um Dahlen“ ist Geschichte und bot am Sonntag, dem 17. März 2024, den zahlreichen Fans an den Strecken bei zwar niedrigen Temperaturen, aber sonst nahezu perfektem Rennwetter wieder alles, was das Enduro-Herz begehrte...

Der zweite Lauf der diesjährigen Internationalen Deutschen Enduro Meisterschaft (DEM) endete zumindest in einer Beziehung wie die letztjährige Veranstaltung – mit dem Sieg von Jeremy Sydow. Der 23-jährige Chemnitzer verwies den schwedischen Gaststarter Albin Norrbin sowie den Thüringer Chris Gundermann auf die Plätze. Mit ihnen standen zugleich die Sieger der drei Hubraumklassen E1, E2 und E3 auf dem Overall-Podiumm wobei Sydow die kleinste, Norrbin die große und Gundermann die „Mittelklasse“ gewonnen hatten.
Pünktlich 8:00 Uhr gingen die ersten der insgesamt knapp 300 Teilnehmer und Teilnehmerinnen vom Startpunkt Marktplatz Dahlen auf die Reise und hatten ein erstes Mal eine rund 80 Kilometer lange Runde zu absolvieren, die mit den zwei bekannten Sonderprüfungen im und um den Steinbruch Meltewitz sowie um das Motocross-Areal auf dem Burgberg herum gespickt war.

Bei der ersten Zeitenjagd markierte der Vorjahressieger Jeremy Sydow die erste Bestzeit des Tages und behielt danach auch auf allen weiteren Sonderprüfungen seine weiße Weste. Am Ende hatte er nach achteinhalb Stunden Gesamtfahrzeit eine kumulierte Sonderprüfungszeit von 49:56,85 Minuten auf dem Zettel. Damit hatte er für die insgesamt acht Enduro- bzw. Cross-Tests 1:33,97 Minuten weniger benötigt als der zweitplatzierte Albin Norrbin.
Eine große Überraschung waren diese beiden auf den Plätzen eins und zwei nicht, schließlich handelte es sich bei ihnen um den letztjährigen Junior-2-Enduro-Weltmeister und zugleich Gesamt-Junioren-Vizeweltmeister (Norrbin) sowie den Gesamt-Junioren-Dritten der Enduro-WM 2023 und zudem Junior-1-Enduro-Vize-Weltmeister. Dass es beim Zweikampf der beiden nicht noch enger zuging, war auch der Tatsache geschuldet, dass Albin Norrbin bei seinem ersten Auftritt in der DEM und demzufolge auch in Dahlen weit hinten in die Starterliste eingereiht wurde und somit des Öfteren auf langsamere vor ihm gestartete Fahrer auflief.

Doch das soll Jeremy Sydows Top-Leistung keinesfalls schmählern, denn acht Testbestzeiten bei acht Tests sprechen ein eindeutige Sprache. Dazu schätzte er anschließend selbst ein: „Damit hätte ich nicht gerechnet, dass ich so viel Vorsprung herausfahren kann. Klar, Albin hatte sicherlich ein bisschen Verkehr, aber eineinhalb Minuten Vorsprung sind schon eine ziemliche Nummer. Ich bin mega happy mit mir und jetzt bereit für den ersten WM-Lauf in drei Wochen in Portugal.“'
Auch für die Dahlener Veranstaltung und die Organisation fand Jeremy Sydow nur lobende Worte. „Es waren sehr gute Bedingungen. Das Wetter hat gepasst und es waren viele Fans da. Das war echt cool zu sehen. Die Strecken waren sehr anspruchsvoll, da war für jeden etwas dabei. Es war wie immer eine gelungene Veranstaltung, die mir sehr viel Spaß gemacht hat“, sagte der letztjährige Deutsche-E1-Meister und nun zweifache Saisonsieger 2024 des Weiteren.

Auch Albin Norrbin bereute sein Kommen keineswegs und war auch mit seiner Platzierung einverstanden. So befand er: „Es war schön, hierher zu kommen und alles in allem ein gutes Wochenende, um für die WM zu trainieren. Ich habe nach einem Lauf zur Italienischen Meisterschaft noch nach einem Rennen vor dem WM-Start gesucht und viel über die Deutsche Meisterschaft gehört. Es war definitiv ein gutes und anspruchsvolles Rennen für mich. Das Ergebnis war mir dabei nicht so wichtig, denn ich habe die Veranstaltung in erster Linie als Training unter Wettkampfbedingungen genutzt. Jeremy ist sehr gut gefahren, aber bei der WM will ich vor ihm sein.“
Die weiteren DEM-Geehrten neben dem auch Klassen-Sieger Jeremy Sydow waren in der E1 Yanik Spachmüller aus Schwabach auf Platz zwei und Maximilian Wills aus Waldkappel-Bischhausen auf Rang drei.
Bei der Klassen-Siegerehrung der E2 nahm Chris Gundermann aus Hildburghausen Davide von Zitzewitz aus Karshof und den weiteren Schweden Franz Löfquist mit aufs Podest. Den Sieg hatte Chris Gundermann erst auf dem letzten Test des Tages gegen Davide von Zitzewitz klar gemacht. Am Ende gaben 0,65 Sekunden des Ausschlag zu Gunsten des Thüringers.

In der E3 folgten Albin Norrbin die Tschechen Matyas Chlum und Jaroslav Kalny zur dafür vorgesehenen Zeremonie.
In der internationalen Junioren-Klasse J1 gingen die ersten drei Plätze an Leon Thoms aus Benz, Fynn Hannemann aus Trebur-Geinsheim und Zdenek Pitel, ebenfalls aus Tschechien.
Die J2, in der nur nationale Nachwuchsfahrer am Start sind, gewann erneut Felix Melnikoff aus Werben vor Arvid Meyer aus Reinsdorf. Dritter wurde Lous Richter aus Lengefeld.
Von den echten Lokalmatadoren, sprich den Club-Fahrern, verkauften sich André Decker aus Lampertswalde als Vierter der Senioren, Paul Hempel aus Niederfrohna als Achter in der Pokal-Klasse E2B und Pedro Müller aus Ochsensaal als 15. bei den Super-Senioren am teuersten. Luca Fischeder sagte seine Teilnahme kurz vor der Veranstaltung ab.

Besonders erwähnenswert sind des Weiteren zwei nicht alltäglich Jubiläen, die im Zusammenhang mit der traditionsreichen Dahlener Geländefahrt standen. Zum einen fungierte das Club-Mitglied Andreas Richter 1974, also vor 50 Jahren, erstmals als Fahrtleiter der Kult-Veranstaltung in der Heidestadt. In jenem Jahr begann der vierfache Einzel-Europameister Harald Sturm aus Zschopau seine überaus erfolgreiche Karriere und blickte demzufolge an diesem Wochenende ebenfalls auf 50 Jahre Dahlen zurück. Beiden Jubilaren überreichte der Vorsitzende des MSC Dahlen, Lars Scholz, im Rahmen des Ehrungsmarathons mit einer goldenen „50“ verzierte Flaschen Sekt.
Lars Scholz war es dann auch, der stellvertretend für den von ihm geleiteten Verein, ebenfalls ein positives Fazit zog. „Es war wieder eine schöne Veranstaltung, bei schönem Wetter und vielen Zuschauern. Es gab auch keinerlei Vorfälle, über die man im Nachgang noch reden müsste. Die Strecke war komplett fahrbar, obwohl im Vorfeld Zweifel da waren. Auch bei der Dahle-Durchfahrt ist niemand bis zur Elbe runter abgetrieben. Es ist alles super gelaufen und ich habe auch noch nichts Negatives gehört. Auch von der Teilnehmerzahl hatten wir einen guten Schnitt. Also aus Veranstalter-Sicht war es eine gelungene Veranstaltung“, lauteten seine Worte.

An diese fügte er noch an: „Zum Schluss möchte ich mich bei allen unseren Helfern für ihre ehrenamtliche Arbeit, bei unseren Partnern und Sponsoren, den Genehmigungsbehörden sowie bei der Polizei für ihre umsichtige und unauffällige Arbeit meist im Hintergrund bedanken. Es hat wieder viel Spaß gemacht, so etwas auf die Beine zu stellen. Von daher freuen wir uns schon aufs nächste Jahr.“
Weitere Infos gibt es unter www.msc-dahlen.de.

PA: MSC Dahlen e. V. im ADAC, Thorsten Horn

Vom 14. bis 15. September findet in Brinje/Kroatien das "Extreme Enduro Action Race Bear3" statt. Erste Informationen dazu gibt es vorerst nur auf der Facebook Seite des Vereins. Weitere Infos folgen.
Der Termin wurde in den Enduro-Austria Rennkalender eingetragen.
Link zum Veranstalter: Extreme Enduro Action Race Bear3
Location: Google Maps
Der MC Isolator sorgt für einen gelungenen HESG Rideday: In der Zeit der Corona-Krise wurde in der HESG-Organisation die Idee des HESG Ridedays geboren, hauptsächlich weil keine Rennveranstaltungen möglich waren und um den Teilnehmern überhaupt etwas anbieten zu können...

Diese Idee wurde nun jedoch wieder aufgegriffen, und mit dem MC Isolator fand der HESG Rideday als Saisonauftakttraining statt. Der Verein hatte auf der Neuhaus-Schierschnitzer "Biene" eine ideale Strecke abgesteckt, und die Fahrer konnten sich bereits 4 Wochen vor dem Saisonauftakt austoben. 39 Teilnehmer kamen nach Neuhaus-Schierschnitz und sorgten für das typische HESG-Flair. Jeder half sich gegenseitig und konnte so lernen. Auch die Spitzenpiloten Max Faude, Lenny Geretzky, Eric Seifert und Marcel Teucher standen zur Hilfe bereit und hatten einige Tipps für die Fahrer.
Auch wenn das Wetter nicht ideal war und sich Sonne mit Regenschauern abwechselte, reisten am Ende alle zufrieden wieder ab.
"Es war ein sehr guter Trainingstag, der nun sicherlich auch 2025 vor der Saison stattfinden wird. Danke auch an den MC Isolator für das Bereitstellen der Strecke und für das Catering in der Mittagspause. Ebenfalls noch an unsere Fahrer, die den Rideday so gut angenommen haben", bilanzierte ein sichtlich zufriedener Denis Günther von der Serienorganisation.
ACE Bikes HESG Talentpool mit erstem Kennenlernen
Vor Ort kam es auch zu einem ersten Kennenlernen der Fahrer des ACE Bikes HESG Talentpools. Bis auf Henry Strauss und Leon Volland, die verhindert waren, trainierten Emil Kessler, Raven Lippold und Lenny Oehmig erstmals gemeinsam. Als Trainer standen den Talenten Marcel Teucher und Eric Seifert zur Seite.
Der erste Saisonlauf findet am 13.04.2024 in Reetz statt. Die Online-Anmeldung ist unter folgendem Link weiterhin möglich: Anmeldung
Aktuelle Informationen der DOWATEK HardEnduroSeries Germany sind immer auf www.hardenduro-germany.de und in den sozialen Medien zu finden.

PA: Fotos: Michel238pic/Michel Kuchel, DG Design/Denis Günther
Aus den Enduro- und MX Fahrerlagern nicht mehr wegzudenken - Das 24MX Rennzelt Easy-Up. Die Rennzelte sind praktischer Wetterschutz und verleihen einen professionellen Look im Fahrerlagerbereich. Verschiedene Seitenwände, Sandsackgewichte und andere Accessoires wie der 24mx-Umweltrennmatte oder den 24mx-Champion-Stühlen verleihen dir das gewissen Extra an Stil im Fahrerlager.

Eigenschaften:
• Schneller und einfacher Auf- und Abbau
• Beine und Träger aus schwerem Stahl
• Dach und Wände aus wetterbeständigem, PU-beschichtetem Polyester
• Wände können einfach mit Klettverschlüssen befestigt werden
• Praktische Tragetasche inklusive
• Einstellbare Höhe, maximale Höhe 320 cm mit 212 cm Deckenhöhe
• Abmessungen zusammengefaltet: 30 x 35 x 165 cm; Abmessungen aufgebaut: 3 x 3 m
• Gewicht 25 kg
• Das Zelttuch hat eine Zugfestigkeit von 30 kg / 5 cm
• Das Zelttuch hat eine Wasserdichtigkeit von 2000 Pa


Alle Infos zu den verschiedenen Zelten und Zubehör:
Video:
Quellen: 24MX (Das Produkt wurde von 24MX kostenlos zur Verfügung gestellt)
FIM Europe freut sich, zusammen mit Maxim und der Enduro & Rally Commission den Kalender des MiniEnduro European Cup 2024 bekannt zu geben.

Drei Veranstaltungen von Mai bis August. Die erste Runde der Saison 2024 wird Ende Mai in Aviano, Italien, ausgetragen. Dann wird der Pokal nach Frankreich verlegt, wo im Juli die zweite Runde ausgetragen wird. Im August werden wir den Meister 2024 in Deutschland kennen. Austragungsort des Abschlussrennens ist die Stadt Meltewitz.
Infos: https://www.enduroeuropean.com/
Quellen: Enduro European
- Für härtere Abenteuer: Die Carlsbad Serie von KLIM!
- Roof of Africa 2024: Termin Anfang November!
- Werner Müller sagt leise Servus: Urgestein geht in Rennpension!
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- Geländefahrt „Rund um Dahlen“ mit internationalen Fahrerfeld!
- Interview mit ÖM-Fahrer David Rinner zur bevorstehenden Saison!
- Mit Rocksnake in die neue Endurosaison starten!
- GASGAS: Neue Kollektion von Freizeit- und Funktionsbekleidung 2024
- Enduro Pramlehen im Juli 2024: Enduro - Weekend ohne Wertung!
- Interview mit Luca Kropitsch zur Enduro Saison 2024:
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