
Das Red Bull Romaniacs Team wird 2026 das Minas Riders Hard Enduro in Belo Horizonte ausrichten und damit ein neues Kapitel für den Sport in Lateinamerika aufschlagen.
Belo Horizonte, 24. April 2026: Das Red Bull Romaniacs Team hat offiziell mit den Vorbereitungen für ein extremes Hard-Enduro-Rennen in Belo Horizonte, Brasilien, begonnen. Diese Initiative reagiert auf die wachsende Nachfrage nach hochkarätigen, technisch anspruchsvollen Wettbewerben in einem Land, das eine der weltweit größten Enduro-Communities beheimatet. Von Elite-Profis bis hin zu ambitionierten Amateuren bietet Brasilien eine große Fahrerbasis, ein weitläufiges Streckennetz, spezialisierte Enduro-Hotels und vielfältiges Terrain. Was jedoch sowohl in Brasilien als auch in ganz Lateinamerika fehlt, ist eine etablierte Hard-Enduro-Szene, die mit der europäischen vergleichbar ist. Obwohl bereits viele südamerikanische Athleten an den legendären Red Bull Romaniacs teilgenommen haben, sind die Möglichkeiten, auf heimischem Boden auf einem ähnlichen Niveau zu fahren, nach wie vor begrenzt.
Einer der Hauptakteure hinter dem Projekt ist Gianino Coscarelli vom Fast Brothers Motor Club, der Martin Freinademetz, den Gründer der Red Bull Romaniacs, dazu gedrängt hat, eine Portion europäischen Hard-Enduro-Wahnsinns nach Brasilien zu bringen – wo extremes Fahren auf eine ebenso extreme Partyatmosphäre trifft.

Das Ergebnis ist das Minas Riders Hard Enduro 2026, das am 29. September 2026 in Belo Horizonte startet. Die Veranstaltung beginnt am Dienstag mit einem Zeitfahren, gefolgt von den Offroad-Tagen 1, 2 und 3 ab Mittwoch. Den krönenden Abschluss bildet das große Finale in einem der großen Stadien von Belo Horizonte, wo am Samstag bis zu 40.000 Zuschauer das Finish des vierten Offroad-Tages miterleben werden.
Das Romaniacs-Team ist dafür bekannt, die Grenzen des Machbaren im Hard Enduro immer wieder neu zu definieren und in den letzten zwei Jahrzehnten eine neue Generation von Elitefahrern geformt zu haben. Genauso legendär sind jedoch die Partys nach dem Zieleinlauf.
Mit dem „Grande Finale“ in Belo Horizonte will das brasilianische Team um Martin Freinademetz diesen Spirit auf ein neues Level heben – eine Verschmelzung von europäischem Hard Enduro mit dem typisch brasilianischen Lifestyle und der ausgelassenen Partystimmung. Das Finale bietet Live-Musik und Showeinlagen, eine anspruchsvolle Zielstrecke im Endurocross-Stil und bis zu 40.000 Fans in einem der größten Stadien der Stadt.
Das Rennen selbst ist darauf ausgelegt, die Fahrer an ihre absoluten Grenzen zu bringen. Die Teilnehmer in vier Klassen – Gold, Silber, Bronze und Eisen – müssen sich am Dienstag im Zeitfahren ihrer ersten Herausforderung stellen, die die Startreihenfolge für den ersten Offroad-Tag festlegt. Von da an geht es unerbittlich weiter: Die Fahrer kämpfen sich durch durchschnittlich 100 Kilometer pro Tag und bewältigen dabei anspruchsvolle Abschnitte und sogenannte „unmögliche“ Hindernisse, die auf die jeweilige Klasse zugeschnitten sind.
Während des gesamten Events werden die Athleten mit einer brutalen Mischung aus Terrain und Mikroklimata konfrontiert – eine der prägenden Herausforderungen der Region Belo Horizonte. Die Strecke verlangt ihnen alles ab: Dschungel, wüstenartige Abschnitte, Felsen, Sand, Schotter und tiefer Schlamm, die allesamt höchste Konzentration und Anpassungsfähigkeit erfordern. Es ist ein ständiger Kampf um Kontrolle, Traktion und Überleben – vor der Kulisse der rauen und ungezähmten Landschaften Brasiliens.
Martin Freinademetz, Gründer der Red Bull Romaniacs: „Wir kennen uns im Rennsport aus – besonders im Hard Enduro. Die lokalen Fahrergemeinschaften, die diese Events auf ihren Strecken ausrichten, spielen eine entscheidende Rolle für den Erfolg und die Atmosphäre des Rennens. Die Enduro-Szene in Belo Horizonte gehört zu den leidenschaftlichsten der Welt, und ihre Strecken sind perfekt für den Hard-Enduro-Wahnsinn geeignet. Die tropische Kulisse, kombiniert mit ihrer Leidenschaft und ihrem Partygeist, verleiht dem Ganzen eine ganz besondere Note. Wir freuen uns riesig, dabei zu sein.“
Für die Fahrer wird es allerdings nicht einfach: tagsüber Rennen fahren und nachts feiern.“
Instagram – @minas_riders
Webseite – www.minasriders.com

PA: Xventure Brasil Ltda., Fotos: Gabriel Braga de Souza (Übersetzung)

Perfekter Saisonstart für Lorenz Steinkellner beim „Game of Stones“ und Doppelsieg bei der Enduro-Trophy in Perchau
Am Wochenende nach Ostern ging Lorenz beim Extreme Enduro Rennen „Game of Stones“ in Solin/Kroatien (auch Klein-Erzberg genannt) an den Start. Nach Platz 3 im Prolog konnte er beim Main Race am Sonntag den starken 4. Platz in der Goldklasse für sich entscheiden.

Eine Woche später ging es zum Saisonauftakt der Enduro-ÖM bzw. Enduro-Trophy nach Perchau. In der Klasse ÖM Junioren konnte der iBi Bischof Immobilien-Racer beim 2-Stunden-Rennen am Samstag nach einem schlechten Start nach der Halbzeit die Führung übernehmen und sicher ins Ziel bringen. Somit war der erste Saisonsieg geschafft.
Beim Sprintrennen am Sonntag fuhr Lorenz konstante Rundenzeiten und wurde schließlich mit 29 Sekunden Vorsprung auf den starken Slowenen Jelenc Nace als Sieger abgewunken.
An beiden Renntagen konnte er somit auch die drittbeste Tageszeit overall für sich verbuchen.
Weiter geht’s am 1.u.2.Mai zum Hellsride Hardendurorennen in Oberhof.

Quellen: Steinkellner, Text: F.W., Fotos: Enduro-Trophy/Lucas Pripfl, Extreme Enduro Solin

Am 02. und 03. Mai 2026 startet der ECHT Endurocup in die neue Saison – und das direkt mit einer Premiere. Erstmals führt der Kalender die Fahrer in den Enduro Park Bembenik im polnischen Nowy Kościół bei Legnica.
Die neue Location ist dabei nicht nur sportlich interessant, sondern auch logistisch attraktiv: Durch die Nähe zur deutschen Grenze ist die Anreise unkompliziert möglich. Gleichzeitig bietet sich das Rennwochenende perfekt an, um den Trip mit den aktuell günstigeren Benzinpreisen in Polen zu verbinden.
Frisches Terrain zum Saisonstart
Mit dem Enduro Park Bembenik erwartet die Teilnehmer eine komplett neue Strecke im Kalender. Die Runde ist auf eine Fahrzeit von rund 25 Minuten ausgelegt und verspricht damit einen abwechslungsreichen Mix aus flüssigen Passagen und technisch anspruchsvollen Abschnitten.
Der Fokus liegt klar auf klassischem Enduro: natürliche Streckenführung, viel Wald und Sektionen, die sowohl fahrerisches Können als auch Ausdauer verlangen.
Zwei Sonderprüfungen sorgen für Abwechslung beim 4h Endurosprint
Ein zentrales Element des Rennwochenendes sind die beiden Sonderprüfungen, die unterschiedliche Anforderungen stellen:
Supertest im Fahrerlager: Direkt im Zentrum des Geschehens wartet ein kompakter Kurs mit künstlichen Hindernissen. Zuschauerfreundlich angelegt
Endurotest im Wald: Deutlich länger und naturbelassen präsentiert sich der zweite Test komplett im Wald – ein echter Endurotest im klassischen Sinne.
Die beiden Prüfungen sind beim 3h CrossCountry mit in der Strecke integriert.
Volles Rennprogramm an beiden Tagen
Auch der Zeitplan verspricht ein intensives Rennwochenende mit gleich drei Wertungsläufen:
Der Samstag startet klassisch mit dem 4-Stunden Endurosprint, der als erster Lauf der Saison direkt Ausdauer und Konstanz verlangt.
Am Nachmittag folgt der zweite Lauf im Format 3 Stunden Enduro Cross Country, bevor am Sonntag ein weiterer 3-Stunden Cross Country Lauf das Wochenende abschließt. Damit gibt es beim 3h CrossCountry direkt eine Doppelveranstaltung zum Saisonauftakt.
Alle weiteren Infos auf: www.endurocup.de
PA: DG Design

Ein Blick hinter die Kulissen einer historischen Saison, des sechsten SuperEnduro-Titels und des anhaltenden Erfolgs der FE 350. Billy Bolt The Documentary 3 begleitet Billy durch seine Saison 2026, in der er die FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft gewann – eine Saison, in der er seinen sechsten Weltmeistertitel errang und seine Position an der Spitze des Sports weiter festigte.
Die vollständige Dokumentation ist JETZT auf dem YouTube-Kanal von Husqvarna Motorcycles verfügbar.
Im Zentrum dieses Erfolgs steht die FE 350, eine Maschine, die für ihre Wendigkeit, Präzision und Leistung bekannt ist. Die FE 350 hat sich erneut auf der Weltbühne bewährt und liefert auch unter härtesten Bedingungen konstant siegreiche Rennleistungen.
Die Dokumentation gewährt einen tieferen Einblick in Billys Denkweise und seinen unermüdlichen Einsatz für ständige Weiterentwicklung. Von intensivem Training bis hin zur Verfeinerung seiner Technik – sein Streben nach Verbesserung ist ungebrochen. Billys langjähriger Mechaniker Lee Edmondson gibt Einblicke in ihre neunjährige Partnerschaft und reflektiert über das Vertrauen und das gegenseitige Verständnis, die die Grundlage ihres Erfolgs bildeten.
Die wichtigsten Momente der Saison werden durchgehend festgehalten, darunter ein entscheidender Sieg in seiner Heimatstadt Newcastle, wo Billy mit Entschlossenheit alle Herausforderungen meisterte und sich seinen fünften Weltmeistertitel in Folge sicherte. Neben dem Rennsport beleuchtet der Film auch seine persönliche Entwicklung und zeigt, wie sich verändernde Prioritäten auf und neben dem Motorrad auswirken.
Schaut euch jetzt Billy Bolt The Documentary 3 auf YouTube an und werft einen Blick hinter die Kulissen von Billys unglaublicher Saison.
PA: Husqvarna Mobility GmbH
KLIM steht für außergewöhnliche Funktionalität und branchenführende Qualität in allen Anwendungsbereichen. Die klassische DAKAR-Serie des Premium-Herstellers aus den USA ist ein robustes, vielseitig verwendbares Bekleidungskonzept für den Dual-Sport Einsatz, wenn es darum geht, alle Bedingungen zwischen engen Waldpassagen und schnellen Straßenetappen möglichst optimal abzudecken.
Die DAKAR Jacke basiert auf einem bewährten Chassis und wurde in den Bereichen Belüftung, Bewegungsfreiheit und Robustheit weiter optimiert. Abnehmbare Ärmel, großflächige Stretchzonen und CORDURA® verstärkte Schultern und Ellenbogen bieten hohen Komfort und gleichzeitig Schutz. Ein großzügiges Angebot an Taschen und mehrere verschließbare Belüftungsöffnungen erhöhen Funktionalität und Einsatzmöglichkeiten zusätzlich. Optional können KLIM Rogue-Protektoren (Level 1 oder 2) in die integrierten Protektoren-Taschen eingesetzt werden (Rücken, Schultern und Ellenbogen).
Ergänzt wird das System durch die DAKAR Hose mit extrem abriebfestem Cordura® Einsätzen, Lederverstärkungen an den Knien, strategisch platzierten Stretch-Elementen und zwei großen Belüftungsöffnungen am Oberschenkel. Mit Reißverschlüssen regulierbar, sorgen sie für effektive Kühlung - dann, wenn sie tatsächlich gebraucht wird. Die DAKAR Hose ist sowohl in einer „In The Boot"- als auch einer „Over The Boot"-Variante erhältlich.
Beim DAKAR Jersey sorgen Mesh-Zonen für optimale Luftzirkulation und Stretch-Einsätze für volle Beweglichkeit, zusätzlich gibt es eine kleine, praktische Reißverschlusstasche am linken Oberarm. Robuste Handschuhe mit Velours-Leder, verstärkten Knöcheln und nahtlosen Fingerspitzen komplettieren die DAKAR Serie zu einem hochwertigen Dual-Sport System mit nahezu unbegrenzten Einsatzmöglichkeiten.
Link: Zur KLIM Dakar Serie
PA: sevengmbh (Produkte wurden zur Verfügung gestellt)

Das X-GRIP GASGAS Racing Team mit Valentino Hutter und Thomas Hecher stand vergangenes Wochenende beim Saisonauftakt zur Österreichischen Enduro Staatsmeisterschaft 2026 in Perchau am Sattel am Start. Die legendäre Sandgrube erwartete die Teilnehmer erneut mit dem fast senkrechten Steilhang, der kurz nach dem Start zu bewältigen war, sowie mit schnellen Passagen und engen Singletrails.
Am ersten Veranstaltungstag wurde ein klassisches 2-Stunden-Enduro mit Massenstart ausgetragen. Vale und Tom lagen dabei dicht hintereinander auf den Positionen vier und sechs. Mit einer perfekten Linienwahl am berüchtigten ersten Hang konnten sich beide bis fast an die Spitze des Feldes nach vorne arbeiten. Nachdem der Steirer Vale erneut mit verkrampften Unterarmen zu kämpfen hatte, zog sein Kärntner Teamkollege an ihm vorbei und nahm die Verfolgung des Führenden auf.
Aufgrund der starken Staubentwicklung versuchten beide trotz hoher Pace, das Risiko so gering wie möglich zu halten und einen soliden ersten Renntag zu absolvieren. Trotz eines kurzen Trinkstopps schloss Tom schließlich zum Führenden auf, überholte ihn und übernahm die Spitze. Vale sammelte am Ende mit Rang drei wichtige Punkte, während Tom mit dem Laufsieg die Maximalausbeute einfuhr.
Auf der rund 8 Kilometer langen Strecke in der Region Murau-Murtal eröffnete Tom am Sonntag mit einem Einzelstart das über sechs Runden gehende Sprintrennen. Ein spannender Dreikampf um den Sieg entwickelte sich, wobei die beiden X-GRIP GASGAS Racing Team Piloten auf den Positionen eins und drei lagen. Tom konnte sich nicht entscheidend absetzen, während Vale seinen Rückstand konstant hielt. Ein Sturz über eine Baumstammsektion warf den führenden Kärntner unsanft aus dem Sattel seiner GASGAS, wodurch er auf Rang zwei zurückfiel. Dennoch konnte er sich knapp vor seinem jungen Teamkollegen behaupten.
Nach diesem Zwischenfall brachten beide Fahrer den Lauf kontrolliert zu Ende, mit Blick auf die wichtigen Meisterschaftspunkte. Tom sicherte sich Rang zwei, während Vale als Dritter die Ziellinie überquerte.
Leider erhielt Vale nachträglich eine Zeitstrafe. Er dürfte einen Streckenmarker touchiert haben, wobei sich ein Teil des Absperrbands in seiner GASGAS verfing. Dies wurde von der Rennleitung als Vergehen gewertet, wodurch der junge Steirer letztlich auf Rang fünf zurückgestuft wurde.
Trotz dieses Rückschlags war es ein sehr erfolgreicher Saisonauftakt. Tom Hecher holte den ersten Sieg für das X-GRIP GASGAS Racing Team, während Vale mit seiner Podiumsplatzierung seine starke Pace unter Beweis stellte. Teamleistung und Material sind damit klar auf Kurs für die Saison 2026.
Quellen: Team X-Grip

Rennbericht - Auftakt Enduro-Trophy & Enduro ÖM in Perchau am Sattel
Mit dem Auftakt der traditionsreichen Enduro Trophy in Perchau am Sattel fiel am vergangenen Wochenende zugleich der Startschuss zur Österreichischen Enduro Staatsmeisterschaft in den Klassen ÖM Open, ÖM Junioren und ÖM Jugend. Bei nahezu perfekten äußeren Bedingungen präsentierte sich die Veranstaltung als würdiger Saisonauftakt – sowohl organisatorisch als auch sportlich auf hohem Niveau. Strahlender Sonnenschein, frühsommerliche Temperaturen und eine hervorragend aufgestellte Infrastruktur im Fahrerlager sowie im Anmelde- und Startbereich boten den idealen Rahmen für ein intensives Rennwochenende.
Die Strecke selbst zeigte jedoch schnell ihr wahres Gesicht: eng gesteckt, technisch anspruchsvoll, mit tief zerfahrenen Passagen und zunehmend staubigen Bedingungen, die den Fahrern höchste Konzentration und physische Belastbarkeit abverlangten.
Für das TEAM KTM HUSQVARNA GASGAS WALZER gingen in der stark besetzten ÖM Open Klasse zwei Piloten an den Start – und lieferten dabei eindrucksvolle Leistungen ab.
Maurice Egger – Konsequent zurück an die Spitze
Maurice Egger startete auf seiner KTM 250 EXC-F fulminant in das Rennwochenende. Am Samstag setzte er von Beginn an ein klares Statement, übernahm früh die Führung und konnte sich zunächst entscheidend absetzen. In der Anfangsphase agierte er jedoch einen Tick zu aggressiv, was im weiteren Rennverlauf spürbar Kraft kostete. Nach rund eineinhalb Stunden musste er seinem direkten Kontrahenten Tom Hecher den Vortritt lassen und belegte letztlich den starken zweiten Platz.
Am Sonntag zeigte Egger dann die perfekte strategische Anpassung: kontrollierter, effizienter und mit deutlich besserem Energiemanagement ging er in die Sprint-Distanz. Über die gesamte Renndauer hinweg präsentierte er sich konstant und fehlerfrei. Diese abgeklärte Performance wurde am Ende mit dem Tagessieg belohnt – ein klares Zeichen seiner Klasse und seines Entwicklungspotenzials.
Tristan Schabernig – Kämpferherz und Comeback-Qualitäten
Tristan Schabernig ging auf seiner GASGAS EC 350F ins Rennen und musste bereits unmittelbar nach dem Start eine erste Herausforderung meistern. Eine anspruchsvolle Waldauffahrt sorgte früh für Selektion im Feld, doch Tristan bewies Nervenstärke und fand sich rasch wieder im Spitzenfeld ein. In den ersten Runden konnte er ein solides Tempo anschlagen und sich zwischenzeitlich auf Rang fünf etablieren. Im weiteren Rennverlauf wurde er jedoch durch einen heftigen Überschlag in einer Hindernispassage zurückgeworfen. Trotz dieses Rückschlags kämpfte er sich eindrucksvoll zurück und arbeitete sich erneut nach vorne. Ein weiterer schwerer Sturz in der Schlussphase brachte ihn zwar erneut zu Boden, doch Aufgeben war für den Walzer-Piloten keine Option. Mit großem Einsatz und bemerkenswerter Willensstärke beendete er das Rennen auf Rang neun.
Am Sonntag zeigte er eine deutlich stabilere Leistung, fuhr konstant und fehlerarm und wurde mit dem achten Platz belohnt. Sein Fazit zum Wochenende bringt es auf den Punkt: Entwicklungspotenzial vorhanden, wichtige Erkenntnisse gesammelt und der Fokus klar nach vorne gerichtet.
Danksagung an unsere Partner
Ein Projekt auf diesem Leistungsniveau ist nur mit einem starken Netzwerk im Hintergrund möglich. Unser ausdrücklicher Dank gilt daher unseren langjährigen Partnern und Unterstützern!

PA: Team Walzer/Rene Novak, Fotos by Enduro-Trophy und Walzer Family
- Sieg für Lettenbichler beim Alestrem Hard Enduro:
- Bericht Tag 2 der Enduro Trophy in Perchau am Sattel:
- KRKA Enduro in Zukunft nur mehr per GPS!
- Enduro Trophy Perchau 2026 und Enduro ÖM - Tag 1:
- Kurzbericht Ride & Eat 2026 am Schwarzlhof in Guttaring / Kärnten:
- Walzer Enduro Teamvorstellung 2026:
- Classic Enduro: Bisher beste Ausgabe des Vintage Enduro Livade!
- Doppelsieg für X-GRIP Racing Team beim Enduro Cross Country Kocevje!
- Enge Rennen bei Paulo Duarte FIM EnduroGP WM - Italien:
- Hard Enduro Fahrer Michael Walkner kämpft sich wieder auf das Podium!
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