Enduro-Cross-Country ist in Slowenien noch lange nicht vorbei. Nachdem Jaka Seles den Rücktritt vom ECC-Cup in Slowenien angekündigt hatte, übernahm ein neuer Organisator die Leitung und führte das von Jaka aufgebaute Projekt fort. Jakas größtes Anliegen war der Fortbestand des ECC-Cups. Neuer Organisator ist nun Uros Vidmar.
Der Kalender für 2026 ist fertig. “Ich weiß, dass PAHA am selben Tag wie die Enduro Trophy stattfindet, aber lasst uns erst den ersten Teil erledigen und dann sehen, ob wir es an einem anderen Datum schaffen können." so der Veranstalter.
Der neue Veranstalter hat einige Änderungen an den Kategorien vorgenommen. Die Kategorien sind nun nach Alter und nicht mehr nach Motorisierung begrenzt. Neu ist auch eine Teamkategorie. Man kann mit seinem Teamkollegen fahren und muss in jeder Runde mindestens einmal wechseln. Die Teams treten in zwei Runden à 90 Minuten an, und man hat nur einen Teamkollegen.
Neu ist auch die Adventure-Kategorie. Das Adventure-Rennen dauert 60 Minuten. Ziel des ECC-Cups ist es, ein interessantes und unterhaltsames Fahrerlebnis zu bieten. Die Adventure-Klasse nimmt im ersten Jahr nur an den letzten drei Rennen des Cups teil. Für die Adventure-Klasse gibt es keine Motorbeschränkungen oder Ähnliches. Es gibt nur eine Gruppe. Für die Saison 2026.
Der Pokal ist ähnlich konzipiert wie unter dem vorherigen Organisator Jaka Seles, der 18 Jahre lang hervorragende Arbeit geleistet hat.
Für die Teilnahme an ECC-Rennen in Slowenien ist keine Lizenz erforderlich. Die Gebühr wird am Renntag bei der Anmeldung entrichtet. Auch ohne Versicherung ist die Teilnahme möglich.
Die Austragungsorte sind ähnlich wie zuvor. Das erste Rennen findet in Šentvid pri Stični statt. Die anderen sind bekannt. Sie können die Standorte auf den entsprechenden Internetseiten einsehen. Alternativ können Sie auf das Google Maps-Symbol klicken, um automatisch zur Google Maps-Navigation weitergeleitet zu werden.
Locations: www.enduro-cc.si/lokacije/
Neue Website: www.enduro-cc.si
Auf dieser Website finden Sie alle Informationen zu Rennen und Neuigkeiten. Außerdem gibt es eine Galerie mit Bildern vergangener Rennen. Wir haben einen Reiter „Standort“ hinzugefügt, über den Sie die Standorte in Google Maps finden.
Die Ergebnisse der Saison 2025 werden auch zur Einstufung von Fahrern in höhere Kategorien herangezogen. Die Ergebnisse von 2025 werden auf der Website veröffentlicht.
Fahrer, die an allen fünf Rennen und allen drei Abenteuerrennen teilnehmen, nehmen an der Verlosung neuer Bikes teil. Ich kann bestätigen, dass mindestens ein Bike verlost wird.
Folgt uns bitte auf unseren Social-Media-Kanälen. Dort werden auch alle Neuigkeiten, Videos und Bilder vom ECC-Cup veröffentlicht.
Text und Bildcredits: Uros Vidmar

Legendäre Strecken - Enduro Feeling - Genuss Pur:
Ride and Eat Guttaring und Mountain Enduro-Rohr im Gebirge und
Auf zwei ehemaligen Veranstaltungsgeländen des Österreichischen Enduro Cups wird 2026 wieder kräftig am Gasgriff gedreht: In Guttaring (Kärnten) und Rohr im Gebirge (Niederösterreich) warten hochkarätige Endurotrainings auf ambitionierte Fahrerinnen und Fahrer. Unter den Namen „Ride and Eat Guttaring“ und „Mountain Enduro- Rohr im Gebirge“ verbinden die Events anspruchsvolles Training, Spezialrennen und das unvergleichliche Flair legendärer Enduro-Strecken.

ÖEC Training --Ride and Eat Guttaring
Den Auftakt macht Ride and Eat Guttaring mit gleich zwei Terminen: 10.–12. April 2026 sowie 28.–30. August 2026. Gefahren wird auf bekanntem Terrain, das vielen noch aus ÖEC-Zeiten in bester Erinnerung ist.
Weiters Genussvolle Kulinarik: Von Wild bis Rind! Neben spektakulären Enduro-Passagen steht bei diesem Event aber auch der kulinarische Genuss im Mittelpunkt. Der Leitspruch könnte lauten: „Mann und Frau fährt vorher vorbei am Wild – und dann schon am Grill.“
Neben intensiven Trainingseinheiten stehen auch wieder Spezialrennen auf dem Programm. Ein echtes Highlight ist das Catch Me Race: Der schnellste Fahrer startet dabei als Letzter und jagt das Feld von hinten – Spannung und Action sind garantiert. 2025 hat Pöschl Rudi-die Legende, als Letzter gestartet, das Catch me Race noch gewonnen. Wer 2026 die Legende sein wird----hmmm wir schauen noch, wer „Legendär“ ist….

ÖEC Training -- Rohr im Gebirge
Am 27.–28. Juni 2026 folgt das Mountain Enduro Rohr im Gebirge auf das sich die Szene ganz besonders freuen darf. Die ursprüngliche Philosophie vom ÖEC „Back to the Roots“ wird wiederbelebt, was bedeutet, maximaler Fahrspaß für alle Rider, just fun - less stress!
Die über 20 Kilometer lange Runde, welche am nächsten Tag umgedreht wird (also 2 unterschiedliche Strecken) gilt als absolut legendär. Alle schweren Elemente sind offen, was dieses Abenteuer besonders authentisch und fordernd macht. Das Fahrerlager befindet sich erneut wieder beim Gasthof Furtner – ein Ort, der wie kaum ein anderer für Enduro-Geschichte steht. Legendäre Strecke, legendäres Essen und legendäres Flair: Rohr im Gebirge wird wieder zu einem Fixpunkt im Enduro-Kalender 2026. Auch hier wird ein Spezialrace stattfinden, welches Rennformat wird von den Machern vom Mountain Enduro noch ausverhandelt. Lasst euch überraschen, es wird auf jeden Fall spannend.
Zwei Orte, zwei Charaktere – aber ein gemeinsames Versprechen: echtes Enduro, sportliche Herausforderungen und unvergessliche Tage auf dem Motorrad.
Alle Infos auf: www.endurocup.at

PA: ÖEC Team, Fotocredits: Niki Peer, Christina Kraus, ÖEC

Early Bird für die ersten 100 Registrierungen: Im Jänner gibt es wieder die Early Bird Anmeldung für die Bosnia Rally. Diese Veranstaltung ist kein Rennen sondern eine familiäre Trainings Veranstaltung in entspannter Atmosphäre. Ideal für alle die Spaß an der Navigation haben, egal ob mit einer schlanken Sport Enduro oder einem schweren Adventure Motorrad...
Veranstalter: "Der Countdown läuft! Am 10. Januar 2026 um 09:00 MEZ öffnen wir die Tore zur begehrten EarlyBird Registrierung. Wie gewohnt läuft die Anmeldung über unser Online-Formular. Damit alles reibungslos klappt, bekommt ihr ein paar Tage vorher noch ein Guideline-Video von uns – so seid ihr perfekt vorbereitet.
Bonus für Schnellentschlossene: Die ersten 100 Registrierungen erhalten einen 100 € Preisnachlass!
Save the Date und seid rechtzeitig am Start!"
Quellen: Bosnia Rally

Nach einer starken Enduro-Saison 2025, die von hervorragenden Ergebnissen und dem E3-Weltmeistertitel mit Hamish Macdonald geprägt war, ist Sherco stolz darauf, wichtige Neuigkeiten innerhalb der Sherco-Familie bekannt zu geben.
Einer der erfolgreichsten und talentiertesten Fahrer der jüngeren Enduro-Geschichte , der britische Fahrer Steve Holcombe , neunfacher Enduro-Weltmeister, wird in den Saisons 2026 und 2027 für Sherco fahren.
Nachdem sie mehrere Jahre lang gegeneinander gekämpft hatten, bot sich beiden Parteien endlich die Gelegenheit, sich zusammenzusetzen, zu diskutieren und eine Einigung zu erzielen. Dies stellt für beide Seiten eine große Herausforderung dar. Für Steve nach einer unglücklichen, von Verletzungen geprägten Saison und für Team Sherco mit dem klaren Ziel, das Niveau der Mannschaft noch weiter zu steigern.
Steve wird in der E3-Klasse auf unserer meistverkauften Sherco 300 Zweitakter antreten, dem Motorrad, das die Saison 2025 dominierte. Der Hauptfokus für 2026 liegt auf der EnduroGP-Weltmeisterschaft, neben der italienischen Meisterschaft , der ISDE in Portugal und der Trèfle Lozérien .

Je nach Kalender wird Steve voraussichtlich auch an mehreren britischen Enduro-Veranstaltungen teilnehmen, die zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden. Tests sollen Anfang Januar beginnen, und das gesamte Team ist hochmotiviert, dieses neue Kapitel zu beginnen...
Steve Holcombe: „Ich freue mich sehr, bekanntgeben zu können, dass ich 2026 für Sherco fahren werde. Ich hatte das Glück, bisher viel zu erreichen, aber mein Ehrgeiz, ganz vorne mitzufahren, ist ungebrochen. Dieses neue Projekt ist für mich eine große Motivation – neue Leute, ein neues Motorrad und eine neue Herausforderung. Die SE 300 ist eine Plattform, auf die ich mich sehr freue, und ich freue mich auf die enge Zusammenarbeit mit dem Team, damit wir stark in die Saison starten und die Ergebnisse erzielen können, die wir uns alle wünschen.“
Über Steve Holcombe: Steve Holcombe (geboren am 16. Mai 1994 ) ist ein britischer professioneller Enduro-Fahrer und einer der erfolgreichsten Wettkämpfer in der Geschichte dieser Disziplin. Er ist neunfacher FIM Enduro-Weltmeister, darunter vier EnduroGP-Gesamttitel (2017, 2018, 2020 und 2023), drei Enduro3 (E3)-Weltmeisterschaften (2016, 2018 und 2019) und zwei Enduro2 (E2)-Weltmeisterschaften (2020 und 2023).

Quellen: Sherco (Übersetzung)
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Quellen: Enduro Croatia (Werbung)

Das Red Bull KTM Factory Racing Team legte einen außergewöhnlichen Start in die Rallye Dakar 2026 hin: Edgar Canet und Daniel Sanders erzielten auf der ersten Etappe einen Doppelsieg. Auch Luciano Benavides startete solide ins Rennen und belegte auf seiner KTM 450 RALLY den fünften Platz.
Das Team legte im Prolog sofort einen Blitzstart hin, als Canet mit einer fulminanten Fahrt den Sieg im ersten Zeitfahren des Events einfuhr. Der Spanier attackierte die kurze Etappe mit Können und Intensität und wurde damit zum jüngsten Etappensieger in der Motorradklasse aller Zeiten. Zudem sicherte er sich die erste Startposition für die erste Etappe. Sanders setzte die frühe Dominanz von KTM fort und fuhr mit nur drei Sekunden Rückstand auf den zweiten Platz, was einen souveränen KTM-Doppelsieg perfekt machte.
Die erste Etappe am Sonntag bot mit einer 524 Kilometer langen Schleife rund um Yanbu, von denen 305 Kilometer im Zeitfahren zurückgelegt wurden, eine brutale Auftaktherausforderung. Der Tag begann in anspruchsvollem Gelände, wo enge Pässe und zerklüftete Geröllfelder von allen Fahrern höchste Konzentration verlangten. Erst später, kurz vor dem Ziel, besserten sich die Bedingungen, als die Strecke in Sand und kleine Dünen überging. So wurde sichergestellt, dass der erste volle Renntag Fahrer und Maschinen vom ersten Kilometer an an ihre Grenzen brachte.
Nach seinem Prologsieg startete Canet zunächst im hinteren Teil der Spitzengruppe und konzentrierte sich sofort darauf, die Fahrer vor ihm einzuholen. Als Schnellster erreichte er den ersten Kontrollpunkt bei Kilometer 28 und hielt sich bis Kilometer 260 unter den ersten Drei, wo er sein Tempo verschärfte, um weiter nach vorn zu klettern. Canet machte kaum Fehler, zeigte auf der Etappe eine unglaubliche Reife und sicherte sich schließlich den Sieg mit etwas mehr als einer Minute Vorsprung vor Sanders. Der 20-Jährige führt nun die vorläufige Rallye-Wertung an und steht am Montag vor der Aufgabe, die 504 Kilometer lange zweite Etappe zu eröffnen.
Edgar Canet: „Ich bin sehr zufrieden mit dem Rallye-Start. Der Prolog-Sieg hat mir sofort ein tolles Gefühl gegeben, mein Rhythmus war gut, ich fühlte mich sicher auf dem Motorrad und konnte dem Roadbook hundertprozentig folgen. Ich bremste rechtzeitig vor den Gefahren und vermied unnötige Risiken, ohne dabei an Tempo einzubüßen. Die heutige Etappe war sehr anspruchsvoll mit sehr unterschiedlichem Terrain, von schnellen Abschnitten bis hin zu langsamen, steinigen Passagen. Meine Navigation war jedoch stark und das Motorrad fühlte sich wieder großartig an. Abgesehen von einem kleinen Fehler, der mich ein paar Sekunden gekostet hat, lief alles perfekt. Daher ist es unglaublich, einen weiteren Sieg einzufahren und so in die Rallye zu starten.“

Nach seinem zweiten Platz im Prolog belegte Sanders auch auf der ersten Etappe den zweiten Platz. Der amtierende Dakar-Champion fuhr die gesamte Etappe dicht hinter seinem KTM-Teamkollegen Canet und tat genau das Nötige, um den Anschluss an den Spanier zu halten. Auch auf der zweiten Etappe wird die Situation ähnlich sein: Sanders jagt seinen Teamkollegen an der Spitze des Feldes.
Daniel Sanders: „Es war großartig, endlich wieder am Start zu stehen. Der Prolog war viel schneller als erwartet und technisch nicht besonders anspruchsvoll, daher bin ich die ganze Zeit Vollgas gefahren, und die Zeiten lagen sehr nah beieinander. Es war gut, ihn hinter mir zu haben und mich auf die kommenden Etappen zu konzentrieren. Die erste Etappe war in dieser Hinsicht ähnlich – sehr schnell und recht unkompliziert –, aber die Bedingungen machten es knifflig: starker Wind, viel Staub und zeitweise sogar ein Sandsturm erschwerten es, die volle Konzentration zu behalten. Trotzdem war es ein gutes Gefühl, den ersten richtigen Tag ohne Probleme zu überstehen. Ich freue mich auf die kommenden Etappen, wenn das Terrain felsiger wird, was mir besser liegt.“
Nach seinem vierten Platz im Prolog ging Benavides als 13. Fahrer in die erste Etappe. Um die technischen Herausforderungen des Terrains zu meistern, fuhr der Argentinier eine solide, aber eher durchschnittliche Runde und ging nur geringe Risiken ein, was ihm die fünftschnellste Zeit einbrachte. Dieses Ergebnis bringt Benavides in eine gute Ausgangsposition für die zweite Etappe am Montag, wo er auf der 400 Kilometer langen Wertungsprüfung Zeit auf seine Konkurrenten gutmachen will.
Luciano Benavides: „Es war ein tolles Gefühl, die Dakar endlich zu starten. Am Anfang herrscht immer eine gewisse Anspannung, besonders im Prolog, aber es war auch eine wichtige Gelegenheit, meinen Körper zu testen. Ich habe mich darauf konzentriert, sauber mit gutem Rhythmus und Tempo zu fahren, und das war ein positiver Start in die Rallye. Die erste Etappe war für einen Auftakttag sehr schnell, mit einigen Abschnitten, die sorgfältiges Fahren erforderten. Ich habe ein paar kleine Fehler gemacht, aber nicht viel Zeit verloren, und in den steinigeren, technisch anspruchsvolleren Abschnitten bin ich vorsichtig gefahren und habe unnötige Risiken vermieden. Insgesamt war es eine solide erste Etappe, und ich weiß, dass ich das Tempo draufhabe, was mir Zuversicht für die weiteren Etappen gibt.“
Die zweite Etappe der Rallye Dakar 2026 am Montag führt die Teams von Yanbu ins Landesinnere nach AlUla. Die insgesamt 504 Kilometer lange Etappe beinhaltet eine 400 Kilometer lange Wertungsprüfung, die den Fahrern mit einer Mischung aus schnellem und technisch anspruchsvollem Terrain einige Herausforderungen bieten wird.
Vorläufige Ergebnisse – Rallye Dakar 2026, Etappe 1
1. Edgar Canet (ESP), KTM, 3:16:11
2. Daniel Sanders (AUS), KTM, 3:17:13 +1:02
3. Ricky Brabec (USA), Honda, 3:17:43 +1:32
4. Tosha Schareina (ESP), Honda, 3:18:00 +1:49
5. Luciano Benavides (ARG), KTM, 3:19:58 +3:47
Vorläufiger Gesamtstand – Rallye Dakar 2026 (nach 1 von 13 Etappen)
1. Edgar Canet (ESP), KTM, 3:27:42
2. Daniel Sanders (AUS), KTM, 3:28:47 +1:05
3. Ricky Brabec (USA), Honda, 3:29:19 +1:37
4. Tosha Schareina (ESP), Honda, 3:29:54 +2:12
5. Luciano Benavides (ARG), KTM, 3:31:40 +3:58
PA: KTM (Übersetzung)
Rankings: www.dakar.com/en/rankings

Historischer Erfolg für Österreich mit Luca Kropitsch bei der FIM SuperEnduro Weltmeisterschaft in Riesa (D)!
Bei der FIM SuperEnduro WM in Riesa (DE) kam es am Renntag (Samstag, 3.1.2026) zu einem historischen Ergebnis. Der 17- jährige Steirer aus Sankt Gallen / Bezirk Liezen sicherte sich mit seiner Braumandl-KTM den Gesamtsieg des Grand Prix in der Klasse Youth und schrieb damit Österreichische Motorsportgeschichte.
Bereits im Qualifying zeigte der angehende Maturant des BORG Eisenerz eine starke Leistung und belegte Platz zwei, was ihm eine hervorragende Ausgangsposition für die Finalläufe verschaffte. In beiden Finalrennen gelang ihm der „Holeshot“, wodurch er jeweils als Führender aus dem Start hervorging.

Die Strecke in der Riesa-Arena präsentierte sich, bei vollen Zuschauerrängen und Megastimmung, als sehr technisch und herausfordernd, wo Luca aber gleich dank X-Grip Bereifung nicht nur einen guten Grip sondern auch seinen Flow fand und das fahrerische Leistungspotential konstant abrufen konnte. Im ersten Finallauf erreichte der HAST gesponserte KTM-Pilot den zweiten Platz, während er den zweiten Lauf souverän für sich entscheiden konnte und seinen MX-Store Helm bei der Siegerehrung stolz der Menge und den Kamerateams präsentierte. Diese beiden Ergebnisse reichten aus, um sich den Tagessieg der SuperEnduro Weltmeisterschaft in der Klasse Youth in Deutschland zu sichern.
Mit diesem Erfolg setzte Luca einen Meilenstein: Er ist der erste Fahrer aus Österreich in der Geschichte der FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft, der einen Grand Prix gewinnen konnte. Zudem wurde erstmals bei einem FIM SuperEnduro-WM-Rennen die österreichische Hymne gespielt, was nicht nur den Sieger emotional berührte sondern auch die über 5.000 Fans in der Riesa-Arena in Jubelstürme versetzte – Danke Riesa!

Der Sieg unterstreicht die starke Leistung von Luca, seinem Team und seinen treuen Sponsoren, welche ihn während der Saison dankenswerter Weise unterstützen. Siehe www.lucakropitsch.at
In der Gesamtwertung der WM steht Luca Kropitsch nach den Läufen in Polen und Deutschland auf dem 2. Gesamtrang, nur 1 Punkt hinter dem führenden Polen Walczak.
Weiter geht es am 17. Jänner in Bilbao (ESP).

PA: C. Fuernholzer, Fotocredits: FIM SuperEnduro WM / future7media
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